Den lieben Freunden aus dem Süden – den „Gastarbeitern“ danken wir das Wirtschaftswunder

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Ohne die 12.000 türkischen Mitarbeiter bei Daimler wäre die Firma nicht so erfolgreich
http://derstandard.at/…/Tuerk-Treff-Daimler-feiert-12000-tu…

Bildergebnis für Daimler feiertOhne den türkischen Döner Kebab müssten Frau Merkel und Deutschland verhungern!

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Ohne Gastarbeiter hätte Thyssen Krupp kaum noch Stahl herstellen können. Den Deutschen war das zu heiß und schwer.

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Ohne Gastarbeiter hätten wir keine der herrlichen Eisdielen

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 In Deutschland existieren etwa 4000 Eisdielen oder Eiscafés, von denen etwa 3000 von italienischen Gelatieri geführt werden, von denen wiederum drei Viertel aus dem Val di Zoldo in der Provinz Belluno in den Dolomiten stammen.

Ohne Gastarbeiter hätten wir keine Pizzaria mit köslichen Pizzen.Bildergebnis für pizza

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„[…] Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer italienischer Arbeitskräfte im belgischen Bergbau beträgt rund 1 ½ Jahre. Durch die Anlegung ausländischer Arbeitskräfte würde im deutschen Bergbau ein ständiges Kommen und Gehen einsetzen und eine kontinuierliche Verbesserung des Belegschaftsstandes…
italiener.angekommen.com

Ohne Gastarbeiter hätten wir sehr wenig Strom aus Kohlebergbau gehabt.Bildergebnis für kohlebergbau

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Ohne Gastarbeiter hätten wir keine Balkanrestaurants und Sliwowitz

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Ohne Gastarbeiter hätten wir keine neuen Autobahnen

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Ohne Gastarbeiter hätte es kein Mirtschaftswunder gegeben – die Männer waren im Krieg geblieben und die Frauen allein konnten es nicht schaffen. Die Zwangsarbeiter waren ja auch weg –

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VW Chef Nordhoff fragt Pabst nach Gastarbeitern –
http://www.dhm.de/…/ausstellung…/aufbau_west_ost/katlg21.htm
Nordhoff von Papst Pius Xll. zu einer Privataudienz empfangen und mit dem katholischen Orden „Ritter des heiligen Grabes“ ausgezeichnet. Wenig erstaunlich ist darum die eindeutige, sofortige Antwort des Vatikans auf die Anfrage des VW-Werkes in den Worten, daß „es – nach einem kurzen Anruf beim päpstlichen Werk der Assistenz (PCA) – wohl möglich sein werde, über die ACLI die von Ihnen gewünschten italienischen Jungarbeiter zu erhalten“

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Hunderttausende Menschen aus Preußisch-Polen kamen nach 1871 ins Ruhrgebiet. Hier bewahrten sie ihre Sprache und Kultur, scharf beobachtet durch die Obrigkeit.
zeit.de

Ruhrpolen – die ersten Gastarbeiter
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrpolen
Mit „Ruhrpolen“ sind die Menschen und deren Nachfahren gemeint, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts teils mit ihren Familien aus dem früheren Königreich Polen, aus Masuren, der Kaschubei und auch aus Oberschlesien ins Ruhrgebiet eingewandert sind und dort meist als Bergleute gearbeitet haben.Die Arbeitsmigration entstand aus der Nachfrage nach Arbeitskräften während der Industrialisierung. 1871 zogen nach dem Deutsch-Französischen Krieg Bergarbeiter aus Oberschlesien, polnischsprachige Landarbeiter aus Ost- und Westpreußen sowie aus Posen ins Ruhrgebiet. Die Zechen­unternehmer konnten damit den sprunghaft gestiegenen Bedarf an Arbeitskräften im Ruhrbergbau decken. Die deutsche Arbeiterschaft nahm die „Ruhrpolen“ als fremd wahr wegen ihrer zum Teil streng katholischen Konfession und ihrer ungewohnten Sprache. Folglich bildeten die Polen ein eigenständiges Arbeitermilieu in den Städten des Ruhrgebiets, hauptsächlich in Essen, Dortmund und Bochum. Gelsenkirchen wurde hingegen Zentrum der evangelischen Masuren, die sich bewusst von den Polen absetzten. So wurden z. B. in Bochum komplett eigenständige Strukturen geschaffen wie die einflussreiche polnische Gewerkschaft Zjednoczenie Zawodowe Polskie, die Arbeiterzeitung Wiarus Polski und die Polnische Arbeiterbank. Eine wichtige Rolle spielte dabei Jan Brejski. Das Zusammenspiel der verschiedenartigen Traditionen brachte die industrielle Kultur hervor, für die das Ruhrgebiet noch heute bekannt ist.

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AfD ist gegen Einwanderer, Flüchtlinge, Gastarbeiter und Ruhrpolen.
Mollen sie die Spieler von Schalke 04 auch ausweisen?
Wo kommen eigentlich die AfDler her?

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