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Kategorie: Stuttgart

Weinlese in Stuttgart – die schönsten Bilder

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Stuttgart 1910

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In Stuttgart gibt es mehr als 400 Staffeln oder Stäffele (Treppen). Wer sie alle erklimmen wollte, müsste rund 20 Kilometer Stufen bewältigen. Viele von ihnen stammen aus der Zeit, als Weinbauern die Hänge des Nesenbachtals bewirtschafteten und dokumentieren damit ein Stück Stadtgeschichte.

Noch bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts reichten die Weinberge und Gartengrundstücke an den Stadtrand heran. Um die steilen Terrassen überhaupt kultivieren zu können, mussten Treppen und Wege angelegt werden. Auch zu den benachbarten Dörfern und Höfen führten steile Wege, Klingen und Staffeln. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begann Stuttgart, immer weiter die Hänge hinauf zu wachsen. Ein Teil der Weinberge verschwand, Häuser und Straßen wurden gebaut. Einige der alten Weinbergstaffeln wurden durch Fußwege und Treppen zu den neuen, hoch gelegenen Wohngebieten ersetzt und damit Querverbindungen zwischen den Straßen geschaffen. Zum Teil entstanden axial ausgerichtete, kunstvolle Architekturstaffeln, manchmal in Verbindung mit einer Brunnenanlage. Auch Bepflanzungen wurden in die Bauten integriert.

Die Staffeln hinaufzusteigen, lohnt sich: oben angekommen, bieten sich herrliche Ausblicke auf die Stadt. Am bekanntesten sind die Eugenstaffel, die Willy-Reichert-Staffel zur Karlshöhe, die Sängerstaffel, die Sünderstaffel, die Taubenstaffel und die Hasenberg-Staffel.

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Möglicherweise reichen die Wurzeln des Weinbaus am mittleren Neckar in die Römerzeit zurück. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 708 und belegt Weinbergbesitz des Klosters Sankt Gallen in Cannstatt. Im 10. Jahrhundert wurde im Neckartal der Anbau auf Mauerterrassen eingeführt. Im inneren Stadtgebiet wird mit hoher Sicherheit seit dem 11. Jahrhundert Wein angebaut, denn eine Urkunde aus dem Jahre 1108 erwähnt die Schenkung eines Stuttgarter Weinberges an das Kloster Blaubeuren.

Ältester Stuttgarter Weinberg könnte aber der in der Nähe des Alten Schlosses gelegene Relenberg sein, dessen Name auf die Herzogin Regelinda zurückgeht, Gattin des Herzogs Hermann I. von Schwaben. Erstmals urkundlich erwähnt wurden unter anderem 1229 die Mönchhalde und 1259 der Kriegsberg. Seit dem 13. Jahrhundert sind Aufzeichnungen über die Qualität der Ernten erhalten. Im Jahr 1400 wurde eine Weingärtnerverordnung erlassen, die Weinfälschungen Einhalt gebieten sollte. Im frühen 16. Jahrhundert entstand die Stuttgarter Weingärtnerzunft. Um die häufigen Streitigkeiten über die Weinpreise zu unterbinden, wurde 1456 angeordnet, dass nach der Lese eine „Weinrechnung“ zu machen sei. Hierzu wurde eine Kommission aus zwei Ratsherren, einem Unterkäufer (Weinmakler) und vier Weingärtnern eingesetzt. Diese „Siebener“ machten einen Preisvorschlag für den Weinhandel. Trotz der Reglementierung schwankten die Preise sehr stark. Der Preis für einen Eimer (293,92 l) bewegte sich im 16. Jahrhundert zwischen zwei und zehn Gulden. Missernten zwischen 1585 und 1589 trieben ihn bis auf 36 Gulden.

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Der „Vater“ der Stuttgarter Pferdebahn
Von Ulrich Gohl 
Vor 150 Jahren hat Georg Schöttle die Genehmigung zum Bau einer Pferdestraßenbahn erhalten.
  Foto: Sammlung Gohl
 Foto: Sammlung Gohl

Berg – Dass Stuttgart zu den ersten Städten in Deutschland gehört hat, in denen eine Pferdeeisenbahn fuhr, verdankt die Stadt Georg Schöttle. Der war ein Mann, auf den die Bezeichnung Unternehmer wirklich passte: Er unternahm etwas, auch gegen Widrigkeiten.

Die Post kam mit der Straßenbahn
Ulrich Strauß hat ein kleines Buch über ein wenig bekanntes Kapitel der SSB-Geschichte herausgegeben

Stuttgart (eh) – Stuttgarts Hügel machten die Zustellung von Briefen und Paketen zum zeitraubenden Hindernis. Daher kam die Post einst auf die Idee, die Transporte mit der Straßenbahn zu beschleunigen. Der Dienst währte von 1924 bis 1950. An dieses heute weitgehend unbekannte Kapitel SSB-Geschichte erinnert der Leonberger Ulrich Strauß in einer Broschüre.

Postillon auf Schienen: Mit diesen Fahrzeugen wurden Briefe und Pakete transportiert.SSB

Stuttgarter Straßenbahn wie ich sie erinnere – als Kind war der beste Platz vorne neben dem Fahrer – 1948
das rechte Foto zeigt Postbeförderung

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Stuttgart nach Bombenangriffen

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Stuttgart Wiederaufbau

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Stuttgart – Mercedes Benz

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Stuttgart – Porsche

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Stuttgart Solitude Rennen

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Bosch Stuttgart

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Stuttgart – Mahle

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Stuttgart – Frei Otto

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Stuttgart – Fritz Leonhardt

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Stuttgart – Eurythmeum
http://www.eurythmeumstuttgart.de/seiten/gesch.php…
Über mehr als 50 Jahre prägte Else Klink (1907—1994) die Arbeit des Bühnenensembles am Eurythmeum. Sie besaß eine außergewöhnliche künstlerische Begabung, die Rudolf Steiner schon frühzeitig erkannte und besonders förderte. Nach ihrer Eurythmie-Ausbildung bei Alice Fels, der ersten Leiterin der Eurythmie-Schule Stuttgart, setzte Marie Steiner persönlich Else Klink als Schulleiterin ein, die zusätzlich mit dem Aufbau der Bühnenarbeit begann.

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Stuttgart – Alter Bahnhof um 1870
Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schlossstraße (die im betreffenden Abschnitt heute Bolzstraße heißt), nahe dem Schlossplatz. Dort wurde von Baurat Karl Etzel als erster Bahnhofsbau ein viergleisiger Kopfbahnhof zur Eröffnung der württembergischen Zentralbahn gebaut, die in zwei Ästen nach Ludwigsburg und nach Esslingen führte.

Der Bahnhof fiel in der Bebauung der damaligen Schloßstraße nicht weiter auf. Eine hölzerne Halle überspannte vier Gleise. Der erste Zug fuhr am 26. September 1846, von Cannstatt kommend, ein. Bis 1854 war die erste Phase des Bahnbaus im Königreich Württemberg mit Strecken nach Heilbronn, Bretten, Ulm und Friedrichshafen abgeschlossen (siehe auch: Geschichte der Eisenbahn in Württemberg).

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Stuttgart – Taxi 1910

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Stuttgart Schnellzug 1910

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Stuttgart Schlossplatz 1910

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