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Kategorie: Food

Schwimmende Gärten – Ende des Hungers der Welt

m4In Bangladesch, Thailand, Indonesien und den Philippinen nutzt die Bevölkerung diese Methode, um trotz Überschwemmungen Essen zu produzieren und Überschüsse auf dem Markt zu verkaufen.
Schwimmende Gärten: Ernten vor Überflutungen retten
Schwimmende Gärten bieten in überschwemmten Regionen neue Formen des Gemüseanbaus. In Asien feiert die Methode bereits Erfolge, nun versucht eine lokale Entwicklungsorganisation in Mosambik den Erfolg zu reproduzieren.i2

Wieder ist es so weit: Der Regen ist in Mosambik angekommen. Von November bis März verdrängt das Plätschern des Regens die Erinnerung an die vorhergehenden Dürremonate. Die Landschaft erblüht, alles sieht saftig und grün aus und ist von einer schimmernden Wasserschicht überzogen.i1

Doch ganz so harmlos ist die Regensaison nicht. Besonders in diesem Jahr blieb sie lange aus, kam dafür aber im Januar umso heftiger. Zwischen dem 11. und 18. Januar 2015 schwollen die Gewässer der Region Zambezia zu ihrer achtfachen Größe an. 85.000 ha Land standen nahe der Küste und entlang des Stromes Zambezi unter Wasser, schätzt die UNOSAT. Das entspricht der Fläche Kulturland, die in der Schweiz über 24 Jahre verloren ging1. Das Wasser zieht sich zwar im März wieder zurück, aber Häuser und Besitztümer sind für viele verloren. Ebenso die Ernten.i3

Die Folgen der Überschwemmungen für die mehrheitlich selbstversorgenden, kleinbäuerlichen Familien sind gravierend. 2013 gingen landwirtschaftliche Erzeugnisse von 210.587 ha bereits bewirtschaftetem Ackerland und über 3.000 Tiere in den ausufernden Wassermassen unter.b

Ohne Land, kein Essen
Die Lebensgrundlage zerstört, flüchten sich viele Betroffene in Zeltlager und sind auf die Lebensmittelspenden der Hilfsorganisationen angewiesen. In Mocua, einer Stadt in Zambezia, ist die Brücke zerstört. Auf der einen Seite werden die Leute mit dem Nötigsten versorgt; Oxfam, Unicef und das World Food Programme sind anwesend. Auf der anderen Seite des Flusses ernährt sich die Bevölkerung seit einer Woche von Mangos oder Cashewnüssen, deren Bäume noch aus dem Wasser ragen, sagt Romea Brügger. Die Schweizerin lebt in Mosambik und arbeitet bei der lokalen Entwicklungsorganisation Kukumi als Projektverantwortliche. Kukumi bedeutet in der lokalen Sprache Chuabo „miteinander“ und unterstützt die Bevölkerung bei der Krisenbewältigung.b4

Die Möglichkeiten bei Überschwemmungen sind begrenzt. Außser der Landwirtschaft oder der Fischerei existieren in der Zambezi-Provinz kaum alternative Einkommensquellen. Doch dieses Jahr möchte die Organisation etwas Neues ausprobieren: die schwimmenden Gärten.

Die Initiative des Projektes stammt von der Schweizer Projektleiterin, welche die „floating gardens“ auf Reisen in Thailand antraf. „In Bangladesch, Thailand, Indonesien und den Philippinen nutzt die Bevölkerung diese Methode, um trotz Überschwemmungen Essen zu produzieren und Überschüsse auf dem Markt zu verkaufen. Wieso nicht in Mosambik?“, fragt Romea Brügger.b1

Schwimmende Gärten
Das Konzept ist relativ einfach. Wasserhyazinthe, ein aus Südamerika eingeschlepptes, wucherndes Unkraut, wird abgeschnitten und mit Stöcken zu einem Floss geflochten. Darauf wird eine zirka 25 cm dicke Schicht aus Erde und natürlichem Dünger gepackt, in welcher kurzzyklische Pflanzen gedeihen können. Das ganze wird als schwimmendes Beet am Rande des Flusses verankert. Nach einiger Zeit zersetzen sich die Flösse leicht im Wasser und müssen daher jedes Jahr von neuem gebaut werden. Die Überreste des Vorjahres können jedoch als Kompost für die nächsten Kulturen genutzt werden, wodurch die schwimmenden Gärten auch in der Trockenzeit die Produktivität steigern.

Günstig und effektiv
Die Methode hat großes Potential. In Bangladesch konnten Familien dank der schwimmenden Gärten zwischen 11 und 35% ihres Haushaltbudgets decken 2. Studien und Erfahrungsberichte aus Asien sprechen alle von einer großen „Exportierbarkeit“ der Methode in andere Ecken der Welt. Sofern Wasserhyazinthe verfügbar ist, haben die meisten Familien nur indirekte Kosten durch die Arbeitszeit für den Bau des Beetes. Allenfalls müssen Samen eingekauft werden. Der Dünger wird meist aus Mist oder zersetzter Wasserhyazinthe gewonnen.

Wenig Alternativenw
Der Erfolg ist aber noch nicht garantiert, dafür ist die Methode in anderen Regionen zu wenig erforscht. In Mosambik bieten sich im Moment nur wenige Alternativen an. Die Anpassungsmethoden der Bevölkerung sind beschränkt. Obwohl sich die Bevölkerung der erhöhten Gefahr von Überschwemmungen entlang der Gewässer bewusst ist, zieht es die meisten doch an die Ufer zurück. Denn ohne Fahrrad oder Transportmöglichkeiten kommen sie anders nicht an Wasser.

Am meisten gefährdet sind die Bewohner von flussnahen Städten. Sie sind ebenfalls Selbstversorger und laufen jeden Morgen auf die Felder – außer in der Regenzeit. Wegen der limitierten Einkommensmöglichkeiten und der klimatisch bedingten tiefen landwirtschaftlichen Produktivität, kann die Bevölkerung keine Reserven anlegen, um die Regenzeit zu überbrücken.

Auf dem Land, wo es mehr Raum gibt, versuchen die Bauern die Dürren und Fluten mit zwei Feldern zu überleben. Eines ist etwas tiefer gelegen und meist näher am Haus, das zweite liegt höher und bleibt bei Überschwemmungen über dem Wasserspiegel. Auch ernähren sie sich von Wasserhyazinthe, erklärt Brügger.w1

Zum ersten Mal in Afrika
Wenn sich Romea Brügger in der Region um die Stadt Mocua umsieht, gäbe es so viele Flächen für die schwimmenden Gärten. Doch schwimmende Gärten wurden ihres Wissens noch nicht in Afrika eingesetzt. Theoretisch seien die Voraussetzungen gegeben. „Ob es praktisch auch klappt, wollen wir nun herausfinden”, sagt Brügger.

Kukumi plant die ersten Versuchsfelder in einem kleinen Dorf bei Nicoadala in der Provinz Zambezia. Die Organisation weist zirka zehn Teilnehmer einer Kooperative in den Bau der Flösse ein und stellt ihnen die Materialien zur Verfügung. Dank der großen Diversität in Mosambik, kommen viele Pflanzen für den Anbau infrage.w2

Doch es gibt auch Einschränkungen, denn nicht alle Standorte eignen sich für schwimmende Gärten. Die schwimmenden Gärten müssen auf einem Gewässer sein, das trotz ansteigendem Pegel ruhig bleibt. Denn Strömungen und Wellen können das Floss zerstören oder wegtreiben. Die Stelle müsste also einigermaßen geschützt sein, was besonders bei starken Regenfällen schwierig ist. Auch sollte Wasserhyazinthe am Standort verfügbar sein, sonst erhöht sich der Arbeitsaufwand erheblich.

Diese Faktoren wurden bei der Auswahl des Standortes berücksichtigt, sagt Brügger. Kukumi bleibt zuversichtlich, nicht zuletzt weil auch Oxfam am Projekt Interesse gezeigt hat und es mitfinanziert. „Floating Gardens” können keine Pauschallösung für alle bieten. Doch sie bieten der Bevölkerung eine Möglichkeit, dem Wasser aus eigenen Kräften zu trotzen.
Autor: Alexandra Carter, lid

Schwimmende Gärten – Überblick

Terra Preta – das Ende der Wassernot – die Ewige Fruchtbarkeit des Bodens und Wüsten

Vor tausenden von Jahren entwickelten die Indianer am Amazonas die Technik der Terra Preta.

Wie auf anderen Gebieten – z.B. der Homöopatischen Heilkunst – geht auch hier die Entwicklung der Terra Preta auf die geistigen Forschungungen von Schananen zurück. Die Terra Preta Gebiete werden auch heute noch von den Indianern zur Erzeugung ihrer Nahrung benutzt. Die Fruchtbarkeit kann man der Bio-dyn Landwirtschaft vergleichen.

amatonas

Eine gute Einführung zeigt dieser Film
http://youtu.be/uAWQd4lx77Q

Terra Preta  großflächiger Anbau

kleingartenTerra Preta im Kleingarten – wir haben überall Terra  Preta dort ausgebracht, vo wir im letzten Jahr bei Trokkenheit ständig giessen mussten. In diesem heißen Frühjahr 2014 – war fiessen nicht mehr nötig. Kosten: 60 kg für 32 Euro.

Terra preta – Wikipedia

Terra preta (portugiesisch für „schwarze Erde“) beziehungsweise Terra preta do indio wird ein im Amazonasbecken anzutreffender, anthropogener Boden, genauer ein Hortic Anthrosol genannt. Der Boden besteht aus einer Mischung von Holz- und Pflanzenkohle, menschlichen Fäkalien, Dung und Kompost durchsetzt mit Tonscherben und gelegentlich auch Knochen sowie Fischgräten.

Aufgrund der Farbe und dem Anteil an pyrogenem Kohlenstoff wird Terra preta auch als Indianer-Schwarzerde Amazoniens bezeichnet, ist aus bodenkundlicher Sicht aber keine Schwarzerde.

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In solchen Tontöpfen wurden in den großen Städten mit Hochhäusern vor 4000 Jahren die Fäkalien aufgefangen und zu Terra Preta verarbeitet. Heute braucht man in Hochhäusern für die Fasserspühlung 100 Liter Wasser pro mal für die Toilette.

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Allein der tägliche Wasserverbrauch ist durch Bewässerung in der Landwirtschalt, den Golfplätzen und im Haus fo groß, das allein das Trinkwasser in Deutschland 7 mal durch den Menschen fließt. Die Glärwerke kommen kaum noch nach, ein Großteil der Chemischen Düngung und auch der ins Wasser gesülten Arzneimittel können nicht mehr heraus gefiltert werden. Fazit, wenn Arznei gebraucht wird, hilft sie nicht mehr weil der Körper schon daran gewohnt ist und das Grindwasser ist so Nitratvverseucht, das in manchen Gegenden alle Säuglingen kostelos von der Stadt Mineralwasser bekommen.

tuilette1Beispiel einer Terra Preta Trockentoilette

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Die Bienen und die Geistige Welt

 

gnesta-schwedenBienestöcke am Waldrand

Honigbienen sind neben anderen Insekten unerlässlich zur Befruchtung vieler Wild- und Kulturpflanzen. Deshalb sind die Bienen für die Natur und letztlich für das Überleben des Menschen unerlässlich. Demeter-Imkern geht es um eine wesensgemäße Bienenhaltung. Nicht die Maximierung des Honigertrags steht im Vordergrund, sondern das Wohlbefinden der Bienen – aus Achtung vor dem Leben. Aus dem Zusammenwirken von Bienen und Pflanzen entsteht so ein vollkommenes Lebens- und Heilmittel – der Honig.

Bereits 1995 einigten sich die Demeter-Imker auf die entsprechenden Richtlinien: Bienenkästen bestehen demnach nur aus natürlichen Materialien, Naturwaben sind vorgeschrieben. Die Vermehrung erfolgt aus Schwarmtrieb und das Flügelbeschneiden ist verboten. Als Standorte für die Bienenvölker werden biologisch-dynamisch bewirtschaftete Flächen mit reichhaltiger Blütenvielfalt bevorzugt. Künstliche Königinnenzucht und instrumentelle Besamungen werden nicht angewandt. Die Einwinterung auf Honig wird angestrebt, Zuckerzusatz ist bei den Demeter-Imkern tabu. Sie setzen als Heilmittel bevorzugt genau die Stoffe ein, die auch natürlicher Bestandteil des Honigs sind. Selbstverständlich wird Demeter-Honig nicht über 35°C. erwärmt. Er muss vor dem Festwerden abgefüllt werden. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und feinen Aromen optimal erhalten und es entsteht die besondere Qualität, die man schmecken kann: Demeter-Honig. Genussvoll und wohltuend für Körper, Seele und Geist.

Honig_Raps_2Rapshonig

wabeÖkologische Imkerei, vor allem die Demeter-Bienenhaltung, ist eine konsequente Weiterentwicklung der Bienenkultur aus den modernen Erkenntnissen der Bienenbiologie. Sie legt besonderen Wert auf eine artgemäße Bienenhaltung und -zucht. Dadurch gewinnt die Imkerei insgesamt eine neue Perspektive. Dabei sind ökologische Imkerei und gute Honigerträge kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil zeigen die Erfahrungen, dass mit artgerechter Zucht Honigerträge auf hohem Niveau möglich sind.

http://www.bienen.de/wissenswertes_zucht_oeko.php

gläserGemeter Honig schmeckt verschieden je nach Staandort der Bienenvölker

apfel-honig-tarteApfel-Honig Tarte

Rudolf Steiner:
Mensch und Welt. Das Wirken des Geistes in der Natur.

Über das Wesen der Bienen

 

„… den Honig saugt sie ein mit ihrem Saugrüssel. Ein Teil davon dient ihr zur eigenen Nahrung, aber den größten Teil behält sie in ihrem Honigmagen. Den speit sie wiederum aus, wenn sie zurückkommt. Also wenn wir Honig essen, dann essen wir ja in Wirklichkeit Bienengespeie. Dessen müssen wir uns ja wirklich klar sein. Aber es ist ein sehr reinliches und süßes Gespei, was sonst das Gespei nicht ist, nicht wahr.“

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Exif JPEG
baobabBaobab Kenia – Honigbaum
äthiopienBinenkörbe – Äthiopien
keniaKenia
StradanusBie16.jahrh.
Wildbienen-2Waldbienen

Die Geschichte vom Apfel – eine Fabel für Kinder

goldapfelEs war einmal ein Bauer der hieß Franz. Er hatte einen großen Garten mit vielen Apfelbäumen. Wenn das Frühjahr kam, ging er in den Garten und half seinen Apfelbäumen damit sie schöne und süße Äpfel auf ihren Zweigen wachsen ließen.

Erst schnitt er alle Zweige ab, die zu dicht gewachsen waren. So konnte im Sommer die Sonne auf jeden Apfel scheinen.

Dann nahm er eine harte Wurzelbürste und kratzte am Stamm alle Rinde ab, die faul und morsch war. Denn dahinter verkrochen sich all die Käfer und Würmer, die seine Äpfel anfraßen.

Nun machte er eine Pampe aus Kalk und saurer Milch und strich die Stämme der Bäume an. Das mochten all die Würmer nicht, die am Baum hochkriechen wollten um zu naschen.

apfel-schnittZuletzt nahm er viel guten Kompost, den er aus Kuhmist gemacht hatte und streute ihn unter die Bäume. Mit dem Kuhmist hatte er im Sommer einen großen Haufen gemacht und dann auf die Kompostarbeiter gewartet. Sie kamen alle, die Regenwürmer, die Pilze,  und die kleinsten von allen, die Bakterien. Und sie fraßen und kochten – dabei wurde der Haufen ganz warm – und wühlten und machten am Ende alles klein und zu  guter Erde. Locker, schwarz, nahrhaft, ganz wie es die Apfelbäume mochten.

kompostDas alles war viel Arbeit, aber Franz tat das gerne für seine Apfelbäume, und besonders freute er sich, wenn im Herbst die Kinder kamen und sagten,die Äpfel schmecken so gut.

Manchmal waren aber doch kleine Würmer,die besonders mutig und tapfer waren in die Äpfel gekrochen. Aber nur wenige. Die Anderen blieben fort und waren gute Speise für all die Vögel, die ohne die Würmer garnicht weiter leben konnten. Und wer will schon auf einer Erde sein, wo es kein Vogelgezwitscher gibt.

Neben Franz wohnte ein Bauer, der hieß Fritz. Wenn Franz im Frühjahr seine Apfelbäume pflegte, schlief Fritz noch. Er kroch erst im Frühsommer aus dem Bett um nach seinen Apfelbäumen zu sehen. Manche Zweige, die so dicht wuchsen, waren abgebrochen. An den Stämmen war überall verfaulte Rinde, und aus den Ritzen krochen hunderte von Maden und Würmern.

Auf dem Boden um die Bäume wuchs hohes Gras, Disteln und Brennesseln, die den Bäumen Wasser und Nahrung wegnahmen. Das würde wohl keine gute Apfelernte werden !

Da hatte Fritz eine Idee. Er kaufte eine große Tonne voll giftiges Zeug und sprühte es unter die Bäume. Nun starben alle Würmer und Maden. Die konnten nicht mehr an  den Äpfeln naschen, aber die Vögel hatten auch nichts zu essen.

Dann kam noch eine Tonne giftiges Zeug auf das Gras und die Kräuter. Sie brauchte Fritz nun nicht mehr mühsam wegzuhacken.

Kompost hatte er auch vergessen zu machen, es war ja auch sooo anstrengend, also kaufte er noch mehr Zeug um zu düngen.

Die Bäume sahen jetzt ganz grau aus, das Gras unter ihnen gelb und verbrannt.

800px-90915-Obstplantage_Altes_LandAls die Ernte kam, war Fritz sehr zufrieden. Die Äpfel waren groß und glatt, nirgends ein Loch von einem Wurm. Das würde viel gutes Geld bringen. Und zuviel hatte er auch nicht. Die Kinder mochten die Äpfel nicht so. Und sie wurden auch beim essen immer schwächer, weil noch viel von dem giftigen Zeug an den Äpfeln war. Und traurig war es in dem Garten von Fritz auch, weil man keine Vögel singen hörte.

Da rannten alle Kinder schnell zu Franz und seinen schönen Äpfeln und den Vögeln und Blumen undSchmetterlingen und dachten, dem Fritz ist wegen seiner Faulheit nur Schlechtes eingefallen.

Und jetzt liebe Kinder wollen wir Franz helfen bei seiner Arbeit für das Leben der Erde. Viele Menschen haben die Strahlen der Sonne und der Sterne aufgefangen, die die Erde braucht um selbst glücklich zu leben und alles Leben auf ihr wachsen zu lassen. Das so Eingefangene wird jetzt mit Wasser verrührt und dann werden wir es alle zusammen auf unsere Erde verteilen. Dann kann die Erde leben, und fruchtbar sein und die Strahlen der Sonne und der Sterne in ihrem Herzen aufnehmen.

cranach

Biologisch-Dynamische Präparate in Kindergarten, Schule

ZWERGENSPEISE ZUBEREITEN

Liebe Kinder, ihr wisst doch alle,  dass ihr einen Schutzengel habt?   und dieser Engel passt auf euch auf, sorgt dafür, dass ihr gesund seid und richtig wachsen könnt, schützt euch und behütet euch. Und seht ihr, so ein liebes Wesen hat auch jede Pflanze, ein Wesen, dass oft Zwerglein genannt wird. Es hilft dem Samenkorn die ersten Blättchen Würzelchen auszutreiben, es sorgt für das starke und gute Wachstum, hilft die Nahrung der Pflanzen aus Sonne, Luft, Wasser und Erde herbei zu holen, und schützt sie vor allem Schaden.

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Nun geschah es einmal vor vielen Jahren,   es war wieder Frühling geworden,   dass all die kleinen Zwerglein aufwachten, um den Pflanzen beim Wachsen, Blühen und Gedeihen zu helfen. Doch sosehr sie sich auch anstrengten,  es wollte nirgends recht klappen. Die Pflanzen sahen klein und migrig aus, Himmelschlüssel hatten Blüten so klein, dass man sie kaum sehen konnte, an den Apfelbäumen krochen viele Raupen, die die letzten Knospen fraßen    in diesem Jahr würde es keine Äpfel geben   und die Zwerglein waren recht verzweifelt. Sie selber waren ganz schwach geworden und liefen überall hin und riefen um Hilfe.

Zuerst trafen sie eine Kuh. Die Kuh sagte, dass sie ihnen gerne helfen würde, aber allein könne sie das nicht.

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Die Zwerge liefen weiter und trafen Mutter Erde. Ihr erzählten die Zwerge ihren Kummer, sagten, dass die Kuh ihnen helfen würde, es aber allein nicht könne. Mutter Erde wollte gerne mit der Kuh zusammen helfen, meinte aber sie beide allein könnten das nicht.

ce_MOTHER_EARTH_DSCF0494Die Zwerglein liefen weiter und trafen Vater Winter. Wieder sprachen sie von ihrem Kummer, und erzählten, dass die Kuh und Mutter Erde ihnen helfen wolle, es aber nicht allein könnten.

So gingen die Pflanzenzwerge, die Kuh, Mutter Erde, Vater Winter zusammen weiter um zu erfahren, wie man den Zwergen helfen könne wieder stark und kräftig zu werden, damit sie ihre große Aufgabe bei den Pflanzen erfüllen könnten.

Sie kamen zu einem weisen Mann, und der fragte die Engel.

Engel_StiftskircheDie Engel sagten, dass nur die Speise der Sterne den Zwergen helfen könnte.

Als sie das hörten, sagte die Kuh, ich gebe ein Horn, damit können wir die Sternenspeise auffangen.

800px-Messier-42-10.12.2004-filteredUnd die Erde sagte, ich umhülle das Horn, dann ist es geschützt. Und der Winter sagte, ich bringe Frost und klare Nächte, damit die Strahlen der Sterne gut zu uns herunter kommen können.

Im nächsten Frühjahr gab es viel aufgefangene Sternenspeise. Die Zwerge wurden wieder groß und stark. Sie konnten ihre Arbeit tun für die Pflanzen. Alles gedieh und trug Blüten und Früchte.

apfelUnd nun, liebe Kinder, müssen wir die Sternenspeise zubereiten, damit die Zwerglein sie essen können.

Wir tun etwas von der überwinternden Speise zerkrümelt in diesen Eimer. Dann rühren wir eine Stunde lang. Erst in einer Richtung bis ein Trichter entsteht.  Dann anhalten und in der anderen Richtung rühren bis wieder ein Trichter entsteht.

Dann wieder anhalten. Und so fort – eine Stunde lang.

Dann sprühen wir es auf den Boden und die Pflanzen. Dort finden es die Zwerge und essen sich satt.

http://youtu.be/N9RHCXwcrRI

http://www.blikk.it/galerie/view.php?id=3098

http://www.lebendigeerde.de/index.php?id=heft_2011_2

http://ruehren.wordpress.com/

( Die Erzählung ist für Hornmist gedacht. beim Rühren von Hornkiesel wird der Vater Winter durch Vater Sommer mit Hitze und starken Sonnenstrahlen ersetzt )

Grüne Woche -Gift für die Menschheit

Zum erstenmal hat die Bio-sprit eine eigene Halle bekommen.  Dort vereint sich die unheilige Allianz der größten Chemiekonzerne: BASF, Höchst und Bayer. Beim „glücklichen“ wachsen der Biomasse für Sprit wird die ganze Palette eingesetzt – und das mit höchstem Segen der Regierung – die diese Schweinerei auch noch fördert mit Unsummen (wer hat da wohl gründliche Lobby-Arbeit geleistet und geschmiert?)

Aus dem Katalog – alles ist erlaubt, da es nicht für die Ernährung bestimmt ist: Gentechnik, gröbste Herbizide und Pestizide, ausgeräumte riesige Felder wo jetzt in weitem Umfeld nichts mehr wächst – u.s.w.

Am Ende ist das auch noch ziemlich sinnlos, denn der Beitrat zur Benzinversorgung ist minimal und nur möglich durch maximale Förderung durch die BRD. Wenn jetzt unsere Preise für Lebensmittel rapide steigen – im letzten Jahr hat sich allein der Weizenpreis fast verdoppelt – (das begründete auch die Nord-Afrikanischen Revolutionen, wie der aufmerksame Leser weiß) –

Man kommt sich vor wie in einer Phalanx der Lemminge – bloß nicht denken – was die Industrie macht fördert unseren Konsum-Standort – lieber Kreuzfahren – auch wenn man ertrinkt – das wird noch wie bei der Titanic kommen – als mal an sich, die Kinder, die Zukunft denken. Wie wär’s mal mit Sparen? – Keine Fernreisen? -Heizung auf 19 runterdrehen? kleine Autos fahren? –

Eure Kassandra…..

meautob

http://www.christophsilex.org/

Der Ator Christoph Silex

EU hofft auf ein Wunder – Speisung der 5000 mit Fischen

Gute Nachricht von der Fischerfront: Ausbeutung der Meere: Reformplan soll Europas Fische*retten!

Nachdem nun endlich die Meere fast leergefischt sind und wir uns in Zukunft von der chemiegeförderten Fischzucht – Lachs, Pangasius und ähnlichem Schrott – ernähren dürfen,  hat die EU einen Plan vorgelegt, der das Wunder der Speisung der 5000 voll integriert. Endlich wacht die Politik auf und stützt sich auf christliche Wunder. Auch wenn sie es noch nicht voll verinnerlicht hat…

Das Ziel ist der Weg – der Weg ist das Ziel? –

Es gab mal glückliche Fischer, die glückliche Fische fingen, damit glückliche Hausfrauen und andere Fischkocher für glückliche Fischesser glückliches Fischessen kochen, braten, brutzeln konnten.

Dann kam die EU Lobby. Die Chemielobby ist weltweit die potenteste. Siehe Contergan, Hormone, Saatgut, Gentechnik u.v.m. – Antibiotika für die Lachs/Pangasiusfarm, –

Weltweit bedeutende Aquakultur -unternehmen Blue Ridge Aquaculture, Inc., Martinsville, Virginia, USA (weltgrößter Tilapia-Produzent)

  • Nutreco Aquaculture Holding N.V., Amersfoort, Niederlande (weltgrößter Aquakultur farmer)
  • Marine Harvest ASA, Oslo, Norwegen
  • AKVA Group ASA, Bryne, Norwegen

zur Erinnerung: Europäische und japanische Fangflotten haben mit ihren Grundschleppnetzten – der Boden wird aufgerissen, wobei die junge Brut zerstört wird – die Küsten von Ost (Somalia) und Westafrika (Senegal, Gambia et.al.) fast fischfrei gemacht. Folge: Piraten und Boatflüchtlinge, Hungersnot und Nordmigration – da hilft auch kein Schengenstorno oder Le Pen Gequatsche mehr …

Und nun soll eine neue Vereinbahrung das Ganze retten? – den  weltweiten Fischbestand erhöhen, womöglich wieder in den URZUSTAND versetzen? Ein Wunder? – Nicht wenn es die Chemieindustrie verhindern kann…

Man versteht eigentlich die Welt nicht mehr – der Kabeljau ist so rar geworden, dass das Lieblingsgericht der Engländer – Fish ’n chips – vom preiswerten food zur teuren Delikatesse geworden ist – italienische und griechiche Fischrestaurant beziehen Fisch aus Japan und von Vietnams Farmen – igitt!!!! – selbst die stolzen Amis bekommen dank der Oil – Spills nur noch selten crab food auf den Tisch –

Spinnen wir alle? – oder warten wir auf beste Rendite bei Monsanto? – Am Ende hauen die uns doch sowieso übers Ohr…

zum Thema: die neue Richtlinie sieht vor, dass u.a. nichts mehr zurück ins Meer geschmissen wird -(heute sind es ca 50 %, und diese Fische sind natürlich Tot nach dem rausfischen ) – das Fangen wird mit Videodokumentation überwacht – nun beginnt eine neue Zeit der glücklich sich mehrenden Fische (Wunder der Speisung) überwacht per,Video und Dokumentation durch somalische, gambische, spanische und  japanische Fischer – ganz zu Schweigen von Nord Korea und China…

Ja, wir ernähren uns gut – Hähnchen, Hamburger, Fishfingers – und noch etwas Mayo – was will man mehr? – Hauptsache Wetten Das und Frauenfussball sind online….

1984 lässt grüssen – guten Appetit!

 

 

Hat verquastes Denken mit Selbsthass (Pizzafrass) zu tun?

Ich erinnere eine Pizza in Trastevere ( das Viertel jenseits des Tibers in Rom – dort stehen noch Mietshäuser aus römischer Zeit -die wundervoll schmeckte (1961).

Was man heute in sich reinfrisst an Pizza – sei es Pizzataxi oder frozen, ist dagegen einfach eklig – bei grossem Hunger hält wohl die Lust einige Bissen lang an, aber dann stellt sich der Kotzeffekt ein – zuviel billigem Belag – (künstlicher Käse, Schinken, der keiner ist – usw.)

Irgendwie ist der Spass, das Vergnügen aus dem Leben verschwunden.Bei schlechtem Frass.

Man muss nicht gleich den Vorgaben von Slow Food folgen, oder gar auf Rudolf Steiner hören – „ohne eine voll biologisch – dynamische Ernährung, wird man nicht die Erkenntnis Höherer Welten erlangen können“ – um Vergnügen am Essen zu haben – und endlich das Hirn wieder voll einzusetzen zu können – weil zufrieden und befriedigt.

Was für eine Freuede macht es, genüsslich selbst zu kochen, die Speisen vorzubereiten, zu sehen, wie es den anderen schmeckt, wie nachgeladen wird!

So mein Falscher Hasen (Hackbraten) –

1 kg Gehacktes gemischt

1 grosse Zwiebel fein gehackt

2 komplette rohe Eier (Demeter )

großer Löffel scharfer Senf (Löwen)

reichlich Wouster Sauce, Soja Sauce, Salz, Pfeffer –

2 Weissbrotscheiben in Wasser zerquetscht –

mit Gabel vermanscht, auf Backblech in Brotform geformt ( eventuell noch mit Knoblauch gespickt) – 45 min bei 180 Grad backen –

Mens Sana in Corpore Sana – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper – und schon ist das gesunde Denken wieder da …

 

VOILA! – das schmeckt allen –

 

 

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