Kategorie: China

China – Kleintransporte – die schönsten Bilder

 

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Shenzhen – Die weltgrößten Häfen – alle Bilder

Seehafen

Shenzhen hat mehrere Containerterminals: YantianShekou und Chiwan sind hierbei die wichtigsten. Im Yantian International Container Terminal (盐田国际集装箱码头), dem größten der Terminals, können elf Containerschiffe gleichzeitig abgefertigt werden, nach dem weiteren Ausbau insgesamt 15. Im Jahr 2006 wurden hier 8,865 Mio. TEU umgeschlagen. Im Chiwan Container Terminal (赤湾集装箱码头) können bis zu neun Schiffe gleichzeitig be- und entladen werden,  es hatte 2006 einen Umschlag von 5 Mio. TEU. Die Shekou Container Terminals (蛇口集装箱码头) können maximal sechs Containerschiffe abfertigen. Ein weiterer Anleger war 2007 noch in der Bauphase.  2005 wurden an diesen Containerterminals insgesamt 2,664 Mio. TEU umgeschlagen.

Daneben gibt es noch weitere Containertrminals in Mawan, Dongjiaotou, Fuyong, Xiadong, Shayuchong und Neihe. Zusammengenommen hatten die Containerterminals in Shenzhen 2009 nach Shanghai das zweithöchste Umschlagaufkommen von China und nach Shanghai, Singapur und Hongkong das vierthöchste in der Welt. Das steigende Containeraufkommen in Shenzhen hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Menge der umgeschlagenen Container inzwischen größer ist als die der Containerterminals in Hongkong

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Alibaba Group – die schönsten Bilder

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https://de.wikipedia.org/wiki/Alibaba_Group

Maritime Seidenstraße – Nairobi – die schönsten Bilder

 

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Chinas neue Seidenstraße – die schönsten Bilder

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Äthiopien – „Fabrikhalle der Welt“ – Ein zweites, afrikanisches China.

China investiert Milliarden auf dem afrikanischen Kontinent: Vor allem in Äthiopien entstehen immer größere Fabriken mit tausenden Niedriglohn-Jobs. Doch das ungleiche Bündnis hilft und schadet dem Kontinent gleichermaßen.Ähnliches Foto

„Augen rechts“, ruft der Kapo auf chinesisch und alle Köpfe sausen nach rechts. Dann bellt der Vorarbeiter ebenfalls in der Sprache Mao Tse-tungs „eins, zwei, drei, vier“, und Hunderte von Beinen marschieren auf der Stelle. Hinter der Truppe, die am Kopf der Hangar-großen Halle exerziert, hängen Spruchbänder an der Wand: Sie sind in diesem Fall außer auf Chinesisch auch in der Landessprache Amharisch gehalten. „Hundert Prozent Kooperation“, steht auf den Fahnen, „hundert Prozent Gehorsam und hundert Prozent Verwirklichung.“Ähnliches Foto

Dies ist kein Drill in einem Flieger-Horst: Die Szene spielt sich vielmehr in der chinesischen Schuhfabrik Huajian am Rand der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ab. Dort haben die überwiegend äthiopischen Beschäftigten zweimal am Tag stramm zu stehen: „So erzeugen wir in unseren Arbeitern die richtige Gesinnung“, sagt Manager Song Yiping.Ähnliches Foto

Mit seinen insgesamt rund 5000 Angestellten ist Huajian eine der größten chinesischen Produktionsstätten außerhalb des Reichs der Mitte. Hier werden Schuhe für Welt-Marken wie Guess, Tommy Hilfiger oder Nine West hergestellt, selbst Ivanka Trump lässt das Schuhwerk für ihre Modemarke von Huajian produzieren. Noch sind in dem rund 40 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums von Addis gelegenen „Oriental Industrial Park“ von Dukem „lediglich“ rund zwanzig Hallen zu sehen: In den kommenden Jahren will Huajian hier weitere zwei Milliarden Dollar investieren, andere chinesische Hersteller anlocken, Appartementhäuser für 200.000 Menschen bauen und schließlich um das Ganze eine Replik der Chinesischen Mauer ziehen.Ähnliches Foto

Ganz traf dieser Vorwurf noch nie zu. Denn außer große Mengen an Erdöl, Kupfer und Kohle zu kaufen (und damit auch zur Stabilisierung der Preise beizutragen), stellte China den afrikanischen Staaten riesige Mengen erschwinglicher Kredite sowie ganz geschenkte Entwicklungshilfe zur Verfügung. Das Geld kam in erster Linie Infrastrukturprojekten im Straßen- und Eisenbahnwesen zu Gute, die unverzichtbare Voraussetzung der Industrialisierung sind. Denn was nützt eine Schuh- oder Zementfabrik, wenn sie von den Märkten abgeschnitten ist? Im einstigen Armutsstaat Äthiopien war dieses Dilemma besonders augenfällig: Der Staat mit den zweitmeisten Einwohnern des Kontinents hatte nicht einmal einen vernünftigen Zugang zu einem Hafen.Ähnliches Foto

Chinesische Firmen zogen deshalb eine elektrifizierte Eisenbahnlinie von Addis Abeba nach Dschibuti: Sie kostete 3,4 Milliarden Dollar, wurde Anfang dieses Jahres fertig und verkürzt den Gütertransport zum Indischen Ozean von drei Tagen auf zwölf Stunden. Ferner sorgte Peking dafür, dass Addis als eine von wenigen afrikanischen Städten eine S-Bahn bekam und der Flughafen der Metropole derzeit zu einem auf dem Kontinent einzigartigen Hub ausgebaut wird.Ähnliches Foto

Weil sie über keine nennenswerte Bodenschätze verfügt, hat sich die äthiopische Regierung vorgenommen, Afrikas Industrie-Champion zu werden: Die billigen Arbeitskräfte des mehr als 120 Millionen Einwohner zählenden Staats, die – zumindest nach der Fertigstellung zweier riesiger Staudammprojekte – üppige Stromversorgung sowie die runderneuerten Verkehrswege sollen dabei helfen. Eine auf der Industrie basierende Volkswirtschaft bringt wesentliche Vorteile: Während die Wachstumsraten der vom Erdölexport lebenden afrikanischen Staaten in den vergangenen zwei Jahren ob des schwindenden chinesischen Rohstoffhungers empfindliche Einbußen erlitten, setzte Äthiopien seinen Aufstieg fast ungebremst fort. Die industrielle Fertigung nahm im vergangenen Jahr sogar um fast 20 Prozent zu.

http://www.fr.de/wirtschaft/aufstieg-einer-supermacht-china-kolonialmacht-oder-partner-a-1322119

 

China: Eisenbahnen für Afrika – so geht gute Entwicklungshilfe

Neue Eisenbahn in Kenia eingeweiht.Ähnliches Foto Verlängerung nach Uganda bereits in Bau. Diverse afrikanische Länder planen oft mit chinesischer Hilfe neue StreckenBildergebnis für China eisenbahn in afrika

In Kenia wurde am Mittwoch eine neue Bahnstrecke von Mombasa am Indischen Ozean zur im Landesinneren gelegenen Hauptstadt Nairobi feierlich eröffnet, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Diverse Staatsgäste aus China nahmen an der Einweihung teil.Ähnliches Foto

xDie 472 Kilometer lange Strecke erleichtert künftig den Frachtverkehr und verkürzt die Reisezeit erheblich. Sie ersetzt eine über 100 Jahre alte, noch aus der Kolonialzeit stammende Eisenbahnstrecke, die längst nicht mehr den Anforderungen gerecht wurde. Personenzüge haben zuletzt 24 Stunden benötigt, um die Strecke zurück zu legen. Das Frachtaufkommen ging trotz wachsender Wirtschaftsaktivitäten immer weiter zurück.Ähnliches Foto

xDie neue Trasse wurde von der China Road and Bridge Corporation gebaut und wird in den ersten fünf Jahren von deren Muttergesellschaft China Communication Construction Company betrieben, schreibt die kenianischen Zeitung The Daily Nation. Die Regierung erhoffe sich eine deutliche Verringerung der Frachtkosten. Die Loks würden zunächst mit Diesel betrieben, aber eine spätere Elektrifizierung der Strecke sei möglich.

Die neue Bahn ist Teil eines größeren Plans für Ostafrika, der von den dortigen Regierungen mit massiver Unterstützung aus China vorangetrieben werden. Der Weiterbau der Strecke bis zur ugandischen Grenze – Uganda ist ein an Kenia grenzender Binnenstaat ohne eigenen Zugang zum Meer – wurde bereits begonnen und soll bis 2021 abgeschlossen sein. Zunächst sollen Kenia, Uganda und Tansania besser miteinander verbunden werden. Später ist auch an Verlängerungen nach Burundi und Rwanda gedacht, zwei andere Binnenstaaten.

Langfristig ist auch eine Verbindung durch den Südsudan nach Äthiopien möglich. Dort war erst im Herbst letzten Jahres, wie seinerzeit berichtet, eine neue Eisenbahnlinie zwischen der Hauptstadt Addis Abeba und dem Hafen Dschibuti im gleichnamigen Nachbarland eingeweiht worden.

Die dortige Bahn war ebenfalls mit chinesischer Technik und chinesischen Krediten entstanden. In Äthiopien wird ebenfalls bereits an eine Verlängerung gebaut. Der nächste Streckenabschnitt soll den Westen des Landes erschließen und wird bis dicht an die Grenze zum Südsudan führen.Bildergebnis für China eisenbahn in afrika

Auch in Angola und Tansania werden fleißig von chinesischen Firmen alte Eisenbahnen erneuert und auf einen einheitlichen Standard gebracht. Das Ziel ist es, die beiden Netze durch Sambia und den Kongo zu verbinden und so vor allem deren Kupferexporteuren den Transport zu erleichtern.Bildergebnis für China eisenbahn in afrika

Aber das ist alles erst der Anfang. Andere aktuelle chinesische Eisenbahnprojekte sind zum Beispiel in Nigeria und dem Sudan in der Entwicklung. Die britische Zeitung Guardianberichtet, dass alle zur Zeit in Afrika – oft mit chinesischer Beteiligung – geplanten neuen Linien ausreichen würden, Kapstadt mit Kopenhagen zu verbinden.

Senegal hat zum Beispiel bereits Verträge mit einer chinesischen Firma unterschrieben, während das Westafrikanische Netzwerk, das die Elfenbeinküste mit Burkina Faso, Benin und Niger verbinden soll, von der französischen Firma Bolloré geplant wird.

Die neuen Verkehrsverbindungen könnten helfen, den innerafrikanischen Handel zu stärken. Insgesamt erfolgt auf dem Kontinent nur 13 Prozent des grenzüberschreitenden Warenaustauschs untereinander, während das Gros der Exporte nach Europa, den USA und China erfolgt, wie auch die Importe meist von dort kommen.

https://www.heise.de/tp/news/China-Eisenbahnen-fuer-Afrika-3730602.html

 

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