Autor: Christoph Silex (Seite 1 von 51)

Eifel – wildes, raues, geliebtes Land

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Die Eifel ist der deutsche Teil eines bis zu 746,9 m ü. NHN hohen Mittelgebirges in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen (Deutschland), dessen Fortsatz in Belgien und Luxemburg die Ardennen sind. Dieses grenzüberschreitende Gebirge ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges.https://de.wikipedia.org/wiki/Eifel Die Eifel gehört zu den Teilen des Rheinischen Schiefergebirges, deren wellige Hochfläche als Rumpfhochland bezeichnet wird, das sich aus dem durch Erosion abgetragenen Urgebirge der variszischen Gebirgsbildungsphase und späterer erneuter Hebung entwickelte. Die Hochfläche durchziehen im westlichen Teil einzelne bis 700 m hohe Bergrücken wie Schneifel und Hohes Venn. Im Ostteil bildeten sich in der Hohen Eifel und der Vulkaneifel aus tertiärem und quartären Vulkanismus einzelne Schlackenvulkane und Basaltkuppen wie die Hohe Acht und der Ernstberg, welche die Hügellandschaft überragen.

Die zur Mosel, Rhein und Maas hin entwässernden Flüsse wie Our, Kyll, Ahr, Brohl und Rur haben sich zum Rand der Eifel hin tief eingeschnitten und bilden größere Täler aus.

Die über 5.300 km² große Eifel wird geografisch in Nord- und Südeifel unterteilt, feingliedriger jedoch in mehrere naturräumliche Landschaften mit teilweise weiteren Untergliederungen.

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 Hohe Acht
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Acht
Die Hohe Acht ist ein tertiärer Vulkan, dessen Kegel aus Gesteinen des Unterdevons und dessen Kuppe aus Basalt besteht.

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Abtei Maria Laach
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Maria_Laach
Die Abtei Maria Laach (lat. Abbatia Mariae Lacensis oder Abbatia Mariae ad Lacum oder Abbatia Lacensis) ist eine hochmittelalterliche Klosteranlage. Sie ist an der Südwestseite des Laacher Sees gelegen, vier Kilometer nördlich von Mendig in der Eifel, und gehört zu der Ortsgemeinde Glees (Landkreis Ahrweiler). Sie wurde als Abbatia ad Lacum, lat. für „Abtei am See“, später auch Abbatia Lacensis „Die zum See/Laach gehörende Abtei“ zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut.[1] Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863. Die Abtei gehört zur Beuroner Kongregation des Benediktinerordens.

Die sechstürmige Klosterkirche, das Laacher Münster, ist eine gewölbte Pfeilerbasilika mit prachtvollem Westeingang, dem sogenannten Paradies (in dieser Art einzigartig nördlich der Alpen)[2] und dem 1859 restaurierten Kreuzgang aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts. Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland. 1926 verlieh Papst Pius XI. der Kirche den Ehrentitel einer „Basilica minor“.

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Prüm https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%BCm
[ˈpʰʀʏm] ist eine Stadt in der Westeifel (Rheinland-Pfalz), ehemalige Kreisstadt, heute Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Prüm ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.Die Gemeinde Prüm wurde 720 erstmals als villa prumia der Karolinger erwähnt. 721 erfolgte die Erstgründung der Abtei Prüm. Prüm war damals der Sitz einer von den Karolingern gegründeten reichsunmittelbaren gefürsteten Benediktinerabtei, die im Mittelalter durch ihre Klosterschule berühmt war. Nach der Teilung von Prüm zog sich Kaiser Lothar I. 855 hierher zurück und starb sechs Tage später als Mönch. Kaiser Heinrich II. verlieh 1016 Prüm das Markt- und Münzrecht. Im Jahr 1307 wurde das Nikolaus-Hospital in der Stiftsstraße gegründet. Die Fürstabtei Prüm wurde 1576 dem Kurfürstentum Trier einverleibt. Die 1949 zerstörte Kalvarienbergkapelle wurde 1696 gebaut.

Ab 1721 wurden Abteikirche und -gebäude neu errichtet. Bei einem großen Stadtbrand 1769 wurden 214 von 294 Häusern zerstört. Die linksrheinische Herrschaft des Kurfürstentums Trier endete 1794 mit der Annexion des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen. Prüm wurde 1798 Arrondissements- und Kantonsort im französischen Département Saar und Sitz einer Unterpräfaktur und gehörte damit zu Frankreich. Die Abtei und das Marienstift wurden 1802 aufgehoben. Die Abteikirche wurde Pfarrkirche.

Als Folge des Wiener Kongresses kam Prüm 1815 an Preußen. Aus dem Arrondissement Prüm wurde der Kreis Prüm im Regierungsbezirk Trier und gehörte ab 1822 zur preußischen Rheinprovinz. Die Stiftskirche des Marienstifts wurde 1822 abgerissen, und auf deren Grundstück entstand die Hahnstraße. Im Jahr 1841 erschien die erste eigene Zeitung, das Prümer Intelligenzblatt. Durch königlichen Erlass wurde Prüm 1856 erneut der Titel „Stadt“ verliehen.

Das St.-Joseph-Hospital wurde 1869 gegründet. Das Bischöfliche Konvikt wurde 1887 gegründet und gebaut. Am 22. Dezember 1883 wurde die Bahnstrecke nach Gerolstein eröffnet. Damit war Prüm über die Westeifelbahn ans Eisenbahnnetz angeschlossen. Die ersten privaten Wasserleitungen wurden 1892 gebaut. Der Bau der evangelischen Kirche wurde 1892 beendet.

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Die Vulkaneifel ist eine in Rheinland-Pfalz gelegene und bis 699,8 m ü. NHN[1] hohe Region der Eifel, die sich durch ihre in besonderem Maß mit Vulkanismus verknüpfte geologische Geschichte und Gegenwart auszeichnet. Charakteristisch für ihre Landschaft sind die typischen Eifelmaare, zahlreiche andere Zeugnisse vulkanischer Aktivitäten wie Vulkanbauten, Lavaströme und Vulkankrater wie die Caldera des Laacher Sees. Die Vulkaneifel, von der Großteile im Naturpark Vulkaneifel liegen, ist heute immer noch vulkanisch aktiv. Ein Kennzeichen dieser vulkanischen Aktivität sind austretende vulkanische Gase, wie zum Beispiel im Laacher See.https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkaneifel
Seinen vorläufigen Abschluss fand der Osteifelvulkanismus mit einem gewaltigen Vulkanausbruch, der nach der Entleerung der Magmakammer unter dem Vulkan zum Einbruch einer Caldera führte, in der sich danach der heutige Laacher See bildete. Es war einer der letzten und dramatischsten Ausbrüche und fand etwa 10.980 – 10.960 v. Chr., also vor fast 13.000 Jahren statt

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Schnee-Eifel
https://de.wikipedia.org/wiki/Schnee-Eifel Die Schnee-Eifel ist eine maximal 699,1 m ü. NHN[1] hohe und stark bewaldete Mittelgebirgslandschaft der Westeifel im deutsch-belgischen Grenzgebiet.Die Eifel gehört großteils zum System des Rheinischen Schiefergebirges. Die Schnee-Eifel und insbesondere die Schneifel, ihr höchster Bereich, stellt ein Rumpfgebirge dar, den Rest eines im Devon aufgefalteten variszischen Hochgebirges. Nach einer langen Ruhephase mit kräftiger Erosion wurde sie erst in geologisch jüngster Zeit (im Quartär) nochmals gehoben. Verstreut sind noch alte Verebnungsflächen erkennbar, allerdings zeitlich kaum festzulegen. Aus ihnen ragen, besonders im Nordteil des „Prümer Landes“, einzelne markante Höhenzüge aus härterem Gestein empor, wie der aus Emsquarzit bestehende Rücken der Schneifel.

Der langgezogene Bergrücken der Schnee-Eifel überragt die wenig gegliederte alte Hochfläche um etwa 100 m und belegt die Widerstandsfähigkeit des lokalen Quarzgesteins gegen die Kräfte der Verwitterung. Charakteristisch ist seine Längserstreckung von 15 km bei einer durchschnittlichen Breite von nur 2 km. Er zieht sich mit nur wenigen Metern Höhenunterschieden von Brandscheid bis gegen Ormont bei Stadtkyll hin, wo er mit dem Steinberg (657,8 m) endet.

Wegen ihrer abgelegenen Lage ist die Schnee-Eifel eine sehr ursprüngliche Landschaft, in deren Verbreitungsgebiet seltene Pflanzen und Tiere heimisch sind, darunter die europäische Wildkatze und seit einigen Jahren auch der Luchs.

In dem Örtchen Winterspelt spielt der gleichnamige Roman von Alfred Andersch, der die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs behandelt.

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Rurtalsperre
https://de.wikipedia.org/wiki/Rurtalsperre Die Rurtalsperre Schwammenauel ist eine 77,4 m[3] hohe, seit 1938[1] existierende Talsperre im Südwestteil von Nordrhein-Westfalen (Deutschland), die die Rur in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren zum 7,83 km²[1] großen Rurstausee (auch: Rursee) aufstaut.

Der durch die Rurtalsperre Schwammenauel aufgestaute Rurstausee hat mit Vorsperre Obersee ein Volumen von 203,2 Mio. m³ Stauraum und ist, nach dem Bleilochstausee (Thüringen) und vor dem Edersee (Hessen), der volumenmäßig zweitgrößte Stausee Deutschlands. Rurtalsperre Schwammenauel und Rurstausee gehören zum Wasserverband Eifel-RurDie aus Rurtalsperre Schwammenauel und Rurstausee bestehende Stauanlage Rurstausee befindet sich im Nordeifelteil Rureifel nordwestlich und westlich des Kermeters, nordöstlich des Monschauer Heckenlands und ostsüdöstlich des Höhenzugs Buhlert zwischen Simmerath (Städteregion Aachen) im Westsüdwesten und Heimbach (Kreis Düren) im Osten. Sie liegt unterhalb des direkt südlich vom Rurstausee errichteten Paulushofdamms, der das Wasser von Rur und Urft zum Obersee aufstaut, und erstreckt sich im 2004 gegründeten Nationalpark Eifel, der von den Grenzen des Naturparks Hohes Venn-Eifel umrahmt ist

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Eifelwasserleitung
https://de.wikipedia.org/wiki/Eifelwasserleitung
Die Eifelwasserleitung – auch Römerkanal oder Römische Wasserleitung nach Köln genannt – war eines der längsten Aquädukte des römischen Imperiums und gilt als längster Aquädukt nördlich der Alpen. Die Anlage versorgte die damalige römische Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium, das antike Köln, mit Wasser für die öffentlichen Laufbrunnen, Thermen und privaten Hausanschlüsse.Die Leitung verlief normalerweise zum Schutz vor Frost etwa 1 m unterhalb der Erdoberfläche. Der archäologische Ausgrabungsquerschnitt zeigt zuunterst eine lose Lage Steine, auf die eine U-förmige Rinne aus Beton oder Mauersteinen gesetzt wurde. Anschließend wurde auf die Rinne eine Schicht aus sauber zugehauenen und vermörtelten Natursteinen gemauert, die ihrerseits ein Gewölbe aus Steinen mit viel Mörtel trug. Bei der Ausführung in Beton und für das Gewölbe wurden Bretter für die Schalung verwendet, deren Maserung als Abdruck im Beton erkennbar ist. Die Leitung selbst hatte innen eine Breite von siebzig Zentimetern und eine Höhe von einem Meter und konnte damit auch von innen begangen werden. Sie war zum Schutz vor eindringendem Schmutzwasser außen verputzt und wurde bei Bedarf von einer Drainage begleitet, die anstehendes Grundwasser/Sickerwasser von der Leitung fernhielt. Kleinere Wasserläufe kreuzte die Leitung mit entsprechenden Durchlässen, von denen einer in der Nähe des Grünen Pützes sogar noch vollständig erhalten ist. Auch das Innere der Leitung war mit einem rötlichen Putz versehen (opus signinum), der neben Kalk auch zerstoßene Ziegelsteine enthielt. Dieser Putz erhärtete auch unter Wasser und dichtete die Leitung gegen Wasserverluste nach außen ab. Feine Ritzen und Spalten im Putz dichteten die römischen Bauarbeiter mit Holzasche ab, die sie bei der Inbetriebnahme und Erstbefüllung der Leitung mit Wasser hineinstreuten.

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 Bitburg
https://de.wikipedia.org/wiki/BitburgBitburg, moselfränkisch Bebuersch/Beburig, ist die Kreisstadt des Eifelkreises Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Bitburger Land. In der (Kern-)Stadt leben über 10.000 Einwohner, etwa 3.600 weitere Bewohner leben in Stadtteilen Bitburgs.Im Bereich der Ortsteile Mötsch und Masholder wurden Steinbeile aus der Jungsteinzeit gefunden, eine dauerhafte Besiedlung des Bitburger Gebietes konnte jedoch bisher nicht nachgewiesen werden. Bitburg, in etwa einen Tagesmarsch nördlich von Trier gelegen, wurde vor ca. 2000 Jahren als Raststation auf der Verkehrsachse von Lyon über Metz und Trier nach Köln gegründet. Der erste überlieferte Name lautet Vicus Beda. „Beda“ ist zurückzuführen auf das lateinische Wort „Betula“ = „Birke“. Bitburg war also das „Birkendorf“ beziehungsweise – in späterer Zeit – die „Birkenburg“.

Die Ansiedlung wurde etwa um 330, zur Zeit Kaiser Konstantins, zu einem Straßenkastell ausgebaut, welches noch heute den Stadtkern bildet. Die älteste gesicherte Erwähnung des Ortsnamens „Beda“ findet sich auf der „Peutinger-Karte“ (Tabula Peutingeriana) aus dem 4. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wird Bitburg erst nach dem Ende der römischen Besatzung um 715 als „castrum bedense“. Im 8. Jahrhundert gab es hier eine Villa Regia der fränkischen Könige und Bitburg war gleichzeitig Hauptort eines ausgedehnten Gaues, des Bidgaues, gewesen. In der Mitte des 10. Jahrhunderts kam die Stadt zur Grafschaft Luxemburg (später Herzogtum).

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Bad Münstereifel
https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_M%C3%BCnstereifelBad Münstereifel ist eine Stadt im Kreis Euskirchen im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Stadt ist ein Grundzentrum mit Teilfunktionen eines Mittelzentrums gemäß Landesentwicklungsplan.

Bad Münstereifel gilt als mittelalterliches Kleinod mit nahezu vollständig erhaltener restaurierter Stadtmauer. Neben den rund 6.000 Einwohnern im Kernort leben weitere rund 13.000 Einwohner in den dazugehörigen 51 Stadtteilen und Weilern.[2] Bad Münstereifel ist ein Erholungsort, insbesondere für die Bewohner der Ballungsräume Köln, Bonn, Düsseldorf und Ruhrgebiet. Seit dem 12. September 1974 ist Bad Münstereifel staatlich anerkanntes Kneipp-Heilbad.Bereits in der Frühzeit zog es die Menschen auf den in der Nähe gelegenen Michelsberg, der höchsten Erhebung der Nordeifel. Zahlreiche Artefaktfunde von dort belegen, dass bereits in der Mittelsteinzeit (9.600 bis 5.500/4.500 v. Chr.) Menschen als Jäger und Sammler in dieser Gegend lebten. Eine Siedlung der Jungsteinzeit (5.500/4.500 bis 2.000 v. Chr.) ist auf einem Höhenzug bei Schönau in der Gemarkung Op de Pöhle durch Werkzeuge wie Klingen u. a. aus Feuerstein nachgewiesen. Die prähistorischen Artefakte befinden sich im Hürten-Museum in Bad Münstereifel. Um 830 gründete der dritte Abt von Prüm, Markward, ein Tochterkloster, das er „Novum Monasterium“ nannte. 844 schenkte Papst Sergius II. dem Abt die Gebeine des römischen Märtyrerehepaars Chrysanthus und Daria. Danach gewann das Kloster durch rege Wallfahrtstätigkeit an Bedeutung und wurde kirchlicher Mittelpunkt des Eifeldekanates. König Zwentibold von Lothringen verlieh 898 dem Kloster das Markt-, Münz- und Zollrecht. Um die Klostermauern herum entstand eine Siedlung, vor dem Kloster entstand ein Markt. Im 12. Jahrhundert setzte sich ein neuer Name für die Siedlung durch, Monasterium in Eiflia. Das Kloster wurde in ein Stift umgewandelt. Um 1300 baute der Graf von Jülich die Burg und errichtete die Stadtbefestigung. 1356 wurde Münstereifel Sitz eines Gerichts und der städtischen Selbstverwaltung. Es entstanden Wollwebereien, Gerbereien und Brauereien.

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Abtei Mariawald
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_MariawaldDie Abtei Mariawald in der Eifel ist ein Kloster des Ordens der Zisterzienser der strengeren Observanz (Trappisten genannt) nahe Heimbach im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen (Deutschland).Um 2:45 Uhr stehen die Mönche auf. Um 3:00 Uhr vollziehen sie die erste der insgesamt acht täglichen Gebetszeiten (Horen), die Vigilien, die etwa 75 Minuten dauern, und um 4:15 die zweite, die Laudes. Daran schließt sich privates Gebet und um 6:30 Uhr die gemeinschaftliche geistliche Lesung im Skriptorium an. Durch die geistliche Lesung soll den Mönchen der Reichtum des Wortes Gottes tiefer erschlossen werden. Um 7:15 Uhr versammeln sich die Mönche wieder in der Kirche zum Gebet der Prim. Die daran anschließende Feier der heiligen Messe um 7:40 Uhr ist der geistliche Höhepunkt des Tages. Nach einem einfachen Frühstück und der Terz beginnt die erste Arbeitsphase, die etwa zwei Stunden dauert. In verschiedenen Tätigkeitsbereichen (Handwerksbetriebe, Klosterverwaltung, Klosterladen u. a.) trägt jeder der Mönche je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen sowie den Bedürfnissen der Gemeinschaft zum Unterhalt des Klosters bei. Insbesondere die körperliche Arbeit wird bei den Trappisten hoch geschätzt. Sie gilt nicht nur als guter Ausgleich im geistlichen Leben, sondern soll die Mönche auch mit den Menschen, die durch körperliche Arbeit ihren Unterhalt verdienen müssen, verbinden. Um 12:00 Uhr wird der Vormittag durch das Gebet der Sext beendet. Anschließend nehmen die Mönche im Refektorium des Klosters gemeinsam das Mittagessen ein. Stets findet das Essen in Stille mit Tischlesung statt. Traditionell ist das Essen in Zusammensetzung und Zubereitung einfach gehalten und grundsätzlich fleischlos. In der Mittagszeit können die Mönche ausruhen, lesen oder einer stillen Arbeit nachgehen. Um 14:00 Uhr wird die Non gebetet. Daran schließt sich die zweite, etwa dreistündige Arbeitsphase an. Um 17:20 Uhr beschließt die Vesper den Nachmittag. Anschließend ist Abendessen, wie das Mittagessen in Stille. Nach dem Abendessen haben die Mönche noch Zeit zu geistlicher Lesung, Studium oder Gebet. Der Tag wird um 19:15 Uhr mit dem Gebet der Komplet beendet.

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Nürburgring
https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrburgring
Der Nürburgring ist eine nach der Nürburg benannte Rennstrecke auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Adenau (Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz) in der Eifel und wurde am 18. Juni 1927 eingeweiht. Die ursprünglich insgesamt bis etwa 28 Kilometer lange „Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke“ war in ihrer Urform bis 1982 in Betrieb. Der Nürburgring ist die längste permanente Rennstrecke der Welt.

1984 wurde im Bereich der Start-und-Ziel-Schleife und der Südschleife die zu dieser Zeit „modernste und sicherste Grand-Prix-Strecke der Welt“ eröffnet Die damals 4,5 Kilometer lange GP-Strecke wurde direkt an die 20,8 Kilometer lange Nordschleife angebunden. Beide Teilstrecken können zu einem 26 Kilometer langen Gesamtkurs zusammengefasst werden, der jedoch nur in abgeänderter Form für Rennen benutzt wird: Bei VLN-Rennen ohne die Müllenbachschleife (24,433 Kilometer), beim 24-Stunden-Rennen ohne die Mercedes-Arena (25,378 Kilometer). Weiterhin kann die Grand-Prix-Strecke in den Sprint-Circuit (kurze Variante) und den Müllenbach-Circuit (südlicher Teil der Strecke) unterteilt werden.

Im Zuge des Projekts Nürburgring 2009 wurde ab 2007 in rund zweijähriger Bauzeit ein großes Freizeitzentrum mit Achterbahn, Einkaufszentrum, Kneipenviertel, Hotel und Feriendorf in unmittelbarer Nähe der Rennstrecke errichtet.

Nachdem die Nürburgring GmbH im Sommer 2012 Insolvenz angemeldet hatte, wurde die Strecke zum 1. Januar 2015 an den Autoteilezulieferer Capricorn verkauft Seit Ende Oktober 2014 hält der russische Milliardär Wiktor Charitonin durch die NR Holding zwei Drittel der Anteile am Nürburgring. Er hat damit die Capricorn-Anteile übernommen. Ein weiteres Drittel gehört weiterhin Getspeed

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Monschau
https://de.wikipedia.org/wiki/MonschauMonschau [‚mon.ʃaʊ auch ‚mɔn.dʒaʊ̯] (bis 1918 Montjoie, am 9. August 1918 Änderung des Namens durch kaiserlichen Erlass in Monschau) ist eine Stadt an der Rur in der Eifel. Sie liegt in Nordrhein-Westfalen und gehört zur Städteregion Aachen. Die Stadt liegt zwischen den Berghängen des Naturparks Hohes Venn-Eifel in der Rureifel, die ihren Namen von dem Fluss Rur trägt. Sehenswert ist vor allem das Rote Haus, der ehemalige Stammsitz der Textilindustriellen-Familie Scheibler (vergleiche Łódź und Carl Wilhelm Scheibler).Als Begründer der Monschauer Feintuchproduktion gilt der am Ende des 16. Jahrhunderts wegen der Begleitumstände der Aachener Religionsunruhen von dort ausgewanderte protestantische Tuchmacher Arnold Schmitz, der im sogenannten Schmitz’schen Hof an der Rur die ersten Feintuche in der Stadt herstellte. Diese benötigten allerdings, im Unterschied zu den bis dahin in Heimarbeit im Umland hergestellten groben Tuchen, Wolle von besserer Qualität, die von auswärts importiert werden musste. Dafür ließ sie sich europaweit exportieren und bot den Fabrikanten große Gewinne. Der aus dem bergischen Land zugezogene protestantische Pfarrersohn Johann Heinrich Scheibler führte schließlich die Textilindustrie der Stadt im 18. Jahrhundert zu ihrem Höhepunkt. Noch heute sichtbares Symbol dieser Blütezeit ist das von der Fabrikantenfamilie Scheibler um 1760 erbaute prachtvolle rote Haus. Es vereint die Funktionen als den Ort dominierendes repräsentatives Wohnhaus, Kontor, Lager und Fabrikationsgebäude am Zufluss des Laufenbachs in die Rur. Die Scheiblers importierten ihre Wolle von spanischen Merinoschafen über Antwerpen und Rotterdam. Zum Niedergang der Textilindustrie im 19. Jahrhundert trugen die preußische Zollpolitik und der verspätete Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz bei. Die letzte Textilfabrik in Monschau war die Streichgarnspinnerei Rheinische Wollwerke Monschau, die 1982 den Betrieb einstellte. In den Gebäuden am Burgau sind heute der Monschauer Handwerkermarkt, eine „römische“ Glashütte und das Monschauer Stadttheater untergebracht

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 Glanrind – genügsam, kann im Wald grasen
https://de.wikipedia.org/wiki/Glanrind
Das Glanrind ist eine traditionelle Rasse des Hausrinds, die vorwiegend in Rheinland-Pfalz beheimatet ist. Anfang der 1980er Jahre war es vor allem wegen der geänderten Anforderungen fast ausgestorben, heute gibt es wieder knapp 2000 Tiere. Züchter führen als Vorteile der Rasse vor allem vielseitige Haltungs- und Nutzungsmöglichkeiten an, wobei heute größerer Wert auf die Fleischleistung gelegt wird.

Glanrinder haben eine Widerristhöhe von 140 – 145 cm (Bullen) bzw. 135 – 140 cm (Kühe) und ein Gewicht von 1000 – 1200 kg (Bullen) bzw. 600 – 750 kg (Kühe). Wichtiges Zuchtziel ist zudem das einfarbig gelbliche Fell.Die heutige Rasse des Glanviehs begründete Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken mit der Körverordnung vom 12. September 1773, die die Verbesserung des einheimischen roten kleinen Landviehs durch Deckbullen des Simmentaler und Berner Höhenviehs verlangte. Bereits 1762 hatte die Einfuhr der Schweizer Rinder begonnen, sodass hier der Beginn der Glanviehzucht angesetzt werden kann.

An Donnersberg und Glan entwickelten sich nun zwei unterschiedliche Viehschläge; neben dem leichten, milchergiebigen Glanrind auch ein schweres Arbeitsrind, die Donnersberger. Im 19. Jahrhundert entstand durch Vermischung (damals hieß das „Blutaustausch“) der beiden der Glan-Donnersberger, der in den Hunsrück, den Westerwald und die Eifel ausgeführt wurde.

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Ziegen – wegen des rauen Klimas sind Ziegen oft einfacher zu halten als Kühe.
http://www.vulkanhof.de/ueber-uns/Feiner Ziegenkäse aus der Vulkaneifel

In Gillenfeld, am wunderschönen Pulvermaar und mitten im Herzen der urwüchsigen Landschaft der Vulkaneifel, liegt die Ziegenkäserei Vulkanhof. Unser Familienbetrieb wurde als eine der besten Käsereien ganz Deutschlands ausgezeichnet (‚Der Feinschmecker‘) und wird für hochwertige und feine Ziegenkäseprodukte auf der ganzen Welt geschätzt.

Der Vulkanhof besteht seit 1961. Inge Thommes-Burbach hat ihn im Jahre 1985 als reinen Kuh-Milchbetrieb von Ihren Eltern übernommen. Im Jahre 1995 wurde er komplett auf Ziegenhaltung mit einer angeschlossenen Käserei umgestellt. Und damit auf eine für die Eifel eigentlich untypische Landwirtschaft gesetzt – mit Erfolg.

Hier geben wir Ihnen einen ausführlichen Einblick in unser Leben und unsere Arbeit. Entdecken Sie, warum unser Ziegenkäse so besonders ist und wie wir mit traditioneller Handarbeit, Geduld, Sorgfalt sowie besten Rohstoffen unsere einzigartigen Produkte herstellen.

Unser Ziegenkäse ist ein Naturprodukt und alle unsere Sorten sind frei von Zusatzstoffen, Konservierungsmitteln oder Farbstoffen.

Entdecken Sie unsere Ziegen und die wunderschöne Landschaft in der sie zu Hause sind, entdecken Sie die breite Vielfalt unserer Ziegenkäse-Sorten und vieler weiterer Leckereien.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Ihren Besuch auf unserem Hof und in unserem Hofladen oder über die Bestellung einer Schlemmerkiste.

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Mayen
https://de.wikipedia.org/wiki/Mayen
Bereits zur Zeitenwende lag Mayen an der wichtigen Römerstraße Trier–Andernach und wurde später ein kleiner Wirtschaftsstandort. Hier waren von dem Ende des 3. Jahrhunderts bis ins Mittelalter Töpfereien angesiedelt, deren Produkte in ganz Mitteleuropa Verbreitung fanden. Eine weitere vorgeschichtliche Nutzung erfuhren die Steinbrüche im Umfeld, deren Basalt in Mayen zu Mühlsteinen und deren Tuff zu Sarkophagen weiterverarbeitet wurden. Diese Sarkophage fanden sich mit bedeutenden gläsernen Beigaben auf dem Gräberfeld (heute im Museum auf der Genovevaburg). In der Spätantike bestand eine spätrömische Höhenbefestigung auf dem nahen, 290 Meter hohen Katzenberg.

Der Name Mayen leitet sich wahrscheinlich aus dem Namen Megina her, der 847 erstmals urkundlich den Ort in der Ebene beziehungsweise auf dem Feld (keltisch magos) bezeichnet. Mayen wurde 1041 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt am 29. Mai 1291 neben Bernkastel, Welschbillig, Montabaur und Saarburg die Stadtrechte durch Rudolf I. von Habsburg verliehen. Namentlich ist Mayen möglicherweise verwandt mit dem südöstlich liegenden Maifeld, da Mayen im Mittelalter auch als Hauptstadt des Meiengaus bezeichnet wurde. Ein Zusammenhang mit dem Familiennamen „von Mayen“ darf vermutet werden, ist aber unerforscht.

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde die zu Kurtrier gehörige Stadt besetzt und stark zerstört. Im Spätherbst 1794 besetzten französische Revolutionstruppen erneut das linke Rheinufer. Auf dem Wiener Kongress 1814/15 erhielt dann Preußen das gesamte links- und rechtsrheinische Gebiet. Mayen wurde Kreissitz.

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Demeter – Dorfgemeinschaften

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Demeter – Dorfgemeinschaft Tennental. Der Laden wird vergrößert – immer mehr Menschen wollen saubere Ernährung und auch den Seelen-pflege bedürftige Kindern helfen, die dort in der Landwirtschaft und Gartenbau arbeiten.

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 Lichthof – Camphill Dorfgemeinschaft Hermannsberg
Als eine von mehreren handwerklich und dienstleistenden Werkstätten gehört der Lichthof zu einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, die Pflege für Bewohner mit hohem Hilfebedarf bietet. Neben der Landwirtschaft gehören zur Dorfgemeinschaft z.B. auch eine Schreinerei, eine Weberei, eine Wäscherei und eine Kräuterwerkstatt, die sich um die Zutaten der Kräuter- und Früchtetees (Demeter) kümmert.

Die landwirtschaftlichen Produkte, wie Obst, Gemüse, Fleisch, Milch, Joghurt, Saatgut, Brennholz dienen zum Großteil der Selbstversorgung der eigenen als auch der umliegenden Dorfgemeinschaften (Lautenbach, Lehenhof) – sind aber auch in verschiedenen Läden der Region erhältlich.

Eine große Auswahl der Bio-Bodensee-Tees, sowie Kerzen, Textilien und Schreinerarbeiten sind direkt über die Internetseite bestellbar.

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Talhof
Demeter-Pioniere in Baden-Württemberg
Schon in den ersten Jahren nach dem Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner (1924) entwickelte sich die biologisch-dynamische Arbeit in Baden-Württemberg. Seit 1929 wird auf dem Talhof in Heidenheim (www.talhof-hdh.de) dank dem Industriellen Hanns Voith biologisch–dynamisch gewirtschaftet. Der Talhof ist damit der drittälteste Demeter-Betrieb der Welt. 1932 folgte das Hofgut Rengoldshausen in Überlingen (www.rengo.de). Auch der Garten der Heilmittelfirma WELEDA wurde in Schwäbisch Gmünd aufgebaut und eine Auskunftsstelle in Stuttgart eingerichtet.

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Camphill-Alt-Schoenow
http://www.camphill-alt-schoenow.de/
Camphill Alt-Schönow hat einen Wohnbereich mit 45 Heimplätzen für erwachsene Menschen mit Behinderungen sowie einen Arbeitsbereich mit 24 Plätzen. Beide Bereiche werden mit anthroposophischen Therapieangeboten ergänzt.

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Dorfgemeinschaft Münzenhof http://www.muenzinghof.de/default.aspx
. ist DORF und sieht aus wie ein Dorf.
… ist GEMEINSCHAFT in Gesellschaft.
… ist MÜNZINGHOF eine Einrichtung?
Ja, das auch.
Eine Einrichtung der Eingliederungshilfe für behinderte
Menschen nach dem Sozialgesetzbuch XII. Buch (SGB XII)

Vor allem aber ist Münzinghof ein Dorf mit 140 Einwohnern,
Jungen und Alten und vielen Kindern. Laut und eilig der Eine, still und bedächtig die Andere. Viele ganz verschiedene Menschen; das macht Gemeinschaft aus. Mit dabei etwa 20 Praktikantinnen, BFD’lerinnen und Auszubildende, die unser Leben teilen und bereichern.
Ein lebendiges Dorf

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 Lebensgemeinschaft Höhenberg e.V.
Der eigene und ganzbesondere soziale Organismus einer dorfähnlichen Gemeinschaft wie Höhenberg entsteht aus der Vielfalt der unterschiedlichsten Menschen, mit unterschiedlichsten Fähigkeiten, Behinderungen und Lebensimpulsen. Alle vereint sie jedoch der freie Wille, sich in einer solchen Lebensgemeinschaft zusammen zuschließen, um miteinander zu leben, zu arbeiten und sich gegenseitig in Würde, Achtung und Menschenliebe zu begegnen. Welchen Platz ein Mensch – behindert oder nicht – hier findet, hängt ab von seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten. In Höhenberg kann das ein Platz in einer familiären Hausgemeinschaft von Behinderten und Nichtbehinderten sein, oder auch in einer anderen Wohnform inner- oder außerhalb Höhenbergs. Die Höhenberg-Werkstätten liegen alle im Dorf und bieten dort geeignete Arbeitsbedingungen für jeden. Das Angebot der vielen verschiedenen Arbeitsplätze und Lebensbedingungen bildet in seiner Gesamtheit die »Lebensgemeinschaft Höhenberg«.

Diese individuelle und lebendige Art und Weise einer Lebensgemeinschaft umschließt die sich gegenseitig durchdringenden Bereiche von Wohnen und Arbeiten, spirituellem und kulturellem Leben, Freizeitgestaltung und persönlichen menschlichen Beziehungen. Der Zusammenklang dieser einzelnen, oft divergierenden und sich auch wiederum ergänzenden Aspekte eines gemeinsamen Lebens schafft einen entwicklungsfördernden Ort für alle Menschen. Höhenberg versteht sich nicht als »fertiges Modell« einer Dorfgemeinschaft, sondern Höhenberg ist, wie das Leben auch, voller Überraschungen, Erfolge und Misserfolge – vor allem aber voller Lebenszuversicht! Das alles spiegelt sich wider in einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Lebensform für Menschen mit und Menschen ohne Behinderung.http://www.hoehenberg.org/Home.2.0.html

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 Lebensgemeinschaft Richthof
http://lebensgemeinschaft.de/richthof.html
Im Oktober des Jahres 1977 begann das gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen in der Lebensgemeinschaft auf dem Richthof. Mehr als vierzig Menschen ordneten sich in vier Familien, die in die vier damals vorhandenen alten Häuser einzogen. Der Ort Richthof hatte zu der Zeit schon eine lange Geschichte hinter sich: Das älteste der Häuser datiert gemäß einer Inschrift auf dem Eckstein aus dem Jahre 1784 und war damals als Jagdhaus der Schlitzer Grafen – genannt von Görtz – erbaut. Noch vor dieser Zeit soll hier ein einfaches Haus gestanden haben. In den folgenden Jahrzehnten bauten die Besitzer weitere Häuser, ein größeres Herrenhaus, ein Gästehaus und ein Ökonomiegebäude. Diese Häuser waren bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts in wechselnder Intensität genutzt. Zu Ende der 60er Jahre aber lebten nur noch wenige Menschen in Wohnungen des Ökonomiegebäudes und des alten „Küchenbaus“. Haupthaus und Gästehaus standen leer. Das Anwesen wartete auf eine neue Nutzung, ein neues Leben.
Dieses neue Leben zog dann im Oktober 1977 ein und weitete sich bis heute kraftvoll aus. Vom ersten Tag an arbeiteten die Dorfbewohner in verschiedenen Werkstätten: Einer kleinen Landwirtschaft, einer Gärtnerei, einer Landschaftpflegegruppe, die den vorhandenen herrlichen Park pflegen, erhalten und weiterentwickeln wollte und in einer Holzwerkstatt, in der die bis heute beliebten Baumscheibentische entstanden.

Im Jahre 1982 konnten die ersten beiden neuerbauten Einfamilienhäuser bezogen werden, 1985 und 1988 wieder jeweils zwei neue Häuser. 1989 war endlich auch ein Werkstattgebäude fertiggestellt, in dem die inzwischen hinzugekommenen, nur provisorisch untergebrachten Werkstätten Töpferei, Weberei und Färberei schöne Räume vorfanden. Auch die Schreinerei konnte ihre inzwischen ausgeweitete Produktion unter optimalen Bedingungen weiterentwickeln. Die kleine Landwirtschaft aber war, wegen der Begrenzheit der zur Verfügung stehenden Flächen, geschlossen worden. Eine Flechtwerkstatt war neu gegründet worden und hatte ihren Platz im alten Ökonomiegebäude, dem Jakob Böhme Haus, gefunden.
Die neuziger Jahre waren eine Zeit der Konsolidierung. Keine Neubauten, keine äußerlichen Erweiterungen. Die Außenwohngruppe in Rimbach, auf halbem Weg nach Sassen, entwickelte sich in Anbindung an die Gemeinschaft auf dem Richthof weiter.
Erst gegen Ende des Jahrtausends taten sich große äußerliche Weiterentwicklungen: Im Oktober 1998 wurde das neue Dorfgemeinschaftshaus auf dem Richthof mit fünf Aufführungen des Musicals „Anatevka“ eröffnet. Neben einem Saal für bis zu 350 Menschen -das sind alle Sassener und Richthöfler- bietet es Raum für künstlerische Kurse, Gesprächsgruppen und Konferenzen und ein kleines Café, das an den Samstagnachmittagen auch der Öffentlichkeit Kuchen, Getränke und Eis bietet.
Ein Jahr später war neben diesem Bau ein weiteres großes Haus fertiggestellt: das Jacques Lusseyran Haus, in dem alte und junge Menschen auch mit viel Pflegebedarf, Menschen mit und ohne Behinderungen ein neues Sozialwesen gestalten wollen. Aus Sassen ist das langjährige Hauselternpaar Hans und Joke van Zijderveld in dieses Haus gezogen.
Soviel zunächst zur äußeren Geschichte dieser Dorfgemeinschaft, die ihre Herkunft von Sassen und ihre Zusammengehörigkeit mit den Sassenern im Gedächtnis behält und weiterhin pflegen wird.

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Hof Ehlers in Hasenmoor
http://www.hofehlers.de/
Hof Ehlers ist einer der ältesten Demeter Höfe des Landes Schleswig-Holstein. Wir sind nach den strengen Demeter Richtlinien zertifiziert. Als sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft bieten wir zudem Menschen mit und ohne Hilfebedarf einen Platz in der Gesellschaft und das Gefühl, gebraucht zu werden. Schauen Sie sich um und lassen Sie sich von der positiven Ausstrahlung der Menschen auf unserem Hof anstecken.

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Lebens- und Arbeitskreis Hausen e.V.
http://www.lebens-und-arbeitskreis-hausen.de/
1979 gründete Frau Marie Luise von Dörnberg des Lebens- und Arbeitskreis Hausen e.V., eine Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen. So wurde im Hofgut Hausen das Gutshaus für diesen Zweck eingerichtet und im Dezember 1979 und Januar 1980 die ersten Bewohner aufgenommen. Die Aufnahmen steigerten sich immer um eine Person bis auf neun Bewohner. Bei der großen Nachfrage mangelnder freier Plätze wurde der Entschluss gefasst, ein weiteres Gebäude auszubauen. Ende 1982 erhielt man Zusagen für finanzielle Mittel. 1983 wurde umgebaut und ein Jahr später, 1984, konnte die zweite Gruppe aufgebaut werden. Zuerst auf insgesamt 14 Plätze, später auf 15 Plätze plus zwei Plätze für Probewohner. Heute wohnen, nach Ausbau eines dritten Gebäudes, 22 Menschen in unserer Einrichtung.

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Lebensgemeinschaft Ziegelhütte Ochsenwang
http://www.mh-zh.de/michaelshof/home.html
Schule/Bildungsgänge:
Staatlich anerkannte Schule am Heim, Schule für Erziehungshilfe, auf Grundlage der Waldorfpädagogik, mit den Bildungsgängen Grund- und Hauptschule und Förderschule

Übergänge/Abschlüsse:
Übergänge an weiterführende Schulen. Hauptschulabschluss bzw. Förderschulabschluss (siehe auch Ziegelhüttenkonzept)

Pädagogisches Grundkonzept:
Waldorfpädagogik, anthroposophische Heilpädagogik und Elemente der aktuellen Erziehungswissenschaften, familienorientierte Wohngruppen mit strukturiertem Tagesablauf

Zusätzliche pädagogische Maßnahmen:
Natur- und erlebnispädagogische Angebote im Alltag
Anthroposophisch-heilpädagogische Angebote wie z.B. Heileurythmie

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Die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Westflügel
http://www.westfluegel-syke.de/start.html
versteht sich als Bestandteil im Netzwerk der psychiatrischen Betreuung des Landkreises Diepholz zur vollstationären Pflege seelisch und psychisch beeinträchtigter Menschen. Wir sind eine offene Einrichtung mit Wohn- und Arbeitsangeboten für 38 Menschen im vollstationären Bereich sowie 5 Plätzen im ambulant betreuten Wohnen, die in Form einer tätigen Gemeinschaft eine Brücke schlagen möchte zwischen den oftmals langjährigen Psychiatrieaufenthalten und selbstbestimmteren Wohnformen

Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Menschen, die nach langem, eventuell auch geschlossenen Klinikaufenthalt erneut eine Orientierung suchen, wenn alle anderen Unterbringungsmöglichkeiten gescheitert sind und die Krankengeschichte gekennzeichnet ist von Abbrüchen und Versagen

Wenn in anderen Einrichtungen der „Drehtüreffekt“ nicht durchbrochen werden konnte, setzt häufig unsere Arbeit ein.

Dabei findet hier eine Betreuung rund um die Uhr statt. Das übergeordnete Ziel ist hierbei das Erlernen einer möglichst eigenverantwortlichen Lebensführung in einem strukturierten Tagesablauf.

Inhaltlich sind alle Betreuungsangebote darauf ausgerichtet, die Bewohner in die Lage zu versetzen, Eigenverantwortung für sich, ihr Handeln, die Gestaltung ihres Tagesablaufes zu übernehmen und soziale Kompetenz im aktiven Miteinander zu erlernen. Vielfältige Unterstützung ist nötig, um die Bewohner zu befähigen, lebenspraktische Fertigkeiten zu erlernen, mit belastenden Situationen adäquat umzugehen, eigene Interessen und Vorlieben zu entdecken und durch soziales Miteinander emotionale Bindungen zu knüpfen . Unser Grundsatz ist stets, auf die Stärken und Ressourcen des Einzelnen zu schauen, ihn in seinen gesunden Anteilen zu bestärken, ihn wachsen zu lassen, um so Vertrauen in sich selbst entwickeln zu können.

Der Tagesablauf in der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Westflügel gliedert sich in Arbeitszeit und Freizeit. Die Arbeitszeiten gestalten sich unterschiedlich nach den Arbeitsbereichen und den individuellen Möglichkeiten des Bewohners.

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Shining

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Shining (häufig auch The Shining[1]) ist ein Horrorfilm des Regisseurs Stanley Kubrick aus dem Jahr 1980 nach Stephen Kings gleichnamigem Roman.

Das Overlook-Hotel in den Bergen von Colorado wird wie jedes Jahr den Winter über geschlossen. Nur der als Hausmeister engagierte ehemalige Lehrer Jack Torrance, der in dieser Zeit auch einen Roman schreiben möchte, und seine Familie bleiben in dem Hotel zurück.

Der Film beginnt mit einer Kamerafahrt, die Jacks VW Käfer durch die herbstliche Bergwelt auf dem Weg zum Overlook verfolgt. Im Dialog werden nun das Vorstellungsgespräch einerseits und die Situation bei Jacks Frau Wendy und seinem Sohn Danny andererseits gezeigt. Hierbei wird zum ersten Mal auch Tony, der kleine Mann, der „in Dannys Mund wohnt“, vorgestellt. Tony spricht durch Dannys Mund und bewegt dessen rechten Zeigefinger; er sagt Danny, was geschehen wird. So sieht er voraus, dass Jack die Stelle als Hausmeister bekommt. Der Hotelmanager Ullman verschweigt Jack nicht, dass in einem Winter ein paar Jahre zuvor ein Hausmeister namens Delbert Grady seine Frau, seine zwei kleinen Töchter und sich selbst getötet hat, vermutlich in einem Anfall von Trapperfieber. Auch der Hinweis, dass das Hotel auf einem alten Indianerfriedhof erbaut worden sei, kann Jack nicht abhalten. Später hat Danny Visionen aus dem Overlook (zwei ermordete Mädchen, Ströme von Blut aus Fahrstuhltüren etc.), die er aber nicht zuordnen kann.Bildergebnis für Shining

Bei der Fahrt ins Hotel spricht die Familie über einen Fall von Kannibalismus (die Siedlergruppe der Donner Party), der in der Nähe, in der Sierra Nevada, stattfand. Bei der Ankunft im Hotel werden den Torrances die Räumlichkeiten gezeigt sowie die letzten Einzelheiten erklärt, während Danny in einem Aufenthaltsraum Dart spielt und dabei das erste Mal die toten Zwillinge sieht.

Der Hotelkoch Hallorann zeigt Wendy und Danny die Küche sowie die Vorräte des Hotels und erkennt Dannys Fähigkeiten, Übersinnliches wahrzunehmen, da er sie selbst auch hat. Als er mit Danny allein ist, spricht er mit ihm darüber und nennt diese Fähigkeit das „Shining“; Danny berichtet ihm auch von Tony. Unerwartet erwähnt Danny von sich aus das Zimmer Nummer 237[2] und fragt nach Geschehnissen, die in diesem Zimmer stattgefunden hätten. Hallorann gibt keine Antwort und verbietet Danny eindringlich, Zimmer 237 zu betreten.Bildergebnis für Shining

Kaum ist die Familie längere Zeit im Hotel, fangen die Schwierigkeiten an. Es beginnt damit, dass Jack Wendy aus der Hotelhalle vergrault, die er als eine Art Arbeitszimmer verwendet, weil er beim Schreiben nicht gestört werden möchte. Wendy und Danny erforschen daraufhin gemeinsam den riesigen Irrgarten vor dem Gebäude. Beim Spielen entdeckt Danny das verbotene Zimmer 237 und hat auch weitere Visionen: Die toten Mädchen stehen vor ihm und fordern ihn auf, mit ihnen zu spielen und zwar für „immer und immer und immer“. Erneut sieht er Blut aus den verschlossenen Fahrstuhltüren quellen, das die Gänge überflutet.

Jack berichtet Wendy aufgebracht davon, dass er geträumt habe, wie er sie und Danny zerstückelte. Danny betritt mit Würgemalen am Hals den Raum, was Wendy vermuten lässt, Jack sei dafür verantwortlich. Dieser verkriecht sich in den „Gold Room“, die Hotelbar. Zunächst sind weder Getränke noch Gesellschaft vorhanden, doch plötzlich erscheint ein Barkeeper namens Lloyd und schenkt Jack einen Drink ein. Die Männer scheinen miteinander vertraut zu sein und plaudern miteinander, wobei Jack erwähnt, er habe Danny vor mehreren Jahren versehentlich verletzt. Wendy betritt, mit einem Baseballschlägerbewaffnet, die Bar. Der Mann hinter dem Tresen und alle Getränke sind wieder verschwunden. Es scheint, als hätte Jack wieder geträumt. Sie bittet ihn, im Zimmer 237 nachzuschauen, dort habe eine Frau laut Danny’s Aussage diesem die Würgemale zugefügt.Ähnliches Foto

Während Jack Zimmer 237 untersucht, hat Danny weitere Visionen. Im Zimmer angekommen, sieht Jack in der Badewanne eine junge, hübsche und nackte Frau. Sie geht langsam auf ihn zu und beide küssen sich innig. Als Jack jedoch in den Badezimmerspiegel schaut, hält er die verwesende Leiche einer alten Frau in den Armen. Diese kommt lachend auf ihn zu, und Jack flüchtet aus dem Zimmer. Gegenüber Wendy verschweigt er das Erlebnis und behauptet, Danny habe sich die Druckstellen am Hals selbst zugefügt.

Mittlerweile macht sich Hallorann, der zunehmend unruhig wird, nach einem fehlgeschlagenen Telefonat auf den Weg zum Hotel. Wendy möchte das Hotel wegen Dannys Zustand gerne verlassen, doch Jack ist nicht bereit, wegzugehen. Stattdessen kehrt er zurück in den „Gold Room“, der nun mit Menschen gefüllt ist, die im Stil der 1920er Jahre gekleidet sind. Hier trifft er einen Kellner, den er als den früheren Hausmeister Grady erkennt. Dieser bestreitet jedoch, seine Familie und sich selbst umgebracht zu haben. Er entgegnet Jack, dieser sei der Hausmeister und zwar „von Anfang an“. Er weist ihn darauf hin, dass Danny versuche, einen „Niggerkoch“ in die Angelegenheit zu ziehen und dass sein Sohn übernatürliche Fähigkeiten habe. Anschließend stiftet er Jack dazu an, seiner Familie eine „Lektion“ zu erteilen. Seine eigenen Töchter seien auch unartig gewesen und hätten sogar das Hotel anzünden wollen, weshalb er sie „zur Ordnung gerufen“ habe.Ähnliches Foto

Inzwischen versucht die nächstgelegene Polizeistation mit dem Hotel Funkkontakt aufzunehmen, woraufhin Jack die Anlage zerstört. Wendy entdeckt Jacks Manuskript und stellt erschrocken fest, dass alle Seiten nur mit dem sich wiederholenden Satz vollgeschrieben sind: “All work and no play makes Jack a dull boy.” (deutsch: „Nur Arbeit und kein Spielen macht Jack zu einem gelangweilten Jungen.“); In der deutschen Fassung: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Jack überrascht Wendy und bedroht sie, die jedoch mit einem Baseballschläger bewaffnet ist. Danny hat Visionen vom Streit seiner Eltern und sieht dabei auch eine Zimmertür mit dem in Rot geschriebenen Wort „Redrum“. Als Jack versucht, Wendy den Baseballschläger abzunehmen, stößt sie gegen seinen Kopf, und er fällt rückwärts die Treppe hinunter, wobei er sich den Fuß verstaucht und bewusstlos wird. Als er allmählich wieder zu sich kommt, wird er gerade von Wendy in die Vorratskammer geschleift, wo es ihr gelingt, ihn einzusperren. Wendy will mit Danny zum Arzt fahren, muss jedoch feststellen, dass Jack nicht nur das Funkgerät, sondern auch das Schneemobil sabotiert hat.Bildergebnis für Shining

Grady spricht zu Jack durch die verschlossene Tür der Vorratskammer, allerdings bleibt offen, ob sich Jack alles wieder nur einbildet. Er solle die Sache mit mehr Herz und Schärfe angehen, ansonsten würde er, Grady, sich Wendys Kreativität zu eigen machen. Jack gibt daraufhin sein Wort, die Tür öffnet sich.

Wendy hat sich inzwischen schlafen gelegt und wird von Danny aufgeweckt. Dieser spricht nur noch mit der rauen Stimme Tonys und wiederholt ständig das Wort „Redrum“. Dies hat er zuvor an die Badezimmertür geschrieben, genauso wie in seiner Vision. Erschrocken erkennt Wendy durch einen Blick in den Spiegel, dass dieses Wort rückwärts gelesen Murder („Mord“; in der deutschen Filmversion falsch mit „Mörder“ untertitelt) ergibt.Bildergebnis für Shining

Jack dringt mit einer Axt bewaffnet in die Wohnung ein. Wendy und Danny schließen sich auf der Toilette ein. Danny flieht aus dem Fenster, durch dessen engen Spalt Wendy nicht hinausklettern kann. Gerade als die Tür nachgibt, trifft Hallorann auf einer Pistenraupe ein. Daraufhin wendet sich Jack zunächst diesem zu, was Wendy Zeit zur Flucht verschafft. Auf ihrem Weg nach draußen sieht sie Unheimliches, etwa das aus dem Fahrstuhl strömende Blut, Luftschlangen von einer imaginären Feier und einen Gast, der eine Kopfwunde hat und ihr zuraunt: „Großartige Party, nicht?“

Jack erschlägt Hallorann und verfolgt dann Danny, der in den verschneiten Irrgarten flieht, wo er Jack auf eine falsche Fährte lockt. Wendy und Danny fliehen mit der Pistenraupe, mit der Hallorann zuvor gekommen war, von der Hotelanlage. Jack erfriert im Irrgarten. Das Schlussbild zeigt Jack vorn auf einer Fotografie aus dem Jahr 1921 inmitten einer feiernden Menge, ausgestellt im „Gold Room“.

Die Nacht der lebenden Toten

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Die Nacht der lebenden Toten (Originaltitel: Night of the Living Dead) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1968 von George A. Romero. Er gilt seit den 1980er Jahren als Kultfilm und wurde in die Filmsammlung des Museum of Modern Art aufgenommen. Seit 1999 ist der Film im National Film Registry eingetragen als erhaltenswertes Kulturgut.

Dieser Film ist der erste Teil einer sechsteiligen Reihe von Zombiefilmen des Regisseurs. Der als Freizeitprojekt gedrehte Schwarz-Weiß-Film gilt als Meilenstein des Horror-Genres, der das Zombie-Subgenre in eine neue Richtung lenkte. Obwohl Zombies in der Filmgeschichte bereits lange vorher auftauchten, wurden hier die Untoten erstmals nicht als durch Zauberkraft erweckte, willenlose Voodoo-Sklaven dargestellt, sondern als aus eigener Kraft aus den Gräbern steigende lebende Tote.Ähnliches Foto

Die Geschwister Barbara und Johnny besuchen das Grab ihres Vaters. Auf dem Friedhof werden sie von einem unheimlichen, blassen Mann grundlos attackiert. Johnny wird von diesem Mann zu Boden geworfen und bleibt regungslos liegen. Nun versucht der Mann, Barbara anzugreifen. Diese flüchtet in Panik und muss dabei ihren Bruder zurücklassen.

Nachdem sie versucht hat, mit dem Wagen zu entkommen, jedoch mit diesem einen Unfall hat, erreicht sie schließlich ein nahegelegenes, scheinbar verlassenes Farmhaus, in dem sie sich versteckt. Dort entdeckt sie die Leiche einer Frau, deren Gesicht grausam zugerichtet ist. Kurz danach trifft der Afroamerikaner Ben dort ein, der sich ebenfalls auf der Flucht befindet, dessen Fluchtauto aber nun einen leeren Tank hat. Er findet eine völlig verstörte Barbara vor, die beginnt, den Verstand zu verlieren. Ben erzählt von seiner Flucht, auf der er viele Männer gesehen hat, die sich ähnlich verhalten haben wie der auf dem Friedhof. Auch das Farmhaus wird ständig von ihnen attackiert. Ben muss einige von ihnen töten.Bildergebnis für die nacht der lebenden toten

Nachdem sie das Haus notdürftig gesichert haben, bemerken Barbara und Ben fünf Personen, die sich im Keller verbarrikadiert haben. Es handelt sich um Harry und Helen Cooper sowie deren Tochter, die von einem Untoten gebissen wurde und nun krank und geschwächt von ihren Eltern gepflegt werden muss, und um das junge Paar Tom und Judy.

Schnell kommt es zum Konflikt zwischen Harry und Ben. Ben ist wütend darüber, dass sich die Gruppe so lange im Keller versteckt hat, statt ihm beim Sichern des Hauses zu helfen. Auch über das weitere Vorgehen gibt es Streit: Während Ben lieber im Erdgeschoss des Farmhauses bleiben möchte, um beobachten zu können, was außerhalb des Hauses vor sich geht, und um jederzeit fliehen zu können, möchte sich Harry unbedingt im Keller verstecken und dort einfach auf Hilfe warten. Ben erscheint als Mann der Tat, der versucht, aktiv die Situation zu meistern und auch die anderen zu retten, während Harry sich ausschließlich um sein eigenes Wohl und das seiner Familie kümmert.

Aus dem Radio wie aus dem Fernsehen erfahren sie, dass aus noch unbekannten Gründen kürzlich Verstorbene begonnen haben, sich zu erheben und Menschen angreifen, um deren Fleisch zu essen. Wenig später richten sich alle Vermutungen auf die Venus-Raumsonde, die nach einjähriger, erfolgreicher Mission auf dem Rückweg zur Erde unerwartet eine unbekannte, hochintensive Strahlung mitbrachte, woraufhin Wissenschaftler diese vor deren Landung in der Erdatmosphäre sprengten. Diese geheimnisvolle, unaufhörlich steigende Strahlung ist mutmaßlich für die wiederbelebenden „Mutationen“ verantwortlich und wirkt sich anscheinend auf die Gehirne der frisch Verstorbenen aus. Die dadurch entstandenen Untoten können lediglich durch die Zerstörung ihres Gehirns gestoppt werden. Die Wiederauferstehung frischer Leichen könne zudem nur mittels Leichenverbrennung gestoppt werden. Überdies wird im Fernsehen gezeigt, dass sich eine Bürgerwehr formiert hat.Ähnliches Foto

Ben, Tom und – da sie sich als stark emotionalisierte Frau nicht von ihrem Geliebten trennen kann – auch Judy versuchen, Bens Auto an einer nahe gelegenen Zapfsäule zu betanken, um dann zum nächsten Ort zu fahren. Dabei kommen Tom und Judy durch eine Explosion ums Leben, Bens Auto wird zerstört. Die Zombies fressen die Leichen der beiden, und Ben schafft es nur knapp wieder ins Farmhaus zurück – knapp unter anderem auch deshalb, weil Harry Cooper ihm aus Furcht nicht öffnet.Bildergebnis für die nacht der lebenden toten

Die Streitigkeiten eskalieren nun so sehr, dass Ben schließlich auf Harry Cooper schießt und dieser in seinem ausgedehnten Todeskampf die Treppe zum Keller hinunterstürzt. Dort hat sich seine Tochter inzwischen in einen Zombie verwandelt und frisst Harry teilweise auf. Helen Cooper entdeckt diese grausame Szene. Obwohl sie sich durchaus noch retten könnte, kann sie angesichts ihrer Tochter nicht rechtzeitig an eine Flucht denken. Sie wird von dem Zombie, der einmal ihre Tochter war, mit einer Maurerkelle erstochen.

Inzwischen hat die Zahl der Untoten, die versuchen, in das Farmhaus einzudringen, so sehr zugenommen, dass sie es schaffen, die verbarrikadierten Fenster und Türen im Erdgeschoss einzudrücken. Barbara wird von dem Zombie, der ehemals ihr Bruder war, in die bluthungrige Meute von Untoten gezerrt. Ben, der vorher den Keller als Fluchtort vehement abgelehnt hat, kann sich nur knapp dorthin retten, muss den Coopers, die sich gerade in Zombies verwandelt haben, in den Kopf schießen und nun allein auf Rettung hoffen.Ähnliches Foto

Am nächsten Morgen hat sich die zombiejagende Bürgerwehr, die vorher im Fernsehen zu sehen war, bis zum Farmhaus vorgekämpft. Als Ben sie hört, kommt er aus seinem Kellerversteck heraus und schaut aus einem Fenster. Als die Zombiejäger ihn sehen, halten sie ihn für einen Untoten und schießen ihm in den Kopf. Während des Abspanns ist zu sehen, wie Bens Leiche mit Fleischerhaken auf einen Scheiterhaufen mit brennenden Zombies gezogen wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nacht_der_lebenden_Toten

WILLIAM S. BURROUGHS Bilder

Bildergebnis für William S. Burroughs Malerei

Werke wie »Naked Lunch« oder »The Soft Machine« haben William S. Burroughs (1914 − 1997) als Autor der Beat-Generation weltberühmt gemacht. Als zentrale Figur der Counterculture und Punk-Bewegung beeinflußte Burroughs über Jahrzehnte viele Künstler, Filmemacher und Musiker darunter David Cronenberg, Gus van Sant, Patti Smith, John Cage, Lou Reed, David Bowie, R.E.M. und Kurt Cobain. Zahlreiche Musikgruppen entlehnten Namen und Songtitel aus den Werken Burroughs, die Beatles verewigten Burroughs auf ihrem legendären Plattencover von »Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band«.Bildergebnis für William S. Burroughs Malerei

Weit weniger bekannt ist dagegen, dass Burroughs auch als multimedial arbeitender Künstler ein umfangreiches und vielgestaltiges Werk geschaffen hat, das Experimente mit Tonband, Film und Fotografie ebenso umfasst wie Malerei und Collagen. Die in Kooperation mit dem ZKM Karlsruhe und dem William S. Burroughs Estate realisierte, umfangreiche Retrospektive in der Sammlung Falckenberg − Deichtorhallen Hamburg untersucht den Mythos und das Phänomen Burroughs, zeigt die vielfältigen Alternativwelten zwischen literarischer und experimentell-bildnerischer Produktion und erweitert das Bild zusätzlich durch die Präsentation der »Collaborations«, die Burroughs zusammen mit anderen Künstlern geschaffen hat. Zusätzlichen Reiz gewinnt die Ausstellung durch eine Reihe von Werken zeitgenössischer internationaler Künstler, die sich dezidiert auf die Schriften von Burroughs und seine »Expanded Media«-Methode beziehen und damit das bildnerische Potenzial aus heutiger Perspektive individuell ausloten.

Bildergebnis für William S. Burroughs Malerei

Ziel der Ausstellung ist es, in der Rückschau die visionäre Explosivität des literarischen Schaffens von William S. Burroughs erfahrbar zu machen und zugleich die Ausstrahlung seiner Ideen und Philosophie auf ein weltweites Netz von Schriftstellern, Musikern und Komponisten, Malern, Fotografen, Videokünstlern und Filmemachern erstmals in Europa in dieser Fülle zu präsentieren. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gilt Burroughs mehr denn je – und besonders aufgrund der in den 1960-er Jahren gemeinsam mit dem Maler, Schriftsteller und Erfinder Brion Gysin, dem Mathematiker Ian Sommerville und dem Filmemacher Antony Balch durchgeführten Experimente – als ein Pionier der Medienkunst.

In der Ausstellung werden die prägenden Stationen und Begegnungen im Leben von William S. Burroughs mit teils selten zugänglichen Schrift-, Text-, Foto-, Ton- und Filmdokumenten nachvollzogen. Das bildnerische Werk wird mit mehr als 150 Original- Exponaten dokumentiert, die zu einem maßgeblichen Teil aus dem von James Grauerholz verwalteten Estate of William S. Burroughs (Lawrence, Kansas) stammen und mit zusätzlichen Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen ergänzt werden. Eindrucksvoll wird dabei den Betrachtern vor Augen geführt, dass es sich beim »bildkünstlerischen« Schaffen von Burroughs um einen originären Beitrag zur amerikanischen Gegenwartskunst handelt.Bildergebnis für William S. Burroughs Malerei

Die Ausstellung zeigt auch Werke, die – im Sinne des von Burroughs und Brion Gysin gemeinsam erarbeiteten Projekts The Third Mind – in Zusammenarbeit mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern entstanden: mit Robert Rauschenberg, Keith Haring, George Condo, Robert Wilson, Francesco Clemente, Philip Taaffe, John Giorno, Laurie Anderson, Kurt Cobain, Patti Smith und anderen.Ähnliches Foto

Der Bedeutung der Werke wie auch der Persönlichkeit William S. Burroughs als Ikone der Gegenkultur für die Produktion von Künstlern verschiedener Generationen wird anhand prominenter Arbeiten Rechnung getragen. Hier reicht das Spektrum von Walter Stöhrer und Rolf-Gunter Dienst oder David Wojnarowicz bis zu Larry Clark und Christoph Lissy. Überdies werden zahlreiche Burroughs-Fotoportraits von Gerard Malanga, Charles Gatewood, Robert Mapplethorpe, Richard Avedon und anderen zu sehen sein. Als Highlights werden etwa 80 Fotoabzüge nach Originalnegativen von Burroughs und Gysin aus der Sammlung Barry Miles, London, hinzukommen sowie eine der von Burroughs in Paris benutzten Schreibmaschinen und jene Klinge, mit deren Hilfe Brion Gysin die literarische Methode des CUT-UP fand.

David Hockney Zeichnungen

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Der britische Künstler David Hockney wird am 9.7.1937 in Bradford, Yorkshire geboren. 1953-57 besucht er dort das College of Art. Ab 1959 studiert er am Royal College of Art in London, wo er 1962 seinen Abschluss mit Auszeichnung macht.
David Hockneys frühe Arbeiten orientieren sich unverhohlen an aktuellen künstlerischen Ausdrucksformen wie dem Abstrakten Expressionismus, der Malerei von Jean Dubuffet und der Art Brut. Bald jedoch gehört er zu den Vertretern der Pop-Art, kümmert sich aber wenig um Stilzugehörigkeiten oder Schulen.Ähnliches Foto
1963 lernt David Hockney in Los Angeles Henry Geldzahler, den Kustos für Kunst des 20. Jahrhunderts am Metropolitan Museum New York kennen. Durch ihn, mit dem er lange Zeit befreundet ist, erhält er wichtige Anregungen und Geldzahler wird auch einer seiner wichtigsten Förderer.
Anfang der 1960er Jahre zieht Hockney nach Kalifornien. Zwischen 1968 und 1975 hält er sich für längere Zeit in London und Paris auf.
David Hockney erhält mehrere Lehraufträge, so unterrichtet er 1963-64 in Iowa City, 1955-66 in Boulder, Colorado sowie 1966-67 in Los Angeles und in Berkeley.
Kennzeichnend für die Kunst von David Hockney sind die klaren Farben und Formen seiner Bilder, die meist autobiografische Erlebnisse in sachlicher, quasi unbeteiligter Organisation darstellen. Vorlagen werden schnell mit der Polaroidkamera oder in einer raschen Zeichnung festgehalten und später in leuchtende, glatte Malerei umgesetzt. Ab 1964 verwendet David Hockney dafür Acrylfarben. Ab 1963 entstehen so die „Shower-Pictures“. Den Schnappschüssen unter der Dusche folgen die „Swimmingpool-Bilder“, ruhige, fast statisch wirkende Momentaufnahmen, auf denen nur das ornamentierte Wasser Bewegung zeigt. Am Rand, in hedonistischer Atmosphäre, sind Freunde, Sammler, Förderer zu erkennen. Diese porträtiert Hockney auch in weitläufigen Wohnanlagen oder spärlich möblierten Zimmern.Ähnliches Foto
Ab Mitte der 1970er Jahre arbeitet David Hockney immer öfter auch als Bühnenbildner. 1975 entwirft er das Bühnenbild für „The Rake’s Progress“ von Igor Strawinsky für die Glyndebourne Opera, 1978 entsteht für dasselbe Haus die Ausstattung für die „Zauberflöte“. 1981 arbeitet Hockney für die Metropolitan Opera New York, 1983 für das Eye and Ear Theatre New York. 1987 erarbeitet er das Bühnenbild für die „Tristan“-Inszenierung der Los Angeles Music Center Opera, 1992 das für „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss am Royal Opera House in London. In den letzten Arbeiten ist Hockneys Hang zum synästhetischen Gesamtkunstwerk unverkennbar.Bildergebnis für david hockney Zeichnungen
Ab Ende der 1970er Jahre arbeitet Hockney an Fotocollagen, die aus unzähligen Polaroid-Aufnahmen zusammengesetzt werden. Jedes einzelne Foto stellt dabei eine Facette des Gesamten dar, sodass die fertige Collage wie ein zersplittertes Spiegelbild wirkt. Diese Arbeiten zeigen wiederum Hockneys späte Auseinandersetzung mit dem Werk Picassos und dem Kubismus. Ab Ende der 1980er Jahre beschäftigt sich der Künstler auch mit den neuen Medien und schafft Vierfarb-Copy-Drucke sowie abstrakte Computergrafiken.
David Hockney lebt und arbeitet in London und Los Angeles.Bildergebnis für david hockney Zeichnungen

http://www.david-hockney.de/

Gavid Hockney Swimmingpool

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Gavid Hockney Swimmingpool
Markenzeichen Swimmingpool: Maler David Hockney wird 70
 
Maler, Fotograf, Bühnenbildner, Autor und experimenteller Künstler: David Hockney ist einer gefragtesten Künstler der Gegenwart. Nun wird er 70.
David Hockney vor seinem Monumentalbild ‚Bigger Trees Near Water‘.
Er lässt sich in keine Schublade stecken: David Hockney ist Maler, Fotograf, Bühnenbildner, Autor und experimenteller Künstler. Bildergebnis für david hockney SwimmingpoolEr wandte sich Pop Art, Naturalismus und Kubismus zu. Schon mit Anfang 20 hatte der Brite großen Erfolg. Längst zählt Hockney zu den gefragtesten Künstlern der Gegenwart und wird sowohl in England als auch seiner Zweitheimat Amerika gleichermaßen als Superstar gefeiert. Am Montag (9. Juli) feiert Hockney seinen 70. Geburtstag.Bildergebnis für david hockney Swimmingpool
 
„Was David Hockney zu einem so guten, großen Künstler macht“, sagte sein Kollege Peter Blake einmal, „ist, dass er nie aufhört, sich zu entwickeln. Gerade, wenn du dich an etwas gewöhnt hast, das er macht, bewegt er sich zu neuen Experimenten weiter“. Hockney malte, druckte, zeichnete und collagierte, war von Francis Bacon und Pablo Picasso beeinflusst. Er tauschte Pinsel und Stift gegen Fotoapparat, Kopierer und Computer aus, entwarf Opernbühnenbilder, bemalte auch einmal ein Auto oder entwarf Telefonbuchumschläge und Flaschenetiketten. In einem Monumentalwerk aus 96 Leinwänden empfand er auf beeindruckende Weise den Grand Canyon nach.
 
Einer der reichsten Künstler der Welt
Zu seinem Markenzeichen aber wurden die Swimmingpool-Bilder, in denen er die Sommer-Sonne-Wasser-Atmosphäre seiner Wahlheimat Kalifornien kühlblau mit leuchtenden Farben einfing. Hockney entnimmt seine Motive der unmittelbaren Umgebung, er malt seine Freunde, seine Hunde, sein Haus, die Zimmer, in denen er sich auf Reisen aufhält, und die Landschaften, die er besucht. Nur wenige seiner Motive sind erdacht. Porträt, Stillleben und Landschaft sind seine traditionellen Hauptthemen. „Ich male, was ich mag, wann ich mag und wo ich mag“, wiederholte der Maler gerne, der einer der reichsten Künstler der Welt sein soll. „Ich male nur für mich“, sagt er zwar. Doch auch andere Menschen erfreuen sich an seiner Kunst: Seine Werke sind bei Auktionen Millionen wert.Bildergebnis für david hockney Swimmingpool
 
In Großbritannien hat sich Hockney in jüngster Zeit jedoch nicht so sehr als Künstler, sondern vielmehr als passionierter Raucher in der Öffentlichkeit gezeigt. Als einer der Anführer des Protestes gegen rigorose Rauchverbote sagte er einer britischen Zeitung: „Ich habe mein ganzes Leben geraucht und werde es mir von keiner Regierung verbieten lassen.“ Seitdem tritt Hockney fast nur noch mit einer Zigarette im Mund auf.Bildergebnis für david hockney Swimmingpool
 
„Augen sind die größte Freude“
Hockney wuchs in bescheidenen Verhältnissen im nordenglischen Bradford auf und studierte am Royal College of Art in London. Anfang der 60er Jahre entfloh er der Londoner Nebel-Tristesse, nahm mehrere Lehrstellen an US-Universitäten an und landete schließlich in Los Angeles. In den 80er und 90er Jahren verlor Hockney, der sich als Student zu seiner Homosexualität bekannte, viele seiner Freunde durch Aids. Er selbst ist seit Jahren fast gehörlos und bedauerte jüngst eine zu starke Fixierung der Jugend auf Musik und Geräusche. „Alles dreht sich nur noch um Klang. Die Leute stöpseln sich ihre Ohren zu und gucken nicht mehr. Aber für mich sind meine Augen die größte Freude.“ (Ag.)

Cheech und Chong

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Cheech und Chong sind ein Comedy- und Schauspielerduo, bestehend aus Cheech Marin und Tommy Chong, das in den 1970er- und 1980er-Jahren Hauptdarsteller einer Filmreihe war. Sie gelten als Pioniere des Stoner-Movie, eines Filmgenres, das vor allem durch eine komische und überzogene Darstellung des Cannabiskonsums, dessen Auswirkungen und die Stereotype eines Kiffers definiert ist.Bildergebnis für Cheech und Chong

Alice’s Restaurant

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Alice’s Restaurant ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1969, der auf dem Lied Alice’s Restaurant Massacree[1] von Arlo Guthrie basiert. Regie bei diesem tragikomischen Musikfilm führte Arthur Penn, der gemeinsam mit Venable Herndonauch das Drehbuch verfasste. Seine Weltpremiere hatte der Film am 20. August 1969 in den USA. In Deutschland konnte man ihn erstmals am 19. Februar 1970 im Kino sehen.Bildergebnis für Alice’s Restaurant

Ende der 1960er in den USA: Um sich vorläufig vom Wehrdienst freistellen zu lassen, schreibt sich Arlo Guthrie für ein College-Studium ein. Natürlich hält es der sensible, aber auch rebellische Junge dort nicht sehr lange aus. Nach seiner ersten Verwarnung wegen angeblicher Sachbeschädigung (in Wirklichkeit wurde Arlo von einer Gruppe „Rednecks“ zu einer Schlägerei provoziert) packt er freiwillig seine Sachen und kehrt zurück nach New York.Ähnliches Foto

Nach einem Besuch bei seinem todkranken Vater Woody Guthrie trampt er weiter zu Alice und Ray, Hippies und Freunde von ihm, die eine Kirche gekauft haben, um dort gleichzeitig eine Heimat für sich und einen Treffpunkt für Gleichgesinnte zu errichten. Um sich finanzieren zu können, eröffnet Alice mit Hilfe ihrer Freunde ein Restaurant und ist bald überfordert, da sie nicht genug Zeit hat, für ihre Freunde da zu sein, eigene Interessen zu verfolgen und gleichzeitig ein Restaurant zu leiten.Ähnliches Foto

Ein weiteres Problem ist Shelly, ein Ex-Junkie, der mit Alice und Ray zusammenlebt, um bei ihnen, fernab der Großstadt, cleanzu bleiben. Zwischen Alice und Shelly entwickelt sich bald mehr, was wiederum zu Spannungen in der Gemeinschaft führt.Ähnliches Foto

Arlo wiederum wird erneut gemustert, dann aber – aufgrund seiner Aufsässigkeit und weil er vorbestraft ist – freigestellt. Grund für die Vorstrafe war das illegale Abladen von Müll am Straßenrand.Bildergebnis für Alice’s Restaurant

Das Filmende ist relativ offen; nachdem Alice und Ray ein zweites Mal geheiratet haben, wird offensichtlich, dass es in ihrer Beziehung an Harmonie und Zusammenhalt fehlt. Die letzte Szene zeigt Alice im Brautkleid, mit zweifelndem Gesicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alice%E2%80%99s_Restaurant

Carlos Castaneda – Die Lehren des Don Juan Matus

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1968 erschien im kalifornischen Universitätsverlag University of California Castanedas Buch „Die Lehren des Don Juan“. Beworben mit der Aussage: „Es wurde angenommen, der Westen habe keinen Weg des spirituellen Wissens hervorgebracht, der mit dem großen System des Ostens vergleichbar wäre“, erreichte das Buch binnen drei Jahren eine Auflage von 300.000 Stück.Ähnliches Foto

Eine Aussage, die hinter den „Lehren des Don Juan“ in Castanedas Werken steht, lautet: Der Mensch und die Welt, die ihn umgibt, sind ein unergründliches Geheimnis; nur wer den „Weg des Herzens“ geht und immer seinem Herzen folgt, kann den „Weg des Kriegers“ beschreiten, sein Bewusstsein erweitern und seine Lebensenergie effektiver nutzen. Ähnliches FotoDies geschehe, indem nach und nach eine Umverteilung der Lebensenergie vorgenommen, deren Quantitäten aus unsinnigen Handlungen immer mehr abgezogen und das frei gewordene Potenzial in konstruktive Aktivitäten investiert werde. Die wichtigsten Praktiken in diesem Zusammenhang sind: „Das Bekämpfen des Gefühls der eigenen Wichtigkeit“,[3] „Den Eigendünkel ablegen“, „Den Spiegel der Selbstbetrachtung zerbrechen“ – die Selbstbetrachtung, der Eigendünkel und das Gefühl der eigenen Wichtigkeit sind nach Meinung der Zauberer Eigenheiten, die die Energie des Menschen binden und ihn daher schwächen. Da nach Don Juan das Wesen der Dinge aus solch fließender Energie bestehe, scheint das Kriterium zur Beurteilung von Sinn und Unsinn ihr selbst immanent zu sein.Bildergebnis für Carlos Castaneda - Die Lehren des Don Juan Matus

Laut Castaneda wurde dieses Wissen von den Schamanen/Zauberern aus dem präkolumbischen Mexiko von dem Volk der Tolteken überliefert. Durch diese von Castaneda weiter vermittelten Einsichten in die Eigenschaften des menschlichen Bewusstseins und der Bewusstheit alles Lebenden erfahre der Mensch von der Möglichkeit der Freiheit. Erreichbar sei diese, wenn er eine Lebensweise annehme, die als Weg des Herzens oder Weg des Kriegers bezeichnet wird, wobei diese Lebensweise, oberflächlich betrachtet, Ähnliches erreichen möchte wie der Zen-Buddhismus, beispielsweise das Anhalten des Inneren Dialogs.Ähnliches Foto

Das Kriegertum (Der Weg der Krieger), eine Leistung und Lebenseinstellung, die „nichts mit Akten kollektiver Gewalt oder individueller Dummheit zu tun hat“ (Anspielung auf die unzähligen Revolutionen und Kriege der Menschheitsgeschichte), gründet in der persönlichen Auseinandersetzung mit der Unendlichkeit. Der Pfad der Krieger wurde laut Castaneda ersonnen, um dem Suchenden körperliche und charakterliche Stärke zu geben, damit er die sich ihm in den Weg stellenden Schwierigkeiten erträgt und sich nicht von außergewöhnlichen Wahrnehmungen aus der Bahn werfen lässt. Außerdem soll dieser Pfad dem Krieger die Energie geben, die er braucht, um in unbekannte Welten einzutreten. Castaneda gibt an, dass laut seinem Lehrmeister dessen Linie der Zauberer bereits seit 10.000 Jahren existierte, sie ihren Zenit allerdings vor 3000 Jahren überschritten habe. Zitat: „Ein Krieger befindet sich im Kampf gegen das individuelle Ich, das uns unserer einstigen Fähigkeiten beraubt hat“. Während dieser existenziellen Auseinandersetzung sei zuerst der Montagepunkt – also das Ich/Bewusstsein als die psychische Instanz, die sich zwecks Orientierung Vorstellungen über die Welt montiert – entdeckt worden und schließlich auch das rein energetische Wesen der Dinge, das in Form von leuchtenden Fasern materialisiert, die sich zu Dingen und Lebewesen bündeln.Ähnliches Foto Nur letztere würden jedoch über den Montagepunkt verfügen, in dem sich jeweils eine bestimmte Menge dieser Fasern konzentriere. Der Weg des Kriegers ist als Suche nach der „absoluten Freiheit“ zu verstehen, Castaneda beschreibt es als „Freiheit von den Konventionen der Wahrnehmung“, eine Konvention z. B. zwinge den heutigen Menschen dazu, die Welt als eine Welt von festen Objekten wahrzunehmen, obgleich es dem Menschen möglich sei, sich aus dieser Konvention zu befreien und alles so zu sehen, wie es sei – als Energie. Auf diesem Pfad habe man es mit vier Gegnern zu tun, von denen der letzte für Individuen unüberwindlich bleibt: die Angst, Klarheit, Macht und das Alter. Wiederholt phasenweiser Rückzug des Kriegers aus seinen sozialen Bindungen zwecks objektivierender Betrachtung ihrer Korrektheit sowie die Schwächung des Egos bis hin zum weltanhaltenden Abschalten seines inneren Dialoges (Egozentrik) sind in dieser Lehre die Grundvoraussetzungen für das erfolgreiche Beschreiten des Kriegerpfades.

https://de.wikipedia.org/wiki/Carlos_Castaneda#Die_Lehren_des_Don_Juan_Matus

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