Die Silexzeitung

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Kategorie: antroposophie

Ökofabeln für Kinder

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http://www.christophsilex.org/

Der Ator Christoph Silex

 

 

 

Biologisch-Dynamische Präparate in Schule und Kindergarten

ZWERGENSPEISE ZUBEREITEN

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Liebe Kinder, ihr wisst doch alle,  dass ihr einen Schutzengel habt?   und dieser Engel passt auf euch auf, sorgt dafür, dass ihr gesund seid und richtig wachsen könnt, schützt euch und behütet euch. Und seht ihr, so ein liebes Wesen hat auch jede Pflanze, ein Wesen, dass oft Zwerglein genannt wird. Es hilft dem Samenkorn die ersten Blättchen Würzelchen auszutreiben, es sorgt für das starke und gute Wachstum, hilft die Nahrung der Pflanzen aus Sonne, Luft, Wasser und Erde herbei zu holen, und schützt sie vor allem Schaden. Nun geschah es einmal vor vielen Jahren,   es war wieder Frühling geworden,   dass all die kleinen Zwerglein aufwachten, um den Pflanzen beim Wachsen, Blühen und Gedeihen zu helfen. Doch sosehr sie sich auch anstrengten,  es wollte nirgends recht klappen. Die Pflanzen sahen klein und mikrich  aus, Himmelschlüssel hatten Blüten so klein, dass man sie kaum sehen konnte, an den Apfelbäumen krochen viele Raupen, die die letzten Knospen fraßen    in diesem Jahr würde es keine Äpfel geben   und die Zwerglein waren recht verzweifelt. Sie selber waren ganz schwach geworden und liefen überall hin und riefen um Hilfe.Zuerst trafen sie eine Kuh. Die Kuh sagte, dass sie ihnen gerne helfen würde, aber allein könne sie das nicht.

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Die Zwerge liefen weiter und trafen Mutter Erde. Ihr erzählten die Zwerge ihren Kummer, sagten, dass die Kuh ihnen helfen würde, es aber allein nicht könne. Mutter Erde wollte gerne mit der Kuh zusammen helfen, meinte aber sie beide allein könnten das nicht.

Die Zwerglein liefen weiter und trafen Vater Winter. Wieder sprachen sie von ihrem Kummer, und erzählten, dass die Kuh und Mutter Erde ihnen helfen wolle, es aber nicht allein könnten.

So gingen die Pflanzenzwerge, die Kuh, Mutter Erde, Vater Winter zusammen weiter um zu erfahren, wie man den Zwergen helfen könne wieder stark und kräftig zu werden, damit sie ihre große Aufgabe bei den Pflanzen erfüllen könnten.

Sie kamen zu einem weisen Mann, und der fragte die Engel.

 

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  Die Engel sagten, dass nur die Speise

der Sterne den Zwergen helfen könnte.

Als sie das hörten, sagte die Kuh, ich gebe ein Horn, damit können wir die Zwergenspeise auffangen.

Und die Erde sagte, ich umhülle das Horn, dann ist es geschützt. Und der Winter sagte, ich bringe Frost und klare Nächte, damit die Strahlen der Sterne gut zu uns herunter kommen können.

Im nächsten Frühjahr gab es viel aufgefangene Sternenspeise. Die Zwerge wurden wieder groß und stark. Sie konnten ihre Arbeit tun für die Pflanzen. Alles gedieh und trug Blüten und Früchte.

 

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 Und nun, liebe Kinder, müssen wir die Sternenspeise zubereiten, damit die Zwerglein sie essen können.

Wir tun etwas von der überwinternden Speise zerkrümelt in diesen Eimer. Dann rühren wir eine Stunde lang. Erst in einer Richtung bis ein Trichter entsteht.  Dann anhalten und in der anderen Richtung rühren bis wieder ein Trichter entsteht.

Dann wieder anhalten. Und so fort – eine Stunde lang.

Dann sprühen wir es auf den Boden und die Pflanzen. Dort finden es die Zwerge und essen sich satt.

 

Die Geschichte vom Apfel – eine Fabel für Kinder

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 Es war einmal ein Bauer der hieß Franz. Er hatte einen großen Garten mit vielen Apfelbäumen. Wenn das Frühjahr kam, ging er in den Garten und half seinen Apfelbäumen damit sie schöne und süße Äpfel auf ihren Zweigen wachsen ließen.

Erst schnitt er alle Zweige ab, die zu dicht gewachsen waren. So konnte im Sommer die Sonne auf jeden Apfel scheinen.

 

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Dann nahm er eine harte Wurzelbürste und kratzte am Stamm alle Rinde ab, die faul und morsch war. Denn dahinter verkrochen sich all die Käfer und Würmer, die seine Äpfel anfraßen.

Nun machte er eine Pampe aus Kalk und saurer Milch und strich die Stämme der Bäume an. Das mochten all die Würmer nicht, die am Baum hochkriechen wollten um zu naschen.

 

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Zuletzt nahm er viel guten Kompost, den er aus Kuhmist gemacht hatte und streute ihn unter die Bäume. Mit dem Kuhmist hatte er im Sommer einen großen Haufen gemacht und dann auf die Kompostarbeiter gewartet. Sie kamen alle, die Regenwürmer, die Pilze,  und die kleinsten von allen, die Bakterien. Und sie fraßen und kochten – dabei wurde der Haufen ganz warm – und wühlten und machten am Ende alles klein und zu  guter Erde. Locker, schwarz, nahrhaft, ganz wie es die Apfelbäume mochten.

Das alles war viel Arbeit, aber Franz tat das gerne für seine Apfelbäume, und besonders freute er sich, wenn im Herbst die Kinder kamen und sagten, die Äpfel schmecken so gut.

Manchmal waren aber doch kleine Würmer, die besonders mutig und tapfer waren in die Äpfel gekrochen. Aber nur wenige. Die Anderen blieben fort und waren gute Speise für all die Vögel, die ohne die Würmer gar nicht weiter leben konnten. Und wer will schon auf einer Erde sein, wo es kein Vogelgezwitscher gibt.

Neben Franz wohnte ein Bauer, der hieß Fritz. Wenn Franz im Frühjahr seine Apfelbäume pflegte, schlief Fritz noch. Er kroch erst im Frühsommer aus dem Bett um nach seinen Apfelbäumen zu sehen. Manche Zweige, die so dicht wuchsen, waren abgebrochen. An den Stämmen war überall verfaulte Rinde, und aus den Ritzen krochen hunderte von Maden und Würmern.

Auf dem Boden um die Bäume wuchsen hohes Gras, Disteln und Brennnesseln, die den Bäumen Wasser und Nahrung wegnahmen. Das würde wohl keine gute Apfelernte werden !

Da hatte Fritz eine Idee. Er kaufte eine große Tonne voll giftiges Zeug und sprühte es unter die Bäume. Nun starben alle Würmer und Maden. Die konnten nicht mehr an  den Äpfeln naschen, aber die Vögel hatten auch nichts zu essen.

Dann kam noch eine Tonne giftiges Zeug auf das Gras und die Kräuter. Sie brauchte Fritz nun nicht mehr mühsam weg zu hacken.

Kompost hatte er auch vergessen zu machen, es war ja auch sooo anstrengend, also kaufte er noch mehr Zeug um zu düngen.

Die Bäume sahen jetzt ganz grau aus, das Gras unter ihnen gelb und verbrannt.

Als die Ernte kam, war Fritz sehr zufrieden. Die Äpfel waren groß und glatt, nirgends ein Loch von einem Wurm. Das würde viel gutes Geld bringen. Und zu viel hatte er auch nicht. Die Kinder mochten die Äpfel nicht so. Und sie wurden auch beim Essen immer schwächer, weil noch viel von dem giftigen Zeug an den Äpfeln war. Und traurig war es in dem Garten von Fritz auch, weil man keine Vögel singen hörte.

Da rannten alle Kinder schnell zu Franz und seinen schönen Äpfeln und den Vögeln und Blumen und Schmetterlingen und dachten, dem Fritz ist wegen seiner Faulheit nur Schlechtes eingefallen.

Und jetzt liebe Kinder wollen wir Franz helfen bei seiner Arbeit für das Leben der Erde. Viele Menschen haben die Strahlen der Sonne und der Sterne aufgefangen, die die Erde braucht um selbst glücklich zu leben und alles Leben auf ihr wachsen zu lassen. Das so Eingefangene wird jetzt mit Wasser verrührt und dann werden wir es alle zusammen auf unsere Erde verteilen. Dann kann die Erde leben, und fruchtbar sein und die Strahlen der Sonne und der Sterne in ihrem Herzen aufnehmen.


 

Nachwort

Im Juni zum Sommerfest des Waldorfkindergartens in Köln Vorgartenstraße, war ich gerade für Zwei Monate Hospitant dort

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Da mir die Bio-dyn Landwirtschaft immer sehr am Herzen lag, kam ich auf die Idee, mit Kindern das Hornmist- Präparat zu rühren – eine Stunde lang. Die Kinder wechselten sich dabei.

Dann bekamen mehrere einen kleinen Eimer und einen Tannenzweig.

Der wurde in den Eimer mit dem gerührten Hornmist getaucht und dann auf die Erde und Pflanzen besprengt.

Viele Eltern und Lehrer waren gegeistert.

Vielleicht blieb so in der Seele der Kinder ein Samen vor der Liebe zur Öko Landwirtschaft.

 

 

Meine Waldorfschule – Genuss, Freude, Phantasie

Nach vielem Umherziehen landeten wir 1949 in Suttgart in der Heusteigstraße.

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Überall gabs zerbompte Häuser und Trümmerschutt. Nach der Schule spielte ich mit einem Jungen, der in einem Resthaus nach der Zerstörung im notdürftig geflickten Erdgeschoss wohnte. Jeden Tag kam ein Polizist, um ihn zur Schule abzuholen. Das gabs damals noch bei Schulschwänzern. Nachmittags streunten wir  durch Breuninger, kletterten in halbfertig wieder gebauten Häusern bis aufs Dach, wo man auf den Latten, die bald die Ziegel halten würden, gehen konnte, irgendjemand hatte uns gesehen breuningerresthausund verpetzte uns, was meinen armen Vater dazu veranlasste mich zur Abschreckung verhauen zu wollen, was aber kläglich misslang.

Eines Tages kam mein Freund mit einem kleinen Karton an. Auf einer Seite stak eine kleine Glühbirne – etwa wie die einer Taschenlampe, aus der anderen zwei Drähte. Beim verbinden der Drähte leuchtete sie. Irgendwie war das ein Schlüsselerlebnis für mich als lampeich – nach Zahlung einer Mark das Innere sehen durfte. Das hat mein ganzes Leben verändert! Ich nahm alle Spielzeuge, kurz alles was ich fand auseinander, um zu sehen, wie es funktioniert. Vieles konnte ich nicht mehr zusammensetzen, aber das ist eine andere Geschichte.

Dann bauten wir uns aus großen Kugelrädern und Holzlatten mit den Füßen steuerbare Wagen, die mit lautem Krach die steilen Straßen Stuttgarts runter rasten. Für die soapderbyKugellager musste man lange sparen, die Latten lieferten die neuen Dächer vor Eindeckung mit Dachziegeln.

So schön zwar nicht, aber überall Spaß.

 

Da ich katholisch getauft war, gab es in der Schule auch Kommunionsunterricht. Neben den Tatzen, man musste  die Hand ausstrecken und der Lehrer schlug mit einem dünnen Rohrstock darauf für irgendeine Strafe, Schwätzen z.B., war das nun die Höhe für mein tatzeGewissen. Eines Morgens sagte der Priester, also nun schreibt mal schön alle Eure Sünden auf, damit ihr sie beim nächsten mal beichten könnt. Da kommt ihr in die Kirche, dort gibt es den Beichtstuhl – ich sitze dadrin und ihr kommt vor das Gitter und beichtet.

Mittags zuhause sagte ich heulent zu meiner Mutter – ich bete jeden Abend zu Gott, so weiß er alles, aber beichten, vor einem anderen Menschen, den das garnichts angeht, das tue ich nicht. In diese Schule gehe ich nicht mehr. beichteFinde ich heute noch cool und mutig für einen 9 jährigen.

Oft wenn ich aus der Schule kam, hörte ich von irgendwo her ein gleichförmiges Sprachgemurmel „Abraham saß ganz am Abhang“ – bald merkte ich, dass meine Mutter Sprachübungen machte – auch Graphologie war eine „Berufung“. Durch diese Aktivitäten hatte sie wohl Kontakte zum Haus Diehl bekommen, ein antroposophischer Arzt nebst Familie und Mutter. Mit dieser befreundete sich meine diehlMutter, und so vorbereitet, war sie garnicht überrascht oder erschrocken mit meiner Entscheidung, jedenfalls diese Schule nicht mehr zu betreten. Schnell war ich an der Kräherwaldschule angemeldet, und sofort zufrieden und glücklich! 14 Tage Intermezzo waren noch in der Mutterschule an der Uhlandshöhe, dann endlich die Waldorfschule am Kräherwald.

elektrische

 

Schon die Fahrt mit der quietschenden Elektrischen war ein Vergnügen. Kam man früh, gab es einen Stehplatz neben dem Fahrer. Herrlich!. Der mit der Kurbel  den Strom verstärken oder  bremsen konnte.

schuleBis zum Ausbau waren viele Klassen in modernen Baracken untergebracht. Deren Decken waren aus weichem Dämmstoff – wenn man eine Nadel mit kurzem Faden and die Decke schleuderte, blieb sie stecken. Am Ende des Unterrichts war die Decke voll – trotz Kichern merkte die Lehrerin nichts.

Bei der Eurythmie stand mal ein Schüler hinter mir und hänselte mich dauernd wegen meiner norddeutschen Aussprache. Irgendwann platzte mir der Kragen, ich drehte mich um und schallerte ihm eine. Die hübsche junge Lehrerin verzog keine Miene und machte ruhig weiter. Das waren doch unterstufeandere Lehrer als in derStaatsschule, wo es Tatzen

gab.

So war auch einfach alles anders als gewohnt. Morgenspruch, Sprachübungen wie Fischers Fritz–, dann zwei Stunden Hauptunterricht – dasselbe Thema für 4 – 6 Wochen, Abschluss mit selbst gemaltem, geschriebenem Heft – Schulbücher gab es nicht – heft

 

 

Dann die Monatsfeier – jede Klasse probte ein Stück,  Sprechen, Singen oder Eurythmie, um das dann im großen Saal vor allen aufzuführen. Aufregend, da es bisher nur in der Hausmannstraße einen Saal gab. Also armehochverging der ganze Tag mit hin und her Straßenbahnfahren.

 

 

Mit den Händen machte man vieles, Schnitzen, Weben, Nähen, Gartenbau usw.gartenbau

 

Ein Jahr verging und mein Vater, der bisher beim Evangelischen Hilfswerk Unterschlupf gefunden hatte, wurde wieder Chefredakteur beim Heidelberger Tageblatt. Wir wohnten auf den nördlichen Hügeln mit Blick auf den Neckar. heidelberg

 

Das Englische Institut war nun meine Heimat. Offensichtlich gefiel mir der freie und kreative Umgang mit dem Lernen, denn zum Ende des Jahres bekam ich ein Buch als Klassenbester.

esskastanieIm Herbst wanderten wir oft im Odenwald – es gab in diesem Laubwald viele Esskastanien – wir sammelten viele und am Abend wurden sie kreuzweis eingeschnitten und geröstet. mmm! Zu Weihnachten stand unter dem Baum eine kleine elektrische Eisenbahn – bei der Bescherung fuhr sie aber nicht zur Verzweiflung des Vaters – er tat mir sehr leid – ich hatte viele andere Geschenke und fand das nicht so maronenschlimm.

Zu St.Martin zogen sämtliche Schüler aller Schulen in einem unendlichen Zug hinter dem Reiter mit halbiertem Mantel her – unsere Schule hatte als Thema für die Laternen Fische. Mit einer Nagelschere schnitt ich wochenlang die Schuppen aus, die dann mit buntem durchsichtigem Papier hinterklebt wurden. Nachts war das dann ein überwältigender Eindruck.

Nach Weihnachten brachte mich die Mutter mit dem Zug nach  Oberstdorf ins Kinderheim oberstdorfSchult. Ich wäre zu dünn und kränklich. Schult war wieder Waldorf und ich lernte viel Neues. Dasselbe wie vorher. Epochenhefte schreiben und malen, usw. Da das Ziel war, den Eltern gemästete Kinder vorzuweisen, gab es morgens schon zwei riesige Portionen Haferbrei – bald wurde ein Sport daraus, wer mehr fressen – pardon – genießen konnte.

Haare ließs man wachsen, damit die Strähnen nicht in die Suppe hingen trugen auch die reuteJungs Spangen rechts oder links im Haar. Da es Winter war, lernte ich Skifahren und auch auf kleinen Schanzen  springen. So gut, dass es mir später in Klosters und Davos schnelle und glückliche Abfahrten brachte – so der Run Davos 13 km ins Tal, wo man die Bimmelbahn wieder hoch  nach Davos nahm um ein 2. Mal runterzusausen.

Um den Fettansatz zu beschleunigen musste man nach dem Essen dick eingemummelt auf den Balkonen – ohne zu lesen, was schön blöd war, denn in den Ferien – ich kam dort vor benzSchulbeginn an, las ich jeden Tag Hanni und Nonni.

Ostern kam, ich wurde abgeholt, Vater kam mit neuem Mercedes 170, super! – und bequem!

Kein Wort, aber nach Ostern ging es zu meinem Entsetzen wieder nach Oberstdorf. War trotzdem ganz schön da – beim Schult und Frau Bartels.

Highlight eine Tagesfahrt an den Bodensee mit langer Dampferfahrt.

Inzischen waren die Eltern wieder nach Stuttgart gezogen, und man sieht schon, warum ich in meinem Leben 13 verschiedene Schulen kennenlernte.

dampferFortsetzung folgt demnächst – ganz bestimmt!

 

Ahriman ist da und wühlt schon

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Ahriman ist ein Geistwesen, das dem Menschen strukturierende, materialisierende Kräfte verleiht, als Gegenpol zu den auflösenden, bewegenden Kräften Luzifers. Ahriman sei von einer durchdringenden, kalten Intelligenz, die er jedoch begierig in sich verschließe. Im Gegensatz zu Luzifer erscheine er daher als „Fürst der Finsternis“, welcher der Menschenseele den Zugang zur geistigen Welt verunmöglichen wolle. (Steiner)

todusaJe mehr die Menschnen die geistige Welt leugnen und dem Egoismus leben, und nur noch den Schrecken wolllüstig betrachten, z.B. die kliks bei Facebook, verseuchtes Essen, Todesstrafe in USA usw.  – ecklig! –

grombachDagegen sind die Kliks auf die hervorragenden Beiträge von Sebastian Grombach erheblich weniger –

Es scheint, die Menschen gruseln sich gerne – klicken Missstände an, haben damit etwas Gutes getan, um dann befriedigt wieder dem Egoismus zu frönen – sic –

Natürlich wird man die Ankunft des Ahriman nicht verhindern können, seine Ankunft liegt nach dem Erscheinen von Luzifer vor 3.000, und dem von Christus vor 2.000, in 3.000 Jahren.

allAber ob er dann die Welt regiert und der Begriff der Geistigen Welt  vollig verschwindet- es also keine Weiterentwicklung der Welten gibt, hängt von uns ab. Manche Zeichen sind heutzutage doch bedenklich. Bei Amazon gibt es schon keine Gesamtausgabe von Goethe. (Ich wollte meinem Sohn zum 16. Geburtstag eine schenken – nur noch antiquarisch -vor 10 Jahren konnte ich das noch – meinen älteren Töchtern eine paperback Ausgabe besorgen –

Unruhen SyrienAuch ist es klar, dass Ahriman sich mästet an Leid und Schmerzen, die Menschen anderen zufügen. Bei all dem Ensetzlichen, Bomben mit Nägeln auf Kinder, tödliche Vergewaltigungen in Indien, weltweites Verhungern damit wir im Speck leben können, und vollgefressen die neusten Autos zum Urlaub etc. egoistisch genießen.

folter

 

 

 

dafür? bmw

 

 

 

amen

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