Kategorie: Flüchtlingskrise

Ich bete jede Nacht ein Vaterunser

Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für die armen Flüchtlinge

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Angela Merkel – möge sie standhaft und erfolgreich in der Flüchtlingskrise sein.am1

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Winfried Kretschmann, er hat den Grünen Wandel in BW eingeleitet – sich wie Merkel für Flüchtlinge eingesetzt, das Land reformiert und möge er weiter regieren.wk

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für liebe Verstorbene, damit sie den Weg in der Geistigen Welt gut finden st

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für meine Kinder – mögen sie den Weg finden, den sie sich aus gesucht haben

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Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Christa die mir Liebe und Heimat gibt –

 

Ich bete jede Nacht ein Vaterunser für Bruder Tier, (Ich will dein Bruder sein: Die schönsten Heiligenlegenden erzählt von Jakob Streit) – und Danke den Tieren dafür, dass sie uns dienen.

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Flüchtlingskrise: Toleranz und Mitgefühl.

Die Flüchtlinge unserer Welt zeigen deutlich die Forderungen der zukünftigen Globalisierung:
Toleranz und Mitgefühl.
Wie es so alle Religionen fordern.
So der Buddhismus: In dem Sutta 27 des Itivuttaka findet sich eine Lehrrede des Buddha über die Liebe:
„Wer Liebe entstehen läßt, unermessliche, mit Bedacht – dünn werden die Bande ihm, der das Versiegen des Anhaftens schaut. Nur einem Lebewesen mit einer arglosen Gesinnung Liebe erweisend, wird er dadurch tugendhaft. Mit allen Wesen im Geist mitleidig, erwirkt der Edle reichen Verdienst … Wer nicht tötet, nicht töten lässt, nicht unterdrückt, nicht unterdrücken lässt, Liebe erzeigt allen Wesen, Feindschaft droht ihm von niemandem.
So der Koran: Zwar zitiert der Koran das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe – anders als andere Toragebote – nicht wörtlich. Doch von Mohammed sind die Sätze überliefert:
„„Niemand von Euch hat den Glauben erlangt, solange er nicht für seine Brüder liebt, was er für sich selbst liebt.“ „Keiner von Euch hat den Glauben erlangt, solange ihr für euren Nachbarn nicht liebt, was ihr für euch selbst liebt.
Die Bibel : „Du sollst [wirst] keine Nachlese von deiner Ernte halten …
Du sollst sie dem Armen und dem Fremden überlassen. Ich bin der Herr, euer Gott.
Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen.
Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen.
Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben.
Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.
Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden.
An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen.“
Die „Willkommenskultur“ für Flüchtlinge zeigt deutlich wo es lang geht und wie es weiter gehen soll.
Vor einigen Jahren hätte niemand geglaubt, dass so viel Hilfsbereitschaft, so viel Engagement, so viele Spenden in der Bevölkerung möglich wäre.
Nun ist sie da. Freiwillige helfen bis zur Erschöpfung. Warme Decken, Spielzeug für den Nagelbomben entflohene Kinder, Sprachkurse, medizinische Versorgung um nur Einiges zu nennen.
Die vielbeschworene „Deutsche Leitkultur“ gibt es doch gar nicht mehr. Wir essen Döner und Hamburger, wir bauen riesige Moscheen – und die rauschenden türkischen Hochzeiten sind und Vorbild.
Natürlich würde ich nicht gerne fünf man am Tag den Ruf eines Muezzin per Lautschprecher hören wollen – ich bin nun mal an Glocken gewöhnt, aber das passiert ja auch nicht.
P.S. Wegen der blödsinnigen Pegida Aufmärsche in Dresden hat dort der Tourismus um 2/3 abgenommen.

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