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Kategorie: Kunst

Ai Weiwei

Ai Weiwei (chinesisch 艾未未, Pinyin Ài Wèiwèi, * 28. August 1957 in Peking) ist ein chinesischer Konzeptkünstler, Bildhauer und Kurator. Er ist der Sohn des Dichters und MalersAi Qing und Halbbruder des Malers Ai Xuan. Der Menschenrechtler und Dissident wurde nach regierungskritischen Äußerungen im Rahmen der Proteste in China 2011 von April bis Juni 2011 inhaftiert und hatte bis 2015 Reiseverbot.Bildergebnis für Ai Weiwei

Ai Weiwei wurde 1957 als Sohn von Gao Ying und des chinesischen Dichters und Regimekritikers Ai Qing (艾青, 1910–1996) geboren.[1] Infolge der 20-jährigen Verbannung des Vaters wuchs er zunächst in der Mandschurei und in Xinjiang auf. 1978 schrieb er sich an der Pekinger Filmakademie ein und studierte dort unter anderem mit den chinesischen Regisseuren Chen Kaige und Zhang Yimou. 1979 war er ein Gründungsmitglied der Künstlergruppe Stars Group, die eine chinesische Kunst nach staatlicher Leitlinie ablehnte. Von 1981 bis 1993 lebte er in den USA, vor allem in New York City, und beschäftigte sich in dieser Zeit vor allem mit Performance, Konzeptkunst, Dadaismus und Pop Art. Bildergebnis für Ai WeiweiWährend seines Aufenthalts in New York schloss er ein Studium an der Parsons School of Design ab. 1993 kehrte er wegen der Erkrankung seines Vaters wieder nach Peking zurück, wo er auch heute noch im Kunstbezirk Dashanzi lebt. Ai Weiwei ist mit der Künstlerin Lu Qing verheiratet. Aus einer außerehelichen Beziehung, die ihn außerdem dem strafrechtlichen Vorwurf der Bigamie aussetzte, entstammt Sohn Lao (ca. *2008), der bei seiner Mutter Wang Fen in Berlin lebt. 1994 gründete er die Galerie China Art Archives and Warehouse für experimentelle Kunst in Peking.Ähnliches Foto

Wegen seines politischen und gesellschaftlichen Engagements ist er regelmäßig Repressalien durch chinesische Behörden und die Polizei ausgesetzt.[Bei einem Polizeieinsatz aufgrund von Recherchen zum Erdbeben in Sichuan erlitt er vor einem Prozess gegen seinen Mithelfer Tan Zuoren Anfang August 2009 eine Hirnblutung, weshalb er später im Klinikum Großhadernoperiert wurde. Im Herbst 2010 verfügte die Stadtverwaltung von Shanghai die Räumung des Gebäudes, in dem sich sein Atelier befand. Als Ai Weiwei daraufhin eine „Abriss-Party“ ankündigte, um die Öffentlichkeit auf die geplante Zwangsräumung des Gebäudes hinzuweisen, wurde er am 5. November 2010 von den Behörden für zwei Tage unter Hausarrest gestellt. Zu der Feier hatten sich nach telefonischen Angaben Ai Weiweis ca. 1.000 Besucher mit Internetzugang angemeldet.Bildergebnis für Ai Weiwei

Die Party fand mit ca. 800 Personen ohne den Gastgeber statt. Presseberichten und der Deutschen Presseagentur zufolge sprach sich Ai Weiwei am 6. November gegen die Umweltzerstörung und die mangelnden Bildungschancen in China aus und kritisierte: „Die Regierung, das gesamte System […] opfert Bildung, Umweltressourcen und die Interessen der meisten Menschen, nur damit einige wenige Menschen mit Verbindung zur Regierung extrem reich werden können.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Ai_Weiwei

 

 

Palmsonntag

1Der Palmsonntag (lateinisch Dominica in Palmis de passione Domini für die römisch-katholische Kirche; Palmarum für die evangelische Kirche) ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. 2Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die in der evangelisch-lutherischen Kirche auch Stille Woche genannt wird. Die Große Woche bzw. Heilige Woche der katholischen und der orthodoxen Tradition umfasst darüber hinaus auch Ostern.3

Kirchliche Tradition

Einzug Jesu in Jerusalem. Fresko in der Pfarrkirche Zirl, Tirol, Österreich
W. G. Schwarz:Palmsonntag in Moskau zur Zeit des Zaren Alexej Michajlowitsch (1865)
Kommunionkinder bei der Palmprozession in Bingen, 19324

Am Palmsonntag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen seines Königtums jubelte (Joh 12,13–15 EU, Mt 21,1–11 EU, Lk 19,28–40 EU) das Volk ihm zu und streute dem nach Jerusalem Kommenden Palmzweige (Joh 12,13 EU). Palmen wurden vielerorten als heilige Bäume verehrt, waren etwa in Delos dem Apollon heilig.5 ImMittelmeerraum galten sie von alters her als Sinnbild des Lebens und des Sieges, in Israel insbesondere auch das Symbol für die Unabhängigkeit und den siegreichen König (1 Makk13,51 EU; 2 Makk 14,4 EU). Von daher stellte der so gestaltete Einzug in Jerusalem auch für die Römer eine besondere Provokation dar. Der Esel wiederum war nach Sach 9,9 EUein Sinnbild des gewaltlosen Friedenskönigs und der Bescheidenheit.6

Der Ursprung der christlichen Palmsonntagsfeier geht wohl auf die Liturgie von Jerusalemzurück, wo man die einzelnen Ereignisse des Leidensweges Jesu in eigenen Feiern undRiten nachbildete. In der lateinischen Kirche war die liturgische Feier von Palmweihe und Palmprozession am Palmsonntag seit der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts allgemein üblich.7

Die Palmweihe gehörte früher, bevor sie in vielen Gegenden auf den Palmsonntag verlegt wurde, zu den heidnischen Ostergebräuchen. Die geweihten Zweige sollten nicht nur das Haus bis zur nächsten Erneuerung vor Blitz und Feuersgefahr schützen, sondern sie wurden auch mit den Schalen der Ostereier und den Kohlen der Osterfeuer in den Ecken der Felder eingesteckt oder vergraben, um diese fruchtbar zu machen.11

Römisch-katholische Kirche

An diesem Sonntag wird in der Liturgie am ersten Tag der Heiligen Woche

  1. mit Palmweihe und -prozession das Gedächtnis des Einzugs Jesu Christi in Jerusalemgefeiert, als Christus auf einem Esel in Jerusalem einzog und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids!“ als Messias gehuldigt wurde.
  2. das Evangelium von der Passion Christi aus einem der synoptischen Evangeliengelesen.

Die heutige liturgische Bezeichnung Dominica in palmis de Passione Domini, übersetzt „Palm- und Passionssonntag“, geht auf das Sakramentar Papst Gelasius’ I. (Gelasianum vetus) zurück und gilt in dieser Fassung seit 2002.[3] Die Lesung der Passion entspricht altrömischer Liturgietradition, die Prozession ist aus dem altgallischen und ostkirchlichen Brauchtum übernommen.

Der Tag der Palmen ! Die alljährliche Palmenprozession, welche an dem Sonntag vor Ostern zum Gedächtnis des Einzuges Jesu in Jerusalem in Bingen a/Rhein stattfindet. Das Bild zeigt Kinder mit geweihten Palmenzweigen im Prozessionszuge am Palmsonntag in Bingen am Rhein.

Der Tag der Palmen ! Die alljährliche Palmenprozession, welche an dem Sonntag vor Ostern zum Gedächtnis des Einzuges Jesu in Jerusalem in Bingen a/Rhein stattfindet. Das Bild zeigt Kinder mit geweihten Palmenzweigen im Prozessionszuge am Palmsonntag in Bingen am Rhein.

Die liturgische Farbe des Palmsonntags ist im römischen Ritus in der ordentlichen Form rot. In der außerordentlichen Form des Römischen Ritus ist die liturgische Farbe der Palmprozession bis nach dem Tagesgebet rot, zur Lesung der Passion wechselt der Priester die Gewänder und trägt violett. Der Gottesdienst beginnt mit der Palmweihe, die in der Regel an einem Ort außerhalb der Kirche stattfindet. Der Zelebrant segnet die Palmgebinde durch Weihegebet und Besprengung mitWeihwasser. Nach dem Vortrag des Evangeliums und der Homilie ziehen alle unter dem Wechselgesang des uraltenProzessionshymnus Gloria, laus et honor mit dem festlich geschmückten Prozessionskreuz zur Kirche. Die Gemeinde antwortet auf die Strophen der Vorsänger

„Ruhm und Preis und Ehre sei Dir, Erlöser und König.
Jubelnd rief einst das Volk sein Hosianna Dir zu.“10

Bei der Lesung der Passion kommen weder Weihrauch noch Leuchter zum Einsatz. Die Passion wird von mehreren vorgetragen, wobei einer die Worte Jesu spricht, einer die des Evangelisten und der dritte die Worte aller sonstigen Personen. Während die überlieferten Worte Jesu traditionell von einem Diakon oder Priester vorgetragen werden, können die Worte des Evangelisten und der sonstigen Personen auch von einem Laien vorgetragen werden. An der Stelle der Lesung, die vom Augenblick des Todes berichtet, knien alle nieder und verharren eine Zeit lang in Schweigen und Gebet.11 9

Bekannte Palmsonntagslieder sind Singt dem König Freudenpsalmen (Gotteslob Nr. 280) und der Hymnus Des Königs Fahne schwebt empor (Vexilla regis, GL 299). Das heute als Adventslied bekannte Tochter Zion, freue dich (Gotteslob Nr. 228) wurde 1826 zuerst als Lied „am Palmsonntage“ veröffentlicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Palmsonntag

Amanda Lear – Malerin

a1Bereits während der Zeit als Modell für Salvador Dali malte Lear. Dali sei allerdings der Meinung gewesen, dass Frauen zum Malen kein Talent hätten; „das Talent säße nämlich in den Hoden und folglich könnten Frauen keines haben“. In verschiedenen Interviews bedauerte Lear, dass die Malerei als ihre wichtigste Ausdrucksform von ihrem Image als „Disco-Queen“ überdeckt werde.a2 Für viele Jahre beeinflusste Salvador Dali, den Lear als Mentor bezeichnete, ihre Kunst. Insoweit sind auch viele erste größere Arbeiten von Lear von der Darstellung des Unwirklichen und Traumhaften geprägt. Später befreite sich Lear vom Einfluss Dalis. In verschiedenen Interviews bezeichnete sie den Befreiungsprozess als eine ArtExorzismus. 2000 fand in der Amsterdamer Torch-Gallery die Ausstellung Not a. Lear statt, an der sich weltweit Künstler beteiligten und Arbeiten zu Amanda Lear anfertigten, darunter Niels Schlumm, Jan Broeckx und Jan Schüler.a3

Inzwischen hat Lear ihren eigenen Stil entwickelt und stellt ihre Werke seit den frühen 1980er Jahren in Galerien aus. Sie selbst sieht sich inzwischen in der Folge der Nabis (Künstler) um Pierre Bonnard, der Repräsentanten des Fauvismus wie Paul Gauguin oder Paul Cézanne. Dabei wechselt sie Stil, Techniken und Sujets. Ob schwarz-weiße Tuschzeichnung, Papierarbeiten, kräftige Ölfarben, dynamischer Männertorso oder ruhiges Stillleben – alles diene der persönlichen Ausdrucksform und sei eine Form der Therapie, wie Lear oft betont. Im Katalog für die Ausstellung Between Dream and Reality im Jahr 2006 in Hamburg wird ihr Schaffen als Malerin wie folgt beschrieben: „In den Süden Frankreichs umgezogen, distanzierte sich Lear von ihren früheren Arbeiten, die sie in einem Interview als „eine kopierte, darlesque surrealistische Art von Kunst“ bezeichnete. In ihrer neuen Umgebung bezog sie sich auf vorherige Vorbilder wie die Fauvisten. Dieser Einfluss zeichnet sich deutlich in vielen ihrer Landschaften ab, die vor Farbe strotzen und bildliche Motive von Henri Matisse aufgreifen. a4Manche der sie bevölkernden Figuren erinnern an Paul Gauguins Darstellungen von Szenen aus Tahiti, andere eher an Wesen in Pablo Picassos Arbeiten aus den frühen 1920er Jahren. In der darauffolgenden dunkleren Periode reduzierte die Künstlerin ihre Palette auf vornehmlich Schwarz- und Rottöne. Tiefe verleiht ihren Arbeiten ein irisierendes Blau, mit dem sie die zwei Grundfarben hinterlegt. Martyre, Pferde und Frauenkörper durchbrechen mit dramatischer Kraft die vorgegebene Bildstruktur. […] In ihrer Faszination für den muskulösen Männerkörper malt Lear Männertorsi. Diese Bilder und das eines korinthischen Soldaten polarisieren das Oeuvre Lears zunehmend, denn sie stehen femininen Darstellungen von Zärtlichkeit und träumerischen Frauen gegenüber, sowie dem Haupt der Medusa, womöglich ein verstecktes Selbstportrait. Es gelingt Lear, in ihren eigenen Bildern Symbole zu schaffen, die zwar von ihrem eigenen Lebensweg inspiriert sind und ihren Betrachter doch zu eigenen Interpretationen einladen.“a5

Dali und Amanda Lear

d4d5Modell und erste TV-Auftritte 1965–1975

Aufgrund ihres eurasischen Aussehens und ihrer Körpergröße von 1,78 m wurde sie für die Model-Agentur von Cathérine Harlé entdeckt. d Ab 1965 war Lear Modell für Ossie Clark und Paco Rabanne und erschien auf diversen Titelseiten von Jugend- und Modemagazinen.d6 1967 drehte sie einen Werbespot für ein Parfüm Detchema der französischen Firma Révillon und spielte unter der Regie von Henri Lanoë die Rolle der Monique Rozier im Science-Fiction-Film Ne jouez pas avec les Martiens. d1 In Charles Wilps Werbespot 1968 im Afri-Cola-Rausch spielte sie neben Donna Summer und Marsha Hunt mit.  1969 hatte sie einen Nebenauftritt als Mannequin in der deutschen Krimiserie Der Kommissar.  Weitere kleine Film- und TV-Auftritte folgten.d2 1971 posierte sie am Kreuz und als Nonne mit blinden Augen in der Dezemberausgabe der Vogue, die von Salvador Dalí gestaltet wurde. d31973 posierte sie für das Cover der 2. Roxy Music-LP For Your Pleasure in einem schwarzen Lederoutfit mit einem – gezeichneten – schwarzen Panther.

Galerie Tobiès & Silex Köln 1965 – 1972 Ausstellungen:

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Renate Tobiès

 

Videos mit lieben Stimmen aus der Zeit der Galerie:

Franz Dahlem:

Walter König:

Vostell:

Bazon Brock:

Baselitz:

https://www.youtube.com/watch?v=gOI0BQlhSeM

Stefan Wewerka:

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Alvermann
„Das Deutsche
Notstandsschwein“

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 Christoph Silex Natürlich kam die Kripo sofort in die Galerie und wollte die Schweine konfiszieren. Alvermann hatte sich selbst angezeigt um zu provozieren. Kein Reden half – die Schweine wurden mitgenommen

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Fritz Köthe (* 26. September 1916 in Berlin; † 22. Oktober 2005 in Berlin) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus.

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Georg Baselitz (* 23. Januar 1938 in Großbaselitz, Amtshauptmannschaft Kamenz, Sachsen; eigentlicher Name Hans-Georg Kern) ist ein deutscher Maler und Bildhauer.
Baselitz prägte mit seinen Werken die moderne Malerei ab 1960. Mit teils obszönen Darstellungen, vor allem Anfang der 1960er Jahre, wirkte er stark provokativ, allerdings erst, nachdem er 1957 sowohl die Kunsthochschule Berlin-Weißensee und schließlich die DDR w

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Die große Nacht im Eimer
Georg Baselitz, 1962/63
Öl auf Leinwand, 250 × 180 cm
Museum Ludwig, Köln
  • Christoph Silex Die große Nacht im Eimer haben wir in der Eisstelung an einen Sammler für 10.000 DM verkauft. Er ließ das Bild aber bei uns hängen, weil es zu groß für sein Haus war. Oft kam er dann um das Bild zu sehen, eine Tasse Earl Grey zu trinken und besonders mit der charmanten Renate zu plaudern –

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Erich Buchholz – Eau de Cologne 1. Erich Buchholz. Maler, Bildhauer, Architekt. Dokumentation der Jahre 1919-1925. Köln, Eau de Cologne Verlag, 1968. 25,3 : 25,3 cm. (14), 55 S. mit zahlr. Abb. und 1 signierten Orig.-Holzschnitt. Farbig illustr. Orig.-Umschlag mit Leinenrücken.

Eau-de-Cologne-1-Themenheft-Erich-Buchholz-Vorzugsausgabe
Erste und einzige erschienene Nummer der geplanten Folge. – Eines von 200 nummerierten Exemplaren (Nr. 018) mit einem lose beiliegenden, auf Büt..

 buchholz

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Musikboxen – Ami, Wurlitzer – Rock-Ola
Die Rudolph Wurlitzer Company, kurz Wurlitzer, war ein amerikanisches Unternehmen, das zwischen 1853 und 1985 Musikinstrumente, Drehorgeln und Jukeboxen herstellte.[1] Das Unternehmen produzierte außerdem Streichinstrumente, Harfen, Orgeln, Klaviere sowie das berühmte Wurlitzer Electric Piano.
Es wurde gegründet von Franz Rudolph Wurlitzer (* 1. Februar 1831 in Schöneck/Vogtl., Sach

2Ami

3

 Wurlitzer
4
 Rock Ola

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Flipper und Flipperscheiben
Gottlieb (früher D. Gottlieb & Co.) war eine US-amerikanische Firma, die Arcade-Spielautomaten und Flipperautomaten hergestellt hat. Die Firma wurde in den 1930er Jahren von David Gottlieb gegründet und produzierte am Anfang Flipperautomaten und auch Bowling-Spiele. Die Flipperautomaten waren zuerst rein mechanische Geräte, die ab 1935 auf elektromechanische Spiele umgestellt wurden. Erst ab d

5Bottlieb

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
1970 sind wir mit der Galerie in die Spichernstr. 32 umgezogen. Wir wohnten dort und es gab genug Platz um die Flipper und Musikboxen unter zupringen.
Die erste Ausstellung waren Flipper und Flipperscheiben. Ich begriff das als Weiterführung von Art nouveau und Art Deco –
Es war ein schönes Gründerzeit Haus – bitte zur Ansicht auf den Link klicken Spichernstr. 32

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Dieter Roth und Stefan Wewerka: gemeinsame Zeichnungen
Roth und Wewerka kannten sich, mochten sich und waren für alle Späße zu haben – und wir alle brauchten sändig Geld.
Da kam mir die Idee, eine Mappe mit Zeichnungen, die von einen angefangen und dem Anderen zu Ende gezeichnet wur

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Fetische. Aktualität, Konsumwelt, Leitbilder

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Winfred Gaul (* 9. Juli 1928 in Düsseldorf; † 3. Dezember 2003 in Düsseldorf-Kaiserswerth; eigentlich Winfried Gaul) war ein deutscher Künstler des Informel und der analytischen Malerei.

Geboren in Düsseldorf, verbrachte Gaul wegen der Versetzung seines Vaters als Lehrer nach Ostpreußen dort von 1931 bis 1944 seine Kindheit und Jugend. Noch kurz vor Kriegsende wurde er 1944 als 16-Jähriger als Soldat an die Ostfront eing.6

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Stefan Wewerka hat längere Zeit bei uns gewohnt – eine kreative und wilde Zeit – oft plapperten wir den Sperrmüll ab um alte Stühle zu finden, die dann zersägt und neu zusammengesetzt wurden.

Malerei von Stefan Wewerka am Haus Lempertz in Köln

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Richard Hamilton, CH (* 24. Februar 1922 in London; † 13. September 2011 in London)[1] war ein britischer Maler und Grafiker.
Siebdrucke
Richard Hamilton war auf der Durchreise von Stuttgart, wo die beste Kunstsiebdruckerei war nach London – er besuchte Vostell, und der brachte ihn in unsere Galerie. Wir quatschten ein wenig, und ich fragte, was er für die Auflage von 100 Blättern haben wolle. 1000 DM hieß es. Das habe ich dann gekauft. Mein Herz schlug bis zum Hals! Wir hatten die ganze Auflage von Hamilton! Paar Tage später schaute Zwirner vorbei, und bot 1.500 für die Auflage. Super Geschäft – dachte ich. Bis ich sah, das Zwirner die Plätter für 6800 pro Stück verkaufte. Da sah ich alt aus —

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Karl-Dietrich Roth (* 21. April 1930 in Hannover; † 5. Juni 1998 in Basel) war ein Schweizer Dichter, Grafiker und intermedial arbeitender Aktions- und Objektkünstler deutscher Abstammung. Er gilt als Vertreter der Konkreten Poesie. Als Künstler signierte er zeitweise als Diter Rot, mit frei erfundenen anderen Namen und einfach als Dieter Roth.
Ich erinnere, als Dieter Roth in die Galerie kam, Vostell hatte ihn mitgebracht, sagte er statt „Hallo“, nur „wie kommst du durch?“ – Cool – den in Künstlerkreisen war das ein ewiges Problem.

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Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Art Deco Glas
Wie bei Jugendstil Glas, fuhren wir alle 2 – 3 Wochen zum Flohmarkt in Paris oder in Brüssel und luden die schwarze DS voll. Ein super Geschäft – die Vasen kosteten dort 50 – 70 DM und wurden in der Galerie dann bald für 300 – 800 Mark verkauft.

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Bild:Wicksjr

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Wolf Vostell (* 14. Oktober 1932 in Leverkusen; † 3. April 1998 in Berlin) war ein deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Wolf Vostell gilt als einer der Wegbereiter des Environments, der Installation, der Videokunst, des Happenings und der Fluxus-Bewegung. Techniken wie die Verwischung, die Dé-coll/age[1] oder das Einbetonieren sind Kennzeichen seiner Werke

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Bild:Dani2012x6

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Mel Ramos
Als wir um 10 Uhr in die Galerie kamen, stand die Polizei vor der Tür.
Man verlangte entweder Abbau der Ausstellung oder Vorhänge vor den Fenstern – die Bilder seien ein Öffentliches Ärgerniss. In den 60er Jahren war man etwas prüde

 11Bild:lar3flickr

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Konstroktiv – Destruktiv
z.B. Vasarely, Vostell, Mondrian, Uldenburg – u.v.m,

Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
Jugenstilglas
Der Jugendstil oder Art nouveau[1] ist eine kunstgeschichtliche Epoche an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Weitere Bezeichnungen sind Reformstil oder Secessionsstil (nach der Wiener Secession), Modernisme (bezogen auf Katalonien), im Englischen Modern Style, im Italienischen Stile Floreale oder Liberty,[2] in Russland Modern. Zeitlich gehört der Jugendstil zum Fin de siècle.

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Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
Ausstellungen:
SCHRÖDER-SONNENSTERN

Seine Bilder werden in Europa, Amerika und dem Fernen Osten hoch geschätzt und hoch gehandelt. Sie kommen in den besten Häusern vor, etwa in den Sammlungen des französischen Ministerpräsidenten Pompidou, der Baronin Alix de Rothschild und des Baseler Bankiers Richard Dreyfus. Allein: In Deutschlands Museen strahlt kein Schröder-Sonnenstern

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Galerie Tobiés & Silex Köln 1965 – 1972
1967-1969: ‚Kunstmarkt Köln‘

Um städtische Förderung für den ersten Kunstmarkt Köln zu erlangen, musste ein Verein gegründet werden. So gründeten Stünke und Zwirner gemeinsam mit sechzehn weiteren Galeristen den ‚Verein progressiver deutscher Kunsthändler‘.
Gegen das Abtreten der Eintrittsgelder an die Stadtkasse überließ der damalige Kulturdezernent Kurt Hackenberg dem Verein den Kölner Gürzenich. Dort im Foyer und im Festsaal fand v.

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