Salman Rushdie spricht über sein letztes Buch „Golden House“ bei Markus Lanz: Bildergebnis für S. Rushdie Golden House

Die Amerikaner waren immer Rassisten, besonders Schwarze und Indianer werden bekämpft, umgebracht oder gepeitscht. Ähnliches Foto

Vür die gloße Mänge der Wähler von Trump war es schon unerträglich einen schwarzen Präsidenten zu haben, und dann noch eine zweite Amtszeit!

zum Buch:

Seit „Fegefeuer der Eitelkeiten“ gab es keinen Roman mehr, der unsere Zeit so treffend, unterhaltsam und weitsichtig erklärt.

Nero Golden kommt aus einem Land, dessen Namen er nie wieder hören wollte, seit er mit seinen drei erwachsenen Söhnen vor ein paar Jahren nach New York gezogen ist und sich eine junge Russin zur Frau genommen hat. Der junge Filmemacher René wohnt im Nachbarhaus und ist fasziniert von der Familie, die ihm besten Stoff für ein Drehbuch liefert: Aufstieg und Fall eines skrupellos ehrgeizigen, narzisstischen und mediengewandten Schurken, der Make-up trägt und sich die Haare färbt. René wird Zeuge und in einer folgenschweren Episode sogar Teilhaber des dekadenten Treibens im Golden House, dessen Besitzer nicht nur den Vornamen mit Kaiser Nero teilt …

Salman Rushdie erfasst den irritierenden Zeitgeist und zeichnet mit größter Erzählkunst ein treffendes Bild unserer heutigen Welt. Dieser Roman beweist aufs Neue, dass er einer der besten Geschichtenerzähler unserer Tage ist.

»›Golden House‹ ist ein Roman über die großen Fragen des Menschseins, über Liebe, Hass und Tod, Zweifel und Verzweiflung. Salman Rushdie verteidigt die Menschlichkeit und ihre Schwächen gegen die Kräfte der Finsternis. Ein zeitloser Roman über die Zeit, in der wir leben.«

Johannes Hano im ZDF »heute-journal« (02.09.2017)

Ich war 1954 für ein Jahr in der Nähe vo 1938n Baltimore. Ähnliches Foto

In der Schule nur Weiße, Schwarze sah man nur als niedere Arbeiter, einmal wurden wir – mit Gruseleffekt – im Auto auf schneller Fahrt durch die „Niggerviertel“ die Schwarzen gezeigt. Selbst meine Tante, deren Mann als jüdischer Arzt geradenoch 1938 aus Deutschland fliehen konnte, bemerkte einmal in einer Diskussion „aber sie stinken doch so penetrant!“Bildergebnis für Schwarze in Baltimore 1950

 

 

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