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Kategorie: Das Vaterunser

Ich bete jede Nacht ein Vaterunser

Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für die armen Flüchtlinge

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Angela Merkel – möge sie standhaft und erfolgreich in der Flüchtlingskrise sein.am1

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Winfried Kretschmann, er hat den Grünen Wandel in BW eingeleitet – sich wie Merkel für Flüchtlinge eingesetzt, das Land reformiert und möge er weiter regieren.wk

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für liebe Verstorbene, damit sie den Weg in der Geistigen Welt gut finden st

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für meine Kinder – mögen sie den Weg finden, den sie sich aus gesucht haben

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Christa die mir Liebe und Heimat gibt –

 

Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Bruder Tier, (Ich will dein Bruder sein: Die schönsten Heiligenlegenden erzählt von Jakob Streit) – und Danke den Tieren dafür, dass sie uns dienen.

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Das Vaterunser

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Das Vaterunser, Paternoster – Kirchenbuch 1908
Vater unser, der Du bist im Himmel. Geheiliget werde Dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, als wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung; Sondern erlöse uns von dem Übel. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

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Das Vaterunser verbindet rund 2,3 Milliarden Christen auf der ganzen Welt – Protestanten wie Katholiken, Orthodoxe wie Freikirchen. Das gesamte Wertesystem des europäischen Abendlandes fußt auf der Lehre Jesu, die kurz und prägnant im Vaterunser zusammengefasst ist.
Jesus Christus selbst soll das Vaterunser seinen Jüngern gelehrt haben. Davon zeugt das Neue Testament, das seit Jahrhunderten seinen Wortlaut bewahrt und überliefert hat. Auf einem Hügel oberhalb des Sees Genezareth soll der Herr Jesus Christus einer Schar Gläubigen dieses „Herrengebet“ gelehrt haben. Er wollte ihnen beibringen, sich im Gebet kurz zu fassen und mit wenigen Worten all das zu erbitten, wonach sich Menschen im Leben sehnen.

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Vor rund zweitausend Jahren, als Jesus dieses Gebet formuliert hat, wussten seine Jünger sehr genau, worum es in den sieben Fürbitten ging. Aus ihnen sprachen die Sorgen und Ängste aber auch die Hoffnungen der Menschen seiner Zeit.
Und heute? – Fürbitten wie „Dein Reich komme“ oder „Dein Wille geschehe“, sind schnell heruntergebetet. Aber wer denkt noch darüber nach, was mit dem „Reich“ Gottes gemeint ist? Wo befindet sich dieses Reich? Jenseits der Wolken? In den Herzen der Menschen?
„VaterUnser“ nimmt sich Fragen wie diesen an und bietet Denkanstöße, die zwei ausgewiesene Experten formulieren:
Maria Jepsen, bis Juli 2010 Bischöfin von Hamburg-Lübeck, und Kardinal Walter Kasper, ehemaliger Ökumene-Chef der katholischen Kirche. Als Theologen und Seelsorger bauen die beiden seit Jahrzehnten Brücken zwischen gelehrter und gelebter Religion.

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In neun – jeweils 15 Minuten langen – Folgen führen Jepsen und Kasper den Zuschauer auf eine ganz persönliche Entdeckungsreise zu den Ursprüngen des christlichen Glaubens. Sie erklären die Leitgedanken des Vaterunsers, seine jüdischen Wurzeln, seine Überlieferung und seine Botschaften, die über die Jahrhunderte ihre Gültigkeit behalten haben. „Es ist das Gebet, das uns mit Jesus verbindet“, so Maria Jepsen, „aber auch mit dem Judentum. Es ist ein jüdisches Gebet, der christlichen Gemeinschaft geschenkt.“
Entstehung, Wandel und Beständigkeit – über Jahrhunderte und Konfessionen hinweg hat das Vaterunser nichts an seiner Aktualität eingebüßt. Denn die zeitlosen Lehren Jesu können gerade in einer säkularisierten Welt Halt und Orientierung bieten. „Wenn man nur in der Gegenwart lebt, wird das platt und oberflächlich und auch schwierig, das Leben zu bewältigen“, so Kardinal Walter Kasper. „Wenn ich dagegen Beispiele habe von früher, wo es ja oft schwieriger war als für uns heute, dann hilft das, gibt das auch Kraft. Die haben’s damals geschafft. Warum soll ich’s heute nicht auch schaffen?“

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Rudolf STEINER
ESOTERISCHES (APOSTEL-)VATERUNSER

Vater, der Du warst, bist und sein wirst
in unser aller innerstem Wesen!

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Dein Wesen wird in uns allen verherrlicht und hochgepriesen.

Dein Reich erweitere sich in unseren Taten und in unserem Lebenswandel.

Deinen Willen führen wir in der Betätigung unseres Lebens so aus,
wie Du, o Vater, ihn in unser innerstes Gemüt gelegt hast.

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Die Nahrung des Geistes, das Brot des Lebens,
bietest Du uns in Überfülle in allen wechselnden Zuständen unseres Lebens.

Lasse Ausgleich sein unser Erbarmen an anderen für die Sünden an unserem Wesen begangen.

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Den Versucher lässt Du nicht über das Vermögen unserer Kraft in uns wirken,
da in Deinem Wesen keine Versuchung bestehen kann;
denn der Versucher ist nur Schein und Täuschung,
aus der Du, o Vater, uns durch das Licht Deiner Erkenntnis sicher herausführen wirst.

Deine Kraft und Herrlichkeit wirke in uns

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Das Vaterunser – Mattheus

5 Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. 6 Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich.

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7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen. (Jesaja 1.15) 8 Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. 9 Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. (Hesekiel 36.23) (Lukas 11.2-4) 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. (Lukas 22.42) 11 Unser täglich Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. (Matthäus 18.21-35) 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel Andere Übersetzung: „erlöse uns von dem Bösen“. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. (1. Chronik 29.11-13) (Johannes 17.15) 14 Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben, 15 Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergebenin den Zeitenläufen der Zeitläufe!

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Lukas – Kapitel 11 – Das Vaterunser
„Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns unser täglich Brot immerdar. Und vergib uns unsre Sünden; denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung.“

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1 Und es begab sich, daß er war an einem Ort und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: HERR, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte. 2 Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. 3 Gib uns unser täglich Brot immerdar. 4 Und vergib uns unsre Sünden, denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.

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