Castel del Monte
https://de.wikipedia.org/wiki/Castel_del_Monte
Das Castel del Monte (ursprünglich castrum Sancta Maria de Monte) ist ein Bauwerk aus der Zeit des Stauferkaisers Friedrich II. in Apulien im Südosten Italiens. Das Schloss wurde von 1240 bis um 1250 errichtet, wahrscheinlich aber nie ganz vollendet. Insbesondere der Innenausbau ist anscheinend nicht beendet worden.

Datei:Castel del Monte.jpg

 

Monte Sant’Angelo
https://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Sant%E2%80%99Angelo
Monte Sant’Angelo ist eine Stadt mit 12.657 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Apulien (Provinz Foggia). Monte Sant’Angelo liegt rund 15 km nördlich von Manfredonia an den südlichen Hängen des Gargano.Bildergebnis für Monte Sant’Angelo

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Wallfahrtskirche S. Michele, die Überreste der Kirche San Pietro sowie ein normannisches Kastell.

Am Ort des heutigen Monte Sant’Angelo erschien der Legende nach im Jahr 492 der Erzengel Michael den Hirten.

Ostia Antica
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostia_Antica
Ostia Antica ist das Ausgrabungsgelände der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom und möglicherweise dessen erste Kolonie.Bildergebnis für /Ostia_Antica

Der Name Ostia leitet sich von lateinisch ostium „Eingang; Mündung“ ab, womit die Tibermündung gemeint ist. Der Name Ostia Antica (Altes Ostia) wird zur Unterscheidung vom in den 1920er Jahren neugegründeten Stadtteil Ostia verwendet. Der nordöstlich anschließende moderne Stadtteil wird nach den Ausgrabungen ebenfalls Ostia Antica genannt.

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Monopoli – Apulien
https://de.wikipedia.org/wiki/Monopoli
Monopoli ist eine Stadt mit 49.133 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Apulien in der Metropolitanstadt Bari an der Adria, etwa 40 Kilometer vom Provinzhauptort Bari entfernt.
Auf dem Boden Monopolis befand sich bereits ab ca. Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. eine offenbar relativ große bronzezeitliche Siedlung, wie Funde in der Via Papacenere und bei der Piazza Palmieri belegen.[2] Sie bestand vom Proto-Appenninikum B (ca. 15. Jahrhundert v. Chr.) bis in die Endbronzezeit (ca. 11. Jahrhundert v. Chr.). Neben Resten von Gebäuden, Herdstellen und einheimischer Keramik wurden auch einige Fragmente von Gefäßen ägäischer Herkunft, darunter zwei Scherben Mykenischer Keramik entdeckt, die auf Handel mit Griechenland hinweisen. Der Name dieser Siedlung ist unbekannt.

Das Monopoli der klassischen Antike ist eine griechische Gründung, war zu diesen Zeiten aber ein kleines Dorf und der Stadt Gnathia (Egnatia) unterstellt. Nach der Zerstörung von Gnathia durch den Ostgotenkönig Totila im Jahre 545 flüchteten dessen Einwohner nach Monopoli, das von nun an seiner Bedeutung als „einzige Stadt“ (wörtliche Übersetzung des Namens der Stadt) gerecht wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebiet von Normannen, Byzantinern und Staufern, Spaniern, Habsburgern und BourbonenBildergebnis für Monopoli

Monopoli – Apulien
https://de.wikipedia.org/wiki/Monopoli
Monopoli ist eine Stadt mit 49.133 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Apulien in der Metropolitanstadt Bari an der Adria, etwa 40 Kilometer vom Provinzhauptort Bari entfernt.
Auf dem Boden Monopolis befand sich bereits ab ca. Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. eine offenbar relativ große bronzezeitliche Siedlung, wie Funde in der Via Papacenere und bei der Piazza Palmieri belegen.[2] Sie bestand vom Proto-Appenninikum B (ca. 15. Jahrhundert v. Chr.) bis in die Endbronzezeit (ca. 11. Jahrhundert v. Chr.). Neben Resten von Gebäuden, Herdstellen und einheimischer Keramik wurden auch einige Fragmente von Gefäßen ägäischer Herkunft, darunter zwei Scherben Mykenischer Keramik entdeckt, die auf Handel mit Griechenland hinweisen. Der Name dieser Siedlung ist unbekannt.

Das Monopoli der klassischen Antike ist eine griechische Gründung, war zu diesen Zeiten aber ein kleines Dorf und der Stadt Gnathia (Egnatia) unterstellt. Nach der Zerstörung von Gnathia durch den Ostgotenkönig Totila im Jahre 545 flüchteten dessen Einwohner nach Monopoli, das von nun an seiner Bedeutung als „einzige Stadt“ (wörtliche Übersetzung des Namens der Stadt) gerecht wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebiet von Normannen, Byzantinern und Staufern, Spaniern, Habsburgern und Bourbonen beherrscht.

Pozzuoli – Vesuv
https://de.wikipedia.org/wiki/Pozzuoli
Pozzuoli (in römischer Zeit Puteoli, „Kleiner Brunnen“) ist eine Stadt mit 81.661 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der italienischen Region Kampanien, westlich von Neapel, am Golf von Neapel.Pozzuoli wurde im Jahre 531 v. Chr. von einer Gruppe griechischer Kolonisten aus Samos, die vor der Tyrannei des Polykrates geflohen waren, als Dikaiarcheia („gerechte Regierung“) gegründet. Dikaiarcheia, das über einen ausgezeichneten Naturhafen verfügte, diente der griechischen Kolonie Kyme als Handelshafen und gehörte zur Magna Graecia.

Als die Stadt 194 v. Chr. römische Kolonie wurde, benannte man sie um in Puteoli. Durch seine Nähe zu Capua und zur Via Appia gewann der Hafen für den Handels- und Personenverkehr weiter an Bedeutung und wurde am Anfang des 2. Jahrhunderts v. Chr. durch eine Mole vor den gefährlichen Südwinden geschützt. Die Getreidelieferungen zur Versorgung Roms, die per Schiff via Alexandria aus Ägypten kamen, wurden hier angelandet.Ähnliches Foto

Paestum (italienisch Pestum) ist eine als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Ruinenstätte in der Region Kampanien in der Provinz Salerno in Italien. Der Ort gehört zur Gemeinde Capaccio.https://de.wikipedia.org/wiki/Paestum
Die Stadt wurde unter dem Namen Poseidonia um 600 v. Chr. von Griechen aus Sybaris oder Troizen gegründet.[1] Der Ort ist somit eine Kolonie einer Kolonie, eine sogenannte Pflanzstadt, griech. apoikia. Die fruchtbare Landschaft und umfangreicher Handel führten innerhalb weniger Generationen zu Wohlstand, der sich im 5. und 6. Jahrhundert v. Chr. im Bau großer Tempelanlagen, deren Ruinen bis heute erhalten sind, ausdrückte. Etwa 400 v. Chr. eroberten die Lukaner die Stadt und benannten sie in Paistos um. Möglicherweise handelte es sich aber auch einfach um eine Verschmelzung der von der Heimat abgeschnittenen Kolonistenkultur mit einheimischen Kulturformen.

274–273 v. Chr. wurde die Stadt im Zuge der Eroberung Kampaniens durch die Römer unter dem Namen Paestum zur latinischen Colonia. Dabei nahmen diese wenig Rücksicht auf alte Sitten und Gebräuche. Es gab größere Umgestaltungen und möglicherweise einen umfangreichen Austausch der Bevölkerung. In der römischen Kaiserzeit verlor Paestum an Wohlstand und Bedeutung.Bildergebnis für paestum

 

Rom/Via Veneto
https://de.wikivoyage.org/wiki/Rom/Via_Veneto
La Dolce Vita, der 1960 von Fellini gedrehte Film hat wesentlich zum Ruf der Straße beigetragen. Auch wenn das längst vorbei ist, zehrt sie noch immer davon. Die Straße heißt seit dem Ende des ersten Weltkriegs offiziell Via Vittorio Veneto, sie geht von der Piazza Barberini bis zur Porta Pinciana. Sie durchschneidet den Rione Ludovisi, der Ende des 19. Jahrhunderts bebaut wurde. Gleichzeitig wurde der benachbarte Rione Sallustiano bebaut, der Name geht zurück auf die Sallustianischen Gärten. Sie gehörten einst Cäsar und gingen nach seinem Tod über in der Besitz der Familien Sallust und Lukullus.Ähnliches Foto

Rom – Trastevere
https://de.wikipedia.org/wiki/Trastevere
Trastevere (von lateinisch trans Tiberim „jenseits des Tiber“) ist der XIII. Rione (Stadtteil) von Rom. Er erstreckt sich vom südlichen Tiberknie bis zum Hügel Gianicolo auf dem rechten, westlichen Ufer des Tibers und gilt als das volkstümlichste Viertel der Stadt. Die richtige Betonung des Namens liegt lateinisch und italienisch auf der zweiten Silbe: Trans Tíberim, Trastévere
Piazza Santa Maria in Trastevere nachts
Überproportional viele alte Wohngebäude und enge Gassen machen diesen alten Stadtteil, der den meisten Vierteln des historischen Stadtzentrums Roms auf der rechten Tiberseite gegenüberliegt, zum pittoresken Magneten für Touristen und Fotografen. Alte Kirchengebäude wie Santa Maria in Trastevere, Santa Cecilia in Trastevere und San Francesco a Ripa sind dort zu finden. In Trastevere besteht zudem eine hohe Dichte an Gastronomiebetrieben und kulturellen Angeboten.

Sehr bekannt, und ein beliebtes Ziel für Einheimische und Touristen zugleich, ist der Flohmarkt von Porta Portese, der den Namen von seinem Ausgangspunkt, der noch zu Trastevere gehörenden Porta Portese, hat. Er findet jeden Sonntag von den frühen Morgenstunden bis 14 Uhr statt. In Trastevere haben verschiedene Abteilungen des Vatikan ihren Sitz, wie z. B. der Päpstliche Rat für die Laien.Bildergebnis für Rom trastevere

Rom
https://de.wikipedia.org/wiki/Rom
Die „Ewige Stadt“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachdem bereits in der späten Republik der Dichter Tibull für Rom die Umschreibung „die ewige Stadt“ gefunden hatte, wurde diese Vorstellung weiter entwickelt. So durch den römischen Dichter Vergil (70–19 v. Chr.), der nach dem Vorbild Homers die Aeneis verfasste, die eine Erzählung der Vorgeschichte und Bedeutung Roms darstellt. Dieses Buch wurde schon in jener Zeit zu einem Lehrbuch an römischen Schulen und gilt als das Nationalepos der Römer. Der Gott Jupiter prophezeit in diesem Werk die Ewigkeit Roms, dem keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen gesetzt seien

Auch am Ende der Kaiserzeit (Mitte bzw. Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr.) sprechen einige Autoren vom nie untergehenden Rom. Der Offizier und Geschichtsschreiber Ammianus Marcellinus (um 333–nach 391) begründet in seiner Lebensanalogie die Ewigkeit Roms damit, dass virtus (Kraft, Tugend) und fortuna (Glück) bei der Gründung einen Bund ewigen Friedens geschlossen hätten, welcher garantiert, dass Rom, solange Menschen leben, bestehen wird. Auch der Jurist und hohe Beamte Aurelius Prudentius Clemens (348–nach 405) verglich die Idee des Ewigen Rom mit der Idee des christlichen Rom. Das Römische Reich habe, so Prudentius, die Menge der Völker geeint und mit seinem Frieden den Christen den Weg bereitet. Weiterhin sei Rom nicht seiner Kraft beraubt oder gealtert, sondern könne immer noch zu den Waffen greifen, wenn die Kriege riefen.Ähnliches Foto

Michelangelos David in Florenz
Was immer schon ein Künstler
in sich trägt,
Es hält der Marmorblock
in harter Hülle.
Michelangelo
http://www.art-michelangelo.de/david-von-michelangelo/

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Brunelleschis Wunder: Der Dom von Florenz
http://www.nationalgeographic.de/…/brunelleschis-wunder-der…
Er war kein gelernter Architekt, aber ein Genie: Also schuf Filippo Brunelleschi die Kuppel des Doms von Florenz . Und wir staunen noch heute.
Im Dach der Kathedrale klaffte ein riesiges Loch. Die Stadtväter von Florenz kannten das Problem – und ignorierten es seit Jahrzehnten. Man schrieb das Jahr 1418, als die Florentiner endlich beschlossen, Santa Maria del Fiore mit einer einzigartigen Kuppel zu krönen.
Die Bauarbeiten für die Kirche hatten bereits 1296 begonnen. Für das reiche Florenz, das sich durch sein Finanzwesen und den Handel mit Wolle und Tuch zu einem der wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Europas entwickelt hatte, war der Dom ein Statussymbol. Und so sollte die größte Kuppel der Welt dieser Kathedrale den krönenden Abschluss verleihen. Doch auch viele Jahrzehnte später hatte anscheinend niemand eine brauchbare Idee, wie man eine Kuppel mit einem inneren Durchmesser von 45 Metern erbauen konnte – noch dazu auf Mauern in 55 Metern Höhe.

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Florenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Florenz
Florenz (italienisch Firenze /fiˈrεnʦe/) ist eine italienische Großstadt mit 382.808 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015). In der Metropolregion leben 1,5 Millionen Menschen. Florenz ist Hauptstadt sowie größte Stadt der Toskana und der Metropolitanstadt Florenz. In Italien ist Florenz die nach Einwohnern achtgrößte Stadt.

Florenz ist für seine Geschichte berühmt. Als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war es eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst – wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet.

Durch die mächtige Dynastie der Familie Medici stieg Florenz in der Renaissance zu einer der florierendsten Metropolen Europas auf. Zahlreiche Kunstschaffende und Geistliche waren hier beheimatet: Leonardo da Vinci verbrachte große Teile seiner Jugend in Florenz, Michelangelo fand Unterschlupf in der Kirche der Medici, Galileo Galilei wohnte als Hofmathematiker in den Palästen der Medici.

Von 1865 bis 1870 war die Stadt die Hauptstadt des neu gegründeten Königreichs Italien.

Das historische Zentrum von Florenz zieht Jahr für Jahr Millionen von Touristen an. Euromonitor International platziert die Stadt mit fast 4,2 Millionen Besuchern im Jahr 2015 weltweit an 40. Stelle unter den meist besuchten Städten.[6] Die historische Innenstadt wurde von der UNESCO im Jahre 1982 zum Weltkulturerbe erklärt. Aufgrund des künstlerischen und architektonischen Erbes hat das Forbes Magazine Florenz als eine der schönsten Städte der Welt ausgewählt.[7]Hingewiesen wird vor allem auf den Reichtum an Museen, Palästen und Denkmälern.Bildergebnis für Florenz

Die schönen Straßen in Siena – keine Bordsteine – große Steinplatten diagonal gelegt – schön und aufregend bei meinem 1. Besuch 1959Bildergebnis für Siena

Dom von Siena
https://de.wikipedia.org/wiki/Dom_von_Siena
Der Dom von Siena (ital. Cattedrale di Santa Maria Assunta) ist die Hauptkirche der Stadt Siena in der Toskana. Heute ist das aus charakteristischem schwarzem und weißem Marmor errichtete Bauwerk eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien.Die dreiachsige Westfront mit spitzen Dreiecksgiebeln ist dekoriert durch eine Reihe von Säulen, Statuen und eingelegtem Marmor. Sie soll von Giovanni Pisano begonnen worden sein, datiert aber tatsächlich nach 1370. Sie wurde 1380 vollendet und erinnert an die frühere, von Orvieto begonnene Fassade 1310.Bildergebnis für Dom Siena

 

Palio di Siena
https://de.wikipedia.org/wiki/Palio_di_Siena
Der Palio di Siena (manchmal auch: das Palio, ital. Il Palio) ist eines der härtesten Pferderennen der Welt. Palio bezeichnet in Italien allgemein einen Wettkampf zwischen benachbarten Gebieten, der mit Pferden ausgetragen wird. Der Palio von Siena wird auf dem zentralen Platz der Stadt ausgetragen, der Piazza del Campo. Im Rennen treten die heute 17 Contraden (dt. Gegend), die Stadtteile Sienas, gegeneinander an (siehe: Regeln). Es wird seit dem Mittelalter zweimal jährlich veranstaltet und gilt als das bedeutendste kulturelle Ereignis Sienas. Daneben gibt es auch in anderen Städten einen Palio, unter anderem in Asti, der am dritten Sonntag im September veranstaltet wird. Das Rennen am 2. Juli findet zu Ehren der Madonna di Provenzano (Palio di Provenzano) statt, das am 16. August zu Ehren der Maria Himmelfahrt (Palio dell’Assunta).Ähnliches Foto

 

Siena
https://de.wikipedia.org/wiki/Siena
Zentrum der italienischen Toskana.

Siena gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens. Schon von jeher befindet sie sich in Rivalität mit Florenz, in politischer, wirtschaftlicher oder künstlerischer Hinsicht. Während Florenz als Paradebeispiel einer Renaissance-Stadt vor allem durch die schiere Masse und Größe seiner Bauwerke und Kunstwerke beeindruckt, hat Siena den mittelalterlichen Charakter der italienischen Gotik erhalten. Die historische Altstadt gehört seit 1995 zum UNESCO-Welterbe. Die Universität Siena, gegründet 1240, gehört zu den ältesten Universitäten Italiens und wird heute von etwa 20.000 Studenten besucht. Aus Siena stammt die Heilige Katharina von Siena.

Siena ist auch bekannt für den Palio di Siena, ein Pferderennen, das am zentralen Platz Piazza del Campo ausgetragen wird. Bei dem Rennen, das seit dem Mittelalter eine sehr große Bedeutung für Siena hat, treten zweimal im Jahr jeweils zehn der 17 Bezirke (Contrade) der Stadt gegeneinander an.Ähnliches Foto