Bild könnte enthalten: 2 Personen

Demeter – Dorfgemeinschaft Tennental. Der Laden wird vergrößert – immer mehr Menschen wollen saubere Ernährung und auch den Seelen-pflege bedürftige Kindern helfen, die dort in der Landwirtschaft und Gartenbau arbeiten.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und im Freien
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Kind und Schuhe
Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt, Innenbereich und Essen
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Baum, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Pferd, im Freien und Natur

 Lichthof – Camphill Dorfgemeinschaft Hermannsberg
Als eine von mehreren handwerklich und dienstleistenden Werkstätten gehört der Lichthof zu einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, die Pflege für Bewohner mit hohem Hilfebedarf bietet. Neben der Landwirtschaft gehören zur Dorfgemeinschaft z.B. auch eine Schreinerei, eine Weberei, eine Wäscherei und eine Kräuterwerkstatt, die sich um die Zutaten der Kräuter- und Früchtetees (Demeter) kümmert.

Die landwirtschaftlichen Produkte, wie Obst, Gemüse, Fleisch, Milch, Joghurt, Saatgut, Brennholz dienen zum Großteil der Selbstversorgung der eigenen als auch der umliegenden Dorfgemeinschaften (Lautenbach, Lehenhof) – sind aber auch in verschiedenen Läden der Region erhältlich.

Eine große Auswahl der Bio-Bodensee-Tees, sowie Kerzen, Textilien und Schreinerarbeiten sind direkt über die Internetseite bestellbar.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die essen, Personen, die sitzen, Kind, Essen und im Freien
Bild könnte enthalten: 2 Personen
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Gras, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Gras, Baum, im Freien und Natur

Talhof
Demeter-Pioniere in Baden-Württemberg
Schon in den ersten Jahren nach dem Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner (1924) entwickelte sich die biologisch-dynamische Arbeit in Baden-Württemberg. Seit 1929 wird auf dem Talhof in Heidenheim (www.talhof-hdh.de) dank dem Industriellen Hanns Voith biologisch–dynamisch gewirtschaftet. Der Talhof ist damit der drittälteste Demeter-Betrieb der Welt. 1932 folgte das Hofgut Rengoldshausen in Überlingen (www.rengo.de). Auch der Garten der Heilmittelfirma WELEDA wurde in Schwäbisch Gmünd aufgebaut und eine Auskunftsstelle in Stuttgart eingerichtet.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Gras, Himmel, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Gras, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Haus, Baum, Himmel und im Freien
Bild könnte enthalten: Wolken, Himmel, Baum, Gras, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien

Camphill-Alt-Schoenow
http://www.camphill-alt-schoenow.de/
Camphill Alt-Schönow hat einen Wohnbereich mit 45 Heimplätzen für erwachsene Menschen mit Behinderungen sowie einen Arbeitsbereich mit 24 Plätzen. Beide Bereiche werden mit anthroposophischen Therapieangeboten ergänzt.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich
Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Nahaufnahme
Bild könnte enthalten: Haus, Baum, im Freien und Natur

Dorfgemeinschaft Münzenhof http://www.muenzinghof.de/default.aspx
. ist DORF und sieht aus wie ein Dorf.
… ist GEMEINSCHAFT in Gesellschaft.
… ist MÜNZINGHOF eine Einrichtung?
Ja, das auch.
Eine Einrichtung der Eingliederungshilfe für behinderte
Menschen nach dem Sozialgesetzbuch XII. Buch (SGB XII)

Vor allem aber ist Münzinghof ein Dorf mit 140 Einwohnern,
Jungen und Alten und vielen Kindern. Laut und eilig der Eine, still und bedächtig die Andere. Viele ganz verschiedene Menschen; das macht Gemeinschaft aus. Mit dabei etwa 20 Praktikantinnen, BFD’lerinnen und Auszubildende, die unser Leben teilen und bereichern.
Ein lebendiges Dorf

Bild könnte enthalten: im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Himmel, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die stehen und Innenbereich
Bild könnte enthalten: Haus, Baum, Himmel und im Freien
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen auf einer Bühne, Personen, die sitzen und im Freien

 Lebensgemeinschaft Höhenberg e.V.
Der eigene und ganzbesondere soziale Organismus einer dorfähnlichen Gemeinschaft wie Höhenberg entsteht aus der Vielfalt der unterschiedlichsten Menschen, mit unterschiedlichsten Fähigkeiten, Behinderungen und Lebensimpulsen. Alle vereint sie jedoch der freie Wille, sich in einer solchen Lebensgemeinschaft zusammen zuschließen, um miteinander zu leben, zu arbeiten und sich gegenseitig in Würde, Achtung und Menschenliebe zu begegnen. Welchen Platz ein Mensch – behindert oder nicht – hier findet, hängt ab von seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten. In Höhenberg kann das ein Platz in einer familiären Hausgemeinschaft von Behinderten und Nichtbehinderten sein, oder auch in einer anderen Wohnform inner- oder außerhalb Höhenbergs. Die Höhenberg-Werkstätten liegen alle im Dorf und bieten dort geeignete Arbeitsbedingungen für jeden. Das Angebot der vielen verschiedenen Arbeitsplätze und Lebensbedingungen bildet in seiner Gesamtheit die »Lebensgemeinschaft Höhenberg«.

Diese individuelle und lebendige Art und Weise einer Lebensgemeinschaft umschließt die sich gegenseitig durchdringenden Bereiche von Wohnen und Arbeiten, spirituellem und kulturellem Leben, Freizeitgestaltung und persönlichen menschlichen Beziehungen. Der Zusammenklang dieser einzelnen, oft divergierenden und sich auch wiederum ergänzenden Aspekte eines gemeinsamen Lebens schafft einen entwicklungsfördernden Ort für alle Menschen. Höhenberg versteht sich nicht als »fertiges Modell« einer Dorfgemeinschaft, sondern Höhenberg ist, wie das Leben auch, voller Überraschungen, Erfolge und Misserfolge – vor allem aber voller Lebenszuversicht! Das alles spiegelt sich wider in einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Lebensform für Menschen mit und Menschen ohne Behinderung.http://www.hoehenberg.org/Home.2.0.html

Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Essen
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Tisch und Innenbereich
Bild könnte enthalten: 12 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Baum, Gras, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, sitzt und Essen

 Lebensgemeinschaft Richthof
http://lebensgemeinschaft.de/richthof.html
Im Oktober des Jahres 1977 begann das gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen in der Lebensgemeinschaft auf dem Richthof. Mehr als vierzig Menschen ordneten sich in vier Familien, die in die vier damals vorhandenen alten Häuser einzogen. Der Ort Richthof hatte zu der Zeit schon eine lange Geschichte hinter sich: Das älteste der Häuser datiert gemäß einer Inschrift auf dem Eckstein aus dem Jahre 1784 und war damals als Jagdhaus der Schlitzer Grafen – genannt von Görtz – erbaut. Noch vor dieser Zeit soll hier ein einfaches Haus gestanden haben. In den folgenden Jahrzehnten bauten die Besitzer weitere Häuser, ein größeres Herrenhaus, ein Gästehaus und ein Ökonomiegebäude. Diese Häuser waren bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts in wechselnder Intensität genutzt. Zu Ende der 60er Jahre aber lebten nur noch wenige Menschen in Wohnungen des Ökonomiegebäudes und des alten „Küchenbaus“. Haupthaus und Gästehaus standen leer. Das Anwesen wartete auf eine neue Nutzung, ein neues Leben.
Dieses neue Leben zog dann im Oktober 1977 ein und weitete sich bis heute kraftvoll aus. Vom ersten Tag an arbeiteten die Dorfbewohner in verschiedenen Werkstätten: Einer kleinen Landwirtschaft, einer Gärtnerei, einer Landschaftpflegegruppe, die den vorhandenen herrlichen Park pflegen, erhalten und weiterentwickeln wollte und in einer Holzwerkstatt, in der die bis heute beliebten Baumscheibentische entstanden.

Im Jahre 1982 konnten die ersten beiden neuerbauten Einfamilienhäuser bezogen werden, 1985 und 1988 wieder jeweils zwei neue Häuser. 1989 war endlich auch ein Werkstattgebäude fertiggestellt, in dem die inzwischen hinzugekommenen, nur provisorisch untergebrachten Werkstätten Töpferei, Weberei und Färberei schöne Räume vorfanden. Auch die Schreinerei konnte ihre inzwischen ausgeweitete Produktion unter optimalen Bedingungen weiterentwickeln. Die kleine Landwirtschaft aber war, wegen der Begrenzheit der zur Verfügung stehenden Flächen, geschlossen worden. Eine Flechtwerkstatt war neu gegründet worden und hatte ihren Platz im alten Ökonomiegebäude, dem Jakob Böhme Haus, gefunden.
Die neuziger Jahre waren eine Zeit der Konsolidierung. Keine Neubauten, keine äußerlichen Erweiterungen. Die Außenwohngruppe in Rimbach, auf halbem Weg nach Sassen, entwickelte sich in Anbindung an die Gemeinschaft auf dem Richthof weiter.
Erst gegen Ende des Jahrtausends taten sich große äußerliche Weiterentwicklungen: Im Oktober 1998 wurde das neue Dorfgemeinschaftshaus auf dem Richthof mit fünf Aufführungen des Musicals „Anatevka“ eröffnet. Neben einem Saal für bis zu 350 Menschen -das sind alle Sassener und Richthöfler- bietet es Raum für künstlerische Kurse, Gesprächsgruppen und Konferenzen und ein kleines Café, das an den Samstagnachmittagen auch der Öffentlichkeit Kuchen, Getränke und Eis bietet.
Ein Jahr später war neben diesem Bau ein weiteres großes Haus fertiggestellt: das Jacques Lusseyran Haus, in dem alte und junge Menschen auch mit viel Pflegebedarf, Menschen mit und ohne Behinderungen ein neues Sozialwesen gestalten wollen. Aus Sassen ist das langjährige Hauselternpaar Hans und Joke van Zijderveld in dieses Haus gezogen.
Soviel zunächst zur äußeren Geschichte dieser Dorfgemeinschaft, die ihre Herkunft von Sassen und ihre Zusammengehörigkeit mit den Sassenern im Gedächtnis behält und weiterhin pflegen wird.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die stehen
Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich
Bild könnte enthalten: 5 Personen, Innenbereich
Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: 1 Person

Hof Ehlers in Hasenmoor
http://www.hofehlers.de/
Hof Ehlers ist einer der ältesten Demeter Höfe des Landes Schleswig-Holstein. Wir sind nach den strengen Demeter Richtlinien zertifiziert. Als sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft bieten wir zudem Menschen mit und ohne Hilfebedarf einen Platz in der Gesellschaft und das Gefühl, gebraucht zu werden. Schauen Sie sich um und lassen Sie sich von der positiven Ausstrahlung der Menschen auf unserem Hof anstecken.

Bild könnte enthalten: im Freien
Bild könnte enthalten: Personen, die sitzen, Pflanze und im Freien
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Baum und im Freien
Bild könnte enthalten: 29 Personen, Personen, die lachen, Baum, Kind, im Freien und Natur

Lebens- und Arbeitskreis Hausen e.V.
http://www.lebens-und-arbeitskreis-hausen.de/
1979 gründete Frau Marie Luise von Dörnberg des Lebens- und Arbeitskreis Hausen e.V., eine Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen. So wurde im Hofgut Hausen das Gutshaus für diesen Zweck eingerichtet und im Dezember 1979 und Januar 1980 die ersten Bewohner aufgenommen. Die Aufnahmen steigerten sich immer um eine Person bis auf neun Bewohner. Bei der großen Nachfrage mangelnder freier Plätze wurde der Entschluss gefasst, ein weiteres Gebäude auszubauen. Ende 1982 erhielt man Zusagen für finanzielle Mittel. 1983 wurde umgebaut und ein Jahr später, 1984, konnte die zweite Gruppe aufgebaut werden. Zuerst auf insgesamt 14 Plätze, später auf 15 Plätze plus zwei Plätze für Probewohner. Heute wohnen, nach Ausbau eines dritten Gebäudes, 22 Menschen in unserer Einrichtung.

Bild könnte enthalten: Pflanze, Blume, Baum, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Pflanze, Gras, Blume, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Schuhe und im Freien
Bild könnte enthalten: Innenbereich
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Lebensgemeinschaft Ziegelhütte Ochsenwang
http://www.mh-zh.de/michaelshof/home.html
Schule/Bildungsgänge:
Staatlich anerkannte Schule am Heim, Schule für Erziehungshilfe, auf Grundlage der Waldorfpädagogik, mit den Bildungsgängen Grund- und Hauptschule und Förderschule

Übergänge/Abschlüsse:
Übergänge an weiterführende Schulen. Hauptschulabschluss bzw. Förderschulabschluss (siehe auch Ziegelhüttenkonzept)

Pädagogisches Grundkonzept:
Waldorfpädagogik, anthroposophische Heilpädagogik und Elemente der aktuellen Erziehungswissenschaften, familienorientierte Wohngruppen mit strukturiertem Tagesablauf

Zusätzliche pädagogische Maßnahmen:
Natur- und erlebnispädagogische Angebote im Alltag
Anthroposophisch-heilpädagogische Angebote wie z.B. Heileurythmie

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Pflanze, Blume, Gras, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Wolken, Himmel, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
Bild könnte enthalten: Personen, die sitzen, Tisch und Innenbereich

Die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Westflügel
http://www.westfluegel-syke.de/start.html
versteht sich als Bestandteil im Netzwerk der psychiatrischen Betreuung des Landkreises Diepholz zur vollstationären Pflege seelisch und psychisch beeinträchtigter Menschen. Wir sind eine offene Einrichtung mit Wohn- und Arbeitsangeboten für 38 Menschen im vollstationären Bereich sowie 5 Plätzen im ambulant betreuten Wohnen, die in Form einer tätigen Gemeinschaft eine Brücke schlagen möchte zwischen den oftmals langjährigen Psychiatrieaufenthalten und selbstbestimmteren Wohnformen

Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Menschen, die nach langem, eventuell auch geschlossenen Klinikaufenthalt erneut eine Orientierung suchen, wenn alle anderen Unterbringungsmöglichkeiten gescheitert sind und die Krankengeschichte gekennzeichnet ist von Abbrüchen und Versagen

Wenn in anderen Einrichtungen der „Drehtüreffekt“ nicht durchbrochen werden konnte, setzt häufig unsere Arbeit ein.

Dabei findet hier eine Betreuung rund um die Uhr statt. Das übergeordnete Ziel ist hierbei das Erlernen einer möglichst eigenverantwortlichen Lebensführung in einem strukturierten Tagesablauf.

Inhaltlich sind alle Betreuungsangebote darauf ausgerichtet, die Bewohner in die Lage zu versetzen, Eigenverantwortung für sich, ihr Handeln, die Gestaltung ihres Tagesablaufes zu übernehmen und soziale Kompetenz im aktiven Miteinander zu erlernen. Vielfältige Unterstützung ist nötig, um die Bewohner zu befähigen, lebenspraktische Fertigkeiten zu erlernen, mit belastenden Situationen adäquat umzugehen, eigene Interessen und Vorlieben zu entdecken und durch soziales Miteinander emotionale Bindungen zu knüpfen . Unser Grundsatz ist stets, auf die Stärken und Ressourcen des Einzelnen zu schauen, ihn in seinen gesunden Anteilen zu bestärken, ihn wachsen zu lassen, um so Vertrauen in sich selbst entwickeln zu können.

Der Tagesablauf in der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Westflügel gliedert sich in Arbeitszeit und Freizeit. Die Arbeitszeiten gestalten sich unterschiedlich nach den Arbeitsbereichen und den individuellen Möglichkeiten des Bewohners.

Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: im Freien
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien
Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien und Natur