Der Apfel ist bei uns wohl das meist verwendete Obst. Der Engländer sagt: „an apple a day, keeps the doctor away“. Statt Süßigkeiten esse ich gerne Apgelschnitze beim Fernsehen, auch getrocknete Ringe, die auf einer Stange vor der Heizung trocknen. Im Schwäbischen kennt man den Most, die Franzosen Cidre, in England Cider. Jede pub führt neben Ale Sorten oft 3-5 Sorten cider! Apfelkuchen mag wohl jeder –

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Birnen sind ein Kulturbegleiter, schon Homer berichtet von ihnen. Spätere Forschungen fanden heraus, dass der Birnbaum auch von den Babyloniern als heiliger Baum verehrt wurde. Sehr rasch haben die Menschen sehr viele Arten von Birnensorten gezüchtet. Theophrast erwähnt drei, Cato fünf bis sechs und Plinius erwähnt mindestens 38 Birnensorten. Im 17. Jahrhundert kannte man in Frankreich an die 300 Sorten, im 19. Jahrhundert war man schon bei 1000 angelangt. Die heutige Anzahl der Sorten in Alter und Neuer Welt wird auf 5000 geschätzt. Birne Helene: Das Dessert wurde um 1870 von Auguste Escoffier kreiert, als Jacques Offenbachs Operette Die schöne Helena in Paris aufgeführt wurde

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Sanddorn wurde in Deutschland erstmalig in den 1960-er Jahren in der DDR großflächig angebaut als ein wertvoller Beitrag zur Volksgesundheit.
Hier wurden entsprechende Forschungsgelder freigesetzt, was auch Sorten- Neuzüchtungen ermöglichte.
Später breiteten sich Forschungen und Anbau in allen osteuropäischen Ländern aus.
Heute gilt China als der größte Erzeuger von Sanddorn überhaupt mit einer Anbaufläche von über 1 Million Hektar.

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Pfirsich – In China gilt der Pfirsich als Symbol der Unsterblichkeit. In der daoistischen Mythologie baut die Königmutter des Westens (Xiwangmu) die Früchte in einem entlegenen Gebirgstal an, wo sie nur alle tausend Jahre reif werden. Ein berühmtes Werk des Dichters Tao Yuanming trägt den Titel Der Pfirsichblütenquell und berichtet von einer idealen Gesellschaft fernab der Zivilisation. Daneben sind mit dem Bild des Pfirsichs verschiedene sexuelle Konnotationen verbunden.

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Bild könnte enthalten: Essen Pfirsich Melba ist ein Dessert, das Auguste Escoffier der Sängerin Nellie Melba widmete, die von 1892 bis 1893 am Londoner Royal Opera House gastierte. Angeblich wurde das Dessert zu diesem Anlass erfunden. Escoffier kreierte damals ein Dessert für Melba, indem er pochierte Pfirsiche auf Vanilleeis setzte, serviert in einem aus einem Eisblock geschnitzten Schwan. Der Schwan bezog sich auf Wagners Oper Lohengrin, in der Nellie Melba brillierte. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Dessert – auch von Escoffier – noch nicht Pfirsich Melba genannt.
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In Europa wurden Aprikosen lange Zeit für Aphrodisiaka gehalten. In diesem Zusammenhang tauchen sie auch in William Shakespeares Ein Sommernachtstraum und John Websters Die Herzogin von Malfi auf.Das Fruchtfleisch ist Zutat vielfältiger Speisen, insbesondere der Österreichischen Küche. Marillenkonfitüre gab der Aprikotur ihren Namen und Marillenmarmelade ist sowohl unverzichtbarer Bestandteil der Sachertorte als auch Füllung unter anderem von Faschingskrapfen. Marillen sind Hauptzutat u. a. von Marillenknödeln und Wiener Wäschermädeln. Ein großer Teil der Ernte wird auch zu Marillenschnaps gebrannt. Sehr beliebt (und teuer) ist ebenfalls Marillenessig.

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Die Edelkastanie hat während der letzten Eiszeiten ihr Areal mehrmals vergrößert und verkleinert. Im kaukasisch-armenischen Gebiet wurde sie bereits in prähistorischer Zeit gegessen sowie das Holz verarbeitet. Die Kultivierung als Obstbaum dürfte in der Zeit zwischen 9. und 7. Jahrhundert v. Chr. erfolgt sein im Gebiet zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer. Von hier verbreitete sie sich rasch nach Kleinasien, Griechenland und auf den Balkan.https://de.wikipedia.org/wiki/Edelkastanie#Anbau

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Quitte – Seit jeher gelten die Quitten als Symbol für Liebe, Glück, Fruchtbarkeit, Klugheit, Schönheit, Beständigkeit und Unvergänglichkeit. Die Quitte ist ausserdem eine Frucht mit grosser Heilkraft. Sie stärkt die Verdauung, hilft gegen Erkältungen und lindert Entzündungen der Haut. Vor allem die Samen der Quitte werden in der Volksheilkunde eingesetzt. http://www.heilkraeuter.de/lexikon/quitte.htm
Ist etwas mühsam zu verarbeiten, die Marmelade ist besonders köstlich und das Quitenbrot kitzelt den anspruchsvollen Gaumen.

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Schon vor etwa 2000 Jahren dichtete der Römer Marcus Valerius Martial: „Nimm Pflaumen für des Alters morsche Last, denn sie pflegen zu lösen den hartgespannten Bauch.“ Die Pflaumen wurden vermutlich durch Alexander den Großen nach seinen Kriegszügen mit in die Heimat gebracht. Als Zentrum des Pflaumenhandels etablierte sich Damaskus, und beim Begriff „Zwetschge“ könnte es sich um die Entlehnung und nachfolgende Angleichung von „Damaszener“ handeln, wie Sprachforscher vermuten. Dass Pflaumen und Zwetschgen systematisch in Mitteleuropa angebaut wurden, soll das Verdienst Karls des Großen gewesen sein. Anpflaumen, aber nur mit Humor – im Kuchen, im Kompott, roh genüsslich den Kern rausquetschen – wer könnte den Geschmack entbehren im Kuchen und auf Brot!

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Kirschen, es gibt nichts Schöneres als Kirschenpflücken, der Korb hängt an einem Ast, jede 4. verschwindet im Mund, und mit anderen Kindern wetteifert man im Weitstucken oder mit den Fingern schnipsen. Wenn dann doch noch ein paar übrig sind gibt`s Kirschkuchen oder Muttern macht Kompott!

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Holunder: n der nordischen Mythologie der Germanen existierte die Vorstellung, dass „Freya, die Beschützerin von Haus und Hof, sich den Holunderbusch zum Wohnsitz auserwählt habe“. Holundersaft schmeckt köstlich, als Kind bekam ich ihn bei Erkältung. Man hustete dann oft länger als nötig um mehr Saft zu bekommen. Die Blütendolden in Teig ausgebacken sind eine Delikatesse!

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Die Wald-Erdbeere oder Monatserdbeere ist wohl klein, schmeckt aber so gut, dass man morgens schnell die bekannten Stellen im Garten besucht um erster zu sein. Ein paar stopft man sich gierig in den Mund, den Rest bringt man gerne der geliebten Frau. Auf Waldspaziergängen kann man auch schon mal so viele sammeln, dass ein Kuchen gebacken werden kann. Beim Anblick der kleinen Beeren lächelt wohl jeder glücklich.

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Der Name Johannisbeere leitet sich vom Johannistag (24. Juni) her, um den herum die ersten Sorten reif werden.
Drei Sorten gibt es: gelbe, rote und schwarze, die jeweils unterschiedlich schmecken. Die Marmeladen sind köstlich und haben deutlich unterschiedliche Geschmacksvariationen. Als Baiser, Kuchen oder Torte gewinnen sie jedes Herz!

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Stachelbeeren sind in unserem Garten schon fast reif. Das knacken beim Reinbeißen, dann das gaumen-kitzelnde Süß-Sauer, endlich die herrliche Marmelade und Kuchen – wir kaufen immer wieder weitere Sträucher und finden auch noch Fleckchen für die Sträucher.

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Blaubeeren schmecken am besten im Wald – auf Lichtungen gepflückt. Ein Holzkamm hilft. Hände voll in den Mund gestopft – HMMMM – zuhause dann einfach in Milch, oder ganz fein ein Blaubeerkuchen –

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Himbeeren betäuben durch ihren sanften und köstlichen Geschmack. Himbeerkuchen ist köstlich!

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Für mich ist die Brombeere die Königin der Beeren. In Köln bin ich oft früh morgens mit dem Fahrrad zu einer Stelle am Rhein gefahren, wo ein riesen Brombeergebüsch stand. Um 5 h morgens hatte man die freie Auswahl! Im eigenen Garten wurde die klassische Theodor Reimers gepflanzt.

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