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https://de.wikipedia.org/wiki/Sambesi
Der Sambesi (auch Zambezi oder Zambesi) ist nach Nil, Kongo und Niger mit 2574 km Fließstrecke der viertlängste Fluss in Afrika und der größte afrikanische Strom, der in den Indischen Ozean fließt. Das Einzugsgebiet umfasst Gebiete in acht Staaten im südlichen Afrika und umfasst etwa 1,33 Millionen Quadratkilometer (km²), was etwa der Hälfte dessen des Nil entspricht. Damit handelt es sich um das viertgrößte Flusssystem in

Afrika. Weltweit ist er vor allem durch die Victoriafälle bekannt.

Die Quelle des Sambesi befindet sich im Zambezi Source National Forest und liegt auf der Lundaschwelle in Sambia, an der Grenze zwischen Demokratischer Republik Kongo und Angola. Er fließt durch Angola, Sambia und Mosambik, wo er in einem 880 km² großen Delta in den Indischen Ozean mündet. Er bildet auch teilweise die Grenze von Sambia und Namibia, sowie Sambia und Simbabwe, wo er auf Höhe der Städte Livingstone (Sambia) und Victoria Falls den mächtigsten Wasserfall Afrikas, die Viktoriafälle, bildet und dort etwa 110 Meter in die Tiefe fällt. Weitere Wasserfälle sind die Chavumafälle an der Grenze zwischen Sambia und Angola und die Ngonyefälle, die sich nahe Sioma im Westen Sambias befinden. Der Fluss wird über seine gesamte Länge von lediglich neun Brücken überspannt (vgl. unten: Bedeutung als Verkehrsweg).

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Sambesi rafting

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Sambesi – Victoria Falls Bridge
https://de.wikipedia.org/wiki/Victoria_Falls_Bridge
Die Brücke wurde in England von Cleveland Bridge & Engineering Co. hergestellt, anschließend per Schiff zum Hafen Beira in Mosambik gebracht und auf der ebenfalls von Sir Douglas & Francis Fox geplanten, neu gebauten Eisenbahnlinie bis zu den Fällen transportiert. Ihr Bau dauerte nur 14 Monate und war 1905 abgeschlossen

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Sambesi Fähren

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Chinyingi – Hängebrücke über dem Sambesi
https://de.wikipedia.org/wiki/Chinyingi
Chinyingi, auch Chinyinig Mission, ist ein Ort auf dem Westufer am Oberlauf des Sambesi in der Nordwestprovinz in Sambia. Er liegt 1.100 Meter über dem Meeresspiegel.

Chinyingi ist eine Kapuzinermission, in deren Umkreis von sieben Kilometern etwa 500 Menschen leben. Die Mission bietet ein Krankenhaus mit 52 Betten und ärztlicher Versorgung sowie eine Schule. Ihr Einzugsgebiet reicht bis in das 60 Kilometer entfernte Zambezi.

In den 1970er Jahren konstruierte der Kapuziner Crispin Baleri eine einfache Hängebrücke für Fußgänger, nachdem er mit ansehen musste, wie vier Menschen ertranken, die einen Kranken ins Krankenhaus bringen wollten. Er sammelte Spenden im Copperbelt und baute die Brücke mit ungelernten Kräften vor Ort. Obwohl Baleri kein Ingenieur war, hält die Brücke immer noch. Es ist eine von fünf Brücken, die sich auf seinem Lauf über 2.574 Kilometer über den Sambesi spannen.

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Sambesi – Fische
Der Sambesi wird intensiv befischt, viele Leute nehmen dafür weite Strecken auf sich. Einige Städte, die an Straßen zum Sambesi liegen, erheben inoffizielle Fischsteuern von Fischenden aus anderen Landesteilen. Sportfischerei, vor allem zwischen Mongu und Livingstone, bei der exotische Fischarten gefangen werden können, und verschiedene Safari-Touren in die Nationalparks bilden die Grundlage für Tourismus. Die Viktoriafälle werden jährlich von 1,5 Millionen Besuchern besichtigt, der Karibasee zieht weitere Touristen an.

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Sambesi – Krokodile

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Sambesi – Leoparden

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Sangesi – Orang Utan

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Sambesi – Löwen

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Sambesi – Vögel

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Sambesi – Elefanten

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Sambesi – Stadt Katima Mulilo
https://de.wikipedia.org/wiki/Katima_Mulilo
Das Erscheinungsbild von Katima Mulilo ist im Vergleich zu anderen Orten Namibias, in denen man auch heute noch oft den Einfluss der deutschen Kolonialzeit spürt, in vieler Hinsicht „afrikanischer“. Die Stadt verfügt über eine moderne Infrastruktur wie Schulen, Krankenhäuser, Supermärkte und Tankstellen. In der Umgebung von Katima Mulilo leben wilde Elefanten, die regelmäßigen Hochwasser des Sambesi bringen es mit sich, dass neben den dabei entstehenden Zerstörungen auch Krokodile bis an die Stadtgrenze kommen.

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Sambesi Mündung in Beira (Mosambik)
https://de.wikipedia.org/wiki/Beira_(Mosambik)
Am gegenüber liegenden Ufer der Bucht bauten die Portugiesen die Festung São Caetano de Sofala (kurz: Fortaleza de Sofala) aus Steinen, die zwischen 1505 und 1512 aus Portugal importiert wurden. Sie war eine der ersten größeren Gebäude der Europäer in Afrika südlich der Sahara. Heute liegt der Standort der Festung unter Wasser.

1887 wurde von den Portugiesen auf dem Gebiet des heutigen Beiras ein Militärposten errichtet, der nach dem Kronprinz Luís Filipe benannt wurde. Dieser trug den Titel eines Prinzen von Beira. 1891 erfolgte die Stadtgründung durch die portugiesische Companhia de Moçambique (Mosambik-Gesellschaft), die hier ihren Hauptsitz errichtete. Erst 1942 übernahm der Staat die Kontrolle über die Stadt.

Beira war während des Bürgerkrieges Zentrum der Rebellenbewegung RENAMO, die heute als politische Partei dort ihren Schwerpunkt hat.

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Sambesi – Lealui
https://de.wikipedia.org/wiki/Lealui
Lealui, auch Lialuyi, ist die Residenz in der Trockenzeit des Litunga, des Königs der Lozi in Barotseland in der Westprovinz in Sambia. Lealui liegt in der Nähe von Mongu. Am Ende der Trockenzeit, wenn der Pegel des Sambesi steigt, zieht der Litunga in seinen Palast in Limulunga, der höher liegt. Der Umzug wird mit der Kuomboka-Zeremonie gefeiert, eines von Sambias bedeutendsten und populärsten Folklorefestivals.

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