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Stefan Behnisch – Architekt -* 1957 in Stuttgart) ist ein deutscher Architekt. Der Sohn von Günter Behnisch studierte in München zunächst Philosophie. 1989 gründete er sein eigenes Büro, Behnisch Architekten. http://behnisch.com/

Ferdinand Alexander Porsche Quelle: Presse

Ferdinand Alexander Porsche

Der deutsche Unternehmer und Industriedesigner kam mit 14 Jahren auf die freie Waldorfschule in Stuttgart. Anschließend begann er sein Studium an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. 1963 gelang ihm mit dem Porsche 911 sein größter Coup. Damals war er Leiter der Designabteilung beim Stuttgarter Automobilkonzern. 1972 schied er aus dem Unternehmen aus und gründete mit dem Porsche Design Studio sein eigene Firma. Von 1990 bis 1993 war Ferdinand Alexander Porsche Aufsichtsratschef des Autobauers. 2012 verstarb er im Alter von 76 Jahren.

Rolf Gutbrod (* 13. September 1910 in Stuttgart; † 5. Januar 1999 in Arlesheim im Kanton Basel-Landschaft, Schweiz; vollständiger Name: Konrad Rolf Dietrich Gutbrod) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Michael Rogowski Quelle: dpa/dpaweb

Michael Rogowski

Auch der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Technologiekonzerns Voith besuchte die Waldorfschule in Stuttgart. Dort legte er 1959 das Abitur ab. Stricken, Nähen und Häkeln hasste Rogowski während seiner Schulzeit. Umso erstaunlicher, dass er ausgerechnet beim Nähmaschinenhersteller Singer seine berufliche Karriere begann. Insgesamt scheint der Manager mit seiner Ausbildung an der Waldorfschule aber zufrieden. Die Schule habe ihn „zu einem kritischen, selbstverantwortlichen Bürger gemacht“, zitiert ihn die „Zeit“.

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Die Firmenerbin und Mäzenin Ise Bosch (privat)

Ihr Großvater war der Firmengründer Robert Bosch. Und er machte Ise Bosch zur Großerbin. Dazu gehört aber auch die Verpflichtung, mit dem Erbe gewissenhaft umzugehen. Doch wie sieht das aus: Verantwortungsvoll vererben und beerben?

In diesem Jahrzehnt werden allein in Deutschland 2,6 Billionen Euro vererbt, das heißt 260 Milliarden Euro im Jahr. Dieses enorme Vermögen wird sich nicht gleich verteilen, meist erben diejenigen, die schon wohlhabend sind. „Erben ist ungerecht“, sagt die Stifterin Ise Bosch, „wie Talent oder Schönheit“. Sie selbst ist die Großerbein des Unternehmers und Großindustriellen Robert Bosch.

Die Bosch-Enkelin setzt ihr Vermögen für andere ein: Sie engagiert sich bei der Frauenstiftung Filia und betreibt die Dreilinden gGmbH, die sich um die Rechte von Schwulen, Lesben und Transsexuellen kümmert. Sie folge damit der guten Tradition der Familie Bosch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, beschreibt Ise Bosch ihre Motivation.

„Spendenarbeit ist für mich politische Arbeit, soziales Engagement. Und da bin ich nun mal parteiisch für Frauen.“

„Und warum nur für Frauen? Warum grenzen Sie sich so ein? Es gibt doch auch Männer auf der Welt, und Kinder!“
Dieser Frage begegne ich oft, wenn ich von meiner Spendenarbeit erzähle. Sie kommt besonders häufig von Frauen – vielleicht, weil Männer sich nicht trauen, sie zu stellen, weil sie mir nicht zu nahe treten wollen, weil sie nicht das Gefühl haben, genug von der Materie zu verstehen, oder im Gegenteil, weil sie eine andere, feststehende Meinung haben.

Karoline Eichhorn besuchte die Freie Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart, legte 1986 das Fachabitur ab und besuchte danach bis 1989 die Folkwang-Schauspiel-Schule in Essen. Von 1989 bis 1995 hatte sie Engagements an der Schaubühne am Lehniner Platz und am Schauspielhaus Bochum.

Bekannt wurde sie dem Fernsehpublikum 1995 in den Filmen Drei Tage im April und Der Sandmann. In letzterem spielte sie eine Journalistin, die bei ihren Recherchen einen zwielichtigen Krimiautor, gespielt von Götz George, ausspioniert. Eichhorn trat vorwiegend im Theater auf, etwa am Hamburger Thalia-Theater und am Burgtheater Wien, spielte aber immer wieder in Film und Fernse

Günther Ziegenbein

Günther Ziegenbein –

KTD: Kompetenz, Technik, Dienstleistung

Wir sind Spezialisten für Kaschierungen, Rückenbeschichtungen, Selbstklebe-Ausrüstungen und diverse Konfektionierungen. Mit unserer Technik verbinden wir Materialen wie z. B. Stoffe, Gewebe, Filz, Kunstleder, Papier, Schaumstoffe (Rollen und Platten) sowie PVC mit einer Vielfalt passender Klebemedien.

Hans Winkler

winkler – das sind über 35 Standorte, mehr als 1.400 Mitarbeiter und ein rund 200.000 Teile starkes Vollsortiment. Unseren Hauptsitz haben wir in Stuttgart, winkler Betriebe finden Sie neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz, Polen, Tschechien, Lettland und der Slowakei. Und überall macht unsere individuelle und branchenspezifische Beratung den Unterschied. Unter anderem dieses Know-how hat uns zu einem der führenden Großhändler für

Nutzfahrzeugteile in Europa gemacht. Und damit zur idealen Anlaufstelle für Nutzfahrzeughalter, Omnibusunternehmen, Agrarbetriebe, Werkstätten und internationale Handelspartner.

winkler ist aber nicht nur aktiv für seine Kunden, sondern auch in den Verbänden Carat und GVA. Dabei unterstützen wir die GVA-Kampagne „Right to repair“ – eine Initiative, die sich für den freien Nfz-Teilehandel einsetzt.

 

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Die Verbindung eines der weltweit größten Autozulieferer und der Anthroposophie liegt nicht unbedingt auf der Hand. Deshalb präsentiert die Mahle-Stiftung zu ihrem 50-Jahr-Förderjubiläum ihre Aktivitäten mit drei Informationstagen im Hospitalhof – und der reicht gar nicht aus für die zahlreichen Stände, an denen sich Projekte vorstellen. Im Innenhof wurde zusätzlich noch ein großes Zelt für die Initiativen und Vereine aufgestellt. Dort beispielsweise ist die Ausstellungsfläche des Vorzeigeprojekts der Mahle-Stiftung schlechthin: Die Filderklinik. Seit ihrer Gründung vor vier Jahrzehnten flossen insgesamt 57 Prozent aller Dividenden des Konzerns in die Klinik, die High-Tech-Medizin mit anthroposophischen Methoden verbindet.http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jubilaeum-mahle-laedt-zum-grossen-markt-der-moeglichkeiten.b544eb21-9ccf-4ed3-a40c-6e53937e2375.html

Dr. med. Kurt Diehl

* 19.6.1919 – + 1.12.1988

Kurt Diehl wurde als Sohn eines Buchbinders in Stuttgart geboren. Mit fünf Jahren verletzte ihn ein fahrendes Auto auf dem Bürgersteig so dass er kaum mit dem Leben davon kam und an den Folgen des schweren Schädelbruchs das ganze Leben lang litt, er hatte fast immer Kopfschmerzen.

Der Hausarzt und Freund der Familie, Eberhard Schickler, empfahl den Eltern dringend, das zarte Kind auf die Waldorfschule zu schicken. Dort wurde er von Eugen Kolisko behandelt. Er blieb 12 Jahre auf dieser Schule, bis sie 1938 geschlossen wurde und er auf der Zeppelin-Oberschule das Abitur bestand.

Er wollte schon als kleines Kind Arzt werden und beschäftigte sich bereits als Schüler mit Anatomie, Heilpflanzen und Krankheiten.

Heilerfolge
Freund und Patient
Freund und Patient

Carl Schuricht

 

Dr. Diehl war nicht nur „anthroposophischer“ Arzt, sondern besonders bekannt durch seine Heilerfolge bei Problemen, die andere Ärzte nicht lösen konnten – u.a. kam der Dirigent Carl Schuricht nach langem weltweitem Suchen (u.a. Mayo Klinik) mit Kalkablagerungen im Schulterbereich (ein Dirigieren war nicht mehr möglich – die Arme konnte er nicht mehr heben) zu Dr. Diehl. Ich war zu der Zeit Gast im Hause Diehl (ca 1958), und fuhr Schuricht abends ins Hotel, wobei er mir davon erzählte, und am Schluss der Behandlung glücklich die Arme hob mit den Worten „Es geht wieder“ -Danach leitete er u.a. lange Jahre das Orchester des SWR. Weitere Schritte seiner Tätigkeit bei:

Ebenso der Dirigent Sergiu Celibidache, den ich auch persönlich kennenlernte im Hause Diehl und bei Chauffeursdiensten. Er erschien in Stuttgart mit Frau Ioana und Laura Leonardi.

 

Es war mir ein großes Vergnügen die Damen beim Einkaufen zu begleiten – offensichtlich ein Novum, denn sie genossen es sichtlich, dass ein „Mann“ (ich war stolze 18) sie begleitete – geduldig wartete (mehrere Stunden) – ein Urteil zu den Modefetzen abgab – auch zu den Schuhen eine definitive Meinung hatte –

 

Celibidache – der die so bewunderten italienischen Slipper trug, und auch sonst mit bestem Anzugstoff und wilder Mähne  mein nie erreichtes Ideal erfüllte – fand offensichtlich bei den Gesprächen beim abendlichen Chauffeursdienst gefallen an meinem Gequatsche – oder war froh,dass sich jemand um seine 2 Damen kümmerte – wie auch immer, er lud mich zu seinem Sommerworkshop für Dirigenten nach Siena ein – (diese Zeit vermisse ich bei Wikipedia – muss mal nachforschen) –

In Siena erwartete mich an der angegebenen Adresse eine italienische Mamma – zeigte mir ein süsses „Chambre Separé“ in Angrenzung eines Palazzo Saales mit Renaissance Ölbildern deren Rahmen aus fest mit der Wand vereinigten Stuckornamenten bestand -dieser Luxus war mir neu, aber ich begriff die Grösse – das Bild -egal was es gekostet hat  – bleibt hier!

Abends war das Konzert – danach fuhren wir in die westlichen Berge Sienas, wo eine kleine Trattoria das köstlichste Steak der in den Weinbergen gezüchteten Bullen servierte – nur die Japaner ( siehe Mondo Cane ) mit ihren biergefütterten, täglich massierten Ochsen könnten das übertreffen –

Mein Abschied am nächsten Morgen wurde mit 300 Mark versüsst  – einem Studenten in Italien bedeutete das ein Vermögen  – danke nochmals Sergiu – so hatte ich genug Benzingeld um mit meiner Freundin auch Paestum zu erreichen.

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Sergiu Celibidachi, Marianne Diehl, Karl Silex
Sergiu Celibidachi, Marianne Diehl, Karl Silex
Oma(Auguste) Diehl. Marianne Diehl, Sergiu Celebidache
Oma(Auguste) Diehl. Marianne Diehl, Sergiu Celebidache

Freund und Patient