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Die Bäume spenden Leben –

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Wer Kompost macht, hat auch viele Helfer – die Regenwürmer. Sie sorgen für lebendige Erde, auf der alles wächst.

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Wilde Hecken schützen die Felder, geben Schutz für Tiere, Vögel und Käfer, ein ökologisches Gleichgewicht statt Monsanto Kahlschlag.

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Wilde Hecken bilden Schutz, Nahrung und Wohnung für unsere Singvögel

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Eine ökologische Landwirtschaft brauch Kuhmist zum düngen statt Chemie. Im Offenstall sind die Tiere viel glücklicher und der Mist bekommt dann den Pflanzen besser! Das ist eine logische Kette: glückliche Kühe, glücklicher Mist, glückliches Korn, glückliches Brot, glückliche Kinder –

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Brot braucht der Mensch: Dinkel (Triticum spelta) ist eine Weizenart und botanisch nahe verwandt mit dem Weichweizen (Triticum aestivum), der heute wirtschaftlich bedeutendsten Weizenart.
Zusammen mit den alten Getreidesorten Einkorn und Emmer sowie auch der Gerste gehört Dinkel zu den so genannten „Spelzgetreiden“, was sich noch in seinem botanischen Namen „Triticum spelta“ widerspiegelt.
Bei diesen Getreidearten ist das eigentliche Korn noch von einer Schutzhülle – der Spelzhülle oder einfach dem Spelz – umgeben, die vor der weiteren Verarbeitung erst im so genannten „Gerbgang“ entfernt werden muss.
Bereits vor etwa 8.000 Jahren soll Dinkel von den Ägyptern angebaut worden sein. Später verbreitete er sich mittels Völkerwanderung bis nach Mittel- und Nordeuropa.

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Glückliche Kühe, die im Sommer auf der Alm oder anderen Wiesen fressen und wiederkäuen dürfen, deren Kälbchen Muttermilch naschen, sind Bedingung für herrlichen Käse.

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Besonders wenn die Kühe im Sommer in den Bergen auf der Alm sind, muss die Milch zu Käse verarbeitet werden, denn der Transport der Milch per LKW ist nicht möglich. Jede Region hat eigenen Käse. Dank der würzigen Kräuter gibt es viele herrliche Käse Varianten. von Appenzeller bis Roquefort.

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Damit auch in Zukunft die Erde fruchtbar bleibt und so die Menschen ernährt werden können, hat Rudolf Steiner in Koberwitz die Anregungen gegeben. 1. Hornmist: Kuhfladen in Hörner füllen, 1 Jahr vergraben, dann in Wasser rühren, rechts bis Trichter entsteht (Ordnung) dann links (Chaos) bis wieder Ordnung ist. Das 1 Stunde land. Das so durchgeistige Wasser auf die Felder sprühen.

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Das Hornkieselpräparat wird ähnlich dem Hornmistpräparat gerührt und ausgebracht. Es besteht aus fein zerriebenem Bergkristall, der um Boden überwintert hat. Dient der Blüten und Frucht Stärkung. Seit Jahren verwende ich es in unserem Garten. Der Humus nimmt zu, Regenwürmer in Massen, Obst – besonders viele Beerensträucher, Salat und Tomaten gibt es reichlich.

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Der Bio-Dyn Kompost wird nach -Aufschichtung mit 6 Präparaten „geimpft“ – Als erstes kommt das Schafgarbenpräparat: Schafgarbenblüten (Achilea millefolium) werden gesammelt, angfeuchtet und in die Blase eines Hirsches gefüllt. Die so gefüllte Hirschblase wird über den Sommer an der Sonne aufgehängt und im Herbst vergraben. Sie überwintert in der Erde und im Frühjahr findet man beim Ausgraben eine humose Substanz, die man sorgfältig aufbewahrt, bis man damit den Mist, die Jauche oder den Kompost impft. Man braucht dazu nur homöopathische Mengen. Dieses Präparat unterstützt die Kalium-Prozesse.

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Anordnung der Präparate im Bomposthaufen:

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Präparat 503: Getrocknete Kamille wird mit einem Trichter und einem Stock in Kuhinnereien gestopft und dann in einem Tontopf von Herbst bis Frühling vergraben. Das trägt dazu bei, dass Kalzium und Stickstoff vom Boden besser verarbeitet wird. „Das Organ löst sich im Grunde während des Prozesses auf, es dient nur als Behälter“, sagt Gabe.

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Präparat 505: „Der Schädel ist mit weißer Eichenrinde gefüllt, in Blättern eingewickelt und unter Wasser vergraben, damit das Präparat in einem anaeroben Prozess verarbeitet wird—ohne Luft also. Wenn du die Rinde wieder aus dem Schädel rausnimmst, hat sie diesen sehr speziellen Geruch und ist leuchtend pink. Dieses Präparat erhöht den pH-Wert der Erde ohne Kalkdüngung.“

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So entsteht eine lebendige Nahrung: Demeter