Kategorie: Algarve

Portugal – Algarve – Praia ds Luz





1Luz ist ein idyllischer kleiner Badeort, der um eine wunderschöne Bucht mit Sandstrand gelegen ist. Deshalb heißt der Ort auch bei Einheimischen Praia da Luz, Strand des Lichtes.2

Der kleine Ort profitiert von dem kulturellen und pulsierenden Anziehungspunkt „Lagos“, dennoch besitzt dieses Städtchen seinen eigenen Charme. Man findet hier eine unglaublich große Vielzahl von kleinen und großen Anwesen inmitten eingewachsener Gärten.6

Besonders die schöne Strandpromenade mit dem typisch portugiesischen Straßenpflaster lädt zum Flanieren und Entspannen ein. Von hier hat man einen traumhaften Blick auf die Bucht und den Strand mit seinem berühmten schwarzen Vulkanfelsen.

Strandpromende von Praia da Luz mit Blick auf den schwarzen Felsen
Strandpromende von Praia da Luz mit Blick auf den schwarzen Felsen

Es sind nur ca. 5 Autominuten bis nach Lagos, 20 Autominuten zu den imposanten rauen Stränden der Westküst und somit ein ideales Urlaubsdomizil. Unsere Ferienhäuser in Praia da Luz liegen zum Teil direkt am Meer oder haben Meerblick.DSCN1408

Aufgrund der im Winter sehr angenehmen Temperaturen und der geschützten Lage innerhalb der Bucht ist Praia da Luz mehr und mehr zu einem Geheimtipp für Überwinterer geworden.DSCN1445 Praia da Luz, der „Strand des Lichts“ macht gerade im Winter seinem Namen alle Ehre. Nirgends findet man solch ein helles, strahlendes Licht wie an diesem Ort. Besonders im Winter ist das sehr angenehm für die Seele.DSCN1449

Viele Besitzer von  Ferienhäusern und Ferienwohnungen in Luz haben sich deshalb entschlossen ihre Unterkünfte auch im Winter zu einem vernünftigen Preis anzubieten. Ausgestattet mit einer guten Heizung für etwas kühlere Winterabende sind diese Unterkünfte ideal zum Überwintern in Portugal.

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Portugal – Algarve – Mandelblüte

1Der Mandelbaum (Prunus dulcis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Seine Steinfrucht, das essbare Nährfleisch des Pflanzenkeimlings (Endosperm), die Mandel, wird vom Menschen in vielfältiger Weise, vor allem als Nahrungsmittel und als Kosmetikum, genutzt.2

Man unterscheidet zwischen der süßen Mandel, der Krachmandel und der bitteren Mandel. Süße Mandeln haben eine zimtbraune, raue Haut. Das Abziehen dieser Haut (blanchieren) wird durch Überbrühen der Mandeln mit kochendem Wasser erleichtert. 3Mandeln werden zumRohgenuss, für Mehlspeisen, zum Dekorieren (Splitter, Blätter), zum Füllen von Oliven und zur Herstellung von gebrannten Mandeln, Likören und Marzipan verwendet. Bittere Mandelnsind zum Rohgenuss nicht geeignet, da sie Amygdalin, ein blausäureerzeugendes Glykosid, enthalten.4

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mandel_aufgebrochen.jpg

Foto:Marco Almbauer

Krachmandeln wiederum sind aufgrund ihrer leicht zu knackenden Schale zum Rohverzehr vor allem in der Weihnachtszeit beliebt.

Der Mandelbaum wird seit rund 4.000 Jahren kultiviert. Angepflanzt wird er heute hauptsächlich in den Vereinigten Staaten (Kalifornien) sowie im Mittelmeerraum, außerdem inPakistan und im Iran.[7] 2010 betrug die Weltproduktion 890.000 Tonnen (t), davon entfielen 750.000 t bzw. 84 % auf die USA, 90.000 t (10,1 %) auf die EU-27-Staaten, 30.000 t (3,3 %) auf Australien sowie je 10.000 t (1,1 %) auf die Türkei und Chile. Die US-Produktion stammt zu 100 % aus Kalifornien.6

Darüber hinaus reift die Mandel in Mitteleuropa in Weinanbaugebieten: dort wurde sie wahrscheinlich zusammen mit dem Wein von den Römern eingeführt. Eine deutsche Sorte ist die sogenannte Dürkheimer Krachmandel.

Der französische Anbau setzt sich zusammen aus den Sorten Ferragnès (ungefähr 60 %) und Ferraduel (ungefähr 30 % der Produktion). Letztere wird in Anbetracht ihrer flachen Form hauptsächlich für die Herstellung von Dragées benutzt. Diese Früchte sind gegen Mitte September reif. Unter außereuropäischen Sorten ist die am meisten vermarktete Mandel dieNonpareil-Mandel mit kalifornischem Ursprung. 10An Mandeln aus Spanien ist vor allem die Marcona berühmt; alle anderen Kategorien werden unter dem Namen Valencia vermarktet. In Italien findet man besonders die Avola.7

Unter den französischen Mandeln symbolisiert die Mandel die Krönung; sie wächst in der Provence. Diese alte, seit mehr als 100 Jahren kultivierte Sorte wird von den Konditoren sehr geschätzt, da sie sehr süß ist. Momentan reserviert sich ein einziger Konditor die ganze Produktion. Das Gleiche gilt für die Ferrastar, die von nur einem einzigen Schokoladenfabrikanten aufgekauft wird. Leichter auf dem Markt zu finden ist die ebenfalls sehr geschätzte Ferragnès-Mandel mit einem guten, süßen Geschmack. Sie eignet sich für zahlreiche Verarbeitungen.9 Die Avola-Mandel ist sehr beliebt und findet für ihr parfümiertes Aroma Beachtung. Sie wird hauptsächlich in Dragées verarbeitet. Man kann sie mit der Marcona vergleichen, einer kleinen spanischen Mandel mit typischem Geschmack, die man unter anderem für Nougats und Turróns verwendet.

Mein Tipp: in Luz / Algarve, wo wir wohnten, habe ich die Mandeln mit Olivenöl und Salz in der Pfanne geröstet. Ein Leckerbissen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Mandelbaum

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