Aeham Ahmad

Aeham Ahmad (arabisch أيهم أحمد, DMG Ayham Aḥmad; auch: Aeham Al Ahmad, Aiham Ahmed; * 1988 in Jarmuk, Syrien) ist ein palästinensisch-syrischer Pianist. Internationale Bekanntheit erlangte er 2014/2015 durch seine öffentlichen Auftritte im Flüchtlingslager Jarmuk – als „Pianist in den Trümmern“ –  während des Bürgerkriegs in Syrien. Inzwischen lebt Ahmad als Flüchtling in Deutschland.Bildergebnis für Aeham Ahmad

Aeham Ahmad wuchs als palästinensischer Flüchtling im syrischen Flüchtlingslager Jarmuk in Damaskus auf. Seit seinem fünften Lebensjahr lernte er Klavier spielen, zunächst im Konservatorium in Damaskus, von 2006 bis 2011 studierte er an der musikalischen Fakultät der Baath-Universität in Homs.Bildergebnis für Aeham Ahmad

Jarmuk war seit 2013 von verschiedenen Parteien des Bürgerkriegs umkämpft. Im Laufe von Kriegshandlungen, Belagerung und Hunger dezimierte sich die Einwohnerzahl von vorher 150.000 auf 16.000 Menschen im Jahr 2015.[3] Während dieser Zeit transportierte Ahmad sein Klavier auf einem Anhänger oder Pick-Up und trat auf Straßen und öffentlichen Plätzen auf. Videos von diesen Auftritten, häufig vor allem mit Kindern als Publikum, wurden in sozialen Netzwerken geteilt und seine Geschichte erfuhr international Medienberichterstattung.Bildergebnis für Aeham Ahmad

Nachdem das Flüchtlingslager im April 2015 von den Kämpfern des „Islamischen Staates“ eingenommen worden war, zerstörten diese bei einer Kontrolle sein Klavier. In dieser Situation entschied er sich, seine Heimat zu verlassen. Am 2. August floh er aus Jarmuk und kam über Izmir, Lesbos und die Balkanroute im September 2015 als Flüchtling nach Deutschland, wo er zunächst in einer Außenstelle der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Kirchheim lebte.Bildergebnis für Aeham Ahmad

2015 erhielt er in Bonn den erstmals verliehenen Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion – der Preis sollte ursprünglich erst 2016 zum ersten Mal verliehen werden, die Verleihung wurde aber aufgrund des „überragenden Einsatzes“ von Ahmad auf 2015 vorgezogen. Erste Auftritte in Deutschland hatte er bei einem Konzert für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer in München im Oktober 2015 sowie einem Benefizkonzert zugunsten der Bochumer Flüchtlingshilfe zusammen mit den Bochumer Symphonikern. Durch einen Granatsplitter in seiner linken Hand wird ihm eine weitere Karriere als klassischer Pianist voraussichtlich versperrt bleiben.

Ahmad ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seine Familie konnte im August 2016 nach Deutschland nachziehen.

Delfine

Die Delfine oder Delphine (Delphinidae) gehören zu den Zahnwalen (Odontoceti) und sind somit Säugetiere (Mammalia), die im Wasser leben (Meeressäuger). Delfine sind die vielfältigste und mit rund 40 Arten größte Familie der Wale (Cetacea). Sie sind in allen Meeren verbreitet.Delfine sind schnelle Schwimmer, sie erreichen Geschwindigkeiten bis zu 55 Kilometer pro Stunde. Oft springen sie aus dem Wasser, zuweilen akrobatische Figuren ausführend (z. B. der Spinner-Delfin). Solche Sprünge werden als Spielverhalten und Kommunikation interpretiert. Daneben ermöglichen die Sprünge den Delfinen aber auch eine kraftsparendere Fortbewegung.Bildergebnis für Delphine[5][6]Möglicherweise helfen Sprünge auch bei der Suche nach Futterplätzen, da sich Delfine damit an Möwenansammlungen orientieren können. Auf der Jagd können sie bis zu 300 Meter tief und 15 Minuten lang tauchen; die meisten Tauchzüge dauern jedoch wenige Minuten. Delfine sind bekannt dafür, dass sie sich Schiffen nähern, um auf den Wellen zu reiten.

Delfine sind soziale Tiere, die in Gruppen zusammenleben. Diese sogenannten Schulen können sich an Stellen mit viel Nahrung vorübergehend zu Ansammlungen von über 1000 Tieren zusammenschließen. Die Individuen verständigen sich mit Klicklauten, Pfeifen, Schnattern und anderen Geräuschen untereinander. Sie kommunizieren aber auch durch Körperkontakt mit ihren Artgenossen.

Ähnliches Foto

Durch hochfrequente Töne sind sie zudem in der Lage, ihre Umwelt mittels Echoortung wahrzunehmen.

Die Mitgliedschaft in den Gruppen ist nicht sehr fest, Wechsel zwischen ihnen kommen häufig vor. Dennoch können die Tiere starke Bindungen aneinander entwickeln, was sich besonders in der Unterstützung für verletzte oder kranke Artgenossen äußert.

Delfine schlafen, indem sie immer eine Gehirnhälfte einschlafen lassen und mit der anderen wach bleiben. Dadurch wird die Atmung aufrechterhalten. Außerdem bleibt ein Auge beim Schlafen stets geöffnet, sodass Umgebung und mögliche Angreifer wahrgenommen werden können. In den Schlafphasen ist die Mobilität der Delfine eingeschränkt.Bildergebnis für Delphine

Wie alle Wale bringen Delfine stets nur ein Junges zur Welt. Die Tragzeit beträgt im Durchschnitt ein Jahr, variiert aber von Art zu Art. Die Kälber bleiben bis zu sechs Jahren bei ihren Muttertieren; sie beginnen im Alter von wenigen Monaten, selbstständig Nahrung zu suchen.

Neueste Erkenntnisse eines deutsch-britischen Forscherteams deuten darauf hin, dass sich Große Tümmler mittels persönlicher Pfeiflaute identifizieren können. Damit geben sich die Tiere nicht nur individuell zu erkennen, sondern werden von Mitgliedern ihrer Gruppe mit diesem Pfeiflaut „angerufen“ und antworten auch darauf. Dieser Laut ist durch die Lautfolge und nicht durch die Charakteristik der Stimme definiert und wird daher wie ein Name verwendet, ein bis heute einzigartiges Phänomen im Tierreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Delfine

 

Camargue-Pferd

 

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Das Camargue-Pferd ist ein kleines, robustes Hauspferd, das vorwiegend in der Camargue – der Landschaft rund um das Rhonedelta in Südfrankreich – in einem Wilden Gestüt gezüchtet wird.Bildergebnis für camargue pferde

Als Rasse wurde das Camargue-Pferd erst in den 1960er Jahren anerkannt. Es wird zum ersten Mal von Gaius Iulius Caesar erwähnt, der von dem Pferd so begeistert war, dass er gleich zwei Gestüte in der Gegend von Arles anlegen ließ. In der Rasse sind noch immer Spuren orientalischer Pferde zu finden, die wohl auf die Vermischung mit Arabern und Berbern während des Einfalls der Mauren in Südfrankreich 730 zurückgeht. Jede danach versuchte Einkreuzung anderer Rassen hat sich sehr schnell wieder verloren.Bildergebnis für camargue pferde

Das mit einem natürlichen Cow Sense ausgestattete Pferd dient dem Gardian von jeher als willkommener Helfer beim Hüten der Kampfstierherden.Ursprünglich wurde das Camarguepferd von den so genannten „Gardian“, den französischen Rinderhirten eingesetzt, um mit Kampfstieren zu arbeiten. Heutzutage finden sie dagegen vorwiegend als Reit- und Lastpferde Verwendung.

 

Prindle 18 Cat

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Prindle-Katamarane sind kleine und leichte Segelkatamarane, die sowohl für Regatten als auch für die Freizeitschifffahrt verwendet werden.

Entworfen wurde der erste Prindle-Katamaran von Geoff Prindle. Hersteller war die US-amerikanische Werft Performance Sailkraft.

1971 stellte der Amerikaner Geoff Prindle den Sportkatamaran Prindle 16 vor. Danach folgte der Prindle 15 und weitere Modelle. Der Prindle-Katamaran wurde konstruiert, um bei gleicher Bootslänge einen wesentlich höheren Auftrieb zu gewährleisten und damit dem sogenannten Unterschneiden (der Lee-Bug des Katamarans wird vorne unter Wasser gedrückt) wirkungsvoll entgegenzuwirken.

Lazer

Laser ist eine technisch einfach gehaltene, aber nicht anspruchslose Einhand-Jolle. Sie ist in dieser Klasse weltweit am verbreitetsten. Im Vergleich zur Europe (die zweitbeliebteste Einhandklasse in Deutschland) sind die Trimmmöglichkeiten beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham), das Segeln ist aber sportlicher. Auch bei wenigen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen.

Der Laser wurde 1970 vom Amerikaner Bruce Kirby als Einhand-Jolle entworfen. Primäre Zielsetzung war damals, ein Boot für die Freizeit zu entwerfen, deshalb auch der ursprüngliche Name „Freetime“. Der Name Laser wurde von einem kanadischen Studenten vorgeschlagen, weil er modern klingt.

Seine einfache Bauweise und die früher niedrigen Anschaffungskosten führten zu einer raschen Ausbreitung. Die Preise sind heute jedoch sehr hoch – hauptsächlich seit Zulassung zu den Olympischen Spielen. Während es Ende des Jahres 2006 ca. 190.000 Boote auf der Welt gab , bewegt sich diese Zahl mittlerweile bei über 200.000 Booten in 140 Ländern  (ca. 210.000, Stand 2017).

Der Laser ist eine strikte One-Design-Bootsklasse, das heißt, es sind keine Veränderungen zulässig. Eine häufig beanstandete Veränderung war z. B. ein meist von Unkundigen in die Kunststoffkappe des Mastoberteils gebohrtes Loch zur Befestigung eines Verklickers.

Gefertigt wird der Laser, wie auch die Katamaranserie Dart von der Firma Performance Sailcraft Ltd. in England. Lizenznehmer gibt es in den Vereinigten Staaten, Australien und in Chile.

https://de.wikipedia.org/wiki/Laser_(Bootsklasse)

Singvögel im Regenwald singen und zwitchern fröhlich

Doppelhornvogel (Buceros bicornis)

Der Doppelhornvogel (Buceros bicornis) ist eine Vogelart aus der Familie der Nashornvögel, die in Südasien verbreitet ist. Er erreicht eine Körperlänge von mehr als einem Meter erreicht und gilt als einer der größten waldbewohnenden Vögel.[Wie alle Nashornvögel ist er ein Höhlenbrüter. Das Weibchen verbringt die Brutzeit in einer bis auf einen schmalen Spalt zugemauerten Baumhöhle und verbringt bis zu vier Monaten in dieser Höhle. Während der Brutzeit wird sie und später die Jungvögel vom Männchen mit Futter versorgt.

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Erstaunliche Lieder aus dem Regenwald

Flattert da ein musikalisches Genie durch den Urwald? Ein Vogel vom Amazonas singt mit erstaunlicher Musikalität. Wissenschaftler berichten, dass die Tonfolgen des Flageolettzaunkönigs Stücken von Johann Sebastian Bach oder Joseph Haydn stark ähneln.

 

Die Unzertrennlichen (Agapornis) sind eine Gattung von kleinen afrikanischen Papageien, die zu den Eigentlichen Papageien (Psittacidae) und zur Unterfamilie der Edelpapageien (Psittaculinae) gehört. Ihr Name rührt von ihrer sehr starken Paarbindung her, die normalerweise ein Leben lang andauert. Ihr extremes Paarverhalten (Kuscheln, Pflegen usw.) hat ihnen auch den Namen „Liebesvögel“ eingebracht (besonders verbreitet im englischsprachigen Raum, „Lovebirds“, sowie im wissenschaftlichen Namen Agapornis, von griech.: agape = Liebe und ornis = Vogel).

Hoatzin (Opisthocomus hoazin)

Der Hoatzin (Opisthocomus hoazin), auch Schopfhuhn, Zigeunerhuhn oder Stinkvogel genannt, ist eine Vogelart, die im nördlichen Südamerika lebt. Weil seine Verwandtschaft völlig ungeklärt ist, wird er meistens einer eigenen Familie und Ordnung zugeordnet. Von allen anderen Vögeln unterscheidet sich der Hoatzin durch sein an Wiederkäuer erinnerndes Verdauungssystem und die krallenbewehrten Flügel der Jungvögel.

 

Der Tukan ist zum Symbol für die bunte Exotik des Amazonas-Regenwalds geworden. Sein riesiger, prachtvoller Schnabel gibt Rätsel auf.

Tukane sind lebhafte und gesellige Spechtvögel, die gern in den Zweigen herum klettern und von Ast zu Ast hüpfen. Im Amazonasgebiet kommen sie besonders zahlreich vor, dabei gibt es Dutzende unterschiedlicher Arten. Sie halten sich vorwiegend in den hohen Baumwipfeln auf. Einen Tukan zu fotografieren war deshalb im Dschungel nicht einfach. Man braucht schon ein starkes Tele und muss damit die Baumkronen absuchen.

Tukan

 

Der Haubenzwergfischer (Corythornis cristatus, Syn.: Alcedo cristata), auch Malachiteisvogel genannt, ist eine Vogelart, die zu den Eisvögeln (Alcedinidae) gehört.

Er lebt an Binnengewässern, also an Flüssen, Seen und in Sumpfgebieten, und ist in Afrika südlich der Sahara, von Senegal und Äthiopien bis Südafrika, weit verbreitet.

Malachite Kingfisher 1.jpg

 

 

The black-and-yellow broadbill (Eurylaimus ochromalus) is a species of bird in the Eurylaimidae family. It is found in Brunei, Indonesia, Malaysia, Myanmar, Singapore, and Thailand. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests. It is threatened by habitat loss.

Black-and-yellow Broadbill (Eurylaimus ochromalus) (8071120621) (cropped).jpg

 

 

 

Green Parrot – Der Halsbandsittich (Psittacula krameri), auch Kleiner Alexandersittich genannt, ist die am weitesten verbreitete Papageienart. Er kommt sowohl in Afrika, südlich der Sahara als auch in Asien, beginnend mit Pakistan und Indien vor. Als Neozoon lebt er unter anderem in Europa und Nordamerika.

Blue-and-yellow macaws (Ara ararauna); Yellow-crowned parrots (Amazona ochrocephala); and Scarlet macaws feeding on clay

 

 

Sambesi

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https://de.wikipedia.org/wiki/Sambesi
Der Sambesi (auch Zambezi oder Zambesi) ist nach Nil, Kongo und Niger mit 2574 km Fließstrecke der viertlängste Fluss in Afrika und der größte afrikanische Strom, der in den Indischen Ozean fließt. Das Einzugsgebiet umfasst Gebiete in acht Staaten im südlichen Afrika und umfasst etwa 1,33 Millionen Quadratkilometer (km²), was etwa der Hälfte dessen des Nil entspricht. Damit handelt es sich um das viertgrößte Flusssystem in

Afrika. Weltweit ist er vor allem durch die Victoriafälle bekannt.

Die Quelle des Sambesi befindet sich im Zambezi Source National Forest und liegt auf der Lundaschwelle in Sambia, an der Grenze zwischen Demokratischer Republik Kongo und Angola. Er fließt durch Angola, Sambia und Mosambik, wo er in einem 880 km² großen Delta in den Indischen Ozean mündet. Er bildet auch teilweise die Grenze von Sambia und Namibia, sowie Sambia und Simbabwe, wo er auf Höhe der Städte Livingstone (Sambia) und Victoria Falls den mächtigsten Wasserfall Afrikas, die Viktoriafälle, bildet und dort etwa 110 Meter in die Tiefe fällt. Weitere Wasserfälle sind die Chavumafälle an der Grenze zwischen Sambia und Angola und die Ngonyefälle, die sich nahe Sioma im Westen Sambias befinden. Der Fluss wird über seine gesamte Länge von lediglich neun Brücken überspannt (vgl. unten: Bedeutung als Verkehrsweg).

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Sambesi rafting

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Sambesi – Victoria Falls Bridge
https://de.wikipedia.org/wiki/Victoria_Falls_Bridge
Die Brücke wurde in England von Cleveland Bridge & Engineering Co. hergestellt, anschließend per Schiff zum Hafen Beira in Mosambik gebracht und auf der ebenfalls von Sir Douglas & Francis Fox geplanten, neu gebauten Eisenbahnlinie bis zu den Fällen transportiert. Ihr Bau dauerte nur 14 Monate und war 1905 abgeschlossen

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Sambesi Fähren

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Chinyingi – Hängebrücke über dem Sambesi
https://de.wikipedia.org/wiki/Chinyingi
Chinyingi, auch Chinyinig Mission, ist ein Ort auf dem Westufer am Oberlauf des Sambesi in der Nordwestprovinz in Sambia. Er liegt 1.100 Meter über dem Meeresspiegel.

Chinyingi ist eine Kapuzinermission, in deren Umkreis von sieben Kilometern etwa 500 Menschen leben. Die Mission bietet ein Krankenhaus mit 52 Betten und ärztlicher Versorgung sowie eine Schule. Ihr Einzugsgebiet reicht bis in das 60 Kilometer entfernte Zambezi.

In den 1970er Jahren konstruierte der Kapuziner Crispin Baleri eine einfache Hängebrücke für Fußgänger, nachdem er mit ansehen musste, wie vier Menschen ertranken, die einen Kranken ins Krankenhaus bringen wollten. Er sammelte Spenden im Copperbelt und baute die Brücke mit ungelernten Kräften vor Ort. Obwohl Baleri kein Ingenieur war, hält die Brücke immer noch. Es ist eine von fünf Brücken, die sich auf seinem Lauf über 2.574 Kilometer über den Sambesi spannen.

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Sambesi – Fische
Der Sambesi wird intensiv befischt, viele Leute nehmen dafür weite Strecken auf sich. Einige Städte, die an Straßen zum Sambesi liegen, erheben inoffizielle Fischsteuern von Fischenden aus anderen Landesteilen. Sportfischerei, vor allem zwischen Mongu und Livingstone, bei der exotische Fischarten gefangen werden können, und verschiedene Safari-Touren in die Nationalparks bilden die Grundlage für Tourismus. Die Viktoriafälle werden jährlich von 1,5 Millionen Besuchern besichtigt, der Karibasee zieht weitere Touristen an.

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Sambesi – Krokodile

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Sambesi – Leoparden

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Sangesi – Orang Utan

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Sambesi – Löwen

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Sambesi – Vögel

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Sambesi – Elefanten

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Sambesi – Stadt Katima Mulilo
https://de.wikipedia.org/wiki/Katima_Mulilo
Das Erscheinungsbild von Katima Mulilo ist im Vergleich zu anderen Orten Namibias, in denen man auch heute noch oft den Einfluss der deutschen Kolonialzeit spürt, in vieler Hinsicht „afrikanischer“. Die Stadt verfügt über eine moderne Infrastruktur wie Schulen, Krankenhäuser, Supermärkte und Tankstellen. In der Umgebung von Katima Mulilo leben wilde Elefanten, die regelmäßigen Hochwasser des Sambesi bringen es mit sich, dass neben den dabei entstehenden Zerstörungen auch Krokodile bis an die Stadtgrenze kommen.

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Sambesi Mündung in Beira (Mosambik)
https://de.wikipedia.org/wiki/Beira_(Mosambik)
Am gegenüber liegenden Ufer der Bucht bauten die Portugiesen die Festung São Caetano de Sofala (kurz: Fortaleza de Sofala) aus Steinen, die zwischen 1505 und 1512 aus Portugal importiert wurden. Sie war eine der ersten größeren Gebäude der Europäer in Afrika südlich der Sahara. Heute liegt der Standort der Festung unter Wasser.

1887 wurde von den Portugiesen auf dem Gebiet des heutigen Beiras ein Militärposten errichtet, der nach dem Kronprinz Luís Filipe benannt wurde. Dieser trug den Titel eines Prinzen von Beira. 1891 erfolgte die Stadtgründung durch die portugiesische Companhia de Moçambique (Mosambik-Gesellschaft), die hier ihren Hauptsitz errichtete. Erst 1942 übernahm der Staat die Kontrolle über die Stadt.

Beira war während des Bürgerkrieges Zentrum der Rebellenbewegung RENAMO, die heute als politische Partei dort ihren Schwerpunkt hat.

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Sambesi – Lealui
https://de.wikipedia.org/wiki/Lealui
Lealui, auch Lialuyi, ist die Residenz in der Trockenzeit des Litunga, des Königs der Lozi in Barotseland in der Westprovinz in Sambia. Lealui liegt in der Nähe von Mongu. Am Ende der Trockenzeit, wenn der Pegel des Sambesi steigt, zieht der Litunga in seinen Palast in Limulunga, der höher liegt. Der Umzug wird mit der Kuomboka-Zeremonie gefeiert, eines von Sambias bedeutendsten und populärsten Folklorefestivals.

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Rainbow Gathering

Ein Rainbow Gathering (engl. „Regenbogen-Zusammenkunft“) ist ein Treffen der Rainbow Family („Regenbogen-Familie“). Rainbow Gathering finden meist unter freiem Himmel in abgeschiedener Umgebung statt. Offizielle Veranstalter gibt es keine, sondern lediglich sogenannte „Scouts“, die einen passenden Platz suchen oder auswählen und Focalizer, die Informationen zu Ort und Vorbereitung der Zusammenkunft verbreiten. Bildergebnis für Rainbow GatheringAufgrund der Abwesenheit jedweder Hierarchie sind diese Treffen ein Beispiel für Selbstorganisation und Anarchie. In den USA kam es schon zu Konflikten mit lokalen Behörden, da diese bei größeren Versammlungen einen „Anführer“ als unumgänglich erachten.

Neuere Treffen in Europa

Im Jahre 2009 fand das 27. Gathering der europäischen Familie in der Ukraine statt und erlaubte es auch vielen Mitgliedern der russischen Rainbow Family ohne Einreiseschwierigkeiten teilzunehmen. Bildergebnis für Rainbow Gathering

Das Gathering der Schweizer Rainbow Familie 2015, fand von 14. August bis 13. September im Valle Onsernone statt.

Am 33. Europa-Gathering 2015 in Litauen wurde beschlossen das Gathering 2016 in den Alpen stattfinden zu lassen. Als Scouting wird die Suche nach einem passenden Platz bezeichnet.Bildergebnis für Rainbow Gathering

Das europäische Gathering 2016 – ab Neumond 2. August, Höhepunkt Vollmond 17. (18.) August und Ende zu Vollmond 1. September – mit Teilnehmern aus über 35 Nationen umfasste etwa 450 Teilnehmer, als sie sich am 2. August in der Kaiserau niederliess. Ohne klaren oder haltbaren Konsens des Grundeigners Stift Admont lagerten sie auf dieser Alm in 1200 m Seehöhe und verstießen durch Campieren und Feuermachen im Wald gegen österreichisches Gesetz. Bildergebnis für Rainbow GatheringDie Bezirkshauptmannschaft ordnete einen Polizeieinsatz an, 70 Polizisten setzten am Nachmittag des 7. August den Abzug der „besonders friedfertigen“ Teilnehmer durch, die im Anschluss einen Redekreis (Talkingcircle) am Parkplatz durchführten. Eine Person wurden von Polizeikräften weggetragen.  Eine Stimme aus den Reihen der Teilnehmer räumte ein, „dass bei der diesjährigen Organisation des Zusammentreffens von Gathering-Teilnehmern aus der ganzen Welt ‚nicht alles ganz glücklich gelaufen‘ sei.“ Die Teilnehmer verließen den Platz „verständnisvoll, wenn auch wehmütig“ und hoffen auf ein Angebot von Menschen in der Steiermark oder Oberösterreich zum Aufbau eines Camps. Laut einem Teilnehmer, zu hören in der ORF Fernsehsendung „Steiermark Heute“ am 7. August, war zuvor aus dem Stift eine Zusage auch für das Vorhandensein von WCs gekommen, doch dann ein Widerruf.  Schlussendlich gelang es, einen Platz an der slowenisch-italienischen Grenze zu finden und dort das 34. European Gathering 2016 in einer etwas improvisierten Form zu realisieren.

Der Regenbogen steht symbolisch für die verschiedenen Strömungen, Farben und Stämme der menschlichen Kultur Der Ursprungsmythos der Rainbows geht angeblich auf eine Legende des nordamerikanischen Hopi-Volkes zurück, die besagt, dass sich ein neuer Stamm aus Menschen aller Erdteile zusammenfinden wird, deren Farben so verschieden sind wie die des Regenbogens. Nach einer Epoche der Ausbeutung und des Krieges wird es dieser Stamm sein, so die Legende, der Mensch und Natur wieder versöhnt und die Erde heilt. Ein vom US-Amerikanischen Autor Michael Niman interviewter Hopi-Elder hingegen hält den Zusammenhang zwischen seinem Volk und dem Rainbow-Mythos für unrichtig

 

 

Hippies Europaweit

Hippies auf Korsika

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Hippies auf Formentera
Das letzte Paradies der Blumenkinder
https://www.merkur.de/…/letzte-paradies-blumenkinder-formen…
REISEZIEL Formentera ist 18 Kilometer lang und an der schmalsten Stelle zwei Kilometer breit. Die Insel liegt, durch eine Meerenge getrennt, südlich von Ibiza. An ihrer nördlichen Spitze befinden sich Salzseen, weiße Strände in kleinen Buchten und dazwischen schroffe Felsen. Am Südende liegt das Cap de Barbaria, das Kap, das den Berbern, also Afrika zugewandt ist. Steil abfallende Klippen markieren das Ostende der Insel am Leuchtturm von La Mola.

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Hippies Frankreich – Dorf Bardou (Hérault)
Das Paar Klaus Erhardt (* 17. September 1934 in Hannover, † 20. Juli 2009 in Bardou) und Jean Rauch (* 21. Dezember 1930, † 9. Februar 2016 in Bardu) hatte bereits mehrere Jahre auf Reisen verbracht, als es 1966 beschloss, mit seinen fünf Kindern in Südfrankreich sesshaft zu werden. Als Wohnort fand sich zuerst ein großes Haus in Le Lau, einem kleinen Weiler der Gemeinde Vieussan. Später erfuhr die Familie von einem fast verlassenen Dorf oberhalb von Mons-la-Trivalle – Bardou. Schnell entstand der Wunsch, von Le Lau an diesen Ort zu wechseln.

Bardou bestand damals aus etwa 20 baufälligen Häusern, die zum großen Teil völlig von Bäumen, Sträuchern und Efeu überwuchert waren. Achille Bonnet, der damals letzte Bewohner des Dorfes, besaß 40 % des Gebiets; die restlichen 60 % verteilten sich auf mehr als 100 Teileigentümer.

Die damaligen Besitzer waren schnell zu einem Verkauf bereit, da sie sich selbst ein Leben in Bardou nicht vorstellen konnten. Durch die große Anzahl an Besitzern zogen sich Verkaufsverhandlungen mehrere Monate hin. Zu Beginn des Jahres 1968 aber besaß Klaus Erhardt den Großteil der Gebäude in Bardou sowie 110 Hektar Land in der direkten und näheren Umgebung. Weitere 190 Hektar sind so genannte „Mazade“, das heißt gemeinschaftlicher Besitz aller das Land bewirtschaftenden Bewohner.

Die nächsten Jahre verbrachten die neuen Besitzer mit der Freilegung und Wiederherstellung der Gebäude und Wege in Bardou. Dabei halfen ihnen viele vorbeikommende Reisende, die an dem Aussteigerleben und der praktischen Arbeit in Bardou Gefallen fanden. Manche blieben wenige Wochen, einige mehrere Monate, und es gab auch Freunde der Familie, die regelmäßig für einen längeren Zeitraum nach Bardou kamen, um dort beim Aufbau zur Hand zu gehen. Einige Häuser sind auch nach denen benannt, die beim Aufbau geholfen haben.

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Hippies Kreta – Matala
https://de.wikipedia.org/wiki/Matala
In den 1960er Jahren siedelten sich in den neolithischen Wohnhöhlen Hippies aus aller Welt an (darunter viele junge US-Bürger, die ihre Teilnahme am Vietnamkrieg verweigerten), und gründeten dort eine große Kommune. Zeitweise lebten hier auch Cat Stevens, Bob Dylan und Joni Mitchell.

Südlich von Matala liegt der Strand Kokkini Ammos („Red Beach“), ein rötlicher, feinkörniger Sandstrand, der nur über einen steilen, schmalen Fußweg zugänglich ist.

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Hippies Sardinien – Capo Testa
Auf der Halbinsel befindet sich auch das Valle di Luna, in dem während der 68er zahlreiche Hippies und Aussteiger lebten, bis das Zelten außerhalb der ausgewiesenen Campingplätze auf ganz Sardinien verboten und gegen Verstöße rigoros vorgegangen wurde. Heute leben wieder einige wenige Aussteiger im Valle di Luna, ihre Behausungen befinden sich in den verschiedenen Höhlen des Tales. In der Hauptsaison wird auch das wilde Kampieren geduldet, so lassen sich in den Morgenstunden meist mehrere Zelte von Rucksacktouristen im Tal ausmachen.

Capo Testa bietet eine Vielzahl von kleinen Badebuchten, welche vor allem in der Hauptsaison ein Ziel vieler Sardinienreisender darstellen.

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Hippies – Beneficio Spanien
https://en.wikipedia.org/wiki/Beneficio
Beneficio is often referred to as a permanent Rainbow Gathering. It consists of a plot co-owned by many residents [1] in a river valley, outside of the Alpujarras village of Orgiva in Spain. Within the community, alcohol consumption is prohibited as are hard drugs.

Inhabitants live largely in various styles of light shelters such as tents, benders and tipis, although some more permanent structures have been built, including straw bale constructions. There is also a number of people living in vehicles along the dirt road that leads up to the Beneficio valley. The settlement is against Spanish law and the Junta has been evicting its inhabitants since spring 2013. Inside Beneficio there are small businesses, including a shop, bakeries, free range eggs, and cheese making. There are shared facilities including a large communal tipi, shared outdoor kitchen, composting toilet, and a sports pitch. Drinking water is provided by a mountain spring, and secondary water is provided by the stream running through the valley.

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Hippie Häuser New Mexico

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Rainbow Gathering
https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Gathering
Ein Rainbow Gathering (engl. „Regenbogen-Zusammenkunft“) ist ein Treffen der Rainbow Family („Regenbogen-Familie“). Rainbow Gathering finden meist unter freiem Himmel in abgeschiedener Umgebung statt. Offizielle Veranstalter gibt es keine, sondern lediglich sogenannte „Scouts“, die einen passenden Platz suchen oder auswählen und Focalizer, die Informationen zu Ort und Vorbereitung der Zusammenkunft verbreiten. Aufgrund der Abwesenheit jedweder Hierarchie sind diese Treffen ein Beispiel für Selbstorganisation und Anarchie. In den USA kam es schon zu Konflikten mit lokalen Behörden, da diese bei größeren Versammlungen einen „Anführer“ als unumgänglich erachten.

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Hippies Heute

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Thailand, Koh Lanta
Blumenkindern, denen die exzessiven Vollmond-Parties auf Koh Panghan zu touristisch sind, und die keinen grossen Wert auf Komfort legen, sondern lieber einfach mit dem Rucksack unterwegs sind, sei Koh Lanta empfohlen. Denn dort gibt es sie noch, die wildromantischen Buchten, Bars und Unterkünfte, die die Hippie-Kultur wieder aufleben lassen. –

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Südafrika, Kapstadt
Kapstadt, auch genannt „the Mothercity“, beherbergt noch immer eine grosse Hippie-Gemeinde. Vor allem beim Greenmarket Square ist der Hippie-Spirit noch spürbar. Observatory ist als Vorort Kapstadts sowohl bei Studenten als auch bei Hippies sehr beliebt und bietet ein aufregendes Nachtleben. –

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Niederlande, Amsterdam
Der Vondelpark ist schon seit den 60-er-Jahren ein Treffpunkt für Hippies. Für den speziell lockeren Vibe sorgen in der Stadt nicht nur die unzähligen Coffee-Shops. –

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Mexiko, Zipolite
Ein Geheimtipp für anspruchslose Hippie-Fans ist der kleine Küstenort Zipolite. Übernachtet werden kann in Hängematten, die am Strand für etwa 1 Dollar zu haben sind. Den lässigen Lifestyle versüssen traumhafte Sonnenuntergänge und optimale Wellen zum Surfen.

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USA, Key West
Nicht mehr ganz so ursprünglich, aber dafür gemütlich geht es hippiemässig in Florida zu und her. Auf den Keys, genauer gesagt in Key West, tummeln sich nebst vielen Strassenkünstlern immer noch langhaarige Alt-Hippies, die den Touristenströmen und dem Kommerz trotzen.

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Kanada, Vancouver
In der Grossstadt Vancouver, im Westen Kanadas, würde man auf den ersten Blick keine Hippie-Kultur vermuten. Doch im Bezirk Kitsilano wird Love, Peace & Happiness noch immer stark gelebt.

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USA, Tucson
Die Stadt in Arizona ist nicht nur für ihre Universität bekannt, sondern immer noch ein gefragter Treffpunkt für Blumenkinder. Besonders die 4th Avenue ist mit ihren vielen Hippie-Geschäften, Cafés und Clubs beliebt. Jedes Jahr am ersten Mai-Wochenende findet ausserdem das bekannte Tucson Folk Festival statt. Es wird gemunkelt, dass manche die Stadt auch „TooStoned“ statt Tucson nennen… –

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Griechenland, Paros
Hippie-Hotspots gibt es in Griechenland zuhauf. Nennenswert sind Ios, Santorini und Kreta. Ein Geheimtipp sind zudem die beiden noch ursprünglichen Inseln Paros und Antiparos. Hierhin verschlägt es viele Hippies aus Frankreich und England.

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Hippies heute in Deutschland

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USA, San Francisco
In San Francisco begann 1967 der legendäre „Summer of Love“. Die traumhafte Stadt an der Westküste gehört wohl zu einer der tolerantesten der ganzen USA. Kein Wunder also, dass die kalifornische Stadt ein absoluter Hotspot für junge und junggebliebene Hippies ist. Besonders die Gebiete um Haight-Asbury und Berkeley sind Freigeistern empfohlen.

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Indonesien, Bali
Das malerische Ubud im Landesinnern zieht nach wie vor Künstler, Gurus, Yogis und Sinnsuchende an und begeistert mit seinem unvergleichlichen Hippie-Charme inmitten wildromantischer Landschaft. Auch im lebendigen Seminyak oder in Uluwatu sind die ganz speziellen Vibes noch zu finden. Dazu trägt auch die sehr friedliche Hindu-Kultur bei, die auf Bali allgegenwärtig und regelrecht greifbar ist. –

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USA, Hawaii
Ein teurer Hippie-Spass bietet Hawaii. Um Haleakela, dem schlafenden Vulkan, und an Orten wie Kipahulu, Kula, Hana und Paia wird die Szene noch aktiv gelebt. –

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Spanien, Ibiza
Die Baleareninsel bietet heutzutage eine gigantischer Party-Szene, war aber schon in den 60er-Jahren Anlaufstelle für europäische Blumenkinder und versprüht in gewissen Teilen auch heute noch ihren unvergleichlichen Hippie-Charme. Am Strand Cala Benirràs treffen sich Hippies noch heute, um den Sonnenuntergang zu geniessen oder sonntags gemeinsam zu trommeln. Beliebte kleinere Hippie-Buchten sind ausserdem die Cala d’Aubarca, die Cala Xarraca und die Racó de sa Galera.

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Marokko, Chefchaouen
Bereits die Ur-Hippies fanden die exotische Stadt Chefchaouen in Marokko fesselnd, war sie doch für viele ein Stopp auf dem marokkanischen Hippie-Trail. Und dies nicht nur wegen der beeindruckenden Handwerkskunst, sondern auch wegen der bewusstseinserweiternden Substanzen, die dort feilgeboten wurden.

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Guatemala, Panajachel
An den Ufern des Atitlan-Sees liegt das kleine Hippie-Städtchen Panajachel, genannt „Pana“. Beeindruckend präsent ist die gelebte Maya-Kultur inmitten einer wunderbaren Landschaft. Viele ausländische Aussteiger haben den Weg nach Pana gefunden und sind dort auch geblieben.

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Brasilien, Arembepe
früher Anziehungspunkt für Stars wie Mick Jagger oder Janis Joplin. Noch heute ist der winzige Ort die wohl bekannteste Hippie-Gemeinschaft Brasiliens. Die Zeit scheint dort stehen geblieben zu sein, denn die Blumenkinder leben meist in Stein- oder Lehmhäuschen ohne Strom und fliessend Wasser, und verbringen den Tag mit Kunsthandwerk oder Chillen.

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Australien, Byran Bay
Die Hippie-Hauptstadt Australiens ist Byron Bay im Bundesstaat New South Wales. Sowohl das Städtchen selbst als auch umliegende Dörfer wie Nimbin, Mullumbimby und Lismore sind absolute Oasen für freiheitsliebende Individualisten und bekannt für ihren unvergleichlichen Spirit, beeinflusst auch nicht unwesentlich durch die Aborigines-Kultur.

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Argentinien, El Bolson
In der Region Patagonien, an der Grenze zu Chile, liegt das kleine Dörfchen El Bolson mitten in der südamerikanischen Wildnis. Die ökologische Gemeinde ist auch heute noch ein Magnet für Abenteurer und punktet bei echten Hippies sowohl mit ihrer grossen Handwerker-Community als auch mit ihren zahlreichen Möglichkeiten, die Natur zu erkunden.

 

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Argentinien, El Bolson
In der Region Patagonien, an der Grenze zu Chile, liegt das kleine Dörfchen El Bolson mitten in der südamerikanischen Wildnis. Die ökologische Gemeinde ist auch heute noch ein Magnet für Abenteurer und punktet bei echten Hippies sowohl mit ihrer grossen Handwerker-Community als auch mit ihren zahlreichen Möglichkeiten, die Natur zu erkunden.

 

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