Waldenser – Grauben – Armut – Fleiß

Die Waldenser
http://www.waldenser.de/detail.php?ref=r3&id=11
Der Name „Waldenser“ stammt aus dem Mittelalter. Die katholische Kirche bezeichnete so die Anhänger von Valdes aus Lyon, der um 1173 eine Bewegung von Wanderpredigern gegründet hatte
Valdes
Valdes, seit 1350 „Petrus Waldus“ genannt, war ein wohlhabender Bürger aus Lyon. Da er selbst die lateinische Bibel nicht lesen konnte, ließ er sie im Jahre 1173 in die Volkssprache übersetzen. Daraufhin gab er seinen Besitz den Armen und begann öffentlich zu predigen. Bald sammelte er einen Kreis von Männern und Frauen um sich.

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Glaube
hohe Bedeutung des persönlichen Bibelstudiums
hohe Bedeutung der Beichte
Verbreitung des Evangeliums durch Laienprediger (Predigt)
Leben in freiwilliger Armut bzw. persönlicher Besitzlosigkeit (Vita apostolica)
Ablehnung der Heiligenverehrung
Ablehnung des Fegefeuers
Ablehnung des Ablasses
Ablehnung des Eides
Ablehnung aller Kirchensatzungen
Ablehnung der weltlichen Gerichtsbarkeit, insbesondere der Todesstrafe
Ablehnung der dualistischen Lehre der Katharer

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Gottstreu (Hessen)
Die Waldenser sind eine christliche Bewegung, die bis zum 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Sie geht zurück auf den Kaufmann und späteren Laienprediger Petrus Waldus (auch „Valdus“ oder „Valdes“) aus Lyon, der Teile der Bibel in die Volkssprache übersetzen ließ. Die Bewegung breitete sich besonders in Südwest- und Nordostfrankreich sowie in der Lombardei aus. Ihre Anhänger verstanden sich zunächst als Mitglieder der katholischen Kirche, kritisierten jedoch deren Missstände. Im Jahre 1532 schloss sich die Glaubensgemeinschaft der Reformation an. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die deutschen Exilgemeinden den reformierten oder lutherischen Landeskirchen angeschlossen.

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– Neureut (Karlsruhe) – Neugtündung
https://de.wikipedia.org/wiki/Neureut_(Karlsruhe)
1260 vermutete Gründung durch Markgraf Rudolf I.
1699 Gründung der Gemeinde Welschneureut durch Markgraf Friedrich Magnus zur Aufnahme südfranzösischer Glaubensflüchtlinge (oft als Waldenser bezeichnet; tatsächlich waren es Hugenotten)

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Gewissenruh
https://de.wikipedia.org/wiki/Gewissenruh
Gewissenruh wurde im Jahr 1722 für waldenser Glaubensflüchtlinge aus Frankreich durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel als „Kolonie“ gegründet, ebenso wie das nahe gelegene Dorf Gottstreu. Die religiös geprägten Namen beider Orte wählte der Landgraf persönlich aus.

Die Kolonien wurden als Straßendörfer mit 12 Parzellen angelegt. Die Neusiedler lebten von Landwirtschaft und Waldarbeit. Bis 1825 wurde im Gottesdienst und im Schulunterricht Französisch gesprochen. Französische Inschriften auf Hausbalken und französische Familiennamen zeugen noch heute von der Vergangenheit der im Volksmund als Franzosendörfer bezeichneten Orte.

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Althengstett
https://de.wikipedia.org/wiki/Althengstett
Neuhengstett wurde im Jahr 1700 von Waldensern gegründet, die im damaligen Herzogtum Württemberg Aufnahme fanden. Sie nannten ihren Ort zunächst „Le Bourcet“ – nach der alten Heimat „Le Bourset“.[5][6] Durch herzogliche Verfügung wurde der Ort aber bereits 1711 in „Neuhengstett“ umbenannt, wodurch das seitherige Hengstett folgerichtig zu Althengstett wurde. Über die örtliche Geschichte der Waldenser unterrichtet das Neuhengstetter Waldensermuseum.

Am 1. Oktober 1974 wurden die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Neuhengstett und Ottenbronn nach Althengstett eingemeindet.

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Die WaldenserDer Name „Waldenser“ stammt aus dem Mittelalter. Die katholische Kirche bezeichnete so die Anhänger von Valdes aus Lyon, der um 1173 eine Bewegung von Wanderpredigern…
WALDENSER.DE

Rohrbach(Hessen)
http://www.w-ferdi.de/waldens.htm
Strumpfwirker und Weber. Besonders die Weberei nahm einen großen Aufschwung, so daß 1850 bereits neunzig Strumpfwebstühle gezählt wurden.

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Steyr
http://www.evang-steyr.at/index.php…
Er predigte die Armut und sandte seine Anhänger und Schüler in die Dörfer, um dort das unbekannte Evangelium zu predigen.
nzwischen hat sich die Situation im Koster Garsten stark verändert: 14 von 18 Mönchen waren verheiratet, 19 Kinder wohnten im Kloster. Abt Anton Prundorfer (ab 1559) war verheiratet. Dem „Äußeren Konvent“ gehörten die Anhänger der Augsburger Konfession (also evangelisch) an; dem „Inneren Konvent“ die Anhänger der r. k. Religion.

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Waldenser Gästehäuser
http://freiwillige-vor.org/einsatzland/italien.1
Italien
Auf Sizilien, im Piemont und in der Toskana befindet sich der Großteil der von uns vermittelten Stellen für einen Freiwilligendienst. Partner der Landeskirche ist für alle Projekte die Waldensische Kirche. Die größte evangelische Kirche Italiens, die dennoch nur rund 30.000 Mitglieder zählt, unterhält im ganzen Land zahlreiche soziale Einrichtungen. Mögliche Einsatzbereiche sind die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen oder Behinderten, in Altenheimen oder in der Kulturarbeit.

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Die epochalen Veränderungen in Europa, die durch die Französische Revolution und die ihr folgende Herrschaft Kaiser Napoleons I. angestoßenen wurden, erlebte Württemberg unter der Regentschaft Friedrichs von Württemberg (1754 – 1816). Der selbstbewußte Friedrich II. war 1797 regierender Herzog gewor…
WKGO.DE

Ernährung und Landwirtschaft der Waldenser
http://www.waldenserweg.palmbach.org/…/8-stele-1-ernaehrung…

Die Waldenser aus dem Pragelatal, die in Hessen angesiedelt wurden und dann teilweise nach Württemberg weiter zogen, waren von Haus aus Viehbauern. Das Pragelatal liegt zwischen 1000-2500 Meter Höhe, so dass Ackerbau kaum möglich war.

Nur Getreide konnte angebaut werden. Im unteren Talbereich wuchs allerdings die Edelkastanie, die damals in den Alpentälern die wichtigste Grundnahrung war. Meistens wurden die Kastanien gemahlen und zur Zubereitung vieler Speisen verwendet, weshalb der Kastanienbaum „Brotbaum“ genannt wurde. Weitere Hauptnahrungsmittel in den Waldensertälern waren Ziegenmilch und Ziegenkäse. Noch heute sind zahlreiche Kochrezepte überliefert, nach denen die Waldenser in Deutschland noch lange Zeit kochten.

Die Waldenser brachten neue Kulturpflanzen aus ihrer Heimat mit nach Deutschland. So wurden zum Beispiel die Kartoffeln und Maulbeerbäume in Süddeutschland verbreitet.

Außerdem bauten die Waldenser in Deutschland den Luzerne-Klee an, den sie aus ihrer Heimat kannten. Er war eine wichtige Agrarfrucht, die unter anderem auch in der Heimat der Waldenser im Tal Luserna angebaut wurde. Sie gehört zur Familie der Hülsenfrüchte und diente sowohl als Futtermittel für das Vieh als auch als Lebensmittel für den menschlichen Verzehr.

Die Einführung der Kartoffeln

 

 

 

 

 

 

 

 

Hugenotten – Erfolg weltweit mit Fleiß und Gottesfurcht

Lehre der Hugenotten
Johannes Calvin, ursprünglich Jean Cauvin, wurde am 10. Julie 1509 in Noyon, Frankreich geboren und verstarb am 27. Mai 1564 in Genf. Er war ein französischer Reformator, gilt als der Urvater des nach ihm benannten Calvinismus und war eine bedeutende Persönlichkeit in der Geschichte der Religionswissenschaft, bzw. Theologie. Er erweiterte das Reformationswerk Martin Luthers, bezeichnete seine Thesen jedoch zum Teil als „nicht streng genug“. Ein Unterschied zwischen Luther und Calvin ist außerdem die Auslegung des Abendmahles, die Calvin als symbolisch empfand, Luther jedoch an eine wirkliche Präsenz glaubte. Er machte einen Aufruf zur Hexenverbrennung und Ausrottung, verzichtete jedoch auf den von Luther explizit ausgeführten Judenhass, der ein hartes Eingreifen gegenüber dem jüdischen Volk forderte und sie des „richtigen Glauben belehren“ wollte.
Seine Thesen basierten auf verschiedenen Theorien des Zürcher Reformators Huldrych Zwingli, von dem er sich unteranderem stark beeinflussen ließ. 1959 gründete er die Genfer Akademie, die sich später zur Universität und Hochburg des Calvinismus entwickelte.
Calvin galt im 16. Jahrhundert als der meist gelesene Autor. Sei Hauptwerk Institutio Christianae Religionis stärkte seinen Ruf, den er mit der Meinung predigte, die Menschheit sei der Tempel Gottes.
Er verhalf dem Protestantismus, einer Glaubensrichtung, die sich vor Jahren von der katholischen Kirche trennte und heute in der Evangelisation besteht, zum großen Durchbruch.
Fragen, wie ob der Mensch im Falle eines Treffens Gott als ihn erkennen könne, bildeten den Hauptteil seiner Theorien.
Heute gilt Calvin als der Begründer des Protestantismus. Diese Denkweise wiederum wird als Prädestinationslehre bezeichnet. Aus ihr geht hervor, dass Gott der alleinige Regler aller Marionetten ähnlichen Menschen sei, dessen Schicksal, von Rudolf Steiner als Karma dargestellt, immer von den Machenschaften Gottes abhängen würde. Eine Sichtweise über die sich streiten lässt, fordert auch hier Immanuel Kant das eigene Mitdenken: Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es. Er spricht damit fast auf sein Zitat an, dass jeder den Mut und die Vernunft haben solle, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Albert Einsteins Sichtweise, Gott würfelt nicht, sollte dabei auch nicht unbedacht bleiben.
Aus Calvins Prädestinationslehre geht hervor, dass der Glaube Gottes allein aus Gnade herzuführen sei. Er war Begründer einer harten Kirchenzucht, predigte jedoch gleichzeitig den Gedanken, sie solle als Geschenk und nicht etwa als Strafe anerkannt werden.

Calvinismus
Unterstützt wird unteranderem die Lehre von Gottes Bund, seiner ewigen Treue und der Auferstehung Jesus Christus.
(Und dazu noch etwas über die „ersten Siedler“ in Amerika:
Diese Siedler werden als Puritans bezeichnet. Der Begriff ist ableitbar vom Calvinismus, dessen Grundstein der französische Reformator Johannes Calvin legte, als er die Thesen Luthers als „nicht streng genug“ verurteilte. Heute gilt Calvin als der Begründer des Protestantismus. Diese Denkweise wiederum wird als Prädestinationslehre bezeichnet. )

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Hugenotten
https://de.wikipedia.org/wiki/Hugenotten
Hugenotten ist die etwa seit 1560 gebräuchliche Bezeichnung für die französischen Protestanten im vorrevolutionären Frankreich. Ihr Glaube war stark vom Calvinismus, der Lehre Johannes Calvins, beeinflusst.

Ab 1530 wurde die Glaubensausübung der Protestanten durch den katholischen Klerus und den König stark unterdrückt. Daraufhin begannen noch stärkere Verfolgungen, die unter Ludwig XIV. durch sein Edikt von Fontainebleau ab 1685 einen Höhepunkt erreichten und eine Fluchtwelle von etwa einer Viertelmillion Hugenotten in die protestantisch dominierten Gebiete in Europa und Übersee auslösten sowie kriegerische Auseinandersetzungen, auch als Hugenottenkriege bekannt, initiierten.

Andererseits kam es auch von einigen Vertretern auf protestantischer Seite zu Gewalttätigkeiten und Ausschreitungen: so wurden katholische Kirchen und Klöster von aufgebrachten Anhängern des Calvinismus zerstört oder geplündert, unter anderem die Kathedrale von Soissons im Jahr 1567 und das Kloster Cîteaux 1589.

Nach dem Ende der Verfolgung und dem Inkrafttreten der französischen Verfassung 1791 setzte sich immer mehr die Bezeichnung Protestanten durch; der Begriff „Hugenotten“ benennt in der Regel calvinistische Gläubige zur Zeit ihrer Verfolgung in Frankreich.

Die französischen Protestanten bilden im vorwiegend katholischen Frankreich heute eine Minderheit, die in der Vereinigten Protestantischen Kirche Frankreichs organisiert ist.

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Franschhoek – Südafrika
https://de.wikipedia.org/wiki/Franschhoek
Unter den französischen Einwanderern befanden sich auch etliche Winzer, die bald erkannten, dass sich die ihre Siedlung umgebenden Berge hervorragend zum Weinbau eignen würden. Aus den ersten Versuchen entwickelte sich bis heute eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Südafrikas. Entlang der Franschhoek-Weinroute erzeugen mehr als zwanzig Weingüter Spitzenweine.

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Hugenotten in Schwedt/Oder
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwedt/Oder
Hugenotten die Tradition des uckermärkischen Tabakanbaus begründete. Ende des 18. Jahrhunderts war die Uckermark mit 4.400 Hektar Anbaufläche das größte zusammenhängende Tabakanbaugebiet Deutschlands. Mit drei Zigarrenmanufakturen war Tabak der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Schwedt.

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Hugenotten in Soho/ London
viele Handwerker und Künstler – eine Kirche
http://spitalfieldslife.com/2015/06/12/huguenot-soho/

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Hugenotten in New Paltz, New York
https://en.wikipedia.org/…/Huguenot_Street_Historic_District
Historic Huguenot Street is located in New Paltz, New York, approximately 90 miles (140 km) north of New York City. The seven stone houses and several accompanying structures in the 10-acre National Landmark Historic District were likely built in the early 18th century by Huguenot settlers fleeing discrimination and religious persecution in France and what’s now southern Belgium. After negotiating with the Esopus Indians, this small group of Huguenots settled on a flat rise on the banks of the Wallkill River in 1678. The settlers named the site in honor of Die Pfalz, the region of present-day Germany that had provided them temporary refuge before they came to America.[3] Recent archaeological finds indicate that the immediate area settled by the Huguenots was occupied by Native Americans prior to European contact. The site is one of the oldest continuously inhabited settlements in the United States.

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Hugenotten in Dublin / Friedhof
https://www.geni.com/projects/Huguenots-of-Ireland/12955
Around the start of the eighteenth century, as Irish conditions became more settled, two groups of continental Protestant refugees were settled in the country with official, or semi-official help. The first of these, the Huguenots , were French Calvinists persecuted intermittently by the Catholic rulers of France throughout the seventeenth century. The second group were the German Palatines.

Small numbers of refugees from this persecution had come to Ireland, mainly via England, from 1620 to 1641, and again with Cromwell in 1649, but it was in 1685, after the revocation of the Edict of Nantes, which had guaranteed them toleration, that the main body of Huguenots began to arrive, mostly from the countryside around the city of La Rochelle in the modern region of Poitou-Charentes.

After the end of the Williamite wars, large Huguenot settlements were established in Portarlington, Youghal, Cork, Dublin, Waterford and Lisburn, where they became celebrated for their expertise in textiles, specialising in weaving, lace-making, and glove-making. In the course of time, they became thoroughly absorbed into Irish society through intermarriage, and names such as Boucicault, Maturin, Le Fanu and Trench are still familiar in Ireland today.

Approximately 5000 French Huguenots came to live in Ireland.

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Hugenotten in Australien
https://huguenotsaustralia.org.au/our-society/
The Huguenots were French Protestants in the 16th century, part of a Christian movement in Europe known as the Reformation. In the 1680s Louis XIV was determined to force all his subjects to be Catholics. Many Huguenots chose exile in more friendly countries during an extended period of persecution.

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Hugenotten – Fredericia / Dänemark
https://de.wikipedia.org/wiki/Fredericia
Fredericia [fʀɛðəˈʀedsja] ist eine Stadt in der Region Syddanmark in Dänemark. Sie befindet sich auf der jütischen Seite des Kleinen Belts gegenüber von Middelfart. Fredericia ist Zentrum der gleichnamigen Fredericia Kommune und liegt im Städtedreieck Trekantområdet. Ihren Namen erhielt die Stadt nach Friedrich III., der sie 1650 gründen ließ.

Die Planstadt wurde als Festung auf einem barocken Straßengrundriss errichtet. Die Bastionen und Wälle sind bis heute erhalten. Am 6. Juli 1849 fand vor den Toren der Stadt eine entscheidende Schlacht der Schleswig-Holsteinischen Erhebung statt. Sie endete mit einem dänischen Sieg; dies wird alljährlich am 5. und 6. Juli (Juli-dagene) feierlich begangen – mit Konzerten, Spielmannszügen und Paraden in historischen Kostümen.

Außerdem findet in Fredericia seit 2002 alljährlich das Fredericia Hardcore Festival statt.

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Hugenotten – Tabakanbau in Friedrichstal (Stutensee)
http://hugenotten-museum-friedrichstal.de/themen/tabakanbau/
Der von den Hugenotten in der Region eingeführte Tabak war bis in die neuere Zeit eine der wichtigsten Einnahmequellen in Friedrichstal. Tabakanbau, Handel und Verarbeitung dieser Kulturpflanze machten den Ort in ganz Deutschland bekannt. Die Firma LaCroix z. B. stellte hochwertige Zigarren her.

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Hugenotten in Kassel
http://regiowiki.hna.de/Hugenotten#Hugenotten_in_Kassel
m 3. August 1688 legte Landgraf Karl den Grundstein für die Oberneustadt in Kassel. Hier sollten sich die Hugenotten eine neue Heimat aufbauen. Neben Bad Karlshafen (ab 1699) war das die zweite Neugründung einer Stadt in der Landgrafschaft Hessen-Kassel.

Hinzu kamen 19 kleinere Orte, beispielsweise das Dorf Carlsdorf als älteste hessische Hugenottenkolonie, oder ab dem Jahr 1699 die Dörfer Kelze oder Schöneberg, nahe der Stadt Hofgeismar.

Seitdem haben die hugenottischen Namen einen festen Platz in der Geschichte des Landes und der früheren Hauptstadt Kassel.

Zu ihnen gehört etwa die Baumeisterfamilie du Ry. Über drei Generationen waren sie in Kassel, aber auch in der übrigen Landgrafschaft tätig; besonders der letzte, Simon Louis du Ry, prägte die Architektur Kassels von Friedrichsplatz und Königsplatz bis zum Schloss Wilhelmshöhe.

Der Physiker Denis Papin kam ebenso aus Frankreich wie die Familie der bekannten Märchenerzählerin Dorothea Viehmann (geborene Pierson) oder die Vorfahren von George André Lenoir.

Insgesamt fanden 2.000 Hugenotten in Kassel eine neue Heimat, in der Landgrafschaft Hessen-Kassel waren es 4.000.

Bis zum Jahr 1867 wurde in der Karlskirche in Kassel noch an jedem zweiten Sonntag die Predigt in französischer Sprache gehalten.

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Pariser BluthochzeitNiedermetzelung der Hugenotten Ugonottorum Strages 1572Die Bartholomäusnacht war nicht nur ein Tag, es war…
FAMILIE-LOYAL.DE

Hugenotten – Fort Caroline (Florida)
https://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Caroline
Fort Caroline war die erste französische Kolonie in den heutigen Vereinigten Staaten. Gegründet im Gebiet des heutigen Jacksonville, Florida im Jahre 1564, existierte Fort Caroline lediglich ein Jahr, bevor es von den Spaniern ausgelöscht wurde.
Eine französische Expedition, organisiert durch den hugenottischen Religionsführer Admiral Gaspard de Châtillon und geführt durch den Navigator Jean Ribault, war im Februar 1562 am Ufer des Mai-Flusses (heute St. Johns River) gelandet, bevor man Richtung Norden zum Port Royal Sound vorrückte. Dort, auf der heutigen Parris-Insel, ließ Ribault 28 Mann zurück, um eine als Charlesfort benannte Siedlung zu errichten. Ribault kehrte dann nach Europa zurück, um Unterstützung für die neue Kolonie zu organisieren, doch er wurde wegen aus den Hugenottenkriegen entstehenden Schwierigkeiten in England arrestiert.

Ohne Vorräte oder Führung und von der indigenen Bevölkerung angefeindet segelten alle Kolonisten nach nur einem Jahr zurück nach Europa, nur ein Mann blieb zurück. Während ihrer Reise in einem offenen Boot mussten sie auf Kannibalismus zurückgreifen, bevor sie in englischen Gewässern gerettet wurden. Währenddessen brachte René Goulaine de Laudonnière, der Ribaults Stellvertreter gewesen war, ein Kontingent von etwa 200 neuen Siedlern nach Florida, wo sie am 22. Juni 1564 Fort Caroline (oder Fort de la Caroline) an der Steilküste über dem St. Johns River gründeten. Das Fort wurde nach dem regierenden französischen König benannt, Charles IX. Ein Jahr lang wurde diese Siedlung von Hunger, Indianerangriffen und Meuterei geplagt, bevor sie die Aufmerksamkeit der spanischen Behörden auf sich zog, die sie als eine Herausforderung ihrer Kontrolle über das Gebiet betrachteten.

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Hugenotten – Jean Ribault Florida
https://en.wikipedia.org/wiki/Jean_Ribault
Jean Ribault (1520 – October 12, 1565) was a French naval officer, navigator, and a colonizer of what would become the southeastern United States. He was a major figure in the French attempts to colonize Florida. A Huguenot and officer under Admiral Gaspard de Coligny, Ribault led an expedition to the New World in 1562 that founded the outpost of Charlesfort on Parris Island in present-day South Carolina. Two years later, he took over command of the French colony of Fort Caroline in what is now Jacksonville, Florida. He and many of his followers were killed by Spanish soldiers near St. Augustine.

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Hugenotten – Powhatan County (Virginia USA Tabak)
The James River forms the county’s northern border, and the Appomattox River is on the south side. The county is named for the paramount chief of the powerful confederacy of tribes of Algonquian-speaking Native Americans in the Tidewater in 1607, when the British settled at Jamestown. Historically this Piedmont area had been occupied by the Siouan-speaking Monacan, who moved west under pressure from colonists. In 1700 French Huguenot refugees settled at their abandoned village, known as Manakin Town, which was located above the falls on the James River.

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Hugenotten – Theodor Fontane
https://en.wikipedia.org/wiki/Theodor_Fontane
Theodor Fontane (German: [ˈtʰeːodoɐ̯ fɔnˈtaːnə]; 30 December 1819 – 20 September 1898) was a German novelist and poet, regarded by many as the most important 19th-century German-language realist writer.

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List of Huguenots
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Huguenots
Celest de Villiers, South-Africa Entrepreneur
Salomon de Brosse, French architect
Warren Buffett, investor, wealthiest person in the world in 1995 and 2008

Mehr anzeigen

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Hugenotten – Howard Hughes
https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Hughes
Howard Robard Hughes Jr. (December 24, 1905 – April 5, 1976) was an American entrepreneur, known during his lifetime as one of the most financially successful individuals in the world. He first made a name for himself as a film producer, and then became an influential figure in the aviation industry. Later in life, he became known for his eccentric behavior and reclusive lifestyle, oddities that were caused in part by a worsening obsessive–compulsive disorder (OCD) and chronic pain from a plane crash.

As a maverick film tycoon, Hughes gained prominence in Hollywood beginning in the late 1920s, when he made big-budget and often controversial films like The Racket (1928), Hell’s Angels (1930), Scarface (1932), and The Outlaw (1943).

Hughes formed the Hughes Aircraft Company in 1932, hiring numerous engineers and designers. He spent the rest of the 1930s setting multiple world air speed records and building the Hughes H-1 Racer and H-4 Hercules (the „Spruce Goose“). He acquired and expanded Trans World Airlines and later acquired Air West, renaming it Hughes Airwest. Hughes was included in Flying Magazine’s list of the 51 Heroes of Aviation, ranked at No. 25.[4] Today, his legacy is maintained through the Howard Hughes Medical Institute.

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Kreta

Kreta
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreta
Kreta war nachweislich etwa ab 6000 v. Chr. durchgängig besiedelt, die ältesten Spuren menschlicher Bewohner reichen jedoch mindestens 130.000 Jahre zurück, wie archäologische Funde an neun Stätten im Süden der Insel belegen.[34]

Ab dem dritten vorchristlichen Jahrtausend entstand auf der Insel mit der Minoischen Kultur die erste Hochkultur auf europäischem Boden. Etwa um 1450 v. Chr. übernahm mit den Mykenern eine erste griechischsprachige Bevölkerung die Paläste ihrer Vorgänger. Durch den Zuzug weiterer griechischer Stämme, die in den folgenden Jahrhunderten auf Kreta siedelten, wurde die Sprache der Minoer allmählich verdrängt.

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Die Insel gehört zu den größten Olivenölexporteuren der Europäischen Union, Ende der 1990er Jahre wuchsen auf 44 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche rund 16 Millionen Ölbäume. Bei Kavousi in Nordostkreta steht einer der ältesten Olivenbäume der Welt. Aus seinen Ästen wurden die Olivenzweige geschnitten, die während der Olympischen Spiele 2004 in Athen den Sportlern aufgesetzt wurden.- Bild 1, derälteste Olovenbaum der Welt – über 2000 Jahre alt –

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Minotauros
https://de.wikipedia.org/wiki/Minotauros
Minos, ein Sohn des Zeus, der auf der vom Meer umgebenen Insel Kreta wohnte, bat seinen Onkel, den Meeresgott Poseidon, ihm zur Erlangung der Königswürde und Abschreckung anderer Thronanwärter ein Wunder zu gewähren. Er gelobte, was immer dem Meer entstiege, dem Gott zu opfern. Poseidon sandte ihm daraufhin einen prächtigen Stier und Minos wurde König von Kreta. Der Stier gefiel ihm jedoch so gut, dass er ihn in seine Herde aufnahm und stattdessen ein minderwertigeres Tier opferte.

Poseidon ergrimmte und schlug Minos’ Frau Pasiphaë mit dem Begehren, sich mit dem Stier zu vereinen. Sie ließ sich von Daidalos ein hölzernes Gestell bauen, das mit Kuhhaut verkleidet war. Darin verbarg sie sich und ließ sich so von dem Stier begatten. Als Frucht dieser Vereinigung gebar sie den Minotauros (Minosstier), ein menschenfressendes Ungeheuer

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Fischfang
http://www.my-kaliviani.com/html/fischerei.html
Die Beute der Fischer war noch bis in die 80er Jahre reichlich. Bergeweise Fisch wurde an Land für billiges Geld verhökert. Jeden Tag im Leben eines Fischers bedeutete wieder unbekannte Gefahren auf sich nehmen zu müssen für ein armseliges bißchen Überleben, das nur bis zum nächsten Tag reichte.
Das hat sich heute radikal geändert. Egal um welche Fische oder Meeresfrüchte es sich handelt, ihr Fang hat sich deutlich reduziert und damit einhergehend auch der erforderliche Arbeitsaufwand. Doch es lohnt sich immer noch und immer mehr, denn der Preis für frischen Fisch ist auf Kreta enorm angestiegen.

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Nikos Kazantzakis:Alexis Sorbas
https://de.wikipedia.org/wiki/Alexis_Sorbas
Alexis Sorbas (griechischer Originaltitel: Βίος και πολιτεία του Αλέξη Ζορμπά, Vios ke politia tou Alexi Zorba, Leben und Lebensart des Alexis Sorbas) ist der 1946 entstandene, bekannteste Roman des griechischen Schriftstellers Nikos Kazantzakis. Der auf ihm basierende Film Alexis Sorbas von Michael Cacoyannis aus dem Jahr 1964 wurde mit drei Oscars ausgezeichnet.

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El Greco
https://de.wikipedia.org/wiki/El_Greco
El Greco (spanisch el ‚der‘, italienisch Greco ‚Grieche‘; * 1541 in Candia auf Kreta; † 7. April 1614 in Toledo); eigentlich Domínikos Theotokópoulos, (griechisch Δομήνικος Θεοτοκόπουλος) war ein Maler griechischer Herkunft und Hauptmeister des spanischen Manierismus und der ausklingenden Renaissance. Er war auch als Bildhauer und Architekt tätig. Seine künstlerische Arbeit begann auf Kreta mit der Ausbildung zum Ikonenmaler in der byzantinischen Tradition. Er siedelte nach Venedig über und kam mit der Kunst Tizians in Berührung, bevor er sich in Rom niederließ. Anschließend gelangte El Greco auf ungeklärte Weise nach Spanien und zog nach Toledo. Trotz einiger Konflikte konnte er sich dort durchsetzen und blieb bis zu seinem Lebensende.

El Greco malte hauptsächlich Bilder mit religiösen Themen und Porträts. Hinzu kommen einige wenige Landschaften und Genrebilder. In Venedig und Rom adaptierte er westliche Bildthemen und künstlerische Techniken. So wandte er sich der Ölmalerei und Leinwänden als Malgrund zu. Gegen Ende seines Italienaufenthaltes fand El Greco zu einer starken Körperlichkeit seiner Figuren, was sich in Spanien fortsetzte. Dort arbeitete er an großen Altarprojekten und fertigte Porträts einflussreicher Personen an. Für seine Altarbilder entwarf El Greco oft auch das architektonische Rahmenwerk. Seine Malerei entwickelte sich weg vom Naturalismus hin zu einem Individualstil, indem er versuchte, einen neuen Ausdruck für spirituelle Phänomene zu suchen, und sich in seinem Spätwerk zunehmend auch wieder auf seine Herkunft als Ikonenmaler bezog. El Greco bereicherte die katholische Bilderwelt um neue Themen und um eine Neuinterpretation bekannter Ikonographien. Seine Kunst wurde weniger vom Adel gefördert, sondern von Intellektuellen, Geistlichen und Humanisten unterstützt.

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Musik
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreta#Musik
Auf Kreta hat sich eine eigene Richtung der griechischen Volksmusik ausgeprägt. Vorherrschende Instrumente sind die Lyra (eine Art Kniegeige), verschiedene Arten des Bouzouki und das Laouto (eine Form der Laute). Zeitgenössische Vertreter sind unter anderen der verstorbene Nikos Xylouris oder sein Bruder Antonis, der unter dem Künstlernamen Psarandonis bekannt geworden ist. Sirtaki, obwohl auf zahlreichen CDs vertreten und in vielen Tavernen gespielt, ist dagegen keine originär kretische Musik.

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Flora
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreta#Flora
Auf Kreta gibt es eine große Zahl Neophyten – Pflanzenarten, die erst durch beabsichtigten oder unbeabsichtigten menschlichen Eingriff auf der Insel heimisch wurden. Einige dieser Arten sind sogar landschaftsbildprägend geworden:

Im Winter und Frühling sind große Gebiete Kretas bedeckt von einem Teppich aus Nickendem Sauerklee (Oxalis pes-caprae). Zum ersten Mal wurde die kleeähnliche Pflanze 1883[23] auf der griechischen Insel gefunden, ursprünglich stammt sie aus Südafrika.
Die oft an Felshängen und Mauern in Meeresnähe zu sehende rot- oder gelbblühende Mittagsblume stammt ebenfalls aus Südafrika. Sie wurde zuerst als Bodenfestiger und Zierpflanze kultiviert.
Auch die überall auf Kreta anzutreffenden Amerikanische Agave wurden zuerst als Zierpflanze eingeführt. Die mittelamerikanische Pflanze fand hier für sie ideale Klimabedingungen vor und wilderte aus.
Die ebenfalls aus Mittelamerika stammende Opuntia ficus-indica konnte sich über das gesamte Mittelmeergebiet ausbreiten. Sie wurde als Zierpflanze und wegen ihrer genießbaren Früchte eingeführt.
Auch die Rizinuspflanze, der Götterbaum und der Blaugrüne Tabak waren ursprünglich nicht auf Kreta heimisch. Man schätzt, dass ungefähr ein Drittel aller Pflanzenarten der Insel erst seit der Erstbesiedelung durch den Menschen eingebürgert sind, darunter ca. 80 erst in jüngerer Zeit.

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Fauna
http://www.kreta-reise.info/Hauptseiten/fauna.htm
Kreta ist, wie viele Inseln, arm an Tierarten. Viele Tiere, die es auf europäischen Festland gibt, schafften nie den Sprung über das Meer nach Kreta. Die kürzeste Entfernung zwischen dem Festland und Kreta sind etwa 97 Kilometer (von der Südspitze der Peloponnes zur Halbinsel Rodopou in Nordwest-Kreta). Natürlich ist für flugfähige Vögel, Fledermäuse und Insekten das Meer leichter zu überwinden. Tiere, die nicht so weit fliegen können, konnten auch über die Inseln Kithira und Antikythira nach Kreta gelangen. Dann beträgt die längste Strecke über das offene Meer nur rund 30 Kilometer.

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Kritikos Lagonikos -Hasenhund
https://de.wikipedia.org/wiki/Kritikos_Lagonikos
Bereits vor 4000 Jahren jagte die Bevölkerung Kretas mit Hunden dieses Typs. Vom Aussehen her war bisher eine Verwandtschaft zu den windhundartigen Hunden des Mittelmeerraums, z. B. den Podencos in Spanien vermutet worden.

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Kreta – Minotaurus (R. Steiner)
http://anthrowiki.at/Minotaurus

Die Minotaurus-Sage erzählt, dass Minos, ein Sohn des Zeus und der Europa, zusammen mit seinen beiden Brüdern Rhadamanthys und Sarpedon von Asterios, dem König von Kreta, adoptiert worden waren, nachdem dieser sich mit Europa verehelicht hatte. Über die Frage, wer Asterios als König nachfolgen sollte, gerieten die drei Brüder in Streit. Minos rief Poseidon um Hilfe an und versprach, was immer aus dem Meer erschiene, ihm zu opfern. Da ließ Poseidon den kretischen Stier den Fluten entsteigen und damit war der Streit zwischen den Brüdern entschieden. Minos wurde König. Doch hatte er solchen Gefallen an dem prächtigen Stier gefunden, dass er ihn in seiner Herde versteckte und ein anderes Tier opfern ließ. Poseidon entging der Betrug nicht und zur Strafe erregte er in Minos Gattin Pasiphaë das unstillbare Verlangen, sich mit dem Stier zu paaren. Von Daidalos ließ sie sich ein kunstvolles, mit Kuhhaut überzogenes Gerüst bauen, in das sie hinein schlüpfte und von dem Stier begattet wurde. Bald darauf gebar sie den Minotaurus. Minos wollte dieses Ungeheuer töten lassen, doch seine Tochter Ariadne bat ihn, sein Leben zu schonen. So ließ ihm Minos durch Daidalos ein Gefängnis in der Form eines Labyrinthes erbauen.
„Dädalus geht … nach Kreta zu Minos. Dort ist ein Ungeheuer, der Minotaurus. Der Minotaurus steht im Gegensatz zur Sphinx. Der Minotaurus hat einen Stierkopf mit menschlichem Körper, die Sphinx hat einen Menschenkopf mit tierischem Körper. Der Minotaurus soll gehemmt werden in seinen verheerenden Wirkungen. Dädalos soll ihn bannen; das kann er, indem er ihm ein Labyrinth baut. Der Minotaurus muß mit Menschen ernährt werden. Alle neun Jahre müssen ihm sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen geopfert werden. Mit der Minotaurus-Sage steht die Theseus-Sage in Verbindung. Theseus war der Sohn des Ageus. Dieser hatte bestimmt, daß Theseus das Schwert und die Sandalen unter einem großen Felsstück hervorholen sollte, die der Vater dort verborgen hatte. Nachdem Theseus in Athen verschiedenes vollbracht hatte, geht er nach Kreta, um den Minotaurus zu überwinden und die Stadt Athen von der Lieferung der sieben Jünglinge und der sieben Jungfrauen zu befreien.“

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Keramik
http://www.minoer.net/befunde/kunst-handwerk/keramik
Die minoische Keramik läßt sich in folgende Stile und dadurch auch in zeitliche Abschnitte gliedern, die sich auf dem bronzezeitlichen Kreta etwa zwischen 3100 und 1100 v. Chr. entwickelten. Die minoische Vasenmalerei hatte ihre Höhepunkte in der Zeit der Alten und Neuen Paläste (2000–1400 v. Chr.). Die minoische Keramik spielt als Indikator auch eine große Rolle in der minoischen Chronologie.

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Das große Fressen – La grande bouffe

Hauptrollen spielten Marcello Mastroianni, Ugo Tognazzi, Michel Piccoli, Philippe Noiret und Andréa Ferréol

Vier Freunde treffen sich im Spätherbst, um an einem Wochenende durch übermäßiges Essen feierlich kollektiven Suizid zu begehen. Der Gerichtsdirektor Philippe, der sein großes, unbewohntes Stadthaus in einem Pariser Außenbezirk für den Selbstmord zur Verfügung stellt, begeistert sich für barocke Körperformen. Die Vorliebe des Fernsehproduzenten Michel gilt Ballettübungen, die er allerdings als Narzissmus abtut. Flugkapitän Marcello, Michels bester Freund, sucht sein Glück bei jungen Frauen, die dem Sexbesessenen oftmals widerstandslos erlegen sind. Restaurantbesitzer Ugo hat eine umfangreiche Sammlung von Messern und gibt gerne sehenswerte Don-Vito-Corleone-Imitationen zum Besten.

Mit dem Einverständnis der anderen bestellt Marcello drei Prostituierte. Zu der bereits erweiterten Gesellschaft stößt eher zufällig die Lehrerin Andrea. Die Frau aus einfachen bürgerlichen Verhältnissen fühlt sich in der Gesellschaft der einfluss- und erfolgreichen Herren auch recht schnell wohl. Philippe und Andrea geben ihre Verlobung bekannt, trotzdem schläft sie auch mit den anderen. Anfänglich sind die drei Prostituierten von dieser dekadenten Gesellschaft noch angetan. Doch nach kurzer Zeit empfinden sie Ekel über das unmäßige Essen und sie verlassen nach und nach das Anwesen.

Michel, der in seiner Kindheit offenbar streng erzogen wurde und jede Flatulenz unterdrücken musste, leidet schwer unter seiner Verdauung. Die Freunde ermuntern ihn, sich gehen zu lassen und seinen Darmwinden freien Lauf zu lassen. Zum allgemeinen Entsetzen explodiert die verstopfte Toilettenanlage des Anwesens und überflutet das Haus mit Exkrementen.

Marcello ist vom Sex mit Andrea enttäuscht und gibt wutentbrannt bekannt, dass er abreisen werde. Er will im mittlerweile eingeschneiten Garten des Anwesens den von ihm zuvor mit Begeisterung instandgesetzten Bugatti Type 37 A starten, stirbt dann jedoch, hinter dem Lenkrad sitzend. Sein Leichnam wird am nächsten Tag in die hauseigene Kühlkammer gebracht. Wenig später stirbt Michel, nachdem er noch ein Klavierstück zum Besten gegeben hat, nach heftigen Blähungen auf dem Balkon. Sein Leichnam wird neben den von Marcello gesetzt.

Ugo bereitet anschließend eine große Torte aus verschiedenen Pasteten zu, die jedoch niemand außer ihm essen möchte. Also gibt er kund, sie alleine verzehren zu wollen. Bald kann er dies nur noch mit Hilfe Philippes auf dem Küchentisch liegend. Schließlich bittet er Andrea, ihn sexuell zu befriedigen, um beim Orgasmus zu sterben.Dateien auswählen

Am nächsten Morgen sitzt Philippe im Garten. Andrea bringt ihm einen Pudding in Form üppiger weiblicher Brüste. Während Philippe den Pudding verzehrt, wird neues Fleisch geliefert, das Andrea im Garten verteilen lässt. Sie hat die Dekadenz der Freunde offenbar verinnerlicht. Philippe stirbt schließlich in ihren Armen.

Leonard Cohen – kanadischer Singer-Songwriter, Schriftsteller und Maler.

Bild Gorupdebesanez

Nachdem Cohen sich in Kanada bereits mit Gedichten und Romanen einen Namen gemacht und mit dem Kultroman Beautiful Losers (1966) einen internationalen Bestseller gelandet hatte, veröffentlichte er 1967 sein erstes Album, Songs of Leonard Cohen. Die Platte mit melodisch einfachen Folksongs war kommerziell erfolgreich und leitete eine fast 50 Jahre andauernde Musikkarriere ein, unterbrochen von Phasen des Rückzugs. Während seines künstlerischen Wirkens von 1956 bis 2016 schrieb er zahlreiche Romane und Gedichtsammlungen, und er brachte unter anderem 14 Studioalben, einige Live-Alben und Kompilationen heraus. Sein letztes Album You Want It Darker erschien am 21. Oktober 2016, drei Wochen vor seinem Tod.

Als Musiker schuf Leonard Cohen melancholisch gefärbte, poetische Lieder, die von zahlreichen Künstlern gecovert wurden. Zu seinen bekanntesten Liedern zählen Suzanne, Famous Blue Raincoat, Bird on a Wire und So Long, Marianne zu Beginn seiner Karriere; in den 1980er Jahren First we take Manhattan und Hallelujah. In seinen Liedern thematisierte Cohen unter anderem Liebe, Religion, Tod und Vergänglichkeit. Cohen erhielt viele Auszeichnungen und Preise, darunter mehrere Juno Awards, den Order of Canada, den Ordre national du Québec sowie den Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Literatur und 2015 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik im Bereich Pop, Rock und Jazz für sein Lebenswerk.

Er wurde in die Canadian Music Hall of Fame (2006) wie auch die Canadian Songwriters Hall of Fame (2010) aufgenommen und 2008 in die Rock and Roll Hall of Fame.

Plattencover New Skin for the Old Ceremony (1974)

Leonard Cohen wurde in eine wohlhabende, einflussreiche jüdische Familie in Westmount, einem englischsprachigen Vorort Montreals, geboren.[1] Sein Urgroßvater Lazarus Cohen stammte aus Vilkaviškis, Litauen,[2] wo er Lehrer an der örtlichen Jeschiwa (religiöse Hochschule) war. 1860 wanderte er nach Kanada aus, war als Unternehmer erfolgreich und wurde Präsident der jüdischen Gemeinde Shaar Hashomayim, der größten in Montreal.[3] Sein Sohn Lyon Cohen, Leonards Großvater, der als Textilkaufmann und Versicherungsmakler erfolgreich war, folgte ihm 1914 in das Amt des Synagogenvorstands.[4] Dessen Sohn Nathan, ein Ingenieur, übernahm das große Textilkaufhaus.[5] Nathan Cohen starb im Januar 1944,[6] als Leonard neun Jahre alt war. Seine musisch interessierte Mutter Marsha (Masha) war die Tochter des aus Russland eingewanderten Rabbiners Solomon Klonitsky-Kline.

Bild – Roland Godefroy

Im Alter von 13 Jahren erlernte Leonard das Gitarrenspiel, nach eigenen Angaben, um ein Mädchen zu beeindrucken. Wenig später hatte er kleinere Auftritte in Cafés. Mit 15 Jahren spielte er in einer dreiköpfigen Country-Band namens Buckskin Boys. Sein Studium der englischen Literatur an der McGill University schloss er 1955 ab. Danach arbeitete er eine zeitlang im Betrieb seines Vaters.Canadian singer-songwriter Leonard Cohen, London, June 1974

Cohen als Schriftsteller

Die Musik spielte für Leonard Cohen zunächst eine untergeordnete Rolle, da er sich in einem universitären Debattierclubengagierte und eine Karriere als Schriftsteller anstrebte. Cohens Erstlingswerk, ein Gedichtband mit dem Titel Let Us Compare Mythologies, erschien 1956, noch vor seinem Universitätsabschluss. In diesem Buch, dessen Erstauflage 500 Exemplare betrug, lassen sich viele seiner späteren Hauptthemen ausmachen. Der Nachfolger, The Spice-Box Of Earth (1961), erhöhte die Popularität des jungen Künstlers vor allem innerhalb Kanadas. Aber auch im Ausland begann man, auf ihn aufmerksam zu werden.

In den folgenden Jahren führte er ein unstetes Leben. Stipendien und die Einnahmen aus dem Verkauf seiner Bücher ermöglichten ihm längere Reisen quer durch Europa, bis er sich schließlich zwischen 1960 und 1967[10] auf der griechischen Insel Hydra niederließ. Hier lebte er einige Jahre mit der Norwegerin Marianne Ihlen zusammen, die zu seiner Muse wurde. Von Hydra aus veröffentlichte er die Romane The Favourite Game (1963) und Beautiful Losers (1966) sowie den Gedichtband Flowers for Hitler (1964).

Buch der Sehnsüchte

Wechsel zur Musik

Obwohl Cohen über keine gute Singstimme verfügte – die deutsche Musikzeitschrift Sounds attestierte ihr, in den höheren Lagen gerate sie „leicht ins Krächzen“ laut dem Neuen Rocklexikon klingt sie wie die „eines alten Bluessängers, dem bereits die hohen Töne fehlen“ – versuchte er sich seit seiner Rückkehr nach New York im Jahr 1967 als Singer-Songwriter. Zu dieser Zeit hatte die US-Folksängerin Judy Collins schon erfolgreich Texte von ihm interpretiert, darunter Suzanne. Cohen wohnte damals im Chelsea Hotel, in dem viele Berühmtheiten vor und nach ihm wohnten. Mit Chelsea Hotel No. 2, einem Lied über seine Beziehung mit Janis Joplin, setzte er dem Hotel später ein Denkmal.

Im New Yorker Greenwich Village lernte Cohen Joni Mitchell kennen, die wie er aus Kanada stammt. Die beiden verband ein Jahr lang auch privat eine Beziehung. In einer Art Songwriting-Wettbewerb schrieben sie jeweils einen eigenen Song mit dem Titel Winter Lady. Mitchell verarbeitete die Beziehung zu Cohen in den Songs Wizard Of Is, Chelsea Morning, Rainy Night House, A Case Of You, That Song About The Midway und The Gallery.

Sein Debüt als Sänger gab Leonard Cohen 1967 auf dem Newport Folk Festival. Der Produzent John Hammond von Columbia Records entdeckte ihn und sah in ihm einen zweiten Bob Dylan. So kam Cohens erstes Album Songs of Leonard Cohen zustande. Die melancholische Platte wurde in der Folk- und Songwriterszene ein großer Erfolg. Lieder wie Suzanne, Sisters of Mercy und So Long, Marianne gehören noch heute zu Cohens bekanntesten Kompositionen. Die drei Titel The Stranger Song, Winter Lady und Sisters of Mercy untermalen auch Robert Altmans Anti-Western McCabe & Mrs. Miller, dessen melancholische Stimmung maßgeblich von den Cohen-Songs geprägt wird.

Zunächst sah Cohen in der Musik nur ein Mittel, um schnell Geld zu verdienen und sich wieder seiner dichterischen Tätigkeit widmen zu können – eine Haltung, die er mit zunehmendem Erfolg jedoch bald aufgab.Etablierter Musiker

Die beiden folgenden Alben Songs from a Room (1969) und Songs of Love and Hate (1971) klingen ähnlich. Songs from a Room, das unter anderem Bird on the Wire enthält, festigte Cohens Stellung als Songwriter und erzielte vor allem in Europa hohe Verkaufszahlen. Kris Kristofferson war so angetan von den ersten Zeilen, dass er sie als Epitaph auf seinem Grabstein sah: „Like a bird on a wire/Like a drunk in a midnight choir/ I have tried, in my way, to be free“. Songs of Love and Hate, entstanden in einer Phase der persönlichen Krise, ist das wohl traurigste Album Cohens. Kritiker schrieben damals, mit dem Album sollten auch gleich Rasierklingen geliefert werden.

Mit einem Livealbum verabschiedete sich Cohen 1972 vom Musikgeschäft und erklärte, sich nun wieder verstärkt der Literatur widmen zu wollen. 1974 startete er mit dem von von John Lissauer produzierten Studioalbum New Skin for the Old Ceremony und einer Tournee ein groß angelegtes Comeback. Als Grund für seinen Sinneswandel gab Cohen an, er brauche Geld für seine beiden Kinder. New Skin for the Old Ceremony klingt durch stark ausgeprägte orchestrale Begleitung anders als seine Vorgänger, die Lieder konzentrieren sich thematisch wieder stärker auf das Thema Liebe. Cohen selber kommentierte, diese Platte sei „weniger neurotisch“ als seine vorangegangenen Alben.

Das 1977 veröffentlichte Album Death of a Ladies’ Man entstand in Zusammenarbeit mit Phil Spector. Die pathosreiche Mischung aus Spectors starker Instrumentierung (Wall of Sound) und Cohens Gesang sorgte für kontroverse Diskussionen. Auch Cohens Verhältnis zu dem Album blieb immer zwiespältig, wohl auch deswegen, weil es schließlich zum Streit kam und Spector die Bänder beim Abmischen durch einen „Leibwächter“ gegen Cohens Zugriff sichern musste. Cohen selber bezeichnete die Zusammenarbeit mit Spector als „eine Katastrophe“.

 Bild: Roland Godefroy
Leonard Cohen (1988)

Mit dem im September 1979 erschienenen Album Recent Songs kehrte er dann wieder zur klanglichen Folksong-Intimität seiner ersten Alben zurück. Hier zeichnete sich eine Hinwendung zu religiösen Themen ab. Diese Entwicklung erreichte in dem erst 1984 nach einer längeren Pause erschienenen Album Various Positions einen Höhepunkt. Es enthält das „Gebet“ If It Be Your Will, das Leonard Cohen selbst immer wieder als sein bestes Lied bezeichnet hat, außerdem sein bekanntestes Lied, das oft gecoverte Hallelujah. Von den Selbstzweifeln der frühen Alben sei weniger zu spüren, dagegen könne man in den Versen nun Humor und Selbstironie ausmachen. Musikalisch sei das Album, wie schon der Titel nahelegt, durchaus abwechslungsreich – so gibt es mit The Captain einen fast fröhlich klingenden Country-Song, der zu dem bitteren Text einen starken Kontrast bildet.

Nachdem Jennifer Warnes 1987 mit großem Erfolg ein nur aus Songs von Cohen bestehendes Tribute-Album namens Famous Blue Raincoat veröffentlicht hatte, brachte Cohen ein Jahr später I’m Your Man heraus. Auf diesem Album, das erstmals von Synthesizer-Klängen geprägt ist, stechen das unzählige Male gecoverte First We Take Manhattan sowie Tower of Song, eines seiner persönlichsten Lieder, hervor.

Das 1992 erschienene The Future ist ein bitteres, misanthropisches Werk. Zeilen wie „I’ve seen the future, it is murder“ zeigen, dass Cohen den Optimismus dieser Gesellschaft nicht teilen wollte. Das buchstäblich hymnische Lied Anthem wurde von seiner damaligen Lebensgefährtin Rebecca De Mornay produziert. 1994 wurde das Stück Waiting for the Miracle zur Titelmelodie von Oliver Stones Film Natural Born Killers.

Malerei

Der Musiker hat über seine Lieder und die Metaphorik nicht nur andere Künstler zu Bildern inspiriert, sondern ist auch durch eigene Zeichnungen und Gemälde bekannt geworden. Neben Selbstporträts und Porträts malte er Objekte (Musikinstrumente wie Gitarren, seine Brille, Stillleben) und Tiere sowie Frauenakte. Seine Werke wurden in Kanada unter anderem auf dem Jazz-Festival in Montreal 2010, in Palo Alto und in Oslo, Manchester, Finnland und Spanien ausgestellt.Das Museum für Gegenwartskunst in Montreal (Musée d’Art Contemporain de Montréal) zeigt ab 9. November 2017 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 375. Bestehen der Stadt die Ausstellung Leonard Cohen: Une brèche en toute chose/A Crack in Everything.

Familie und Frauen

Cohen, der nie verheiratet war, hatte mit der Kalifornierin Suzanne Elrod zwei Kinder. Adam Cohen (* 1972) ist ebenfalls Musiker. Die nach Federico García Lorca benannte Tochter Lorca Cohen (* 1974) begleitete Cohen von 2008 bis 2010 als Fotografin und Filmerin auf seinen Tourneen. Cohen war dreifacher Großvater; Adam ist Vater zweier Jungen, Lorca hat mit dem ebenfalls kanadischen Musiker Rufus Wainwright eine Tochter.

Bild: Rama

Cohen sei „besessen“ gewesen von Frauen, war seit den 1970er Jahren in der Presse zu lesen. Er wurde als „Ladies’ Man“ wahrgenommen, und seine Beziehungen inspirierten ihn zu einigen seiner größten musikalischen Erfolge. Suzanne bezieht sich auf Suzanne Verdal, die damalige Frau eines Bekannten, den Quebecer Bildhauer Armand Vaillancourt.

Bild:Takahiro Kyono

Die Norwegerin Marianne Ihlen wird mit verschiedenen Songs, darunter Bird on a Wire und So long, Marie-Anne, in Verbindung gebracht. Ihlen, für Cohen die schönste Frau der Welt, war in den 1960er Jahren mehrere Jahre lang seine Lebensgefährtin auf Hydra; die beiden verband nach dem Ende der turbulenten Beziehung eine lebenslange Freundschaft. Als Cohen im Sommer 2016 von der unheilbaren Erkrankung seiner einstigen Muse erfuhr, schrieb er einen Abschiedsbrief, der ihr nur wenige Tag vor ihrem Tod vorgelesen wurde und den eigenen körperlichen Verfall und kommenden Tod thematisiert.

Cuhen mit Marianne auf Hydra

Zu den Frauen, mit denen Cohen in den 1970er Jahren Liebesaffären hatte, gehören Joni Mitchell und Janis Joplin.

In den 1980er Jahren bestand eine Beziehung mit der französischen Fotografin Dominique Issermann, die unter anderem die Cover bzw. Booklets zweier Alben (More Best of Music, I´m your Man) sowie für sein Buch Stranger Music gestaltete und die Aufnahmen zum Video zu First we take Manhattan machte.

Anfang der 1990er Jahre war Cohen mit der Schauspielerin Rebecca De Mornay liiert und kurzzeitig verlobt. Das Album Future wurde von ihr koproduziert und ist ihr indirekt durch ein Bibelzitat aus der Schöpfungsgeschichte über Rebecca, die zum Brunnen geht, gewidmet.

In den letzten Jahren lebte Cohen mit der Musikerin Anjani Thomas zusammen, die er seit 1984 kannte. Es war seine längste Lebensgemeinschaft (er lehnte das Wort „Beziehung“ ab). Gemeinsam schrieben und produzierten sie unter anderem Anjanis Album Blue Alert.

Cohen wurde bereits als Schüler als ruhige, doch selbstbewusste, natürliche Führungspersönlichkeit beschrieben. Dennoch wurde er von heftigem Lampenfieber gequält. Er kämpfte sein Leben lang mit Depressionen. „Wenn ich von Depressionen spreche, spreche ich von klinischen Depressionen, die der Hintergrund meines ganzen Lebens sind, ein Hintergrund voller Angst und Beklemmung, einem Gefühl, dass nichts richtig läuft, dass Zufriedenheit nicht möglich ist und alle Strategien in sich zusammenfallen.“ Er probierte diverse Mittel aus, um die Depressionen zu besiegen, und war jahrzehntelang starker Raucher. Sein fünfjähriger Rückzug in ein buddhistisches Kloster führte nach eigenen Aussagen über Gedankenkontrolle („mind control“) zu einer gewissen Linderung.

Cohen starb am 7. November 2016 in seinem Haus in Los Angeles im Alter von 82 Jahren an den Folgen eines Sturzes. Noch vor Bekanntgabe seines Todes wurde er am Abend des 10. November 2016 (Ortszeit) in der Familiengrabstätte in Montreal auf dem jüdisch-orthodoxen Friedhof „Shaar Hashomayim Cemetery“ beigesetzt.

Zur Ehrung des Künstlers wurden die Staatsflaggen in Montreal auf halbmast gesetzt.

Blumenniederlegungen vor seiner Montrealer Wohnung

 

Italien

Castel del Monte
https://de.wikipedia.org/wiki/Castel_del_Monte
Das Castel del Monte (ursprünglich castrum Sancta Maria de Monte) ist ein Bauwerk aus der Zeit des Stauferkaisers Friedrich II. in Apulien im Südosten Italiens. Das Schloss wurde von 1240 bis um 1250 errichtet, wahrscheinlich aber nie ganz vollendet. Insbesondere der Innenausbau ist anscheinend nicht beendet worden.

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Monte Sant’Angelo
https://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Sant%E2%80%99Angelo
Monte Sant’Angelo ist eine Stadt mit 12.657 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Apulien (Provinz Foggia). Monte Sant’Angelo liegt rund 15 km nördlich von Manfredonia an den südlichen Hängen des Gargano.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Wallfahrtskirche S. Michele, die Überreste der Kirche San Pietro sowie ein normannisches Kastell.

Am Ort des heutigen Monte Sant’Angelo erschien der Legende nach im Jahr 492 der Erzengel Michael den Hirten.

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Ostia Antica
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostia_Antica
Ostia Antica ist das Ausgrabungsgelände der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom und möglicherweise dessen erste Kolonie.

Der Name Ostia leitet sich von lateinisch ostium „Eingang; Mündung“ ab, womit die Tibermündung gemeint ist. Der Name Ostia Antica (Altes Ostia) wird zur Unterscheidung vom in den 1920er Jahren neugegründeten Stadtteil Ostia verwendet. Der nordöstlich anschließende moderne Stadtteil wird nach den Ausgrabungen ebenfalls Ostia Antica genannt.

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Monopoli – Apulien
https://de.wikipedia.org/wiki/Monopoli
Monopoli ist eine Stadt mit 49.133 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Apulien in der Metropolitanstadt Bari an der Adria, etwa 40 Kilometer vom Provinzhauptort Bari entfernt.
Auf dem Boden Monopolis befand sich bereits ab ca. Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. eine offenbar relativ große bronzezeitliche Siedlung, wie Funde in der Via Papacenere und bei der Piazza Palmieri belegen.[2] Sie bestand vom Proto-Appenninikum B (ca. 15. Jahrhundert v. Chr.) bis in die Endbronzezeit (ca. 11. Jahrhundert v. Chr.). Neben Resten von Gebäuden, Herdstellen und einheimischer Keramik wurden auch einige Fragmente von Gefäßen ägäischer Herkunft, darunter zwei Scherben Mykenischer Keramik entdeckt, die auf Handel mit Griechenland hinweisen. Der Name dieser Siedlung ist unbekannt.

Das Monopoli der klassischen Antike ist eine griechische Gründung, war zu diesen Zeiten aber ein kleines Dorf und der Stadt Gnathia (Egnatia) unterstellt. Nach der Zerstörung von Gnathia durch den Ostgotenkönig Totila im Jahre 545 flüchteten dessen Einwohner nach Monopoli, das von nun an seiner Bedeutung als „einzige Stadt“ (wörtliche Übersetzung des Namens der Stadt) gerecht wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebiet von Normannen, Byzantinern und Staufern, Spaniern, Habsburgern und Bourbonen

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Monopoli – Apulien
https://de.wikipedia.org/wiki/Monopoli
Monopoli ist eine Stadt mit 49.133 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Apulien in der Metropolitanstadt Bari an der Adria, etwa 40 Kilometer vom Provinzhauptort Bari entfernt.
Auf dem Boden Monopolis befand sich bereits ab ca. Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. eine offenbar relativ große bronzezeitliche Siedlung, wie Funde in der Via Papacenere und bei der Piazza Palmieri belegen.[2] Sie bestand vom Proto-Appenninikum B (ca. 15. Jahrhundert v. Chr.) bis in die Endbronzezeit (ca. 11. Jahrhundert v. Chr.). Neben Resten von Gebäuden, Herdstellen und einheimischer Keramik wurden auch einige Fragmente von Gefäßen ägäischer Herkunft, darunter zwei Scherben Mykenischer Keramik entdeckt, die auf Handel mit Griechenland hinweisen. Der Name dieser Siedlung ist unbekannt.

Das Monopoli der klassischen Antike ist eine griechische Gründung, war zu diesen Zeiten aber ein kleines Dorf und der Stadt Gnathia (Egnatia) unterstellt. Nach der Zerstörung von Gnathia durch den Ostgotenkönig Totila im Jahre 545 flüchteten dessen Einwohner nach Monopoli, das von nun an seiner Bedeutung als „einzige Stadt“ (wörtliche Übersetzung des Namens der Stadt) gerecht wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebiet von Normannen, Byzantinern und Staufern, Spaniern, Habsburgern und Bourbonen beherrscht.

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Pozzuoli – Vesuv
https://de.wikipedia.org/wiki/Pozzuoli
Pozzuoli (in römischer Zeit Puteoli, „Kleiner Brunnen“) ist eine Stadt mit 81.661 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Kampanien, westlich von Neapel, am Golf von Neapel.Pozzuoli wurde im Jahre 531 v. Chr. von einer Gruppe griechischer Kolonisten aus Samos, die vor der Tyrannei des Polykrates geflohen waren, als Dikaiarcheia („gerechte Regierung“) gegründet. Dikaiarcheia, das über einen ausgezeichneten Naturhafen verfügte, diente der griechischen Kolonie Kyme als Handelshafen und gehörte zur Magna Graecia.

Als die Stadt 194 v. Chr. römische Kolonie wurde, benannte man sie um in Puteoli. Durch seine Nähe zu Capua und zur Via Appia gewann der Hafen für den Handels- und Personenverkehr weiter an Bedeutung und wurde am Anfang des 2. Jahrhunderts v. Chr. durch eine Mole vor den gefährlichen Südwinden geschützt. Die Getreidelieferungen zur Versorgung Roms, die per Schiff via Alexandria aus Ägypten kamen, wurden hier angelandet.

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Paestum (italienisch Pestum) ist eine als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Ruinenstätte in der Region Kampanien in der Provinz Salerno in Italien. Der Ort gehört zur Gemeinde Capaccio.https://de.wikipedia.org/wiki/Paestum
Die Stadt wurde unter dem Namen Poseidonia um 600 v. Chr. von Griechen aus Sybaris oder Troizen gegründet.[1] Der Ort ist somit eine Kolonie einer Kolonie, eine sogenannte Pflanzstadt, griech. apoikia. Die fruchtbare Landschaft und umfangreicher Handel führten innerhalb weniger Generationen zu Wohlstand, der sich im 5. und 6. Jahrhundert v. Chr. im Bau großer Tempelanlagen, deren Ruinen bis heute erhalten sind, ausdrückte. Etwa 400 v. Chr. eroberten die Lukaner die Stadt und benannten sie in Paistos um. Möglicherweise handelte es sich aber auch einfach um eine Verschmelzung der von der Heimat abgeschnittenen Kolonistenkultur mit einheimischen Kulturformen.

274–273 v. Chr. wurde die Stadt im Zuge der Eroberung Kampaniens durch die Römer unter dem Namen Paestum zur latinischen Colonia. Dabei nahmen diese wenig Rücksicht auf alte Sitten und Gebräuche. Es gab größere Umgestaltungen und möglicherweise einen umfangreichen Austausch der Bevölkerung. In der römischen Kaiserzeit verlor Paestum an Wohlstand und Bedeutung.

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Rom/Via Veneto
https://de.wikivoyage.org/wiki/Rom/Via_Veneto
La Dolce Vita, der 1960 von Fellini gedrehte Film hat wesentlich zum Ruf der Straße beigetragen. Auch wenn das längst vorbei ist, zehrt sie noch immer davon. Die Straße heißt seit dem Ende des ersten Weltkriegs offiziell Via Vittorio Veneto, sie geht von der Piazza Barberini bis zur Porta Pinciana. Sie durchschneidet den Rione Ludovisi, der Ende des 19. Jahrhunderts bebaut wurde. Gleichzeitig wurde der benachbarte Rione Sallustiano bebaut, der Name geht zurück auf die Sallustianischen Gärten. Sie gehörten einst Cäsar und gingen nach seinem Tod über in der Besitz der Familien Sallust und Lukullus.

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Rom – Trastevere
https://de.wikipedia.org/wiki/Trastevere
Trastevere (von lateinisch trans Tiberim „jenseits des Tiber“) ist der XIII. Rione (Stadtteil) von Rom. Er erstreckt sich vom südlichen Tiberknie bis zum Hügel Gianicolo auf dem rechten, westlichen Ufer des Tibers und gilt als das volkstümlichste Viertel der Stadt. Die richtige Betonung des Namens liegt lateinisch und italienisch auf der zweiten Silbe: Trans Tíberim, Trastévere
Piazza Santa Maria in Trastevere nachts
Überproportional viele alte Wohngebäude und enge Gassen machen diesen alten Stadtteil, der den meisten Vierteln des historischen Stadtzentrums Roms auf der rechten Tiberseite gegenüberliegt, zum pittoresken Magneten für Touristen und Fotografen. Alte Kirchengebäude wie Santa Maria in Trastevere, Santa Cecilia in Trastevere und San Francesco a Ripa sind dort zu finden. In Trastevere besteht zudem eine hohe Dichte an Gastronomiebetrieben und kulturellen Angeboten.

Sehr bekannt, und ein beliebtes Ziel für Einheimische und Touristen zugleich, ist der Flohmarkt von Porta Portese, der den Namen von seinem Ausgangspunkt, der noch zu Trastevere gehörenden Porta Portese, hat. Er findet jeden Sonntag von den frühen Morgenstunden bis 14 Uhr statt. In Trastevere haben verschiedene Abteilungen des Vatikan ihren Sitz, wie z. B. der Päpstliche Rat für die Laien.

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Rom
https://de.wikipedia.org/wiki/Rom
Die „Ewige Stadt“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachdem bereits in der späten Republik der Dichter Tibull für Rom die Umschreibung „die ewige Stadt“ gefunden hatte, wurde diese Vorstellung weiter entwickelt. So durch den römischen Dichter Vergil (70–19 v. Chr.), der nach dem Vorbild Homers die Aeneis verfasste, die eine Erzählung der Vorgeschichte und Bedeutung Roms darstellt. Dieses Buch wurde schon in jener Zeit zu einem Lehrbuch an römischen Schulen und gilt als das Nationalepos der Römer. Der Gott Jupiter prophezeit in diesem Werk die Ewigkeit Roms, dem keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen gesetzt seien.[5]

Auch am Ende der Kaiserzeit (Mitte bzw. Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr.) sprechen einige Autoren vom nie untergehenden Rom. Der Offizier und Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus (um 333–nach 391) begründet in seiner Lebensanalogie die Ewigkeit Roms damit, dass virtus (Kraft, Tugend) und fortuna (Glück) bei der Gründung einen Bund ewigen Friedens geschlossen hätten, welcher garantiert, dass Rom, solange Menschen leben, bestehen wird. Auch der Jurist und hohe Beamte Aurelius Prudentius Clemens (348–nach 405) verglich die Idee des Ewigen Rom mit der Idee des christlichen Rom. Das Römische Reich habe, so Prudentius, die Menge der Völker geeint und mit seinem Frieden den Christen den Weg bereitet. Weiterhin sei Rom nicht seiner Kraft beraubt oder gealtert, sondern könne immer noch zu den Waffen greifen, wenn die Kriege riefen.

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Michelangelos David in Florenz
Was immer schon ein Künstler
in sich trägt,
Es hält der Marmorblock
in harter Hülle.
Michelangelo
http://www.art-michelangelo.de/david-von-michelangelo/

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Brunelleschis Wunder: Der Dom von Florenz
http://www.nationalgeographic.de/…/brunelleschis-wunder-der…
Er war kein gelernter Architekt, aber ein Genie: Also schuf Filippo Brunelleschi die Kuppel des Doms von Florenz . Und wir staunen noch heute.
Im Dach der Kathedrale klaffte ein riesiges Loch. Die Stadtväter von Florenz kannten das Problem – und ignorierten es seit Jahrzehnten. Man schrieb das Jahr 1418, als die Florentiner endlich beschlossen, Santa Maria del Fiore mit einer einzigartigen Kuppel zu krönen.
Die Bauarbeiten für die Kirche hatten bereits 1296 begonnen. Für das reiche Florenz, das sich durch sein Finanzwesen und den Handel mit Wolle und Tuch zu einem der wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Europas entwickelt hatte, war der Dom ein Statussymbol. Und so sollte die größte Kuppel der Welt dieser Kathedrale den krönenden Abschluss verleihen. Doch auch viele Jahrzehnte später hatte anscheinend niemand eine brauchbare Idee, wie man eine Kuppel mit einem inneren Durchmesser von 45 Metern erbauen konnte – noch dazu auf Mauern in 55 Metern Höhe.

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Florenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Florenz
Florenz (italienisch Firenze /fiˈrεnʦe/) ist eine italienische Großstadt mit 382.808 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015). In der Metropolregion leben 1,5 Millionen Menschen. Florenz ist Hauptstadt sowie größte Stadt der Toskana und der Metropolitanstadt Florenz. In Italien ist Florenz die nach Einwohnern achtgrößte Stadt.

Florenz ist für seine Geschichte berühmt. Als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war es eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst – wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet.

Durch die mächtige Dynastie der Familie Medici stieg Florenz in der Renaissance zu einer der florierendsten Metropolen Europas auf. Zahlreiche Kunstschaffende und Geistliche waren hier beheimatet: Leonardo da Vinci verbrachte große Teile seiner Jugend in Florenz, Michelangelo fand Unterschlupf in der Kirche der Medici, Galileo Galilei wohnte als Hofmathematiker in den Palästen der Medici.

Von 1865 bis 1870 war die Stadt die Hauptstadt des neu gegründeten Königreichs Italien.

Das historische Zentrum von Florenz zieht Jahr für Jahr Millionen von Touristen an. Euromonitor International platziert die Stadt mit fast 4,2 Millionen Besuchern im Jahr 2015 weltweit an 40. Stelle unter den meist besuchten Städten.[6] Die historische Innenstadt wurde von der UNESCO im Jahre 1982 zum Weltkulturerbe erklärt. Aufgrund des künstlerischen und architektonischen Erbes hat das Forbes Magazine Florenz als eine der schönsten Städte der Welt ausgewählt.[7] Hingewiesen wird vor allem auf den Reichtum an Museen, Palästen und Denkmälern.

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Die schönen Straßen in Siena – keine Bordsteine – große Steinplatten diagonal gelegt – schön und aufregend bei meinem 1. Besuch 1959

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Dom von Siena
https://de.wikipedia.org/wiki/Dom_von_Siena
Der Dom von Siena (ital. Cattedrale di Santa Maria Assunta) ist die Hauptkirche der Stadt Siena in der Toskana. Heute ist das aus charakteristischem schwarzem und weißem Marmor errichtete Bauwerk eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien.Die dreiachsige Westfront mit spitzen Dreiecksgiebeln ist dekoriert durch eine Reihe von Säulen, Statuen und eingelegtem Marmor. Sie soll von Giovanni Pisano begonnen worden sein, datiert aber tatsächlich nach 1370. Sie wurde 1380 vollendet und erinnert an die frühere, von Orvieto begonnene Fassade 1310.

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Palio di Siena
https://de.wikipedia.org/wiki/Palio_di_Siena
Der Palio di Siena (manchmal auch: das Palio, ital. Il Palio) ist eines der härtesten Pferderennen der Welt. Palio bezeichnet in Italien allgemein einen Wettkampf zwischen benachbarten Gebieten, der mit Pferden ausgetragen wird. Der Palio von Siena wird auf dem zentralen Platz der Stadt ausgetragen, der Piazza del Campo. Im Rennen treten die heute 17 Contraden (dt. Gegend), die Stadtteile Sienas, gegeneinander an (siehe: Regeln). Es wird seit dem Mittelalter zweimal jährlich veranstaltet und gilt als das bedeutendste kulturelle Ereignis Sienas. Daneben gibt es auch in anderen Städten einen Palio, unter anderem in Asti, der am dritten Sonntag im September veranstaltet wird. Das Rennen am 2. Juli findet zu Ehren der Madonna di Provenzano (Palio di Provenzano) statt, das am 16. August zu Ehren der Maria Himmelfahrt (Palio dell’Assunta).

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Siena
https://de.wikipedia.org/wiki/Siena
Zentrum der italienischen Toskana.

Siena gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens. Schon von jeher befindet sie sich in Rivalität mit Florenz, in politischer, wirtschaftlicher oder künstlerischer Hinsicht. Während Florenz als Paradebeispiel einer Renaissance-Stadt vor allem durch die schiere Masse und Größe seiner Bauwerke und Kunstwerke beeindruckt, hat Siena den mittelalterlichen Charakter der italienischen Gotik erhalten. Die historische Altstadt gehört seit 1995 zum UNESCO-Welterbe. Die Universität Siena, gegründet 1240, gehört zu den ältesten Universitäten Italiens und wird heute von etwa 20.000 Studenten besucht. Aus Siena stammt die Heilige Katharina von Siena.

Siena ist auch bekannt für den Palio di Siena, ein Pferderennen, das am zentralen Platz Piazza del Campo ausgetragen wird. Bei dem Rennen, das seit dem Mittelalter eine sehr große Bedeutung für Siena hat, treten zweimal im Jahr jeweils zehn der 17 Bezirke (Contrade) der Stadt gegeneinander an.

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Hitler – Wunder-Tablette Pervitin

Die Wehrmacht zugedröhnt, der Führer ein Ober-Junkie. Wenn das Volk auf Wolke Sieben war, lag es nicht unbedingt an Goebbels Propaganda-Reden. Welche markante Rolle Aufputschmittel in der Nazi-Zeit spielten, zeigt ein neues Buch. Vor allem die Wunder-Tablette Pervitin. – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/22728898 ©2016

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Europäische Hasan Sabbah: Hitlers Kriegsmaschine war ein Drogenabhängiger

Begeisterte deutsche Frauen begrüßen den Führer: Pervitin sollte auch gegen sexuelle Unlust helfen.

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Drogen für den Sieg: Im Jahr 1940 galt das Metamphetamin Pervitin als Wunderwaffe für den „Blitzkrieg“. Einige „Siege“ waren nötig, bis das Mittel dem Opium-Gesetz unterstellt wurde.

Drogen für den Sieg: Im Jahr 1940 galt das Metamphetamin Pervitin als Wunderwaffe für den „Blitzkrieg“. Einige „Siege“ waren nötig,…
WELT.DE

Theo Morell – Hitlers Leibarzt

Theodor Gilbert Morell (* 22. Juli 1886 in Trais, heute ein Stadtteil von Münzenberg; † 26. Mai 1948 in Tegernsee) war ein deutscher Urologe. Von 1936 bis 1945 war er Leibarzt Adolf Hitlers.

https://de.wikipedia.org/wiki/Theo_Morell

D a fast alle Beschuldigungen gegen das deutsche Volk durch die Alliierten direkt oder indirekt an die Person Hitlers geknüpft sind, wunderte mich die Großzügigkeit, mit der so manche intime Kontakte von Hitler durch die offizielle Geschichtsschreibung und die Gegenwartspresse behandelt wurden. Insbesondere halte ich eine Prüfung jener Personen für unbedingt notwendig, die Macht über Hitler ausgeübt haben. Die größte Macht hatte ohne Zweifel der Leibarzt von Hitler, Dr. Theodor Morell, denn keinem war wie ihm die Möglichkeit gegeben, Hitler im Handumdrehen ins Jenseits zu befördern, wenn er dies für notwendig gehalten hätte. Eine nähere Betrachtung dieser Persönlichkeit beweist, daß er eine Schlüsselrolle an der Spitze des deutschen Reiches spielte.

http://www.weltkrieg.cc/articles/read-hitlers-leibarzt-morell-theodor-morell-arzt-von-adolf-hitler_70.html

Beite Links oben zeigen dass Morell mit den ständigen Spritzen die Hitler erhielt, dass ser Führer 1. langsam und unauffällig vergiftet und 2. Drogenabhängig gemaucht wurde. Von Eva Braun gibt es eine Naachricht an Hitler in der Sie vor Morell warnte: „hör auf die Medizin Morells zu nehmen – der vergiftet Dich“

Zentralbild
Faschistenführer Hitler mit seinem Stab im Hauptquartier
Im Juni 1940 ließ sich Hitler mit seinem Gefolge, es ist anzunehmen, daß dieses Foto in der „Wolfsschanze“ (gebaut von 1940-1942) aufgenommen wurde, im Führerhauptquartier fotografieren. Soweit bekannt vlnr: SA-Obergruppenführer Helmut Brückner, OKH-Adjutant Major Engel, Reichspressechef Dr. Otto Dietrich, Hitlers Begleitarzt Dr. Karl Brandt, Chef des OKW Generaloberst Wilhelm Keitel, Luftwaffenadjutant Generalmajor [Karl] Bodenschatz, Adolf Hitler, Wehrmachtsadjutant Oberst Rudolf Schmundt, SS-Adjutant SS-Gruppenführer Julius Schaub, Chef des Wehrmachtsführungsamtes im OKW General Alfred Jodl, Adjutant Himmler und Verbindungsmann zu Hitlers SS-Gruppenführer Karl Wolff, Leiter der Parteikanzlei Reichsleiter Martin Bormann, Hitlers Leibarzt Prof. Dr. [Theo] Morell, OKW-Adjutant Hauptmann von Below, Reichsbilderstatter der NSDAP Heinrich Hoffmann.
Die „Wolfsschanze“, ein von Hitler geprägter Name, lag in der Nähe der Stadt Ketrzyn., Wojewodschaft Olsztyn (früher Rastenburg, Amtsbezirk Allenstein), Volksrepublik Polen.

Mein Vater Dr. Karl Silex https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Silex

Kannte Morell. Silex war nach einem Ski-Urlaug in Davos mit einem schief zusammengewachsenen Bein wieder in Berlin zu Morell gegangen. Der saß in seinem großen Ordinationszimmer und brüße mit den Worten: schauen Sie mal die Cobra in so der Ecke – die Schlange schlief, wachte langsam auf, schlängelte durchs Zimmer und ruhte wieder in der Ecke. Borell hatte inzwischen das Bein mit kurzem Knax gebbrochen und meinte nur – so müssen Sie nicht ein leben lang humpeln.

Morell zeigte außergewöhnliche Fähigkeiten eines Arztes:

2 mal geschah es, dass Journalisten der DAZ

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Allgemeine_Zeitung

sich verabschieden wollten, sie hätten ein tödliches Leiden, Silex bat sie, doch vorher den Atzt Dr. Morwll zu vesuchen und Hilfe zu erbten –

Beide lebten noch lange nach Kriegsende.

 

 

 

 

Holocaust

Die Tötungsanstalt Brandenburg (die eigentliche Funktion verschleiernd amtlich als „Landes-Pflegeanstalt Brandenburg a. H.“ bezeichnet) wurde als zweite Anstalt nach Grafeneck als „Euthanasie“-Anstalt der Aktion T4 eingerichtet.
https://de.wikipedia.org/…/Altes_Zuchthaus_Brandenburg_an_d…

Bereits im Januar 1940 war die Tötung von Menschen durch Kohlenstoffmonoxid in Brandenburg a.d. Havel erprobt worden.[8] Unter den fünfzehn Beobachtern dieser „Probevergasung“ befanden sich fast die gesamte Leitungsebene der T4-Zentrale (u.a. Philipp Bouhler und Karl Brandt), Verbindungsmänner zum Reichsministerium des Inneren, Mitarbeiter des Kriminaltechnischen Instituts, der Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti und Irmfried Eberl, der spätere Leiter der Tötungsanstalt.

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Euthanasie
in diesen grauen Bussen wurden die Insassen aus ihren Heimen abtransportiert. Man täuschte ihnen einen Ausflug vor

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wischen 1939 und 1945 fielen im Rahmen der Aktion T4 hunderttausende von behinderten Menschen der Euthanasie zum Opfer. Ihr Leben galt als „unwert“

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Attentat auf Hitler -Unternehmen Walküre -Henning von Tresckow
„Das Attentat muß erfolgen, coûte que coûte. Sollte es nicht gelingen, so muß trotzdem in Berlin gehandelt werden. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, daß die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.“

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Christoph SilexBesprechungen fanden auch in Rittgarten – dem Gut meines Großvaters statt – dort spielte ich mit den Söhnen manchmal

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Attentat auf Hitler -Unternehmen Walküre
Claus Schenk Graf von Stauffenberg

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Am 22. März 1933 eröffneten die Nazis in Dachau ihr erstes KZ. Tausende Häftlinge kamen darin um. Nach dem Krieg wurde behauptet, man habe von dem Ort des Grauens nichts gewusst.…
BR.DE|VON ERNST EISENBICHLER, BAYERISCHER RUNDFUNK

n Führerreden wurden in der NS-Zeit immer wieder rauschhafte Erlebnisse in Szene gesetzt – lässt sich das mit Drogenkonsum in Verbindung bringen?

Dass Adolf Hitler Medikamente und Drogen konsumiert haben soll, ist nichts Neues. Und auch Soldaten im Zweiten Weltkrieg haben Aufputschmittel genommen, um länger durchzuhalten. Doch…
DEUTSCHLANDFUNK.DE

Soldaten der Wehrmacht an der Küste der Normandie

Adolf Hitler fühlte sich im Jahr 1939 allmächtig. Der Beginn des Krieges war für ihn zunächst ein Triumph. Doch auch wenn es zunächst noch Erfolge geben sollte – der Abstieg des Diktators begann am 1. September 1939.

Jubel am Brandenburger Tor 1938

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Beim Tag der Jugend 1938 in Nürnberg: BDM-Mädchen jubeln

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KZ Bergen-Belsen, April 1945

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Boot mit Juden bei der Überfahrt von Falster nach Ystad in Schweden, 1943

Teilnehmer der Sonderaktion 1005 neben einer Knochenmühle im KZ Janowska (Sommer/Herbst 1943)

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Kinder aus dem Ghetto in Łódź warten auf ihre Deportation ins Vernichtungslager Kulmhof

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Leichenverbrennung durch das Sonderkommando KZ Auschwitz-Birkenau, 1944

Holcaust – wo die Deutschen waren

Holocaust Tunesien
Tunesien war das einzige der drei französisch-nordafrikanischen Länder, das unter direkte deutsche Kontrolle kam. Die Wehrmacht, die von SS-Einheiten begleitet wurde, hielt Tunesien für knapp sechs Monate besetzt und hatte die Vernichtung der tunesischen Jüdinnen und Juden als Ziel. Allerdings verhinderte die Ankunft der Alliierten, dass die gesamte jüdische Bevölkerung Tunesiens in die Vernichtungslager gebracht und ermordet wurde.
Die Situation in Tunesien unterschied sich aus einer Reihe von zusätzlichen Gründen erheblich von jenen der anderen französisch-nordafrikanischen Länder.
Französische und muslimische Funktionäre in Tunesien standen den Jüdinnen und Juden wohlwollend gegenüber und waren dagegen, eine rassistische Gesetzgebung einzuführen. Der Generalresident für das Vichy-Regime in Tunesien, Jean-Pierre Estéva, versuchte die Einführung der antisemitischen Gesetze zu verzögern. Er kritisierte die Maßnahmen der Vichy-Regierung als unmoralisch und nicht im Interesse Tunesiens oder Frankreichs. Estéva war ein religiöser Mensch, der zwischen seinem christlichen Glauben und seiner Pflicht und Loyalität gegenüber Marschall Pétain hin- und hergerissen war. Im Mai 1941, während die rassistischen, antisemitischen Gesetze in Vichy-Frankreich erlassen und in Algerien vollstreckt wurden, besuchte Estéva die alte Synagoge von Al-Ghriba auf der tunesischen Insel Djerba und spendete vor dem Pessachfest 1941 und 1942 für die jüdischen Armen.[16]
Auch der damalige tunesische Herrscher Ahmed II Bey und sein Nachfolger Muhammad al-Munsif Bey standen der jüdischen Bevölkerung wohlwollend gegenüber. In einer Zeit des ansteigenden Rassismus und der Judenverfolgung verlieh Muhammad al-Munsif Bey die höchste tunesische Auszeichnung, den Nishan Iftikhar, an 20 Mitglieder der jüdischen Gemeinde.

Tunis, Tunesien, ein Dokument, das den Erhalt von Nahrungsmittel-Coupons während der Nazi-Besatzung bestätigt.
Tunis, Tunesien, ein Dokument, das den Erhalt von Nahrungsmittel-Coupons während der Nazi-Besatzung bestätigt.
Estéva und die tunesischen Herrscher verzögerten die Veröffentlichung der Befehle zur Einführung vieler wirtschaftlicher Gesetze, denen die Jüdinnen und Juden ausgesetzt werden sollten. Als Esteva schließlich unter dem Druck des Vichy-Regimes gezwungen wurde, die Befehle auszuführen, versuchte er die einzelnen Fristen für die Vertreibung aus verschiedenen Berufen mit den Jüdinnen und Juden abzustimmen, um die damit verbundenen finanziellen Schwierigkeiten zu mildern. Jüdische Ärztinnen und Ärzte, denen die Lizenz entzogen worden war, durften weiter kranke Jüdinnen und Juden behandeln und jüdische Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ihre Klientinnen und Klienten weiter vor den Rabbinatsgerichten vertreten. Es war der jüdischen Gemeinde immer noch gestattet, eigene Zeitungen zu behalten und die jüdische Bevölkerung in gewählten Gremien zu repräsentieren. Es wurden keine temporären Treuhänder ernannt, was das Vichy-Regime bei seinen Bemühungen, jüdisches Eigentum zu konfiszieren, fast vollständig blockierte.[17]

Was sich zusätzlich zugunsten der tunesischen Jüdinnen und Juden auswirkte und die Anwendung der „Rassengesetze” erheblich behinderte, war die Rolle Italiens – trotz der Tatsache, dass es sich dabei um eine Achsenmacht handelte. In Tunesien existierte eine Gemeinde italienischer Jüdinnen und Juden aus Livorno, die „Grana” genannt wurde. Einige dieser Familien waren seit dem 17. Jahrhundert in Tunesien ansässig. Während des Krieges lebten ca. 5.000 Jüdinnen und Juden mit italienischer Staatsbürgerschaft in Tunesien. Ihre Verbundenheit mit Italien war im Ersten Weltkrieg gestärkt worden, als Italien auf derselben Seite wie Frankreich kämpfte. Auch als die Faschisten an die Macht kamen, hörten die Livorneser Jüdinnen und Juden nicht auf, Italien zu unterstützen. Wegen dieser Verbundenheit intervenierte Italien und setzte sich für den Schutz von Jüdinnen und Juden mit italienischer Staatsbürgerschaft ein. Der italienische Botschafter wurde in Berlin vorstellig, um die „Arisierung” des jüdischen Eigentums und die Vollstreckung der Gesetze des Vichy-Regimes in Tunesien zu verhindern. Im weiteren Verlauf gelang es, die Einführung der „Rassengesetze” des Vichy-Regimes in Tunesien zu verhindern. All das war für alle Jüdinnen und Juden in Tunesien von Vorteil, nicht nur für diejenigen, die die italienische Staatsbürgerschaft besaßen, und schwächte die Auswirkung der „Arisierungsmaßnahmen” der Vichy-Regierung.
Während der deutschen Besatzungszeit schützte Italien die livornischen Jüdinnen und Juden in Tunesien außerdem völlig von Eigentumskonfiszierungen und von Deportationen in Lager und Transitlager. Da den italienischen Jüdinnen und Juden das Tragen des „Judensterns“ nicht aufgezwungen wurde, mussten auch keine tunesische Jüdin und kein tunesischer Jude mit livornischer Abstammung (nicht nur jene, die die italienische Staatsbürgerschaft besaßen) den Stern tragen.[18]

Die Situation der tunesischen Jüdinnen und Juden änderte sich jedoch, als die Wehrmacht am 9. November 1942 in Tunesien als Reaktion auf die „Operation Torch” (amerikanisch-britische Invasion von Französisch-Nordafrika, die am 8. November 1942 begann) landete. Die Wehrmacht besetzte Tunesien sechs Monate lang von November 1942 bis Mai 1943. Zwei Wochen nach dem Einmarsch begannen die Deutschen mit Maßnahmen gegen die tunesisch-jüdische Bevölkerung. Zuerst wurden die Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde verhaftet. Gleichzeitig wurden 3.000 Jüdinnen und Juden gezwungen, am Bau von Befestigungsanlagen in Nordtunesien zu arbeiten. Der für die Verfolgung der Jüdinnen und Juden verantwortliche SS-Offizier war Walther Rauff.[19] Rauff forderte tausende jüdische Arbeitskräfte an und befahl ihnen, den gelben Stern auf dem Rücken zu tragen, damit man sie schon von Weitem aus identifizieren und bei einem Fluchtversuch erschießen konnte.[20]

Tunis, Tunesien, Rabbi Cheim Baleish (Fünfter von links), der Oberrabbiner von Tunesien mit Mitgliedern des „Judenrats”, 1942-1943.
Tunis, Tunesien, Rabbi Cheim Baleish (Fünfter von links), der Oberrabbiner von Tunesien mit Mitgliedern des „Judenrats”, 1942-1943.
Unmittelbar auf Rauffs Befehl hin wurden Synagogen geplündert, Jüdinnen und Juden willkürlich in den Straßen geschlagen, abgeholt und zu Sammelstellen zur Deportation gebracht. Angesichts dieser gewalttätigen Ausschreitung beschloss die jüdische Gemeinde, den deutschen Befehlen Folge zu leisten. Ein besonderes Komitee wurde gewählt, das Comité de Recrutement de la Main-d´Oeuvre Juive (Komitee zur Rekrutierung jüdischer Arbeitskräfte), das wie die „Judenräte” in Europa ein Werkzeug in den Händen der Deutschen wurde. Wie in Europa, zwangen die Nationalsozialisten die jüdische Gemeinde, ihnen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter zur Verfügung zu stellen und sie mit Lebensmitteln und Werkzeugen auszustatten. Dieses Komitee war mit den gleichen Dilemmata konfrontiert wie die „Judenräte” überall in Europa: Wie sollten sie Entscheidungen über Leben und Tod treffen und Leute auswählen, die in Arbeitslager geschickt werden sollten? Schließlich wurden 5.000 Jüdinnen und Juden, die meisten aus Tunis und aus einigen Gemeinden im Norden, verhaftet und in 32 Arbeitslager, die über ganz Tunesien verstreut waren, deportiert. Die Bizerta und Mateur waren Lager, wo hunderte jüdische Gefangene durch Krankheit, Zwangsarbeit, Misshandlungen durch das deutsche Wachpersonal und alliierte Bombenangriffe ums Leben kamen.
Parallel zu den Deportationen und der Zwangsarbeit wurde jüdisches Eigentum, Wohnungen und Geschäfte, von deutschen Besatzern beschlagnahmt. Den großen jüdischen Gemeinden wurden Zwangsabgaben in der Höhe von Zehntausenden Francs auferlegt, um sie für ihre „Teilnahme an der Verschwörung des Weltjudentums, die für den anglo-amerikanischen Angriff auf Nordafrika verantwortlich sei”, zu bestrafen

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