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Easy Rider

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Nachdem Wyatt und Billy Kokain erworben und in den Batterien ihrer Scrambler-Motorräder von Mexiko in die Vereinigten Staaten eingeschmuggelt haben, verkaufen sie die Droge an einen Verbindungsmann. Wyatt versteckt die Dollarnotenzusammengerollt in einem Schlauch im Kraftstofftank seines neu erworbenen Choppers, der mit der Flagge der Vereinigten Staaten lackiert ist. Mit ihren umgebauten Harley-Davidson-Motorrädern aus den 1950er Jahren reisen die beiden nach Arizona. Abends werden sie von einem Motel-Besitzer abgewiesen und müssen am Lagerfeuer kampieren.Bildergebnis für Easy Rider

Sie fahren weiter ostwärts, nach New Orleans zum Mardi-Gras-Karneval. Wyatt nimmt einen Hippie als Anhalter mit, von dem Billy befürchtet, dass er beim Tanken das Geld im Tank entdecken könnte. Stattdessen sorgt der Fremde für eine kostenlose Tankfüllung, zudem führt die Fahrt zu einer Hippie-Kommune samt Ausflug zu einem idyllischen Bad in heißen Quellen.Ähnliches Foto

Als die beiden die Hippie-Kommune verlassen, treffen sie auf eine Parade, der sie hinterherfahren. Daher werden die beiden unterwegs von der Polizei wegen „unerlaubter Teilnahme an einer Parade“ verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Dort schläft der alkoholsüchtige junge Anwalt George Hanson seinen Rausch aus. Dank seiner Beziehungen kann Hanson sie aus dem Gefängnis herausholen, woraufhin sie ihn mitnehmen.Bildergebnis für easy rider dennis hopper

Auf der Weiterfahrt erreichen Wyatt, Billy und Hanson einen ländlichen Ort in Louisiana, in dem sie in einem Restaurant essen wollen. Dabei flirten die örtlichen Mädchen mit dem Trio. Doch die männlichen Bewohner und selbst der Sheriff diffamieren die drei, wobei angedeutet wird, dass die drei die Gemeindegrenze nicht erreichen werden. Daher verlassen sie die Gaststätte, ohne bedient worden zu sein, und kampieren in der Natur. Als sie in Schlafsäcken schlafen, werden sie von den Dorfbewohnern überfallen und mit Baseball-Schlägern verprügelt. Dabei stirbt George Hanson.Ähnliches Foto

Am nächsten Morgen fahren Wyatt und Billy leicht verletzt nach New Orleans in ein von Hanson empfohlenes Bordell. Dort hat Wyatt angesichts eines Sinnspruches eine Todesvorahnung, während derer bereits die Schlussszene des Films, der gewaltsame Tod der beiden Easy Rider, eingeblendet wird. Sie nehmen zwei Prostituierte auf einen Friedhof mit, wo die Einnahme von LSD zu einem psychedelischen Trip führt. Auf dem Rückweg sagt Wyatt resigniert am Lagerfeuer, dass sie „Blindgänger“ seien, was bei Billy auf Unverständnis stößt. Am nächsten Tag fahren die beiden auf einer Landstraße weiter, wobei sie von einem Pickup überholt werden, in dem zwei „Rednecks“ sitzen.Ähnliches Foto Der Beifahrer bedroht Billy mit einem Gewehrund fordert den „langhaarigen Hippie“ auf, sich die Haare schneiden zu lassen. Billy reagiert mit einem ausgestreckten Mittelfinger. Daraufhin schießt der Beifahrer, Billy stürzt getroffen zu Boden. Wyatt bremst ab und kehrt zu Billy zurück. Er bedeckt ihn mit seiner Lederjacke und fährt los, um Hilfe zu holen. Der Pickup hat inzwischen gewendet und steuert auf Wyatt zu. Auch auf ihn wird geschossen, das Motorrad fällt und explodiert anschließend am Straßenrand. Die Kamera wendet sich ab und dreht in den Himmel.

Die Geister die ich rief – die französischen Attentäter

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Die meisten schlimmen Attentate finden sich im französisch sprechenden Raum. Der Täter muß ja sich verstänlich machen önnen – Verstecke suchen, Material besorgen, eine Zeit lang unerkannt wohnen, essen usw.

 

 

Allein Tunesien und Syrien – beite haben eine lange Geschichte der Unterdrückung durch Frankreich. https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbundmandat_f%C3%BCr_Syrien_und_Libanon

Frankreich hat zu lange eine düstere Rolle in Nordafrika gespielt. Allein der Algerien Krieg war entsetzlich, blutig und Brutal.Bildergebnis für Algerienkrieg

Kein wunder also, dass wir diese bösen Geister nicht so schnell los werden.

Tagebuch des Verführers – Søren Kierkegaard

Zeitgenössisches Porträt: Søren Kierkegaard an seinem Schreibtisch.Zeitgenössisches Porträt: Søren Kierkegaard an seinem Schreibtisch.Bildergebnis für Søren Kierkegaard

Zuerst macht er über Jahre hinweg einer schönen jungen Frau den Hof, dann aber zieht er sich überraschend kurz vor der Verlobung zurück. Aber das ist nicht das einzige Seltsame an dem dänischen Theologen und Schriftsteller Søren Kierkegaard, der am Sonntag vor 200 Jahren geboren wurde.Bildergebnis für Søren Kierkegaard

Essen.. Er war ein Dandy und ein Denker, dieser Søren Kierkegaard, ein tief religiöser Theologe und ewiger Sinnsucher. Vor 200 Jahren, am 5. Mai 1813, wurde er als siebtes Kind einer Kaufmannsfamilie in einigen Wohlstand hineingeboren – und so üppig sein Werk auch ausfiel, ist seine Philosophie doch eher eine der Askese.

Wer zum 200. Geburtstag die vielen Gesichter des Søren Kierkegaard begreifen will, bekommt einen aufreizenden Schlüssel an die Hand: das „Tagebuch des Verführers“ als Tor zu Kierkegaards Werk. Dass dieses Buch seiner Liebe zu Regine Ohlsen (1822-1904) geschuldet ist, war schon im Jahr des Erscheinens 1843 in der Kopenhagener Gesellschaft kein Geheimnis. Kierkegaard hatte die zehn Jahre jüngere Regine als 14-Jährige kennengelernt, über Jahre entwickelte sich ihre Zuneigung, doch wenige Monate nach der Verlobung 1840 zog Kierkegaard sich zurück. Legte ihr die Trennung nahe, weil er daran zweifeln würde, sie glücklich machen zu können. Und blieb bis zu seinem Tod 1855 unverheiratet.Bildergebnis für Søren Kierkegaard

Kompliziertes Verhältnis zur Erotik

Die wahren Gründe für diesen Rückzug sind nicht zu ergründen; Kierkegaards wohl kompliziertes Verhältnis zur Erotik wird gerne ins Spiel gebracht, oder die Idee, er habe diese Liebe seiner wahren Leidenschaft, der Dichtkunst, geopfert. Fest steht, dass ihm das „Tagebuch des Verführers“ ihm als Schwarzer Peter dienen sollte, den er selbst sich zuschrieb. Denn jener Johannes, der da um die Gunst einer gewissen Cordelia wirbt, hat es auf die Unschuld ihrer Seele abgesehen, er trickst und täuscht, um sie zu gewinnen – mit dem erklärten Ziel, sie dann von sich zu stoßen: „Ich herrsche über die Stürme der Stimmungen.“ Wer lernen will, wie Verführung kalt lächelnd zu erreichen sei – hier kann man es.

Die wahre Sogwirkung dieses Werkes aber entsteht aus seiner Doppelbödigkeit: Denn während der Erzähler eine zutiefst unmoralische seelische Vergewaltigung beschreibt, wäscht sich der Autor mit jeder Zeile rein. Indem er sich die Rolle des Unholds gibt, indem er so die Schuld für die Trennung ganz auf sich nimmt, tut er ein gutes Werk an seiner großen Liebe Regina.

Text: http://www.deutschlandfunkkultur.de/verfuehren-und-fallen-lassen.950.de.html?dram:article_id=245178

Sören Kierkegaard – Die Lilien auf dem Felde

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Sehet die Vögel unter dem Himmel an; schauet die Lilien auf dem Felde!

Du sagst vielleicht mit dem Dichter: o daß ich ein Vogel wäre, wie der freie Vogel, der in lustiger Fahrt weit weit fortfliegt, dem Himmel so nahe, zu fernen fernen Fluren – während mich Sorgen und Widerwärtigkeiten und Leiden täglich merken lassen, wie ich an die Stelle gebunden und genagelt bin. O daß ich ein Vogel wäre, frei wie der Vogel, frei von allen Rücksichten wie der kleine Singvogel, der demütig singt, ob auch Niemand auf ihn hört, oder der stolz singt, ob auch Niemand auf ihn hört! Ach, während ich keinen Augenblick und Nichts für mich selbst habe, sondern tausend Rücksichten nehmen muß. O daß ich eine Blume wäre, wie die Blume auf dem Felde, glücklich in mich selbst versunken und weiter nichts – ach, während ich auch in meinem Herzen diesen Zwiespalt des Menschenherzens fühle und weder in Selbstliebe mit Allem brechen, noch auch liebevoll Alles opfern kann!

So spricht der Dichter. Wenn man flüchtig darauf hört, klingt es fast, als sagte er dasselbe, wie das Evangelium, da er ja in den stärksten Ausdrücken das Glück des Vogels und der Lilie preist. Aber höre nur weiter; er sagt: daher ist es beinahe wie eine Grausamkeit von dem Evangelium, daß es die Lilie und den Vogel preist und sagt: Du sollst so sein – ach während ich so sehnsüchtig wünsche, daß ich wie der Vogel unter dem Himmel wäre und wie die Lilie auf dem Felde. Aber es ist ja eine Unmöglichkeit so zu werden, und deßhalb ist das Verlangen gerade so innerlich, so wehmütig und doch so brennend in mir. Wie grausam von dem Evangelium, daß es zu mir sagt: Du sollst so sein, während ich nur allzu tief fühle, daß ich es nicht bin und nicht sein kann.«Ähnliches Foto

Und so geht es dem Dichter immer mit dem Evangelium; es geht ihm ebenso, wenn das Evangelium sagt: werdet wie die Kinder! O daß ich ein Kind wäre, sagt der Dichter, unschuldig und froh als ein Kind – ach, während ich früh alt und schuldig und traurig geworden bin!

Wenn er an den Vogel und die Lilie denkt, so möchte er weinen; ach daß ich wäre wie der Vogel, von dem ich als Kind im Bilderbuch las, ach daß ich wäre wie die Blume, die in meiner Mutter Garten stand! Aber wollte man mit dem Evangelium zu ihm sagen: es ist Ernst, der Vogel ist im Ernst der Lehrmeister, so müßte der Dichter lachen; und er scherzt über den Vogel und die Lilie so witzig, daß er uns Alle zum Lachen bringt, selbst den ernsthaftesten Menschen, der je gelebt hat; aber das Evangelium bleibt unbewegt. So ernsthaft ist das Evangelium; alle Wehmut des Dichters verändert es nicht, während sie doch selbst den ernsthaftesten Menschen bewegt, daß er einen Augenblick nachgiebt und in des Dichtes Gedanken eingeht und mit ihm seufzt und sagt: Lieber, ist es wirklich eine Unmöglichkeit für dich, ja so darf ich auch nicht sagen: »Du sollst«! Aber das Evangelium darf dem Dichter befehlen, daß er soll wie ein Vogel sein. Und so ernst ist das Evangelium, daß auch der unwiderstehlichste Einfall des Dichters es nicht zum Lächeln bringt.Bildergebnis für Lerche

Du sollst wieder Kind werden, und zu dem Zweck mußt Du das Wort verstehen können und wollen, das wie für Kinder berechnet ist, und welches jedes Kind versteht, das Wort: Du sollst, und du sollst es verstehen, wie das Kind es versteht. Das Kind fragt niemals nach Gründen, das darf das Kind nicht, das braucht das Kind auch nicht. Für das Kind ist es Grund genug, daß es soll; alle anderen Gründe zusammen sagen nicht so viel wie dieser eine. Und das Kind sagt niemals: ich kann nicht. Das darf das Kind nicht, und es ist auch nicht wahr – das Eine entspricht ganz dem Anderm; grade weil das Kind nicht darf sagen »ich kann nicht«, deshalb ist es auch nicht wahr, daß es nicht könnte; denn wenn man nicht anders darf, dann muß man ja können, das ist ganz gewiß – es kommt bloß darauf an, daß einem ganz gewiß ist: man darf nicht anders, dann kann man auch. Und das Kind sucht niemals Ausflüchte oder Entschuldigungen; es versteht, daß es keinen Versteck giebt weder im Himmel noch auf Erden, nicht in der Stube, noch im Garten vor diesem »Du sollst«. Und wenn man gewiß weiß, daß es keinen solchen Versteck giebt, so giebt es auch keine Ausflucht oder Entschuldigung, und giebt es keine, so sucht man natürlich auch keine und thut also, was man soll. Und das Kind braucht niemals lange Ueberlegung; denn wenn es soll, so ist ja keine Gelegenheit zum Ueberlegen. Ja, wollte man ihm auch eine Ewigkeit zum Ueberlegen geben, das Kind würde sie nicht brauchen, das Kind würde sagen: wozu all die Zeit, wenn ich doch soll. Denn was das Kind soll, das soll das Kind, das steht fest und hat gar nichts mit Ueberlegen zu thun.Bildergebnis für Lerche

So laß uns denn nach der Anweisung des Evangeliums Lilie und Vogel im Ernst als Lehrmeister betrachten. Im Ernst, denn das Evangelium ist nicht so überspannt geistlich, daß es Vogel und Lilie nicht brauchen könnte, aber es ist auch nicht so irdisch, daß es auf Lilie und Vogel nur wehmütig oder lächelnd sehen könnte. Laß uns von Lilie und Vogel als Lehrmeistern lernen

Hippies – die Anfänge

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 Henry David Thoreau
https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_David_Thoreau
Thoreau als Prophet des zivilen Ungehorsams
Den 23. Juli 1846 verbrachte Thoreau im Gefängnis, weil er sich weigerte, seine Steuerschuld gegenüber Massachusetts, die Poll tax oder Kopfsteuer, zu begleichen und mit diesen Steuergeldern die amerikanische Regierung (und damit die Sklaverei und den expansiven Mexiko-Krieg) zu unterstützen. Der Krieg begann allerdings erst kurze Zeit vor Thoreaus Inhaftierung, die Steuerschulden waren deutlich älter. Die Schulden wurden beglichen; von wem, lässt sich nicht endgültig klären, und Thoreau wurde aus dem Gefängnis entlassen.

Inspiriert durch die Nacht im Gefängnis hielt Thoreau später Vorträge zu dem Grund seiner Zahlungsverweigerung. Diese Vorträge fasste er zu dem Essay Resistance to Civil Government (1849) zusammen, der unter dem späteren Titel Civil Disobedience bekannt wurde (dt. Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat). Die Schrift avancierte zur „Bibel“ der „Helden der Widersetzlichkeit“. Sie diente unter anderem Mahatma Gandhi und Martin Luther King als Inspirationsquelle für den gewissensgeleiteten, gewaltfreien Widerstand gegen die Obrigkeit und wirkt bis in die Gegenwart als Standardwerk und Namensgeber des zivilen Ungehorsams weiter.

Ab 1849 verdiente Thoreau seinen Lebensunterhalt als Landvermesser, Gelegenheitsarbeiter und Vortragsreisender. Dabei wetterte er immer wieder gegen soziale Ungerechtigkeit und Sklaverei. 1857 lernte er den militanten Sklaverei-Gegner und Guerilla-Kämpfer John Brown kennen, der mit seinen Anhängern einen „Privatkrieg“ gegen die Sklaverei führte und zwei Jahre später gehängt wurde. Obwohl Henry David Thoreau weiter den gewaltlosen Widerstand favorisierte, zeigte er in Essays und einem Gedicht großen Respekt vor John Brown, den er gar mit Christus verglich. Wie ernst es ihm mit der Ablehnung der Sklaverei war, bewies er, als er 1851 einem entflohenen Sklaven dazu verhalf, nach Kanada zu flüchten.

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Unterwegs (Originaltitel On the Road) ist ein Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Jack Kerouac, der 1957 veröffentlicht wurde. Das Buch gilt als Manifest der so genannten Beatniks und als einer der wichtigsten Texte der Beat Generation.

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 Das Buch hat mich 1960 sehr beeindruckt. Waren – sehr lange Strecken wie etwa Köln nach Luz Algarve in 39 Stunden, liebte ich!

 Howl (deutsch Das Geheul) ist das bekannteste Gedicht des US-amerikanischen Schriftstellers Allen Ginsberg. Ginsberg trug es öffentlich zum ersten Mal am 7. Oktober 1955 in der Six Gallery in San Francisco vor. Es ist Carl Solomon gewidmet, den Ginsberg in einer psychiatrischen Klinik kennengelernt hatte.

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Wogstock-Festival
Das Woodstock Music & Art Fair – 3 Days of Peace & Music, meist kurz Woodstock, war ein Open-Air-Musikfestival, das als Höhepunkt und gleichzeitig Endpunkt der im Mainstream angekommenen US-amerikanischen Hippiebewegung gilt. Es fand offiziell vom 15. bis 17. August 1969 statt, endete jedoch erst am Morgen des 18. August. Die Veranstaltung wurde auf einem Farmgelände nahe der Kleinstadt Bethel im US-amerikanischen Bundesstaat New York ausgerichtet, etwa 70 km südwestlich vom namensgebenden und ursprünglich als Festivalort geplanten Woodstock.

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Sören Kierkegaard – gilt als früher Wegbereiter der Existenzphilosophie.
Motto: Ich, hier, jetzt
http://www.deutschlandfunk.de/ich-tanze-nicht.1184.de.html

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Carpe diem – „Genieße den Tag“
ist eine Sentenz aus der um 23 v. Chr. entstandenen Ode „An Leukonoë“ des römischen Dichters Horaz (* 65 v. Chr.; † 8 v. Chr.). Sie fordert in der Schlusszeile als Fazit des Gedichtes dazu auf, die knappe Lebenszeit heute zu genießen und das nicht auf den nächsten Tag zu verschieben. Im Deutschen wurde die Übersetzung „Nutze den Tag“ zum geflügelten Wort[1], die Horaz‘ Intention allerdings nicht vollständig wiedergibt. Der Appell ist hedonistisch im Sinne des griechischen Philosophen Epikurs gemeint, der für eine möglichst einfache Lebensweise eintritt.

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 Naked Lunch ist ein literarisches Werk des US-amerikanischen Schriftstellers William S. Burroughs. Er erschien erstmals 1959 in Frankreich bei Olympia Press. Naked Lunch gilt als Burroughs‘ Hauptwerk und ist eines der wichtigsten literarischen Dokumente der Beat Generation.
Das Buch entstand in den Jahren 1956 bis 1958 in der Internationalen Zone von Tanger, wo Burroughs seit 1954 lebte. Nachdem er seine zwölfjährige Heroinsucht überwunden hatte, konsumierte e

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Neal Cassady (* 8. Februar 1926 in Salt Lake City; † 4. Februar 1968 in San Miguel de Allende, Mexiko) gehörte zur literarischen Gruppe der Beat Generation, weniger als Autor denn als Quelle der Inspiration.
Seine Bedeutung für die Beat Generation entwickelte sich ab 1946, als er an der Columbia University Jack Kerouac und Allen Ginsberg kennenlernte. Er wurde schnell Teil der Beatniks, reiste viel zusammen mit Kerouac durch die Vereinigten Staaten und stand in den nächsten zwei Jahrzehnten auch mit Ginsberg und William S. Burroughs in näherem Kontakt. Mit Ginsberg und Charles Plymell lebte Cassady in den 1960er Jahren in einer Wohngemeinschaft. Cassady hatte einen großen Einfluss auf die Beatniks, speziell auf Kerouac.

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 Wilhelm Reich Der Orgonakkumulator
https://de.wikipedia.org/wiki/Orgon…
Ein Versuch Reichs, (Orgon-)Strahlung der „Sandbione“ in einem Kasten aus Stahlblech (Faradayscher Käfig), der mit anorganischem Material (z. B. Steinwolle) umkleidet war, zu isolieren, überzeugte ihn davon, dass sich Orgonenergie aus der Atmosphäre darin akkumuliert habe, d. h. in höherer Konzentration als außerhalb vorhanden sei. Dieser Kasten war der Prototyp des sogenannten „Orgonakkumulators“, der später in verschiedenen Abmessungen gebaut wurde. Reich war der Meinung, dass organische Materie auf Kohlenstoffbasis (Holz, Gummi, Baumwolle, etc.) Orgonenergie anziehe und langsam wieder abstrahle, Metall sie dagegen rasch weitergebe bzw. reflektiere. Reich meinte, eine höhere Konzentration von Orgon zu erreichen, wenn er einen Akkumulator mit mehreren Doppelschichten (organisches Material/Stahlwolle) benutzte.

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Havel

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Havel – Renaturiert
https://www.havelland-tourismus.de/natur/renaturierung/
Der Havelunterlauf ist mit seinen zahlreichen Fließgewässern, Altarmen und ausgedehnten Feuchtwiesen ein noch weitgehend intaktes Flussökosystem. Dieser in Mitteleuropa einmalige Naturraum beherbergt rund 1.000 vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. An der Unteren Havel startete der Naturschutzbund Deutschland das größte europäische Flussrenaturierungsprojekt. Mit den geplanten Maßnahmen soll die einzigartige Havellandschaft erhalten, der Fluss lebendiger und noch attraktiver für den Tourismus werden. In den kommenden Jahren werden Altarme angeschlossen, Uferbefestigungen zurückgebaut, Flutrinnen aktiviert und Fischwanderhilfen errichtet. Naturtouren, Besucherzentrum und Beobachtungspunkte geben Einblick in eine faszinierende Naturwelt.

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https://www.youtube.com/watch?v=pgqHSsxJlNE&ab_channel=NABUTV

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 Spandau ist der namensgebende Ortsteil im Berliner Bezirk Spandau. Der Ortsteil Spandau repräsentiert den Ortskern des ehemaligen Stadtkreises Spandau, der 1920 nach Groß-Berlin eingemeindet wurde. Im Sprachgebrauch können Ortsangaben in Spandau auch in den direkt angrenzenden Bebauungen der Ortsteile Wilhelmstadt (Spandau-Wilhelmstadt), Haselhorst (Spandau-Haselhorst) und Falkenhagener Feld (Spandau-Falkenhagener Feld) liegen.

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Himmelpfort (lateinisch coeli porta) ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Norden des Landes Brandenburg und seit 2003 ein Ortsteil der Stadt Fürstenberg/Havel. Der Ort wurde am Beginn des 14. Jahrhunderts für die Konventsgebäude des Zisterzienserklosters Himmelpfort angelegt und ist bekannt für sein Weihnachtspostamt. Zum Jahresende 2014 wohnten 481 Menschen in Himmelpfort.

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Hansestadt Havelberg
https://de.wikipedia.org/wiki/Havelberg
1716 trafen sich in Havelberg der russische Zar Peter der Große und der preußische Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., wobei Gastgeschenke ausgetauscht wurden: Preußen übergab das Bernsteinzimmer und erhielt dafür Soldaten, die sogenannten „Langen Kerls“. Seit 1750 ist der Havelberger Pferdemarkt nachweisbar. Garnisonsstadt ist Havelberg seit 1685. In Havelberg bestand ab 1791 eine der frühesten großen preußischen Zuckersiedereien, in welcher die Havelberger Familie Freier bis etwa 1820 Zucker produzierte.

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Die Havel in Berlin

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 Premnitz
https://de.wikipedia.org/wiki/Premnitz
seit 1915 hier angesiedelte Chemieindustrie, die später in das Eigentum der I.G. Farben überging. Während des Zweiten Weltkrieges mussten dort 1.200 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die in sieben großen und mehreren kleinen Lagern untergebracht waren, Zwangsarbeit verrichten: in der Rüstungs- und Kohleproduktion, im „Havellager“ der DAF und bei den I.G. Farben. Deren Werk wurde 1949 in einen Volkseigenen Betrieb umgewandelt und 1960 in VEB Chemiefaserwerk „Friedrich Engels“ umbenannt.

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Fürstenberg/Havel
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrstenberg/Havel
aus Münzen und Schmuck bestehender Goldschatz gefunden. Die Münzen, deren jüngste eine Prägung von 1633 war, stammen aus Pommern, Holland, England, Spanien, Venedig und aus dem arabischen Raum. 1638 stellte dieser Goldschatz den Gegenwert eines Rittergutes dar – auf die heutige Zeit umgerechnet, betrüge sein Wert etwa 600.000 €.

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 Fischerei
https://www.nabu.de/…/flue…/untere-havel/menschen/12968.html
Einst war die Untere Havel arten- und fischreich, über 3000 Fischer gab es vor hundert Jahren noch. Heute jedoch ist der Beruf des Fischers vom Aussterben bedroht. Auf dem Gülper See arbeiten nur noch drei Fischer. Einer von ihnen ist Wolfgang Schröder.

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Potsdam
https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdam
Das Stadtgebiet war wahrscheinlich seit der frühen Bronzezeit besiedelt. Nach den Völkerwanderungen errichtete im 7. Jahrhundert der slawische Stamm der Heveller gegenüber der Einmündung der Nuthe eine Burganlage an der Havel. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte in einer Schenkungsurkunde des Kaisers Otto III. des Heiligen Römischen Reiches an das Stift Quedlinburg als Poztupimi am 3. Juli 993.[13] Die Bedeutung derRegion beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs. Der Name leitet sich möglicherweise von den slawischen Wörtern ‚pod‘ (unter) und ‚dubimi‘ (Eiche) ab, welche mit unter den Eichen übersetzt werden können.[14][15] Bis heute heißt die Stadt auf sorbisch ‚Podstupim‘, was „Vorstufe“ oder „Vorposten“ bedeutet. Diese Wortbedeutung gilt nach heutigem Kenntnisstand auch als die gesicherte Etymologie des Stadtnamen

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 Großer Wannsee
https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Wannsee
1951 sang Conny Froboess:
„Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein
und dann nischt wie raus nach Wannsee.
Ja, wir radeln wie der Wind durch den Grunewald geschwind
und dann sind wir bald am Wannsee

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-Biber
http://www.marion-werner.de/html/havel-biber_.html
Der Biber war schon fast ausgestorben, da er früher als Fastenspeise galt und sein Fell sehr beliebt war.
Abends am Lagerfeuer ist zu sehen, wie der Biber in der Havel schwimmt und manchmal auch sein Biss zu hören.

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Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste ’ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.«

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.

Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu ’ne Beer?«

So klagten die Kinder. Das war nicht recht –
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn‘ ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: »Wiste ’ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew‘ di ’ne Birn.«

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

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 Fischotter
Die Havel ist ein typischer Tieflandfluss. Sie hat einen 341 Kilometer langen Verlauf, zuerst in südlicher, dann in westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei überwindet der Fluss lediglich ein Gefälle von rund 40 Metern. Die direkte Luftlinienentfernung von der Quelle bis zur Mündung beträgt allerdings nicht einmal 100 Kilometer.

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 Gülper See
Im Herbst und Frühjahr rasten mehrere Zehntausend Wasservögel.
Der Gülper See hat einen großen Strukturreichtum und eine unglaubliche Vielfalt an bestandsbedrohten Tier- und Pflanzenarten. Zu den Brutvögeln gehören unter anderem Rohrweihe, Rohrdommel, Trauer- und Flussseeschwalbe.
https://www.nabu.de/…/nabu-schutzgeb…/brandenburg/10512.html

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Die Havel [‚haːfl̩] ist ein Fließgewässer im Nordosten Deutschlands und mit 334 Kilometern Länge der längste rechtsseitige Nebenfluss der Elbe. Die direkte Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt allerdings nur 94 Kilometer. Die Havel entspringt in Mecklenburg-Vorpommern, durchfließt Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und mündet an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. 285 Flusskilometer verlaufen in Brandenburg. Sie fließt zunächst durch zahlreiche kleine Seen in südöstlicher, dann in südlicher, westlicher und schließlich in nordwestlicher Richtung. Dabei beträgt der Höhenunterschied lediglich 40,6 Meter. Mit durchschnittlich 103 Kubikmetern pro Sekunde hat die Havel nach Moldau (150 m³/s) und Saale (117 m³/s) die drittgrößte Wassermenge unter den Nebenflüssen der Elbe. Der größte Teil des Flusslaufs ist schiffbar. Fast im gesamten Verlauf regulieren Wehre und Schleusen die Tiefe und Führung des Wassers. Trotz des Ausbaus zur Wasserstraße hat die Havel dank der zahlreichen natürlichen Seen, durch die sie fließt, ein beachtliches Speichervermögen und hält den Wasserstand auch bei längeren Trockenperioden. Gefährlich hohe Wasserstände sind selten und werden meist im Havelunterlauf vom Elbhochwasser ausgelöst. Etliche Seitenkanäle verkürzen den Wasserweg für die Binnenschifffahrt.

Größter Nebenfluss der Havel ist die Spree, die an ihrer Mündung mehr als doppelt so viel Wasser wie die Havel führt (38 m³/s gegenüber 15 m³/s) und diese zudem auch in der Länge übertrifft (380 km).

2004 wurde die Havel von den Naturfreunden Deutschlands und dem Deutschen Anglerverband zur Flusslandschaft des Jahres gekürt. Der Fluss wird seit 2009 durch den Havelradweg begleitet.

 

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Trecker – meine Leidenschaft

Schloss Langenstein

1948 verprachte ich herrliche Ferien auf dem Gut Schloss Langenstein im Hegau westlich des Bodensees. Der Journalist Ludwig Graf Douglas, der früher bei meinem Vater bei der DAZ gearbeitet hatte, lud mich auf das Gut ein.

Da ich oft auf dem Gut Rittgarten meines Großvater als Kind immer in den Ställen und auf den Feldern mit dem alten „Herr Karl“ unterwegs war – der erledigte meißt kleinere Arbeiten mit einem dicken -Ackergaul, auf dem ich dann reiten durfte, ging ich sofort am nächsten Morgen zu den Landarbeitern. Die zogen 2 Wagen hinter einem gleinen Fahr Tracktor her und ich durfte mit.Bildergebnis für Fahr Traktor 1940

Ein Maisfeld wurde gemäht und der Mais dann aufgeladen und zum Silo gebracht.

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Nachdem der Fahrer ein paar mal abgesprungen war um beim Laden zu helfen, fragte er mich, ob ich nicht vorfahren könne, damit er selbst in bleiben könne um zu helfen.  So lernte ich Treckerfahren mit 7 Jahren und es war sehr aufregend.

Morgens um 6 gab es zum Frühstück dicke Dickmilch mit Brot reingebrockt.Bildergebnis für Dickmilch mit brot

Einmal gurfte ich mit auf einen Badeausflug zum Bodensee. Die 4 Söhne des Grafen und ich sowie ein Bädchen quetschten uns in einen großen Baimler mit Holzvergaser.Bildergebnis für Daimler holzvergaser

Aufregende Reise und schrecklicher Sonnenbrand.Ähnliches Foto

 

Welhelm Graf Douglas – der Erbe des Gutes – instizierte seine Länereien mit einem Einspänner – manchmal durfte ich mit.

Ähnliches Foto

2 Jahre später wurde ich wieder eingeladen. Wieder war es Zeit den Mais zu bergen und in die Silos zum gähren zu bringen. Die Kühe liebten die Silage und wurden munter. In dem riesigen Kuhstall hatten die Schweizer, wie man die Melker  nannte, einen Einbeinigen Schemel umgeschnallt. So konnten sie sich schnell vor jeder Kuh setzen zum Helken.

Als ich nun am Hofausgang frühmorgens stand, war der erste Trecker ein riesiger Lanz.Bildergebnis für lanz bulldog 1940

Ich durfte wieder fahren. Zum Frühstück um 9 h hatte ich den Lanz etwas weiter weg geparkt, da er sehr laut tukkerte. Es gab auch für mich 1/4 Most, und einen Riebel Brot mit Blut oder Leberwurst aus der Büchse. Der Trecker lief nicht sehr rund – manchmal mußte ich rennen um das Gas höher zu stellen ehe er ausging.

Denn Anlassen konnte nur der kräftige Schmied. Dazu wurde die Lenksäule ausgeplinkt und in die Seite des Motors gessteckt um dann kräftig zu kurbeln.

Nicht auszudenken, wenn das passiert war!

 

 

Birnenkuchen mit Lavendel

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Birnenkuchen mit Lavendel (Originaltitel: Le goût des merveilles) ist ein Liebesfilm des Regisseurs Éric Besnard aus dem Jahr 2015. Der Film lief am 10. März 2016 in den deutschen Kinos an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Birnenkuchen_mit_Lavendel
Louise Legrand ist verwitwet, hat zwei Kinder und versucht den Hof mit Birnenbäumen und Lavendel ihres Mannes weiter zu führen. Bildergebnis für Birnenkuchen mit LavendelAllerdings kommt sie mit dem Geschäftlichen nicht klar. Die Genossenschaft ist mit der Zahlung im Rückstand, die Bank drängt darauf, den Kredit bezahlt zu bekommen, und rät ihr deswegen, eine Hypothek auf das Haus aufzunehmen. Ihr Nachbar Paul bietet ihr deshalb an, ein Stück Land abzukaufen. Eigentlich möchte er auch die beiden Höfe zusammenlegen und mit der jungen blonden Witwe zusammenleben.

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Ukraine

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https://de.wikipedia.org/wiki/Ukraine
Die Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist Kiew, weitere Ballungszentren sind Charkiw, Dnipro, Donezk und Odessa.

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Polesien
das größte Sumpfgebiet Europas sind. Während der Schneeschmelze verwandeln der Prypjat und seine Nebenflüsse die Niederung in eine Wildnis aus Seen, Sümpfen und Waldinseln.

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Uklaine – Anarchismus
Schwarze Armee) war eine anarchistische Bauern- und Partisanenbewegung, die zwischen 1917 und 1922 während des russischen Bürgerkrieges in der Ukraine aktiv war. Mit dem Ziel der Selbstbestimmung der Bauern und Arbeiter versuchte sie in großen Teilen des Landes, anarchistische Gesellschaftsstrukturen zu verwirklichen.

Benannt ist die Machnowschtschina nach ihrem Initiator, dem von den Ideen Michail Bakunins und Peter Kropotkins beeinflussten Aktivisten Nestor Machno.

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Odessa – 1792 ging das Gebiet östlich des Dnister mit dem Frieden von Jassy an das Russische Kaiserreich. 1794 wurde auf Anweisung von Katharina der Großen die Stadt Odessa nahe der Festung Jeni Dünja gegründet. Es sollte ein leistungsfähiger Militärhafen für den Schwarzmeer- und Mittelmeerraum geschaffen werden.

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Panzerkreuzer Potemkin – Die Handlung lehnt sich sehr frei an die tatsächlichen Ereignisse des russischen Revolutionsjahres 1905 an, der Meuterei der Besatzung des russischen Kriegsschiffs Knjas Potjomkin Tawritscheski gegen deren zaristische Offiziere. Die Bezugnahme auf eine gescheiterte Revolution in einem Propagandafilm ist schlüssig, wenn man die leninistische Revolutionstheorie berücksichtigt: der aufbegehrenden Masse fehlten demnach die für das Gelingen notwendigen Berufsrevolutionäre und die Kaderpartei, als die sich später die Bolschewiki erweisen würden. Die Figur des Wakulintschuk wird zu früh getötet und gerät eher zufällig in die revolutionäre Situation, als dass er diese Rolle übernehmen könnte.

Sergei Eisenstein selbst beschreibt sein Werk als eine tragische Komposition in ihrer kanonischsten Form – eine Tragödie in fünf Akten. Entsprechend sind in diesem Werk auch fünf aufeinanderfolgende Akte klar erkennbar:

1. Der Beginn Die Matrosen der Potemkin sollen faules Fleisch zu essen bekommen. Es kommt zu Unmut; sie weigern sich, die Suppe anzurühren.

2. Der Aufstand Der Kapitän beschließt, ein Exempel zu statuieren und einige Matrosen erschießen zu lassen. Nachdem sich die Wache mit den Matrosen solidarisiert hat, kommt es zum Aufstand und die Matrosen übernehmen das Schiff. Einer der Anführer, Wakulintschuk, wird dabei getötet.

3. Trauer Wakulintschuks Leiche wird in Odessa in einem Zelt auf der Hafenmole aufgebahrt; die Bewohner der Stadt trauern um ihn und solidarisieren sich mit den Matrosen. Sie schenken ihnen Lebensmittel.

4. Die Hafentreppe von Odessa Die zaristische Armee beginnt, auf die auf der Treppe versammelte Menschenmenge zu schießen. Es bricht Panik aus und die Menschen beginnen zu fliehen.

5. Die Begegnung mit der Flotte Die Matrosen beraten, ob sie landen sollen, um der Bevölkerung von Odessa zu helfen. Doch da bereits ein Admiralsgeschwader gegen sie unterwegs ist, beschließen sie, diesem entgegenzufahren. Beim Aufeinandertreffen der Schiffe kommt es zur Verbrüderung zwischen den Matrosen der Potemkin und denen des Admiralsgeschwaders und die Potemkin kann in offene Gewässer fahren.

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Die Geschichte der Juden in Odessa ist die Beschreibung einer reichhaltigen jüdischen Kultur und vieler tragischer Ereignisse. In Odessa fand 1821 das erste Pogrom der jüngeren europäischen Geschichte statt. Odessa war eines der wichtigsten Zentren jiddischer Kultur in Russland, der Gründungsort der zionistischen Bewegung und ein Zentrum der frühen jüdischen Arbeiterbewegung. Isaak Babel setzte der Stadt mit seinen Geschichten aus Odessa ein bleibendes Denkmal.

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Dance-Festival Odessa

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Schwarzrde – „Boden der Ukraine – der größte Schatz der Landwirtschaft„
http://blauerbote.com/…/schwarzerde-der-wahre-schatz-der-u…/
Der fruchtbarste Ackerboden der Welt ist die Schwarzerde, auch Tschernosem genannt. In Deutschland gibt es nur sehr kleine Gebiete mit Schwarzerdeboden: zum Beispiel in der Magdeburger Börde, der Hildesheimer Börde und im Thüringer Becken. In diesen Schwarzerdegebieten gibt es die fruchtbarsten deutschen Böden. Weltweit gibt es wesentlich größere Vorkommen von Schwarzerde. Ein großer Teil davon befindet sich in der Ukraine. Das Land ist ungefähr zur Hälfte (45–56%) seiner Fläche mit diesen superertragreichen Böden bedeckt. Das bedeutet: Das Schwarzerdegebiet der Ukraine ist ungefähr so groß wie die gesamte Bundesrepublik Deutschland!

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Blond war der Weizen der Ukraine Broschiert – 1991
von Marie Fürstin Gagarin

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Jalpuhsee
https://de.wikipedia.org/wiki/Jalpuhsee
er Jalpuhsee (seltener auch Jalpuchsee; ukrainisch Ялпуг/Jalpuh oder Ялпух/Jalpuch) ist mit einer Fläche von 149 km² der größte natürliche See der Ukraine nahe der Grenze zu Moldawien und Rumänien.

Der Süßwassersee befindet sich im Budschak im Südosten der Oblast Odessa in den Rajonen Bolhard, Ismajil und Reni 15 km westlich der Stadt Ismajil.

Der in einem länglichen Becken liegende See hat eine Länge von 39 km. Seine Breite beträgt etwa 7 km, die durchschnittliche Tiefe liegt bei etwa 2 m und die maximale Tiefe liegt bei 5,5 m. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer 24 bis 25 °C, im Winter friert der See und bildet eine instabile Eisschicht.

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Askanija-Nowa (Naturschutzgebiet)
https://de.wikipedia.org/…/Askanija-Nowa_(Naturschutzgebiet)
eines der wenigen Gebiete in Europa, in dem eine relativ natürliche Steppenvegetation anzutreffen ist. Im Zentrum des Naturschutzgebiets liegt die Siedlung städtischen Typs Askanija-Nowa, die dem Territorium seinen Namen gab. Der Ort verfügt über einen akklimatisierten Zoo und einen Botanischen Garten. Auf dem Territorium sind mehr als 50 seltene Tierarten beheimatet bzw. angesiedelt worden (u. a. Przewalski-Pferde und Saigas).

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 Tschernobyl heute
http://www.tagesspiegel.de/…/nuklearkatastrop…/13500054.html
Das Desaster von Tschernobyl vor 30 Jahren ist eine Last für Generationen. Fünf Millionen Menschen leben noch immer auf verseuchtem Boden. Die Bewältigung der Folgen ist eine Mammutaufgabe. Ein Überblick

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Via Regia – der alte Handelsweg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationvon Moskau über Kiev nach Compostela

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Kiev – Menschen

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Krim
Im Zuge von Auflösungserscheinungen der Goldenen Horde entstand um 1430 auf der Krim das Krim-Khanat unter der Herrschaft einer Nebenlinie der Mongolenkhane mit der Hauptstadt Bachtschyssaraj, das weite Teile der heutigen Ukraine unter seine Kontrolle brachte. Bereits 1475 fiel es zwar unter osmanische Kontrolle, behielt jedoch ein gewisses Maß an Autonomie. 1502 besiegten die Krimtataren den letzten Khan der Goldenen Horde, was die russische Eroberung Kasans (1552) und Astrachans (1556) förderte. Die Krimtataren unternahmen häufige Raubzüge in das ukrainische Binnenland und nach Russland und machten viele Gefangene, die sie als Sklaven in den Orient verkauften.

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Krim – Sewastopol
Die küstennahen Regionen der Krim wurden ab dem 7. Jhdt. v. Chr. von griechischen Kolonisten besiedelt. In der Nähe des heutigen Stadtzentrums errichteten Griechen aus Milet zunächst ein Emporion, und ab dem späten 5. Jhdt. v. Chr. bauten Siedler aus Herakleia Pontike die Siedlung mit dem Namen Kalamita zur bedeutendsten Polis der Taurischen Chersonesos aus. Unter der Herrschaft von Rom und Byzanz bewahrte die Stadt ihren griechischen Charakter bis zur Zerstörung im 14. Jhdt. und der nachfolgenden Besiedlung durch Tataren. Nach der russischen Eroberung der Krim wurde die Stadt im Jahre 1783 neu gegründet. Zarin war damals (1762–1796) Katharina die Große.

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Pfauenauge

Tagpfauenauge (Aglais io)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tagpfauenauge

Die Sonne scheint. Es ist marm. Ich sitze gmütlich rauchend im Garten. Prötzlich landet ein Plauenauge auf dem weißen Plastiksessel neben mir. Sitzt mit geschossenen Flügeln. Öffnet sie kurz um mir das herliche Bild zu zeigen.

Eine tiefes Staunen ergrieft mich. Wie immer wenn ich draußen sitze. Wie kann das sein – wie kann diese Wesen sich entwickeln. Von  der Raupe zum Schmetterling. Wie kommen die raffinierten Farben und Zeichnungen zu stande.

Je älter ich werde, je mehr staune ich. Die Naturwissenschaft kann mir die Dinge nicht mehr erklären. Jetzt brauchen wir den Geist!

(Viellicht mal bei R. Steiner nachlesen – vorsicht, es gibt so vieles da – kann ein Leben lang dauern.)

Sehen Sie, der Schmetterling ist aus dem Licht geschaffen; aber das Licht mußte erst, indem es die Erdenmaterie in sich aufnahm und einen Kokon machte, in der Puppe zum Faden gemacht werden. Alles das, was entsteht an tierischen Wesenheiten, wird aus dem Licht heraus geschaffen. Auch der Mensch wird aus dem Licht heraus geschaffen durch die Vorgänge, die durch die Befruchtung des weiblichen Eikeimes geschehen; der schützt im Inneren des Menschen durch eine Hülle das Licht. Und in Wahrheit ist es das Licht, das den Menschen im Körper der Mutter schafft, das also die Möglichkeit schafft, daß der Mensch aus dem Lichte heraus entstehen kann. So sieht man also am Schmetterling, daß er aus dem Licht heraus, das erst gefangen worden ist, entsteht.“ (Lit.GA 351, S. 20f)

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