Obst

Der Apfel ist bei uns wohl das meist verwendete Obst. Der Engländer sagt: „an apple a day, keeps the doctor away“. Statt Süßigkeiten esse ich gerne Apgelschnitze beim Fernsehen, auch getrocknete Ringe, die auf einer Stange vor der Heizung trocknen. Im Schwäbischen kennt man den Most, die Franzosen Cidre, in England Cider. Jede pub führt neben Ale Sorten oft 3-5 Sorten cider! Apfelkuchen mag wohl jeder –

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Birnen sind ein Kulturbegleiter, schon Homer berichtet von ihnen. Spätere Forschungen fanden heraus, dass der Birnbaum auch von den Babyloniern als heiliger Baum verehrt wurde. Sehr rasch haben die Menschen sehr viele Arten von Birnensorten gezüchtet. Theophrast erwähnt drei, Cato fünf bis sechs und Plinius erwähnt mindestens 38 Birnensorten. Im 17. Jahrhundert kannte man in Frankreich an die 300 Sorten, im 19. Jahrhundert war man schon bei 1000 angelangt. Die heutige Anzahl der Sorten in Alter und Neuer Welt wird auf 5000 geschätzt. Birne Helene: Das Dessert wurde um 1870 von Auguste Escoffier kreiert, als Jacques Offenbachs Operette Die schöne Helena in Paris aufgeführt wurde

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Sanddorn wurde in Deutschland erstmalig in den 1960-er Jahren in der DDR großflächig angebaut als ein wertvoller Beitrag zur Volksgesundheit.
Hier wurden entsprechende Forschungsgelder freigesetzt, was auch Sorten- Neuzüchtungen ermöglichte.
Später breiteten sich Forschungen und Anbau in allen osteuropäischen Ländern aus.
Heute gilt China als der größte Erzeuger von Sanddorn überhaupt mit einer Anbaufläche von über 1 Million Hektar.

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Pfirsich – In China gilt der Pfirsich als Symbol der Unsterblichkeit. In der daoistischen Mythologie baut die Königmutter des Westens (Xiwangmu) die Früchte in einem entlegenen Gebirgstal an, wo sie nur alle tausend Jahre reif werden. Ein berühmtes Werk des Dichters Tao Yuanming trägt den Titel Der Pfirsichblütenquell und berichtet von einer idealen Gesellschaft fernab der Zivilisation. Daneben sind mit dem Bild des Pfirsichs verschiedene sexuelle Konnotationen verbunden.

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Bild könnte enthalten: Essen Pfirsich Melba ist ein Dessert, das Auguste Escoffier der Sängerin Nellie Melba widmete, die von 1892 bis 1893 am Londoner Royal Opera House gastierte. Angeblich wurde das Dessert zu diesem Anlass erfunden. Escoffier kreierte damals ein Dessert für Melba, indem er pochierte Pfirsiche auf Vanilleeis setzte, serviert in einem aus einem Eisblock geschnitzten Schwan. Der Schwan bezog sich auf Wagners Oper Lohengrin, in der Nellie Melba brillierte. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Dessert – auch von Escoffier – noch nicht Pfirsich Melba genannt.
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In Europa wurden Aprikosen lange Zeit für Aphrodisiaka gehalten. In diesem Zusammenhang tauchen sie auch in William Shakespeares Ein Sommernachtstraum und John Websters Die Herzogin von Malfi auf.Das Fruchtfleisch ist Zutat vielfältiger Speisen, insbesondere der Österreichischen Küche. Marillenkonfitüre gab der Aprikotur ihren Namen und Marillenmarmelade ist sowohl unverzichtbarer Bestandteil der Sachertorte als auch Füllung unter anderem von Faschingskrapfen. Marillen sind Hauptzutat u. a. von Marillenknödeln und Wiener Wäschermädeln. Ein großer Teil der Ernte wird auch zu Marillenschnaps gebrannt. Sehr beliebt (und teuer) ist ebenfalls Marillenessig.

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Die Edelkastanie hat während der letzten Eiszeiten ihr Areal mehrmals vergrößert und verkleinert. Im kaukasisch-armenischen Gebiet wurde sie bereits in prähistorischer Zeit gegessen sowie das Holz verarbeitet. Die Kultivierung als Obstbaum dürfte in der Zeit zwischen 9. und 7. Jahrhundert v. Chr. erfolgt sein im Gebiet zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer. Von hier verbreitete sie sich rasch nach Kleinasien, Griechenland und auf den Balkan.https://de.wikipedia.org/wiki/Edelkastanie#Anbau

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Quitte – Seit jeher gelten die Quitten als Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Klugheit, Schönheit, Beständigkeit und Unvergänglichkeit. Die Quitte ist ausserdem eine Frucht mit grosser Heilkraft. Sie stärkt die Verdauung, hilft gegen Erkältungen und lindert Entzündungen der Haut. Vor allem die Samen der Quitte werden in der Volksheilkunde eingesetzt. http://www.heilkraeuter.de/lexikon/quitte.htm
Ist etwas mühsam zu verarbeiten, die Marmelade ist besonders köstlich und das Quitenbrot kitzelt den anspruchsvollen Gaumen.

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Schon vor etwa 2000 Jahren dichtete der Römer Marcus Valerius Martial: „Nimm Pflaumen für des Alters morsche Last, denn sie pflegen zu lösen den hartgespannten Bauch.“ Die Pflaumen wurden vermutlich durch Alexander den Großen nach seinen Kriegszügen mit in die Heimat gebracht. Als Zentrum des Pflaumenhandels etablierte sich Damaskus, und beim Begriff „Zwetschge“ könnte es sich um die Entlehnung und nachfolgende Angleichung von „Damaszener“ handeln, wie Sprachforscher vermuten. Dass Pflaumen und Zwetschgen systematisch in Mitteleuropa angebaut wurden, soll das Verdienst Karls des Großen gewesen sein. Anpflaumen, aber nur mit Humor – im Kuchen, im Kompott, roh genüsslich den Kern rausquetschen – wer könnte den Geschmack entbehren im Kuchen und auf Brot!

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Kirschen, es gibt nichts Schöneres als Kirschenpflücken, der Korb hängt an einem Ast, jede 4. verschwindet im Mund, und mit anderen Kindern wetteifert man im Weitstucken oder mit den Fingern schnipsen. Wenn dann doch noch ein paar übrig sind gibt`s Kirschkuchen oder Muttern macht Kompott!

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Holunder: n der nordischen Mythologie der Germanen existierte die Vorstellung, dass „Freya, die Beschützerin von Haus und Hof, sich den Holunderbusch zum Wohnsitz auserwählt habe“. Holundersaft schmeckt köstlich, als Kind bekam ich ihn bei Erkältung. Man hustete dann oft länger als nötig um mehr Saft zu bekommen. Die Blütendolden in Teig ausgebacken sind eine Delikatesse!

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Die Wald-Erdbeere oder Monatserdbeere ist wohl klein, schmeckt aber so gut, dass man morgens schnell die bekannten Stellen im Garten besucht um erster zu sein. Ein paar stopft man sich gierig in den Mund, den Rest bringt man gerne der geliebten Frau. Auf Waldspaziergängen kann man auch schon mal so viele sammeln, dass ein Kuchen gebacken werden kann. Beim Anblick der kleinen Beeren lächelt wohl jeder glücklich.

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Der Name Johannisbeere leitet sich vom Johannistag (24. Juni) her, um den herum die ersten Sorten reif werden.
Drei Sorten gibt es: gelbe, rote und schwarze, die jeweils unterschiedlich schmecken. Die Marmeladen sind köstlich und haben deutlich unterschiedliche Geschmacksvariationen. Als Baiser, Kuchen oder Torte gewinnen sie jedes Herz!

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Stachelbeeren sind in unserem Garten schon fast reif. Das knacken beim Reinbeißen, dann das gaumen-kitzelnde Süß-Sauer, endlich die herrliche Marmelade und Kuchen – wir kaufen immer wieder weitere Sträucher und finden auch noch Fleckchen für die Sträucher.

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Blaubeeren schmecken am besten im Wald – auf Lichtungen gepflückt. Ein Holzkamm hilft. Hände voll in den Mund gestopft – HMMMM – zuhause dann einfach in Milch, oder ganz fein ein Blaubeerkuchen –

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Himbeeren betäuben durch ihren sanften und köstlichen Geschmack. Himbeerkuchen ist köstlich!

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Für mich ist die Brombeere die Königin der Beeren. In Köln bin ich oft früh morgens mit dem Fahrrad zu einer Stelle am Rhein gefahren, wo ein riesen Brombeergebüsch stand. Um 5 h morgens hatte man die freie Auswahl! Im eigenen Garten wurde die klassische Theodor Reimers gepflanzt.

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Demeter – bio-dyn Landwirtschaft

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Die Bäume spenden Leben –

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Wer Kompost macht, hat auch viele Helfer – die Regenwürmer. Sie sorgen für lebendige Erde, auf der alles wächst.

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Wilde Hecken schützen die Felder, geben Schutz für Tiere, Vögel und Käfer, ein ökologisches Gleichgewicht statt Monsanto Kahlschlag.

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Wilde Hecken bilden Schutz, Nahrung und Wohnung für unsere Singvögel

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Eine ökologische Landwirtschaft brauch Kuhmist zum düngen statt Chemie. Im Offenstall sind die Tiere viel glücklicher und der Mist bekommt dann den Pflanzen besser! Das ist eine logische Kette: glückliche Kühe, glücklicher Mist, glückliches Korn, glückliches Brot, glückliche Kinder –

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Brot braucht der Mensch: Dinkel (Triticum spelta) ist eine Weizenart und botanisch nahe verwandt mit dem Weichweizen (Triticum aestivum), der heute wirtschaftlich bedeutendsten Weizenart.
Zusammen mit den alten Getreidesorten Einkorn und Emmer sowie auch der Gerste gehört Dinkel zu den so genannten „Spelzgetreiden“, was sich noch in seinem botanischen Namen „Triticum spelta“ widerspiegelt.
Bei diesen Getreidearten ist das eigentliche Korn noch von einer Schutzhülle – der Spelzhülle oder einfach dem Spelz – umgeben, die vor der weiteren Verarbeitung erst im so genannten „Gerbgang“ entfernt werden muss.
Bereits vor etwa 8.000 Jahren soll Dinkel von den Ägyptern angebaut worden sein. Später verbreitete er sich mittels Völkerwanderung bis nach Mittel- und Nordeuropa.

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Glückliche Kühe, die im Sommer auf der Alm oder anderen Wiesen fressen und wiederkäuen dürfen, deren Kälbchen Muttermilch naschen, sind Bedingung für herrlichen Käse.

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Besonders wenn die Kühe im Sommer in den Bergen auf der Alm sind, muss die Milch zu Käse verarbeitet werden, denn der Transport der Milch per LKW ist nicht möglich. Jede Region hat eigenen Käse. Dank der würzigen Kräuter gibt es viele herrliche Käse Varianten. von Appenzeller bis Roquefort.

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Damit auch in Zukunft die Erde fruchtbar bleibt und so die Menschen ernährt werden können, hat Rudolf Steiner in Koberwitz die Anregungen gegeben. 1. Hornmist: Kuhfladen in Hörner füllen, 1 Jahr vergraben, dann in Wasser rühren, rechts bis Trichter entsteht (Ordnung) dann links (Chaos) bis wieder Ordnung ist. Das 1 Stunde land. Das so durchgeistige Wasser auf die Felder sprühen.

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Das Hornkieselpräparat wird ähnlich dem Hornmistpräparat gerührt und ausgebracht. Es besteht aus fein zerriebenem Bergkristall, der um Boden überwintert hat. Dient der Blüten und Frucht Stärkung. Seit Jahren verwende ich es in unserem Garten. Der Humus nimmt zu, Regenwürmer in Massen, Obst – besonders viele Beerensträucher, Salat und Tomaten gibt es reichlich.

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Der Bio-Dyn Kompost wird nach -Aufschichtung mit 6 Präparaten „geimpft“ – Als erstes kommt das Schafgarbenpräparat: Schafgarbenblüten (Achilea millefolium) werden gesammelt, angfeuchtet und in die Blase eines Hirsches gefüllt. Die so gefüllte Hirschblase wird über den Sommer an der Sonne aufgehängt und im Herbst vergraben. Sie überwintert in der Erde und im Frühjahr findet man beim Ausgraben eine humose Substanz, die man sorgfältig aufbewahrt, bis man damit den Mist, die Jauche oder den Kompost impft. Man braucht dazu nur homöopathische Mengen. Dieses Präparat unterstützt die Kalium-Prozesse.

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Anordnung der Präparate im Bomposthaufen:

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Präparat 503: Getrocknete Kamille wird mit einem Trichter und einem Stock in Kuhinnereien gestopft und dann in einem Tontopf von Herbst bis Frühling vergraben. Das trägt dazu bei, dass Kalzium und Stickstoff vom Boden besser verarbeitet wird. „Das Organ löst sich im Grunde während des Prozesses auf, es dient nur als Behälter“, sagt Gabe.

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Präparat 505: „Der Schädel ist mit weißer Eichenrinde gefüllt, in Blättern eingewickelt und unter Wasser vergraben, damit das Präparat in einem anaeroben Prozess verarbeitet wird—ohne Luft also. Wenn du die Rinde wieder aus dem Schädel rausnimmst, hat sie diesen sehr speziellen Geruch und ist leuchtend pink. Dieses Präparat erhöht den pH-Wert der Erde ohne Kalkdüngung.“

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So entsteht eine lebendige Nahrung: Demeter

Waldorfkindergarten – Finerspiele

Waldorfkindergärten sind Einrichtungen der anthroposophischen Erziehung für Vorschulkinder. Sie sind teilweise an Waldorfschulen angegliedert, häufiger jedoch eigenständige Einrichtungen. So gibt es in Deutschland 556 Waldorfkindergärten (Stand April 2015[1]). Weltweit existieren ca. 2000 Waldorfkindergärten in 60 Ländern (davon 29 in Österreich und 64 in der Schweiz). Der erste Waldorfkindergarten wurde auf Betreiben von Elisabeth von Grunelius und Herbert Hahn Ostern 1926 in Stuttgart für die Kinder der Mitarbeiter der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik eröffnet.

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Das pädagogische Konzept in Waldorfkindergärten ist weniger festgelegt als bei den Waldorfschulen und wird durch die jeweiligen Erzieher geprägt. Kernelemente sind feste Rhythmen im Tagesablauf, im Wochenablauf und ein starker Bezug zu den Jahreszeiten. Wichtigster Ansatz der Waldorf-Pädagogik ist die Nachahmung. Diese Fähigkeit des Kindes „richtet sich nicht nur auf Dinge und Ereignisse der äußeren Welt. Kinder nehmen die Atmosphäre, die innere Haltung und Gesinnung der Erwachsenen wahr und ahmen auch sie nach.“ Bildergebnis für Waldorfkindergarten FingerspieleDen Kindern wird durch Tun und Schaffen der Erzieherinnen ein Vorbild gegeben. Das Spielzeug ist oft ungegenständlich und besteht aus Naturmaterialien wie Holz, Wolle, Filz, Tüchern, Körben mit Nusskernen und ähnlichem. Häufig ist die Eurythmie Teil des Tages- oder Wochenablaufs.Bildergebnis für Waldorfkindergarten Fingerspiele

„Zu den Kräften, welche bildsam auf die physischen Organe wirken, gehört die Freude an und mit der Umgebung. Heitere Mienen der Erzieher und vor allem redliche, keine erzwungene Liebe. Solche Liebe, welche die physische Umgebung warm durchströmt, brütet im wahren Sinne des Wortes die Formen physischer Organe aus. Wenn die Nachahmung gesunder Vorbilder in solcher Atmosphäre der Liebe möglich ist, dann ist das Kind im richtigen Element.“

Rudolf Steiner: Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft.

 

Schimpansen

Schimpansen – mitfühlende Menschenaffen

ein Schimpansenjunges spielt mit seiner MutterAuch Schimpansenkinder lernen von ihren Eltern, wie man sich „sozial” verhält. Foto: Shiny Things | cc by 2.0

„Schimpansen lachen und weinen, empfinden Freude und Leid wie wir“, sagt die berühmte Affenforscherin Jane Goodall. Schimpansen sind unsere nächsten Verwandten im Tierreich, denn ihre Gene, das heißt die Erbanlagen, stimmen zu mehr als 98 Prozent mit unseren überein. Kein Wunder, dass Schimpansen und Menschen sich ganz ähnlich verhalten.

Bildergebnis für SchimpansenVon Menschen und Affen

Schimpansen gehören als unsere nächsten lebenden Verwandten zu den Menschenaffen. Ihr Verhalten ist in vielen Bereichen ähnlich wie das von Menschen:

  • Die Affen drücken mit ihrer Mimik ihre Gefühle aus
  • Sie kommunizieren mit Händen, Füßen und Lauten
  • Sie sind sozial engagiert (sie bilden zum Beispiel Gruppen für gemeinsame Unternehmungen. Ganz wichtig: Einer pflegt das Fell des anderen, das erhält und stärkt die Freundschaft)
  • Sie stellen Werkzeuge her und benutzen sie geschickt (Sie benutzen zum Beispiel Steine oder Holzstücke als Hammer, Stöcke als Grabegeräte und zerkaute Blätter als Schwämme. )
  • Sie lernen voneinander und scheinen durch Ausprobieren Probleme lösen zu können
  • Sie haben ein „Ich-Gefühl“, das heißt, sie erkennen sich selbst im SpiegelÄhnliches Foto
  • Eine Affengemeinschaft

    Schimpansen leben in Gemeinschaften von etwa 40 bis 100 Tieren. Sie machen aber nicht immer alles zusammen, sondern bilden für bestimmte Aufgaben und Unternehmungen kleinere Gruppen, die sich ständig ändern: zum Beispiel für die Nahrungssuche, Fellpflege, Wanderungen oder Verteidigung des Reviers. Das Revier wird hauptsächlich von erwachsenen Männchen verteidigt, die auch Schimpansen anderer Gemeinschaften überfallen und sogar töten.
    Alles, was junge Schimpansen für das Leben wissen müssen, schauen sie sich von den älteren Tieren ab. So wird Erfahrung und Intelligenz vorgelebt, nachgeahmt und verfeinert – und nicht vererbt.

    DBildergebnis für Schimpansenie Werkzeugmacher

    Ein Schimpansen-Junges wird drei bis vier Jahre von der Mutter gesäugt, getragen und gepflegt. Und sie bringt ihm natürlich auch alle Tricks bei, wie man an Nahrung kommt. Zum Beispiel an Termiten, die sich in ihrem Hügel verbergen. Also zeigt die Mutter ihrem Nachwuchs, wie man ein passendes Werkzeug herstellt: Sie entrindet einen Zweig, schiebt ihn in den Hügel und zieht ihn samt Termiten wieder heraus. Die Insekten fühlten sich provoziert und haben sich an dem Stock festgebissen. Bevor sie entkommen können, hat die Schimpansen-Mutter den Ast abgeleckt. Es dauert nicht lange, und das Junge macht es ihr nach.

    Grundrechte für Menschenaffen?

    Jane Goodall und andere Forscher fordern für die Großen Menschenaffen dieselben Rechte, die für Menschen gelten. Denn alle vier Arten unserer nächsten Verwandten sind in höchster Not: Gorillas, Schimpansen und Bonobos (Zwergschimpansen) in Afrika und Orang-Utans ins Südostasien sind vom Aussterben bedroht. „Wenn es uns nicht gelingt, die Zerstörung der Wälder und die Jagd sofort zu stoppen, wird es bald keine Menschenaffen mehr geben“, sagt Jane Goodall. Und fügt hinzu: „Ich setzte meine letzte Hoffnung auf die Kinder.“

    Kinder und Erwachsene können dazu beitragen, die Regenwälder als Lebensraum für unsere nächsten Verwandten zu bewahren. Organisiere mit Freunden einen Infostand über den Regenwald als Lebensraum der bedrohten Menschenaffen. Beteilige dich an unseren Mal-Aktionen, erzähle allen die du kennst, was du über unsere nächsten Verwandten im Tierreich weißt.

Waldorfschule – Eurythmieabschluss 12. Klasse

Dies ist ein Eurythmie-Tanzvideo, das an der Freien Waldorfschule Kassel während der Projekttage 2014 mit der Unterstützung Valo.Media entstand.

Charakteristika und Besonderheiten der Waldorfschuleigenen Prüfungen (meist Waldorfabschluss genannt)Bildergebnis für Waldorfschule 12. Klasse Eurythmie Vorführung

In Waldorfschulen können die Schüler ihre Lernerfolge und ihr Können auf vielfältige Weise unter Beweis stellen. Im weitesten Sinne sind dies Prüfungen, die sich unmittelbar aus dem pädagogischen Zusammenhang ergeben und dadurch eine sinnvolle Bewertung und Beurteilung ermöglichen. Die vielfältigen Leistungsnachweise gehen in die jährlichen Text-Zeugnisse und in das Abschlusszeugnis ein, das jeder Waldorfschüler am Ende der zwölfjährigen Waldorfschulzeit bekommt. Einen allgemein anerkannten, eigenen Waldorfabschluss gibt es bisher noch nicht.Bildergebnis für Waldorfschule 12. Klasse Eurythmie Vorführung

Allerdings haben viele Waldorfschulen ihren eigenen Waldorfabschluss zum Ende der 12. Klasse entwickelt und mit Erfolg erprobt. Dabei haben sich als wesentliche Elemente herauskristallisiert:

  • das selbst inszenierte Klassenspiel in Klasse 11 oder 12
  • die Jahresarbeit
  • der Künstlerische Abschluss (Eurythmie, Musik, bildende Künste)
  • die Kunstreise in der 12. KlasseÄhnliches Foto

Da jede Waldorfschule ihren Abschluss selbstverantwortlich vergibt, variieren die Bedingungen und Zeitpunkte, an denen die entsprechende Leistung erbracht werden muss. Für alle gilt aber:

  • Als Klassenspiel wird ein abendfüllendes Theaterstück aufgeführt, bei dem der Schüler sowohl eine Einzelleistung als auch seine Zusammenarbeit in der Gruppe zeigen soll.Bildergebnis für Waldorfschule 12. Klasse Eurythmie Vorführung
  • In der Jahresarbeit fertigt der Schüler eine Individualleistung an: Er wählt sich in Absprache mit einem Lehrer ein Thema und bearbeitet es innerhalb eines Jahres. Die Präsentation der Ergebnisse der Jahresarbeit findet in der Regel vor der Schulgemeinschaft statt. Die Jahresarbeit an einer Waldorfschule ist vergleichbar mit einer besonderen Lernleistung an einer staatlichen Schule und kann je nach Prüfungsordnungen des Bundeslandes auch von Waldorfschülernin die staatliche Prüfung eingebracht werden.
  • Für den Künstlerischen Abschluss wird ein Eurythmie- oder Musikprogramm einstudiert, in dem der Schüler – in der Gruppe oder einzeln – sein Können in dem jeweiligen künstlerischen Fach bei einer Präsentation zeigt. Wie beim Klassenspiel sind nicht nur Leistungen auf, sondern auch hinter (Kostüme, Kulissen) und neben (Werbung, Programmheft) der Bühne gemeint.

Alle Leistungen werden jeweils in Gutachten bescheinigt.

Ein allgemein gültiger, für alle Waldorfschulen anerkennungsfähiger Waldorfabschluss muss eine Reihe von Grundbedingungen erfüllen. Den Schülern soll sowohl im kognitiven als auch im künstlerischen Bereich Gelegenheit gegeben werden, ihre Leistungsfähigkeit einzeln und in der Gruppe zu zeigen. Dabei sollen alle Unterrichtsfächer und Projekte sowie die waldorfpädagogischen Besonderheiten einbezogen werden.

Wellensittich

Der Wellensittich (Melopsittacus undulatus) ist eine Vogelart, die zur Familie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae) gehört. Es handelt sich um kleine Vögel mit einem schmalen, stark stufigen Schwanz. Die Geschlechter sind gleich gefärbt, Jungvögel ähneln den adulten Vögeln. Wellensittiche sind im Freiland die am häufigsten vorkommende Papageienart Australiens, die Häufigkeit ist aufgrund der uneinheitlichen klimatischen Bedingungen jedoch regional verschieden. Wegen der zunehmenden Weidewirtschaft, in deren Folge zahlreiche Viehtränken eingerichtet wurden, verbesserten sich ihre Überlebensmöglichkeiten in vielen der ariden Regionen Australiens. Dies hat teilweise zu einem deutlichen Anstieg der Individuenzahl geführt.Bildergebnis für Wellensittiche

In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet leben Wellensittiche in teils sehr großen Schwärmen. Diese fallen durch ihr Fluggeräusch sowie durch ihre trillernden Kontaktrufe auf. In klimatisch günstigen Regionen sind Wellensittiche Standvögel. In Trockenklimaten ziehen sie weiter, wenn die Wasserstellen austrocknen.Bildergebnis für Wellensittiche

Wellensittiche werden in Europa seit 1840 als Ziervögel gehalten. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Vogel in großer Zahl gezüchtet, um die Nachfrage nach dieser Art zu befriedigen. Heute ist der Wellensittich die vermutlich am häufigsten gehaltene Papageienart weltweit. Es existieren zahlreiche in Größe, Farbe und Gefiedermerkmalen von der Wildform abweichende Zuchtformen.Ähnliches Foto

Der Wellensittich zählt zur Fauna Australiens und ist in seiner natürlichen Verbreitung auf den australischen Kontinent beschränkt. Er besiedelt fast das ganze australische Festland und fehlt nur im äußersten Südwesten, auf der mit tropischem Regenwald bestandenen Kap-York-Halbinsel und in den meisten Küstenregionen Nord- und Ostaustraliens. Es gibt Sichtungen von Wellensittichen in Tasmanien. Dabei handelt es sich aber um Gefangenschaftsflüchtlinge.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wellensittich

Totenkopfaffen

Die Totenkopfaffen oder Totenkopfäffchen (Saimiri) sind eine Primatengattung aus der Familie der Kapuzinerartigen. Diese relativ kleinen Primaten sind in Mittel- und Südamerika beheimatet und leben in großen Gruppen.Totenkopfaffen sind vorwiegend im Amazonasbecken im mittleren Südamerika beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen Kolumbien und Französisch-Guayana bis nach Bolivien und das mittlere Brasilien. Daneben gibt es eine isolierte Population in Mittelamerika, den Mittelamerikanischen Totenkopfaffen. Ihr Lebensraum sind verschiedene Waldformen, häufig sind sie jedoch in zeitweise überfluteten Flusswäldern und Sekundärwäldern zu finden.Totenkopfaffen ernähren sich vorwiegend von Insekten und Früchten, deren Anteil je nach Jahreszeit variieren kann. Die Jagd auf Insekten nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch (bis zu 50 % des Tages), das Fressen der Früchte nur rund 10 %. Daneben fressen sie auch andere Pflanzenteile wie Nektar, Blüten, Knospen und Blätter sowie Eier und kleine Wirbeltiere.

https://de.wikipedia.org/wiki/Totenkopfaffen

Waldorfschule – Eurythmie

Heraklit

„Alles Leben ist Bewegung.“

Die visionäre Kraft des Entwurfs der Waldorfpädagogik zeigt sich evident darin, welch ungeheures Gewicht schon bei ihrer Begründung auf die kindliche Bewegungsentwicklung gelegt wurde. Kaum eine Fragestellung der Erziehung erscheint in unseren heutigen Lebensbedingungen und Kulturzusammenhängen aktueller als die nach dem Einfluss, den die kindliche Bewegungsentwicklung auf die kognitiv-denkerischen, emotionalen und gestalterisch-willensmäßigen Fähigkeiten hat. Wie werden die Sinne, deren Wahrnehmungsfähigkeit und dadurch ein soziales Vermögen ausgebildet?Bildergebnis für Eurythmie Waldorfschule

Der Bedeutung dieser Frage entsprechend wird die Bewegungskunst der Eurythmie an unserer Schule mit zwei Wochenstunden unterrichtet. Das Spiel der kleinen Kinder ist uns ein Lehrmeister für die Freude an der bedeutsamen, schönen Bewegung. Jubel, Trauer, Spannung und Kraft, – alles offenbaren die jüngeren Schulkinder in ihren Bewegungen: Sie schlüpfen in Gestalten, in Tiere, in Wind, Welle, Luft und Licht und sprechen sich darin aus.Bildergebnis für Eurythmie Waldorfschule Die Sprache erfüllt sich in ihren Gebärden. Ein ausgleichender Atem entsteht, wenn das Kind sich in seinen Bewegungen mit den Dingen der Welt verbindet. Über allem stehen die große Lebensfreude und der Tatendrang der Kindheit. Ebenso bedeutsam wie die Sprache bewegt die Musik die kindliche Gestalt mit Rhythmen, Melodien und Harmonien. Spannungen lösen sich in Übergänge auf, Streckung und Exaktheit geben Stärke und Sicherheit, Zusammenklänge vieler Stimmen lassen harmonisches Miteinander erleben.Bildergebnis für Eurythmie Waldorfschule

Der Mensch, das Menschliche steht hierbei immer im Mittelpunkt:
Wie stehe ich da? Wie bewege ich mich? Was drücke ich darin aus? Wie nehme ich den anderen dabei wahr? Was bewege ich – in der Welt? Bis zum Erleben dieser Fragen kann der Unterricht in der Mittel- und Oberstufe gehen. Das ästhetisch-künstlerische Element der Eurythmie kann sich in der Oberstufe realisieren. Klassische und zeitgenössische Werke der Sprache und Musik werden erarbeitet und in Bewegung umgesetzt. Hier schließt die Eurythmie eine Lücke, die in der Pädagogik oft offen bleibt, wenn die bildenden Künste und darstellenden Künste mit Theater, Chor und Orchester unterrichtet werden, aber nicht die Tanzkunst.

Mantarochen

Die Gattung der Mantarochen (Manta) gehört in der Familie der Adlerrochen (Myliobatidae) zur Unterfamilie der Teufelsrochen (Mobulinae). Sie kommt in zwei Arten weltweit in tropischen und subtropischen Meeren in Küstennähe bis zu einer Tiefe von 150 Metern vor. Die Tiere können fünf bis neun Meter lang und drei Tonnen schwer werden. Beide Arten sind ovovivipar und für den Menschen harmlos.Bildergebnis für mantarochen

Ein Manta muss täglich bis zu 14 Prozent seines Körpergewichtes an Plankton und kleinen Fischen fressen.Bildergebnis für mantarochen

Mantarochen werden fünf bis neun Meter lang (einschließlich des Schwanzes). Sie sind damit die größten Rochen. Ihr breiter Kopf trägt zu beiden Seiten bewegliche, leicht herunterhängende und vorn abgerundete Kopfflossen, die dazu dienen, Plankton in das große Maul zu leiten.Bildergebnis für mantarochen Ihr großes Maul ist endständig und für gewöhnlich nur im Unterkiefer mit kleinen Zähnen besetzt. Der Schwanz ist immer ohne Giftstachel. Die breiten Kiemenspalten stehen auf der Kopfunterseite relativ dicht beieinander und sind in einer geraden Reihe hintereinander angeordnet.

Aeham Ahmad

Aeham Ahmad (arabisch أيهم أحمد, DMG Ayham Aḥmad; auch: Aeham Al Ahmad, Aiham Ahmed; * 1988 in Jarmuk, Syrien) ist ein palästinensisch-syrischer Pianist. Internationale Bekanntheit erlangte er 2014/2015 durch seine öffentlichen Auftritte im Flüchtlingslager Jarmuk – als „Pianist in den Trümmern“ –  während des Bürgerkriegs in Syrien. Inzwischen lebt Ahmad als Flüchtling in Deutschland.Bildergebnis für Aeham Ahmad

Aeham Ahmad wuchs als palästinensischer Flüchtling im syrischen Flüchtlingslager Jarmuk in Damaskus auf. Seit seinem fünften Lebensjahr lernte er Klavier spielen, zunächst im Konservatorium in Damaskus, von 2006 bis 2011 studierte er an der musikalischen Fakultät der Baath-Universität in Homs.Bildergebnis für Aeham Ahmad

Jarmuk war seit 2013 von verschiedenen Parteien des Bürgerkriegs umkämpft. Im Laufe von Kriegshandlungen, Belagerung und Hunger dezimierte sich die Einwohnerzahl von vorher 150.000 auf 16.000 Menschen im Jahr 2015.[3] Während dieser Zeit transportierte Ahmad sein Klavier auf einem Anhänger oder Pick-Up und trat auf Straßen und öffentlichen Plätzen auf. Videos von diesen Auftritten, häufig vor allem mit Kindern als Publikum, wurden in sozialen Netzwerken geteilt und seine Geschichte erfuhr international Medienberichterstattung.Bildergebnis für Aeham Ahmad

Nachdem das Flüchtlingslager im April 2015 von den Kämpfern des „Islamischen Staates“ eingenommen worden war, zerstörten diese bei einer Kontrolle sein Klavier. In dieser Situation entschied er sich, seine Heimat zu verlassen. Am 2. August floh er aus Jarmuk und kam über Izmir, Lesbos und die Balkanroute im September 2015 als Flüchtling nach Deutschland, wo er zunächst in einer Außenstelle der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Kirchheim lebte.Bildergebnis für Aeham Ahmad

2015 erhielt er in Bonn den erstmals verliehenen Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion – der Preis sollte ursprünglich erst 2016 zum ersten Mal verliehen werden, die Verleihung wurde aber aufgrund des „überragenden Einsatzes“ von Ahmad auf 2015 vorgezogen. Erste Auftritte in Deutschland hatte er bei einem Konzert für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer in München im Oktober 2015 sowie einem Benefizkonzert zugunsten der Bochumer Flüchtlingshilfe zusammen mit den Bochumer Symphonikern. Durch einen Granatsplitter in seiner linken Hand wird ihm eine weitere Karriere als klassischer Pianist voraussichtlich versperrt bleiben.

Ahmad ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seine Familie konnte im August 2016 nach Deutschland nachziehen.

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