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Karneval Köln – Geisterzug

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Als Geisterzug bezeichnet man einen alternativen Karnevalszug und eine politische Demonstration in Köln am Abend des Karnevalsamstag. Häufig wird sie auch als „organisierteAnarchie“ bezeichnet.

Als wegen des 2. Golfkriegs der Kölner Rosenmontagszug 1991 ausfiel, sollte auf der üblichen Strecke desRosenmontagszugs eine Anti-Golfkriegs-Demonstration stattfinden. Letztlich gingen Antikriegs-Demonstranten und Karnevalisten gemeinsam durch die Kölner Innenstadt.g1

Aufgrund des Erfolgs fand am Karnevalssamstag des folgenden Jahres (29. Februar 1992) der zweite Geisterzug statt, anschließend ging es jährlich weiter. Als Veranstalter fungiert ein eigens zu diesem Zweck gegründeter Verein, der „Ähzebär un Ko e.V.“, benannt nach einer traditionellen Karnevalsmaske (Erbsenbär).  Dieser Verein trägt – durch Spenden finanziert – auch die Kosten, die durch Absperrungen, Straßenreinigung, etc. verursacht werden. Der Geisterzug des Jahres 2000 wurde kurzfristig abgesagt, da die gespendeten Gelder nicht ausreichten, um den Zug durchzuführen. Da der Zugweg jedoch bereits bekannt war, zogen trotzdem 4000 alternative Karnevalisten durch Köln. Auch für das Jahr 2006 wurde der Geisterzug zunächst aus dem gleichen Grund abgesagt.g3

Im Geisterzug kann jeder spontan und ohne vorherige Anmeldung als Geist oder dunkle Gestalt durch die Straßen der Kölner Innenstadt ziehen. Der Zugweg wechselt jährlich und wird bewusst so gelegt, dass Fahrzeuge nicht teilnehmen können; auch elektrische Musik ist nicht erwünscht.g4

Der Zug steht jedes Jahr unter einem Motto, das in der Regel von aktuellen politischen Ereignissen inspiriert ist. Der Zugweg wird so gewählt, dass er an Orten vorbeiführt, die mit diesem Thema in Verbindung stehen. So endete beispielsweise der Geisterzug 2005 mottogemäß (Iesije Zigge – Eisige Zeiten) am Kölner Eisstadion in der Lentstraße.

Der offizielle Geisterzug 2006 wurde ursprünglich von den Veranstaltern abgesagt. Aufgrund der großen Popularität wurde davon ausgegangen, dass im Falle eines solchen Ausfalls ein oder mehrere wilde Geisterzüge stattgefunden hätten. Aus diesem Grund sind Polizei und Stadtverwaltung an die Organisatoren herangetreten mit der Bitte, doch noch einen Zug anzumelden. Andernfalls, hieß es, wäre es nötig geworden, die Züge „konsequent aufzulösen“. Daraufhin wurde unter dem Motto „Us dr Lamäng. Jeister am Engk?“ (etwa: „Aus dem Stegreif. Geister am Ende?“) kurzfristig der offizielle Geisterzug durchgeführt. Das Motto sollte dabei auf die unsichere Gegenwart und Zukunft des Zugs hinweisen. Dennoch fand ein kleinerer unangemeldeter „alternativer“ Geisterzug im Stadtteil Ehrenfeld statt, der unter dem Motto „Du bist Deutschland“ die gleichnamige Social-Marketing-Kampagne persiflierte. Dieser Zug war nicht angemeldet oder organisiert und nahezu ausschließlich durch Mundpropaganda, E-Mail-Verteiler und Flyer publik gemacht worden; Befürchtungen über eine Auflösung durch die Polizei bewahrheiteten sich nicht, vielmehr sperrte diese wie beim offiziellen Geisterzug die Strecke für den Verkehr ab und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Der Geisterzug für 2012 wurde aufgrund hoher Sicherheitsauflagen nach dem Unglück bei der Loveparade 2010 abgesagt.

Karneval Köln – Rosenmontagszug

10Der Kölner Rosenmontagszug ist der größte Karnevalsumzug in Deutschland und der Höhepunkt des Kölner Karnevals. 2Der seit 1823 veranstaltete „Zoch“ ist auch der älteste der großen deutschen Rosenmontagszüge. Regelmäßig hat der Umzug aus kostümierten Fußgruppen, Musikkapellen, Reitern, Festwagen und Unterstützungsfahrzeugen eine Länge von ca. acht Kilometern und lockt hunderttausende Zuschauer an den ca. siebeneinhalb Kilometer langen Zugweg.3 Die in vielen Reihen auf den Straßen ausharrenden Jecken versuchen neben Blicken auf den Zug auch etwas von dem aus 300 Tonnen Süßigkeiten sowie Blumen, Stoffpuppen und anderen Präsenten bestehenden Wurfmaterial, pauschal „Kamelle“ genannt, zu erhaschen.

Erster Zug im Jahre 1823: Thronbesteigung des Helden Carneval

Der „Hofnarr des Königs Carneval“ als früheste bekannte Darstellung zum ersten Maskenzug 182319

In weniger als zwei Wochen Vorbereitungszeit organisierten die „Festordner“ unter der Führung von Heinrich von Wittgenstein den ersten großen Maskenzug, der schließlich am 10. Februar 1823 nach einem 12 Paragrafen umfassenden, strengen Reglement in 15 Gruppen rund um den Kölner Neumarkt zog. Er stand unter dem Motto „Die Thronbesteigung des Helden Carneval“, was in § 1 des Ablaufplanes so erklärt wurde:4

„Der in ganz Teutschland einstens so berühmte kölnische Carneval soll durch das Zusammenwirken mehrerer Verehrer alter Volksthümlichkeit in diesem Jahre durch einen allgemeinen Maskenzug erneuert und auch gefeiert werden. Die dabei zum Grunde gelegte Idee ist die Thronbesteigung Carneval’s gedacht als König des Volksfestes“5

Der Darsteller der ersten als „Held“, „König“ oder auch „Fürst Carneval“ bezeichneten Hauptfigur des Zuges war der Kaufmann und Kölnisch-Wasser-Hersteller Emanuel Zanoli (1796–1837), Gründungsmitglied des Comités und Mitglied des vornehmen Vereins „Casino“.15 In Beschreibungen wird seine königlich-prachtvolle Bekleidung mit hermelingefüttertem Purpurmantel und goldener, edelsteingeschmückter Krone hervorgehoben. 21Er trug ein Reichsschwert und einen Narrenzepter. Der erste Zug inszenierte rund um den Helden Carneval einen Hofstaat mit Hofnarren, Hofchargen, Herolden, Bannerträgern, Ministern und einem Kanzler, umrahmt von Musikanten und Musikchören. Die Figur sollte, obwohl sie als „Held Karneval“ zum ersten Mal im Kölner Karneval auftauchte, an die Tradition der „Karnevalskönigreiche“ anknüpfen, die etwa an den Kollegs der Jesuiten oder amCollegium Germanicum gepflegt, in Köln aber nicht durchgängig zu beobachten war. Der erste großen Maskenzug präsentierte mit dem „Helden Carneval“ also einen erneuerten Karnevalsritus, der sich auf historische Vorbilder berief und diese zitierte.20

Der Kölner Chronist Johann Jakob Peter Fuchs attestierte dem ersten Zug viel Zustimmung, bemerkte aber auch die wenigen Maskierten unter den Zuschauern. Auch habe dieser Zug weniger auswärtige Besucher gehabt als frühere Karnevalsfeiern, „die schlechte Witterung mag diese wohl abgehalten haben“.16

Das Ideal, einfaches Volk und die gehobenen Stände beim Maskenzug gemeinsam an der Karnevalsfeier teilhaben zu lassen, erfuhr nur teilweise eine Umsetzung. Die bestehende Klassenschranke verlief nun zwischen den aktiven Teilnehmern am Zug und den Zuschauern: Nur die Mitglieder des „Großen Rates“ im „Festordnenden Comité“ nahmen am Zug teil; für die Aufnahme waren drei Taler aufzubringen, was etwa 60 % des Wocheneinkommens eines Handwerksmeisters entsprach. Hierdurch blieben die wohlhabenden Kölner innerhalb des Zuges unter sich.18

Auch der Nutzen für die Armen fiel vergleichsweise gering aus. Die Historikerin Hildegard Brog berechnet anhand der erhaltenen Aufzeichnungen des „Festordnenden Comités“, dass der zur Weitergabe an die Armenverwaltung vorgesehene Gewinn aufgrund der Kosten für Kostüme, Pferde und Wagen sowie für die Vorbereitungen des anschließenden Maskenballs im Gürzenich deutlich unter den Erwartungen blieb: Die Armen erhielten 1823 und auch in den folgenden Jahren nur unwesentliche Beiträge aus den Einnahmen der Züge.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kölner_Rosenmontagszug

 

Karneval Köln – Schull- un Veedelszöch

10Die Kölner Schull- un Veedelszöch ziehen traditionell am Karnevalssonntag durch die Kölner Innenstadt und das Vringsveedel.1

Der erste Veedelszog fand am Fastnachtssonntag 1933 statt, nachdem ein Jahr zuvor ein Bürgerausschuss diese Idee ins Leben gerufen hatte und sich die Erhaltung und Erneuerung des ursprünglichen Volkskarnevals auf die Fahnen geschrieben hatte.2 Ziel war es, „das Volk wieder vom Zuschauer zum Mitspieler zu machen und dem Feste neue gesunde Quellen zu erschließen“, so der damalige Vorsitzende des Heimatvereins Alt-Köln und Mitglied im Bürgerausschuss, Joseph Klersch. Seit 1952 laufen die beiden Züge gemeinsam.3

In ihnen sind zwei Veranstaltungen zusammengefasst4

  • die Schullzöch (Schulzüge), an denen sich bis zu 50 Kölner Schulen beteiligen,6
  • die Veedelszöch (Quartier- oder Stadtteilzüge) bestritten von über vierzig Stammtischen, Nachbarschafts- und Stadtteilvereinen und „Großfamilien“ (die in Über-Hundertmannstärke antreten).5

Sie ziehen in dieser Reihenfolge hintereinander. Es gibt eine rund 40-köpfige Jury, die die jeweils beste Gruppe in den Kategorien Wagengruppe und Fußgruppe prämiert. Darüber hinaus kann der Leiter des Rosenmontagszugs einen Originalitätspreis vergeben.8 Diese drei Gruppen dürfen am Rosenmontagszug teilnehmen. Das Wurfmaterial für den Rosenmontagszug wird ihnen gestiftet vom Verein der Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums, die neben Spitzen der Stadt Köln wie dem Oberbürgermeister und Vertretern der Medien etwa zwei Drittel der Jury bilden. Die Vertreter dieses Vereins schicken jedes Jahr in einem Rotationsverfahren andere Mitglieder in die Jury. 9Die Schulen werden von der Jury nicht bewertet, um sie keinem öffentlichen Leistungsdruck auszusetzen.

Die Teilnahme an den Kölner Schull- un Veedelszöch ist sehr begehrt, es gibt etwa 25 Gruppen in der Warteliste, die nicht teilnehmen können, weil die Gesamtlänge der Züge und auch ihre Dauer begrenzt sind. Auch die Schull- un Veedelszöch erfreuen sich großer Beachtung durch die Kölner Medien: wie der Rosenmontagszug werden auch sie vom WDR Fernsehen und Radio Köln 107,1 live übertragen. Nicht zu verwechseln sind die Schull- und Veedelszöch am Karnevalssonntag in der Innenstadt mit den Karnevalszügen in den Veedeln, die von Samstag bis Dienstag stattfinden.7

Karneval Köln – Die Kölner Toleranz

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Die Kölner Toleranz
1960 kam ich nach Köln um Völkerkunde zu studieren.
Meine erste Begegnung mit dem Karneval war an Weiberfastnacht.
Kölsch trinken und liefen hatte ich schon gelernt. Ich stand also fröhlich auf dem Alter Markt rum, ein Reissdorf in der Hand und freute mich über die schmissige Musik der Höner. 
Neben mir stand eine hübsche junge Frau und plötzlich gab sie mir ein Bützchen – und hörte aber auch nicht auf – es schien ihr zu gefallen und es wurde ein sehr langer Kuss daraus.
Jetzt war das Eis gebrochen, und sie schlug vor, doch mit ihr zu gehen zum WDR. Sie erzählte, dass es Tradition sei, am Weiberfastnachtsdonnerstag in den Betrieben zu feiern.
Im WDR kamen wir in großes Büro – alles war geschmückt, Bier und Saft gab`s jede Menge und gute Karnevalsmusik.wdr1
Plötzlich wurde ein älterer Herr in teurem Anzug von einem jungen – offensichtlich besoffenem Stift schlimm angepöbelt. Sie kannten sich wohl gut – der Ältere war einer der wichtigsten Redakteure und der Stift Laufbursche im Büro. 
Ich machte zu meiner Begleitung eine entsetzte Bemerkung, aber sie meinte nur, das macht nichts – in Köln ist keiner nachtragend – morgen sei das alles vergessen.
Das war meine erste Begegnung mit der Kölner Toleranz.
Später erzählten mir Schwarze aus USA oder Gambia, dass Köln absolut die toleranteste Stadt in Deutschland sei!

Starke Frauen braucht das Land – Alice Schwarzer

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Die Folgen der falschen Toleranz

Alice Schwarzer muss ihren Kommentar quasi täglich aktualisieren. Neuester Stand der Nachrichtenlage: Es waren doch auch syrische Flüchtlinge dabei. Die Polizeispitze hat offensichtlich versucht, den Skandal zu vertuschen. Wer sind diese 1000 Randalierer? Und woher kommen sie? Und was sind ihre Motive?

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Für die Glücklichen, die nicht dabei waren auf der Gang-Bang-Party rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht: Auf Focus Online steht ein Video, auf dem wir sehen können, wie junge Männer arabischer bzw. nordafrikanischer Herkunft Krieg spielen, mitten in Köln. Sie ziehen in Truppen über den Platz, bilden Fronten und feuern aus „Pistolen“ Feuerwerkskörper mitten in die Menge. Und keiner hindert sie daran.

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Eine Gruppe von über tausend dieser jungen Männer hatte sich in der Silvesternacht vor der Kulisse von Bahnhof und Kölner Dom zusammengerottet. Vor Ort anwesend: 143 Polizeibeamte von der Kölner Polizei plus 50 Bundespolizisten im Inneren des Bahnhofs. Schließlich gab es in ganz Europa Terrorwarnungen und gelten Hauptbahnhof und Dom als besonders gefährdet. Doch der Terror kam (noch) nicht aus der Kalaschnikow oder von Sprengstoffgürteln, er kam aus Feuerwerkspistolen und von Feuerwerkskrachern. Und von den grabschenden Händen der Männer. Die Jungs üben noch.
Ein traditionell fröhlicher Anlass kippte in den Horror. Mittenmang etwa 200 Polizeibeamte in Uniform wie Zivil. Doch die hatten angeblich von den hunderten von Übergriffen nichts gemerkt. Am Tag nach der dramatischen Nacht hatte die Kölner Polizei sogar eine Pressemitteilung herausgegeben, in der behauptet wurde, die Nacht sei „friedlich und fröhlich“ verlaufen. Der Polizeipräsident war angeblich ganz „überrascht“, als in den Tagen darauf Anzeigen eingingen, bisher 553 (Stand 12. Januar), davon rund 249 wg. sexueller Gewalt, Tendenz steigend. Die Männer sollen im Alter von 18 bis 35 gewesen sein. Sie haben sich auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz aufgeführt wie auf dem Tahrir-Platz in Kairo.

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Wie viele dieser Anzeigen von Frauen kommen? Dazu konnte die Kölner Polizei auch Tage danach auf ihrer Pressekonferenz nichts sagen. Sie hatte wohl noch nicht die Zeit, die Anzeigen nach Geschlecht auszuwerten.
Anzeigen eingingen, bisher 553 (Stand 12. Januar), davon rund 249 wg. sexueller Gewalt, Tendenz steigend. Die Männer sollen im Alter von 18 bis 35 gewesen sein. Sie haben sich auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz aufgeführt wie auf dem Tahrir-Platz in Kairo.

Wie viele dieser Anzeigen von Frauen kommen? Dazu konnte die Kölner Polizei auch Tage danach auf ihrer Pressekonferenz nichts sagen. Sie hatte wohl noch nicht die Zeit, die Anzeigen nach Geschlecht auszuwerten.
Nachdem der Kölner Polizeipräsident zunächst behauptet hatte, unter den Randalierern seien keine Flüchtlinge gewesen, sickerte eine Woche nach den dramatischen Ereignissen durch: Es waren sehr wohl auch syrische Flüchtlinge unter den 80 an diesem Abend kontrollieren Männern. Wie viele, das ist noch nicht bekannt. Doch die Mehrheit waren vermutlich die Flüchtlinge von gestern bzw. Migranten und ihre Söhne. Die träumen davon, Helden zu sein wie ihre Brüder in den Bürgerkriegen in Nordafrika und Nahost – und spielen jetzt Krieg mitten in Europa.

Diese jungen Männer sind das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration. Sie sind das Produkt einer falschen Toleranz, in der fast alle – Menschen, Medien, Kirchen und Politik – unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Gleichberechtigung infrage stellen, ja mit Füßen haben treten lassen, zugunsten „anderer Sitten“ bzw. einer ominösen „Religionsfreiheit“ – in deren Namen man Parallelwelten entstehen ließ und nicht auf Integration bestand. Als hätte dieser Fanatismus etwas mit Glauben zu tun.

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Die Kölner Horror-Nacht scheint kein Einzelfall zu sein. Aus zahlreichen Städten wird jetzt von Jung-Männer-Rudeln berichtet, die Frauen wie Männer überfallen, um zu stehlen und Frauen zu erniedrigen. Allein in Hamburg gingen 70 Anzeigen ein wegen sexueller Gewalt in der Silvesternacht. Einmalig ist allerdings, dass aus einer „Gruppe“ von 1000 Männern so ein Terror kommt. Jeweils 20 bis 40 Männer umringten die Frauen und malträtierten sie.

Da stellt sich die Frage: Was haben diese 1000 Männer gemein? Wie haben sie kommuniziert? Auf welchen Kanälen und Plattformen? Woher kommen sie? Haben sie sich verabredet? Es ist kaum zu verstehen, dass die Polizei das bisher nicht herausfinden kann. Und mit welchen Konzepten wollen Polizei und Politik jetzt darauf reagieren? Es eilt!
Als EMMA in der November/Dezember-Ausgabe 2015 einen Forderungs-Katalog zum Schutz weiblicher Flüchtlinge und Kinder sowie zum Respekt männlicher Flüchtlinge vor Rechtsstaat und Frauenrechten in Deutschland veröffentlichte, hagelte es mal wieder die seit 30 (!) Jahren vertrauten Rassismus-Vorwürfe seitens der üblich Verdächtigen. Ein Spiegel-Kolumnist ging sogar so weit, mich des „Rassismus“ zu bezichtigen, weil ich mir erlaubt hatte, auf den traditionellen, eingefleischten „Antisemitismus und Sexismus“ vieler Männer aus der arabischen und muslimischen Welt hinzuweisen.

Nun, wir können auch weiterhin die Augen verschließen und so tun, als gäbe es diese Probleme nicht. Die fatalen Folgen dieser Ignoranz erleben wir nicht erst seit heute.

Und übrigens, kleiner Hinweis an die selbstgerechten „Anti-Rassisten“ vom Dienst: Mit dem blauäugigen Import von Männergewalt, Sexismus und Antisemitismus gefährden wir nicht nur unsere eigene Sicherheit und Werte; wir tun auch diesen verrohten jungen Männern unrecht, die ja nicht als Täter geboren sind. Sie sind geprägt von den Erfahrungen eines traditionell gewalttätigen Patriarchats innerhalb der Familie sowie der Bürgerkriege auf den Straßen, was sie zu Tätern wie Opfer gemacht hat. Wenn wir sie nun bei uns aufnehmen, haben auch sie das Recht darauf, eine Chance zu bekommen: die Chance, anständige Menschen zu werden. Was allerdings ebenso die Pflicht zur Integration bedeutet.

Alice Schwarzer

Aktualisiert am 12. Januar 2016

Ökofabeln für Kinder

meautob

http://www.christophsilex.org/

Der Ator Christoph Silex

 

 

 

Biologisch-Dynamische Präparate in Schule und Kindergarten

ZWERGENSPEISE ZUBEREITEN

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Liebe Kinder, ihr wisst doch alle,  dass ihr einen Schutzengel habt?   und dieser Engel passt auf euch auf, sorgt dafür, dass ihr gesund seid und richtig wachsen könnt, schützt euch und behütet euch. Und seht ihr, so ein liebes Wesen hat auch jede Pflanze, ein Wesen, dass oft Zwerglein genannt wird. Es hilft dem Samenkorn die ersten Blättchen Würzelchen auszutreiben, es sorgt für das starke und gute Wachstum, hilft die Nahrung der Pflanzen aus Sonne, Luft, Wasser und Erde herbei zu holen, und schützt sie vor allem Schaden. Nun geschah es einmal vor vielen Jahren,   es war wieder Frühling geworden,   dass all die kleinen Zwerglein aufwachten, um den Pflanzen beim Wachsen, Blühen und Gedeihen zu helfen. Doch sosehr sie sich auch anstrengten,  es wollte nirgends recht klappen. Die Pflanzen sahen klein und mikrich  aus, Himmelschlüssel hatten Blüten so klein, dass man sie kaum sehen konnte, an den Apfelbäumen krochen viele Raupen, die die letzten Knospen fraßen    in diesem Jahr würde es keine Äpfel geben   und die Zwerglein waren recht verzweifelt. Sie selber waren ganz schwach geworden und liefen überall hin und riefen um Hilfe.Zuerst trafen sie eine Kuh. Die Kuh sagte, dass sie ihnen gerne helfen würde, aber allein könne sie das nicht.

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Die Zwerge liefen weiter und trafen Mutter Erde. Ihr erzählten die Zwerge ihren Kummer, sagten, dass die Kuh ihnen helfen würde, es aber allein nicht könne. Mutter Erde wollte gerne mit der Kuh zusammen helfen, meinte aber sie beide allein könnten das nicht.

Die Zwerglein liefen weiter und trafen Vater Winter. Wieder sprachen sie von ihrem Kummer, und erzählten, dass die Kuh und Mutter Erde ihnen helfen wolle, es aber nicht allein könnten.

So gingen die Pflanzenzwerge, die Kuh, Mutter Erde, Vater Winter zusammen weiter um zu erfahren, wie man den Zwergen helfen könne wieder stark und kräftig zu werden, damit sie ihre große Aufgabe bei den Pflanzen erfüllen könnten.

Sie kamen zu einem weisen Mann, und der fragte die Engel.

 

engel

  Die Engel sagten, dass nur die Speise

der Sterne den Zwergen helfen könnte.

Als sie das hörten, sagte die Kuh, ich gebe ein Horn, damit können wir die Zwergenspeise auffangen.

Und die Erde sagte, ich umhülle das Horn, dann ist es geschützt. Und der Winter sagte, ich bringe Frost und klare Nächte, damit die Strahlen der Sterne gut zu uns herunter kommen können.

Im nächsten Frühjahr gab es viel aufgefangene Sternenspeise. Die Zwerge wurden wieder groß und stark. Sie konnten ihre Arbeit tun für die Pflanzen. Alles gedieh und trug Blüten und Früchte.

 

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 Und nun, liebe Kinder, müssen wir die Sternenspeise zubereiten, damit die Zwerglein sie essen können.

Wir tun etwas von der überwinternden Speise zerkrümelt in diesen Eimer. Dann rühren wir eine Stunde lang. Erst in einer Richtung bis ein Trichter entsteht.  Dann anhalten und in der anderen Richtung rühren bis wieder ein Trichter entsteht.

Dann wieder anhalten. Und so fort – eine Stunde lang.

Dann sprühen wir es auf den Boden und die Pflanzen. Dort finden es die Zwerge und essen sich satt.

 

Die Geschichte vom Apfel – eine Fabel für Kinder

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 Es war einmal ein Bauer der hieß Franz. Er hatte einen großen Garten mit vielen Apfelbäumen. Wenn das Frühjahr kam, ging er in den Garten und half seinen Apfelbäumen damit sie schöne und süße Äpfel auf ihren Zweigen wachsen ließen.

Erst schnitt er alle Zweige ab, die zu dicht gewachsen waren. So konnte im Sommer die Sonne auf jeden Apfel scheinen.

 

winter

Dann nahm er eine harte Wurzelbürste und kratzte am Stamm alle Rinde ab, die faul und morsch war. Denn dahinter verkrochen sich all die Käfer und Würmer, die seine Äpfel anfraßen.

Nun machte er eine Pampe aus Kalk und saurer Milch und strich die Stämme der Bäume an. Das mochten all die Würmer nicht, die am Baum hochkriechen wollten um zu naschen.

 

kompost

Zuletzt nahm er viel guten Kompost, den er aus Kuhmist gemacht hatte und streute ihn unter die Bäume. Mit dem Kuhmist hatte er im Sommer einen großen Haufen gemacht und dann auf die Kompostarbeiter gewartet. Sie kamen alle, die Regenwürmer, die Pilze,  und die kleinsten von allen, die Bakterien. Und sie fraßen und kochten – dabei wurde der Haufen ganz warm – und wühlten und machten am Ende alles klein und zu  guter Erde. Locker, schwarz, nahrhaft, ganz wie es die Apfelbäume mochten.

Das alles war viel Arbeit, aber Franz tat das gerne für seine Apfelbäume, und besonders freute er sich, wenn im Herbst die Kinder kamen und sagten, die Äpfel schmecken so gut.

Manchmal waren aber doch kleine Würmer, die besonders mutig und tapfer waren in die Äpfel gekrochen. Aber nur wenige. Die Anderen blieben fort und waren gute Speise für all die Vögel, die ohne die Würmer gar nicht weiter leben konnten. Und wer will schon auf einer Erde sein, wo es kein Vogelgezwitscher gibt.

Neben Franz wohnte ein Bauer, der hieß Fritz. Wenn Franz im Frühjahr seine Apfelbäume pflegte, schlief Fritz noch. Er kroch erst im Frühsommer aus dem Bett um nach seinen Apfelbäumen zu sehen. Manche Zweige, die so dicht wuchsen, waren abgebrochen. An den Stämmen war überall verfaulte Rinde, und aus den Ritzen krochen hunderte von Maden und Würmern.

Auf dem Boden um die Bäume wuchsen hohes Gras, Disteln und Brennnesseln, die den Bäumen Wasser und Nahrung wegnahmen. Das würde wohl keine gute Apfelernte werden !

Da hatte Fritz eine Idee. Er kaufte eine große Tonne voll giftiges Zeug und sprühte es unter die Bäume. Nun starben alle Würmer und Maden. Die konnten nicht mehr an  den Äpfeln naschen, aber die Vögel hatten auch nichts zu essen.

Dann kam noch eine Tonne giftiges Zeug auf das Gras und die Kräuter. Sie brauchte Fritz nun nicht mehr mühsam weg zu hacken.

Kompost hatte er auch vergessen zu machen, es war ja auch sooo anstrengend, also kaufte er noch mehr Zeug um zu düngen.

Die Bäume sahen jetzt ganz grau aus, das Gras unter ihnen gelb und verbrannt.

Als die Ernte kam, war Fritz sehr zufrieden. Die Äpfel waren groß und glatt, nirgends ein Loch von einem Wurm. Das würde viel gutes Geld bringen. Und zu viel hatte er auch nicht. Die Kinder mochten die Äpfel nicht so. Und sie wurden auch beim Essen immer schwächer, weil noch viel von dem giftigen Zeug an den Äpfeln war. Und traurig war es in dem Garten von Fritz auch, weil man keine Vögel singen hörte.

Da rannten alle Kinder schnell zu Franz und seinen schönen Äpfeln und den Vögeln und Blumen und Schmetterlingen und dachten, dem Fritz ist wegen seiner Faulheit nur Schlechtes eingefallen.

Und jetzt liebe Kinder wollen wir Franz helfen bei seiner Arbeit für das Leben der Erde. Viele Menschen haben die Strahlen der Sonne und der Sterne aufgefangen, die die Erde braucht um selbst glücklich zu leben und alles Leben auf ihr wachsen zu lassen. Das so Eingefangene wird jetzt mit Wasser verrührt und dann werden wir es alle zusammen auf unsere Erde verteilen. Dann kann die Erde leben, und fruchtbar sein und die Strahlen der Sonne und der Sterne in ihrem Herzen aufnehmen.


 

Nachwort

Im Juni zum Sommerfest des Waldorfkindergartens in Köln Vorgartenstraße, war ich gerade für Zwei Monate Hospitant dort

kp

 

Da mir die Bio-dyn Landwirtschaft immer sehr am Herzen lag, kam ich auf die Idee, mit Kindern das Hornmist- Präparat zu rühren – eine Stunde lang. Die Kinder wechselten sich dabei.

Dann bekamen mehrere einen kleinen Eimer und einen Tannenzweig.

Der wurde in den Eimer mit dem gerührten Hornmist getaucht und dann auf die Erde und Pflanzen besprengt.

Viele Eltern und Lehrer waren gegeistert.

Vielleicht blieb so in der Seele der Kinder ein Samen vor der Liebe zur Öko Landwirtschaft.

 

 

Carlos Fuente

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Mein kurzes glückliches Leben als Maler von 1245 Bildern.

Mit 60 war längst klar, dass ich immer malen wollte abe auch klar, dass ich es nicht konnte.

Doch dieses  Problem hat das Gloria http://gloria-theater.com/  gelöst. Uch war dort Hausmeister und bei der Deko für eine Sommerfelstpaty wand ich im Dekolader große Mallen weissen Stoffs.

Gesagt getan, ich schnitt Stücke 130 x 250 cm davon ab, stellte die Töpfe mit Acryl mit den Farben die ich fand vor mich hin, nahm große Pinsel und holte aus. Bei dieser Grösse mus man schnell und schwungvoll malen.

Ich erinnerte plötlich einen Freund früher in Berlin, der für Kino Anzeigeflächen Monsterfilmsnzeigen gemalt hatte, wobei ich oft zusah. Mit einer breiten Pinselbürste und schwungvollem Ausholen entstand so „Wom Winde Verweht“ in der Größe 5 mal 10 meter.

So war die erste Deko:    bikini_jpgBikini – hier sieht man gut noch die Falten des nesselstoffs

boot2_jpgBoot

brille_jpgBrille

cocktail_jpgcocktail

coctail

eis_jpgEisbecher

legs_jpgschöne Beine

liege_jpgLiegestuhl

sonne_jpgSonne

tanga_jpgTanga

tod_jpgDer Tod

truck_jpgTruck

voodoo_jpgVoodoo

ball_jpgBall

 

boot2_jpgDann kam ich auf die Idee die Bilder bei Ebay zu verkaufen – mal sehen ob andere auch Spass an den Bilden haben.

Hier die ersten extra für Ebay gemalten Bilder:

coctailCoctail

coctail3Coctail – Detail

fishFisch

fish505Fisch

fish5053Fisch – Detail

iceEisbecher

moule506Muscheln

moule5063Detail – das fand ich schon cool – ein Italiener hat es für sein Lokal gekauft – und ein Foto geschickt

osteria3Osteria

osteria4Osteria 4

zaun_jpgZaun

ab letzt gibt es keine Entwicklung mehr – je nach Laune  habe ich neue und alte Motive und Größen wiederholt.

4242

526cfarm516 Farm

531cottageCottage

532stormgirlsailStormgirl

536cballonbergBallon – bei Ebay wurde es Mode für chike Einrichtungen die Bilder in 2 Teilen zu hängen

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549hobbitHoppit

556cottageCottage 2

565ctreeyellowiDas bild in eine Einrichtung popiert – so kann der Käufer es sich besser vorstellen

584treelifeAbend

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611childtreeKindermalen

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860msblgEdelstahl auf schwarzer Heinwand

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868msbldito – dafür habe ich beim Edelstalgroßhändler Abfälle gekauft

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878liegenLiegen

longingLonging

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conchitaConchita

Um alle Märkte zu nutzen, habe ich bald gleichzeitig in Italien, Frankreich, England – seltener Spanien oder Deutschland.

Die Italiener mochten meinen Stil am meisten – deshald hatte ich dann auch eine Italienische Webadresse und e-mail unter dem Namen Carlos Fuente – zm. csilex@fuente.it

wrack_jpgWrak

yacht2Yacht 2

wellebk3Welle

villamareVilla Mare

vinomonteVino Monte

vinomonte3Detail

vdwindWind

venusVenus im Park

villaVilla

vaseVase

treppeTreppe

treppe3Detail Treppe

treefairyTreefairy

torre4Torre

sunset1Sunset 1

sturmSturm

stormgirlc504Stormgirl

stormgirl3Detail

steg3Steg

springflowersSpringflowers

sowblueredYellowbluered

sowyellowrbYellowredblue

schiffSchiff

segelSegel

segel3Detail

romaRoma

rottenpRotten

salonSalon

racoltaRavolta

racolta3Detail

pieru4Pier 4

pot2Flowerpot

quand4aLa Dame

piersektBier.Sekt

piersekt3Detail

pieru3Pier 3

picniciPicnic 2

pierpalme1Pier-Palme

piersandPier Sand

picnicPicnic 5

893sfgraySunset

895sfblueBlueLife

896sfseaSunset at Sea

900hausHaus

904vieroseRosen

905sungraySunset.Storm

907manMan dont

908headstandKopfstand

911faunFaun 2

dining4Picnic

bar4Bar

Mit Seidenmalerei habe ich mich auch kurz versucht – hier einige Schals:

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PIC000061Eine Tischgecke

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heidiHeidi – Köpfe kamen gut an

heidi31Detail

kingKing

lagerf1Dear

1108cubegreenPeinture

crossr4Cross

crossyKreuz

Um bei Ebay in der Menge überhaupt gesehen zu werden, musste man viel mehr Geld für eine Vorzugsstellung ausgeben.  Sonst kein Verkauf. Irgendwann war auch das zu ende. Als ich anfing gab es bei Gemälden eta 1.000 gleichzeitig – nach 3 Jahren waren es  dann ca 4.000. Da fielen dann auch die Verkäufe unter ein kalkulierbares Maß.

Das Ende meiner Malerkarriere.

 

 

Die 15 wichtigsen Musiklabels in Köln

http://www.a-musik.com/store.html

Amusik

 

   http://de.wikipedia.org/wiki/Blitz_Vinyl

1blitz

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Blunoise_Records

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 http://www.facebook.com/pages/BluNoise-Records/201665553192009?fref=ts

bluenoise

 http://www.day-glo.de/

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

http://de.wikipedia.org/wiki/Electrola

Electrola_Logo

 

 

Forte Recods

http://www.facebook.com/groups/194698400616112/

forterecordshttp://de.wikipedia.org/wiki/Headrush_Records

headrush

http://de.wikipedia.org/wiki/JazzHausMusik

JazzHausMusik

http://www.kompakt.fm/

 

220px-Jürgen_Paape_-_Triumph

http://www.outnowmusic.com/home.php

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

http://www.lastfm.de/music/Pow+Pow+Movement

powpow

http://www.tomlab.com/front/index.php?

tomlab

http://www.traumschallplatten.de/

traum_schallplattenhttp://www.unterm-durchschnitt.de/

300px-Linol_durchschnitt_variante

http://www.zooland-records.de/

Zooland

Mein Karaoke: Let’s just kiss and say goodbye- 52010 Aufrufe

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 Da ich aus Langeweile vor Jahren mal einige Karaoke Songs, unter anderen auch Let’s just kiss and say goodbye von Barry White, aufgenommen hatte, gefiel einem Online Radio meine Stimme so gut, dass ich eingeladen wurde als DJ mitzumachen.

studioDaraus wurde dann eine regelmäßige Sendung von täglich 3 Stunden. Hat riesig Spaß gemacht. Ich hatte ein online Mischpult, eine große Sammlung Musik (Abo bei Napster) und habe mit kreativer Schnauze den Höhrern wohl gut gefallen. Die konnten sich auch einklicken und  mit mir quatschen.

dj3Leider stahl man mir den PC – ich saß immer in der Wohnküche – als ich eines Nachts vom Klo zurückkam war alles weg.

So endete die DJ Karriere – zurück blieb der genannte Karaoke Song.

 

Thomas Hitzlsperger – sein Coming-out, komm nach Köln!

 

 

 

Bravo Junge – Thomas_Hitzlsperger_Meisterfeierwas für eine Lanze für den Sport!

Was der Politik recht ist, soll auch dem Fussball recht sein. In Köln ist das schon lange. Seit 1960 in Köln weiß ich wovon ich spreche. Köln ist wohl die toleranteste Stadt weltweit.  Jeder Schwarze meint, und ich kenne viele, so wenig Rassismus habe ich welteit noch nicht erlebt.

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Und die Mohamedaner – wo gibt es so eine Schöne und große Moschee?

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Und die Schwulen und Lesben, wo gibt es, dass sogar FORD beim Christopherstreet Day eine eigene -von  Ford autorisierte Gruppe gibt?

WDR_Archivhaus_Köln

Wie kommt das alles? – Ja der gute alte WDR – kurz nach der Gründung machten sich dort Schwule und Lesben breit – Gott sei Dank! Meinen ersten Karneval als Student der Völkerkunde habe ich an Altweiberfastnacht erlebt. Stifte sagten besoffen zu Bossen DU Arschloch! – in Berlin – meiner Heimatstadt – hätte das Rausschmiss bedeutet – in Köln nicht – am nächsten Tag war alles vergessen!

Ich warte zwar immer noch auf ein schwarzes Dreigestirn, und nicht zu vergessen ist, dass der alte Ford die Fabrik in Köln als Verehrung für Hitler gegründet hat, aber Schwamm deüber…

Ford_Köln_1

Nachdem ich wegen höheren Gebots das Ladenlokal in der Ehrenstraße verlor, jetzt schon alt und mit 4 Kindern, bewarb ich mich als Hausmeister – facility Manager u.a. beim Gloria EventTheather.

gloria(mein Design und Ausführung)

Die hatten ihre Hausmeister bald verloren, als die Schwule Scene bekannt wurde. Background war meine Erfahrung bei ca. 10 Hausrenovierungen und auch der Ungang mit Klima und Lüftung im Helios Kino. Ich bekam den Job. Das war eine wunderbare Zeit. Die Zeit im Gloria. Nur all diese furchtbar lieben und fürsorglichen Schwulen und Lesben. Die Parties, Karneval, die Theater mit Lück, wohl meine glücklichste Zeit als Angestellter –

hennes

p.s. an den Hooligans der jeweiligen Südkurven muss man noch arbeiten – ob in Köln wohl da ein Zusammenhang besteht zwischen Toleranz und dem soften Ausstieg des 1. FC Köln? lol….

 

 

 

 

 

 

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