Bildergebnis für Wurst Achim

Wurst-Achim (* 1963 in Einbeck als Joachim Pfaff) ist ein Marktschreier.Nach verschiedenen Berufen wurde er ab 1985 als Marktschreier tätig und vertreibt Wurstwaren. Im Jahre 2013 wurde er deutscher Meister darin. Auch ist er seit 2009 mit 110 Dezibel Weltrekordhalter in der Lautstärke und wurde daher in das Guinness-Buch der Rekorde eingetragen. Derzeit wohnt er in Hilter am Teutoburger Wald.Sein Wirken findet umfänglichen medialen Widerhall. Am 7. November 2014 berichtete das ZDF. Er wurde u. a. als das lauteste Lebewesen der Welt bezeichnet. In einer Sendung des RTL besiegte er einen Brüllaffen.

 

Aal Kai

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Natürlich mussten wir den Fischmarkt besuchen. Aber soooo früh aufstehen? Wir haben uns dann dazu durchgerungen, schon um 6. 30 zu frühstücken und dann mit der U hinzufahren. Wir waren so gegen 8. 15 Uhr dort.
Und irgendwie war dann die Zeit zu knapp um alles in Ruhe anzusehen. Es gibt ja soviel zu sehen. Als Hamburger würde ich da mein Obst und mein Gemüse für die ganze Woche kaufen. ist ja spottbillig. Und die Fischpreise habe ich auch als günstig empfunden. Und das ganze Drum und dran, die Sprüche der Verkäufer…. Und viel Schrott gibt es auch wie Billigst Textilien und Billigst Schuhe, aber auch schöne Pflanzen und Super Blumensträuße für ganz wenig Geld.
Aber auch für Urlauber gibt es einiges: Kaffeepötte mit lustigen Sprüchen wie „Schietwetter“ (war ja zutreffend weil fast immer geregnet. Preis 3, 33—kosteten an den Landungbrücken 6, 95 bis 7, 95.
Fischbrötchen kann man auch futtern, Eis gibts auch und Kaffeebuden.
So kurz vor Schluß (9. 30 Uhr —aber + 1 Stunde) werden die frischen Artikel nochmals billiger verhökert.
Wenn wir mal wieder in Hamburg sind, werden wir auf jeden Fall eher hingehen.
Und ziemlich am Ende ist eine riesige Halle, da wird schon frühmorgens heißer Sound gemacht. Halle war brechend voll.

 

Bananen Fred

Bildergebnis für Bananen-Fred

ereits in der zweiten Generation ist Dirk Radack mit seinem „gelben Gold“ auf dem Hamburger Fischmarktvertreten. Seine Bananen verkauft der Marktschreier aber auch bei seiner jährlichen Stippvisite auf dem Stuttgarter Karlsplatz nicht ohne eine ganz große Show abzuziehen. Wir haben „Bananen Fred“ ein paar Fragen nach seinen „krummen“ Geschäften gestellt.

Ausgerechnet Bananen!  Wie sind Sie denn zu Ihrem Spitznamen, „Bananen Fred“ gekommen?

Mein Vater bekam den Spitznamen dadurch, weil er früher die Bananen grün aus dem Hafen direkt vom Schiff geholt hat und in einem eigens dafür umgebauten, ehemaligen Luftschutzbunker hat nachreifen lassen, bis sie gelb waren. Dieses „gelbe Gold“ hat er zunächst auf Ruinengrundstücken und später auf Wochenmärkten wie dem Hamburger Fischmarkt verkauft, wo wir seit 1953 präsent sind. Auch wenn unser Betrieb heute längst nicht mehr nur von der Banane lebt, hat sich bewusst am Namen nichts geändert, da Bananen Fred mittlerweile eine bekannte und geschätzte Marke in ganz Deutschland ist.