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Spreewald – Märkische Heide
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rkische_Heide
Märkische Heide, niedersorbisch Markojska góla, ist eine Gemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg. Die Gemeinde Märkische Heide in der Niederlausitz zählt mit über 200 km² zu den flächengrößten in Deutschland und gehört zum anerkannten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden.

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Königs Wusterhausen
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigs_Wusterhausen
1920 wurde der erste deutsche Rundfunksender auf dem „Funkerberg“ in Betrieb genommen. Von diesem Sender Königs Wusterhausen aus sendeten der Presserundfunk, ab 1922 der Wirtschaftsrundfunk und ab 1923 der Unterhaltungsrundfunk, also das, was man später unter Radio verstand.

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Alt Zauche-Wußwerk
https://de.wikipedia.org/wiki/Alt_Zauche-Wu%C3%9Fwerk
Funde eines Bestattungs- und Siedlungsplatzes belegen eine frühe bronzezeitliche Besiedlung des Gebietes. Das Anwesen fand am 27. Februar 1347 als Alte Niewe in einer Urkunde eine erste schriftliche Erwähnung, nach welcher der Markgraf von Brandenburg die „Brüder von Zauche“ mit „Alt Zauche“ belehnte. In späteren Dokumenten erfolgten mehrmalige Änderungen des Ortsnamens beziehungsweise der Schreibweise und zwar über Antiqua Czuche, Aldin Czuche, Alte Zcawche, bis die heutige Schreibweise Alt Zauche im Jahre 1541 erstmals in einer Urkunde verwendet wurde.

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Burg (Spreewald)
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_(Spreewald)
Die ältesten Anzeichen einer Besiedlung in der Jungsteinzeit und Bronzezeit finden sich auf dem Schlossberg (62 m) nördlich von Burg-Dorf. Nach den germanischen Semnonen siedelten sich um das Jahr 600 Sorben, auch Wenden genannt, hier an. Um das Jahr 1000 ließ der polnische König Bolesław I. Chrobry an dieser Stelle eine Burg bauen, die damals eine der größten Burganlagen nördlich der Mittelgebirge war. Von dieser Burg leitet sich möglicherweise auch der deutsche Ortsname ab.

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Lehde (Lübbenau)
https://de.wikipedia.org/wiki/Lehde_(L%C3%BCbbenau)
Theodor Fontane besuchte im August 1859 Lehde und erwähnt es in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Fontane vergleicht Lehde dort mit einem Venedig im Kleinen

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Geierswalder See
https://de.wikipedia.org/wiki/Geierswalder_See
Der Geierswalder See, obersorbisch Lejnjanski jězor, ist ein künstlicher See. Er liegt größtenteils im Freistaat Sachsen nordwestlich von Hoyerswerda und teilweise in Brandenburg. Direkt am See liegen die Orte Geierswalde und Kleinkoschen, ein Ortsteil von Senftenberg. Er ist der erste touristisch nutzbare See der zukünftigen Lausitzer Seenkette, nach dem bereits in den 1970er Jahren gefluteten Senftenberger See. Für ihn wurde das Restloch des Tagebaus Koschen mit dem Wasser der Schwarzen Elster geflutet. Die letzten Sanierungsarbeiten endeten 2004. Im Jahr 2006 wurde der See freigegeben. Der Wasserinhalt des Sees beträgt 92 Millionen Kubikmeter.

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Großer Mochowsee

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