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Havel – Renaturiert
https://www.havelland-tourismus.de/natur/renaturierung/
Der Havelunterlauf ist mit seinen zahlreichen Fließgewässern, Altarmen und ausgedehnten Feuchtwiesen ein noch weitgehend intaktes Flussökosystem. Dieser in Mitteleuropa einmalige Naturraum beherbergt rund 1.000 vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. An der Unteren Havel startete der Naturschutzbund Deutschland das größte europäische Flussrenaturierungsprojekt. Mit den geplanten Maßnahmen soll die einzigartige Havellandschaft erhalten, der Fluss lebendiger und noch attraktiver für den Tourismus werden. In den kommenden Jahren werden Altarme angeschlossen, Uferbefestigungen zurückgebaut, Flutrinnen aktiviert und Fischwanderhilfen errichtet. Naturtouren, Besucherzentrum und Beobachtungspunkte geben Einblick in eine faszinierende Naturwelt.

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https://www.youtube.com/watch?v=pgqHSsxJlNE&ab_channel=NABUTV

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 Spandau ist der namensgebende Ortsteil im Berliner Bezirk Spandau. Der Ortsteil Spandau repräsentiert den Ortskern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Groß-Berlin eingemeindet wurde. Im Sprachgebrauch können Ortsangaben in Spandau auch in den direkt angrenzenden Bebauungen der Ortsteile Wilhelmstadt (Spandau-Wilhelmstadt), Haselhorst (Spandau-Haselhorst) und Falkenhagener Feld (Spandau-Falkenhagener Feld) liegen.

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Himmelpfort (lateinisch coeli porta) ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Norden des Landes Brandenburg und seit 2003 ein Ortsteil der Stadt Fürstenberg/Havel. Der Ort wurde am Beginn des 14. Jahrhunderts für die Konventsgebäude des Zisterzienserklosters Himmelpfort angelegt und ist bekannt für sein Weihnachtspostamt. Zum Jahresende 2014 wohnten 481 Menschen in Himmelpfort.

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Hansestadt Havelberg
https://de.wikipedia.org/wiki/Havelberg
1716 trafen sich in Havelberg der russische Zar Peter der Große und der preußische Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., wobei Gastgeschenke ausgetauscht wurden: Preußen übergab das Bernsteinzimmer und erhielt dafür Soldaten, die sogenannten „Langen Kerls“. Seit 1750 ist der Havelberger Pferdemarkt nachweisbar. Garnisonsstadt ist Havelberg seit 1685. In Havelberg bestand ab 1791 eine der frühesten großen preußischen Zuckersiedereien, in welcher die Havelberger Familie Freier bis etwa 1820 Zucker produzierte.

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Die Havel in Berlin

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 Premnitz
https://de.wikipedia.org/wiki/Premnitz
seit 1915 hier angesiedelte Chemieindustrie, die später in das Eigentum der I.G. Farben überging. Während des Zweiten Weltkrieges mussten dort 1.200 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die in sieben großen und mehreren kleinen Lagern untergebracht waren, Zwangsarbeit verrichten: in der Rüstungs- und Kohleproduktion, im „Havellager“ der DAF und bei den I.G. Farben. Deren Werk wurde 1949 in einen Volkseigenen Betrieb umgewandelt und 1960 in VEB Chemiefaserwerk „Friedrich Engels“ umbenannt.

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Fürstenberg/Havel
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrstenberg/Havel
aus Münzen und Schmuck bestehender Goldschatz gefunden. Die Münzen, deren jüngste eine Prägung von 1633 war, stammen aus Pommern, Holland, England, Spanien, Venedig und aus dem arabischen Raum. 1638 stellte dieser Goldschatz den Gegenwert eines Rittergutes dar – auf die heutige Zeit umgerechnet, betrüge sein Wert etwa 600.000 €.

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 Fischerei
https://www.nabu.de/…/flue…/untere-havel/menschen/12968.html
Einst war die Untere Havel arten- und fischreich, über 3000 Fischer gab es vor hundert Jahren noch. Heute jedoch ist der Beruf des Fischers vom Aussterben bedroht. Auf dem Gülper See arbeiten nur noch drei Fischer. Einer von ihnen ist Wolfgang Schröder.

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Potsdam
https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdam
Das Stadtgebiet war wahrscheinlich seit der frühen Bronzezeit besiedelt. Nach den Völkerwanderungen errichtete im 7. Jahrhundert der slawische Stamm der Heveller gegenüber der Einmündung der Nuthe eine Burganlage an der Havel. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte in einer Schenkungsurkunde des Kaisers Otto III. des Heiligen Römischen Reiches an das Stift Quedlinburg als Poztupimi am 3. Juli 993.[13] Die Bedeutung derRegion beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs. Der Name leitet sich möglicherweise von den slawischen Wörtern ‚pod‘ (unter) und ‚dubimi‘ (Eiche) ab, welche mit unter den Eichen übersetzt werden können.[14][15] Bis heute heißt die Stadt auf sorbisch ‚Podstupim‘, was „Vorstufe“ oder „Vorposten“ bedeutet. Diese Wortbedeutung gilt nach heutigem Kenntnisstand auch als die gesicherte Etymologie des Stadtnamen

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 Großer Wannsee
https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Wannsee
1951 sang Conny Froboess:
„Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein
und dann nischt wie raus nach Wannsee.
Ja, wir radeln wie der Wind durch den Grunewald geschwind
und dann sind wir bald am Wannsee

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-Biber
http://www.marion-werner.de/html/havel-biber_.html
Der Biber war schon fast ausgestorben, da er früher als Fastenspeise galt und sein Fell sehr beliebt war.
Abends am Lagerfeuer ist zu sehen, wie der Biber in der Havel schwimmt und manchmal auch sein Biss zu hören.

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Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste ’ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.«

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.

Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu ’ne Beer?«

So klagten die Kinder. Das war nicht recht –
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn‘ ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: »Wiste ’ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew‘ di ’ne Birn.«

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

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 Fischotter
Die Havel ist ein typischer Tieflandfluss. Sie hat einen 341 Kilometer langen Verlauf, zuerst in südlicher, dann in westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei überwindet der Fluss lediglich ein Gefälle von rund 40 Metern. Die direkte Luftlinienentfernung von der Quelle bis zur Mündung beträgt allerdings nicht einmal 100 Kilometer.

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 Gülper See
Im Herbst und Frühjahr rasten mehrere Zehntausend Wasservögel.
Der Gülper See hat einen großen Strukturreichtum und eine unglaubliche Vielfalt an bestandsbedrohten Tier- und Pflanzenarten. Zu den Brutvögeln gehören unter anderem Rohrweihe, Rohrdommel, Trauer- und Flussseeschwalbe.
https://www.nabu.de/…/nabu-schutzgeb…/brandenburg/10512.html

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Die Havel [‚haːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechtsseitige Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt allerdings nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt.

Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese zudem auch in der Länge übertrifft (380 km).

2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.

 

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