bei wundem Po hilft nur immer wieder viel Vaseline, das Fett hält das scharfe Pipi von der Haut ab. Alle Heilsalben halfen nicht.

1

Kinder können leicht 40 Grad Temperatur vertragen – mit nassen kalten Wadenwickeln fällt die Temperatur sofort – öfter wiederholen!

3

erst wird heiß gebadet – langsam steigert man die Wärme – im Bad die Veleda Zusätze: Kinderbad Calendula, Fichte, Rosmarin etc.
dann schnell ohne Abzutrocknen mit Bademantel und Wollmütze auf und Socken an ins Bett zum Schwitzen. Meist reicht 1 Stunde – Fiber weg, Husten locker schmerzfrei, Nase befreit! Dann natürlich Auswickeln, trocken rubbeln, neuer Schlafanzug – die Kinder schlafen friedlich in den Morgen –

4

 Die Kinder mindesten 1 Jahr lang gestillt, dazu bald ein Möhrenbrei mit Butter schnell gemacht, unterwegs mal ein Ökogläschen im Restaurant gewärmt – Reisen, Ausgehen, wir haben auf nichts verzichtet –

)

Masern haben wir einfach durchgestanden – 
Ohne Impfungen lebt es sich heute besser! Nur wenige trauen sich, auf sämtliche Impfungen zu verzichten. So „erfolgreich“ war und ist die Angstkampagne, damit jeder sich gefallen lasse, was schließlich nur krank macht. Unter den gegebenen günstigen Zeitbedingungen können wir uns aber alle Freiheiten nehmen, die Gesunderhaltung zu pflegen, und das systematisch von Geburt an! Der Lohn ist überwältigend. Der Mut zu den Alternativen ist schließlich ein wichtiger Teil des Weges, die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft gut zu bewältigen

http://www.sprangsrade.de/Nicht_impfen_was_dann_Dr_Friedrich_Graf.html

10

11

Röteln
wenn das Kind Röteln durchmacht, ist es lebenslang geschützt.
Besonders für Frauen wichtig, da eine Rötelinfektion in der Schwangerschaft das Kind schädigt.

12

13

Kinderkrankheiten: Wenn im Kindergarten oder Grundschule ein Kind eine der Kinderkrankheiten bekam, haben sich die Eltern schnell zu einer Kinderparty verabredet, damit alle angesteckt würden. Sehr praktisch. Alles ist dann schnell vorbei.

14

15

die ganze wilde Familie

die-ganze_-wilde-familie

mit den Sprachen war es einfach – meine Frau sprach nur Englisch – ich nur deutsch – so lernten bald alles schnell. Dann lebten wir Jahre in Luz/ Portugal und in in Marseille: 2. und dritte Sprache. In Marseille kam noch die Ballettschule von Roland Petit.
Die Sprachen waren immer sehr nützlich – fast wie ein Studium.

34

 

 

SONY DSC

36