Kategorie: Jamaika

Kingston Jamaica – die schönsten Fotos

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Obeah (Voodoo) in Gingston Jamaica – die schönsten Fotos

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Studio One – Kingston (Jamaika)

Das Studio One ist eines der erfolgreichsten jamaikanischen Reggaelabels. Es wurde 1963 von Clement ‘Coxsone’ Dodd in Kingston gegründet.Bildergebnis für Kingston (Jamaica) tonstudios

Dodd betrieb das Tonstudio seit dem Jahre 1963 in der Brentford Road in Kingston. Es hat sich seitdem zu einem wichtigen jamaikanischen Studio für Ska und Reggae entwickelt. 1965 wurde das Studio mit einem Zweispur-Aufnahmegerät und später mit einem Achtspur-Aufnahmegerät ausgestattet, was damals in Jamaika eine Sensation war, da ein derart technisch ausgestattetes Studio für jamaikanische Verhältnisse ungewöhnlich war. Ähnliches FotoDie Jamaica Record Manufacturing Company Ltd. und die Label Studio One and Coxsonegehörten ebenfalls zum Studio.

An jedem Sonntag gab es im Studio One ein Vorsingen, wobei viele talentierte Sänger entdeckt wurden. Nahezu jeder Reggaestar hat irgendwann einmal im Studio One etwas aufgenommen, darunter The Skatalites, Horace Andy, Slim Smith, Lone Ranger, Bob Marley, Peter Tosh, Bunny Wailer, The Heptones, Don Drummond, Burning Spear oder Dennis Brown.Bildergebnis für Kingston (Jamaica) tonstudios

https://de.wikipedia.org/wiki/Studio_One

Rastafari

Rastafari (deutsche Aussprache [ˌʁastaˈfaːʁi], in Jamaika meist [ˌɹastafaˈɹaɪ], häufig zu Rasta abgekürzt; auch Rastafarianismus) ist eine in Jamaika in den 1930er Jahren entstandene, heute weltweit verbreitete Glaubensrichtung, die dem Christentum entsprungen ist und viele alttestamentliche Bezüge aufweist. Die Bewegung lehrt die Göttlichkeit Haile Selassies.Ähnliches Foto

Der Begriff Rastafari leitet sich vom Prinzennamen des äthiopischen Kaisers Haile Selassie, nämlich Lija Ras Täfärí Mäkonnen (ልጅ ራስ ተፈሪ መኰንን) ab. „Ras“ bedeutet in der amharischen Landessprache Äthiopiens „Kopf“ und war einer der höchsten Titel am äthiopischen Kaiserhof.Bob Marley Birthdat Bash.jpgBildergebnis für Rastafari Er stand damals nur den Verwaltern der größten Provinzen zu und war der höchste militärische Dienstgrad, den nur der Kaiser verleihen konnte. Auch einigen hohen Würdenträgern der koptischen Kirche stand das Recht zu, den Titel eines Ras zu führen. Erst im 19. Jahrhundert wurde der Titel häufiger verwendet. Ein Ras hatte das Recht, 24 Zeremonientrommeln (Negarits) zu führen. Der Titel ist in der Bedeutung ungefähr einem Herzog vergleichbar.Ähnliches Foto

Die Rastafari sind eine typische Heilserwartungsbewegung. Ihre Hauptmerkmale sind: Die Anerkennung Haile Selassies als wiedergekehrtem Messias und lebendigem Gott auf Erden, die Ablehnung des westlichen politischen Systems (das sie als Babylon-System oder Babylon bezeichnen und als korrupt und diskriminierend ansehen) sowie der Kampf für die Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung. In Zusammenhang mit der Gründung der Rastafari-Bewegung in Jamaika steht Marcus Garvey, der Gründer der Back-to-Africa-Bewegung. Garvey sagte in den 1920er Jahren die Krönung eines mächtigen schwarzen Königs in Afrika voraus. Die Krönung Haile Selassies (amharisch für „Macht der Dreifaltigkeit“) zum Kaiser von Abessinien im Jahr 1930 wurde als Erfüllung dieser Prophezeiung gewertet, auch wenn er selbst stets abgelehnt hat, der Messias zu sein. Einige Rastafaris ließen später die Idee von der Göttlichkeit Haile Selassies fallen und wandten sich der christlichen Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche zu.

Unter den Rastafari herrscht die Auffassung, dass Gott drei Mal in Gestalt eines Menschen auf der Erde erschien: Die erste Inkarnation in der Gestalt des Melchisedek, die zweite als Jesus Christus und die dritte und letzte als Haile Selassie I., der die Sieben Siegel öffnet und das Armageddon (bei Rastas auch Armagideon genannt) einleitet. Haile Selassie gilt den Rastas als die in der Bibel angekündigte Wiederkehr Jesu Christi. Im Gegensatz zu Juden, Christen und Muslimen warten die Rastas demnach nicht mehr auf das (gegebenenfalls erneute) Erscheinen des Messias, sondern sehen dies bereits durch die Krönung Haile Selassies als erfüllt an. Die oft benutzten Ausdrücke „Auserwählter Gottes“ und „Siegreicher Löwe von Juda“ sind jedoch nicht, wie oft angenommen, die Krönungstitel Selassies, sondern Teil eines Glaubensbekenntnisses, mit dem die äthiopischen Kaiser traditionell ihre Briefe eingeleitet haben.Rasta Shop – Seaside, Oregon.jpg

Ein weiterer Grundsatz ist die Forderung nach Repatriierung, also der Rückkehr in die afrikanische Heimat ihrer Vorfahren, die als Sklaven nach Amerika verschleppt wurden. Inzwischen wurde die körperliche Rückkehr nach Afrika in eine „spirituelle Rückkehr“ umgedeutet, dennoch sind einige Rastafari nach Afrika übergesiedelt und haben dort eigene Gemeinden gegründet, beispielsweise im äthiopischen Shashemene. Ring the alarm.jpgViele Rastafari akzeptieren allerdings ihr Leben auf Jamaika oder anderen Ländern und streben nach einer „geistigen Rückkehr“ in die afrikanische Heimat. Es geht hierbei darum, den kulturellen Bruch, der durch die Versklavung ihrer Vorfahren entstand, zu überwinden, und sich positiv mit ihrer afrikanischen Herkunft zu identifizieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rastafari

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