Kategorie: Eifel

Eifel – wild und schön

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Narzissenblüte
https://www.eifel.info/wand…/wanderwege/a-narzissenrouteEine tolle Ergänzung zum Eifelsteig bietet die Narzissenroute bei Höfen, am Rand des Nationalparks Eifel. Im Naturschutzgebiet Perlenbach- und Fuhrtsbachtal verwandelt im Frühling die gelbe Narzisse die Wiesen in duftende Blütenteppiche. Die gute Qualität des Perlenbachwassers ermöglichte die Ansiedlung der Flussperlmuschel, so dass zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert sogar Perlenzucht betrieben wurde. Heute gilt die Muschel auch hier als nahezu ausgestorben.
Von der Höfener Mühle (Perlbacher Mühle) folgt die Narzissenroute dem Verlauf des Perlenbachs bis zur Einmündung des Fuhrtsbachs. Durch das Jägersieftal geht es über eine Anhöhe hinab ins Naturschutzgebiet, am Perlenbach entlang und bis zum Perlbachstausee.

Besonders reizvoll ist diese Wanderung zur Narzissenblüte Anfang April bis Anfang Mai.

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Burg Eltz
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_EltzDie Burg Eltz ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert. Sie liegt im Tal der Elz, die das Maifeld von der Eifel trennt, südlich der Ortslage auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Wierschem in Rheinland-Pfalz auf 320 m ü. NHN. Das Bauwerk gehört zu den bekanntesten Burgen Deutschlands. Wie das Schloss Bürresheim und die Burg Lissingen ist es eine jener Befestigungsanlagen in der Eifel, die niemals erobert werden konnten.

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Hardtburg
https://de.wikipedia.org/wiki/Hardtburg
Die Hardtburg ist die gut erhaltene Ruine einer Wasserburg aus dem Hochmittelalter in der Nähe des Euskirchener Stadtteils Stotzheim am nördlichen Rand der Eifel.

Die Kernburg ist bereits seit dem 18. Jahrhundert ruinös, die größten Teile der Burgmauer und die Vorburg, in der sich heute eine staatliche Revierförsterei befindet, sind aber sehr gut erhalten. Seit 1965 wird die Burg instand gehalten. Sie ist frei zugänglich, der Bergfried ist aber nur zu bestimmten Zeiten geöffnet (Herbst und Winter), die sich nach den Brutzeiten der dort nistenden Vögel richten.Die Burg ist vermutlich im 11. oder 12. Jahrhundert entstanden. Als Erbauer wird ein Herr von Har(d)t vermutet, der ab 1105 in Erscheinung tritt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1166. 1205 nahm Erzbischof Bruno von Sayn die Burg ein und zerstörte sie dabei teilweise. Weiterhin ist bekannt, dass Graf Friedrich von Hochstaden die Hardtburg 1246 dem Kölner Erzstift vermachte. Die dann kurkölnische Burg war bis 1794 Verwaltungssitz des Amt Hardt mit 12.100 Hektar Fläche.

Die ursprünglich primitive Burganlage wurde im 13. Jahrhundert umgebaut. Die Vorburg und der Zwinger sind erst im 14. Jahrhundert entstanden und bis heute erhalten geblieben. Wie Zeichnungen von 1725 belegen, war die Burg damals bereits ruinös.

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 Heino
https://de.wikipedia.org/wiki/Heino
Heino (* 13. Dezember 1938 in Düsseldorf; eigentlich Heinz Georg Kramm) ist ein deutscher Musiker. Als Schlagersänger und Interpret deutscher Volkslieder bekannt geworden, wandte er sich im Verlauf seiner Karriere auch anderen Genres zu. Durch sein markantes Auftreten mit blonden Haaren und schwarzer Sonnenbrille sowie wegen seines charakteristischen Baritons wurde Heino zu einer volksmusikalischen Ikone, die im deutschsprachigen Raum eine sehr große Bekanntheit erreicht hat.

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 Freie Veytalschule Satzvey
http://www.veytalschule.de/de/
Kann Schule glücklich machen?

Die Veytalschule unterrichtet nach dem staatlich genehmigten Lehrplan für Waldorfschulen* und bietet damit eine Alternative zu den öffentlichen Schulen durch einen ganzheitlichen Ansatz von Lernen, Erleben und Begreifen. Die künstlerisch-kreativen, aber auch handwerklich-praktischen Inhalte haben demnach einen hohen Stellenwert. Denn nur wer lebendig lernt, kann einfach mehr begreifen. Nicht das reine Eintrichtern von faktischem Wissen, sondern die eigene Erkenntnis, die dem eigenen Be-Greifen folgt, sind der Schlüssel zum Lernerfolg. Die lange Erfahrung auf Basis der Pädagogik Rudolf Steiners zeigt immer wieder: Dinge tatsächlich begreifen und verstehen und schaffend tätig zu sein, setzt etwas Wesentliches frei: Freude. Und sicher machen auch Sie in Ihrem Leben immer wieder die Erfahrung, dass Freude ein echter Motivator ist. Freude produziert Energie.

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 Adler- und Wolfspark Kasselburg
https://www.eifel.de/…/sehe…/adler_wolfspark_kasselburg.html
Der 20 ha große Park rund um die historische Burganlage in Pelm bei Gerolstein ist ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Park zählt zu den vier Erlebnisparks der Deutschen Wildstraße und zeichnet sich durch große Wald- und Grünflächen und die geräumigen, artgerechten Gehege der Tiere aus.

In den alten Gemäuern des Burghofs aus dem 12. Jahrhundert leben heute Adler, Milane, Falken, Uhus, Geier und Eulen in ihren Volieren. Die Freiflugvorführung mit Steinadlern, Falken, Milanen und Geiern auf der großen Flugwiese vor der Kasselburg gehört zu den besonderen Attraktionen des Parks. Jeden Tag, außer Montags, können staunende Besucher um 11:00 und 15:00 Uhr die Greifvögel bei ihren Freiflügen beobachten.

Die Wolfsschlucht in den Wäldern rund um die Kasselburg dient dem größten Wolfsrudel Westeuropas als Lebensraum. Ein tolles Erlebnis ist die tägliche Fütterung um 15:45 Uhr bzw. im Winter (1.11. bis 28.02.) um 14:00 Uhr.

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Gerolsteiner Dolomiten
http://www.traumsteige.com/wanderung-durch-die-gerolst…/Dort wo sich heute die Gerolsteiner Dolomiten erheben befand sich vor fast 400 Millionen Jahren ein subtropisches Flachmeer mit einem riesigen Riff, dass zu den ältesten Riffen unserer Erde gehört. Diese besonders schöne und reizvolle Wanderung mit landschaftlichen und erdgeschichtlichen Besonderheiten entführt den Wanderer in eine spannende Vergangenheit unseres Planeten mit wunderschönen Ausblicken vom Munterley und Hustley ins Kylltal.

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 Gerolstein https://de.wikipedia.org/wiki/Gerolstein
Aus der Region unmittelbar um Gerolstein sind mit dem Buchenloch und der Magdalenahöhle Fundstellen der Altsteinzeit bekannt, die sowohl die Anwesenheit des Neanderthalers als auch der ersten modernen Menschen belegen. In der Bronzezeit wurde die Dietzenley von den Kelten als Fliehburg benutzt. Aus römischen Zeiten sind Tempel und Behausungen bekannt und in Resten erhalten.

Gerolstein auf einer Landkarte aus dem 16. Jahrhundert (Gitternetzlinen 20-50)
Eine Namensform von Gerolstein trat erstmals in Verbindung mit der Erbauung der Löwenburg im Jahre 1115 als Burg Gerhardstein in Erscheinung. Die Stadtrechte wurden Gerolstein 1336[4] verliehen. 1691 wurde die Stadt bei der Befreiung von französischer Besetzung durch jülichsche Truppen fast vollkommen zerstört. Nach dem Wiederaufbau vernichteten Brände 1708 und 1784 die Stadt wiederum fast vollständig. Im Frieden von Lunéville 1801 fiel das linksrheinische Gerolstein an Frankreich. Graf Sternberg-Manderscheid als Landesherr erhielt im Reichsdeputationshauptschluss 1803 für den Verlust von Blankenheim, Jünkrath, Gerolstein und Dollendorf als Entschädigung unter anderem die Güter der vormaligen Klöster Weissenau und Schussenried in Oberschwaben zugesprochen. Aufgrund der Beschlüsse des Wiener Kongresses kam Gerolstein 1815 zum Königreich Preußen.

Mineralwasserbrunnen im Park
An der bereits von den Kelten und Römern genutzten Mineralquelle wurde nachweislich seit 1724 Wasser abgefüllt und verkauft. Diese bildet bis heute die Basis für die Gerolsteiner Mineralwasserindustrie. Am Ende des Zweiten Weltkrieges (1944/45) wurde Gerolstein auf Grund seines Eisenbahnknotenpunktes durch Bombardierung zu 80 Prozent zerstört. Die Wiederverleihung der Stadtrechte erfolgte 1953.

Bewingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewingen, Luftbild (2016)
Bewingen ist der nördlichste Ortsteil der Stadt Gerolstein und liegt drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Hier umfließt die Kyll in einem großen Bogen die mächtigen, von West nach Ost ziehenden Dolomit- und Basaltmassive. Das Tal verengt sich und nur die Bahnlinie, eine Feldstraße und der Fluss haben im Talgrund Platz. Die Straße sucht sich ihren Weg nach Gerolstein über die Bewinger Höhe und verkürzt so den Weg zum nahen Mittelzentrum um einiges. Ursächlich hängt dies mit den beiden vulkanischen Erhebungen, dem Kasselburgmassiv mit Burlich und dem Hahn auf der westlichen Kyllseite, zwei aufgesetzten Vulkankegeln, und dem Rockeskyller Kopf, ebenfalls einem vulkanischen Vertreter auf der östlichen Kyllseite zusammen, die mit ihren vulkanischen Gesteinen und Ablagerungen aus Lava, Aschen und Schlacken der Quartärzeit das Flusstal einengen.

Ruine Kasselburg bei Pelm (in der Nähe von Gerolstein)
Die Endung -ingen weist auf eine frühe alamannische Besiedlung hin. Urkundlich wurde Bewingen erstmals im Jahre 1218 als Besitz des Klosters und der Kirche von Niederehe erwähnt. Dort hatten in den Jahren 1162 bis 1175 die Brüder Theoderich, Alexander und Albero von der Burg Kerpen den Prämonstratenserinnen eine Stiftung gemacht. Die nächste schriftliche Erwähnung erfuhr Bewingen im Jahre 1282. In dem Jahr erwarb Gerhard IV. von Blankenheim Ländereien, u. a. Steffeln, Niederbettingen und Bewingen. Im Mittelalter besaßen auch die Herren auf der Kasselburg und auf Burg Gerhardstein (Gerolstein) Grundbesitz und Zehntrechte im Ort.[5] In der Franzosenzeit, ab 1794, wurde Bewingen der Mairie Rockeskyll zugeordnet. Der Ort blieb auch in preußischer Zeit bei der Bürgermeisterei Rockeskyll. Seit 1969 ist die ehemals selbstständige Gemeinde Bewingen in die Stadt Gerolstein eingemeindet.

Eines der nachweislich ältesten Gebäude ist die kleine, dem heiligen Brixius geweihte Kapelle, die in den Jahren 1744/45 instand gesetzt wurde.[6] Ihr spätgotischer Chor weist auf eine Vorgängerkirche hin, die vermutlich um 1500 erbaut worden war.

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NS-Ordensburg Vogelsang
https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Ordensburg_Vogelsang
Die NS-Ordensburg Vogelsang ist ein von den Nationalsozialisten in der Eifel oberhalb der Urfttalsperre auf dem Berg Erpenscheid[1] errichteter Gebäudekomplex bei Schleiden-Gemünd in Nordrhein-Westfalen. Die Anlage diente, im Gegensatz zur SS-Junkerschule und zur Reichsführerschule, der NSDAP zwischen 1936 und 1939 als Schulungsstätte für den Nachwuchs des NSDAP-Führungskaders. Der unter Denkmalschutz stehende Teil der Bauwerke umfasst eine Bruttogeschossfläche von mehr als 50.000 Quadratmeter und gilt nach den Parteitagsbauten in Nürnberg mit fast 100 ha bebauter Fläche als die größte bauliche Hinterlassenschaft des Nationalsozialismus in Deutschland.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Komplex von britischen Streitkräften übernommen, die im umliegenden Gelände auf 6354 ha [2] den Truppenübungsplatz einrichteten.[3] Von 1950 bis Ende 2005 wurde die Infrastruktur von belgischen Militärstreitkräften übernommen, die unter dem Namen „Camp Vogelsang“ dort eine Kaserne einrichteten und den Truppenübungsplatz nutzten bzw. verwalteten.

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Wallender Born
https://de.wikipedia.org/wiki/Wallender_Born
Der Wallende Born oder Wallenborn[1] (im Volksmund die[2] oder der[3] Brubbel) ist ein Kaltwassergeysir in der Ortschaft Wallenborn (Landkreis Vulkaneifel). Er ist neben dem 2006 reaktivierten Geysir Andernach auf dem Namedyer Werth ein aktiver Kaltwassergeysir in Deutschland, der im Gegensatz zu diesem ohne technische Kontrolle und Hilfsmittel ausbricht.

Der Wallende Born wird als springbrunnenartiger Geysir betrieben: Der künstliche Schlot befindet sich unter der Wasseroberfläche eines kleinen Teiches. Das Wasser wird daher nicht als Fontäne, sondern turbulent geworfen. Das „Treibgas“ des Geysirs ist Kohlenstoffdioxid. Es enthält in Spuren andere Gase wie Schwefelwasserstoff, was an einem Geruch nach fauligen Eiern zu merken ist.

Es besteht noch Uneinigkeit darüber, ob der Wallende Born als natürlich eruptiv zu bezeichnen ist. Zwar sind periodische Gasausbrüche seit Menschengedenken bezeugt, bis zu seiner Erbohrung war der Wallende Born also zumindest eine (periodische) Mofette. Der hohe Wasserschwall einer typischen Springquelle zeigte sich jedoch erst nach baulichen Maßnahmen.

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Burg Satzvey
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Satzvey
Die Burg Satzvey ist eine mittelalterliche Wasserburg, anfänglich aus dem 12. Jahrhundert, und liegt am nordöstlichen Rand der Eifel in Mechernich (Ortsteil Satzvey) im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Unter Fachleuten gilt sie als die in ihrer originalen Bausubstanz besterhaltene Wasserburg des Rheinlandes, als Kleinod des rheinischen Burgenbaus und Denkmal adliger Kultur und Lebensform.

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Biersdorf am See
https://de.wikipedia.org/wiki/Biersdorf_am_See
Wie weite Teile des Bitburger Landes war auch Biersdorf am See schon in vorchristlicher Zeit besiedelt, worauf Hügelgräber und Keramikfunde hinweisen. Die erste urkundliche Erwähnung als „Bersdorf“ stammt aus dem Jahr 1301. Bereits ab 1330 lässt sich eine Pfarrkirche nachweisen. Um 1500 wurden sechs Haushalte gezählt. Als eigene Unterherrschaft mit Wiersdorf lag es in der luxemburgischen Propstei Bitburg, die 1672 an die Freiherrn von der Horst verkauft wurde. 1800 wurde Biersdorf Sitz einer französischen Mairie, die 1816 von einer preußischen Bürgermeisterei abgelöst wurde. Zu diesem Zeitpunkt umfasste der Ort 18 Wohnhäuser und 142 Einwohner. Die Biersdorfer Bürgermeisterei ging 1856 in der Bürgermeisterei Bickendorf über.

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 Bims
https://de.wikipedia.org/wiki/Bims
Bims oder Bimsstein (über ahd. pumiȥ / bumeȥ [ˈpumiȥ] aus dem lat. pūmex, pūmicis m.) ist ein poröses glasiges Vulkangestein, dessen Dichte aufgrund der zahlreichen Poren, die einen wesentlichen Teil des Volumens ausmachen, kleiner als die von Wasser ist, was bedeutet, dass Bims in Wasser schwimmt. Seine Farbe kann stark variieren: Bims aus basaltischer Lava mit großen Blasen ist nahezu schwarz, mit zunehmendem Luftgehalt und abnehmender Blasengröße wird die Farbe heller, so dass auch nahezu weißer Bims möglich ist (etwa im Norden von Lipari oder auch auf Stromboli), sowie sämtliche Zwischentöne (etwa Gelb-Grau). Eventuell die Porengrenzen durchdringend können (auch bunte) Einlagerungen wie vulkanisches Glas und Kristalle vorkommen.Bims wird zur Herstellung von Leichtbetonsteinen, Schüttdämmstoff und rheinischem Schwemmstein benutzt, da er über eine gute Wärmedämmfähigkeit verfügt.
Naturbims ist ein Grund- oder Zuschlagstoff für gärtnerische Substrate und ist zur Verbesserung von Böden geeignet. Er verbessert das Porengefüge und damit die Durchlüftung, Wasserspeicherfähigkeit und Durchwurzelbarkeit. Bims ist der leichteste natürlich porosierte Grundstoff im Gartenbau. Aufgrund seiner hohen Wasserspeicherfähigkeit ist er zum Einsatz in Dachbegrünungen geeignet.
Fein zermahlen wurde er früher als Schleifmittel für Holz und porenfüllender Zusatz bei der Schellackpolitur verwendet.

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Eifel – wildes, raues, geliebtes Land

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Die Eifel ist der deutsche Teil eines bis zu 746,9 m ü. NHN hohen Mittelgebirges in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen (Deutschland), dessen Fortsatz in Belgien und Luxemburg die Ardennen sind. Dieses grenzüberschreitende Gebirge ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges.https://de.wikipedia.org/wiki/Eifel Die Eifel gehört zu den Teilen des Rheinischen Schiefergebirges, deren wellige Hochfläche als Rumpfhochland bezeichnet wird, das sich aus dem durch Erosion abgetragenen Urgebirge der variszischen Gebirgsbildungsphase und späterer erneuter Hebung entwickelte. Die Hochfläche durchziehen im westlichen Teil einzelne bis 700 m hohe Bergrücken wie Schneifel und Hohes Venn. Im Ostteil bildeten sich in der Hohen Eifel und der Vulkaneifel aus tertiärem und quartären Vulkanismus einzelne Schlackenvulkane und Basaltkuppen wie die Hohe Acht und der Ernstberg, welche die Hügellandschaft überragen.

Die zur Mosel, Rhein und Maas hin entwässernden Flüsse wie Our, Kyll, Ahr, Brohl und Rur haben sich zum Rand der Eifel hin tief eingeschnitten und bilden größere Täler aus.

Die über 5.300 km² große Eifel wird geografisch in Nord- und Südeifel unterteilt, feingliedriger jedoch in mehrere naturräumliche Landschaften mit teilweise weiteren Untergliederungen.

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 Hohe Acht
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Acht
Die Hohe Acht ist ein tertiärer Vulkan, dessen Kegel aus Gesteinen des Unterdevons und dessen Kuppe aus Basalt besteht.

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Abtei Maria Laach
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Maria_Laach
Die Abtei Maria Laach (lat. Abbatia Mariae Lacensis oder Abbatia Mariae ad Lacum oder Abbatia Lacensis) ist eine hochmittelalterliche Klosteranlage. Sie ist an der Südwestseite des Laacher Sees gelegen, vier Kilometer nördlich von Mendig in der Eifel, und gehört zu der Ortsgemeinde Glees (Landkreis Ahrweiler). Sie wurde als Abbatia ad Lacum, lat. für „Abtei am See“, später auch Abbatia Lacensis „Die zum See/Laach gehörende Abtei“ zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut.[1] Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863. Die Abtei gehört zur Beuroner Kongregation des Benediktinerordens.

Die sechstürmige Klosterkirche, das Laacher Münster, ist eine gewölbte Pfeilerbasilika mit prachtvollem Westeingang, dem sogenannten Paradies (in dieser Art einzigartig nördlich der Alpen)[2] und dem 1859 restaurierten Kreuzgang aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts. Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland. 1926 verlieh Papst Pius XI. der Kirche den Ehrentitel einer „Basilica minor“.

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Prüm https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%BCm
[ˈpʰʀʏm] ist eine Stadt in der Westeifel (Rheinland-Pfalz), ehemalige Kreisstadt, heute Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Prüm ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.Die Gemeinde Prüm wurde 720 erstmals als villa prumia der Karolinger erwähnt. 721 erfolgte die Erstgründung der Abtei Prüm. Prüm war damals der Sitz einer von den Karolingern gegründeten reichsunmittelbaren gefürsteten Benediktinerabtei, die im Mittelalter durch ihre Klosterschule berühmt war. Nach der Teilung von Prüm zog sich Kaiser Lothar I. 855 hierher zurück und starb sechs Tage später als Mönch. Kaiser Heinrich II. verlieh 1016 Prüm das Markt- und Münzrecht. Im Jahr 1307 wurde das Nikolaus-Hospital in der Stiftsstraße gegründet. Die Fürstabtei Prüm wurde 1576 dem Kurfürstentum Trier einverleibt. Die 1949 zerstörte Kalvarienbergkapelle wurde 1696 gebaut.

Ab 1721 wurden Abteikirche und -gebäude neu errichtet. Bei einem großen Stadtbrand 1769 wurden 214 von 294 Häusern zerstört. Die linksrheinische Herrschaft des Kurfürstentums Trier endete 1794 mit der Annexion des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen. Prüm wurde 1798 Arrondissements- und Kantonsort im französischen Département Saar und Sitz einer Unterpräfaktur und gehörte damit zu Frankreich. Die Abtei und das Marienstift wurden 1802 aufgehoben. Die Abteikirche wurde Pfarrkirche.

Als Folge des Wiener Kongresses kam Prüm 1815 an Preußen. Aus dem Arrondissement Prüm wurde der Kreis Prüm im Regierungsbezirk Trier und gehörte ab 1822 zur preußischen Rheinprovinz. Die Stiftskirche des Marienstifts wurde 1822 abgerissen, und auf deren Grundstück entstand die Hahnstraße. Im Jahr 1841 erschien die erste eigene Zeitung, das Prümer Intelligenzblatt. Durch königlichen Erlass wurde Prüm 1856 erneut der Titel „Stadt“ verliehen.

Das St.-Joseph-Hospital wurde 1869 gegründet. Das Bischöfliche Konvikt wurde 1887 gegründet und gebaut. Am 22. Dezember 1883 wurde die Bahnstrecke nach Gerolstein eröffnet. Damit war Prüm über die Westeifelbahn ans Eisenbahnnetz angeschlossen. Die ersten privaten Wasserleitungen wurden 1892 gebaut. Der Bau der evangelischen Kirche wurde 1892 beendet.

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Die Vulkaneifel ist eine in Rheinland-Pfalz gelegene und bis 699,8 m ü. NHN[1] hohe Region der Eifel, die sich durch ihre in besonderem Maß mit Vulkanismus verknüpfte geologische Geschichte und Gegenwart auszeichnet. Charakteristisch für ihre Landschaft sind die typischen Eifelmaare, zahlreiche andere Zeugnisse vulkanischer Aktivitäten wie Vulkanbauten, Lavaströme und Vulkankrater wie die Caldera des Laacher Sees. Die Vulkaneifel, von der Großteile im Naturpark Vulkaneifel liegen, ist heute immer noch vulkanisch aktiv. Ein Kennzeichen dieser vulkanischen Aktivität sind austretende vulkanische Gase, wie zum Beispiel im Laacher See.https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkaneifel
Seinen vorläufigen Abschluss fand der Osteifelvulkanismus mit einem gewaltigen Vulkanausbruch, der nach der Entleerung der Magmakammer unter dem Vulkan zum Einbruch einer Caldera führte, in der sich danach der heutige Laacher See bildete. Es war einer der letzten und dramatischsten Ausbrüche und fand etwa 10.980 – 10.960 v. Chr., also vor fast 13.000 Jahren statt

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Schnee-Eifel
https://de.wikipedia.org/wiki/Schnee-Eifel Die Schnee-Eifel ist eine maximal 699,1 m ü. NHN[1] hohe und stark bewaldete Mittelgebirgslandschaft der Westeifel im deutsch-belgischen Grenzgebiet.Die Eifel gehört großteils zum System des Rheinischen Schiefergebirges. Die Schnee-Eifel und insbesondere die Schneifel, ihr höchster Bereich, stellt ein Rumpfgebirge dar, den Rest eines im Devon aufgefalteten variszischen Hochgebirges. Nach einer langen Ruhephase mit kräftiger Erosion wurde sie erst in geologisch jüngster Zeit (im Quartär) nochmals gehoben. Verstreut sind noch alte Verebnungsflächen erkennbar, allerdings zeitlich kaum festzulegen. Aus ihnen ragen, besonders im Nordteil des „Prümer Landes“, einzelne markante Höhenzüge aus härterem Gestein empor, wie der aus Emsquarzit bestehende Rücken der Schneifel.

Der langgezogene Bergrücken der Schnee-Eifel überragt die wenig gegliederte alte Hochfläche um etwa 100 m und belegt die Widerstandsfähigkeit des lokalen Quarzgesteins gegen die Kräfte der Verwitterung. Charakteristisch ist seine Längserstreckung von 15 km bei einer durchschnittlichen Breite von nur 2 km. Er zieht sich mit nur wenigen Metern Höhenunterschieden von Brandscheid bis gegen Ormont bei Stadtkyll hin, wo er mit dem Steinberg (657,8 m) endet.

Wegen ihrer abgelegenen Lage ist die Schnee-Eifel eine sehr ursprüngliche Landschaft, in deren Verbreitungsgebiet seltene Pflanzen und Tiere heimisch sind, darunter die europäische Wildkatze und seit einigen Jahren auch der Luchs.

In dem Örtchen Winterspelt spielt der gleichnamige Roman von Alfred Andersch, der die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs behandelt.

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Rurtalsperre
https://de.wikipedia.org/wiki/Rurtalsperre Die Rurtalsperre Schwammenauel ist eine 77,4 m[3] hohe, seit 1938[1] existierende Talsperre im Südwestteil von Nordrhein-Westfalen (Deutschland), die die Rur in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren zum 7,83 km²[1] großen Rurstausee (auch: Rursee) aufstaut.

Der durch die Rurtalsperre Schwammenauel aufgestaute Rurstausee hat mit Vorsperre Obersee ein Volumen von 203,2 Mio. m³ Stauraum und ist, nach dem Bleilochstausee (Thüringen) und vor dem Edersee (Hessen), der volumenmäßig zweitgrößte Stausee Deutschlands. Rurtalsperre Schwammenauel und Rurstausee gehören zum Wasserverband Eifel-RurDie aus Rurtalsperre Schwammenauel und Rurstausee bestehende Stauanlage Rurstausee befindet sich im Nordeifelteil Rureifel nordwestlich und westlich des Kermeters, nordöstlich des Monschauer Heckenlands und ostsüdöstlich des Höhenzugs Buhlert zwischen Simmerath (Städteregion Aachen) im Westsüdwesten und Heimbach (Kreis Düren) im Osten. Sie liegt unterhalb des direkt südlich vom Rurstausee errichteten Paulushofdamms, der das Wasser von Rur und Urft zum Obersee aufstaut, und erstreckt sich im 2004 gegründeten Nationalpark Eifel, der von den Grenzen des Naturparks Hohes Venn-Eifel umrahmt ist

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Eifelwasserleitung
https://de.wikipedia.org/wiki/Eifelwasserleitung
Die Eifelwasserleitung – auch Römerkanal oder Römische Wasserleitung nach Köln genannt – war eines der längsten Aquädukte des römischen Imperiums und gilt als längster Aquädukt nördlich der Alpen. Die Anlage versorgte die damalige römische Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium, das antike Köln, mit Wasser für die öffentlichen Laufbrunnen, Thermen und privaten Hausanschlüsse.Die Leitung verlief normalerweise zum Schutz vor Frost etwa 1 m unterhalb der Erdoberfläche. Der archäologische Ausgrabungsquerschnitt zeigt zuunterst eine lose Lage Steine, auf die eine U-förmige Rinne aus Beton oder Mauersteinen gesetzt wurde. Anschließend wurde auf die Rinne eine Schicht aus sauber zugehauenen und vermörtelten Natursteinen gemauert, die ihrerseits ein Gewölbe aus Steinen mit viel Mörtel trug. Bei der Ausführung in Beton und für das Gewölbe wurden Bretter für die Schalung verwendet, deren Maserung als Abdruck im Beton erkennbar ist. Die Leitung selbst hatte innen eine Breite von siebzig Zentimetern und eine Höhe von einem Meter und konnte damit auch von innen begangen werden. Sie war zum Schutz vor eindringendem Schmutzwasser außen verputzt und wurde bei Bedarf von einer Drainage begleitet, die anstehendes Grundwasser/Sickerwasser von der Leitung fernhielt. Kleinere Wasserläufe kreuzte die Leitung mit entsprechenden Durchlässen, von denen einer in der Nähe des Grünen Pützes sogar noch vollständig erhalten ist. Auch das Innere der Leitung war mit einem rötlichen Putz versehen (opus signinum), der neben Kalk auch zerstoßene Ziegelsteine enthielt. Dieser Putz erhärtete auch unter Wasser und dichtete die Leitung gegen Wasserverluste nach außen ab. Feine Ritzen und Spalten im Putz dichteten die römischen Bauarbeiter mit Holzasche ab, die sie bei der Inbetriebnahme und Erstbefüllung der Leitung mit Wasser hineinstreuten.

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 Bitburg
https://de.wikipedia.org/wiki/BitburgBitburg, moselfränkisch Bebuersch/Beburig, ist die Kreisstadt des Eifelkreises Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz und Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Bitburger Land. In der (Kern-)Stadt leben über 10.000 Einwohner, etwa 3.600 weitere Bewohner leben in Stadtteilen Bitburgs.Im Bereich der Ortsteile Mötsch und Masholder wurden Steinbeile aus der Jungsteinzeit gefunden, eine dauerhafte Besiedlung des Bitburger Gebietes konnte jedoch bisher nicht nachgewiesen werden. Bitburg, in etwa einen Tagesmarsch nördlich von Trier gelegen, wurde vor ca. 2000 Jahren als Raststation auf der Verkehrsachse von Lyon über Metz und Trier nach Köln gegründet. Der erste überlieferte Name lautet Vicus Beda. „Beda“ ist zurückzuführen auf das lateinische Wort „Betula“ = „Birke“. Bitburg war also das „Birkendorf“ beziehungsweise – in späterer Zeit – die „Birkenburg“.

Die Ansiedlung wurde etwa um 330, zur Zeit Kaiser Konstantins, zu einem Straßenkastell ausgebaut, welches noch heute den Stadtkern bildet. Die älteste gesicherte Erwähnung des Ortsnamens „Beda“ findet sich auf der „Peutinger-Karte“ (Tabula Peutingeriana) aus dem 4. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wird Bitburg erst nach dem Ende der römischen Besatzung um 715 als „castrum bedense“. Im 8. Jahrhundert gab es hier eine Villa Regia der fränkischen Könige und Bitburg war gleichzeitig Hauptort eines ausgedehnten Gaues, des Bidgaues, gewesen. In der Mitte des 10. Jahrhunderts kam die Stadt zur Grafschaft Luxemburg (später Herzogtum).

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Bad Münstereifel
https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_M%C3%BCnstereifelBad Münstereifel ist eine Stadt im Kreis Euskirchen im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Stadt ist ein Grundzentrum mit Teilfunktionen eines Mittelzentrums gemäß Landesentwicklungsplan.

Bad Münstereifel gilt als mittelalterliches Kleinod mit nahezu vollständig erhaltener restaurierter Stadtmauer. Neben den rund 6.000 Einwohnern im Kernort leben weitere rund 13.000 Einwohner in den dazugehörigen 51 Stadtteilen und Weilern.[2] Bad Münstereifel ist ein Erholungsort, insbesondere für die Bewohner der Ballungsräume Köln, Bonn, Düsseldorf und Ruhrgebiet. Seit dem 12. September 1974 ist Bad Münstereifel staatlich anerkanntes Kneipp-Heilbad.Bereits in der Frühzeit zog es die Menschen auf den in der Nähe gelegenen Michelsberg, der höchsten Erhebung der Nordeifel. Zahlreiche Artefaktfunde von dort belegen, dass bereits in der Mittelsteinzeit (9.600 bis 5.500/4.500 v. Chr.) Menschen als Jäger und Sammler in dieser Gegend lebten. Eine Siedlung der Jungsteinzeit (5.500/4.500 bis 2.000 v. Chr.) ist auf einem Höhenzug bei Schönau in der Gemarkung Op de Pöhle durch Werkzeuge wie Klingen u. a. aus Feuerstein nachgewiesen. Die prähistorischen Artefakte befinden sich im Hürten-Museum in Bad Münstereifel. Um 830 gründete der dritte Abt von Prüm, Markward, ein Tochterkloster, das er „Novum Monasterium“ nannte. 844 schenkte Papst Sergius II. dem Abt die Gebeine des römischen Märtyrerehepaars Chrysanthus und Daria. Danach gewann das Kloster durch rege Wallfahrtstätigkeit an Bedeutung und wurde kirchlicher Mittelpunkt des Eifeldekanates. König Zwentibold von Lothringen verlieh 898 dem Kloster das Markt-, Münz- und Zollrecht. Um die Klostermauern herum entstand eine Siedlung, vor dem Kloster entstand ein Markt. Im 12. Jahrhundert setzte sich ein neuer Name für die Siedlung durch, Monasterium in Eiflia. Das Kloster wurde in ein Stift umgewandelt. Um 1300 baute der Graf von Jülich die Burg und errichtete die Stadtbefestigung. 1356 wurde Münstereifel Sitz eines Gerichts und der städtischen Selbstverwaltung. Es entstanden Wollwebereien, Gerbereien und Brauereien.

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Abtei Mariawald
https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_MariawaldDie Abtei Mariawald in der Eifel ist ein Kloster des Ordens der Zisterzienser der strengeren Observanz (Trappisten genannt) nahe Heimbach im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen (Deutschland).Um 2:45 Uhr stehen die Mönche auf. Um 3:00 Uhr vollziehen sie die erste der insgesamt acht täglichen Gebetszeiten (Horen), die Vigilien, die etwa 75 Minuten dauern, und um 4:15 die zweite, die Laudes. Daran schließt sich privates Gebet und um 6:30 Uhr die gemeinschaftliche geistliche Lesung im Skriptorium an. Durch die geistliche Lesung soll den Mönchen der Reichtum des Wortes Gottes tiefer erschlossen werden. Um 7:15 Uhr versammeln sich die Mönche wieder in der Kirche zum Gebet der Prim. Die daran anschließende Feier der heiligen Messe um 7:40 Uhr ist der geistliche Höhepunkt des Tages. Nach einem einfachen Frühstück und der Terz beginnt die erste Arbeitsphase, die etwa zwei Stunden dauert. In verschiedenen Tätigkeitsbereichen (Handwerksbetriebe, Klosterverwaltung, Klosterladen u. a.) trägt jeder der Mönche je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen sowie den Bedürfnissen der Gemeinschaft zum Unterhalt des Klosters bei. Insbesondere die körperliche Arbeit wird bei den Trappisten hoch geschätzt. Sie gilt nicht nur als guter Ausgleich im geistlichen Leben, sondern soll die Mönche auch mit den Menschen, die durch körperliche Arbeit ihren Unterhalt verdienen müssen, verbinden. Um 12:00 Uhr wird der Vormittag durch das Gebet der Sext beendet. Anschließend nehmen die Mönche im Refektorium des Klosters gemeinsam das Mittagessen ein. Stets findet das Essen in Stille mit Tischlesung statt. Traditionell ist das Essen in Zusammensetzung und Zubereitung einfach gehalten und grundsätzlich fleischlos. In der Mittagszeit können die Mönche ausruhen, lesen oder einer stillen Arbeit nachgehen. Um 14:00 Uhr wird die Non gebetet. Daran schließt sich die zweite, etwa dreistündige Arbeitsphase an. Um 17:20 Uhr beschließt die Vesper den Nachmittag. Anschließend ist Abendessen, wie das Mittagessen in Stille. Nach dem Abendessen haben die Mönche noch Zeit zu geistlicher Lesung, Studium oder Gebet. Der Tag wird um 19:15 Uhr mit dem Gebet der Komplet beendet.

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Nürburgring
https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrburgring
Der Nürburgring ist eine nach der Nürburg benannte Rennstrecke auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Adenau (Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz) in der Eifel und wurde am 18. Juni 1927 eingeweiht. Die ursprünglich insgesamt bis etwa 28 Kilometer lange „Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke“ war in ihrer Urform bis 1982 in Betrieb. Der Nürburgring ist die längste permanente Rennstrecke der Welt.

1984 wurde im Bereich der Start-und-Ziel-Schleife und der Südschleife die zu dieser Zeit „modernste und sicherste Grand-Prix-Strecke der Welt“ eröffnet Die damals 4,5 Kilometer lange GP-Strecke wurde direkt an die 20,8 Kilometer lange Nordschleife angebunden. Beide Teilstrecken können zu einem 26 Kilometer langen Gesamtkurs zusammengefasst werden, der jedoch nur in abgeänderter Form für Rennen benutzt wird: Bei VLN-Rennen ohne die Müllenbachschleife (24,433 Kilometer), beim 24-Stunden-Rennen ohne die Mercedes-Arena (25,378 Kilometer). Weiterhin kann die Grand-Prix-Strecke in den Sprint-Circuit (kurze Variante) und den Müllenbach-Circuit (südlicher Teil der Strecke) unterteilt werden.

Im Zuge des Projekts Nürburgring 2009 wurde ab 2007 in rund zweijähriger Bauzeit ein großes Freizeitzentrum mit Achterbahn, Einkaufszentrum, Kneipenviertel, Hotel und Feriendorf in unmittelbarer Nähe der Rennstrecke errichtet.

Nachdem die Nürburgring GmbH im Sommer 2012 Insolvenz angemeldet hatte, wurde die Strecke zum 1. Januar 2015 an den Autoteilezulieferer Capricorn verkauft Seit Ende Oktober 2014 hält der russische Milliardär Wiktor Charitonin durch die NR Holding zwei Drittel der Anteile am Nürburgring. Er hat damit die Capricorn-Anteile übernommen. Ein weiteres Drittel gehört weiterhin Getspeed

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Monschau
https://de.wikipedia.org/wiki/MonschauMonschau [‚mon.ʃaʊ auch ‚mɔn.dʒaʊ̯] (bis 1918 Montjoie, am 9. August 1918 Änderung des Namens durch kaiserlichen Erlass in Monschau) ist eine Stadt an der Rur in der Eifel. Sie liegt in Nordrhein-Westfalen und gehört zur Städteregion Aachen. Die Stadt liegt zwischen den Berghängen des Naturparks Hohes Venn-Eifel in der Rureifel, die ihren Namen von dem Fluss Rur trägt. Sehenswert ist vor allem das Rote Haus, der ehemalige Stammsitz der Textilindustriellen-Familie Scheibler (vergleiche Łódź und Carl Wilhelm Scheibler).Als Begründer der Monschauer Feintuchproduktion gilt der am Ende des 16. Jahrhunderts wegen der Begleitumstände der Aachener Religionsunruhen von dort ausgewanderte protestantische Tuchmacher Arnold Schmitz, der im sogenannten Schmitz’schen Hof an der Rur die ersten Feintuche in der Stadt herstellte. Diese benötigten allerdings, im Unterschied zu den bis dahin in Heimarbeit im Umland hergestellten groben Tuchen, Wolle von besserer Qualität, die von auswärts importiert werden musste. Dafür ließ sie sich europaweit exportieren und bot den Fabrikanten große Gewinne. Der aus dem bergischen Land zugezogene protestantische Pfarrersohn Johann Heinrich Scheibler führte schließlich die Textilindustrie der Stadt im 18. Jahrhundert zu ihrem Höhepunkt. Noch heute sichtbares Symbol dieser Blütezeit ist das von der Fabrikantenfamilie Scheibler um 1760 erbaute prachtvolle rote Haus. Es vereint die Funktionen als den Ort dominierendes repräsentatives Wohnhaus, Kontor, Lager und Fabrikationsgebäude am Zufluss des Laufenbachs in die Rur. Die Scheiblers importierten ihre Wolle von spanischen Merinoschafen über Antwerpen und Rotterdam. Zum Niedergang der Textilindustrie im 19. Jahrhundert trugen die preußische Zollpolitik und der verspätete Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz bei. Die letzte Textilfabrik in Monschau war die Streichgarnspinnerei Rheinische Wollwerke Monschau, die 1982 den Betrieb einstellte. In den Gebäuden am Burgau sind heute der Monschauer Handwerkermarkt, eine „römische“ Glashütte und das Monschauer Stadttheater untergebracht

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 Glanrind – genügsam, kann im Wald grasen
https://de.wikipedia.org/wiki/Glanrind
Das Glanrind ist eine traditionelle Rasse des Hausrinds, die vorwiegend in Rheinland-Pfalz beheimatet ist. Anfang der 1980er Jahre war es vor allem wegen der geänderten Anforderungen fast ausgestorben, heute gibt es wieder knapp 2000 Tiere. Züchter führen als Vorteile der Rasse vor allem vielseitige Haltungs- und Nutzungsmöglichkeiten an, wobei heute größerer Wert auf die Fleischleistung gelegt wird.

Glanrinder haben eine Widerristhöhe von 140 – 145 cm (Bullen) bzw. 135 – 140 cm (Kühe) und ein Gewicht von 1000 – 1200 kg (Bullen) bzw. 600 – 750 kg (Kühe). Wichtiges Zuchtziel ist zudem das einfarbig gelbliche Fell.Die heutige Rasse des Glanviehs begründete Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken mit der Körverordnung vom 12. September 1773, die die Verbesserung des einheimischen roten kleinen Landviehs durch Deckbullen des Simmentaler und Berner Höhenviehs verlangte. Bereits 1762 hatte die Einfuhr der Schweizer Rinder begonnen, sodass hier der Beginn der Glanviehzucht angesetzt werden kann.

An Donnersberg und Glan entwickelten sich nun zwei unterschiedliche Viehschläge; neben dem leichten, milchergiebigen Glanrind auch ein schweres Arbeitsrind, die Donnersberger. Im 19. Jahrhundert entstand durch Vermischung (damals hieß das „Blutaustausch“) der beiden der Glan-Donnersberger, der in den Hunsrück, den Westerwald und die Eifel ausgeführt wurde.

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Ziegen – wegen des rauen Klimas sind Ziegen oft einfacher zu halten als Kühe.
http://www.vulkanhof.de/ueber-uns/Feiner Ziegenkäse aus der Vulkaneifel

In Gillenfeld, am wunderschönen Pulvermaar und mitten im Herzen der urwüchsigen Landschaft der Vulkaneifel, liegt die Ziegenkäserei Vulkanhof. Unser Familienbetrieb wurde als eine der besten Käsereien ganz Deutschlands ausgezeichnet (‚Der Feinschmecker‘) und wird für hochwertige und feine Ziegenkäseprodukte auf der ganzen Welt geschätzt.

Der Vulkanhof besteht seit 1961. Inge Thommes-Burbach hat ihn im Jahre 1985 als reinen Kuh-Milchbetrieb von Ihren Eltern übernommen. Im Jahre 1995 wurde er komplett auf Ziegenhaltung mit einer angeschlossenen Käserei umgestellt. Und damit auf eine für die Eifel eigentlich untypische Landwirtschaft gesetzt – mit Erfolg.

Hier geben wir Ihnen einen ausführlichen Einblick in unser Leben und unsere Arbeit. Entdecken Sie, warum unser Ziegenkäse so besonders ist und wie wir mit traditioneller Handarbeit, Geduld, Sorgfalt sowie besten Rohstoffen unsere einzigartigen Produkte herstellen.

Unser Ziegenkäse ist ein Naturprodukt und alle unsere Sorten sind frei von Zusatzstoffen, Konservierungsmitteln oder Farbstoffen.

Entdecken Sie unsere Ziegen und die wunderschöne Landschaft in der sie zu Hause sind, entdecken Sie die breite Vielfalt unserer Ziegenkäse-Sorten und vieler weiterer Leckereien.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Ihren Besuch auf unserem Hof und in unserem Hofladen oder über die Bestellung einer Schlemmerkiste.

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Mayen
https://de.wikipedia.org/wiki/Mayen
Bereits zur Zeitenwende lag Mayen an der wichtigen Römerstraße Trier–Andernach und wurde später ein kleiner Wirtschaftsstandort. Hier waren von dem Ende des 3. Jahrhunderts bis ins Mittelalter Töpfereien angesiedelt, deren Produkte in ganz Mitteleuropa Verbreitung fanden. Eine weitere vorgeschichtliche Nutzung erfuhren die Steinbrüche im Umfeld, deren Basalt in Mayen zu Mühlsteinen und deren Tuff zu Sarkophagen weiterverarbeitet wurden. Diese Sarkophage fanden sich mit bedeutenden gläsernen Beigaben auf dem Gräberfeld (heute im Museum auf der Genovevaburg). In der Spätantike bestand eine spätrömische Höhenbefestigung auf dem nahen, 290 Meter hohen Katzenberg.

Der Name Mayen leitet sich wahrscheinlich aus dem Namen Megina her, der 847 erstmals urkundlich den Ort in der Ebene beziehungsweise auf dem Feld (keltisch magos) bezeichnet. Mayen wurde 1041 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt am 29. Mai 1291 neben Bernkastel, Welschbillig, Montabaur und Saarburg die Stadtrechte durch Rudolf I. von Habsburg verliehen. Namentlich ist Mayen möglicherweise verwandt mit dem südöstlich liegenden Maifeld, da Mayen im Mittelalter auch als Hauptstadt des Meiengaus bezeichnet wurde. Ein Zusammenhang mit dem Familiennamen „von Mayen“ darf vermutet werden, ist aber unerforscht.

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde die zu Kurtrier gehörige Stadt besetzt und stark zerstört. Im Spätherbst 1794 besetzten französische Revolutionstruppen erneut das linke Rheinufer. Auf dem Wiener Kongress 1814/15 erhielt dann Preußen das gesamte links- und rechtsrheinische Gebiet. Mayen wurde Kreissitz.

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