Kategorie: Tunesien

Tunesien IV

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Djebel Chambi
https://de.wikipedia.org/wiki/Djebel_Chambi
Der Djebel Chambi (arabisch جبل الشعانبي Dschebel asch-Schaʿānabī), auch bekannt als Djebel ech Chambi oder Jabal ash Shaʿnabi, ist ein Bergmassiv, das mit 1544 Metern im höchsten Punkt Tunesiens gipfelt. Das hauptsächlich aus Kalkstein bestehende Bergmassiv stellt einen Teil des tunesischen Rückens dar; es ist von der Erosion stark ausgewaschen und zerfurcht. Ausgiebige Niederschläge fallen nur in den Wintermonaten November bis Februar; Schneefälle sind selten und schmelzen schnell.
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Douiret
https://de.wikipedia.org/wiki/Douiret
Als Behausungen der Menschen dienten oft Felsüberhänge und -grotten, die teilweise noch erhalten sind.
Der weitgehend verfallene alte Gemeinschaftsspeicher (ksar) im alten Ortskern ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts restauriert und verputzt worden.

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Oase Tozeur
https://de.wikipedia.org/wiki/Tozeur
Zentrum der Region ‚Land der Dattelpalmen‘
Bereits in der Antike war der Ort bekannt – Claudius Ptolemäus erwähnt ihn unter dem Namen Tisuros, der einige Jahrhunderte später in der abgewandelten Form Tusuros auch in den Peutingerschen Tafeln erscheint. In römischer Zeit bildete die Stadt einen Teil des Limes Sahariensis und fungierte als wichtiger Handelsplatz für Datteln und Sklaven. Bis zur muslimischen Invasion des Maghreb war ein Großteil der Bevölkerung Tozeurs christlich.

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Nationalmuseum von Bardo
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmuseum_von_Bardo
Das Nationalmuseum von Bardo (französisch: Musée national du Bardo, arabisch المتحف الوطني بباردو) ist – noch vor dem Archäologischen Museum von Sousse – das größte archäologische Museum Tunesiens. Es liegt rund 4 km westlich des Stadtzentrums von Tunis im Stadtteil Le Bardo und besitzt neben dem 2011 in der Türkei eröffneten Zeugma-Mosaik-Museum die weltweit bedeutendste Sammlung römischer Mosaiken.

Neben dem Ägyptischen Museum in Kairo ist das Bardo-Museum das bedeutendste archäologische Museum Nordafrikas.

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Feigen
http://www.hortipendium.de/Echte_Feige
Die Echte Feige (Ficus carica) ist in Syrien, Persien, Kleinasien, Griechenland und Nordafrika beheimatet. Sie gehört zu den Maulbeergewächsen (Moraceae). Von den Assyrern wurde sie schon vor 5000 Jahren in Kultur genommen und werden seither als Nahrungs- und Nutzpflanze angebaut. Der römische Name Fico/Ficus soll von dem hebräischen „feg“ kommen, „carica“ weist auf Karien hin, eine von den Kariern bewohnte Landschaft im Südwesten Kleinasiens. Die Familie Moraceae ist in den Tropen und Subtropen verbreitet. Ihr gehören 40 Gattungen an, von denen Ficus die arten- und individuenreichste ist (insgesamt ca. 2000 tropische und subtropische Baum-, Strauch- oder Weinarten). Weiterhin bekannte Arten, die als Zimmerpflanzen bekannt geworden sind, sind Ficus benjamini (Birkenfeige), Ficus elastica (Gummibaum), Ficus lyrata (Geigenfeige), sowie die in Südostasien verbreitete Art Ficus benghalensis (eine Würgefeige).

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Mides-Schlucht
http://www.umdiewelt.de/…/…/Reisebericht-2348/Kapitel-6.html
Die Schlucht oder besser gesagt der Canyon von Mides hat eine Länge von ca. 18 Km, die man bei Niedrigwasser zu Fuß durchwandern kann. Sie verläuft bis in algerisches Gebiet hinein.
Auch am nächsten Vormittag bleiben wir noch an diesem schönen Platz. An einer geeigneten Stelle klettern wir in die Talsohle der Schlucht hinunter, wo das Quellwasser der Oase fließt. Hier folgen wir zu Fuß einige Zeit dem Verlauf des Canyons und sind beeindruckt von den senkrecht in den Himmel ragenden Felswänden.

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Die Essenzen des Cap Bon
http://www.easyvoyage.de/tune…/die-essenzen-des-cap-bon-3417
Etwas abseits der touristischen Ballunszentren des Landes finden sich auf der Halbinsel Cap Bon regelmäßig die großen Namen der Parfümerie ein, welche sich hier mit den Blüten der Bitterornage eindecken. Nach der Destillation ergeben diese Blüten den Neroliauszug, der in den Spitzenparfüms wiederzufinden ist, insbesondere bei Guerlain. Jährlich werden im Frühjahr 1 000 Tonnen der weißen Blüten des Bitterorangenbaums geerntet, welche schliesslich nur 1 000 Liter Neroli ergeben. Dies erklärt die Seltenheit und rechtfertiggt die hohen Kosten in der Parfümerie.

En savoir plus : http://www.easyvoyage.de/tun…/die-essenzen-des-cap-bon-3417…

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Sbiba – Apfelanbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Sbiba
Die Wirtschaft der Region wird von der Landwirtschaft dominiert, insbesondere vom Obst- und Gemüseanbau (Äpfel, Tomaten). Auch der Warenschmuggel zwischen Algerien und Tunesien spielt eine nicht unbedeutende Rolle im Wirtschaftsleben der Stadt.
Äpfel

21.010
(ha)
im Jahr 2013
Malus pumila; M. sylvestris; M. communis; Pyrus malus.

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– Perberpferde
http://www.berber-el-zahir.de/berberpferde.html
Das Berberpferd ist bereits seit fast 4.000 Jahren im Dienste der Menschen und damit eine der ältesten Pferderassen überhaupt.
Der Berber gilt neben dem arabischen Pferd als eine der Gründerrassen weltweit.
Er hat nahezu alle Pferderassen der Welt beeinflusst, am meisten das andalusische Pferd, während der 700 Jahre dauernden Herrschaft Nordafrikas über Südspanien. Mit Christoph Columbus kamen sie in die neue Welt und stellen so die entfernten Vorfahren nahezu aller latein- und nordamerikanischen Pferderassen dar ( Mustang, Quarter Horse, Criollo, Mangalaga, englische Vollblut, Lusitano , Andalusier).
Ihre Heimat haben diese außergewöhnlichen Pferde in Nordafrika, im Maghreb, einem Landstrich, der das Königreich Marokko und die es umgebenden nordafrikanischen Länder (Algerien, Tunesien) bezeichnet.

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Ghriba-Synagoge
https://de.wikipedia.org/wiki/El-Ghriba-Synagoge
Eine Legende besagt, die Errichtung der Synagoge gehe auf die Flucht der Hohenpriester nach der Zerstörung des salomonischen Tempels durch die Babylonier unter Nebukadnezar II. im Jahre 586 v. Chr. zurück. Die Hohepriester sollen eine Tür und einen Stein des Altars des zerstörten Tempels mitgebracht haben. Heute können die Besucher einen Stein sehen, der in eines der Gewölbe der Synagoge eingegliedert wurde, und welcher der wiedergegebene Originalstein von Jerusalem sei.

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Tunesien III

 

 

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Nabeul – Wochenmarkt
Immer noch einer der schönsten Märkte in Tunesien
Immer wenn wir in der Region von Hammamet bzw. Hammamet Yasmine Urlaub machen, besuchen wir den Kamelmarkt in Nabeul. Dieser Markt findet wie immer schon freitags statt und ist ca. 25 km von der Region Hammamet Yasmine entfernt. Mit dem Taxi zahlt man 15 Dinare für eine Strecke nach Nabeul.
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Landwirtschaft
http://www.ruedt.ch/tunesien/landwirtschaft.htm
Von der Landwirtschaft sind rund 3 Millionen Tunesier abhängig. Sie sind oft Wanderarbeiter, die von Region zu Region ziehen und sich selbständig für die Ernte der gerade reifen Produkte verdingen:

Norden: Getreide, Zucker (plus Raffinerien), Wälder mit Wildschweinen und anderem Getier. Die Wildschweinjagt ist bei Touristen sehr beliebt; Die Einheimischen dürfen das Fleisch aus religiösen Gründen nicht essen.
Cap Bon: Die Halbinsel wird auch der Gemüsegarten Tunesiens genannt. Angebaut werden Weintrauben, Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Mandarinen), Gemüse und Linsen. Die meisten Produkte können auf Grund des milden Klimas mehrmals pro Jahr geerntet werden.

Sahel: Hier werden vor allem Oliven angebaut. Es gibt über 60 Millionen Bäume. Nebst Öl für den Export wird auch Seife produziert, die besonders wirkungsvoll gegen Akne sein soll. Gemischt mit Zitronensaft gilt das Öl als Mittel gegen Halsweh oder gegen Sonnenbrand.

Zentral-Tunesien: In diesem trockenen Gebiet wächst das Halfa-Gras. Es wird für die Produktion von Papier und für die Herstellung von Matten und Taschen eingebracht. Zudem wachsen hier Äpfel, Birnen und Melonen.

Süd-Tunesien: Hier werden hauptsächlich Orangen und Datteln angebaut. Tunesien ist der zweitgrösste Dattelproduzent nach dem Irak.

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Kathago – Schiffbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Karthago
Die Punier waren ausgezeichnete Seefahrer. Deshalb verwundert es nicht, dass der Seehandel für die Wirtschaft Karthagos eine zentrale Rolle spielte. Am Kreuzungspunkt der Handelsrouten zwischen dem östlichen und westlichen sowie dem nördlichen und südlichen Mittelmeer gelegen, war Karthago zudem einer der Hauptumschlagplätze für ausländische Güter.

Das wichtigste kommerzielle Interesse der Karthager war der Erwerb von Metall. Silber importierten sie vor allem aus Südspanien, wo sich in der Nähe der Stadt Carthago Nova (heute Cartagena) ertragreiche Bergwerke befanden, daneben auch aus Sardinien und Etrurien. Gold kam wahrscheinlich durch direkten oder indirekten Handel aus Westafrika. Der Bedarf an weniger wertvollen Metallen wie Kupfer und Eisen konnte wohl durch heimische Vorkommen in Nordafrika gedeckt werden. Das zur Bronzeherstellung notwendige Zinn importierte man über die Atlantikküste aus Galicien oder aus Südspanien. Unter dem Seefahrer Himilkon unternahmen die Karthager sogar eine Expedition nach Britannien, um die dortigen Zinnvorkommen zu erschließen.

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Gebirge Aurès
https://de.wikipedia.org/wiki/Aur%C3%A8s
Das Aurès-Gebirge liegt südlich des sich an der Mittelmeerküste entlang ziehenden Tellatlas und östlich des Saharaatlas. Höchster Punkt ist mit einer Höhe von 2328 m der Djebel Chélia.[1] Wichtigster Fluss ist der Oued Abiod. Hauptort der Region ist die ca. 1050 m hoch gelegene und gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Batna. Im wilderen Zentrum und im Süden des Aurès gibt es nur kleine Dörfer.

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lokale Fischerei

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Hafenstadt Sfax
https://de.wikipedia.org/wiki/Sfax
Die Wirtschaft in der Region von Sfax, basiert ursprünglich auf der Produktion von Olivenöl und der Fischerei. Seit der Gewinnung von Phosphat in den 1960er Jahren erlebt Sfax einen klaren Aufschwung. Steigerung der Zahl verarbeitender Gewerbebetriebe, dem schnellen Wachstum des Dienstleistungssektors und der Diversifikation der Landwirtschaft.

Landwirtschaft: Die Region von Sfax ist bekannt für Oliven- und Mandelbäume. Die Region hat ungefähr 6,1 Mio. Olivenbäume und 5 Mio. Mandelbäume. 40 % des tunesischen Olivenöls und 30 % der Mandeln werden in Sfax produziert. Weniger verbreitet sind der Gemüseanbau und der Obstanbau. Die Viehzucht ist auch ein wichtiger Wirtschaftssektor der Region. Ungefähr 50 % der Geflügelproduktion in Tunesien kommt aus Sfax. Sfax ist außerdem erster Milchproduzent in Tunesien. In der Fischwirtschaft sichert Sfax mit einer jährlichen Produktion von 25.000 t 25 % der nationalen Produktion und 70 % der Exporte.

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Olivenöl aus Tunesien
http://olivenoelblog.com/olivenoel-aus-tunesien/
WAS VIELE KONSUMENTEN NICHT WISSEN, LEUTEN AUS DER OLIVENÖLBRANCHE SELBSTVERSTÄNDLICH BEKANNT IST: TUNESIEN ERZEUGT GROSSE MENGEN AN OLIVENÖL. MIT JÄHRLICH MEHR ALS 200.000 TONNEN OLIVENÖL IST ES DER VIERTGRÖSSTE OLIVENÖLPRODUZENT WELTWEIT. UND? SCHON MAL TUNESISCHES OLIVENÖL IM SUPERMARKT GEFUNDEN? NEIN? DOCH! NUR STEHT DA NICHT TUNESIEN DRAUF, SONDERN “VERSCHNITT VON OLIVENÖLEN AUS DRITTLÄNDERN UND DER GEMEINSCHAFT” (SEIT MITTE 2009 PFLICHTANGABE, WENN DAS OLIVENÖL AUS ZWEI ODER MEHR LÄNDERN, VON DENEN MINDESTENS EIN LAND MITGLIED DER EU IST,

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Kameltrekking durch die tunesische Sahara
http://www.womenfairtravel.com/…/einwochiges-kameltrekking-…
Die Tour der Marabouts
Bei dieser einwöchigen Reise stoßen wir auf die zweiwöchige kleine Gruppe, die bereits seit einer Woche in der Wüste unterwegs ist. Nach der Begrüßung können auch wir uns ganz an dem Zauber der tunesischen Wüste erfreuen, unsere Dromedare beschauen und den Abend unterm Sternenhimmel und mit Beduinenklängen verbringen.
Und am nächsten Morgen zieht unsere Karawane gemeinsam weiter. Kamelreiten ist nicht schwierig, nur aufregend und spannend, daher ist es kein Problem, dass Ihr erst später dazu gestoßen seid.
Es ist schon ein bewegendes und einzigartiges Naturerlebnis, die Weite dieser weglosen Landschaft reitend und wandernd zu erkunden, geborgen in der Karawane und den Sternen ganz nah. Bei dieser Tour werden wir auch immer wieder an den Marabouts, den kuppelartigen Heilgtümern der Beduinen vorbeikommen.

Im Morgengrauen weckt uns der Duft von frischgebackenem Fladenbrot und die Beduinencrew sattelt die Dromedare. Jeden Tag ziehen wir mit der Karawane weiter, in weiten Bogen die Dünen hinauf, gewöhnen uns an den gemächlichen Rhythmus von Mensch, Tier und der fast noch unberührten Natur. Wir schlagen immer wieder neu das Lager auf, lachen am knisternden Feuer, schweigen, singen oder trommeln schon mal mit dem Beduinenteam. Eine Erholung für Sinne und Seele.

Nach 5 Tagen Kameltrekking tauchen wir wieder in der Zivilisation auf, besuchen die legendären Höhlenhäuser von Matmata und das KünstlerInnendorf Erriadh.

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Tunis – Archäologisches Museum (Sousse)
https://de.wikipedia.org/…/Arch%C3%A4ologisches_Museum_(Sou…
Das Museum ist in drei Bereiche eingeteilt:

Punische Sektion
Römische Sektion
Christlich-byzantinische Sektion

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Djerba
https://de.wikipedia.org/wiki/Djerba
ist sie die größte Insel Nordafrikas. Hauptort ist Houmt Souk. Unter den rund 120.000 Inselbewohnern, meist Berbern, befindet sich seit vielen Jahrhunderten eine jüdische Gemeinde. Mit dem Festland ist die Insel durch den Römerdamm verbunden.

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Große Moschee von Kairouan
https://de.wikipedia.org/wiki/Kairouan
Nach der Eroberung von Karthago (697–698) durch die Araber ließ der Feldherr Ḥassān ibn an-Nuʿmān[11] die ʿUqba-Moschee mit Spolien aus Karthago wieder aufbauen.[12] Der Lokalhistoriker Abū Bakr al-Mālikī[13] datiert den Beginn der Arbeiten auf Oktober 703.[14] Die wesentlichsten Erweiterungen fanden mit Rückgriff auf das antike Baumaterial unter den Aghlabiden statt, wodurch die gegenwärtige Struktur, die Säulenhierarchie und Farbenschemen der Spolien im Betsaal bestimmt wurden

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Ribat
https://de.wikipedia.org/wiki/Ribat
Ribat als Festung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Bauen einer Festung, oder die Erweiterung eines bestehenden Ribats galt als frommes Werk. Sie entstanden entlang der Demarkationslinie zu den nichtislamischen (meist christlichen) Gebieten (Dār al-Harb): Im islamischen Osten nannte man sie thagr (Pl. thugūr), im islamischen Westen und in al-Andalus hießen sie Festung (hisn) oder Kastell (qasr).[1] Die Bewohner der Festungen ware

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Chott el Djerid
https://de.wikipedia.org/wiki/Chott_el_Djerid
Damit handelt es sich um das größte Salzseengebiet der Sahara.
Nach Regenfällen im Winter und Frühjahr werden große Teile des Chotts überflutet oder verschlammt. Vor allem im Sommer treten bei hochstehender Sonne Luftspiegelungen (Fata Morganas) auf.

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Ramadam
26.05.2017 – Beginn des Ramadan
26.06.2017 – Ende des Ramadan
– Koran: Sure 2, Vers 185
Dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist auch Sure 97 gewidmet, in der es heißt:

„Wir haben ihn (d. h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.“

– Koran: Sure 97
Aufgrund der vorhergehenden koranischen Aussage gilt es als ausgemacht, dass die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / ليلة القدر / lailatu ʾl-qadr) eine Nacht im Monat Ramadan ist. Da man sich also über die genaue Nacht der Offenbarung des Korans nicht im Klaren war, feiert man diese Nacht überwiegend in der Nacht zum 27. Ramadan, aber auch an anderen ungeraden Tagen der letzten zehn Tage des Fastenmonats.

Dem letzten Drittel des Ramadan kommt außerdem deswegen eine besondere Bedeutung zu, weil in dieser Zeit die fromme Übung des Iʿtikāf, der „Absonderung“ in der Moschee, stattfindet.

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Medjerda
https://de.wikipedia.org/wiki/Medjerda
Der Medjerda (arabisch مجردة Medscherda, DMG Maǧarda, in der Antike Bagradas) ist mit 450 km Tunesiens längster Fluss, der das ganze Jahr über Wasser führt.[1]

Der Medjerda entspringt im nordöstlichen Algerien und erreicht bei Ghardimaou die algerisch-tunesische Grenze. Von dort fließt er entlang einer Strecke über Jendouba, Bou Salem, südlich von Beja, Medjez el-Bab und Utica ins Mittelmee

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Tunesien II

Bild könnte enthalten: Baum und im Freien
Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Menschenmasse und im Freien
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Die teilweise überwölbten Gassen der Suqs in der Medina von Nabeul bieten ein reichhaltiges Angebot für Einheimische und Touristen.
Etwa 2,5 km südlich des Stadtzentrums wurden eine Villa mit Mosaikfußböden (Maison des Nymphes = ‚Haus der Nymphen‘) und eine römische Fischverarbeitungsfabrik freigelegt. Hier wurden die in der römischen Küche beliebte Würzpaste Garum hergestellt und die Fische durch Einsalzen konserviert.
Im Zentrum Nabeuls befindet sich ein im Jahr 1984 eingeweihtes kleines, aber modernes Archäologisches Museum, welches sowohl Funde aus ‚Neapolis‘ als auch aus dem nahe gelegenen Kerkouane präsentiert.
Nabeul ist ein Touristenort und gilt in Tunesien als Zentrum für Töpferei- und Keramikkunst. Bekannt ist Nabeul vor allem auch für seinen Markt (suq), der jeden Freitag stattfindet und allwöchentlich viele Touristen auch aus umliegenden Orten anlockt. Zahlreich angeboten werden Souvenirs, Schmuck, Lebensmittel und die für die Region typischen Keramikwaren. Des Weiteren werden im Umkreis der Stadt kunstvolle Kacheln und bearbeitete Natursteine sowie Parfüme hergestellt. Zudem ist die Landwirtschaft ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor für die Stadt – in ihrem Umland werden Zitrusfrüchte, Blumen und Weinreben angebaut. Vom kleinen Stadtzentrum aus führt eine etwa 2 km lange, von Palmen umsäumte Promenade zu den Sandstränden der Stadt.

Nabeul – Wochenmarkt
Immer noch einer der schönsten Märkte in Tunesien
Immer wenn wir in der Region von Hammamet bzw. Hammamet Yasmine Urlaub machen, besuchen wir den Kamelmarkt in Nabeul. Dieser Markt findet wie immer schon freitags statt und ist ca. 25 km von der Region Hammamet Yasmine entfernt. Mit dem Taxi zahlt man 15 Dinare für eine Strecke nach Nabeul.

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Bild könnte enthalten: 3 Personen, Menschenmasse und im Freien
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Landwirtschaft
http://www.ruedt.ch/tunesien/landwirtschaft.htm
Von der Landwirtschaft sind rund 3 Millionen Tunesier abhängig. Sie sind oft Wanderarbeiter, die von Region zu Region ziehen und sich selbständig für die Ernte der gerade reifen Produkte verdingen:

Norden: Getreide, Zucker (plus Raffinerien), Wälder mit Wildschweinen und anderem Getier. Die Wildschweinjagt ist bei Touristen sehr beliebt; Die Einheimischen dürfen das Fleisch aus religiösen Gründen nicht essen.
Cap Bon: Die Halbinsel wird auch der Gemüsegarten Tunesiens genannt. Angebaut werden Weintrauben, Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Mandarinen), Gemüse und Linsen. Die meisten Produkte können auf Grund des milden Klimas mehrmals pro Jahr geerntet werden.

Sahel: Hier werden vor allem Oliven angebaut. Es gibt über 60 Millionen Bäume. Nebst Öl für den Export wird auch Seife produziert, die besonders wirkungsvoll gegen Akne sein soll. Gemischt mit Zitronensaft gilt das Öl als Mittel gegen Halsweh oder gegen Sonnenbrand.

Zentral-Tunesien: In diesem trockenen Gebiet wächst das Halfa-Gras. Es wird für die Produktion von Papier und für die Herstellung von Matten und Taschen eingebracht. Zudem wachsen hier Äpfel, Birnen und Melonen.

Süd-Tunesien: Hier werden hauptsächlich Orangen und Datteln angebaut. Tunesien ist der zweitgrösste Dattelproduzent nach dem Irak.

Bild könnte enthalten: Frucht
Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Pflanze, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, Himmel, Gras, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Pflanze, im Freien und Natur
Bild könnte enthalten: Baum, Pflanze, Himmel, im Freien und Natur

Kathago – Schiffbau
https://de.wikipedia.org/wiki/Karthago
Die Punier waren ausgezeichnete Seefahrer. Deshalb verwundert es nicht, dass der Seehandel für die Wirtschaft Karthagos eine zentrale Rolle spielte. Am Kreuzungspunkt der Handelsrouten zwischen dem östlichen und westlichen sowie dem nördlichen und südlichen Mittelmeer gelegen, war Karthago zudem einer der Hauptumschlagplätze für ausländische Güter.

Das wichtigste kommerzielle Interesse der Karthager war der Erwerb von Metall. Silber importierten sie vor allem aus Südspanien, wo sich in der Nähe der Stadt Carthago Nova (heute Cartagena) ertragreiche Bergwerke befanden, daneben auch aus Sardinien und Etrurien. Gold kam wahrscheinlich durch direkten oder indirekten Handel aus Westafrika. Der Bedarf an weniger wertvollen Metallen wie Kupfer und Eisen konnte wohl durch heimische Vorkommen in Nordafrika gedeckt werden. Das zur Bronzeherstellung notwendige Zinn importierte man über die Atlantikküste aus Galicien oder aus Südspanien. Unter dem Seefahrer Himilkon unternahmen die Karthager sogar eine Expedition nach Britannien, um die dortigen Zinnvorkommen zu erschließen.

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Gebirge Aurès
https://de.wikipedia.org/wiki/Aur%C3%A8s
Das Aurès-Gebirge liegt südlich des sich an der Mittelmeerküste entlang ziehenden Tellatlas und östlich des Saharaatlas. Höchster Punkt ist mit einer Höhe von 2328 m der Djebel Chélia.[1] Wichtigster Fluss ist der Oued Abiod. Hauptort der Region ist die ca. 1050 m hoch gelegene und gut 300.000 Einwohner zählende Stadt Batna. Im wilderen Zentrum und im Süden des Aurès gibt es nur kleine Dörfer.

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– lokale Fischerei

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Bild könnte enthalten: 2 Personen, Essen
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Hafenstadt Sfax
https://de.wikipedia.org/wiki/Sfax
Die Wirtschaft in der Region von Sfax, basiert ursprünglich auf der Produktion von Olivenöl und der Fischerei. Seit der Gewinnung von Phosphat in den 1960er Jahren erlebt Sfax einen klaren Aufschwung. Steigerung der Zahl verarbeitender Gewerbebetriebe, dem schnellen Wachstum des Dienstleistungssektors und der Diversifikation der Landwirtschaft.

Landwirtschaft: Die Region von Sfax ist bekannt für Oliven- und Mandelbäume. Die Region hat ungefähr 6,1 Mio. Olivenbäume und 5 Mio. Mandelbäume. 40 % des tunesischen Olivenöls und 30 % der Mandeln werden in Sfax produziert. Weniger verbreitet sind der Gemüseanbau und der Obstanbau. Die Viehzucht ist auch ein wichtiger Wirtschaftssektor der Region. Ungefähr 50 % der Geflügelproduktion in Tunesien kommt aus Sfax. Sfax ist außerdem erster Milchproduzent in Tunesien. In der Fischwirtschaft sichert Sfax mit einer jährlichen Produktion von 25.000 t 25 % der nationalen Produktion und 70 % der Exporte.

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Olivenöl aus Tunesien
http://olivenoelblog.com/olivenoel-aus-tunesien/
WAS VIELE KONSUMENTEN NICHT WISSEN, LEUTEN AUS DER OLIVENÖLBRANCHE SELBSTVERSTÄNDLICH BEKANNT IST: TUNESIEN ERZEUGT GROSSE MENGEN AN OLIVENÖL. MIT JÄHRLICH MEHR ALS 200.000 TONNEN OLIVENÖL IST ES DER VIERTGRÖSSTE OLIVENÖLPRODUZENT WELTWEIT. UND? SCHON MAL TUNESISCHES OLIVENÖL IM SUPERMARKT GEFUNDEN? NEIN? DOCH! NUR STEHT DA NICHT TUNESIEN DRAUF, SONDERN “VERSCHNITT VON OLIVENÖLEN AUS DRITTLÄNDERN UND DER GEMEINSCHAFT” (SEIT MITTE 2009 PFLICHTANGABE, WENN DAS OLIVENÖL AUS ZWEI ODER MEHR LÄNDERN, VON DENEN MINDESTENS EIN LAND MITGLIED DER EU IST,

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Kameltrekking durch die tunesische Sahara
http://www.womenfairtravel.com/…/einwochiges-kameltrekking-…
Die Tour der Marabouts
Bei dieser einwöchigen Reise stoßen wir auf die zweiwöchige kleine Gruppe, die bereits seit einer Woche in der Wüste unterwegs ist. Nach der Begrüßung können auch wir uns ganz an dem Zauber der tunesischen Wüste erfreuen, unsere Dromedare beschauen und den Abend unterm Sternenhimmel und mit Beduinenklängen verbringen.
Und am nächsten Morgen zieht unsere Karawane gemeinsam weiter. Kamelreiten ist nicht schwierig, nur aufregend und spannend, daher ist es kein Problem, dass Ihr erst später dazu gestoßen seid.
Es ist schon ein bewegendes und einzigartiges Naturerlebnis, die Weite dieser weglosen Landschaft reitend und wandernd zu erkunden, geborgen in der Karawane und den Sternen ganz nah. Bei dieser Tour werden wir auch immer wieder an den Marabouts, den kuppelartigen Heilgtümern der Beduinen vorbeikommen.

Im Morgengrauen weckt uns der Duft von frischgebackenem Fladenbrot und die Beduinencrew sattelt die Dromedare. Jeden Tag ziehen wir mit der Karawane weiter, in weiten Bogen die Dünen hinauf, gewöhnen uns an den gemächlichen Rhythmus von Mensch, Tier und der fast noch unberührten Natur. Wir schlagen immer wieder neu das Lager auf, lachen am knisternden Feuer, schweigen, singen oder trommeln schon mal mit dem Beduinenteam. Eine Erholung für Sinne und Seele.

Nach 5 Tagen Kameltrekking tauchen wir wieder in der Zivilisation auf, besuchen die legendären Höhlenhäuser von Matmata und das KünstlerInnendorf Erriadh.

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Tunis – Archäologisches Museum (Sousse)
https://de.wikipedia.org/…/Arch%C3%A4ologisches_Museum_(Sou…
Das Museum ist in drei Bereiche eingeteilt:

Punische Sektion
Römische Sektion
Christlich-byzantinische Sektion

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Djerba
https://de.wikipedia.org/wiki/Djerba
ist sie die größte Insel Nordafrikas. Hauptort ist Houmt Souk. Unter den rund 120.000 Inselbewohnern, meist Berbern, befindet sich seit vielen Jahrhunderten eine jüdische Gemeinde. Mit dem Festland ist die Insel durch den Römerdamm verbunden.

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Große Moschee von Kairouan
https://de.wikipedia.org/wiki/Kairouan
Nach der Eroberung von Karthago (697–698) durch die Araber ließ der Feldherr Ḥassān ibn an-Nuʿmān[11] die ʿUqba-Moschee mit Spolien aus Karthago wieder aufbauen.[12] Der Lokalhistoriker Abū Bakr al-Mālikī[13] datiert den Beginn der Arbeiten auf Oktober 703.[14] Die wesentlichsten Erweiterungen fanden mit Rückgriff auf das antike Baumaterial unter den Aghlabiden statt, wodurch die gegenwärtige Struktur, die Säulenhierarchie und Farbenschemen der Spolien im Betsaal bestimmt wurden

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Ribat
https://de.wikipedia.org/wiki/Ribat
Ribat als Festung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Bauen einer Festung, oder die Erweiterung eines bestehenden Ribats galt als frommes Werk. Sie entstanden entlang der Demarkationslinie zu den nichtislamischen (meist christlichen) Gebieten (Dār al-Harb): Im islamischen Osten nannte man sie thagr (Pl. thugūr), im islamischen Westen und in al-Andalus hießen sie Festung (hisn) oder Kastell (qasr).[1] Die Bewohner der Festungen waren nicht nur kampfbereite Soldaten, sondern auch Gelehrte, die sich der moralischen Unterstützung der Kämpfer widmeten.

Der erste Ribat in Nordafrika ist gegen Ende des 8. Jahrhunderts in Monastir an der Mittelmeerküste errichtet worden. Lokalen Überlieferungen zufolge war der Aufenthalt in Monastir besonders verdienstvoll: „Monastir ist eines der Tore des Himmelreichs“ heißt es in einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Spruch. Der Ribat von Monastir ist eine Gründung des Emirs von Ifrīqiyā Harṯama ibn Aʿyan († 796) auf den Resten einer byzantinischen Klosteranlage. Mosaikreste, die man während Renovierungsarbeiten neben den Fundamenten des Turms aufgefunden hatte, sind zugeschüttet worden. Die Zisternen stiftete der Aghlabidenherrscher Abu Ibrahim Ahmad († 863). Da aber die Gelder aus dem Besitz des Herrschers – somit aus dubioser Quelle – kamen, weigerten sich manche Asketen, die sich dort als murābiṭūn aufgehalten haben, das Wasser aus diesen Zisternen zu trinken.

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Chott el Djerid
https://de.wikipedia.org/wiki/Chott_el_Djerid
Damit handelt es sich um das größte Salzseengebiet der Sahara.
Nach Regenfällen im Winter und Frühjahr werden große Teile des Chotts überflutet oder verschlammt. Vor allem im Sommer treten bei hochstehender Sonne Luftspiegelungen (Fata Morganas) auf.

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Tunesien

https://de.wikipedia.org/wiki/Tunesien
Ursprünglich war es von den Berbern besiedelt. Um 800 v. Chr. gründeten die Phönizier erste Niederlassungen im tunesischen Küstenstreifen. Die Römer gliederten es in ihre Provinz Africa ein. Das Christentum herrschte in der Folge bis zur Arabisierung ab dem 7. Jahrhundert vor. Eine kulturelle Blütezeit erlebte die Region im 12. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert begann die Herrschaft des Osmanischen Reiches, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts andauerte,

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Dougga
https://de.wikipedia.org/wiki/Dougga
Das arabische Dougga ist die direkte Nachfolgesiedlung der numidisch-römischen Stadt Thugga. Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts lag das moderne Dorf im Gebiet der antiken Stadt. Im Rahmen der archäologischen Ausgrabungen wurden die Einwohner Douggas dann aber schrittweise in das Tal des Oued Khalled umgesiedelt, wo einige Kilometer südlich der antiken Stadt an der Straße nach Le Kef eine neue Siedlung entstand.

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Hammamet
https://de.wikipedia.org/wiki/Hammamet
Künstler und Intellektuelle wie Paul Klee, August Macke, Gustave Flaubert, Guy de Maupassant, André Gide und Oscar Wilde das damals in noch Europa unbekannte Fischerdorf. Es entwickelte sich in der Folge zu einem beliebten Reiseziel für Ausländer.

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Hammamet Altstadt
Zwischen dem Haupttor und der Kasbah befinden sich die teilweise überdachten Marktgassen der Souks, die heute vollständig vom Souvenirhandel beherrscht werden.

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Gafsa
Keim der Revolution in Tunesien 2010/2011.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gafsa…
Gafsa gilt als ein Zentrum der Arbeiterbewegung. Immer wieder kam es hier im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert zu Streik- und Protestbewegungen. Im März 1937 wurde ein Bergarbeiterstreik blutig niedergeschlagen, was 17 Bergleute das Leben kostete.[2] Im Jahr 1978 gab es eine große Streikbewegung.[2] 1980 versuchten von Gaddafi entsandte Guerilleros die Stadt anzugreifen und einzunehmen. Sie waren aber schlecht ausgebildet und wurden vom tunesischen Militär mit Unterstützung der Bevölkerung schnell wieder verjagt[

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Tunis
https://de.wikipedia.org/wiki/Tunis
Der Name der Stadt geht auf die Göttin Tanit zurück, die in punischer Zeit als Schutzgöttin von Karthago verehrt wurde.

Tunis ist eine der ältesten Städte am Mittelmeer. Die numidische Stadt Tunes existierte bereits vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Kolonisten im 9. Jahrhundert v. Chr. Jedoch stand Tunis in der Antike stets im Schatten des mächtigen Karthagos.

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