Kategorie: Downsyndrom

Seelen-pflege bedürftige Kinder – Down-Syndrom

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Rodolf Steiner:

Wer Kinder mit Entwicklungsproblemen und Behinderungen erziehen will, „der ist niemals fertig, für den ist jedes Kind wieder ein neues Problem, ein neues Rätsel. Aber er kommt nur darauf, wenn er geführt wird durch die Wesenheit im Kind, wie er es im einzelnen Fall machen muss. Es ist eine unbequeme Arbeit, aber sie ist die einzig reale.“ 6

Das Down-Syndrom ist ein bei Menschen vorkommendes Syndrom, bei dem aufgrund einer Genommutation(Chromosomenaberration/ Polyploidie) das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorhanden sind (Trisomie). Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung Trisomie 21. Die ursprüngliche, heute aber aufgrund des abwertenden und diskriminierenden Untertons veraltete Bezeichnung war Mongolismus (auch Mongoloismus). Menschen mit Down-Syndrom weisen in der Regel typische körperliche Merkmale auf und sind in ihren kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt; unter Umständen werden sie als geistig behindert bezeichnet und eingestuft.7

Die Verdreifachung des entsprechenden Erbgutes geschieht meist durch eine Non-Disjunction während der Meiose. Die verschiedenen Formen der Trisomie 21 entstehen spontan und können nur vererbt werden, wenn die Mutter bereits selbst das Down-Syndrom hat. Eine Translokations-Trisomie kann allerdings familiär gehäuft vorkommen, sofern eine balancierte Translokation eines 21. Chromosoms bei einem Elternteil ohne Down-Syndrom vorliegt.8

In Deutschland leben etwa 30.000 bis 50.000 Menschen mit Trisomie 21.

Die Trisomie 21 ist die bei Neugeborenen häufigste Chromosomenaberration.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Down-Syndrom#H.C3.A4ufigkeit

Seelen-pflege bedürftige Kinder

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Rudolf Steiner sagte 1924, das vor jeder Inkarnation eines Genies eine Trottel-Inkarnation voran geht.2

(RUDOLF STEINER Heilpädagogischer Kurs Zwölf Vorträge, gehalten in Dornach vom 25. Juni bis 7. Juli 1924 vor Ärzten und Heilpädagogen)

Heute – 1924 – seien 7 % betroffen.3

Im zweiten Vortrag des »Pädagogischen Jugendkurses« sagt Steiner: »Die Waldorfschul-Pädagogik ist überhaupt kein pädagogisches System, sondern eine Kunst, um dasjenige, was da ist im Menschen, aufzuwecken … Erst müssen die Lehrer aufgeweckt werden, dann müssen die Lehrer wieder die Kinder und jungen Menschen aufwecken.«

Heute – 2015 – werden behinderte Kinder nach Fruckwasserdiagnose – auch im 6. Monat getötet.4

Abgesehen von den fehlenden Genies in der Zukunft, abgesehen von dem Mord in der Schwangerschaft, bleibt auch die Tatsache, daß behinderte Kinder als Aufgabe bei den Helfenden etwas erwecken, das diametral zum heutigen Egoismus steht und somit für die Zukunft lebenswichtig ist.

 

Erschütternder Bericht einer Mutter –

 

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