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Der Ator Christoph Silex

 

 

 

 

porträt

 

 

 

 

auf der Suche nach schönen und starken Frauen

(bitte Teilen – s.u.)

Kathrine Deneuve

Catherine Deneuve

Deneuve bei der César-Verleihung 2011

Catherine Deneuve (* 22. Oktober 1943 in Paris als Catherine Fabienne Dorléac) ist eine vielfach preisgekrönte französische Filmschauspielerin. Sie erhielt die Auszeichnungen für ihre Darstellung geheimnisvoller reservierter Schönheiten in Filmen von bedeutenden Regisseuren wie Roman Polański, Luis Buñuel und François Truffaut.

 

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Romy Schneider

Romy Schneider (1965)

Romy Schneider (* 23. September 1938 in Wien; † 29. Mai 1982 in Paris; bürgerlich Rosemarie Magdalena Albach) war eine deutschfranzösische[Anm. 1] Schauspielerin. Sie ist neben Marlene Dietrich und Hildegard Knef eine der wenigen deutschen Filmdarstellerinnen des 20. Jahrhunderts, die weltweit Erfolg hatten und zu internationalem Ruhm gelangten.

Romy Schneider begann ihre Schauspielkarriere im Alter von fünfzehn Jahren. An der Seite ihrer Mutter Magda Schneider spielte sie in Heimatfilmen wie Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1953) und Die Deutschmeister (1955). In den Jahren 1955–1957 gelang ihr in der Rolle der Kaiserin Elisabeth mit der SissiTrilogie der internationale Durchbruch.

Auf der Suche nach anspruchsvolleren Rollen ging sie 1958 nach Paris, wo sie ihr Theaterdebüt in John Fords Stück Schade, dass sie eine Dirne ist gab. In den 1960er Jahren drehte sie in den USA Der Kardinal (1963), für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und feierte mit Der Swimmingpool (1969) an der Seite von Alain Delon einen großen Publikumserfolg.

In den 1970er Jahren war sie auf dem künstlerischen Höhepunkt ihrer Karriere. Unter der Regie von namhaften Regisseuren wie Claude Sautet, Andrzej Żuławski und Luchino Visconti spielte sie zahlreiche Charakterrollen und avancierte zur erfolgreichsten Schauspielerin des französischen Films dieser Zeit. Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Filmen Nachtblende (1975) und Eine einfache Geschichte (1978) wurde sie mit dem César als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Ihr letzter Film, Die Spaziergängerin von Sans-Souci, erschien am 14. April 1982, nur wenige Wochen vor ihrem Tod. Bei der Verleihung des César im Jahr 2008 wurde ihr postum der Ehrenpreis verliehen.

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Katharine Hepburn

Katharine Hepburn (1955)

Katharine Houghton Hepburn (* 12. Mai 1907 in Hartford, Connecticut; † 29. Juni 2003 in Old Saybrook, Connecticut) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erhielt vier Oscars als beste Hauptdarstellerin und ist die am häufigsten mit dieser Auszeichnung geehrte Künstlerin. Das American Film Institute wählte sie zur größten amerikanischen Filmschauspielerin des 20. Jahrhunderts.

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Henry Fonda – Katherine Hepburn – glückliches Alter – sehr bewegend

 

Marilyn Monroe

Marilyn Monroe (1954)

Marilyn Monroe [ˈmæɹɪlɪn mənˈɹoʊ] (* 1. Juni 1926 in Los Angeles, Kalifornien als Norma Jeane Mortenson, kirchlich registrierter Taufname Norma Jeane Baker; † 5. August 1962 in Brentwood, Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, Fotomodell, Sängerin und Filmproduzentin. In den 1950er Jahren wurde sie zum Weltstar und zählt zu den archetypischen Sexsymbolen des 20. Jahrhunderts.

Marilyn Monroe wuchs als Halbwaise bei Pflegeeltern und zeitweise auch in einem Waisenhaus auf. 1945 wurde sie als Fotomodell entdeckt und im Laufe ihres Lebens von den namhaftesten Fotografen ihrer Zeit abgelichtet. 1946 bekam sie einen Vertrag als Nachwuchsschauspielerin. Obwohl sie anfangs nur unbedeutende Rollen hatte, wurde sie schnell zum Publikumsliebling. In dem Film noir Asphalt-Dschungel (1950) konnte sie erstmals ihr schauspielerisches Talent zeigen. Ihre erste Hauptrolle hatte sie in Versuchung auf 809 (1952) als Charakterdarstellerin. Mit dem Thriller Niagara (1953), der ihre erotische Ausstrahlung als Femme fatale eindrucksvoll in Szene setzte, wurde sie zum Filmstar. In den folgenden Jahren wurde sie von der 20th Century Fox auf den Typ der naiven, lasziven Blondine festgelegt. In Klassikern wie Blondinen bevorzugt (1953), Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) oder Das verflixte 7. Jahr (1955) überzeugte sie mit ihrem Talent als Komödiantin und Sängerin und avancierte zum größten Star Hollywoods.[1]

Ende 1954 ging sie nach New York, gründete mit Milton Greene die Marilyn Monroe Productions Inc. und studierte Schauspiel am Actors Studio bei Lee Strasberg. Für ihre Charakterdarstellung in Bus Stop (1956) bekam sie gute Kritiken, für ihre Rolle in Der Prinz und die Tänzerin (1957), der von ihrer Filmproduktionsfirma realisiert wurde, wurde sie mit einem David di Donatello und einem Étoile de Cristal ausgezeichnet. Ihren größten Erfolg hatte sie mit Manche mögen’s heiß (1959), für den sie mit einem Golden Globe geehrt wurde und der heute als die beste amerikanische Komödie aller Zeiten gilt.[2] Mit Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (1961), ihrem letzten vollendeten Film, schaffte sie den ersehnten Wechsel ins Charakterfach.[1]

Trotz ihres Erfolges und vieler Auszeichnungen litt sie darunter, vor allem als kurvige Blondine und nicht als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen zu werden. Drei Ehen scheiterten und auch ihr sehnlicher Kinderwunsch blieb unerfüllt. In ihren letzten Jahren hatte sie zudem mit seelischen Problemen und ihrer Tablettenabhängigkeit zu kämpfen. Sie starb im Alter von 36 Jahren an einer Überdosis Barbiturate. Die genauen Umstände ihres Todes sind bis heute ungeklärt.[1]

Marilyn Monroe war zu ihrer Zeit die bekannteste und meistfotografierte Frau der Welt. Von ihrem Image der attraktiven, unbedarften Blondine konnte sie sich nie ganz befreien.[3] Erst nach ihrem Tod wurde dieses Bild revidiert[4] und ihre künstlerische Arbeit anerkannt und gewürdigt.[5] Sie gilt heute als eine Ikone von Film und Popkultur. Im Jahr 1999 wurde sie vom American Film Institute auf Platz sechs der größten weiblichen amerikanischen Filmstars gewählt.[6]

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mein liebster Film

 

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porträt

 

 

hat diese vier Frauen als Beispiel für alle schönen und starken Frauen ausgewählt. In dieser ersten Volge Schauspielerinnen. Geplant sind weitere Folgen mit etwa Königin Luise – Preussen, Kaiserin Sissi – Österreich, die Königin von Saba usw.

Es ist endlich Zeit, daß im Zuge der Gleichberehtigung die Männer zurücktreten und die Frauen ihren Platzt erhalten.

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