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Kategorie: Eurythmie (Seite 1 von 2)

Waldorfschule – Eurythmie

Heraklit

„Alles Leben ist Bewegung.“

Die visionäre Kraft des Entwurfs der Waldorfpädagogik zeigt sich evident darin, welch ungeheures Gewicht schon bei ihrer Begründung auf die kindliche Bewegungsentwicklung gelegt wurde. Kaum eine Fragestellung der Erziehung erscheint in unseren heutigen Lebensbedingungen und Kulturzusammenhängen aktueller als die nach dem Einfluss, den die kindliche Bewegungsentwicklung auf die kognitiv-denkerischen, emotionalen und gestalterisch-willensmäßigen Fähigkeiten hat. Wie werden die Sinne, deren Wahrnehmungsfähigkeit und dadurch ein soziales Vermögen ausgebildet?Bildergebnis für Eurythmie Waldorfschule

Der Bedeutung dieser Frage entsprechend wird die Bewegungskunst der Eurythmie an unserer Schule mit zwei Wochenstunden unterrichtet. Das Spiel der kleinen Kinder ist uns ein Lehrmeister für die Freude an der bedeutsamen, schönen Bewegung. Jubel, Trauer, Spannung und Kraft, – alles offenbaren die jüngeren Schulkinder in ihren Bewegungen: Sie schlüpfen in Gestalten, in Tiere, in Wind, Welle, Luft und Licht und sprechen sich darin aus.Bildergebnis für Eurythmie Waldorfschule Die Sprache erfüllt sich in ihren Gebärden. Ein ausgleichender Atem entsteht, wenn das Kind sich in seinen Bewegungen mit den Dingen der Welt verbindet. Über allem stehen die große Lebensfreude und der Tatendrang der Kindheit. Ebenso bedeutsam wie die Sprache bewegt die Musik die kindliche Gestalt mit Rhythmen, Melodien und Harmonien. Spannungen lösen sich in Übergänge auf, Streckung und Exaktheit geben Stärke und Sicherheit, Zusammenklänge vieler Stimmen lassen harmonisches Miteinander erleben.Bildergebnis für Eurythmie Waldorfschule

Der Mensch, das Menschliche steht hierbei immer im Mittelpunkt:
Wie stehe ich da? Wie bewege ich mich? Was drücke ich darin aus? Wie nehme ich den anderen dabei wahr? Was bewege ich – in der Welt? Bis zum Erleben dieser Fragen kann der Unterricht in der Mittel- und Oberstufe gehen. Das ästhetisch-künstlerische Element der Eurythmie kann sich in der Oberstufe realisieren. Klassische und zeitgenössische Werke der Sprache und Musik werden erarbeitet und in Bewegung umgesetzt. Hier schließt die Eurythmie eine Lücke, die in der Pädagogik oft offen bleibt, wenn die bildenden Künste und darstellenden Künste mit Theater, Chor und Orchester unterrichtet werden, aber nicht die Tanzkunst.

Eurythmie

1Eurythmie

Eurythmistin während einer Aufführung

Eurythmie (aus griech. eu = schön, gut und rhythmos = harmonisch geordnete Bewegung; zu beachten ist, dass das Wort Eurythmie nur mit «r» und nicht mit «rh» geschrieben wird) ist eine Bewegungskunst, die in professioneller Form von Eurythmistinnen und Eurythmisten ausgeübt wird. Nach ersten Ansätzen ab 1908 wurde sie zwischen 1912 und 1924 von Rudolf Steiner und Lory Maier-Smits entwickelt. Sie wird an verschiedenen Instituten in einer fünfjährigen Berufsausbildung erlernt.11 In Deutschland besteht seit dem Jahr 2006 an der Alanus Hochschule ein offizieller, international akreditierter akademischer Lehrstuhl für Eurythmie.

Entwicklung der Eurythmie-Anfangsjahre

Tanzgeschichtlich kann die Entstehung der Eurythmie im Zusammenhang mit der Revolutionierung des Tanztheaters und des Körperbewussteins zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gesehen werden, 2die in Amerika unter anderem von Isadora Duncan, 3 und Ruth St. Denis ausging.4 Sie suchten nach neuen Inhalten und Ausdrucksformen im Tanz. Die Eurythmie entstand zur gleichen Zeit wie etwa die Rhythmische Gymnastik nach Émile Jaques-Dalcroze (1865–1950), die tänzerischen Ausdrucksformen nach Rudolf von Laban (1879–1958) und anderen expressionistischen Kunstbestrebungen.5 Altes wurde aufgebrochen, um Neues zu finden.[5] Auch Pierre de Coubertin wollte bei der Ausgestaltung der Olympischen Spiele auf Eurythmie zurückgreifen, da er in ihnen eine neue Form des antiken griechischen Chorgesangs sah und es bedauerte, das Ruskin, der er als Gewährsmann für die Verschönerung der Spiele heranzog, zwar zu Eurythmie, nicht aber zum Sport publiziert hatte.

Die ersten Indizien für eine Beschäftigung Steiners mit Bewegungskunst gehen auf das Jahr 1908 zurück.6 In dieser Zeit hielt er Vorträge über das Johannes-Evangelium. Im Rahmen eines Vortrages fragte Rudolf Steiner die Malerin und Schriftstellerin Margarita Woloschin nach der Möglichkeit einer tänzerischen Umsetzung der betreffenden Schriftteile. Woloschins Antwort war „Ich glaube, man könnte alles tanzen, was man fühlt“. Sie selbst ergriff aber nicht weiter die Initiative. So dauerte es weitere drei Jahre bis Rudolf Steiner mit seinen ersten Unterrichtsanweisungen die Eurythmie tatsächlich aus der Taufe hob.

Beispielsatz zum Tanzen von Rudolf Steiner für Lory Maier-Smits. Bar-: Ruck nach oben; -bara saß: gedehnte Laute; stracks: Ruck nach unten; am Abhang: wellenförmige Bewegungen (nach Steiner/Smits/Beltle/Vierl

Die erste Eurythmieschülerin war 1911 Lory Maier-Smits, die Tochter der AnthroposophinClara Smits.7 Steiner trug ihr u. a. auf, vorwärts und rückwärts Alliterationen zu schreiten und dabei auf die alliterierenden Taktteile einen kräftigen Schritt zu tun und auf die Taktteile ohne alliterierenden Konsonanten gefällig den Arm zu bewegen. Maier-Smits hat später Steiners Anweisungen dokumentiert und als Lehrerin weitergegeben.

Die Eurythmie als Bewegungskunst bildete sich allmählich bei den Münchner Inszenierungen von Steiners Vier Mysteriendramen von 1910 bis 1913 unter besonderer Mitwirkung seiner Mitarbeiterinnen Mieta Waller und Marie von Sivers heraus. Am 24. September 1912 schlug Marie von Sivers „Eurythmie“ als den heute gebräuchlichen Namen vor. Nach dem Bau des Goetheanums im schweizerischen Dornach wurde dieses die Hauptbühne für Eurythmieaufführungen, etwa mit Tatjana Kisseleff.8

 

Ausbildung

Die Eurythmie ist reguläres Unterrichtsfach an Waldorfschulen. Sie wird von der ersten bis zur elften Klasse unterrichtet. Bereits im Waldorfkindergarten wird Eurythmie spielerisch mit den Kindern geübt. An staatlichen Schulen hingegen tritt das Fach nicht im Curriculum (Lehrplan) auf. Eurythmie wird an verschiedenen Eurythmie- und Kunstschulen in mehrjährigen Berufsausbildungen und Hochschulstudiengängen gelehrt; für pädagogische Eurythmie, Heileurythmie und Sozialeurythmie gibt es ergänzende Berufsausbildungen. Von professionellen Eurythmisten werden, zusätzlich zu den eurythmischen Fähigkeiten, im Allgemeinen Grundkenntnisse in Poetikund Lyrik, Rezitation9 („Sprachgestaltung“ genannt), Anatomie, Musiktheorie, Farbenlehre, Choreografie, Bühnenbeleuchtung und der philosophisch-esoterischen Lehre der Anthroposophie erwartet. Für Eurythmielehrer und Heileurythmisten kommen hierzu noch pädagogische und medizinische Kenntnisse mit Schwerpunkt in derWaldorfpädagogik bzw. Anthroposophischen Medizin.

Ziel und Inhalt der Eurythmie

Eurythmie ist aus der Sicht ihres Schöpfers die Kunst, in Sprache und Musik wirksame Gesetzmäßigkeiten und Beziehungen durch menschliche Bewegung sichtbar zu machen. Hierzu werden verschiedene Gestaltungsmittel wie Gesten, Farben und Raumformen eingesetzt.

Die Eurythmie kann geistige Inhalte durch Körperbewegungen und Gesten (Sinn-, Laut-, Satz-, Ton- und Motivgebärden) darstellen. Dazu werden Texte und Musik mit Hilfe einer breiten Palette an interpretatorischen Möglichkeiten in Bewegungen umgesetzt. Die Möglichkeit des Ausdrucks auch von Sprache und Lauten unterscheidet Eurythmie dabei von vielen anderen rhythmischen Darstellungsformen. Zwar gibt es auch andere Bewegungsinszenierungen, die auf Sprache aufbauen, aber keine davon hat soviele Ausdrucksmittel für Lyrik und Prosa in einem vergleichbaren Maße wie die Eurythmie. Der eurythmische Künstler ist angehalten ständig weitere Gebärden zu finden. In der Eurythmie besteht ein großer Teil der Inszenierungen aus dieser sogenannten Sprach- bzw. Lauteurythmie.

Das Goetheanum: Ort zahlreicher Eurythmie-Aufführungen

In der Interpretation von musikalischen Werken ist das Grundgerüst des Takts oft nur ein Teilaspekt. Hinzu kommen Tonart, Stilrichtung sowie emotionaler und geistiger Gestus. Im Gegensatz zum klassischen Ballett – oder auch moderneren Tanzformen – verwendet die Eurythmie keine festgelegten Posen oder abstrakte Bewegungsabläufe.

In Eurythmie-Aufführungen werden dramatische, epische und lyrische, aber auch humoristische Werke der Sprach- und Musikdichtung aller Epochen als „beseelte sichtbare Sprache“ und „sichtbarer Gesang“ zur Darstellung gebracht. Dies geschieht sowohl in choreographischen Gruppeninszenierungen, wie in solistischer Form. Eine bekannte Bühneninszenierung, in der die Eurythmie Verwendung findet, ist die Aufführung der ungekürzten Fassung von Goethes Faust I und II amGoetheanum in Dornach.10

Die sogenannte „Heileurythmie“ wird von einigen deutschen Krankenkassen als Heilmittel anerkannt.

Seit den 1980er Jahren wurde die anfangs unter dem Begriff Betriebseurythmie bekannt gewordene und dort auch angewendete Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern zur Sozialeurythmie weiterentwickelt. Die Sozialeurythmie soll dem Ausgleich einseitiger Bewegungsabläufe sowie der Weckung von Kreativität dienen.

Körpersprache und Bewegung im Bühnenraum

Choreographie

Jede eurythmische Aufführung verwendet eine Choreografie, die in der Eurythmie oft als „Form“ bezeichnet wird. Durch die Form erscheint das musikalische oder sprachliche Kunstwerk im Raum. Kommentare wie Taktangaben bei der Toneurythmie oder Textzeilen bei der Lauteurythmie verdeutlichen den Bezug der Form zum interpretierten Kunstwerk. Auf Formen finden sich oft auch Kostümangaben, Vorgaben zu Requisiten, Schleiern und Gewandfarbe und zur Farbe der im Verlauf der Interpretation wechselnden Bühnenbeleuchtung

Bei der Entwicklung der Form steht das Kunstwerk und seine Interpretation im Mittelpunkt. Es wird versucht, die innere Dynamik der Vorlage durch Bewegungen im Raum abzubilden. So ist es im Bereich der Toneurythmie beispielsweise möglich, höhere oder lautere Töne durch die Bewegung nach vorne und tiefere oder leisere Töne durch Gang nach hinten zu betonen. Änderungen im Rhythmus der Musik werden durch schnellere oder langsamere Schritte dargestellt. Zumeist besteht die Gesamtdarstellung eines Kunstwerks aus mehreren Formen, in denen sich auch Wiederholungen und Variationen des Kunstwerks widerspiegeln. Auch können verschiedene Eurythmisten oder Gruppen zur gleichen Zeit unterschiedliche Formen laufen. Die verschiedenen Stimmen eines Musikstückes werden etwa häufig von unterschiedlichen Gruppen dargestellt. Im Bereich der Lauteurythmie ist vorwiegend eine strophen- oder versweise Variation der einzelnen Gruppen und Formen anzutreffen.

.https://www.youtube.com/watch?v=K7sa-r-I3YM

Neben der Form gelten die Gebärden als zweite Grundlage der eurythmischen Darstellung. Die elementarsten Gebärden sind Bewegungen des eigenen Körpers in den sechs Raumrichtungen, also Aufrichten, Zusammenziehen und Beugen des Körpers. Diese Bewegungen werden überlagert von Bewegungen der Arme. Für diese gibt es eine Reihe von Hauptgebärden für Töne, Intervalle und Laute, die jedoch in ihrer Größe und Ausrichtung im Raum, in ihrer Reihenfolge und in der Verknüpfung untereinander vielfältig variiert werden können, sodass sich zusammen mit der Form eine Vielzahl von Bewegungskombinationen ergibt, die dem Künstler Freiraum zur Interpretation gewähren. Einige Formen schränken den interpretativen Spielraum jedoch stärker ein. Die oft so genannten „Apollinischen Formen“ etwa richten sich streng nach der Grammatik und dem Sinnzusammenhang der Sprache. Für jede Art von Satzkomponente, Wortart sind jeweils bestimmte Bewegungen vorgegeben. So werden in der apollinischen Methode etwa Satzkomponenten, die etwas „Geistig-Wesenhaftes“ bezeichnen, in der Choreografie mit einem zum Publikum geöffneten Bogen gelaufen. Da die Natur der Apollinischen Formen in einer starken Formalisierung liegt, lassen sich diese Choreographien begrenzt nach Regeln konstruieren. Apollinische Sinngesten richten sich wie die Apollinischen Formen nach der Grammatik und dem Sinnzusammenhang der Sprache und finden im gleichen Zusammenhang Verwendung. Bindewörter werden etwa mit einem Kopfnicken ausgedrückt.

Meine Waldorfschule – Genuss, Freude, Phantasie

Nach vielem Umherziehen landeten wir 1949 in Suttgart in der Heusteigstraße.

napalm-2

Überall gabs zerbompte Häuser und Trümmerschutt. Nach der Schule spielte ich mit einem Jungen, der in einem Resthaus nach der Zerstörung im notdürftig geflickten Erdgeschoss wohnte. Jeden Tag kam ein Polizist, um ihn zur Schule abzuholen. Das gabs damals noch bei Schulschwänzern. Nachmittags streunten wir  durch Breuninger, kletterten in halbfertig wieder gebauten Häusern bis aufs Dach, wo man auf den Latten, die bald die Ziegel halten würden, gehen konnte, irgendjemand hatte uns gesehen breuningerresthausund verpetzte uns, was meinen armen Vater dazu veranlasste mich zur Abschreckung verhauen zu wollen, was aber kläglich misslang.

Eines Tages kam mein Freund mit einem kleinen Karton an. Auf einer Seite stak eine kleine Glühbirne – etwa wie die einer Taschenlampe, aus der anderen zwei Drähte. Beim verbinden der Drähte leuchtete sie. Irgendwie war das ein Schlüsselerlebnis für mich als lampeich – nach Zahlung einer Mark das Innere sehen durfte. Das hat mein ganzes Leben verändert! Ich nahm alle Spielzeuge, kurz alles was ich fand auseinander, um zu sehen, wie es funktioniert. Vieles konnte ich nicht mehr zusammensetzen, aber das ist eine andere Geschichte.

Dann bauten wir uns aus großen Kugelrädern und Holzlatten mit den Füßen steuerbare Wagen, die mit lautem Krach die steilen Straßen Stuttgarts runter rasten. Für die soapderbyKugellager musste man lange sparen, die Latten lieferten die neuen Dächer vor Eindeckung mit Dachziegeln.

So schön zwar nicht, aber überall Spaß.

 

Da ich katholisch getauft war, gab es in der Schule auch Kommunionsunterricht. Neben den Tatzen, man musste  die Hand ausstrecken und der Lehrer schlug mit einem dünnen Rohrstock darauf für irgendeine Strafe, Schwätzen z.B., war das nun die Höhe für mein tatzeGewissen. Eines Morgens sagte der Priester, also nun schreibt mal schön alle Eure Sünden auf, damit ihr sie beim nächsten mal beichten könnt. Da kommt ihr in die Kirche, dort gibt es den Beichtstuhl – ich sitze dadrin und ihr kommt vor das Gitter und beichtet.

Mittags zuhause sagte ich heulent zu meiner Mutter – ich bete jeden Abend zu Gott, so weiß er alles, aber beichten, vor einem anderen Menschen, den das garnichts angeht, das tue ich nicht. In diese Schule gehe ich nicht mehr. beichteFinde ich heute noch cool und mutig für einen 9 jährigen.

Oft wenn ich aus der Schule kam, hörte ich von irgendwo her ein gleichförmiges Sprachgemurmel „Abraham saß ganz am Abhang“ – bald merkte ich, dass meine Mutter Sprachübungen machte – auch Graphologie war eine „Berufung“. Durch diese Aktivitäten hatte sie wohl Kontakte zum Haus Diehl bekommen, ein antroposophischer Arzt nebst Familie und Mutter. Mit dieser befreundete sich meine diehlMutter, und so vorbereitet, war sie garnicht überrascht oder erschrocken mit meiner Entscheidung, jedenfalls diese Schule nicht mehr zu betreten. Schnell war ich an der Kräherwaldschule angemeldet, und sofort zufrieden und glücklich! 14 Tage Intermezzo waren noch in der Mutterschule an der Uhlandshöhe, dann endlich die Waldorfschule am Kräherwald.

elektrische

 

Schon die Fahrt mit der quietschenden Elektrischen war ein Vergnügen. Kam man früh, gab es einen Stehplatz neben dem Fahrer. Herrlich!. Der mit der Kurbel  den Strom verstärken oder  bremsen konnte.

schuleBis zum Ausbau waren viele Klassen in modernen Baracken untergebracht. Deren Decken waren aus weichem Dämmstoff – wenn man eine Nadel mit kurzem Faden and die Decke schleuderte, blieb sie stecken. Am Ende des Unterrichts war die Decke voll – trotz Kichern merkte die Lehrerin nichts.

Bei der Eurythmie stand mal ein Schüler hinter mir und hänselte mich dauernd wegen meiner norddeutschen Aussprache. Irgendwann platzte mir der Kragen, ich drehte mich um und schallerte ihm eine. Die hübsche junge Lehrerin verzog keine Miene und machte ruhig weiter. Das waren doch unterstufeandere Lehrer als in derStaatsschule, wo es Tatzen

gab.

So war auch einfach alles anders als gewohnt. Morgenspruch, Sprachübungen wie Fischers Fritz–, dann zwei Stunden Hauptunterricht – dasselbe Thema für 4 – 6 Wochen, Abschluss mit selbst gemaltem, geschriebenem Heft – Schulbücher gab es nicht – heft

 

 

Dann die Monatsfeier – jede Klasse probte ein Stück,  Sprechen, Singen oder Eurythmie, um das dann im großen Saal vor allen aufzuführen. Aufregend, da es bisher nur in der Hausmannstraße einen Saal gab. Also armehochverging der ganze Tag mit hin und her Straßenbahnfahren.

 

 

Mit den Händen machte man vieles, Schnitzen, Weben, Nähen, Gartenbau usw.gartenbau

 

Ein Jahr verging und mein Vater, der bisher beim Evangelischen Hilfswerk Unterschlupf gefunden hatte, wurde wieder Chefredakteur beim Heidelberger Tageblatt. Wir wohnten auf den nördlichen Hügeln mit Blick auf den Neckar. heidelberg

 

Das Englische Institut war nun meine Heimat. Offensichtlich gefiel mir der freie und kreative Umgang mit dem Lernen, denn zum Ende des Jahres bekam ich ein Buch als Klassenbester.

esskastanieIm Herbst wanderten wir oft im Odenwald – es gab in diesem Laubwald viele Esskastanien – wir sammelten viele und am Abend wurden sie kreuzweis eingeschnitten und geröstet. mmm! Zu Weihnachten stand unter dem Baum eine kleine elektrische Eisenbahn – bei der Bescherung fuhr sie aber nicht zur Verzweiflung des Vaters – er tat mir sehr leid – ich hatte viele andere Geschenke und fand das nicht so maronenschlimm.

Zu St.Martin zogen sämtliche Schüler aller Schulen in einem unendlichen Zug hinter dem Reiter mit halbiertem Mantel her – unsere Schule hatte als Thema für die Laternen Fische. Mit einer Nagelschere schnitt ich wochenlang die Schuppen aus, die dann mit buntem durchsichtigem Papier hinterklebt wurden. Nachts war das dann ein überwältigender Eindruck.

Nach Weihnachten brachte mich die Mutter mit dem Zug nach  Oberstdorf ins Kinderheim oberstdorfSchult. Ich wäre zu dünn und kränklich. Schult war wieder Waldorf und ich lernte viel Neues. Dasselbe wie vorher. Epochenhefte schreiben und malen, usw. Da das Ziel war, den Eltern gemästete Kinder vorzuweisen, gab es morgens schon zwei riesige Portionen Haferbrei – bald wurde ein Sport daraus, wer mehr fressen – pardon – genießen konnte.

Haare ließs man wachsen, damit die Strähnen nicht in die Suppe hingen trugen auch die reuteJungs Spangen rechts oder links im Haar. Da es Winter war, lernte ich Skifahren und auch auf kleinen Schanzen  springen. So gut, dass es mir später in Klosters und Davos schnelle und glückliche Abfahrten brachte – so der Run Davos 13 km ins Tal, wo man die Bimmelbahn wieder hoch  nach Davos nahm um ein 2. Mal runterzusausen.

Um den Fettansatz zu beschleunigen musste man nach dem Essen dick eingemummelt auf den Balkonen – ohne zu lesen, was schön blöd war, denn in den Ferien – ich kam dort vor benzSchulbeginn an, las ich jeden Tag Hanni und Nonni.

Ostern kam, ich wurde abgeholt, Vater kam mit neuem Mercedes 170, super! – und bequem!

Kein Wort, aber nach Ostern ging es zu meinem Entsetzen wieder nach Oberstdorf. War trotzdem ganz schön da – beim Schult und Frau Bartels.

Highlight eine Tagesfahrt an den Bodensee mit langer Dampferfahrt.

Inzischen waren die Eltern wieder nach Stuttgart gezogen, und man sieht schon, warum ich in meinem Leben 13 verschiedene Schulen kennenlernte.

dampferFortsetzung folgt demnächst – ganz bestimmt!

 

Das HALLELUJA vom Urchristentum bis zur Eurythmie

 

 

 

 

hallelujahHallelujah stammt aus dem alten Testament und bedeutet (wörtliche Übersetzung:) Lobt Jah!

Der Ausruf findet sich 24-mal in den Psalmen des Alten Testament

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Das Wort Halleluja ist hebräischen Ursprungs und bedeutet: Gepriesen sei Gott. Die Silbe el- steht hierbei für elohim, eine der gebräuchlichsten Gottesbezeichungen des Alten Testaments.

In der Liturgie hat das Halleluja seinen Platz vor dem Evangelium. Es wird vom vom Priester oder Diakon vorgesungen oder vorgetragen, und vom Volk als Antwort wiederholt. Mancherorts ist es – besonders zu feierlichen Anlässen – üblich, den Halleluja-Ruf nach dem Evangelium nochmals zu wiederholen. Der Gehorsam gegenüber dem Papst jedoch, wird auf diese Einführung verzichten, da dies in den liturgischen Texten nicht vorgesehen ist. Denn es heißt in den „Verlautbarungen des Apostolischen Stuhles“ Nr. 157, Nr. 15: „Deshalb darf niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern..“

Das Lob Gottes ist ein Grundthema des Glaubens und hat namhafte Komponisten zu großartigen schöpferischen Werken veranlasst.

Konkrete Übungen: (Heileurythmie)

  1. Hallelujah:   H – A – L – L – L – E – L – U – I – A – H
    Diese Übung löst die Anspannung, ist bei Schlafstörungen gut geeignet und wirkt auch, wenn sie für jemand anderen ausgeführt wird, etwa auch für Verstorbene.

auch Hilfe bei Schlaganfall mit Aphasie

meautob

http://www.christophsilex.org/

Der Ator Christoph Silex

 

Waldorf Unterricht – sieht doch etwas anders aus…

 

 

 

In Freiheit Lernen – in Freiheit Erziehen – Ein freier Mensch werden.

Ein kurzerVideo Überblick –

 

http://www.youtube.com/watch?v=Ldsmo1tRbH4&feature=related

 

 

Was machen die Waldorfs wenn sie nicht gerade Eurythmie machen?

Es heisst, dass die Waldorfs den ganzen langen Tag Eurythmie machen und sich gegenseitig mit dem Alphabet Tanz verständigen.

Die Zeit dazwischen vertreibt man sich mit allerlei Aktivitäten wie Lernen, Musizieren, Töpfern, Stricken, Mathe, Chemie, Physik und Abitur (oft 60% Quote – oft bester Noten-Durchschnitt) –

Prominente Waldorfschüler und Eltern

Hier ein paar Beispiele:

Chemieunterricht

http://www.youtube.com/watch?v=xUrPvdwG6i8

Physikunterricht

Lichtfest

Lichtfest

Erntedank

Geometrie

Hof

Ausflug

Feuermachen

Gartenbau

Tiere

Spiel

Frühling

Gartenbau

 

 

Backen

Lesewettbewerb

Balance

Bewässerung im Garten

Bildhauer-Epoche in Italien

Brotbacken

Turnen

Chemieunterricht

Chemie

Chorsingen

Lesewettbewerb

Schnitzen

Kunstunterricht

Digitale Seitengestaltung

Drachenlfiegen/Bau

Druckgraphik in der 10.Klasse

Schreiben

Rechnen

Klasse

Sägen

Epochenheft

Segeln

Modern Dance

Batic

Entwurf einer Modekollektion

Epochenheft-Natur

Kerzen

Musik

Adventsspirale

Capoeiro

Epochenheft Mathe

Eurythmie-Spiel

Feldmessen

Gartenarbeit

Gartenbau

Gartenbau

Theater

Herbstfest

Segeln

Ausflug

Winter

1. Unterricht

Gartenbau

Skifahren

Fechten

Schulstunde

Experimente

Der Mensch

Versammlung

Schnitzen

Pflanzen

Der Mensch

Der Mensch

Flöten

Gartenbau

Trommeln

im Wald

Malen

Zeichnen nach der Natur

Kunstunterricht

Stricken

Korbflechten

Laternen für Martinszug

Lederarbeit

Lernen

Schulstunde

Bücher Lesen

Lesenlernen

Nass in Nass Wasserfarben

Epochenheft Pflanzenkunde

Mosaik

Musizieren

Cello Unterricht

Nähen

Naturbeobachtung

Zeichnen

Wasserfarben

Natur

Fach Optik

Orchester

Bogenschiessen

Stunde draussen

Skifahren

im Garten

fertig zum Auspflanzen

Physikunterricht

Physik-Praktikum, 9.Klasse Elektromotor

Physikunterricht – Elektrizität

Reiten

im Waldorf Restaurent

Sägen

Schiffsbau

Epochenheft Geographie

Sommerfest

Sport

Tauchen

Tauziehen

Die Waldorfschulen sind nach meiner Meinung der grösste Beitrag zum Frieden und sozialem Verständnis in diesem Jahrhundert–Willy Brand – Nolbelpreisträger

Schmieden

Schnitzen

Töpfern

Malen – nass in nass Wasserfarben

Wachsfarben

Weben

Weinernte

Zirkus

 

Die schönsten Schulen der Welt – Neue Kinder brauchen neue Hüllen – Waldorf weltweit

Bildergebnis für waldorfschule stuttgart kräherwald

Ehrfurcht vor dem im Kinde sich ausfalten wollenden „Rosenkeim“ der Freiheit. (Rudolf Steiner)

Angsfrei lernen …

Neue Kinder brauchen neue Hüllen – Waldorfschulen weltweit

Eine kleine (78) Auswahl der über
1000 Waldorfschulen
. Liebevolle Darstellung der Erziehung auf den links der Schulen.

Prominente Waldorfschüler und Eltern

 

 

Pleasant Ridge Waldorf

http://www.youtube.com waldorf weltweit/watch?v=mPndEo8_BOI

 

 

hardup Israel

Harduf Waldorf School Israel

 

Canterbury Steiner School

Canterbury Steiner School

 

Constantia Waldorf School_CapeTown

Constantia Waldorf School_CapeTown

 

Freie Waldorfschule KielFreie Waldorfschule Kiel

Kelowna Waldorf School

Kelowna Waldorf School Kanada

Manning River Steiner School

Manning River Steiner School

Newcastle Waldorf School

Newcastle Waldorf School Australien

Olympia Waldorf School

Olympia Waldorf School USA

Pleasant Ridge Waldorf USA

rudolf steiner school in ann

Rudolf Steiner School Ann USA

SACRAMENTO WALDORF SCHOOL

Sacramento Waldorfschool USA

Springs Waldorf School

Springs Waldorf School USA

Tashi Waldorf School_nepal

Tashi Waldorf School Nepal

The Washington Waldorf School

The Washington Waldorf School USA

Waldorf School Windhoek

Waldorf School Windhoek Namibia

whynestones school belfast

Wynstones school Belfast UK

Ashwood Waldorf School, Rockport

Ashwood Waldorf School, Rockport USA

Cape Ann Waldorf School

Cape Ann Waldorf School USA

Davis Waldorf School

Davis Waldorf School USA

Eugene Waldorf School

Eugene Waldorf School USA

Freie Waldorfschule Stavanger

Freie Waldorfschule Stavanger Norwegen

Kildare Steiner School

Kildare Steiner School Irland

Motueka Rudolf Steiner School

Motueka Rudolf Steiner School Neuseeland

Newcastle Waldorf School

Newcastle Waldorf School Australien

Orana Steiner School

Orana Steiner School Australien

Raphael House Rudolf Steiner School

Raphael House Rudolf Steiner School Neuseeland

Rudolf Steiner-Schule Genf

Rudolf Steiner-Schule Genf Schweiz

Shining Mountain Waldorf School

Shining Mountain Waldorf School USA

Stavanger_Steiner School

Stavanger_Steiner School Norwegen

Teton Valley Community School

Teton Valley Community School USA

Toronto Waldorf School

Toronto Waldorf School Kanada

Washington Waldorf School

Washington Waldorf School USA

Gamot Cogon School

Gamot Cogon School Philipinen

Green Meadow School USA

ersteschule

die erste Waldorfschule

Freie Waldorfschule Heidenheim DE

Freie Waldorfschule Kiel

Freie Waldorfschule Kiel DE

Freie Waldorfschule Überlingen

Freie Waldorfschule Überlingen DE

Lake Champlain Waldorf School

Lake Champlain Waldorf School USA

Manila -Waldorf School

Manila -Waldorf School

Merriconeag Waldorf School

Merriconeag Waldorf School

Honolulu Waldorf School

Honolulu Waldorf School USA

Nant-y-cwm steiner school

Nant-y-cwm steiner school UK

Noosa Pengari Steiner School

Noosa Pengari Steiner School AU

Silkwood Steiner School

Silkwood Steiner School AU

Suncoast Waldorf School

Suncoast Waldorf School USA

Waldorf School on the Roaring Fork

Waldorf School on the Roaring Fork USA

TARREMAH STEINER SCHOOL

Tarremah Steiner School AU

Fujino Steiner School

Fujino Steiner School Japan

Alabama Waldorf School

Alabama Waldorf School USA

Hase und Igel – die Waldorfs sind immer schon da –

Angstfrei lernen – ein Wort, dass viele Schüler in der heutigen Zeit im Stress der Eltern, die ihr Kind auf die Ellbogengesellschaft der modernen „Business“ Welt vorbereiten möchten – (siehe Asiatische Kinder-Kontroll Mechanismen) – nicht kennen. Was für ein Leid man ihnen damit antut, kann man kaum ermessen.

Und dazu noch völlig ohne Grund.

Denn Statistiken zeigen, dass „Angsfrei“ und mit “ Waldorf Kreativität“ gebildete Kinder mehr Abitur Erfolge und mehr „Lebensziel“ Erfolge zeigen als der Durchschnitt der Bevölkerung – (bitte fragt nicht immer wieder nach den „Beweisen“ – ich habe das SATT – googled mal ein fach selber) …

also ich bin auf der Waldorfschule und bin sehr stolz drauf ;) ok eurythmie ist3. Klassen Flöten

jetzt nicht wirklich so toll, aber trotzdem finde ich das Fach in Ordnung.

Wir lernen ja NICHT nur eurthymie !!

Leute vergesst das nicht !!!

Wir machen unser Abitur wie jeder Gymnasiast .. also was redet ihr so primitiv daher?!!

erst erkundigen .. dann maul aufreisen !!

Also ich bring meinen Kindern auf der Waldorfschule lesen und schreiben bei und das können die hervorragend genauso wie Mathe und all die „normalen“ Fächer. Eurythmie ist eh das beste. Und macht richtig Spaß, aber ihr habt’s ja noch nie ausprobiert…

Atomausstieg, Stuttgart GRÜN, – dank an alle Antros, Camphill, Waldorf’s

Motto: da die Welt  noch  mindestens einen Zyklus (24.000 Jahre) existiert, und sie erst überfällig wird, wenn das GUTE überwiegt, was Heute nicht der Fall ist, und bei Betrachtung  der Umwelt oft das Böse überwiegt, muss wohl offensichtlich das Gute mal wieder dran sein. So ist es auch.

Heute überzieht ein dichtes Netz von antroposophischen Aktivitäten den Globus. Von Camphill Dörfern (weltweit ) für Seelenpflegebdürftige Kinder über u.a. Waldorfschulen und bio-dyn Höfen

wenn man Bernard Lievegoed, Christoph Lindenberg und dem Master Rudolf Steiner glaubt, ist die Entwicklung der Sozialen Dreigliederung eine Tat der Bewusstseinsseele.

B. Lievegoed hat es einmal in Info3 1991 gesagt: „die Antroposophischen Aktivitäten haben das Ende der Sovjet Union – wie damals Elisabeth den Rückzug der Hunnen nach der grossen Schlacht – vorbereitet und Wirklichkeit werden lassen“.

So begreife ich auch die o.g. neuesten Entwicklungen.

Zur Erinnerung re. Bewustseinsseele: Hingabe an den Anderen ohne wenn und aber (sympatischen Emotionen z.b.) – vorurteilsfreies Denken = Gesunder Menschenverstand – eher Nietsche als Kant …

p.s. nach Tschernobil haben die „Fallout“  Messwerte ergeben, dass Demeter Höfe erheblich weniger  belastet waren. Vielleicht macht  Ihr  mit? – nur Demeter Produkte kaufen,  den Garten (noch so klein) – mit den bio-dyn Präparaten (Hornmist, Hornkiesel)  versorgen, ein wenig den Geist anstrengen: täglich vor die Seele stellen:

Heilsam ist nur, wenn
Im Spiegel der Menschenseele
Sich bildet die ganze Gemeinschaft
Und in der Gemeinschaft
Lebet der Einzelseele Kraft.
5. November 1920 Rudolf Steiner für Edith Maryon

Liebe Freunde – fangt bitte nicht an zuweinen, weil ihr das Geld für den Urlaub braucht. Das Geld/Einkommen macht Euch kaputt (Luzifer lässt grüssen) .  Mit 4 Kindern konnten wir 10 Jahre nirgendwo „Urlaub“ machen – mit Fahrrad im Wald,  Grillen,  Zelten usw. war es in der Erinnerung auch viel intensiver als bei teuren Reisen.

Was ich überhaupt nicht  verstehen kann, ist das Hinschwinden der Eurythmie in Waldorfschulen , ebenso ist mir unbegreiflich, wie ein Demeterhof ohne Kühe oder mit Kühen ohne Hörner auskommen kann.  — das hat nichts mehr mit Steiner zu tun…

 

 

Es wird langsam Zeit für die Diktatur der Grünen Revolution

„Der Mensch ist der grösste Feind der Erde“ – sagt der Club of Rome.

Er verbraucht zu viele Resourcen. Das Klima wird derart erwärmt, dass ein Ende des Lebens auf der Erde absehbar ist.

So kann das nicht weitergehen.

Wenn die Menschen nicht freiwillig genügsamer leben, d.h. SPAREN bei allem, haben wir die Verpflichtung die Gaia zu retten.

Eine weltweite Ökodiktatur muss her.

Mit der Verbreitung von Angst in einer permanenten Krise können wir das schaffen.

Konsum auf ein Minimum reduziert.

Freiheit auf ein Minimum reduziert.

Geist auf ein Minimum reduziert.

Wir haben wichtige Helfer:

Club of Rome.

Gorbachev Foundation of North America.

sieh‘ mal hier :

A massive campaign must be launched to de-develop the

United States. De-development means bringing our
economic system into line with the realities of
ecology and the world resource situation.

Paul Ehrlich,
Professor of Population Studies

(hat ja schon ganz gut geklappt – nach der Krise sind die meisten Amerikaner pleite, und die Todesstrafe ist auch noch

da –

danke Skulls and Bones ,und  Austan Goolsbee (1991), staff director to and chiefeconomist of President Barack Obama’s Economic Recovery Advisory Board.)

Einige Mitglieder der Club of Rome und Partner Organisationen: mehr…

 

 

Al Gore – former VP of the USA, leading climate change campaigner, Nobel Peace Prize winner, Academy Award winner, Emmy winner. Gore lead the US delegations to the Rio Earth Summit and Kyoto Climate Change conference. He chaired a meeting of the full Club of Rome held in Washington DC in 1997.

Javier Solana – Secretary General of the Council of the European Union, High Representative for EU Foreign Policy.

Maurice Strong – former Head of the UN Environment Programme, Chief Policy Advisor to Kofi Annan, Secretary General of the Rio Earth Summit, co-author (with Gorbachev) of the Earth Charter, co-author of the Kyoto Protocol, founder of the Earth Council, devout Baha’i.

Mikhail Gorbachev – CoR executive member, former President of the Soviet Union, founder of Green Cross International and the Gorbachev Foundation, Nobel Peace Prize winner, co-founder (with Hidalgo) of the Club of

Madrid, co-author (with Strong) of the Earth Charter.

Diego Hidalgo – CoR executive member, co-founder (with Gorbachev) of the Club of Madrid, founder and President of the European Council on Foreign Relations in association with George Soros.

Ervin Laszlo – founding member of the CoR, founder and President of the Club of Budapest, founder and Chairman of the World Wisdom Council.

Anne Ehrlich – Population Biologist. Married to Paul Ehrlich with whom she has authored many books on human overpopulation. Also aformer director of Friends of the Earth and the Sierra Club, and a member of the UN’s Global Roll of Honor.

Hassan bin Talal – President of the CoR, President of the Arab Thought Forum, founder of the World Future Council, recently named as the United Nations ‘Champion of the Earth‘.

Sir Crispin Tickell – former British Permanent Representative to the United Nations and Permanent Representative on the Security Council, Chairman of the ‘Gaia Society’, Chairman of the Board of the Climate Institute, leading British climate change campaigner.

Kofi Annan – former Secretary General of the United Nations. Nobel Peace Prize Laureate.

Javier Perez de Cuellar – former Secretary General of the United Nations.

Gro Harlem Bruntland – United Nations Special Envoy for Climate Change, former President of Norway

Robert Muller – former Assistant Secretary General of the United Nations, founder and Chancellor of the UN University of Peace.

The Dalai Lama – The ‘Spiritual Leader’ of Tibet. Nobel Peace Prize Laureate.

Father Berry Thomas – Catholic Priest who is one of the leading proponents of deep ecology, ecospirituality and global consciousness.

David Rockefeller – CoR executive member, former Chairman of Chase Manhattan Bank, founder of the Trilateral Commission, executive member of the World Economic Forum, donated land on which the United Nations stands.

Reagan and Gorbachev diskutieren, 1987 Bild: Ronald Reagan Presidential Library photo id C31982-11

Stephen Schneider – Stanford Professor of Biology and Global Change. Professor Schneider was among the earliest and most vocal proponents of man-made global warming and a lead author of many IPCC reports.

Bill Clinton – former President of the United States, founder of the Clinton Global Iniative.

Jimmy Carter – former President of the United States, Nobel Peace Prize Laureate.

Bill Gates – founder of Microsoft, philanthropist

Garret Hardin – Professor of Human Ecology. Originator of the ‘Global Commons‘ concept. Has authored many controversial papers on human overpopulation and eugenics.

Other current influential members:
(these can be found on the membership lists of the COR (here, here, and here), Club of Budapest, Club of Madrid and/or CoR National Association membership pages)

Ted Turner – media mogul, philanthropist, founder of CNN
George Soros – multibillionare, major donor to the UN
Tony Blair – former Prime Minister of the United Kingdom
Deepak Chopra – New Age Guru
Desmond Tutu – South African Bishop and activist, Nobel Peace Prize Laureate
Timothy Wirth – President of the United Nations Foundation
Henry Kissinger – former US Secretary of State
George Matthews – Chairman of the Gorbachev Foundation
Harlan Cleveland – former Assistant US Secretary of State and NATO Ambassador
Barbara Marx Hubbard – President of the Foundation for Conscious Evolution
Betty Williams – Nobel Peace Prize Laureate
Marianne Williamson – New Age ‘Spiritual Activist’
Robert Thurman – assistant to the Dalai Lama
Jane Goodall – Primatologist and Evolutionary Biologist
Juan Carlos I – King of Spain
Prince Philippe of Belgium
Queen Beatrix of the Netherlands
Dona Sophia – Queen of Spain
José Luis Rodríguez Zapatero – current Prime Minister of Spain
Karan Singh – Former Cabinet Member of India, Chairman of the Temple of Understanding, Ambassador to U.S.
Daisaku Ikeda – founder of the Soka Gakkai cult
Martin Lees – CoR Secretary General, Rector of the UN University of Peace
Ernesto Zedillo – Director of The Yale Center for the Study of Globalization
Frithjof Finkbeiner – Coordinator of the Global Marshall Plan
Franz Josef Radermacher – Founder of the Global Marshall Plan
Eduard Shevardnadze – former Soviet foreign minister and President of Georgia
Richard von Weizsacker – former President of Germany
Carl Bildt – former President of Sweden
Kim Campbell – former Prime Minister of Canada and Senior Fellow of the Gorbachev Foundation
Vincente Fox – former President of Mexico
Helmut Kohl – former Chancellor of Germany
Romano Prodi – former Prime Minister of Italy and President of the European Commission
Vaclav Havel – former President of the Czech Republic
Hans Kung – Founder of the Global Ethic Foundation
Ruud Lubbers – United Nations High Commissioner for Refugees
Mary Robinson – United Nations High Commissioner for Human Rights
Jerome Binde – Director of Foresight, UNESCO
Koïchiro Matsuura – Current Director General of UNESCO
Federico Mayor – Former Director General of UNESCO
Tapio Kanninen – Director of Policy and Planning, United Nations
Konrad Osterwalder – Under-Secretary-General of the United Nations
Peter Johnston – Director General of European Commission
Jacques Delors – Former President of the European Commission
Domingo Jimenez-Beltran – Executive Director of the European Environment Agency

Lindenberg – Vom Ursprung geistiger Gegenwart Bild: Amazon

Thomas Homer-Dixon – Director of Peace and Conflict Studies, University of Toronto
Hazel Henderson – Futurist and ‘evoluntionary economist’
Emeka Anyaoku – former Commonwealth Secretary General, current President of the World Wildlife Fund
Wangari Maathai – Nobel Peace Prize Laureate, founder of the Green Belt Movement

Na, ist das nicht eine gute Liste? Noch Zweifel?

Anmerkungen:

Christoph Lindenbergs Ahnungen, gebraucht bei Amazon

1984 – man dachte es gäbe noch die Möglichkeit sich in unwirtliche Regionen zurück zuziehen – das ist heute vorbei…

Zum Nachdenken: Gorbachov – Treffen Reagan, Ende der SU nach Perestroika, Gorbatchev Foundation – Solarpark in der Sahara, Lust auf Offroadcars – Prekariat – Harz VI – Absinken der Bürgerklasse – 20:80 Geselschaft, u.s.w.

Alternativen: Soziale Dreigliederung, Bleep, Teleportation, Steiner persönliches Sparen….

p.s. mein sitemeter zeigt an, dass google bot mich 2-3 mal pro Tag besucht – und google.com 1 mal – was heisst das? bin ich suspekt? oder mag google soziales Engagement? oder wie? – hat jemand eine Erklärung?

Bei ca 3 gepflegten Seiten: http://www.aphasie.com/, http://www.phadp.de/ und http://www.kurtdiehl.de/ ist das nicht der Fall!


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