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Nabeul – Wochenmarkt
Immer noch einer der schönsten Märkte in Tunesien
Immer wenn wir in der Region von Hammamet bzw. Hammamet Yasmine Urlaub machen, besuchen wir den Kamelmarkt in Nabeul. Dieser Markt findet wie immer schon freitags statt und ist ca. 25 km von der Region Hammamet Yasmine entfernt. Mit dem Taxi zahlt man 15 Dinare für eine Strecke nach Nabeul.
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Landwirtschaft
http://www.ruedt.ch/tunesien/landwirtschaft.htm
Von der Landwirtschaft sind rund 3 Millionen Tunesier abhängig. Sie sind oft Wanderarbeiter, die von Region zu Region ziehen und sich selbständig für die Ernte der gerade reifen Produkte verdingen:

Norden: Getreide, Zucker (plus Raffinerien), Wälder mit Wildschweinen und anderem Getier. Die Wildschweinjagt ist bei Touristen sehr beliebt; Die Einheimischen dürfen das Fleisch aus religiösen Gründen nicht essen.
Cap Bon: Die Halbinsel wird auch der Gemüsegarten Tunesiens genannt. Angebaut werden Weintrauben, Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Mandarinen), Gemüse und Linsen. Die meisten Produkte können auf Grund des milden Klimas mehrmals pro Jahr geerntet werden.

Sahel: Hier werden vor allem Oliven angebaut. Es gibt über 60 Millionen Bäume. Nebst Öl für den Export wird auch Seife produziert, die besonders wirkungsvoll gegen Akne sein soll. Gemischt mit Zitronensaft gilt das Öl als Mittel gegen Halsweh oder gegen Sonnenbrand.

Zentral-Tunesien: In diesem trockenen Gebiet wächst das Halfa-Gras. Es wird für die Produktion von Papier und für die Herstellung von Matten und Taschen eingebracht. Zudem wachsen hier Äpfel, Birnen und Melonen.

Süd-Tunesien: Hier werden hauptsächlich Orangen und Datteln angebaut. Tunesien ist der zweitgrösste Dattelproduzent nach dem Irak.

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Kathago – Schiffbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Karthago
Die Punier waren ausgezeichnete Seefahrer. Deshalb verwundert es nicht, dass der Seehandel für die Wirtschaft Karthagos eine zentrale Rolle spielte. Am Kreuzungspunkt der Handelsrouten zwischen dem östlichen und westlichen sowie dem nördlichen und südlichen Mittelmeer gelegen, war Karthago zudem einer der Hauptumschlagplätze für ausländische Güter.

Das wichtigste kommerzielle Interesse der Karthager war der Erwerb von Metall. Silber importierten sie vor allem aus Südspanien, wo sich in der Nähe der Stadt Carthago Nova (heute Cartagena) ertragreiche Bergwerke befanden, daneben auch aus Sardinien und Etrurien. Gold kam wahrscheinlich durch direkten oder indirekten Handel aus Westafrika. Der Bedarf an weniger wertvollen Metallen wie Kupfer und Eisen konnte wohl durch heimische Vorkommen in Nordafrika gedeckt werden. Das zur Bronzeherstellung notwendige Zinn importierte man über die Atlantikküste aus Galicien oder aus Südspanien. Unter dem Seefahrer Himilkon unternahmen die Karthager sogar eine Expedition nach Britannien, um die dortigen Zinnvorkommen zu erschließen.

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Gebirge Aurès
https://de.wikipedia.org/wiki/Aur%C3%A8s
Das Aurès-Gebirge liegt südlich des sich an der Mittelmeerküste entlang ziehenden Tellatlas und östlich des Saharaatlas. Höchster Punkt ist mit einer Höhe von 2328 m der Djebel Chélia.[1] Wichtigster Fluss ist der Oued Abiod. Hauptort der Region ist die ca. 1050 m hoch gelegene und gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Batna. Im wilderen Zentrum und im Süden des Aurès gibt es nur kleine Dörfer.

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lokale Fischerei

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Hafenstadt Sfax
https://de.wikipedia.org/wiki/Sfax
Die Wirtschaft in der Region von Sfax, basiert ursprünglich auf der Produktion von Olivenöl und der Fischerei. Seit der Gewinnung von Phosphat in den 1960er Jahren erlebt Sfax einen klaren Aufschwung. Steigerung der Zahl verarbeitender Gewerbebetriebe, dem schnellen Wachstum des Dienstleistungssektors und der Diversifikation der Landwirtschaft.

Landwirtschaft: Die Region von Sfax ist bekannt für Oliven- und Mandelbäume. Die Region hat ungefähr 6,1 Mio. Olivenbäume und 5 Mio. Mandelbäume. 40 % des tunesischen Olivenöls und 30 % der Mandeln werden in Sfax produziert. Weniger verbreitet sind der Gemüseanbau und der Obstanbau. Die Viehzucht ist auch ein wichtiger Wirtschaftssektor der Region. Ungefähr 50 % der Geflügelproduktion in Tunesien kommt aus Sfax. Sfax ist außerdem erster Milchproduzent in Tunesien. In der Fischwirtschaft sichert Sfax mit einer jährlichen Produktion von 25.000 t 25 % der nationalen Produktion und 70 % der Exporte.

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Olivenöl aus Tunesien
http://olivenoelblog.com/olivenoel-aus-tunesien/
WAS VIELE KONSUMENTEN NICHT WISSEN, LEUTEN AUS DER OLIVENÖLBRANCHE SELBSTVERSTÄNDLICH BEKANNT IST: TUNESIEN ERZEUGT GROSSE MENGEN AN OLIVENÖL. MIT JÄHRLICH MEHR ALS 200.000 TONNEN OLIVENÖL IST ES DER VIERTGRÖSSTE OLIVENÖLPRODUZENT WELTWEIT. UND? SCHON MAL TUNESISCHES OLIVENÖL IM SUPERMARKT GEFUNDEN? NEIN? DOCH! NUR STEHT DA NICHT TUNESIEN DRAUF, SONDERN “VERSCHNITT VON OLIVENÖLEN AUS DRITTLÄNDERN UND DER GEMEINSCHAFT” (SEIT MITTE 2009 PFLICHTANGABE, WENN DAS OLIVENÖL AUS ZWEI ODER MEHR LÄNDERN, VON DENEN MINDESTENS EIN LAND MITGLIED DER EU IST,

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Kameltrekking durch die tunesische Sahara
http://www.womenfairtravel.com/…/einwochiges-kameltrekking-…
Die Tour der Marabouts
Bei dieser einwöchigen Reise stoßen wir auf die zweiwöchige kleine Gruppe, die bereits seit einer Woche in der Wüste unterwegs ist. Nach der Begrüßung können auch wir uns ganz an dem Zauber der tunesischen Wüste erfreuen, unsere Dromedare beschauen und den Abend unterm Sternenhimmel und mit Beduinenklängen verbringen.
Und am nächsten Morgen zieht unsere Karawane gemeinsam weiter. Kamelreiten ist nicht schwierig, nur aufregend und spannend, daher ist es kein Problem, dass Ihr erst später dazu gestoßen seid.
Es ist schon ein bewegendes und einzigartiges Naturerlebnis, die Weite dieser weglosen Landschaft reitend und wandernd zu erkunden, geborgen in der Karawane und den Sternen ganz nah. Bei dieser Tour werden wir auch immer wieder an den Marabouts, den kuppelartigen Heilgtümern der Beduinen vorbeikommen.

Im Morgengrauen weckt uns der Duft von frischgebackenem Fladenbrot und die Beduinencrew sattelt die Dromedare. Jeden Tag ziehen wir mit der Karawane weiter, in weiten Bogen die Dünen hinauf, gewöhnen uns an den gemächlichen Rhythmus von Mensch, Tier und der fast noch unberührten Natur. Wir schlagen immer wieder neu das Lager auf, lachen am knisternden Feuer, schweigen, singen oder trommeln schon mal mit dem Beduinenteam. Eine Erholung für Sinne und Seele.

Nach 5 Tagen Kameltrekking tauchen wir wieder in der Zivilisation auf, besuchen die legendären Höhlenhäuser von Matmata und das KünstlerInnendorf Erriadh.

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Tunis – Archäologisches Museum (Sousse)
https://de.wikipedia.org/…/Arch%C3%A4ologisches_Museum_(Sou…
Das Museum ist in drei Bereiche eingeteilt:

Punische Sektion
Römische Sektion
Christlich-byzantinische Sektion

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Djerba
https://de.wikipedia.org/wiki/Djerba
ist sie die größte Insel Nordafrikas. Hauptort ist Houmt Souk. Unter den rund 120.000 Inselbewohnern, meist Berbern, befindet sich seit vielen Jahrhunderten eine jüdische Gemeinde. Mit dem Festland ist die Insel durch den Römerdamm verbunden.

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Große Moschee von Kairouan
https://de.wikipedia.org/wiki/Kairouan
Nach der Eroberung von Karthago (697–698) durch die Araber ließ der Feldherr Ḥassān ibn an-Nuʿmān[11] die ʿUqba-Moschee mit Spolien aus Karthago wieder aufbauen.[12] Der Lokalhistoriker Abū Bakr al-Mālikī[13] datiert den Beginn der Arbeiten auf Oktober 703.[14] Die wesentlichsten Erweiterungen fanden mit Rückgriff auf das antike Baumaterial unter den Aghlabiden statt, wodurch die gegenwärtige Struktur, die Säulenhierarchie und Farbenschemen der Spolien im Betsaal bestimmt wurden

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Ribat
https://de.wikipedia.org/wiki/Ribat
Ribat als Festung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Bauen einer Festung, oder die Erweiterung eines bestehenden Ribats galt als frommes Werk. Sie entstanden entlang der Demarkationslinie zu den nichtislamischen (meist christlichen) Gebieten (Dār al-Harb): Im islamischen Osten nannte man sie thagr (Pl. thugūr), im islamischen Westen und in al-Andalus hießen sie Festung (hisn) oder Kastell (qasr).[1] Die Bewohner der Festungen ware

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Chott el Djerid
https://de.wikipedia.org/wiki/Chott_el_Djerid
Damit handelt es sich um das größte Salzseengebiet der Sahara.
Nach Regenfällen im Winter und Frühjahr werden große Teile des Chotts überflutet oder verschlammt. Vor allem im Sommer treten bei hochstehender Sonne Luftspiegelungen (Fata Morganas) auf.

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Ramadam
26.05.2017 – Beginn des Ramadan
26.06.2017 – Ende des Ramadan
– Koran: Sure 2, Vers 185
Dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist auch Sure 97 gewidmet, in der es heißt:

„Wir haben ihn (d. h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.“

– Koran: Sure 97
Aufgrund der vorhergehenden koranischen Aussage gilt es als ausgemacht, dass die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / ليلة القدر / lailatu ʾl-qadr) eine Nacht im Monat Ramadan ist. Da man sich also über die genaue Nacht der Offenbarung des Korans nicht im Klaren war, feiert man diese Nacht überwiegend in der Nacht zum 27. Ramadan, aber auch an anderen ungeraden Tagen der letzten zehn Tage des Fastenmonats.

Dem letzten Drittel des Ramadan kommt außerdem deswegen eine besondere Bedeutung zu, weil in dieser Zeit die fromme Übung des Iʿtikāf, der „Absonderung“ in der Moschee, stattfindet.

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Medjerda
https://de.wikipedia.org/wiki/Medjerda
Der Medjerda (arabisch مجردة Medscherda, DMG Maǧarda, in der Antike Bagradas) ist mit 450 km Tunesiens längster Fluss, der das ganze Jahr über Wasser führt.[1]

Der Medjerda entspringt im nordöstlichen Algerien und erreicht bei Ghardimaou die algerisch-tunesische Grenze. Von dort fließt er entlang einer Strecke über Jendouba, Bou Salem, südlich von Beja, Medjez el-Bab und Utica ins Mittelmee

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