Die Silexzeitung

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Kategorie: Anarchismus

Ukraine

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https://de.wikipedia.org/wiki/Ukraine
Die Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist Kiew, weitere Ballungszentren sind Charkiw, Dnipro, Donezk und Odessa.

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Polesien
das größte Sumpfgebiet Europas sind. Während der Schneeschmelze verwandeln der Prypjat und seine Nebenflüsse die Niederung in eine Wildnis aus Seen, Sümpfen und Waldinseln.

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Uklaine – Anarchismus
Schwarze Armee) war eine anarchistische Bauern- und Partisanenbewegung, die zwischen 1917 und 1922 während des russischen Bürgerkrieges in der Ukraine aktiv war. Mit dem Ziel der Selbstbestimmung der Bauern und Arbeiter versuchte sie in großen Teilen des Landes, anarchistische Gesellschaftsstrukturen zu verwirklichen.

Benannt ist die Machnowschtschina nach ihrem Initiator, dem von den Ideen Michail Bakunins und Peter Kropotkins beeinflussten Aktivisten Nestor Machno.

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Odessa – 1792 ging das Gebiet östlich des Dnister mit dem Frieden von Jassy an das Russische Kaiserreich. 1794 wurde auf Anweisung von Katharina der Großen die Stadt Odessa nahe der Festung Jeni Dünja gegründet. Es sollte ein leistungsfähiger Militärhafen für den Schwarzmeer- und Mittelmeerraum geschaffen werden.

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Panzerkreuzer Potemkin – Die Handlung lehnt sich sehr frei an die tatsächlichen Ereignisse des russischen Revolutionsjahres 1905 an, der Meuterei der Besatzung des russischen Kriegsschiffs Knjas Potjomkin Tawritscheski gegen deren zaristische Offiziere. Die Bezugnahme auf eine gescheiterte Revolution in einem Propagandafilm ist schlüssig, wenn man die leninistische Revolutionstheorie berücksichtigt: der aufbegehrenden Masse fehlten demnach die für das Gelingen notwendigen Berufsrevolutionäre und die Kaderpartei, als die sich später die Bolschewiki erweisen würden. Die Figur des Wakulintschuk wird zu früh getötet und gerät eher zufällig in die revolutionäre Situation, als dass er diese Rolle übernehmen könnte.

Sergei Eisenstein selbst beschreibt sein Werk als eine tragische Komposition in ihrer kanonischsten Form – eine Tragödie in fünf Akten. Entsprechend sind in diesem Werk auch fünf aufeinanderfolgende Akte klar erkennbar:

1. Der Beginn Die Matrosen der Potemkin sollen faules Fleisch zu essen bekommen. Es kommt zu Unmut; sie weigern sich, die Suppe anzurühren.

2. Der Aufstand Der Kapitän beschließt, ein Exempel zu statuieren und einige Matrosen erschießen zu lassen. Nachdem sich die Wache mit den Matrosen solidarisiert hat, kommt es zum Aufstand und die Matrosen übernehmen das Schiff. Einer der Anführer, Wakulintschuk, wird dabei getötet.

3. Trauer Wakulintschuks Leiche wird in Odessa in einem Zelt auf der Hafenmole aufgebahrt; die Bewohner der Stadt trauern um ihn und solidarisieren sich mit den Matrosen. Sie schenken ihnen Lebensmittel.

4. Die Hafentreppe von Odessa Die zaristische Armee beginnt, auf die auf der Treppe versammelte Menschenmenge zu schießen. Es bricht Panik aus und die Menschen beginnen zu fliehen.

5. Die Begegnung mit der Flotte Die Matrosen beraten, ob sie landen sollen, um der Bevölkerung von Odessa zu helfen. Doch da bereits ein Admiralsgeschwader gegen sie unterwegs ist, beschließen sie, diesem entgegenzufahren. Beim Aufeinandertreffen der Schiffe kommt es zur Verbrüderung zwischen den Matrosen der Potemkin und denen des Admiralsgeschwaders und die Potemkin kann in offene Gewässer fahren.

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Die Geschichte der Juden in Odessa ist die Beschreibung einer reichhaltigen jüdischen Kultur und vieler tragischer Ereignisse. In Odessa fand 1821 das erste Pogrom der jüngeren europäischen Geschichte statt. Odessa war eines der wichtigsten Zentren jiddischer Kultur in Russland, der Gründungsort der zionistischen Bewegung und ein Zentrum der frühen jüdischen Arbeiterbewegung. Isaak Babel setzte der Stadt mit seinen Geschichten aus Odessa ein bleibendes Denkmal.

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Dance-Festival Odessa

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Schwarzrde – „Boden der Ukraine – der größte Schatz der Landwirtschaft„
http://blauerbote.com/…/schwarzerde-der-wahre-schatz-der-u…/
Der fruchtbarste Ackerboden der Welt ist die Schwarzerde, auch Tschernosem genannt. In Deutschland gibt es nur sehr kleine Gebiete mit Schwarzerdeboden: zum Beispiel in der Magdeburger Börde, der Hildesheimer Börde und im Thüringer Becken. In diesen Schwarzerdegebieten gibt es die fruchtbarsten deutschen Böden. Weltweit gibt es wesentlich größere Vorkommen von Schwarzerde. Ein großer Teil davon befindet sich in der Ukraine. Das Land ist ungefähr zur Hälfte (45–56%) seiner Fläche mit diesen superertragreichen Böden bedeckt. Das bedeutet: Das Schwarzerdegebiet der Ukraine ist ungefähr so groß wie die gesamte Bundesrepublik Deutschland!

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Blond war der Weizen der Ukraine Broschiert – 1991
von Marie Fürstin Gagarin

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Jalpuhsee
https://de.wikipedia.org/wiki/Jalpuhsee
er Jalpuhsee (seltener auch Jalpuchsee; ukrainisch Ялпуг/Jalpuh oder Ялпух/Jalpuch) ist mit einer Fläche von 149 km² der größte natürliche See der Ukraine nahe der Grenze zu Moldawien und Rumänien.

Der Süßwassersee befindet sich im Budschak im Südosten der Oblast Odessa in den Rajonen Bolhard, Ismajil und Reni 15 km westlich der Stadt Ismajil.

Der in einem länglichen Becken liegende See hat eine Länge von 39 km. Seine Breite beträgt etwa 7 km, die durchschnittliche Tiefe liegt bei etwa 2 m und die maximale Tiefe liegt bei 5,5 m. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer 24 bis 25 °C, im Winter friert der See und bildet eine instabile Eisschicht.

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Askanija-Nowa (Naturschutzgebiet)
https://de.wikipedia.org/…/Askanija-Nowa_(Naturschutzgebiet)
eines der wenigen Gebiete in Europa, in dem eine relativ natürliche Steppenvegetation anzutreffen ist. Im Zentrum des Naturschutzgebiets liegt die Siedlung städtischen Typs Askanija-Nowa, die dem Territorium seinen Namen gab. Der Ort verfügt über einen akklimatisierten Zoo und einen Botanischen Garten. Auf dem Territorium sind mehr als 50 seltene Tierarten beheimatet bzw. angesiedelt worden (u. a. Przewalski-Pferde und Saigas).

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 Tschernobyl heute
http://www.tagesspiegel.de/…/nuklearkatastrop…/13500054.html
Das Desaster von Tschernobyl vor 30 Jahren ist eine Last für Generationen. Fünf Millionen Menschen leben noch immer auf verseuchtem Boden. Die Bewältigung der Folgen ist eine Mammutaufgabe. Ein Überblick

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Via Regia – der alte Handelsweg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationvon Moskau über Kiev nach Compostela

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Kiev – Menschen

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Krim
Im Zuge von Auflösungserscheinungen der Goldenen Horde entstand um 1430 auf der Krim das Krim-Khanat unter der Herrschaft einer Nebenlinie der Mongolenkhane mit der Hauptstadt Bachtschyssaraj, das weite Teile der heutigen Ukraine unter seine Kontrolle brachte. Bereits 1475 fiel es zwar unter osmanische Kontrolle, behielt jedoch ein gewisses Maß an Autonomie. 1502 besiegten die Krimtataren den letzten Khan der Goldenen Horde, was die russische Eroberung Kasans (1552) und Astrachans (1556) förderte. Die Krimtataren unternahmen häufige Raubzüge in das ukrainische Binnenland und nach Russland und machten viele Gefangene, die sie als Sklaven in den Orient verkauften.

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Krim – Sewastopol
Die küstennahen Regionen der Krim wurden ab dem 7. Jhdt. v. Chr. von griechischen Kolonisten besiedelt. In der Nähe des heutigen Stadtzentrums errichteten Griechen aus Milet zunächst ein Emporion, und ab dem späten 5. Jhdt. v. Chr. bauten Siedler aus Herakleia Pontike die Siedlung mit dem Namen Kalamita zur bedeutendsten Polis der Taurischen Chersonesos aus. Unter der Herrschaft von Rom und Byzanz bewahrte die Stadt ihren griechischen Charakter bis zur Zerstörung im 14. Jhdt. und der nachfolgenden Besiedlung durch Tataren. Nach der russischen Eroberung der Krim wurde die Stadt im Jahre 1783 neu gegründet. Zarin war damals (1762–1796) Katharina die Große.

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Edith Friedl

 

efriedel

 

Chapeau! Edith Friedel
eine starke  Frau, hochgebildet, mit sozialem Gewissen für alle Benachteiligten, Frauen, Kinder, Ausgebeutenden.
Danke !

Edith Friedl Jahrgang 1951, Mag. Dr. BHS-Lehrerin mit Schwerpunkt Architektur und Design Interessen: Kultur- und Architekturgeschichte, Städtebau, Natur- und Tierschutz, Literatur, Feminismus, Politik in all  ihren Ausprägungen. Aktivitäten: regelmäßige Kolumne im Cafe KPÖ.

 

https://www.dorftv.at/video/3303

Keine Angst vor der Alterspyramide – wenn wir jetzt alle Flüchtlinge rein lassen, werden diese großen Kindersegen bringen und die Alterpyramide wieder richtig stellen.

Die Mächtigen der neuen Rentnerdemokratie sind die 68er, die Jahrgänge 1940 bis 1950, die fast alle heute im Ruhestand sind und in stuckverzierte Altbauten der Kulturstadt Weimar ziehen. In den Universitäten geben sie sich längst nicht mehr nur dem Genuss der Kunstgeschichte hin. Die Kreuzfahrtbranche erlebt ein Rekordjahr nach dem anderen, und dank der neuen Rentengesetze der großen Koalition mit dem Renteneintrittsalter 63 sind nun noch mehr Deutsche zur Party auf dem Sonnendeck eingeladen.

Christoph Silex Foto.
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Neuigkeiten

Christoph Silex hat 4 neue Fotos hinzugefügt.

18 Std. ·

Lettland
Beginn der Bio-dyn Landwirtschaft 1989
Ausbildung im Schloss Kazdanga
Zunächst richtete Götz Baron von der Roop ein Grußwort der Baltischen Ritterschaften an die Zuhörer im gut gefüllten Saal. Er sei von seiner Besichtigungsreise, die ihn zu ehemals deutschbaltischen Herrensitzen in Estland und Lettland führte, positiv beeindruckt: „Herrenhäuser sind die Perlen des Baltikums,“ war sein Fazit. Er wies auf den umfassenden Katalog des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneb…

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Lettland Film
Juris Podnieks
Vai viegli būt jaunam? (Russian: Легко ли быть молодым?; ‚Is It Easy to Be Young?‘) is a Soviet-era Latvian documentary film directed by Juris Podnieks. It was filmed in 1986 with dialog in both Latvian and Russian, and is considered to be among the most controversial movies of its era. It was one of the five winners of the 1987 International Documentary Association awards.[1]

The movie speaks about young people who perished as a result of growing

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Documentary by Latvian director Juris Podnieks made in 1986 about growing up and being young in the Soviet Union.
YOUTUBE.COM

Lettland Filme
Herz Frank (lettisch Hercs Franks, russisch Герц Вульфович Франк – Gerc Vul’fovič Frank); (* 17. Januar 1926 in Ludza, Lettland; † 3. März 2013 in Jerusalem, Israel[1]) war ein lettischer Dokumentarfilm-Regisseur.

Leben und Werk[Bearbeiten]
Herz Frank wurde in die Familie des jüdischen Fotografen, Ladenbesitzers und Betreibers eines Kunstateliers Wilf Frank geboren. Zu Hause wurde Jiddisch gesprochen, er besuchte eine religiöse Schule und ein jüdisches Gymnasiu

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El corto que inspiró Ten minutes older (the cello and the trumpet). http://berlin63.blogspot.com/
YOUTUBE.COM
  • Christoph Silex
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Lettland – Filme
Ein kurzer Film von lettischen Nationalisten Film Maker Andris Slapiņš.
Andris Slapiņš starb auf tragische Weise am 21. Januar 1991. Während der Dreharbeiten ein Follow-up auf „Homeland“ von Juris Podnieks, kam das Filmteam unter russischer Scharfschützen während der sowjetischen Coup in Riga. Andris Slapiņš und seine Crew-mate Gvido Zvaigzne getötet wurden. Das Filmteam wurden bewusst angestrebt.
https://www.youtube.com/watch?v=4wMS1o_MIRQ

A short film by Latvian Nationalist Film Maker Andris Slapiņš. Andris Slapiņš died tragically on January 21, 1991. While filming a follow-up to „Homeland“ by…
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  1. Was hast du hier studiert: Keine?
    • Edith Friedl
    • Kitty Silex
    • Otto Mecky
    • Jimmy Silex
    • Ralf Fuecks
    • Burak Fahri Icer
    • Sahbi Djemour
    • Ralph T. Niemeyer
    • Esther Silex
  2. FOTOS

    · 6

    „@[372033077331:274:Adam Port] - @[51550614600:274:KEINEMUSIK] Radio Show Review + Download at: http://alturl.com/jq4zt -“
    „Home!“
  3. VIDEOS

    · 1

     

  4. SPORT

    · 1

 

 

Die Aktion Schul.Plus macht Lehrerleistungen sichtbar – eine Idee des Nachhilfe-Instituts LernQuadrat. Wer gute Lehrer kennt (oder auch der Lehrer selbst) kann seine Arbeit für oder mit Schülern einreichen. Einmal pro Jahr wird die beste Leistung prämiert.

26.4.2007:
Frau Dr. Edith Friedl unterrichtet seit drei Jahren das Fach Projektmanagement in der HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz. Mit ihrem Unterricht und den inhaltlichen Themen, die sie jeweils mit ca. 18 jährigen Schülern erarbeitet, versucht sie, vor allem soziale Aspekte in den Schulalltag zu integrieren.

Folgende Projekte initiierte sie und setzte sie mit den Jugendlichen um:

– „GEGENSTROM“ (Widerstand in Linz / 1938 – 1946)
Hier dokumentierte sie mit einer Klasse das Leben und Sterben von 30 Linzer Widerstandskämpfer in einer umfangreichen Broschüre und einer großen Ausstellung im Linzer Rathaus. Zur Eröffnung dieser waren die Kinder der Anitfaschisten eingeladen.

– „GENDER HOUSING“ (geschlechtergerechter Wohnbau) Die Klasse war vom Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Uni Linz und dem Wohnbaureferat des Landes OÖ aufgefordert, geschlechtergerechte Verbesserungsvorschläge im Wohnumfeld zu machen. Nach einer Präsentation im Rahmen des internationalen Symposium GENDER HOUSING im Linzer Desing-Center hat die Linzer Wohnungsgenossenschaft daraufhin die Projektideen aufgegriffen und sie werden bereits realisiert.

– „KLEIN ARBEITSLOS UND DIE GROßEN GEFAHREN“
Die Schüler haben sich hier intensiv mit dem Problem der Jugendarbeitslosigkeit auseinandergesetzt. Sie recherchierten zum Thema und führten Interviews mit betroffenen Jugendlichen. Anschließend dokumentierten sie ihre Arbeit mit Comics, Texten und Fotos in einer aufwendigen Broschüre. Auch organisierten sie einen Aktionstag und eine Schlussveranstaltung mit Podiumsdiskussion, zu der Arbeitsloseninitiativen und diverse Medien eingeladen waren.

Im heurigen Schuljahr arbeitet Frau Dr. Friedl mit der nachfolgenden Klasse an den Projekten:

– SEN-ART (Senioren als Kunstschaffende)
– FRAUENHAUS>25 (Jubiläumsveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen des Linzer Frauenhauses)
– MOKI (Konzept und Fest für eine Montessori-Kleinkindergruppe)

Die engagierte Lehrerin will mit den Projektarbeiten nicht nur inhaltliches Wissen vermitteln. Sie möchte ihre Schüler für soziale Belange in ihrem Umfeld sensibilisieren und gemeinschaftliches Arbeiten im Team fördern.

Wir führten im Rahmen des „Lehrerstreits“ ein Interview mit Edith Friedl – ihres Zeichens Lehrerin an der HBLA für Künstlerische Gestaltung in Linz.
Funke: Was halten die LehrerInnen davon, als Leidtragende bei der Sanierung des Budgets herangezogen zu werden?

Friedl: LehrerInnen mutieren – so wie etliche andere Berufsgruppen auch – schnell zum „Fußabstreifer“ einer verfehlten Budgetpolitik, die großspurig und zynisch als „Sanierung“ des öffentlichen Haushalts bezeichnet wird. Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Justiz, Kultur etc. sind KERNBEREICHE einer Gesellschaft, die seit Jahren äußerst kurzsichtig und schleichend auf gefährliche MINDEST-Standards zusammengestutzt werden.
Gleichzeitig wird der neoliberale Wirtschafts- und Finanzkurs weiter gefahren, so als ob nix gewesen wäre: Banken erhalten sofort und gänzlich unbürokratisch aus dem öffentlichen Budget Unterstützung in Milliardenhöhe ohne irgendwelche Auflagen; Manager und Aktionäre leben weiter wie die Maden im Speck; kapitalschonende Stiftungen und Steuererleichterungen auf der ganzen Linie für „Gstopfte“ bleiben weiter die Regel. Privatisierung und Ausdünnung von Staatseigentum sind nach wie vor „en vogue“ usw. usf.
Was mich beim „LehrerInnen-Bashing“ deshalb am meisten ärgert, ist die hinterfotzige Begriffsumdrehung: „REFORM“ wird diese Salamitaktik genannt, um statt echter, struktureller Verbesserungen das Bildungsbudget von Mal zu Mal mehr zusammenzustreichen. Pröll als ÖVP-Finanzminister von SPÖ-Gnaden bewährt sich hier als mikro-ökonomischer „Bullterrier“ besonders gut.
Frust und Arbeitslosigkeit bei den jungen, Demotivierung und Grant bei den älteren LehrerInnen sind u.a. die Folge. Auf der Strecke bleiben Perspektiven, die tatsächlich angetan wären, Kindern und junge Menschen eine Bildung zu vermitteln, die weit über das wirtschafts-kompatible Flickwerk einer standardisierten „Bologna-AUSbildung“ hinausgehen.
Und nicht zuletzt stört mich ganz gewaltig, wie von ministerieller Seite mit meiner Berufsgruppe umgesprungen wird: via Medien wird ihr in apotiktischer, ja nachgerade feudaler Manier ausgerichtet, was sie gefälligst zu tun hat. Dass sich die Leute u.a. dadurch ziemlich vor den Kopf gestoßen fühlen, ist daher nur logisch.

Funke: Was ist deiner Meinung nach die Ursache, warum dieser Angriff ausgerechnet am Beginn einer tiefen Wirtschaftskrise geführt wird?

Friedl: Hier ist die „Bildungszunft“ für Wirtschaft, Politik und viele Medien ein „gefundenes Fressen“, um mit ihr Ablenkungsmanöver und Nebenschauplätze zu attraktivieren, damit hintenrum ungestört der sattsam bekannte Wirtschafts- und Politkurs beibehalten werden kann.
Gerade LehrerInnen bieten sich dafür bestens an: einerseits gibt es in der Bevölkerung emotionale Ressentiments gegenüber den „Paukern“ – denn wer kennt nicht aus eigener Schulzeit manch eine Niete unter den PädagogInnen (auch ich kann davon ein Lied singen!) – andererseits eignen sie sich besonders gut, um Neidgefühle zu aktivieren: Ferien stehen dabei an erster Stelle, gefolgt von (partieller) Arbeitsplatzsicherheit etc. Und nicht zuletzt ist die Quantität ihrer Arbeit schlecht messbar, denn sie entfleuchen nach dem Unterricht mit Heften, Skripten und sonstigem in ihre eigenen vier Wände und treiben’s dort unbeaufsichtigt(!) irgendwie weiter. Genaues weiß man nicht…

Daher ist es kein schlechter Schachzug, die LehrerInnen am Beginn der Krise – quasi als „Vorspeiserl“ – mal „dem Volk“ zum Fraß vorzuwerfen. Das Rudel stürzt sich speichelnd auf den Brocken und ist für’s erste abgelenkt. Bald kommen weitere aus dem öffentlichen Bereich: MitarbeiterInnen in der Justiz, der Exekutive, an den Unis, im Gesundheitsbereich, im Kulturbetrieb, bei Post & Bahn – und natürlich ebenso in der Privatwirtschaft: Zuerst trifft’s die Leasing-ArbeiterInnen, ebenso Menschen in untypischen Beschäftigungsverhältnissen, dann die sog. Stammbelegschaften. Die werden dann alle munter gegeneinander ausgespielt und ausgetrickst. Wie schon so oft! Und viele fallen „volle Wäsch“ wieder drauf rein (ein Pflichtfach in SOLIDARITÄT & ZIVILCOURAGE wäre daher hoch an der Zeit…).

Funke: Was hältst du von Werner Faymann’s Zugang in dieser Frage, im Ernstfall den Einspruch der Gewerkschaften einfach zu ignorieren?

Friedl: „Kuschel-Genosse“ & „Lach-Nummer“ Faymann schenkte ich vor Monaten das Hörbuch „DIE DIKATUR DES PROFITS“ von Viviane Forrester. Er hat sich den Inhalt dieser fünf CDs ziemlich sicher nicht angehört – oder schon wieder verdrängt, denn was er da verkündet, ist nix anderes als der fade Aufguss seiner mittlerweile abgetakelten Vorgänger Blair und Schröder, die besonders begnadeten „Tanzmäuse“ des Kapitals. Wenn der Mann (mit SEINEM ÖVP-Finanzminister) so weitermacht, wird er sich noch wundern – mit oder ohne Gewerkschaften.

Funke: Was waren die Ergebnisse der Dienststellenversammlungen. Planen die Lehrer und die Gewerkschaft weitere Schritte oder kommt es am grünen Tisch zur Einigung?

Friedl: Meine KollegInnen erwarten von der Gewerkschaft, dass sie Flagge zeigt und sich nicht mit „Schmähgschichtln“ über den Tisch ziehen lässt (etwa: zwei Jahre „Probe-Zeit“ für erhöhte Lehrverpflichtung ohne Lohnausgleich).
Sollte es zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis kommen, werden die LehrerInnen ihre Arbeit niederlegen. Die Abstimmungen dafür brachten ein Ergebnis von knapp 100%.

Funke: Am 28.03. soll in Wien eine Großdemonstration unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ stattfinden. Es gibt bereits einzelne Belegschaften aus anderen Branchen, welche überlegen, nach Wien zu mobilisieren. Planen die Lehrer auch Schritte in diese Richtung?

Friedl: Ob seitens der GÖD bzw. von LehrerInnen selbst geplant ist, sich daran zu beteiligen, weiß ich noch nicht. Ich hoffe aber, dass daran möglichst viele Menschen teilnehmen. Auch die Betroffenen aus dem öffentlichen Sektor!
Denn den sog. „Eliten“ muss vor Augen geführt werden, was jetzt und in Zukunft Sache ist.
Dabei ist ganz ganz wichtig, dass von allen Beteiligten erkannt wird, dass diese Finanz- und Wirtschaftskrise KEIN NATURGESETZ, sondern eine von Menschen gemachte Katastrophe ist, die daher auch verändert werden kann. Von Grund auf – und (um das inflationäre Wort zu verwenden) NACHHALTIG!

Wir danken für das Interview.

Filminterview: https://www.dorftv.at/video/3303

Mensch sein – vom Anarchismus zur Sozialen Greigliederung

anarchis

Immer schon wollten die Menschen frei sein. Gemeinsam handeln. Gemeinsam beschließen, was sie tun. Kurz ein selbstbestimmtes Leben.

Das heißt dann aber auch, es gibt keine Herren, keine Sklaven, keine Bosse, keine Kriege, kein Misstrauen,  keine Ausbeutung.

So begann es – Anarchismus – Diogenes – Platon
Zenon entwarf im Gegensatz zu Platon sein eigenes Ideal einer freien staatenlosen Gemeinschaft, die der Natur des Menschen besser entsprechen würde. Anstatt dem schriftlichen Gesetz zu folgen sollten die Menschen durch innere Einsicht ihren wahren Diogenesnatürlichen Trieben folgen. Dies würde die Menschen zur Liebe zum Mitmenschen und zur Gerechtigkeit führen. Wie in der äußeren Natur Eintracht, Harmonie und Gleichgewicht herrschen, so würde dies dann auch in der menschlichen Gesellschaft gelten. Daraus folgt die Negation des Gesetzes, der Gerichte, der Polizei, der Schule, der Ehe, des Geldes, der staatlichen Religion und des Staates. Über alle Völkergrenzen  hinaus würde der Mensch in vollkommenster Gleichheit leben. Jeder sollte freiwillig gemäß seinen Fähigkeiten arbeiten und je nach Bedürfnis konsumieren dürfen.

 

Diogenes

Platon   platon

 

 

 

 

 

 

So begann es – Anarchismus – Der Daoismus –
Der Historiker Peter Marshall bezeichnet den Daoismus als  „ersten klaren Ausdruck anarchistischer Sensibilität“ und dessen Hauptwerk Daodejing von Laozi als „einen der Laozi_002größten anarchistischen Klassiker.“ Die Taoisten lehnten Regierungen ab und strebten ein Leben in natürlicher und spontaner Harmonie an, wobei der Einklang des Menschen mit der Natur eine bedeutende Rolle spielte. Der Daoismus entwickelte im Laufe der Zeit ein regelrechtes System politischer Ethik und verzichtete auf Kultedao und die Ausbildung einer Priesterkaste. Der Daoismus war damit auch die wichtigste Gegenströmung zum autoritären und bürokratischen Konfuzianismus, der später zur chinesischen Staatsreligion wurde…

Aus der Geschichte gewerkschaftlicher Organisation und gegenseitiger Unterstützung (frz. assistance mutuelle) hat sich derMutualismus herausgebildet, der eine soziale Symbiose in einem herrschaftsfreien System zum Ziel hat. Der Mutualismus wurde vor allem von Pierre-Joseph Proudhon geprägt und enthält revolutionäre Elemente. Im Zentrum steht jedoch eine Reform von Kredit- undWährungsordnung mit dem Ziel der Beseitigung des Profits.[11] Das von Proudhon entworfene ‚Konzept des anarchistischenFöderalismus‘ baut auf die Vernetzung kommunaler Strukturen und gilt auch in nachfolgenden Konzepten des Anarchismus als Grundprinzip. Makhail_Bakounine

Der kollektivistische Anarchismus basiert vor allem auf den Ideen Michail Bakunins und Mitgliedern der Juraföderation. Statt desPrivateigentums an Produktionsmitteln sollen die Arbeitsmittel im Besitz überschaubarer Kollektive sein und von den Produzenten selbst kontrolliert und verwaltet werden. Arbeiter sollen von demokratischen Institutionen nach der Zeit ihrer Arbeit vergütet werden. Diese Einkünfte sollten verwendet werden, um Artikel in einem kommunalen Markt zu erwerben. Föderalistische Strukturen sollen den Staat und andere zentralistische Institutionen vollständig ersetzen.

Bakunin

Anhänger des kommunistischen Anarchismus fordern einen vollständigen Bruch mit dem Kapitalismus und die Abschaffung des Geldes. Die direkte Entlöhnung soll ersetzt werden durch den freien Zugang zum gemeinsamen Arbeitsprodukt. Peter Kropotkin, Peter_Kropotkin_circa_1900

als bedeutendster Theoretiker des kommunistischen Anarchismus, wendet sich gegen den ökonomischen Wert im Allgemeinen; sei es Geld, Arbeit oder Ware. Er sieht das Privateigentum als Grund für Unterdrückung und Ausbeutung und schlägt stattdessen eine umfassende Kollektivierung vor.

 

 

 

 

 

Die französische Variante des Anarchismus von 1968, der Situationismus, zeigte sich in der Studentenbewegung und den Mai-Unruhen. Forderungen waren unter anderem Abschaffung der Ware, der Arbeit, der Hierarchien, Aufhebung der Trennung zwischenKunst und Leben.

Der Anarchafeminismus ist eine Wortschöpfung der 1970er Jahre und vereint den Radikalfeminismus mit der anarchistischen Idee. Es gibt in der anarchistischen Bewegung schon Vorläufer, so hat Emma Goldman den Kampf um weibliche Gleichberechtigung mit dem um Herrschaftsfreiheit verbunden.

Die Begriffssetzung Neo-Anarchismus beschreibt die historische Erscheinungsform im Zuge der 68er-Bewegung in Deutschland, in der der theoretische Anarchismus wiederentdeckt wurde und die Hierarchiefreiheit dutschke in  progressiven und „linken“ Gruppen Einzug hielt.

Öko-Anarchismus ist die Bezeichnung für die Verknüpfung von Ablehnung der Herrschaft von Menschen über Menschen mit der Ablehnung der Herrschaft des Menschen über die Natur. Eine bedeutende Strömung in Nordamerika ist der Primitivismus, der die Rückkehr zu vorindustriellen Formen des Wirtschaftenspropagiert.

Anarchisten spielten in vielen Arbeiterbewegungen, Aufständen und Revolutionen des 19. und 20. Jahrhunderts eine Rolle. Dazu gehören etwa die Mexikanische Revolution von 1910 bis 1919 mit der Bauernarmee unter Führung von Emiliano Zapata, die Oktoberrevolution 1917 in Russland und die nach ihrem Anführer Nestor Machno zapatabenannte Bauern- und Partisanenbewegung, der Machnowzi zwischen 1917 und 1921 in der Ukraine; auch in der kurzlebigen Münchner Räterepublik von 1919 waren zeitweise Anarchisten wie Gustav Landauer und der Dichter Erich Mühsam an der Räteregierung beteiligt. Die 1922 gegründete anarchosyndikalistischeInternationale ArbeiterInnen-Assoziation (IAA) ist heute noch in vielen Ländern Amerikas und Europas in Arbeitskämpfen aktiv.

Im frühen 20. Jahrhundert wurden Anarchistengruppen in Russland von den kommunistischen Bolschewiki verdrängt und fielen gegen Ende der russischen Revolution Säuberungsaktionen zum Opfer (Niederschlagung des Aufstandes in Kronstadt und der anarchistischen Bauernbewegung Machnowschtschina).

, die Oktoberrevolution 1917 in Russland und die nach ihrem Anführer Nestor Machno benannte Bauern- und Partisanenbewegung, der Machnowzi zwischen 1917 und 1921 in der Ukraine; auch in der kurzlebigen Münchner Räterepublik von 1919 waren zeitweise Anarchisten wie Gustav Landauer und der Dichter Erich Mühsam an der Räteregierung beteiligt. Die 1922 gegründete anarchosyndikalistischeInternationale  ArbeiterInnen-Assoziation  (IAA) ist heute noch in vielen Ländern Amerikas und Europas in Arbeitskämpfen aktiv.

Im frühen 20. Jahrhundert wurden Anarchistengruppen in Russland von den kommunistischen Bolschewiki verdrängt und fielen gegen Ende der russischen Revolution Säuberungsaktionen zum Opfer (Niederschlagung des Aufstandes in Kronstadt und der anarchistischen Bauernbewegung  Machnowschtschina).

Die Ukraine war nach dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk 1918 formal unabhängig geworden, stand aber de facto unter dem Einfluss des Deutschen Reiches. Sie war der Preis, den die Bolschewiki unter Lenin und Trotzki für die Beendigung desErsten Weltkrieges in Russland zunächst bezahlen mussten.

Nach seiner Befreiung aus der Haft in Russland war Nestor Machno 1917 in die Ukraine zurückgekehrt, wo er mit der Agitationunter den Bauern und Arbeitern begann, deren gewerkschaftliche Organisierung aufzubauen. Er gründete eine schnell anwachsende Partisanenarmee aus freiwilligen Kämpfern, welche ihr Oberhaupt frei wählen durften.

 

Die Machnowschtschina vertrieb den von den Mittelmächten eingesetzten Hetman Pawlo Skoropadskyj, machte die bürgerlich-liberale Regierung unter Symon Petljura bedeutungslos, enteignete die Großgrundbesitzer und Industriellen und organisierte die befreiten Gebiete, den so genannten „Freien Rayon“ nach anarchistischem Muster in einem Netzwerk selbstverwalteterKommunen, in denen ein Rätesystem aufgebaut wurde.

Die Kommunen und die verschiedenen Räte waren neben der Versorgung und Verteilung der Güter unter der Bevölkerung auch zuständig für alle anderen Politikbereiche wie etwa Transport, Industrie, Kriegführung oder Kultur. Unter anderem gehörte dazu auch der Aufbau von Schulen, eine Alphabetisierungskampagne und politische Aufklärung der Bauern und Partisanen.

Für den gesamten freien Rajon abgestimmt  wurden die Entscheidungen in einem Rayonkongress, einer Vollversammlung der Rätedelegierten, von dem in der Ukraine während der Zeit unter der Machnowschtschina allerdings nur drei durchgeführt wurden.

Viele Maßnahmen wurden infolge der militärischen Bedrohung im russischen Bürgerkrieg verzögert und behindert – zuerst durch die Weiße Armee von zarentreuen Militärverbänden und schließlich auch durch die Rote Armee der Bolschewiki.

In der Zeit ihrer größten Ausdehnung im Dezember 1919 gehörten der Machnowschtschina 83.000 Infanteristen und 20.135 Kavalleristen auf einem Gebiet von etwa 100.000 km² mit 7 Millionen Einwohnern an.[2] In russlanddeutschen Ortschaften bildeten sich bewaffnete Verbände gegen Überfälle der Machnowschtschina.

Kronstadt –

  • Sofortige Abhaltung neuer Wahlen mit geheimer Abstimmung, wobei die vorherige Wahlkampagne volle Agitationsfreiheit unter den Arbeitern und Bauern haben sollte.
  • Einführung der Rede- und Pressefreiheit für Arbeiter und Bauern, Anarchisten und links stehende sozialistische Parteien.
  • Absicherung der Versammlungsfreiheit für Arbeitergesellschaften und Bauernorganisationen.
  • Befreiung aller politischen Gefangenen der sozialistischen Parteien und aller in Verbindung mit Arbeiter- und Bauernbewegungen eingesperrten Arbeiter, Bauern, Soldaten und Matrosen.stepan_petrichenko_and_russian_emigrants_finland
  • Sofortige Abschaffung aller bewaffneten Gruppen der Bolschewiki zur Konfiszierung von Lebensmitteln und anderen Produkten.
  • Den Bauern volle Aktionsfreiheit in Bezug auf ihr Land zu geben, ebenso das Recht, Vieh zu halten, unter der Bedingung, dass sie mit ihren eigenen Mitteln auskommen, das heißt ohne gedungene Arbeitskräfte zu verwenden.

Über den Charakter der so entstandenen Protestbewegung gibt es verschiedene Auffassungen. Neben der naheliegenden Meinung, dass die in der Petropawlowsk-Resolution aufgeführten Forderungen aus der kritischen Lage der sowjetrussischen Bevölkerung nach dem Ende des Bürgerkriegs entstanden, vertreten Historiker auch die Auffassung, dass die Proteste von russischen Emigranten aus dem Ausland initiiert worden sein könnten. Der Historiker Paul Avrich, der 1970 ein .umfassendes Buch zum Kronstädter Matrosenaufstand veröffentlichte, fand im Bachmetew-Archiv der Columbia-Universität Hinweise darauf.

Diese Frage ist bis heute nicht abschließend geklärt.kronstadt_sovietrussian_battleships_petropavlovsk_and_sevastopol

Der Kommandeur der Baltischen Flotte Fjodor Raskolnikow wurde zusammen mit seiner Frau Larissa Reissner aus Kronstadt verjagt. In der Zwischenzeit waren Nachrichten über die Stimmung in der Baltischen Flotte bis nach Moskau vorgedrungen. Der Volkskommissar für das Kriegswesen Leo Trotzki forderte bereits am 28. Februar per Telegramm genaue Informationen über die Hintergründe der Unruhen.

steiner

Rudolf Steiner hat in den Jahren von 1917 – 1923 dem Anarchismus eine neue Gestalt gegeben. Die soziale Dreigliederung.sd

Fußend auf den Idealen der französischen Revolution Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit hat er die Soziale Dreigliederung entwickelt und die genannten Ideale mit Inhalt gefüllt.

Gleich vor dem Gesetz.

Frei in den Gedanken.

Brüderlichkeit in der Wirtschaft.

Die Gleichheit leuchtet sofort jedem  ein. Eine Forderung, die heute oft nicht befolgt wird. Reiche können mit Schmiergeldern das Gesetz beugen.

Die Freiheit in den Gedanken sollte wohl klar sein. Dennoch werden überall die Gedanken in Wort und Bild, in Zeitungen und Medien unterdrückt, verfolgt und vernichtet.

Die Brüderlichkeit in der Wirtschaft braucht vieles. Keine Arbeitssklaven, keine Ausbeutung, ein Lohn, der es möglich macht zu Leben, zu Wohnen, Kinder zu unterhalten und vieles mehr. So muss jeder ein Grundeinkommen erhalten, um zu Leben und arbeiten zu können, nicht einen Lohn für die Arbeit nachher. Die Arbeit ist unbezahlbar.

Einer der wichtigsten Kämpfer für die Brüderlichkeit in der Wirtschaft ist Götz Werner mit seinem Engagement für das Grundeinkommen.g.werner

Neben die Umwandlung des alten  Eigentumbegriffs hinsichtlich der Produktionsmittel, tritt die Grundüberzeugung, dass Arbeit nicht bezahlbar ist, mithin nicht gekauft werden kann. Der Warencharakter der menschlichen Arbeit ist nach Ansicht Steiners eine Restform der Sklaverei, deren vollständige Überwindung erst mit der Abschaffung des Lohnprinzips gegeben ist.  Statt Arbeitslohn gibt es einen vertraglich vereinbarten Anteil am Gewinn. Innerhalb eines Betriebes entfallen durch die Neutralisierung des Kapitals die klassischen Rollen des Arbeitgebers und Arbeitnehmers. Steiner schlug als eine neue Möglichkeit der Benennung die Begriffe Arbeitleister und Arbeitleiter vor. Diese stehen in einem Vertragsverhältnis: „Und dieses Verhältnis wird sich beziehen nicht auf einen Tausch von Ware (beziehungsweise Geld) für Arbeitskraft, sondern auf die Festsetzung des Anteiles, den eine jede der beiden Personen hat, welche die Ware gemeinsam zustande bringen.“

 

 

 

Nach dem Scheitern der Sozialen Dreigliederung 1923 sagte Rudolf Steiner, dass die Zeit für die Möglichkeit vertan wurde. Erst in Hundert Jahren werde sich wieder ein Fenster öffnen, für die Soziale Dreigliederung.

Inzwischen hat sich in den Letzten Jahren einiges getan.

Doch wenn man mal diskutiert, schrecken sie meisten zurück vor z.B. Eigentum der Produktion durch den Besitzer, keine Vererbung an Nachkommen außer eigenes Wohnhaus, der Unternehmer ist nur der Direktor und macht das, weil er das am besten kann.

Und das Grundeinkommen scheint in den Seelen der Meisten nur Horror zu erzeigen!

Man hoffe also auf das Jahr 2023. ge

 

 

 

 

 

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