Kategorie: Gans

Das Gänsespiel

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Gänsespiel
https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4nsespiel
Der „mythologische“ Ursprung des Gänsespiels scheint weit in die Geschichte zurückzureichen. So kann man das seit 3000 v. Chr. überlieferte altägyptische Spiel Mehen (zu Deutsch „eingerollt“), dessen kreisrundes Spielbrett die Form einer eingerollten Schlange hat, als Vorläufer des Gänsespiels verstehen . Auch der berühmte Diskos von Phaistos wird bisweilen als Brettspiel im Stile eines antiken Gänsespiels interpretiert

Den „modernen“ Ursprung des Gänsespiels – wie man es heutzutage kennt – muss man jedoch im Europa des 15. Jahrhunderts bis 16. Jahrhunderts ansiedeln. So lautet eine Theorie, dass es erstmals im Jahre 1471 in Deutschland in Erscheinung getreten ist [4]. Belegt ist, dass um das Jahr 1580 Francesco de’ Medici aus Florenz dem spanischen König Philipp II. eine besonders edel ausgestaltete Version des Spiels schenkte [5][6]. Das Spiel erfreute sich am Hofe großer Beliebtheit und verbreitete sich in der Folge über ganz Europa.

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Symbolik
Vielen Elementen und Aspekten des Gänsespiels lassen sich symbolische oder mystische Bedeutungen zuweisen:
Die Spirale gilt seit Urzeiten als Sinnbild der Unendlichkeit und Unsterblichkeit.
Die Abfolge der Felder kann als Abbild des menschlichen Lebensweges interpretiert werden, der von einem ungewissen Schicksal bestimmt wird und auf dem sich Glück und Pech, Vor und Zurück, Gewinn und Verlust stetig abwechseln.
Das Zielfeld des Spiels, der sogenannte „Gänsegarten“, kann als Vision des Paradieses verstanden werden.
Darüber hinaus lassen sich im Gänsespiel Verbindungen zum Bereich der Zahlenmystik erkennen: So galt das 63. Jahr im Altertum als das gefährlichste im Leben eines Menschen, jedes weitere Lebensjahr als ein Geschenk der Götter. Auch ist es vermutlich kein Zufall, dass die Quersumme der Nummer des „Todesfeldes“ 58 die Unglückszahl 13 ergibt

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Auch das „Gänsespiel“ nimmt hierauf Bezug. Dabei handelt es sich um ein sehr altes Spirallauf-Spiel. Das Symbol der Spirale bestätigt und vertieft die Verbindung der Gans zum Lebens- und Bewusstseinsweg ins innerste Zentrum und wieder heraus.

Interpretation: Mit der Gans als Haustier können weiblich-mütterliche Aspekte des Wärmens (Federn), Nährens (Fleisch und Eier) und Behütens verbunden werden. Gänse wurden wegen ihrer Wachsamkeit vor den Stadttoren gehalten. In Verbindung mit den ägyptischen Schöpfungsmythen spielt die Gans eine wich…
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Die Gänsemagd
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_G%C3%A4nsemagd
„O du Falada, da du hangest“
„O du Jungfer Königin, da du gangest,
wenn das deine Mutter wüßte,
ihr Herz tät ihr zerspringen.“

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Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen
https://de.wikipedia.org/…/Die_wunderbare_Reise_des_kleinen…
ist der Titel eines Romans der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, zuerst erschienen 1906/1907. Der schwedische Originaltitel lautet Nils Holgerssons underbara resa genom Sverige („Nils Holgerssons wunderbare Reise durch Schweden“). Selma Lagerlöf schrieb das Buch als Lesebuch für die Schule, um den Schulkindern die Landeskunde Schwedens nahezubringen.

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Graugans
https://de.wikipedia.org/wiki/Graugans
Die Graugans (Anser anser) ist eine Art der Gattung Feldgänse (Anser) in der Familie der Entenvögel (Anatidae). Graugänse zählen zu den häufigsten Wasservögeln und sind, nach der Kanadagans, die zweitgrößte Gänseart in Europa. Sie sind die wilden Vorfahren der domestizierten Hausgänse. Mitteleuropa gilt als die Region, in der diese Gans domestiziert wurde.[1] Auf die verwandten Schwanengänse (Anser cygnoides) gehen die domestizierten asiatischen Höckergänse zurück. Die Graugans wurde von Carl von Linné 1758 in seinem Werk Systema naturae beschrieben.

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Die goldene Gans
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_goldene_Gans
Ein Mann hat drei Söhne, davon heißt der jüngste Dummling, welcher bei jeder Gelegenheit verachtet wird. Der älteste Sohn wird vom Vater in den Wald geschickt, um Holz zu hacken. Dazu bekommt er von der Mutter guten Eierkuchen und Wein mit. Er begegnet einem grauen Männchen, das ihn bittet, ihm davon etwas abzugeben. Er lehnt ab und verletzt sich daraufhin bei der Arbeit. Die Verletzung kommt durch magische Kräfte des grauen Männchens zustande.

Genau das gleiche geschieht anschließend auch dem zweiten Sohn. Nun überredet Dummling seinen Vater, ihn Holz hauen zu lassen. Die Mutter gibt ihm hierfür Aschenkuchen und saures Bier mit. Auch Dummling begegnet dem grauen Männchen und geht auf die Bitte ein, ihm etwas abzugeben. Beim Herausholen hat sich der Aschenkuchen in guten Eierkuchen und das saure Bier in guten Wein verwandelt. Als Dankeschön bekommt Dummling vom grauen Männchen einen besonderen Baum gezeigt. Als Dummling diesen fällt, findet er darunter eine goldene Gans. Mit dieser übernachtet er in einem Wirtshaus. Die Wirtstöchter möchten der Gans eine Feder stehlen und bleiben daran kleben.

Jeder, der die Gans anfasst, bleibt an ihr hängen. Und auch jeder, der jemanden aus der Klebe-Kette anfasst, bleibt an ihm hängen. Dummling geht mit der Gans weiter und nach und nach bleiben ein Pfarrer, ein Küster und zwei Bauern hängen. Bei diesem Anblick muss die Königstochter, die noch nie lachen konnte, überlaut lachen. Der König hatte das Gesetz erlassen: „Wer meine Tochter zum Lachen bringt, darf sie heiraten“. Dummling verlangt sie zur Braut.

Doch dem König gefällt der Schwiegersohn nicht und er stellt weitere Bedingungen. Dummling soll einen Mann finden, der einen Keller Wein trinken und einen Berg Brot essen muss. Und dann soll Dummling mit einem Schiff ansegeln, das zu Land und zu Wasser fahren kann. Das graue Männchen hilft Dummling, all diese Bedingungen zu erfüllen. Und so heiratet Dummling die Königstochter.

Nach dem Tod des Königs erbt Dummling das Reich und lebt lange Zeit vergnügt mit seiner Gemahlin.

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Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik
* 01. 07. 1742 – Ober-Ramstadt bei Darmstadt
† 24. 02. 1799 – Göttingen

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Der heilige Liudger – die Graugans seit dem 17. Jahrhundert das Attribut des heiligen Liudger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liudger
er Friese Liudger wurde um 742 bei Utrecht geboren. Er war der Sohn christlicher Eltern (Thiadgrim und Liafburg) und Mitglied eines angesehenen und weit verzweigten friesischen Adelsgeschlechts. Schon früh für eine geistliche Laufbahn bestimmt, finden wir Liudger zwischen 756 und 767 als Schüler an der Utrechter Domschule (Martinsstift). Hier vermittelte ihm der Missionar Gregor von Utrecht († 775) als theologische Grundausbildung die Disziplinen der artes liberales, der „sieben freien Künste“. Zur Vervollständigung seiner Studien reiste Liudger 767 nach York zur Domschule des Gelehrten Alkuin (730–804). Dort weihte noch im selben Jahr Erzbischof Ethelbert von York Liudger zum Diakon. Von einem Aufenthalt in Utrecht (768/769) unterbrochen, hielt sich Liudger bis Mitte 772 in England auf. Konflikte zwischen Angeln und Friesen zwangen ihn zur Rückkehr ans Utrechter Martinsstift, das er erst nach dem Tod Gregors wieder verließ (775). Im Andenken an seine Utrechter Zeit verfasste Liudger bald nach dem Tod seines Lehrers eine Lebensbeschreibung Gregors, die Vita Gregorii.

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Konrad Lorenz – Forschung mit Graugänsen
https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Lorenz
Der Spiegel bezeichnete Konrad Lorenz einmal als den „Einstein der Tierseele“. Ihm wurde 1973 gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin „für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern“ zugesprochen.
Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie, für die sein Zeitschriftenbeitrag Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.[2] In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch Die Rückseite des Spiegels rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab. Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer Leitfigur der Grünen-Bewegung.

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Heimische Entenvögel singen und schnattern

 

Höckerschwan Saatgans Graugans Brandente Mandarinente Pfeifente Schnackente Krickente       Stockente Spießente Löckelente Tafelente Reiherente Eiderente

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.

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Die Saatgans (Anser fabalis) oder Rietgans ist eine zu den Feldgänsen (Anser) gehörige Echte Gans (Anserini). Sie sieht der Kurzschnabelgans (Anser brachyrhynchus) sehr ähnlich, diese wird heute aber als eigenständige Art betrachtet. In freier Wildbahn lassen sie sich an ihrem zweisilbigen Flugruf erkennen, einem laut trompeteten „kajak, kajak“. Die Art wurde erstmals 1787 durch Dr. John Latham beschrieben. In Deutschland findet sie sich ab Ende September in großer Zahl als Wintergast ein.

Die Saatgans ist vor allem im Norden Mitteleuropas ein Durchzügler und Wintergast. Vereinzelte Brutansiedelungen, die möglicherweise von Gefangenschaftsflüchtlingen oder verletzten Wildvögeln ausgehen, gibt es seit 1993 in den Niederlanden

Greylag-GooseDie Graugans (Anser anser) ist eine Art der Gattung Feldgänse (Anser) in der Familie der Entenvögel (Anatidae). Graugänse zählen zu den häufigsten Wasservögeln und sind die zweitgrößte Gänseart in Europa. Sie sind die wilden Vorfahren der domestizierten Hausgänse. Mitteleuropa gilt als die Region, in der diese Gans domestiziert wurde.[1] Auf die verwandten Schwanengänse (Anser cygnoides) gehen die domestizierten asiatischen Höckergänse zurück. Die Graugans wurde von Carl von Linné 1758 in seinem Werk Systema naturae beschrieben.

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