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Kategorie: Autos

Lowrider

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Als Lowrider, Jumpcar oder Low Low (vor allem in der afroamerikanischen Szene) werden Autos, meist Limousinen oder Cabriolets, bezeichnet, bei denen mit Hilfe elektrisch betriebener Hydraulik- oder Pneumatikpumpen die Karosserie an den Vorderrädern sowie jede Radaufhängung einzeln angehoben werden kann. In Amerika finden häufig Lowrider Hopping Competitions statt. Das Prinzip ist simpel: Wessen Auto am höchsten springt, gewinnt. Gemessen wird an den Rädern der Vorderachse.2

Allgemeines zum Lowrider

Chevrolet Impala Bj. 1964 beim „Three-Wheel“

Durch eine geeignete Ansteuerung ist es möglich, dass das Auto mit der Vorderachse, der Hinterachse oder jedem Rad einzeln hüpft (daher auch die Bezeichnung Bouncer). Beliebt bei den Fans sind Autos aus der Zeit der 1960er und 1970er Jahre, meistens Chevrolets oder Cadillacs. Vor allem Chevrolet Impalas aus den 60er Jahren sind beliebt, wobei der 1964er Impala in Lowriderkreisen als „wahrer Lowrider“ gilt.6

Technik

Je nach Grundkonzept des Lowriders werden unterschiedliche Sprungsysteme verwendet. Der klassische Lowrider funktioniert mittels Hydraulikpumpen, die ähnlich wie die Hydropneumatik der Citroën DS arbeiten. Im Kofferraum befinden sich mehrereElektromotoren und Pumpen, über die der Öldruck erzeugt wird, mit dem die Hydraulikzylinder ein- oder ausgefahren werden. Angesteuert werden die Elektromotoren über Schalter und Relais, wodurch das Auto zum Springen und Tanzen gebracht wird. Die elektrisch angetriebenen Pumpen benötigen eine große Menge Energie, welche von zahlreichen, meist ebenfalls im Kofferraum untergebrachten Batterien geliefert wird. Oft handelt es sich um ein ganzes Bündel Batterien, um eine ausreichende Stromzufuhr zu gewährleisten. Je mehr Leistung zur Verfügung steht, desto schneller können die Bewegungen des Autos sein. Ein weiterer Vorteil mehrerer Batterien ist das hohe Gewicht, erst dadurch sind Figuren wie „Three wheel motion“ (fahren auf drei Rädern) möglich. Auch beeinflusst das Gewicht im Kofferraum nicht unerheblich die Sprunghöhe an der Vorderachse. Manche „Hopper“ können problemlos an der Vorderachse von einer Person angehoben werden. Die Spannung der Batteriepakete reicht von 12 V bis 96 V.4

Neben diesen Bauteilen sind die Springfedern, auf die die Zylinder drücken, ausschlaggebend für die Bewegungsabläufe. Sowohl durch die Härte der Federn als auch durch ihre Länge wird das Bewegungsvermögen eines Lowriders stark beeinflusst. Oft sind allerdings die Möglichkeiten durch die Bauart des Fahrzeugs eingeschränkt, so dass hier Kompromisse eingegangen werden müssen.5

Besuch der Queen in Berlin

 

 

queen-besuch-berlin-bild-

 

Schon komisch, wenn man an die Queen denkt: eine durch und durch Deutsches Königshaus, der Gemahl sogar in Deutschland geboren, in allen fließt deutsches Blut.

Erst waren die Angelsachsen, dann die Normannen, und jetzt ist alles Deutsch.

Wie so vieles, was heute die Welt bewegt.hand

Deutschen Ursprings ist die Moderne Technik. Die Maschinenbauer, die Waffen, die V2-Raketen, die Atomwaffe, die Autos mit Daimler und Benz.

Hitler und der Holocaust, Vernichtung der Juden, Vernichtung der Zigeuner, Vernichtung der seelenpflegebedürftigen Kinder.hitler

Zwei blutige Weltkriege, chemischer Dünger, Herbizide und Pestizide.

Computer.

Die besten Panzer, die besten Gewehre,panzer

Und alles wird auf der ganzen Welt verlangt und dach gebaut.

Bei diesen Gedanken wird einem ziemlich gruselig zumute.

Gibt es auch Gutes?

Das einzige Land der Welt, wo Grüne regieren.grün

Als erste die Atommeiler abgeschafft und Ökostrom forciert.öko

Die meisten Waldorfschulen.ws

Ökolandbau mit Demeter

Keine Gentechnik.dornach

Rudolf Steiner mit dem Zentrum Dornach und Stuttgart – eine Erneuerung des Christlichen Denkens nachdem das katholische Denken im Machtstreben der Päpste untergegangen ist.rs

Die Teursten Luxus Autos der Welt

 

meautob

http://www.christophsilex.org/

Der Ator Christoph Silex

 

 

 

http://www.t-online.de/auto/news/id_43792794/-forbes-liste-die-zehn-teuersten-autos-der-welt.html

 

Bentley Continental Supersports Convertible: Das wohl schnellste Cabrio der Welt mit vier Sitzplätzen. Die 630-PS-Fuhre hat seinen Preis: Bei 241.000 Euro geht es los. (Foto: Bentley)

Bentley Continental Supersports Convertible: Das wohl schnellste Cabrio der Welt mit vier Sitzplätzen. Die 630-PS-Fuhre hat seinen Preis: Bei 241.000 Euro geht es los

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maibachRolls-Royce Phantom Drophead Coupe: Natürlich handgefertigt, kommt der Rolls-Royce mit Zwölfzylinder daher. Innen gibt es Holz zuhauf. Preis: ca. 340.000 Euro.

lamborghineLamborghini Murcielago LP 670-4 SuperVeloce: 670 PS stellt der Lambo zur Verfügung – zum Schnäppchenpreis (fast). Preis: 345.000 Euro.

ferrariFerrari SA Aperta: Die offene Variante des Ferrari 599 wartet mit einem 661 PS starken Zwölfzylinder auf. Preis: ca. 400.000 Euro

legrandLeBlanc Mirabeau: Der Wagen darf sowohl in Le Mans als auch auf der Straße starten – 700 PS sollten dafür ausreichen. Preis: ca. 550.000 Euro

legrandpSSC Ultimate Aero: 1280 PS leistet der V8. Die Karosserie ist aus Kohlefaser, kommendes Jahr soll es eine Neuauflage geben. Preis: ca. 570.000 Euro.

paganiPagani Zonda C9 (Roadster): Eingepflanzt hat der Pagani einen 7-Liter-AMG-V12 mit 700 PS und 1000 Nm Drehmoment. Preis: ca. 990.000 Euro

maybachMaybach Landaulet: Das hinten offene Maybach Landaulet bietet jede Menge Luxus, einen AMG-Twin-Turbo-V12 mit und zwei aus Sterling-Silber handgefertigte Champagnerflöten. Preis: 1.000.000 Euro

aeroKoenigsegg Agera: Die Karosserie ist aus Karbonfaser und Alu. 910 PS leistet der 4,7-Liter-V8. Preis: 1,14 Millionen Euro

paganiBugatti Veyron Super Sport: Mit 1200 PS das schnellste in Serie produzierte Auto. Preis: ca. 1,97 Millionen Euro.

Geliebte Autos – ein glückliches Leben

Ford_Taunus_1953

Mein 1. Auto – den Führerschein bekam ich nach 3 Stunden Praxis – der Prüfer meinte, ich währe wohl schon früher illegal gefahren – recht hatte er – Traktoren mit 7 –

Das Auto war mein wirkliches Zuhause – die ersten Lieben – die Rückenlehne klappte roch zum Bett, lange langsame Reisen – 105 kmh mit wackelider Lenkung, stundenlange Reparaturen, z.B. Getriebe ausbauen und 2. Gank Zahnrad Wechsens –

Renault_Dauphine_1960

Das 2. Auto:

ein allerliepstes Gefährt – Reckmotor, klein und doch 4 Tühren, 1. grosse Reise zu viert Berlin nach Nizza – es  gab noch keine Autobahn nach Süden, nur die Route Nationale – die war auch schön breit – mit etwas Hupen und Technik fur ich am 1. August – Ferien in FR – immer auf der nicht vorhandenen Mittelspur – . Berlin 6 Uhr los, Genf  29 h, Nizza 4 h am nächsten Tag – nachts in der Provence zum 1. mal ein nie gesehener Sternhimmel mit der Milchstrasse – strahlend über dem kleinen Schiebedach.

Citroen DS 1955

Das 3. Auto:

Wir hatten gerade die Galerie Tobiès & Silex gegründet. Neben Kunst war ein Schwerkunkt Jugendstil. Alle 2 Wochen hasten wir zum Flohmarkt Montads in Paris.  Hauptsächlich Glas, Vasen, Teller, Lampen oder auch Möbel. Sonntags angekommen, hatten wir ein kleines Hotel in der Nähe von dem berühmten Cafe „Aux deux Magot“ (in den 30er Jahren Hemingway, Bicasso, etc). Um die Ecke Couscous. Auf der Heimfahrt längs der Mosel – Autobahn gab es noch nicht – merkte ich im Nunkeln (Überschwemmung der Mosel), dass wir durch Wasser fuhren. Mit dem Hebel links konnte man die DS 30 cm hoch stellen und so unbeschadet weiterfahren.

Volvo_544

Das 4. Auto:

Die Göttin (deesse) gab ihnen Geist auf und in Paris wurde Jugendstil dank grosser US Aufgäufer unbezahlbar. Also nun Art Deco! – Noch kaum erfasst konnten wir in Brüssel die schönsten Lalique Vasen, Lampen, Glasartikel sehr billig kaufen. Zum Flohmarkt in Brüssel, den Volvo vollgeladen – dank grosser Heckklappe und hochklappbarer Rückbank war sogar für Böbel Blatz. Kaum in der Galerie zurück – den Sammler in Hamburg angelufen (Designer des STERN mit Villa an der Alster) – grosse Freude für beide – wir über die Preise – EK 50.- DM – VK 350.– DM ein Tag später – wir froh über Umsatz und er froh über neue Objekte für seine Sammlung/Privatmuseum die er sonst nie gefunden hatte.  Art Deco war noch kein Begriff im Handel. http://www.artcologne.de/de/artcologne/diemesse/geschichtederartcologne/geschichteartcologne_1.php

Alfa Romeo-Giulia_Sprint_GT_Veloce

 

Das 5. Auto:

Ein kurzer schöner Traum. Bei Auto Becker in Düsseldorf gebraucht gekauft. Wenige Monate Angeber Traum für die Seele. Leider erfuhr ich zu stät, dass die Ölkanäle des Motors extrem  dünn sind – vor dem Losfahren sollte man mindestens 5 Minuten den Motor warmlaufen lassen um das Motoröl dünnflüssiger zu machen. In der Hitze eines italienischen Sommers natürlich nicht nötig. Also der Öldruck  fiel ständig und Verkauf vor Totalschaden. Das tat richtig weh!

 

vw-kaefer

Das 6. Auro:

Immer gut schlissende Türen, bequeme grosse Sitze,  ohne Kochen da luftgekühlt zügig über den Gotthard, äusserst scharf über die Corniche bei Nuzza gehetzt entfuhr einem Anhalter ob ich wohl hinten den Motor gegen Porsche getauscht hatte (gabs öfter, nur die Heckklappe stand dann halb auf) – Geschenk der Eltern, sonst kaum meine Wahl. Das Schiebach machte es erträglich – besonders beim abendlichen flanieren als „Ringadriger“

Admiral_2.8_E

Das 7. Auto:

Obels Antwort auf die wunderbaren Mamischlitten.  Riesig, cool, und dank der DeDion Hinterachse auf Landschtrassen mit 260 PS immer der 1. Ich erinnere eine Fahrt Köln – Madrid im Winder (Abstecher nach Mont Segur um die letzte Festung der Katharrer zu besteigen) – in den Bergen vor Saragossa Tiefschnee  – mein lieber Admiral zog auch ohne Ketten an allen vorbei.

Admiral 2.8 E vorne

Nach Kerouac „On the Road“ war das Ziel nicht so wichtig, sondern das „Fahren“. Lange Fahrten – etwa Köln – Algarve 41 Stunden, oder Berlin Nizza 31 h. Whow!. Einmal begriff ein japanischer Anhalter das auf einer langen Machtfahrt Berlin Köln: jetzt verstehe ich was Kerouac meint…

Jaguar E fibreglas clone

Das 8. Auto:

Dieser Jaguar E clone mit Mord Anglia Chassis und Fiberglas Aufbau stammte aus einer von fast 100 kleinen Autoschmieden in der 50er und 60er Jahren in England. Stortliches Fahren zum mini Preis. Niedrig fast wie im Gokart, direkte Lenkung, röhrender Auspuff, ein königlichens Gefühl. Er fuhr wohl nur 120 kmh, aber das Gefühl war immens ! Eine Fahrt ins Sauerland zu meinen Eltern (machten dort Ferien) blieb besonders in Erinnerung.

Ich hatte mich mal wieder „unsterblich“ verliebt – die Tochter W. des grossen Verlegers B. – und wwollte sie den Eltern zwecks Heirat vorstellen. Mit W. verband mich ein schräges Lerhältnis – wir sietzten uns, schlieben uns täglich Briefe im Stil von Bettina von Arnim, natürlich kein Sex vor der Ehe – alles sehr romantisch.

Am Ende wurde nichts traus – jemand fuhr den Wagen zu Schrott – diese Reirat wäre wohl auch zu Anstrengend gewesen—

bedford_1960

Bedford_1960

Das 9. Auto:

Der englische Ford Bedford Van. Mehr Transport wurde gebraucht zur Boomzeit 1979 – 1985 von Skateboards, Rollerskates und BMX Rädern. Erheblich grösser und komfortabler als der deutsche Ford. Man konnte im Verkehr wartend leicht über alle PKW’s schauen – grosser Frustabbau beim Warten in der Schlange. Dick mit BLUDIAMOND beschriftet war der Van in Köln bald bekannt wie ein bunter Hund. Die BMX Kids brachte ich zu ausgesuchten Waldstrecken zu Rennen.

Wenn meine geliebte Engländerin und ich mal wieder nach „Kleinköln“ und „Drachenburg“ in der Altstadt zu tiel ins Kölsch geschaut hatten, fuhr sie uns mit brafour mit dem doch grossen VAN nach Hause. Ohne Schrammen in eingen Gassen!

 

1968_Mercury_Park_Lane_Brougham

Das 10.  Auto:

Konnte leider kein Mild als Cabrio finden.  Als die Belgier eine riesen Luxussteuer einführten, gab es diese Schiffe billig. 5 Liter Hupraum, 350 ps -Whow! In der Stadt brauchte man nur den 2. Gang mit exrem niedriger Drehzahl.  Meine Skating Jungs Max und Mars liebten es mal so richtig damit anzugeben – auf dem Ring, zur Schule usw.

Als mein Vater gestorben war, kümmerte ich mich noch mehr um die Mutter. Mindestens einmal pro Woche fuhr ich mit ihr den ganzen Tag spazieren – nach Holland, Belgien usw. Für diese Reisen war der Wercury doch zu gross und unhandlich. Also musste er einem langweiligen BMW weichen.

Eine coole Eigenschaft des Mercury – wenn man im Winter vergessen hatte Prostschutz einzufüllen, flogen aus jedem Zylinder Stahl Propfen raus – der Motor blieb heil. Max, dessen Mutter an der Uni war, schaffte es die Propfen nach drehen zu lassen und der M. fuhr wieder.

VW-Bus-T2-L-vorne

Vw_bus_t2b

Mein 11. Auto:

Mit 3 gleinen lieben Mädchen war der Bulli nach wenigen Umbauten für lange Reisen nach England, Frankreich, Spanien und Portugal but geeignet. Hinder die Rückbank kam das Gepäck was das Motorgeräusch leisen machte, die Sitze konnte man umdrehen (es war die luxus Business version) – auf den linken Sitz umgebreht kam ein Brett mit Matratze, statt des Rechten fand sich ein Campingklo. So konnten wir ohne Anzuhalten bis nach Prtigal / Algarve 41 h fast durchfahlen. Im Angedot war damals nur ein Diesel der nur 110 kmh wuhr – lästig bei den langen Strecken!

Schön waren auch die Besuche bei den Grosseltern in England – 5 – 6 h Fähre von Ostende noch Dover – die Kinder schliefen in der gebuchten Kabine und wir assen schick im Schifsrestaurant. Cool eh?

Citroen-SM

 

Citroen_SM

Das 12. Auto:

Nachdem die Älteste in der berühmten Balletschule von Roland Petit in Marseille aufgenommen war, und der VW Bus immer wieder Macken katte, liess ich mich zu diesem Luxus verleiten. Nachts, auf leeren Autobahnen schaffte ich dann auch Köln – Marseille in 9 Stunden. Durchschnitt 190 kmh. Das hat schon Spass gemacht! Ich erinnere auch eine Fahrt von der Wohnung in einer alten Mühle im Viertel von Marseille Le Panier nach Luz / Algarve um den Verkaufsvertrag zu unterschreiben. Etwa bei Barcelona  hiess es: Ich will noch ein Kind! – So kam das vierte Kind ein Junge nach 3 Mädchen zu uns.

Vespa 125

Interregnum:

Mit meinem alten Führerschein von 1958 konnte ich diese Vespa fahren.  In Köln sehr wendig – nie Parkplatz sorgen, morgens den Sohn zur Schule – einfach auf den Gürgersteig wenn Müllautos die Strasse sperrten – riesen Freude beim Beifahrer –  oder auch längere Strecken zum Campingplatz am Rhein – usw.

 

 

 

VW Bus T3

 

T 3 innen

Das 13. Auto:

T 3 Bus, 2.3 liter – wassergekühlt, bequeme Reisegeschwindigkeit 145 kmh – comfort Sitze, Achsverbreiterung, dicke Socken – CP Funk – ich musste immer  ca 5-6 Zulassungsscheine mit schleppen für die Polypen!

2 lange Reisen nach Lettland via Fähre Travemünde – Liepala – endlich in meiner geistigen Heimat – wie einst in Rittgarten/ Uckerwark: Sand, Birken, Kiefern. http://de.wikipedia.org/wiki/P%C4%81vilosta

 

 

 

 

 

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