Berühmte Waldorfschüler Stuttgart

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Stefan Behnisch – Architekt -* 1957 in Stuttgart) ist ein deutscher Architekt. Der Sohn von Günter Behnisch studierte in München zunächst Philosophie. 1989 gründete er sein eigenes Büro, Behnisch Architekten. http://behnisch.com/

Ferdinand Alexander Porsche Quelle: Presse

Ferdinand Alexander Porsche

Der deutsche Unternehmer und Industriedesigner kam mit 14 Jahren auf die freie Waldorfschule in Stuttgart. Anschließend begann er sein Studium an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. 1963 gelang ihm mit dem Porsche 911 sein größter Coup. Damals war er Leiter der Designabteilung beim Stuttgarter Automobilkonzern. 1972 schied er aus dem Unternehmen aus und gründete mit dem Porsche Design Studio sein eigene Firma. Von 1990 bis 1993 war Ferdinand Alexander Porsche Aufsichtsratschef des Autobauers. 2012 verstarb er im Alter von 76 Jahren.

Rolf Gutbrod (* 13. September 1910 in Stuttgart; † 5. Januar 1999 in Arlesheim im Kanton Basel-Landschaft, Schweiz; vollständiger Name: Konrad Rolf Dietrich Gutbrod) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Michael Rogowski Quelle: dpa/dpaweb

Michael Rogowski

Auch der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Technologiekonzerns Voith besuchte die Waldorfschule in Stuttgart. Dort legte er 1959 das Abitur ab. Stricken, Nähen und Häkeln hasste Rogowski während seiner Schulzeit. Umso erstaunlicher, dass er ausgerechnet beim Nähmaschinenhersteller Singer seine berufliche Karriere begann. Insgesamt scheint der Manager mit seiner Ausbildung an der Waldorfschule aber zufrieden. Die Schule habe ihn „zu einem kritischen, selbstverantwortlichen Bürger gemacht“, zitiert ihn die „Zeit“.

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Die Firmenerbin und Mäzenin Ise Bosch (privat)

Ihr Großvater war der Firmengründer Robert Bosch. Und er machte Ise Bosch zur Großerbin. Dazu gehört aber auch die Verpflichtung, mit dem Erbe gewissenhaft umzugehen. Doch wie sieht das aus: Verantwortungsvoll vererben und beerben?

In diesem Jahrzehnt werden allein in Deutschland 2,6 Billionen Euro vererbt, das heißt 260 Milliarden Euro im Jahr. Dieses enorme Vermögen wird sich nicht gleich verteilen, meist erben diejenigen, die schon wohlhabend sind. „Erben ist ungerecht“, sagt die Stifterin Ise Bosch, „wie Talent oder Schönheit“. Sie selbst ist die Großerbein des Unternehmers und Großindustriellen Robert Bosch.

Die Bosch-Enkelin setzt ihr Vermögen für andere ein: Sie engagiert sich bei der Frauenstiftung Filia und betreibt die Dreilinden gGmbH, die sich um die Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen kümmert. Sie folge damit der guten Tradition der Familie Bosch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, beschreibt Ise Bosch ihre Motivation.

„Spendenarbeit ist für mich politische Arbeit, soziales Engagement. Und da bin ich nun mal parteiisch für Frauen.“

„Und warum nur für Frauen? Warum grenzen Sie sich so ein? Es gibt doch auch Männer auf der Welt, und Kinder!“
Dieser Frage begegne ich oft, wenn ich von meiner Spendenarbeit erzähle. Sie kommt besonders häufig von Frauen – vielleicht, weil Männer sich nicht trauen, sie zu stellen, weil sie mir nicht zu nahe treten wollen, weil sie nicht das Gefühl haben, genug von der Materie zu verstehen, oder im Gegenteil, weil sie eine andere, feststehende Meinung haben.

Karoline Eichhorn besuchte die Freie Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart, legte 1986 das Fachabitur ab und besuchte danach bis 1989 die Folkwang-Schauspiel-Schule in Essen. Von 1989 bis 1995 hatte sie Engagements an der Schaubühne am Lehniner Platz und am Schauspielhaus Bochum.

Bekannt wurde sie dem Fernsehpublikum 1995 in den Filmen Drei Tage im April und Der Sandmann. In letzterem spielte sie eine Journalistin, die bei ihren Recherchen einen zwielichtigen Krimiautor, gespielt von Götz George, ausspioniert. Eichhorn trat vorwiegend im Theater auf, etwa am Hamburger Thalia-Theater und am Burgtheater Wien, spielte aber immer wieder in Film und Fernse

Günther Ziegenbein

Günther Ziegenbein –

KTD: Kompetenz, Technik, Dienstleistung

Wir sind Spezialisten für Kaschierungen, Rückenbeschichtungen, Selbstklebe-Ausrüstungen und diverse Konfektionierungen. Mit unserer Technik verbinden wir Materialen wie z. B. Stoffe, Gewebe, Filz, Kunstleder, Papier, Schaumstoffe (Rollen und Platten) sowie PVC mit einer Vielfalt passender Klebemedien.

Hans Winkler

winkler – das sind über 35 Standorte, mehr als 1.400 Mitarbeiter und ein rund 200.000 Teile starkes Vollsortiment. Unseren Hauptsitz haben wir in Stuttgart, winkler Betriebe finden Sie neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz, Polen, Tschechien, Lettland und der Slowakei. Und überall macht unsere individuelle und branchenspezifische Beratung den Unterschied. Unter anderem dieses Know-how hat uns zu einem der führenden Großhändler für

Nutzfahrzeugteile in Europa gemacht. Und damit zur idealen Anlaufstelle für Nutzfahrzeughalter, Omnibusunternehmen, Agrarbetriebe, Werkstätten und internationale Handelspartner.

winkler ist aber nicht nur aktiv für seine Kunden, sondern auch in den Verbänden Carat und GVA. Dabei unterstützen wir die GVA-Kampagne „Right to repair“ – eine Initiative, die sich für den freien Nfz-Teilehandel einsetzt.

 

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Die Verbindung eines der weltweit größten Autozulieferer und der Anthroposophie liegt nicht unbedingt auf der Hand. Deshalb präsentiert die Mahle-Stiftung zu ihrem 50-Jahr-Förderjubiläum ihre Aktivitäten mit drei Informationstagen im Hospitalhof – und der reicht gar nicht aus für die zahlreichen Stände, an denen sich Projekte vorstellen. Im Innenhof wurde zusätzlich noch ein großes Zelt für die Initiativen und Vereine aufgestellt. Dort beispielsweise ist die Ausstellungsfläche des Vorzeigeprojekts der Mahle-Stiftung schlechthin: Die Filderklinik. Seit ihrer Gründung vor vier Jahrzehnten flossen insgesamt 57 Prozent aller Dividenden des Konzerns in die Klinik, die High-Tech-Medizin mit anthroposophischen Methoden verbindet.http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jubilaeum-mahle-laedt-zum-grossen-markt-der-moeglichkeiten.b544eb21-9ccf-4ed3-a40c-6e53937e2375.html

Dr. med. Kurt Diehl

* 19.6.1919 – + 1.12.1988

Kurt Diehl wurde als Sohn eines Buchbinders in Stuttgart geboren. Mit fünf Jahren verletzte ihn ein fahrendes Auto auf dem Bürgersteig so dass er kaum mit dem Leben davon kam und an den Folgen des schweren Schädelbruchs das ganze Leben lang litt, er hatte fast immer Kopfschmerzen.

Der Hausarzt und Freund der Familie, Eberhard Schickler, empfahl den Eltern dringend, das zarte Kind auf die Waldorfschule zu schicken. Dort wurde er von Eugen Kolisko behandelt. Er blieb 12 Jahre auf dieser Schule, bis sie 1938 geschlossen wurde und er auf der Zeppelin-Oberschule das Abitur bestand.

Er wollte schon als kleines Kind Arzt werden und beschäftigte sich bereits als Schüler mit Anatomie, Heilpflanzen und Krankheiten.

Heilerfolge
Freund und Patient
Freund und Patient

Carl Schuricht

 

Dr. Diehl war nicht nur „anthroposophischer“ Arzt, sondern besonders bekannt durch seine Heilerfolge bei Problemen, die andere Ärzte nicht lösen konnten – u.a. kam der Dirigent Carl Schuricht nach langem weltweitem Suchen (u.a. Mayo Klinik) mit Kalkablagerungen im Schulterbereich (ein Dirigieren war nicht mehr möglich – die Arme konnte er nicht mehr heben) zu Dr. Diehl. Ich war zu der Zeit Gast im Hause Diehl (ca 1958), und fuhr Schuricht abends ins Hotel, wobei er mir davon erzählte, und am Schluss der Behandlung glücklich die Arme hob mit den Worten „Es geht wieder“ -Danach leitete er u.a. lange Jahre das Orchester des SWR. Weitere Schritte seiner Tätigkeit bei:

Ebenso der Dirigent Sergiu Celibidache, den ich auch persönlich kennenlernte im Hause Diehl und bei Chauffeursdiensten. Er erschien in Stuttgart mit Frau Ioana und Laura Leonardi.

 

Es war mir ein großes Vergnügen die Damen beim Einkaufen zu begleiten – offensichtlich ein Novum, denn sie genossen es sichtlich, dass ein „Mann“ (ich war stolze 18) sie begleitete – geduldig wartete (mehrere Stunden) – ein Urteil zu den Modefetzen abgab – auch zu den Schuhen eine definitive Meinung hatte –

 

Celibidache – der die so bewunderten italienischen Slipper trug, und auch sonst mit bestem Anzugstoff und wilder Mähne  mein nie erreichtes Ideal erfüllte – fand offensichtlich bei den Gesprächen beim abendlichen Chauffeursdienst gefallen an meinem Gequatsche – oder war froh,dass sich jemand um seine 2 Damen kümmerte – wie auch immer, er lud mich zu seinem Sommerworkshop für Dirigenten nach Siena ein – (diese Zeit vermisse ich bei Wikipedia – muss mal nachforschen) –

In Siena erwartete mich an der angegebenen Adresse eine italienische Mamma – zeigte mir ein süsses „Chambre Separé“ in Angrenzung eines Palazzo Saales mit Renaissance Ölbildern deren Rahmen aus fest mit der Wand vereinigten Stuckornamenten bestand -dieser Luxus war mir neu, aber ich begriff die Grösse – das Bild -egal was es gekostet hat  – bleibt hier!

Abends war das Konzert – danach fuhren wir in die westlichen Berge Sienas, wo eine kleine Trattoria das köstlichste Steak der in den Weinbergen gezüchteten Bullen servierte – nur die Japaner ( siehe Mondo Cane ) mit ihren biergefütterten, täglich massierten Ochsen könnten das übertreffen –

Mein Abschied am nächsten Morgen wurde mit 300 Mark versüsst  – einem Studenten in Italien bedeutete das ein Vermögen  – danke nochmals Sergiu – so hatte ich genug Benzingeld um mit meiner Freundin auch Paestum zu erreichen.

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Sergiu Celibidachi, Marianne Diehl, Karl Silex
Sergiu Celibidachi, Marianne Diehl, Karl Silex
Oma(Auguste) Diehl. Marianne Diehl, Sergiu Celebidache
Oma(Auguste) Diehl. Marianne Diehl, Sergiu Celebidache

Freund und Patient

 

 

 

Stuttgart – Wiege der Waldorfschulen

Emil Molt – Besitzer der Waldorfastoria Zigarettenfabrik, hat Rudolf Steiner dazu angeregt, eine neuartige Schule für seine  Arbeiterkinder zu entwickeln. So entstand die 1. Waldorfschule Uhlandshöhe.

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Im Krieg zerstört, entstand die Schule Uhlanshöhe dann neu in voller Pracht:

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Weiter gehts: Freie Waldorfschule am Kräherwald

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No 3: Michael Bauer Schule

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4: Waldorfschule Silberwald

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Kein Wunder, dass Stuttgart so erfolgreich ist!

Leonard Cohen + Marianne

Norwegian expatriate Marianne Jensen (also known as Ihlen), right, and Canadian poet/musician Leonard Cohen met during a trek around Hydra, Greece, in October 1960. Cohen had bought a house on the island earlier in the year, while Jensen was an established resident. Jensen inspired several of Cohen's songs and poems.

Leonard Cohen und Marianne auf der Insel Hydra

Eine unglaubliche Liebe bis zum Tod.

Bildergebnis für leonard cohen und marianne ihlen

  Eine besondere Liebe: Die norwegische Auswandererin Marianne Ihlen lernte...

Marianne Ihlen lernte Leonard Cohen auf der griechischen Insel Hydra kennen – er wollte dort in Ruhe schreiben.

  Ein paar von Cohens berühmtesten Songs handeln von Ihlen: "Hey, that's no Way...

Ein paar von Cohens berühmtesten Songs handeln von Ihlen: „Hey, that’s no Way to say Goodbye“ und „Bird on the Wire“ – „So Long, Marianne“ natürlich auch.

  Die beiden blieben acht Jahre lang zusammen -kurz vor Ihlens Tod im Sommer...

Das glückliche Kind –

 

Musik gegen Krieg

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Eine unglaubliche Geschichte – des palästinensischen Musikers Aeham Ahmad.

Ahmad wuchs in Jarmuk, in einem palästinensischen Flüchtlingslager auf. Er spielte mit seinem Klavier dort so lange in den zerbombten Straßen gegen die Schrecken des Krieges an, bis man ihm sein Instrument wegnahm und er flüchten musste.

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Aeham Ahmads Finger gleiten geschwind über die Tasten des Flügels, der in der Aula des Hermann-Gmeiner-Berufskollegs steht. Die Schüler klatschen, einige singen sogar mit. Der Pianist war gestern im Berufskolleg zu Gast. Er spielte aber nicht nur Klavier, sondern berichtete den Schülern auch von seinem Leben in Syrien und der Flucht nach Deutschland.

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Dank an diesen stolzen Menschen!

 

Tunesien IV

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Djebel Chambi
https://de.wikipedia.org/wiki/Djebel_Chambi
Der Djebel Chambi (arabisch جبل الشعانبي Dschebel asch-Schaʿānabī), auch bekannt als Djebel ech Chambi oder Jabal ash Shaʿnabi, ist ein Bergmassiv, das mit 1544 Metern im höchsten Punkt Tunesiens gipfelt. Das hauptsächlich aus Kalkstein bestehende Bergmassiv stellt einen Teil des tunesischen Rückens dar; es ist von der Erosion stark ausgewaschen und zerfurcht. Ausgiebige Niederschläge fallen nur in den Wintermonaten November bis Februar; Schneefälle sind selten und schmelzen schnell.
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Douiret
https://de.wikipedia.org/wiki/Douiret
Als Behausungen der Menschen dienten oft Felsüberhänge und -grotten, die teilweise noch erhalten sind.
Der weitgehend verfallene alte Gemeinschaftsspeicher (ksar) im alten Ortskern ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts restauriert und verputzt worden.

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Oase Tozeur
https://de.wikipedia.org/wiki/Tozeur
Zentrum der Region ‚Land der Dattelpalmen‘
Bereits in der Antike war der Ort bekannt – Claudius Ptolemäus erwähnt ihn unter dem Namen Tisuros, der einige Jahrhunderte später in der abgewandelten Form Tusuros auch in den Peutingerschen Tafeln erscheint. In römischer Zeit bildete die Stadt einen Teil des Limes Sahariensis und fungierte als wichtiger Handelsplatz für Datteln und Sklaven. Bis zur muslimischen Invasion des Maghreb war ein Großteil der Bevölkerung Tozeurs christlich.

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Nationalmuseum von Bardo
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmuseum_von_Bardo
Das Nationalmuseum von Bardo (französisch: Musée national du Bardo, arabisch المتحف الوطني بباردو) ist – noch vor dem Archäologischen Museum von Sousse – das größte archäologische Museum Tunesiens. Es liegt rund 4 km westlich des Stadtzentrums von Tunis im Stadtteil Le Bardo und besitzt neben dem 2011 in der Türkei eröffneten Zeugma-Mosaik-Museum die weltweit bedeutendste Sammlung römischer Mosaiken.

Neben dem Ägyptischen Museum in Kairo ist das Bardo-Museum das bedeutendste archäologische Museum Nordafrikas.

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Feigen
http://www.hortipendium.de/Echte_Feige
Die Echte Feige (Ficus carica) ist in Syrien, Persien, Kleinasien, Griechenland und Nordafrika beheimatet. Sie gehört zu den Maulbeergewächsen (Moraceae). Von den Assyrern wurde sie schon vor 5000 Jahren in Kultur genommen und werden seither als Nahrungs- und Nutzpflanze angebaut. Der römische Name Fico/Ficus soll von dem hebräischen „feg“ kommen, „carica“ weist auf Karien hin, eine von den Kariern bewohnte Landschaft im Südwesten Kleinasiens. Die Familie Moraceae ist in den Tropen und Subtropen verbreitet. Ihr gehören 40 Gattungen an, von denen Ficus die arten- und individuenreichste ist (insgesamt ca. 2000 tropische und subtropische Baum-, Strauch- oder Weinarten). Weiterhin bekannte Arten, die als Zimmerpflanzen bekannt geworden sind, sind Ficus benjamini (Birkenfeige), Ficus elastica (Gummibaum), Ficus lyrata (Geigenfeige), sowie die in Südostasien verbreitete Art Ficus benghalensis (eine Würgefeige).

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Mides-Schlucht
http://www.umdiewelt.de/…/…/Reisebericht-2348/Kapitel-6.html
Die Schlucht oder besser gesagt der Canyon von Mides hat eine Länge von ca. 18 Km, die man bei Niedrigwasser zu Fuß durchwandern kann. Sie verläuft bis in algerisches Gebiet hinein.
Auch am nächsten Vormittag bleiben wir noch an diesem schönen Platz. An einer geeigneten Stelle klettern wir in die Talsohle der Schlucht hinunter, wo das Quellwasser der Oase fließt. Hier folgen wir zu Fuß einige Zeit dem Verlauf des Canyons und sind beeindruckt von den senkrecht in den Himmel ragenden Felswänden.

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Die Essenzen des Cap Bon
http://www.easyvoyage.de/tune…/die-essenzen-des-cap-bon-3417
Etwas abseits der touristischen Ballunszentren des Landes finden sich auf der Halbinsel Cap Bon regelmäßig die großen Namen der Parfümerie ein, welche sich hier mit den Blüten der Bitterornage eindecken. Nach der Destillation ergeben diese Blüten den Neroliauszug, der in den Spitzenparfüms wiederzufinden ist, insbesondere bei Guerlain. Jährlich werden im Frühjahr 1 000 Tonnen der weißen Blüten des Bitterorangenbaums geerntet, welche schliesslich nur 1 000 Liter Neroli ergeben. Dies erklärt die Seltenheit und rechtfertiggt die hohen Kosten in der Parfümerie.

En savoir plus : http://www.easyvoyage.de/tun…/die-essenzen-des-cap-bon-3417…

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Sbiba – Apfelanbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Sbiba
Die Wirtschaft der Region wird von der Landwirtschaft dominiert, insbesondere vom Obst- und Gemüseanbau (Äpfel, Tomaten). Auch der Warenschmuggel zwischen Algerien und Tunesien spielt eine nicht unbedeutende Rolle im Wirtschaftsleben der Stadt.
Äpfel

21.010
(ha)
im Jahr 2013
Malus pumila; M. sylvestris; M. communis; Pyrus malus.

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– Perberpferde
http://www.berber-el-zahir.de/berberpferde.html
Das Berberpferd ist bereits seit fast 4.000 Jahren im Dienste der Menschen und damit eine der ältesten Pferderassen überhaupt.
Der Berber gilt neben dem arabischen Pferd als eine der Gründerrassen weltweit.
Er hat nahezu alle Pferderassen der Welt beeinflusst, am meisten das andalusische Pferd, während der 700 Jahre dauernden Herrschaft Nordafrikas über Südspanien. Mit Christoph Columbus kamen sie in die neue Welt und stellen so die entfernten Vorfahren nahezu aller latein- und nordamerikanischen Pferderassen dar ( Mustang, Quarter Horse, Criollo, Mangalaga, englische Vollblut, Lusitano , Andalusier).
Ihre Heimat haben diese außergewöhnlichen Pferde in Nordafrika, im Maghreb, einem Landstrich, der das Königreich Marokko und die es umgebenden nordafrikanischen Länder (Algerien, Tunesien) bezeichnet.

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Ghriba-Synagoge
https://de.wikipedia.org/wiki/El-Ghriba-Synagoge
Eine Legende besagt, die Errichtung der Synagoge gehe auf die Flucht der Hohenpriester nach der Zerstörung des salomonischen Tempels durch die Babylonier unter Nebukadnezar II. im Jahre 586 v. Chr. zurück. Die Hohepriester sollen eine Tür und einen Stein des Altars des zerstörten Tempels mitgebracht haben. Heute können die Besucher einen Stein sehen, der in eines der Gewölbe der Synagoge eingegliedert wurde, und welcher der wiedergegebene Originalstein von Jerusalem sei.

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Tunesien III

 

 

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Nabeul – Wochenmarkt
Immer noch einer der schönsten Märkte in Tunesien
Immer wenn wir in der Region von Hammamet bzw. Hammamet Yasmine Urlaub machen, besuchen wir den Kamelmarkt in Nabeul. Dieser Markt findet wie immer schon freitags statt und ist ca. 25 km von der Region Hammamet Yasmine entfernt. Mit dem Taxi zahlt man 15 Dinare für eine Strecke nach Nabeul.
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Landwirtschaft
http://www.ruedt.ch/tunesien/landwirtschaft.htm
Von der Landwirtschaft sind rund 3 Millionen Tunesier abhängig. Sie sind oft Wanderarbeiter, die von Region zu Region ziehen und sich selbständig für die Ernte der gerade reifen Produkte verdingen:

Norden: Getreide, Zucker (plus Raffinerien), Wälder mit Wildschweinen und anderem Getier. Die Wildschweinjagt ist bei Touristen sehr beliebt; Die Einheimischen dürfen das Fleisch aus religiösen Gründen nicht essen.
Cap Bon: Die Halbinsel wird auch der Gemüsegarten Tunesiens genannt. Angebaut werden Weintrauben, Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Mandarinen), Gemüse und Linsen. Die meisten Produkte können auf Grund des milden Klimas mehrmals pro Jahr geerntet werden.

Sahel: Hier werden vor allem Oliven angebaut. Es gibt über 60 Millionen Bäume. Nebst Öl für den Export wird auch Seife produziert, die besonders wirkungsvoll gegen Akne sein soll. Gemischt mit Zitronensaft gilt das Öl als Mittel gegen Halsweh oder gegen Sonnenbrand.

Zentral-Tunesien: In diesem trockenen Gebiet wächst das Halfa-Gras. Es wird für die Produktion von Papier und für die Herstellung von Matten und Taschen eingebracht. Zudem wachsen hier Äpfel, Birnen und Melonen.

Süd-Tunesien: Hier werden hauptsächlich Orangen und Datteln angebaut. Tunesien ist der zweitgrösste Dattelproduzent nach dem Irak.

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Kathago – Schiffbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Karthago
Die Punier waren ausgezeichnete Seefahrer. Deshalb verwundert es nicht, dass der Seehandel für die Wirtschaft Karthagos eine zentrale Rolle spielte. Am Kreuzungspunkt der Handelsrouten zwischen dem östlichen und westlichen sowie dem nördlichen und südlichen Mittelmeer gelegen, war Karthago zudem einer der Hauptumschlagplätze für ausländische Güter.

Das wichtigste kommerzielle Interesse der Karthager war der Erwerb von Metall. Silber importierten sie vor allem aus Südspanien, wo sich in der Nähe der Stadt Carthago Nova (heute Cartagena) ertragreiche Bergwerke befanden, daneben auch aus Sardinien und Etrurien. Gold kam wahrscheinlich durch direkten oder indirekten Handel aus Westafrika. Der Bedarf an weniger wertvollen Metallen wie Kupfer und Eisen konnte wohl durch heimische Vorkommen in Nordafrika gedeckt werden. Das zur Bronzeherstellung notwendige Zinn importierte man über die Atlantikküste aus Galicien oder aus Südspanien. Unter dem Seefahrer Himilkon unternahmen die Karthager sogar eine Expedition nach Britannien, um die dortigen Zinnvorkommen zu erschließen.

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Gebirge Aurès
https://de.wikipedia.org/wiki/Aur%C3%A8s
Das Aurès-Gebirge liegt südlich des sich an der Mittelmeerküste entlang ziehenden Tellatlas und östlich des Saharaatlas. Höchster Punkt ist mit einer Höhe von 2328 m der Djebel Chélia.[1] Wichtigster Fluss ist der Oued Abiod. Hauptort der Region ist die ca. 1050 m hoch gelegene und gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Batna. Im wilderen Zentrum und im Süden des Aurès gibt es nur kleine Dörfer.

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lokale Fischerei

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Hafenstadt Sfax
https://de.wikipedia.org/wiki/Sfax
Die Wirtschaft in der Region von Sfax, basiert ursprünglich auf der Produktion von Olivenöl und der Fischerei. Seit der Gewinnung von Phosphat in den 1960er Jahren erlebt Sfax einen klaren Aufschwung. Steigerung der Zahl verarbeitender Gewerbebetriebe, dem schnellen Wachstum des Dienstleistungssektors und der Diversifikation der Landwirtschaft.

Landwirtschaft: Die Region von Sfax ist bekannt für Oliven- und Mandelbäume. Die Region hat ungefähr 6,1 Mio. Olivenbäume und 5 Mio. Mandelbäume. 40 % des tunesischen Olivenöls und 30 % der Mandeln werden in Sfax produziert. Weniger verbreitet sind der Gemüseanbau und der Obstanbau. Die Viehzucht ist auch ein wichtiger Wirtschaftssektor der Region. Ungefähr 50 % der Geflügelproduktion in Tunesien kommt aus Sfax. Sfax ist außerdem erster Milchproduzent in Tunesien. In der Fischwirtschaft sichert Sfax mit einer jährlichen Produktion von 25.000 t 25 % der nationalen Produktion und 70 % der Exporte.

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Olivenöl aus Tunesien
http://olivenoelblog.com/olivenoel-aus-tunesien/
WAS VIELE KONSUMENTEN NICHT WISSEN, LEUTEN AUS DER OLIVENÖLBRANCHE SELBSTVERSTÄNDLICH BEKANNT IST: TUNESIEN ERZEUGT GROSSE MENGEN AN OLIVENÖL. MIT JÄHRLICH MEHR ALS 200.000 TONNEN OLIVENÖL IST ES DER VIERTGRÖSSTE OLIVENÖLPRODUZENT WELTWEIT. UND? SCHON MAL TUNESISCHES OLIVENÖL IM SUPERMARKT GEFUNDEN? NEIN? DOCH! NUR STEHT DA NICHT TUNESIEN DRAUF, SONDERN “VERSCHNITT VON OLIVENÖLEN AUS DRITTLÄNDERN UND DER GEMEINSCHAFT” (SEIT MITTE 2009 PFLICHTANGABE, WENN DAS OLIVENÖL AUS ZWEI ODER MEHR LÄNDERN, VON DENEN MINDESTENS EIN LAND MITGLIED DER EU IST,

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Kameltrekking durch die tunesische Sahara
http://www.womenfairtravel.com/…/einwochiges-kameltrekking-…
Die Tour der Marabouts
Bei dieser einwöchigen Reise stoßen wir auf die zweiwöchige kleine Gruppe, die bereits seit einer Woche in der Wüste unterwegs ist. Nach der Begrüßung können auch wir uns ganz an dem Zauber der tunesischen Wüste erfreuen, unsere Dromedare beschauen und den Abend unterm Sternenhimmel und mit Beduinenklängen verbringen.
Und am nächsten Morgen zieht unsere Karawane gemeinsam weiter. Kamelreiten ist nicht schwierig, nur aufregend und spannend, daher ist es kein Problem, dass Ihr erst später dazu gestoßen seid.
Es ist schon ein bewegendes und einzigartiges Naturerlebnis, die Weite dieser weglosen Landschaft reitend und wandernd zu erkunden, geborgen in der Karawane und den Sternen ganz nah. Bei dieser Tour werden wir auch immer wieder an den Marabouts, den kuppelartigen Heilgtümern der Beduinen vorbeikommen.

Im Morgengrauen weckt uns der Duft von frischgebackenem Fladenbrot und die Beduinencrew sattelt die Dromedare. Jeden Tag ziehen wir mit der Karawane weiter, in weiten Bogen die Dünen hinauf, gewöhnen uns an den gemächlichen Rhythmus von Mensch, Tier und der fast noch unberührten Natur. Wir schlagen immer wieder neu das Lager auf, lachen am knisternden Feuer, schweigen, singen oder trommeln schon mal mit dem Beduinenteam. Eine Erholung für Sinne und Seele.

Nach 5 Tagen Kameltrekking tauchen wir wieder in der Zivilisation auf, besuchen die legendären Höhlenhäuser von Matmata und das KünstlerInnendorf Erriadh.

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Tunis – Archäologisches Museum (Sousse)
https://de.wikipedia.org/…/Arch%C3%A4ologisches_Museum_(Sou…
Das Museum ist in drei Bereiche eingeteilt:

Punische Sektion
Römische Sektion
Christlich-byzantinische Sektion

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Djerba
https://de.wikipedia.org/wiki/Djerba
ist sie die größte Insel Nordafrikas. Hauptort ist Houmt Souk. Unter den rund 120.000 Inselbewohnern, meist Berbern, befindet sich seit vielen Jahrhunderten eine jüdische Gemeinde. Mit dem Festland ist die Insel durch den Römerdamm verbunden.

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Große Moschee von Kairouan
https://de.wikipedia.org/wiki/Kairouan
Nach der Eroberung von Karthago (697–698) durch die Araber ließ der Feldherr Ḥassān ibn an-Nuʿmān[11] die ʿUqba-Moschee mit Spolien aus Karthago wieder aufbauen.[12] Der Lokalhistoriker Abū Bakr al-Mālikī[13] datiert den Beginn der Arbeiten auf Oktober 703.[14] Die wesentlichsten Erweiterungen fanden mit Rückgriff auf das antike Baumaterial unter den Aghlabiden statt, wodurch die gegenwärtige Struktur, die Säulenhierarchie und Farbenschemen der Spolien im Betsaal bestimmt wurden

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Ribat
https://de.wikipedia.org/wiki/Ribat
Ribat als Festung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Bauen einer Festung, oder die Erweiterung eines bestehenden Ribats galt als frommes Werk. Sie entstanden entlang der Demarkationslinie zu den nichtislamischen (meist christlichen) Gebieten (Dār al-Harb): Im islamischen Osten nannte man sie thagr (Pl. thugūr), im islamischen Westen und in al-Andalus hießen sie Festung (hisn) oder Kastell (qasr).[1] Die Bewohner der Festungen ware

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Chott el Djerid
https://de.wikipedia.org/wiki/Chott_el_Djerid
Damit handelt es sich um das größte Salzseengebiet der Sahara.
Nach Regenfällen im Winter und Frühjahr werden große Teile des Chotts überflutet oder verschlammt. Vor allem im Sommer treten bei hochstehender Sonne Luftspiegelungen (Fata Morganas) auf.

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Ramadam
26.05.2017 – Beginn des Ramadan
26.06.2017 – Ende des Ramadan
– Koran: Sure 2, Vers 185
Dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist auch Sure 97 gewidmet, in der es heißt:

„Wir haben ihn (d. h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.“

– Koran: Sure 97
Aufgrund der vorhergehenden koranischen Aussage gilt es als ausgemacht, dass die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / ليلة القدر / lailatu ʾl-qadr) eine Nacht im Monat Ramadan ist. Da man sich also über die genaue Nacht der Offenbarung des Korans nicht im Klaren war, feiert man diese Nacht überwiegend in der Nacht zum 27. Ramadan, aber auch an anderen ungeraden Tagen der letzten zehn Tage des Fastenmonats.

Dem letzten Drittel des Ramadan kommt außerdem deswegen eine besondere Bedeutung zu, weil in dieser Zeit die fromme Übung des Iʿtikāf, der „Absonderung“ in der Moschee, stattfindet.

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Medjerda
https://de.wikipedia.org/wiki/Medjerda
Der Medjerda (arabisch مجردة Medscherda, DMG Maǧarda, in der Antike Bagradas) ist mit 450 km Tunesiens längster Fluss, der das ganze Jahr über Wasser führt.[1]

Der Medjerda entspringt im nordöstlichen Algerien und erreicht bei Ghardimaou die algerisch-tunesische Grenze. Von dort fließt er entlang einer Strecke über Jendouba, Bou Salem, südlich von Beja, Medjez el-Bab und Utica ins Mittelmee

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Tunesien II

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Die teilweise überwölbten Gassen der Suqs in der Medina von Nabeul bieten ein reichhaltiges Angebot für Einheimische und Touristen.
Etwa 2,5 km südlich des Stadtzentrums wurden eine Villa mit Mosaikfußböden (Maison des Nymphes = ‚Haus der Nymphen‘) und eine römische Fischverarbeitungsfabrik freigelegt. Hier wurden die in der römischen Küche beliebte Würzpaste Garum hergestellt und die Fische durch Einsalzen konserviert.
Im Zentrum Nabeuls befindet sich ein im Jahr 1984 eingeweihtes kleines, aber modernes Archäologisches Museum, welches sowohl Funde aus ‚Neapolis‘ als auch aus dem nahe gelegenen Kerkouane präsentiert.
Nabeul ist ein Touristenort und gilt in Tunesien als Zentrum für Töpferei- und Keramikkunst. Bekannt ist Nabeul vor allem auch für seinen Markt (suq), der jeden Freitag stattfindet und allwöchentlich viele Touristen auch aus umliegenden Orten anlockt. Zahlreich angeboten werden Souvenirs, Schmuck, Lebensmittel und die für die Region typischen Keramikwaren. Des Weiteren werden im Umkreis der Stadt kunstvolle Kacheln und bearbeitete Natursteine sowie Parfüme hergestellt. Zudem ist die Landwirtschaft ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor für die Stadt – in ihrem Umland werden Zitrusfrüchte, Blumen und Weinreben angebaut. Vom kleinen Stadtzentrum aus führt eine etwa 2 km lange, von Palmen umsäumte Promenade zu den Sandstränden der Stadt.

Nabeul – Wochenmarkt
Immer noch einer der schönsten Märkte in Tunesien
Immer wenn wir in der Region von Hammamet bzw. Hammamet Yasmine Urlaub machen, besuchen wir den Kamelmarkt in Nabeul. Dieser Markt findet wie immer schon freitags statt und ist ca. 25 km von der Region Hammamet Yasmine entfernt. Mit dem Taxi zahlt man 15 Dinare für eine Strecke nach Nabeul.

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Landwirtschaft
http://www.ruedt.ch/tunesien/landwirtschaft.htm
Von der Landwirtschaft sind rund 3 Millionen Tunesier abhängig. Sie sind oft Wanderarbeiter, die von Region zu Region ziehen und sich selbständig für die Ernte der gerade reifen Produkte verdingen:

Norden: Getreide, Zucker (plus Raffinerien), Wälder mit Wildschweinen und anderem Getier. Die Wildschweinjagt ist bei Touristen sehr beliebt; Die Einheimischen dürfen das Fleisch aus religiösen Gründen nicht essen.
Cap Bon: Die Halbinsel wird auch der Gemüsegarten Tunesiens genannt. Angebaut werden Weintrauben, Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Mandarinen), Gemüse und Linsen. Die meisten Produkte können auf Grund des milden Klimas mehrmals pro Jahr geerntet werden.

Sahel: Hier werden vor allem Oliven angebaut. Es gibt über 60 Millionen Bäume. Nebst Öl für den Export wird auch Seife produziert, die besonders wirkungsvoll gegen Akne sein soll. Gemischt mit Zitronensaft gilt das Öl als Mittel gegen Halsweh oder gegen Sonnenbrand.

Zentral-Tunesien: In diesem trockenen Gebiet wächst das Halfa-Gras. Es wird für die Produktion von Papier und für die Herstellung von Matten und Taschen eingebracht. Zudem wachsen hier Äpfel, Birnen und Melonen.

Süd-Tunesien: Hier werden hauptsächlich Orangen und Datteln angebaut. Tunesien ist der zweitgrösste Dattelproduzent nach dem Irak.

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Kathago – Schiffbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Karthago
Die Punier waren ausgezeichnete Seefahrer. Deshalb verwundert es nicht, dass der Seehandel für die Wirtschaft Karthagos eine zentrale Rolle spielte. Am Kreuzungspunkt der Handelsrouten zwischen dem östlichen und westlichen sowie dem nördlichen und südlichen Mittelmeer gelegen, war Karthago zudem einer der Hauptumschlagplätze für ausländische Güter.

Das wichtigste kommerzielle Interesse der Karthager war der Erwerb von Metall. Silber importierten sie vor allem aus Südspanien, wo sich in der Nähe der Stadt Carthago Nova (heute Cartagena) ertragreiche Bergwerke befanden, daneben auch aus Sardinien und Etrurien. Gold kam wahrscheinlich durch direkten oder indirekten Handel aus Westafrika. Der Bedarf an weniger wertvollen Metallen wie Kupfer und Eisen konnte wohl durch heimische Vorkommen in Nordafrika gedeckt werden. Das zur Bronzeherstellung notwendige Zinn importierte man über die Atlantikküste aus Galicien oder aus Südspanien. Unter dem Seefahrer Himilkon unternahmen die Karthager sogar eine Expedition nach Britannien, um die dortigen Zinnvorkommen zu erschließen.

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Gebirge Aurès
https://de.wikipedia.org/wiki/Aur%C3%A8s
Das Aurès-Gebirge liegt südlich des sich an der Mittelmeerküste entlang ziehenden Tellatlas und östlich des Saharaatlas. Höchster Punkt ist mit einer Höhe von 2328 m der Djebel Chélia.[1] Wichtigster Fluss ist der Oued Abiod. Hauptort der Region ist die ca. 1050 m hoch gelegene und gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Batna. Im wilderen Zentrum und im Süden des Aurès gibt es nur kleine Dörfer.

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– lokale Fischerei

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Hafenstadt Sfax
https://de.wikipedia.org/wiki/Sfax
Die Wirtschaft in der Region von Sfax, basiert ursprünglich auf der Produktion von Olivenöl und der Fischerei. Seit der Gewinnung von Phosphat in den 1960er Jahren erlebt Sfax einen klaren Aufschwung. Steigerung der Zahl verarbeitender Gewerbebetriebe, dem schnellen Wachstum des Dienstleistungssektors und der Diversifikation der Landwirtschaft.

Landwirtschaft: Die Region von Sfax ist bekannt für Oliven- und Mandelbäume. Die Region hat ungefähr 6,1 Mio. Olivenbäume und 5 Mio. Mandelbäume. 40 % des tunesischen Olivenöls und 30 % der Mandeln werden in Sfax produziert. Weniger verbreitet sind der Gemüseanbau und der Obstanbau. Die Viehzucht ist auch ein wichtiger Wirtschaftssektor der Region. Ungefähr 50 % der Geflügelproduktion in Tunesien kommt aus Sfax. Sfax ist außerdem erster Milchproduzent in Tunesien. In der Fischwirtschaft sichert Sfax mit einer jährlichen Produktion von 25.000 t 25 % der nationalen Produktion und 70 % der Exporte.

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Olivenöl aus Tunesien
http://olivenoelblog.com/olivenoel-aus-tunesien/
WAS VIELE KONSUMENTEN NICHT WISSEN, LEUTEN AUS DER OLIVENÖLBRANCHE SELBSTVERSTÄNDLICH BEKANNT IST: TUNESIEN ERZEUGT GROSSE MENGEN AN OLIVENÖL. MIT JÄHRLICH MEHR ALS 200.000 TONNEN OLIVENÖL IST ES DER VIERTGRÖSSTE OLIVENÖLPRODUZENT WELTWEIT. UND? SCHON MAL TUNESISCHES OLIVENÖL IM SUPERMARKT GEFUNDEN? NEIN? DOCH! NUR STEHT DA NICHT TUNESIEN DRAUF, SONDERN “VERSCHNITT VON OLIVENÖLEN AUS DRITTLÄNDERN UND DER GEMEINSCHAFT” (SEIT MITTE 2009 PFLICHTANGABE, WENN DAS OLIVENÖL AUS ZWEI ODER MEHR LÄNDERN, VON DENEN MINDESTENS EIN LAND MITGLIED DER EU IST,

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Kameltrekking durch die tunesische Sahara
http://www.womenfairtravel.com/…/einwochiges-kameltrekking-…
Die Tour der Marabouts
Bei dieser einwöchigen Reise stoßen wir auf die zweiwöchige kleine Gruppe, die bereits seit einer Woche in der Wüste unterwegs ist. Nach der Begrüßung können auch wir uns ganz an dem Zauber der tunesischen Wüste erfreuen, unsere Dromedare beschauen und den Abend unterm Sternenhimmel und mit Beduinenklängen verbringen.
Und am nächsten Morgen zieht unsere Karawane gemeinsam weiter. Kamelreiten ist nicht schwierig, nur aufregend und spannend, daher ist es kein Problem, dass Ihr erst später dazu gestoßen seid.
Es ist schon ein bewegendes und einzigartiges Naturerlebnis, die Weite dieser weglosen Landschaft reitend und wandernd zu erkunden, geborgen in der Karawane und den Sternen ganz nah. Bei dieser Tour werden wir auch immer wieder an den Marabouts, den kuppelartigen Heilgtümern der Beduinen vorbeikommen.

Im Morgengrauen weckt uns der Duft von frischgebackenem Fladenbrot und die Beduinencrew sattelt die Dromedare. Jeden Tag ziehen wir mit der Karawane weiter, in weiten Bogen die Dünen hinauf, gewöhnen uns an den gemächlichen Rhythmus von Mensch, Tier und der fast noch unberührten Natur. Wir schlagen immer wieder neu das Lager auf, lachen am knisternden Feuer, schweigen, singen oder trommeln schon mal mit dem Beduinenteam. Eine Erholung für Sinne und Seele.

Nach 5 Tagen Kameltrekking tauchen wir wieder in der Zivilisation auf, besuchen die legendären Höhlenhäuser von Matmata und das KünstlerInnendorf Erriadh.

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Tunis – Archäologisches Museum (Sousse)
https://de.wikipedia.org/…/Arch%C3%A4ologisches_Museum_(Sou…
Das Museum ist in drei Bereiche eingeteilt:

Punische Sektion
Römische Sektion
Christlich-byzantinische Sektion

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Djerba
https://de.wikipedia.org/wiki/Djerba
ist sie die größte Insel Nordafrikas. Hauptort ist Houmt Souk. Unter den rund 120.000 Inselbewohnern, meist Berbern, befindet sich seit vielen Jahrhunderten eine jüdische Gemeinde. Mit dem Festland ist die Insel durch den Römerdamm verbunden.

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Große Moschee von Kairouan
https://de.wikipedia.org/wiki/Kairouan
Nach der Eroberung von Karthago (697–698) durch die Araber ließ der Feldherr Ḥassān ibn an-Nuʿmān[11] die ʿUqba-Moschee mit Spolien aus Karthago wieder aufbauen.[12] Der Lokalhistoriker Abū Bakr al-Mālikī[13] datiert den Beginn der Arbeiten auf Oktober 703.[14] Die wesentlichsten Erweiterungen fanden mit Rückgriff auf das antike Baumaterial unter den Aghlabiden statt, wodurch die gegenwärtige Struktur, die Säulenhierarchie und Farbenschemen der Spolien im Betsaal bestimmt wurden

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Ribat
https://de.wikipedia.org/wiki/Ribat
Ribat als Festung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Bauen einer Festung, oder die Erweiterung eines bestehenden Ribats galt als frommes Werk. Sie entstanden entlang der Demarkationslinie zu den nichtislamischen (meist christlichen) Gebieten (Dār al-Harb): Im islamischen Osten nannte man sie thagr (Pl. thugūr), im islamischen Westen und in al-Andalus hießen sie Festung (hisn) oder Kastell (qasr).[1] Die Bewohner der Festungen waren nicht nur kampfbereite Soldaten, sondern auch Gelehrte, die sich der moralischen Unterstützung der Kämpfer widmeten.

Der erste Ribat in Nordafrika ist gegen Ende des 8. Jahrhunderts in Monastir an der Mittelmeerküste errichtet worden. Lokalen Überlieferungen zufolge war der Aufenthalt in Monastir besonders verdienstvoll: „Monastir ist eines der Tore des Himmelreichs“ heißt es in einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Spruch. Der Ribat von Monastir ist eine Gründung des Emirs von Ifrīqiyā Harṯama ibn Aʿyan († 796) auf den Resten einer byzantinischen Klosteranlage. Mosaikreste, die man während Renovierungsarbeiten neben den Fundamenten des Turms aufgefunden hatte, sind zugeschüttet worden. Die Zisternen stiftete der Aghlabidenherrscher Abu Ibrahim Ahmad († 863). Da aber die Gelder aus dem Besitz des Herrschers – somit aus dubioser Quelle – kamen, weigerten sich manche Asketen, die sich dort als murābiṭūn aufgehalten haben, das Wasser aus diesen Zisternen zu trinken.

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Chott el Djerid
https://de.wikipedia.org/wiki/Chott_el_Djerid
Damit handelt es sich um das größte Salzseengebiet der Sahara.
Nach Regenfällen im Winter und Frühjahr werden große Teile des Chotts überflutet oder verschlammt. Vor allem im Sommer treten bei hochstehender Sonne Luftspiegelungen (Fata Morganas) auf.

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Tunesien

https://de.wikipedia.org/wiki/Tunesien
Ursprünglich war es von den Berbern besiedelt. Um 800 v. Chr. gründeten die Phönizier erste Niederlassungen im tunesischen Küstenstreifen. Die Römer gliederten es in ihre Provinz Africa ein. Das Christentum herrschte in der Folge bis zur Arabisierung ab dem 7. Jahrhundert vor. Eine kulturelle Blütezeit erlebte die Region im 12. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert begann die Herrschaft des Osmanischen Reiches, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts andauerte,

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Dougga
https://de.wikipedia.org/wiki/Dougga
Das arabische Dougga ist die direkte Nachfolgesiedlung der numidisch-römischen Stadt Thugga. Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts lag das moderne Dorf im Gebiet der antiken Stadt. Im Rahmen der archäologischen Ausgrabungen wurden die Einwohner Douggas dann aber schrittweise in das Tal des Oued Khalled umgesiedelt, wo einige Kilometer südlich der antiken Stadt an der Straße nach Le Kef eine neue Siedlung entstand.

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Hammamet
https://de.wikipedia.org/wiki/Hammamet
Künstler und Intellektuelle wie Paul Klee, August Macke, Gustave Flaubert, Guy de Maupassant, André Gide und Oscar Wilde das damals in noch Europa unbekannte Fischerdorf. Es entwickelte sich in der Folge zu einem beliebten Reiseziel für Ausländer.

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Hammamet Altstadt
Zwischen dem Haupttor und der Kasbah befinden sich die teilweise überdachten Marktgassen der Souks, die heute vollständig vom Souvenirhandel beherrscht werden.

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Gafsa
Keim der Revolution in Tunesien 2010/2011.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gafsa…
Gafsa gilt als ein Zentrum der Arbeiterbewegung. Immer wieder kam es hier im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert zu Streik- und Protestbewegungen. Im März 1937 wurde ein Bergarbeiterstreik blutig niedergeschlagen, was 17 Bergleute das Leben kostete.[2] Im Jahr 1978 gab es eine große Streikbewegung.[2] 1980 versuchten von Gaddafi entsandte Guerilleros die Stadt anzugreifen und einzunehmen. Sie waren aber schlecht ausgebildet und wurden vom tunesischen Militär mit Unterstützung der Bevölkerung schnell wieder verjagt[

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Tunis
https://de.wikipedia.org/wiki/Tunis
Der Name der Stadt geht auf die Göttin Tanit zurück, die in punischer Zeit als Schutzgöttin von Karthago verehrt wurde.

Tunis ist eine der ältesten Städte am Mittelmeer. Die numidische Stadt Tunes existierte bereits vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Kolonisten im 9. Jahrhundert v. Chr. Jedoch stand Tunis in der Antike stets im Schatten des mächtigen Karthagos.

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Ein Haus ist das Grab der Lebendigen – Geschichte der Roma und Sinti


Es gibt heutzutage keinerlei Diskussionen, ob die Roma aus Indien stammen, aber wieso befassten sich die Geschichtsschreiber nicht mit der Geschichte der Roma vor dem Auftauchen in Europa? Die Antwort ist wohl, dass das Vorurteil schon „richtig“ sei, die Roma seien Nomaden. Dieses ist falsch. Roma legten nie ein Wanderverhalten an den Tag, es waren immer Vertreibung, Flucht, Handel oder die Aufrechterhaltung der sozialen und familiären Strukturen.
Acht Monate intensive Recherche und 12 Jahre Vorbereitung und Sichtung liegen diesem Buch zugrunde, und es zeigt zum ersten Mal in der Geschichte der Roma ein vorurteilsfreies Gesamtkonzept der Geschichte, eines multilateralen indo-europäischen Volkes, mit einer Bevölkerung von mindestens 15 Millionen in Europa.

Im 11. Jahrhundert gab es mehrere kleine Königreiche in Nord Indien. Die Gurjara und die Rajput rajastanKonföderation waren zwei davon.
Dieses waren Feudalgesellschaften mit einer Krieger- und Landbesitzer Kaste, und der unterstützenden Bevölkerung,  die für die tagtägliche Arbeit zuständig waren. Einige waren Bauern, andere arbeiteten mit Tieren, wie z.B. das Trainieren von Pferden für die Krieger-Kaste, die auf Pferderücken als Kavallerie kämpfte; andere Handwerker waren, Silber-, Gold- oder Waffenschmiede, kurz gesagt, alle Berufe, die man zum Funktionieren einer Gesellschaft benötigt.

Jede dieser Bevölkerungs-Unterkasten hatte einen speziellen Beruf, der nur von dieser Familie oder dem Clan ausgeübte werden durfte. Dieses war Teil der Hindu Religionen, bekannt unter dem Namen „Gesetz des Manu“ (Manush heißt im Romanes, Mensch).

Viele Gruppen in der beschriebenen Region, gehörten zu einer Kaste, die sich Domba nannte:
Dom (Mann) und Domni (Frau) – in Romanes bis heute
Rom (Mann) und Romni (Frau), was damals Mensch hieß.

Die Rajputen (राज्पुत ‚Königssöhne‘) waren ein kriegerischer und ritterlicher Stamm aus der Kaste der kshatriya, der zweiten von vier Kasten der Brahmanen. Im heutigen Indien sind sie eine Volksgruppe im Bundesstaat Rajasthan (früher Rajputana). Im Mittelalter Rajasthan,_Indiaund in der beginnenden Neuzeit machten die Rajputen Rajasthan zur Hochburg eines fürstlichen Indien.[1] Auch heute unterscheiden sie sich kulturell noch deutlich von allen anderen Volksgruppen des Landes.

 

 

 

Rajputs
Krieger

 

 

 

 

Küche von Rajasthan hat seinen eigenen Platz mit traditionellen Gerichten und Spezialitäten. Die Küche von Rajasthan ist sehr reich und hat ein sehr einzigartiges speiseAroma. Die Rajasthani Küche wurde vor allem durch den Krieg, wie der Lebensstil beeinflusst,

 

 

 

Gambia

Gambia
https://de.wikipedia.org/wiki/Gambia
Gambia [ˈgambi̯a] ist eine Republik in Westafrika, die an den Ufern des Gambia liegt. Mit Ausnahme eines kurzen Küstenabschnittes an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean wird Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Mit einer Fläche von ungefähr 11.000 Quadratkilometern ist das Land der kleinste Staat des afrikanischen Festlandes.

Gambia hat rund 2,0 Millionen Einwohner (Stand Juli 2016).[1] Sein größter Ballungsraum ist die Kombo-St. Mary Area, die Hauptstadt ist Banjul.

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Hippies in Gambia

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„Sound of Gambia“ ist eine Gruppe von jungen Gambiern, die in einer Gemeinschafts­unterkunft in Waiblingen leben. Der Freundeskreis dort hat ihnen – original afrikanische – Trommeln besorgt und seit…
SOUNDOFGAMBIA.DE
Nach Senegal und Gambia fliegt der Reporter. Er fährt über staubige Pisten, verhandelt mit korrupten Grenzern. Er schaut, spricht und notiert.
PHILIPPLAAGE.DE

Hauptstadt Banjul
https://de.wikipedia.org/wiki/Banjul
Banjul (arabisch بانجول, ehemals Bathurst) ist die Hauptstadt des westafrikanischen Staats Gambia. Als „City of Banjul“ gehört die Stadt in der Verwaltungsgliederung Gambias, neben den Regionen und der Kanifing Municipal als eigener Verwaltungsbezirk zu der obersten Ebene der Verwaltungseinheiten.

Nach einer Berechnung für das Jahr 2013 leben dort etwa 31.356 Einwohner, damit ist Banjul die achtgrößte Ortschaft Gambias. Die letzte veröffentlichte Volkszählung von 2003 ergab 34.828 Einwohner.[1]

Im Volksmund trägt Banjul den Beinamen „City of Light“

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Landwirtschaft – Erdnuss
https://de.wikipedia.org/wiki/Gambia#Landwirtschaft
Zwei Drittel bis drei Viertel der Erwerbstätigen arbeiten im Bereich der Landwirtschaft, die ein Viertel bis ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet. Der Gambia-Fluss mit seinen Nebenflüssen ist Gambias Lebensader. Das Flusswasser lässt sich am effizientesten in der Bewässerung landwirtschaftlich genutzter Flächen verwenden. Die dicht besiedelten Gebiete Westgambias hängen völlig von der Nutzung des Grundwassers für den industriellen und häuslichen Gebrauch ab.

Die mit Abstand wichtigste Kulturpflanze ist die Erdnuss, die leicht sandige Böden bevorzugt. Jedes zweite landwirtschaftlich genutzte Feld ist ein Erdnussfeld. Sie bringt mit ihren Nebenprodukten 78 Prozent der Exporterlöse ein. Die exportorientierte, auf die Erdnuss ausgerichtete Landwirtschaft macht es aber notwendig, dass ein Fünftel der benötigten Nahrungsmittel eingeführt werden muss.

Daneben werden Hirse und Sorghum, Maniok und Mais kultiviert. Reis, das Grundnahrungsmittel Nummer eins, wird nicht ausreichend im Land produziert und muss zusätzlich importiert werden.

Eine untergeordnete Rolle für den Export spielen Baumwolle, die in den östlichen Landesteilen angebaut wird, und Palmkernöl. Die Ölpalme wird in erster Linie an der Küste angebaut. Außerdem werden Tierhäute exportiert.

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Die Mischehe von Portugiesen und Gambiern – 15. Jh. erzeugte bis heute Schönheit
Mitte des 15. Jahrhunderts führten zahlreiche von Heinrich dem Seefahrer initiierte Entdeckungsfahrten an die Westspitze von Afrika. Darunter waren die Seefahrer Dinis Dias, Alvise Cadamosto und Nuno Tristão. In den folgenden Jahren übernahmen portugiesische Händler die Route mit Schiffen als Transportmittel. Zu diesem Zeitpunkt war Gambia Teil des Reiches Mali.

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Fischfang und Boote
Die Fischer- und Transportboote sind lange schmale Pirogen.
Sie werden auf dem Meer gesegelt, haben heute aber alle eine Außenbordmotor, der am Heck hängt und dort auch direkt gesteuert wird. Die Größen variieren von ein-man Pirogen bis zu Lastkähnen mit mehreren Tonnen.
Die Bootsbauer haben die Pläne im Kopf und hacken mit Querbeilen die Planken aus langen Stämmen heraus.
Die Planken werden mit Holznägeln verbunden. Die offenen Spalten mit Teer abgedichtet. Ständig muss jemand Wasser ausschöpfen.
Wie die Kleidung der Frauen, sind auch die Boote sehr farbenfroh.
Da vor der Küste Gambias große spanische und japanische Trawler fischen und nichts übrig lassen, müssen die Fischer 30 bis 50 Seemeilen auf Meer rausfahren um etwas zu fischen.
Hier liegt auch der Grund für die Flucht nach Europa. Kein Fisch mehr – neben Reis das Hauptnahrungsmittel der Gambier.

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Hotel Atlantic
Gegen Mittag kamen wir im Hotel Atlantic in Banjul an. Aufregend, der Blick auf den breiten Fluss Gambia, Strand mit Palmen und das freundliche gambische Personal. Eigentlich habe ich in Gambia nur freundliche blickende Menschen gesehen. Als ob die Seele keine Schwermut möge.
Abends aßen wir draußen – Barrakuda, dazu Reis mit scharfer Gemüsesoße. Etwas erhöht saß eine Trommlergruppe. Kein anderes Instrument, aber die verschieden großen Bongos erzeugten eine aufregende Melodie.
In einer Pause kam einer der Trommler an unseren Tisch – „hello chief, how are You?“ – sagte er und wir unterhielten uns bald. Er war sehr charmant, mittelgroß, vom Stamm der Wolof wie wir später erfuhren. Nach den freundlichen Vorreden meinte er plötzlich: „Chief – would like to have a Gambian Limited Company (GmbH) – my friend is a lawyer – we can get it in 2 days and it costs only 200 british pounds!
Ziemlich viel Geld, aber ich fand das so cool, dass wir zustimmten. 2 Tage später brachte uns Lengs – so hieß der Trommler – zu dem Anwalt und wir waren nun stolze Besitzer einer gambische GmbH namens „C+C Gambia Limited“.
Später in Köln war diese Limited sehr nützlich, damit konnte ich bei der Dresdner Bank ein Konto eröffnen. Das war nun ein Ausländer Konto und nützlich für geparkte Gelder.

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Der Marabout
Beim nächsten Besuch in Gambia erzählte ich Lengs davon, dass ich vorhatte in Banjul leite Fiberglasboote zu produzieren, die die schweren und undichten Holzpirogen ersetzen könnten. Lens fand das eine gute Idee, meinte aber, vorher müsste ich einen Marabout aufsuchen, der mir das nötige Glück mit einem Amulett brächte.
Wir fuhren also lange auf den lehmigen Straßen, mit tiefen in der Regenzeit ausgewaschenen Löchern, und kamen zu einem einsamen Haus.
Ich bezahlte etwa 100 BM für eine Ziege, die geopfert werden sollte, und bekam mein Amulett: eine in einem kleinen Lederbeutel gefaltete Koransure.
Was draufstand habe ich leider nie erfahren.
Als wir wieder gingen erzählte Lengs, dass der Marabout sich beschwert hätte, weil Lengs ihm den ersten Weißen ins Haus gebracht hatte!

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Stockfisch
Wenn man die kurze Atlantikküste entlang fährt, sieht man alle paar Kilometer große Anlagen zum Fisch trocknen. Teils wird der Fisch auf Steinen ausgelegt, teils an Lattengerüste gehängt. Der Stockfisch wird in vielen Speisen verwendet und auch in großen Mengen exportiert.

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Minibusse
Fast die einzige Möglichkeit zu Reisen bieten Minibusse. Lienenbusse gibt es kaum. Diem Minibusse warten in den Städten mit Schildern ihres Ziels und fahren erst dann los, wenn auch wirklich niemand reinpasst. Abenteuerlich überladen quälen sie sich dann auf Lehmstraßen durchs land.

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Beim 2. Besuch in Gambia wohnten wir bei einem Freund in dem Villenviertel. Wir waren spät abends gelandet und fuhren dann im Taxi durch die Nacht. Es war heiß und die Luft roch süß und köstlich. Nachts wachten wir von einem Schlag von oben. Kam eingeschlafen, wieder der Krach.
Am Morgen fanden wir dann große Mango-Früchte auf der Erde liegen. Sie reifen fast das ganze Jahr über und sind für die Männer eine willkommene Nahrung. Das viele Obst hält sie schlank.
Als wir am nächsten Abend nach Hause kamen, sahen wir auf den Wegen zwischen den Häusern Feuerchen mit den Wächtern der Häuser rumsitzen. Sie hatten kleine Flitzebogen und Pfeile mit Wiederhaken. Einer erzählte mir, dass sie damit auf Einbrecher schössen. Die könnten zwar wegrennen, müssten aber dann ins Krankenhaus um die Pfeile zu entfernen. Dabei käme dann die Polizei.

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Banjul
Zum Geburtstag schenkte mir meine Frau mal das schöne Buch: Die größten Flüsse der Welt. In Köln lebend kannten wir ja schon den Rhein. Der nächstgelegene war der Gambia. So flogen wir endlich über Brüssel nach Dakar in Senegal. Dort mieteten wir ein Auto und fuhren nach Banjul.

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Fähre
Bei der ersten Reise nach Gambia gab es von Deutschland noch keine Direktflüge. Nur Sabena von Brüssel. Wir flogen also von Brüssel nach Dakar und mieteten dort ein Auto. In Dakar fielen die unzähligen behinderten Bettler auf, die wie Spinnen halb auf den Knien krochen und die Hand ausstreckten.
Ich hatte leider meinen Pass vor der Reise nicht mehr gefunden und zeigte nun dem Beamten nur meinen Ausweis. Erst wollte der mich nicht nach Senegal hereinlassen, gab aber dann auf und drückte seinen Stempel in den Personalausweis.
Später, als wir die Grenze zu Gambia passierten, weinte der Grenzbeamte, nein, das sei kein Pass, gerade wären 2 Deutsche durchgefahren, und er wüsste nun wie ein deutscher Pass aussähe! Gottseidank hatte ich noch einen Brief des Gambischen Botschafters in Brüssel dabei, und wir konnten nach langem Palaver passieren.
Die große Fähre über den Fluss Gambia nach Banjul war ungeheuer beladen.
Erst kamen LKW, dann PKW und so eng geparkt, dass man nicht aussteigen konnte noch dazwischen laufen, und endlich so viele Fußgänger, Ziegen, Schafe wie noch draufpassten. Was für ein Anblick!

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Innenminister Lamine Kitty Jabang
Bei dem Besuch zeigten wir Lengs den Brief vom Botschafter, in dem stand, man möge mir helfen eine Bootswerft zu bauen. Lengs meinte, das wäre was für den Innenminister. Ja und, fragte ich ihn, wie kommen wir zu dem? Kein Problem – ich kenne ihn. Warum sollte er uns empfangen? Da meinte Lengs: Ich weiß Dinge Über ihn, die nicht öffentlich werden sollen.
Na gut – wir haben es probiert. Der Minister hatte je
den Abend eine offene Tür für Bittsteller. Das ist in Gambia so Brauch. Lengs brachte uns zu der prächtigen Villa und wir warteten im Vorraum bis wir drankamen.
Er begrüßte uns, ich gab das Empfehlungsschreiben und ein kleines Geschenk. Es war ein 10er Pack von Bach Cassetten. Jetzt leuchteten die Augen des Ministers auf. Vielen, vielen Dank. Ich liebe Bach. Sie müssen wissen, ich war in Eton und habe dann in Oxford studiert. Doch ist es für uns sehr schwierig die Kultur zu verinnerlichen. Sie fühlen das in ihrem Inneren – wir werden 500 Jahre dafür brauchen.

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Als unser 1. Kind unterwegs war, erfuhren wir, dass die Malaria Impfungen für Kinder gefährlich sind. Da haben wir das Gambia-Experiment abgebrochen und waren leider auch nie wieder da.

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