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Mungo-Nationalpark

Der Mungo-Nationalpark (engl. Mungo National Park) ist ein Nationalpark im Südwesten des australischen Bundesstaates New South Wales.Ähnliches Foto

Er liegt 743 km westlich von Sydney in der Gegend um Balranald. Er gehört zur Willandra-Seenregion (Weltkulturerbe), welche eine Fläche von 2400 km² bedeckt und 17 ausgetrocknete Seen enthält. Der zweitgrößte ausgetrocknete See und der Hauptbestandteil des Mungo-Nationalparks ist der Lake Mungo.Bildergebnis für Mungo-Nationalpark

Der Nationalpark ist von paläontologischem Interesse, da mehrere außergewöhnliche archäologische Funde in diesem Gebiet geborgen wurden. Entdeckt wurde zunächst das Skelett der Mungo Lady, die man ursprünglich auf 26.000 Jahre schätzte. Als man das Skelett des sogenannten Mungo Man fand, wurde sein Alter wissenschaftlich untersucht und auf etwa 40.000 festgesetzt, worauf das Alter der Mungo-Frau auf etwa 40.000 Jahre korrigiert werden musste. Die Mungo Lady und der Mungo Man sind beide rituell beerdigtund sind die ältesten bekannten menschlichen Überreste Australiens. Beide bemerkenswerten Funde sind Zeugnisse der jahrtausendealten Entwicklungsgeschichte der Menschheit und der Aborigines.Ähnliches Foto

Des Weiteren wurden am Ufer eines der ausgetrockneten Seen im Lehmboden rund 20.000 Jahre alte Fußspuren von Frühmenschen gefunden.Ähnliches Foto

Am Lake Mungo hat sich an den Abbruchkanten des Sees ein bizarr geformter Dünenhalbkreis gebildet, der Walls of China genannt wird. Die Vegetation des Mungo-Nationalparks besteht aus Salzbüschen auf dem leicht salzigen Boden des Lake Mungo und der für New South Wales typischen Pflanzen. Die Fauna besteht aus Kängurus, Waranen, Tannenzapfenechsen, Bartagamen, Taipanen und Ameisenigeln sowie aus Sittichen, Finken, Tauben und Adlern.Ähnliches Foto

https://de.wikipedia.org/wiki/Mungo-Nationalpark

Wombat – Australien

Der Wombat gehört ebenso wie Känguru und Koala zu den Beutelsäugern und ist in Australien beheimatet. In ihrem Aussehen ähneln sie ein wenig den Waschbären. Innerhalb der Familie der Beuteltiere unterscheidet man die Gattungen Nacktnasen- und Haarnasenwombats, die wiederum in Nördliche- und Südliche Haarnasenwombats unterteilt werden.Bildergebnis für Wombat

Wombats erreichen ein Gewicht von etwa 20 bis 40 kg und eine Größe von 70 bis 120 cm. Die Weibchen sind im Normalfall größer und schwerer als die männlichen Tiere. Sie besitzen einen kompakten Körperbau mit kurzen kräftigen Gliedmaßen. An den fünfzehigen, breitsohligen Füßen befinden sich gekrümmte Grabkrallen, jeweils fünf an den Vorderfüßen und vier an den Hinterfüßen. Auf kurzen Distanzen erreichen sie eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Bildergebnis für WombatDer große Kopf mit den kleinen Augen hat je nach Art eine nackte oder behaarte Nase, der Schwanz ist klein und stummelförmig. Das kurze mittellange Fell ist artabhängig gelb-, grau-, oder schwarzbraun. Das Gebiss ist nagetierähnlich, was es dem Wombat erlaubt, harte Nahrung zu fressen. Nach nach zwei Jahren werden sie schließlich geschlechtsreif. Die Fortpflanzungszeit ist ganzjährig. Üblicherweise wird nur ein Jungtier aufgezogen. Es wächst sechs bis acht Monate im nach hinten geöffneten Beutel heran. Anschließend kümmert sich das Muttertier noch ca. ein Jahr um den Nachwuchs. Wombats erreichen eine Lebenserwartung von über fünf Jahren.Bildergebnis für Wombat

Wombats bewohnen unterschiedliche Lebensräume im Süden und Osten Australiens. Sie finden sich in Queensland, New South Wales, South Australia, Victoria und auf Tasmanien. Grundvoraussetzung ist geeignete Erde zum Anlegen von Höhlen. Ihre Wohnhöhlen können komplexe Tunnelsysteme bilden. Wombats sind nacht- und dämmerungsaktiv; tagsüber bleiben sie meist in ihrem Bau. Sie besitzen ein 5 bis 25 Hektar großes Territorium, was aggressiv verteidigt wird. Ihr Hauptnahrungsmittel ist Gras. Außerdem fressen sie Moose, krautige Pflanzen, Wurzeln und Pilze. Drei bis acht Stunden verbringen die Tiere mit der Nahrungsaufnahme. Ihr Stoffwechsel ist extrem effizient; sie verdauen bis zu 14 Tage lang und benötigen nur sehr wenig Wasser. Außer Menschen und Dingos hat ein ausgewachsenes Tier kaum natürliche Feinde. Bildergebnis für WombatDer Nördliche-Haarnasenwombat steht unter Schutz. Von den stark bedrohten Tieren gibt es nur noch ca. 110 Exemplare in einem Reservat. Die beiden anderen Arten sind nicht bedroht.

http://www.in-australien.com/wombat_101686

Gay Australien – Ein Recht auf Leben und ein Leben mit Recht

In Australien, dem kleinsten Kontinent und gleichzeitig sechstgrößten Staat der Welt, sind Schwule und Lesben heutzutage gut in die Gesellschaft integriert.

Die Gay-Community ist mittlerweile ein bedeutender Bestandteil im kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Leben des Landes. Trotzdem sind Diskriminierungen keine Seltenheit. So groß die Akzeptanz in Städten – vor allem Melbourne und Adelaide ermöglichen Homosexuellen ein friedliches Dasein – und Tourismuszentren noch ist: Je weiter man in abgelegene Outback-Örtchen vordringt, desto mehr Vorurteile und Anfeindungen gegenüber Homosexualität können einem begegnen. Das verwundert nicht, denn Toleranz und Aufklärung haben in Australien keine besonders lange Tradition.Bildergebnis für Gay Australien

Erst im Jahr 1984 wurden -beginnend in New South Wales- schrittweise alle Paragraphen gestrichen, die homosexuelle Handlungen unter Strafe stellten. 1997 entkriminalisierte der „Human Rights (Sexual Conduct) Act 1994 – Section 4“ die gleichgeschlechtliche Liebe auch im Bundesstaat Tasmanien, wo Homosexualität bis dato als Krankheit galt.

Die australische Föderation besteht aus sechs Bundesstaaten und zwei Territorien, deren Regelungen zur Rechtslage Homosexueller jeweils variieren. Auch Mindestalter und Anti-Diskriminierungsgesetze sind nicht in jedem Teil des Landes gleich. Zur Orientierung dient die Gesetzgebung der Hauptstadtregion, Australian Capital Territory, die grenzübergreifend innerhalb ganz Australiens als maßgeblich angesehen wird.Ähnliches Foto

Was in Gay Australien mittlerweile geht…

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung ist die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften in einem Großteil der Bundesstaaten. Auch die Adoption von Kindern ist homosexuellen Paaren in den meisten Regionen möglich. Eheschließungen hingegen sind bundesweit nach wie vor nicht gestattet. Die letzten Bemühungen dafür scheiterten 2012. Ähnliches Foto

Gefeierte Medienereignisse wie der Oscar-prämierte Film „Priscilla – Queen of the Desert“ und attraktive Events wie der „Mardi Gras“ haben die Annäherung zwischen Heteros und Homos gefördert. Dennoch gibt es in den Vierteln der Schwulen und Lesben immer wieder aggressive Übergriffe, worauf beispielsweise die Stadtverwaltung von Sydney mit der Gründung einer Spezialeinheit der Polizei reagierte. Die meisten der Einsatzkräfte sind selbst homosexuell. Sie zeigen rund um die Uhr Präsenz in den Regenbogen-Gemeinden und helfen so, Gay Australien weitestgehend vor homophoben Entgleisungen zu bewahren. Dem Beispiel Sydneys folgten zahlreiche weitere australische Städte mit ähnlichen Homo-Polizei-Einheiten und schulischer Aufklärungsarbeit. Mit Erfolg: Die Anzahl der Übergriffe hat sich deutlich reduziert.Bildergebnis für Gay Australien

Aboriginals unter dem Regenbogen…

„Coming-Out“ hat für homosexuelle Aboriginals zwei Bedeutungen: Ihr Weg in die australische Gesellschaft als Homosexuelle und als Aboriginals. Die meisten würden sich eher als lesbisch oder schwul outen denn als Aboriginal. Dabei ist die Szene genauso rassistisch wie der Rest der Gesellschaft – auch hier sind Aboriginals nicht gerne gesehen.

Australien Gay Erleben

Das bekannteste schwul-lesbische Highlight Australiens ist der jährlich in Sydney stattfindende „Mardi Gras“, ein dreiwöchiges Festival ähnlich dem CSD.

Neben Sydney sind die Homo-Hochburgen Adelaide und Melbourne. In Melbourne gibt es jedes Jahr eine Vielzahl von Szene-Events, die bekanntesten sind die „Spring Migration“ und das „Midsumma Festival“. Das „Feast Festival“ in Adelaide stellt eine der drei größten Homo-Veranstaltungen des Landes dar. Bildergebnis für Gay Australien

Auch in den Städten Perth und Brisbane ist eine Gay-Kultur zu finden, allerdings in deutlich geringerer Ausprägung. Der Bundesstaat Queensland, dessen Hauptstadt Brisbane ist, schafft ein Paradoxon: Eigentlich als konservativ bekannt, behauptet er gleichzeitig von sich, ein „El Dorado für Homosexuelle“ zu sein. Es gibt eine Vielzahl an Hotels und Clubs ausschließlich für schwul-lesbische Klientel.

Weiter im Süden, in New South Wales, bietet Byron Bay eine entspannte und aufgeschlossene 68er-Atmosphäre und lockt damit viele Homosexuelle an.
Ein besonders schwules Australien findet sich in Cairns. Dort liegt ein Wellness-Resort von Schwulen für Schwule. Auch die Damenwelt kommt nicht zu kurz, in mehreren Guesthouses werden ausschließlich Lesben zum Check-In gebeten. Zudem gibt es ein interessantes Angebot an Ausflügen einzig für Frauen.Ähnliches Foto

Ähnliches findet sich an der Sunshine Coast in Noosa: Zahlreiche B&Bs, Ferienwohnungen und Resorts exklusiv für Lesben und Schwule.

http://www.best-of-gaytravel.de/schwules-australien/gay-australien.html

Eukalypten – Australien

Eucalyptus scopariaDie Eukalypten (Eucalyptus), auch Blaugummibäume genannt, sind eine artenreiche Pflanzengattung in der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Die über 600 Arten sind in Australien und Indonesien heimisch.

Die meisten Eukalyptusarten sind relativ schnellwüchsige, hohe, immergrüne Bäumeund Sträucher (beispielsweise Eucalyptus vernicosa aus dem westlichen Tasmanien). Der Riesen-Eukalyptus (Eucalyptus regnans) gilt als der Laubbaum mit der größten Wuchshöhe; ein Exemplar dieser Art wurde mit einer Wuchshöhe von 97 m und einem Stammumfang von bis zu 20 Metern auf Tasmanien gemessen.Das Erscheinungsbild der Rinde von Eukalyptusbäumen ändert sich im Laufe des Alters. Wie andere Bäume auch setzen Eukalyptusarten jährlich eine neue Schicht Borke an und erweitern so ihren Stammesumfang. Bei manchen Arten stirbt die äußerste Schicht ab, und löst sich darauf in langen Streifen (wie bei Eucalyptus sheathiana) oder in unterschiedlich großen „Flocken“ (Eucalyptus diversicolorEucalyptus cosmophylla oder Eucalyptus cladocalyx) vom Baum. Bei vielen Arten kann die tote Rinde jedoch einfach am Baum verbleiben. Durch die Witterungseinflüsse bekommt diese Rinde ihr typisches, alterndes Aussehen. Viele andere Arten sind auch als sogenannte half-barks und blackbutts bekannt, was darauf anspielt, dass bei diesen Arten die abgestorbene Borke nur im unteren Bereich des Stammes oder als große, schwarze Ansammlung direkt am Fuß des Baumes behalten wird. Die glatte, obere und jüngere Rinde der half-barks und die Rinde anderer glattrindiger Eukalyptusarten können bemerkenswerte und höchst interessante Farben annehmen (wie beispielsweise bei Eucalyptus deglupta).Die Jugendblätter und die Blätter an älteren Bäumen unterscheiden sich bei den meisten Arten deutlich (Heterophyllie). Zum Beispiel sind die Jugendblätter gegenständig – die adulten Blätter wechselständig und oft sind die adulten Blätter sichelförmig oder herz-eiförmig. Meist sind die Blätter ledrig. Die Blattspreite ist oft um 90° gedreht, um weniger Angriffsfläche für die hohe Einstrahlung zu bieten.

Die doldigen und oft zusammengesetzten Blütenstände enthalten oft viele Blüten.

Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind vierzählig. Während des Knospenstadiums ist die Blüte von einer Kapsel, „Operculum“ genannt, umgeben, welche meist aus den weniger auffälligen (meist 2 × 4) Blütenhüllblättern besteht. Statt auffälliger Blütenhüllblätter enthalten die Blüten eine große Anzahl (20 bis 150) an langen Staubblättern, welche in ihrer Farbe je nach Art weiß, rot, oder gelb sein können. Manchmal ist nur ein Teil der Staubblätter fertil. Die Blüte ist also nicht mit den Blütenhüllblättern, sondern mit den Staubgefäßen geschmückt, dies kommt bei unterschiedlichen Blütenpflanzentaxa vor. Wenn die Blüte sich öffnet, werden die Staubgefäße erweitert und das Operculum wird abgesprengt. Der Name des Eukalyptus (gr.: gut-versteckt) leitet sich vom Operculum und dessen Funktion ab. Zwei bis sieben Fruchtblätter sind zu einem halbunterständigen oder unterständigen Fruchtknoten und einem gemeinsamen Stempel verwachsen. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie) oder Vögel (Ornithophilie).

Die Fruchtstände sehen oft zapfenartig aus. Die holzigen, trockenen Kapselfrüchte, in englischer Sprache auch gumnuts genannt, sind meistens kegelförmig und besitzen an ihren Enden ventilartige Öffnungen, die geöffnet den eigentlichen Samen freigeben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eukalypten

Koala

Der Koala (Phascolarctos cinereus), auch Aschgrauer Beutelbär genannt, ist ein baumbewohnender Beutelsäuger in Australien. Er wurde von dem Zoologen Georg August Goldfuß im Jahre 1817 als Lipurus cinereus erstbeschrieben. Der Koala ist neben dem Känguru das am weitesten verbreitete Symbol Australiens.Bildergebnis für Koala

Koalapopulationen können sich nur in Lebensräumen verbreiten, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Ein geeigneter Lebensraum enthält von Koalas bevorzugte Bäume (hauptsächlich Eukalyptusarten, aber auch einige andere) in bestimmten Vergesellschaftungen auf geeigneten Böden sowie ausreichenden Niederschlag. Ein weiteres Kriterium ist, dass andere Koalas in der Nähe leben müssen. Solche Lebensräume sind lichte Eukalyptuswälder, in denen andere Baumarten nur vereinzelt vertreten sind.Bildergebnis für Koala

Häufig leben Koalas jedoch aufgrund von Waldrodungen in einer Steppenlandschaft mit eher verstreuten Bäumen, die schlimmstenfalls in der Nähe einer Straße liegen. In diesem Fall sind die Reviere größer, da nur so gewährleistet ist, dass sie genügend Futterbäume enthalten. Man findet sie auch auf Grünflächen mit Eukalyptusbäumen in Städten, die für sie allerdings keinen geeigneten Lebensraum darstellen. Solche Tiere werden in der Regel Opfer von Autos, Hunden, Schwimmbecken und anderen von Menschen geschaffenen Gefahren.Bildergebnis für Koala

Die Größe von Koalapopulationen ist direkt abhängig von der Größe des Lebensraumes und von der Anzahl der darin wachsenden ernährungsrelevanten Eukalyptusarten und ihrer Bewuchsdichte. Wird ein Lebensraum verkleinert oder zerschnitten, verringert sich die ökologische Tragfähigkeit des Lebensraumes proportional zu seiner Fläche. Durch Rodungen oder Waldbrände unterschreiten heute viele ehemalige Verbreitungsgebiete der Koalas die für eine stabile Population notwendige Minimalgröße.Bildergebnis für Koala frisst

Lebensweise

Koalas sind Baumbewohner und überwiegend nachtaktiv. Sie halten sich nur ungern am Boden auf und bewegen sich dann auf allen vieren vorwärts. Um Energie zu sparen, schlafen sie bis zu 20 Stunden am Tag und damit noch länger als die Faultiere, die (zumindest in Gefangenschaft) etwa 16 Stunden täglich schlafen. Ihre natürlichen Feinde sind Dingos, große Eulen, Adler, Warane, und Pythons. Außerdem können ihnen Trockenzeiten und vor allem Buschfeuer gefährlich werden. Die menschliche Besiedelung liefert zusätzliche Gefahrenquellen, wie Autos, streunende Hunde, ein gestiegenes Brandrisiko, Insektizide und Schwimmbecken; wird eine Straße mitten durch ein Revier gebaut, so verbleibt der Koala in der Hälfte, in der er sich gerade befindet. Der Lebensraum wird zudem durch Rodung, Entwässerungsmaßnahmen und den Bau von Zäunen eingeschränkt.Bildergebnis für Koala auf baum

https://de.wikipedia.org/wiki/Koala

Perth

Bildergebnis für PerthPerth [pɜːθ] ist die Hauptstadt und mit Abstand größte Stadt des australischenBundesstaates Western Australia.

 

Perth wurde am 12. August 1829 am Swan River nahe dessen Mündung in den Indischen Ozean von Captain James Stirling gegründet, mit dem Ziel, die Franzosen von der Besiedlung des australischen Westens abzuhalten. Die offizielle Gründung von Perth war im Jahr 1856. Die Stadt wurde auf Wunsch des britischen Kriegs- und Kolonialministers Sir George Murray nach der schottischen Stadt Perth benannt, in der er geboren war.Bildergebnis für Perth

Die nächstgelegene größere Stadt, Adelaide, liegt 2139 km entfernt. Heute leben etwa 1,97 Mio. Einwohner im Großraum Perth (Stand Juni 2013).

Perth bezeichnet im eigentlichen Sinne den Großraum Perth, die Metropolitan Area Perth. Sie besteht heute aus 30 selbständigen Kommunen mit eigenen Verwaltungen (Local Government Areas). Die eigentliche City of Perth ist vergleichsweise klein. Sie beherbergt unter anderem das Bankenviertel und die Börse, das Vergnügungsviertel Northbridge, eine Einkaufsmeile als Fußgängerzone (Hay Street/Murray Street) und den Sitz des Landesparlaments. Sie hat nur gut 12.000 Einwohner. Der Vorsitzende des Perth City Council ist gleichzeitig der Lord Mayor und der oberste Repräsentant der ganzen Stadt. 2007 wurde mit Lisa Scaffidi erstmals eine Frau in diese Position gewählt.Bildergebnis für Perth

Das Gebiet der viertgrößten australischen Metropole hat mittlerweile die Größe von 5400 km² überschritten und erstreckt sich von den Stränden am Indischen Ozeanostwärts bis zu den Ausläufern der Darling Range. Das Zentrum liegt etwa zehn Kilometer Luftlinie vom Indischen Ozean entfernt im Binnenland. Die City liegt dort, wo der Swan River sich zu einem See ausdehnt. Die Flussmündung wurde bereits 1886 vom Wasserbauingenieur C. Y. O’Connor zum Hafen ausgebaut, gehört aber zur selbständigen Stadt Fremantle. Der Swan River wird nicht von größeren Schiffen befahren.Bildergebnis für Perth

Als „Seele der Stadt“ bezeichnen viele Bürger von Perth den Kings Park, ein 400 Hektar großes Gelände am Rande der City, das zu einem Großteil noch aus ursprünglichem australischen Buschland besteht. Den südlichen Teil des Parks nimmt der Botanische Garten ein. Es gibt ein Restaurant, Sportanlagen, Denkmäler, ein Open-Air-Kino und Platz für Picknicks und Wanderungen.Bildergebnis für Perth straßen Von der Höhe des Parks hat man auch einen Blick auf den Swan River, der sich an dieser Stelle zu einem See erweitert, und auf die Glas- und Betonbauten an seinem Ufer. Sie sind ein Resultat des westaustralischen Bodenschatz-Booms. Dabei wurde manches alte Gebäude für die modernen Bauten entfernt. Perth, schon 1829 von britischen Siedlern gegründet, weist auch alte Gebäude auf wie etwa das Government House (1864), die Deanery (1859), die Town Hall (1867) oder His Majesty’s Theatre (1904). Der älteste Park ist Stirling Gardens (1845), das älteste Gebäude ist das Old Courthouse (1836). Das größte Gebäude in Perth ist das Hochhaus Central Park mit 226 Metern und 51 Etagen, gefolgt vom Bank West-Gebäude mit 214 m und 52 Etagen.Ähnliches Foto

Perth gilt als eine Metropole des Segel- und Wassersports. Die Wassertemperatur des Indischen Ozeans ist aufgrund einer Meeresströmung, die von der Antarktis kommt, relativ niedrig und liegt beständig bei 20 bis 22 °C. Beliebtes Ausflugsziel – unter anderem auch für Taucher – ist die vor der Küste gelegene Insel „Rottnest Island“ (im örtlichen Dialekt kurz „Rotto“).Bildergebnis für Perth straßen

Perth ist katholischer und anglikanischer Erzbischofsitz und unter anderem ein wichtiges Finanzzentrum. Außerdem befindet sich hier mit der Perth Mint[4] eine von zwei Münzprägeanstalten des Kontinents Australien. Perth ist die westliche Endstation der Transaustralischen Eisenbahn, der Indian Pacific Railway, die durch die Nullarbor-Wüste bis nach Sydney führt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Perth

Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef (deutsche Bezeichnungen: (Großes) Barriereriff[Großes Barrierriffoder Great-Barrier-Riff) vor der Nordostküste Australiens im Korallenmeer ist das größte Korallenriff der Erde. Im Jahr 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklär  und wird auch als eines der sieben Weltwunder der Natur bezeichnet.Bildergebnis für great barrier reef

Die Existenz des Great Barrier Reefs sowie seiner Biodiversität ist durch die menschengemachte globale Erwärmung sowie die dadurch ausgelöste Ozeanversauerung erheblich bedroht. Zwischen 1985 und 2012 ging die Korallenbedeckung von 28 auf 13,8 % zurück; ein weiterer Rückgang auf 5–10 % binnen 10 Jahren gilt infolge des unbegrenzten Kohlenstoffdioxidausstoßes als wahrscheinlich. Wenn Korallenriffe wie das Great Barrier Reef auch in Zukunft weiter existieren sollen, sind sehr schnell wirksame Klimaschutzmaßnahmen für eine rasche Bekämpfung der globalen Erwärmung notwendig.Bildergebnis für great barrier reef

Das Great Barrier Reef liegt nordöstlich von Australien an der Ostküste des Bundesstaates Queensland im Südpazifik und erstreckt sich von der Torres-Straße vor Papua-Neuguinea bis zur Lady-Elliot-Insel, die etwa 75 Kilometer nordöstlich von Bundaberg liegt. Es ist inzwischen auf eine Länge von gut 2.300 Kilometern angewachsen und erreicht damit eine Ausdehnung vom 10. bis zum 24. südlichen Breitengrad. Entdeckt wurde es am 11. Juni 1770 durch den britischen Seefahrer James Cook, als er während seiner ersten Südseereise (1768–1771) dort mit seinem Schiff HMS Endeavour auf Grund lief.Bildergebnis für great barrier reef

Aufgrund der Dimension ist das Riff zur besseren Unterscheidung in mehrere Sektionen (Abschnitte) aufgeteilt. Diese lauten von Nord nach Süd:

  • Far Northern Section
  • Northern Section
  • Cairns Section (auch Tropical Northern)
  • Central Section (auch Whitsunday Section)
  • Southern Section (auch Mackay Capricorn Reefs).Bildergebnis für great barrier reef

Das Riff verläuft am östlichen Rand des australischen Kontinentalsockels. Es liegt zwischen 30 Kilometern (bei Cairns) und rund 250 Kilometern (bei Gladstone) von der fast parallel verlaufenden australischen Ostküste entfernt.

Es besteht aus einer Kette von über 2.900 Einzelriffen, etwa 1.000 Inseln, wie z. B. den Whitsunday Islands oder Dunk Island, und unzähligen Sandbänken. Die Fläche des Great Barrier Reef beträgt etwa 347.800 km². Es kann mit bloßem Auge vom Weltraum aus gesehen werden.Ähnliches Foto

Flora und Fauna

Das Great Barrier Reef bildet mit seinen 359 Steinkorallenarten die größte von Lebewesengeschaffene Struktur auf der Erde. Es bietet Lebensraum für eine Vielzahl von weiteren Arten; unter anderem sind dort 80 Arten von Weichkorallen und Seefedern, über 1.500 Fischarten,[10] 1.500 Schwammarten, 5.000 Arten von Weichtieren, 800 Arten von Stachelhäutern wie zum Beispiel Seesternen, 500 verschiedene Arten von Seetang und 215 Vogelarten heimisch.

Man findet im Great Barrier Reef sechs von insgesamt sieben weltweit vorkommenden Arten von Meeresschildkröten. Darunter sind auch die vom Aussterben bedrohten unechten Karettschildkröten und die pazifischen Suppenschildkröten, die das Riff zur Eiablage nutzen. Ebenfalls vom Aussterben bedroht sind die dort lebenden Dugongs (Seekühe). Ferner nutzen – neben weiteren dort vorkommenden Walarten – die nahe der Antarktis lebenden Buckelwale die warmen Gewässer zum Gebären ihrer Jungen.Ähnliches Foto

Die zackigen und verästelten Korallenstöcke bieten Schnecken und seltenen Muscheln, wie zum Beispiel Arthritica-Arten oder Stachelschnecken, wie etwa Murex pecten, ideale Bedingungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Barrier_Reef

 

Schafzucht in Australien

Jeder hat wohl diese romantischen Vorstellungen im Kopf von riesigen Schaffarmen im australischen Busch mit Schafzüchtern, die nach einem anstrengenden Tag gemütlich am Lagerfeuer sitzen. So richtig idyllisch, was die Leute auf dem Land so treiben. Kennt doch jeder jeden und hält gerne mal einen kleinen Schnack. Doch in der Landwirtschaft ist es natürlich genau so wie in jedem anderen Betrieb der Welt. Im Vordergrund steht die Gewinnerzielungsabsicht.Ähnliches Foto

Wie hat sich das Wollgeschäft in Australien entwickelt?1788 traf das erste Schaf in Australien ein.1807 wurde der erste Ballen Wolle nach England exportiert.

1830 lebten bereits um die zwei Millionen Schafe in Australien.

1843 gab es erste organisierte Wollauktionen.Bildergebnis für schafzucht in australien

1847 wurde, um lokalen Farmern den Absatz zu erleichtern und die Verkaufspreise für ihre Schafwolle zu maximieren, eine regelmäßig stattfindende Wollauktion in der Innenstadt von Melbourne, Victoria gegründet. 1892 gab es 106 Millionen Schafe in Australien.Ähnliches Foto

1914 wurden fast die gesamten Wollvorräte bei Auktionen gehandelt.

1957 wurde ein Kontrollorgan etabliert, welches die Qualität der Wolle für den Export bewertete.Bildergebnis für farm in australien

1970 gab es 180 Millionen Schafe in Australien. Bei den Auktionen, die in Sydney, Melbourne, Fremantle, Newcastle und Launceston stattfinden, werden 85 Prozent der australischen Wolle verkauft, davon gehen heute 70 Prozent nach China.

Und heute?Ähnliches Foto

Die Bauern züchteten den Schafen Hautfalten an, sodass man mit ihnen möglichst viel Wolle gewinnen kann. In diesen Falten sammeln sich Schweiß und Urin, dies zieht Fliegen an. Um die Schafe vor dem Befall der Fliegenmadenkrankheit zu schützen, werden ihnen große Hautstücke rund um den Schwanz weggeschnitten, ohne Narkose. Einmal vernarbt können Fliegen in diese Stellen keine Eier mehr legen. Die legen dann oft Eier in die offenen Wunden. Die schmerzhafte Prozedur wird Mulesing genannt.Bildergebnis für farm in australien

Tierschützer setzen sich weltweit für eine bessere Behandlung der Schafe ein. Unternehmen wie H&M, Adidas und Hugo Boss nutzen zur Fertigung ihrer Ware keine Wolle von Schafen, die gequält wurden. Die Australian Wool Innovation (AWI) hat darauf reagiert und zugesagt, das Mulesing Ende 2010 auslaufen zu lassen und andere Methoden zur Überwachung des Fliegenbefalls einzusetzen. Bis auf schöne Worte ist bis heute jedoch leider nichts passiert. Die AWI behauptet, dass Alternativen zu Mulesing nicht ausreichend entwickelt wären, dass Schafe deshalb anfällig für Fliegenbefall bleiben oder dass Schafzüchter die Branche verlassen würden. Damit hat sich das Thema erledigt. In Neuseeland, Südafrika, Südamerika und Deutschland teilt man diese Einstellung nicht, dort gibt es kein Mulesing.

http://www.die-australienreise.de/index.php/schafzucht_geschichte_australien.html

Kängurus

Die Kängurus (Macropodidae; von griechisch μακρός makrós ‚groß‘ und πούς poús, Gen. ποδός podós ‚Fuß‘) – in Abgrenzung zu den Rattenkängurus auch als Echteoder Eigentliche Kängurus bezeichnet – sind eine Familie aus der Beuteltierordnung Diprotodontia. Bildergebnis für känguru australiaSie zählen zu den bekanntesten Beuteltieren und als typische Vertreter der Fauna Australiens, leben aber auch auf Neuguinea. Kängurus sind durch die deutlich längeren Hinterbeine charakterisiert und sind Pflanzenfresser, die vorwiegend dämmerungs- oder nachtaktiv sind. Die Familie umfasst rund 65 rezente Arten, von denen vier ausgestorben sind.Ähnliches Foto

Kängurus unterscheiden sich deutlich in ihren Ausmaßen. Während die größte Art, das Rote Riesenkänguru bis zu 1,8 Meter Höhe und ein Gewicht von 90 Kilogramm erreichen kann, bringt das Zottel-Hasenkänguru nur 0,8 bis 1,8 Kilogramm auf die Waage und hat eine Kopfrumpflänge von 31 bis 39 Zentimetern. Bei nahezu allen Arten sind die Hinterbeine deutlich länger und stärker als die Vorderbeine; Ausnahme sind die Baumkängurus, die sich an das Leben in den Bäumen angepasst haben und sich nicht mehr hüpfend fortbewegen, und bei denen Hinter- und Vorderbeine annähernd gleich lang sind. Bildergebnis für känguru australiaDer Schwanz ist lang, muskulös und meistens behaart, er wird oft als Stütze oder zur Balance benutzt, kann aber nicht als Greifschwanz eingesetzt werden. Bei den Nagelkängurus ist er mit einer knöchernen Spitze ausgestattet. Das Fell ist meistens in Grau- oder Brauntönen gefärbt, es gibt auch gemusterte Arten, beispielsweise die Felskängurus.

Die Vorderpfoten sind klein und enden in fünf Fingern; sie dienen zur Nahrungsaufnahme und zum Abstützen. Der Hinterfuß ist schmal und langgestreckt, Kängurus sind Sohlengänger(plantigrad). Die erste Zehe der Hinterfüße fehlt, die zweite und die dritte Zehe sind wie bei allen Diprotodontia zusammengewachsen, enden aber in zwei getrennten Nägeln, die zur Fellpflege verwendet werden. Die vierte Zehe ist die längste und kräftigste, die fünfte ist mittelgroß.Ähnliches Foto

Eines der frühesten schriftlichen Zeugnisse zur Wahrnehmung des Kängurus durch Europäer sind Tagebucheinträge des britischen Seefahrers James Cook vom Juli 1770, die auch eine Beschreibung enthalten. Die Bezeichnung Känguru (englisch: kangaroo) stammt aus der Sprache des Aborigines-Stamms der Guugu Yimidhirr, die auf der Kap-York-Halbinsel leben. Er ist abgeleitet von dem Wort „gangurru“ (bzw. gang-oo-roo), das als Bezeichnung für ein graues Riesenkänguru dient.[6][7] Der Stamm hat mehrere Wörter für die verschiedenen Känguruarten. Nach einer weitverbreiteten Geschichte hätte Cook als erster Europäer diese Tiere gesichtet, und der Name Känguru bedeute in dieser Aboriginesprache „Ich verstehe nicht“ und soll den Briten auf ihre natürlich auf Englisch formulierte Frage „Was ist das für ein Tier?“ geantwortet worden sein. Dass diese Geschichte nicht den Tatsachen entspricht, wurde erst in den 1970er-Jahren von dem Linguisten John B. Haviland bei seiner Forschungstätigkeit mit den Guugu Yimidhirr herausgefunden.[8][9]

1771 brachte Cook auch zwei Bälge von Kängurus nach England, die nach dem Ausstopfen dem berühmten Tiermaler George Stubbs als Vorlage für ein vielfach reproduziertes Ölgemälde dienten.Bildergebnis für känguru australia

Gemäß alter deutscher Rechtschreibung war die korrekte Schreibweise Känguruh. Dies wurde im Zuge der Rechtschreibreform 1996 geändert, seither ist Känguru korrekt.

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4ngurus

 

Royal Flying Doctor Service of Australia

Der Royal Flying Doctor Service of Australia (RFDS; kurz The Flying Doctors) ist eine gemeinnützige Institution, die für Menschen in den wenig besiedelten Gebieten Australiensmit Hilfe von Flugzeugen ärztliche Versorgung gewährleistet oder in vielen Fällen auch per Telefon oder Funkgerät ärztliche Ratschläge erteilt. Der Dienst arbeitet rund um die Uhr und leistet Hilfe sowohl im Notfall als auch in der allgemeinen Gesundheitspflege.Bildergebnis für australian flying doctors

Der Aerial Medical Service (AMS) wurde 1928 von John Flynn, einem Pfarrer der Presbyterianischen Kirche, gegründet. Er wollte den Missstand beheben, dass es nur zwei Ärzte für das zwei Millionen km² große Outback gab. Bereits 1912 rief er die Australian Inland Mission ins Leben und eröffnete einige Buschkrankenhäuser. Um die gewaltigen Strecken zurücklegen zu können, setzte er, sobald die Technik zuverlässig genug war, auf Flugzeuge.Bildergebnis für australian flying doctors

Die Entstehung des AMS ist eng mit der Entwicklung eines leicht bedienbaren und vom Leitungsnetz unabhängigen Funkgerätes verbunden. Dies wurde 1928 von Alfred Traeger serienreif entwickelt, wodurch auch entlegene Orte oder Farmen über eine Entfernung von 500 km mit dem AMS Kontakt aufnehmen konnten. Die Stromversorgung erfolgte über einen Pedalantrieb.Bildergebnis für australian flying doctors

Der erste Stützpunkt des AMS nahm am 15. Mai 1928 in Cloncurry (Queensland) seinen Dienst auf. Die ersten Flüge wurden von der ebenfalls in Cloncurry operierenden Qantas organisiert, einer damaligen Outback-Fluglinie. Dies ging auf eine Freundschaft von Flynn mit Qantas-Gründer Hudson Fysh zurück . Zwei weitere Stützpunkte des AMS wurden Mitte der 30er Jahre in Charters Towers und Charleville eingerichtet. Der Stützpunkt in Alice Springs wurde 1939 auf Betreiben des Landfrauenverbandes als Anerkennung der Pionierfrauen im Outback und zur Feier ihres hundertsten Geburtstages gebaut und eröffnet. Zusammen mit den Stützpunkten in Port Augusta, Yulara und Adelaide bildet er die Zentralsektion.Ähnliches Foto

1934 wurde der Australian Aerial Medical Service gegründet, und eröffnete Sektionen in ganz Australien. Der Dienstleister wurde 1942 in Flying Doctor Service umbenannt. 1949 wurde Qantas, die immer noch die Flugzeuge bereitstellte, verstaatlicht und wandte sich dem Internationalen Passagierfluggeschäft zu. Die staatliche Trans Australia Airlines (TAA) sowie kleine regionale Fluggesellschaften organisierten von nun an die Flüge für die medizinischen Dienste. Ähnliches Foto1955 gab die englische Krone die Zustimmung zu dem Namen Royal Flying Doctor Service. Nach und nach erhielt der Dienst seine eigenen Flugzeuge, sodass er nicht mehr auf die Bereitstellung fremder Maschinen angewiesen war. Der Stützpunkt in Cloncurry wurde 1965 nach Mount Isa verlegt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Flying_Doctor_Service_of_Australia

 

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