Schlagwort: Charlie Kaputt

Mensch sein – vom Anarchismus zur Sozialen Greigliederung

anarchis

Immer schon wollten die Menschen frei sein. Gemeinsam handeln. Gemeinsam beschließen, was sie tun. Kurz ein selbstbestimmtes Leben.

Das heißt dann aber auch, es gibt keine Herren, keine Sklaven, keine Bosse, keine Kriege, kein Misstrauen,  keine Ausbeutung.

So begann es – Anarchismus – Diogenes – Platon
Zenon entwarf im Gegensatz zu Platon sein eigenes Ideal einer freien staatenlosen Gemeinschaft, die der Natur des Menschen besser entsprechen würde. Anstatt dem schriftlichen Gesetz zu folgen sollten die Menschen durch innere Einsicht ihren wahren Diogenesnatürlichen Trieben folgen. Dies würde die Menschen zur Liebe zum Mitmenschen und zur Gerechtigkeit führen. Wie in der äußeren Natur Eintracht, Harmonie und Gleichgewicht herrschen, so würde dies dann auch in der menschlichen Gesellschaft gelten. Daraus folgt die Negation des Gesetzes, der Gerichte, der Polizei, der Schule, der Ehe, des Geldes, der staatlichen Religion und des Staates. Über alle Völkergrenzen  hinaus würde der Mensch in vollkommenster Gleichheit leben. Jeder sollte freiwillig gemäß seinen Fähigkeiten arbeiten und je nach Bedürfnis konsumieren dürfen.

 

Diogenes

Platon   platon

 

 

 

 

 

 

So begann es – Anarchismus – Der Daoismus –
Der Historiker Peter Marshall bezeichnet den Daoismus als  „ersten klaren Ausdruck anarchistischer Sensibilität“ und dessen Hauptwerk Daodejing von Laozi als „einen der Laozi_002größten anarchistischen Klassiker.“ Die Taoisten lehnten Regierungen ab und strebten ein Leben in natürlicher und spontaner Harmonie an, wobei der Einklang des Menschen mit der Natur eine bedeutende Rolle spielte. Der Daoismus entwickelte im Laufe der Zeit ein regelrechtes System politischer Ethik und verzichtete auf Kultedao und die Ausbildung einer Priesterkaste. Der Daoismus war damit auch die wichtigste Gegenströmung zum autoritären und bürokratischen Konfuzianismus, der später zur chinesischen Staatsreligion wurde…

Aus der Geschichte gewerkschaftlicher Organisation und gegenseitiger Unterstützung (frz. assistance mutuelle) hat sich derMutualismus herausgebildet, der eine soziale Symbiose in einem herrschaftsfreien System zum Ziel hat. Der Mutualismus wurde vor allem von Pierre-Joseph Proudhon geprägt und enthält revolutionäre Elemente. Im Zentrum steht jedoch eine Reform von Kredit- undWährungsordnung mit dem Ziel der Beseitigung des Profits.[11] Das von Proudhon entworfene ‚Konzept des anarchistischenFöderalismus‘ baut auf die Vernetzung kommunaler Strukturen und gilt auch in nachfolgenden Konzepten des Anarchismus als Grundprinzip. Makhail_Bakounine

Der kollektivistische Anarchismus basiert vor allem auf den Ideen Michail Bakunins und Mitgliedern der Juraföderation. Statt desPrivateigentums an Produktionsmitteln sollen die Arbeitsmittel im Besitz überschaubarer Kollektive sein und von den Produzenten selbst kontrolliert und verwaltet werden. Arbeiter sollen von demokratischen Institutionen nach der Zeit ihrer Arbeit vergütet werden. Diese Einkünfte sollten verwendet werden, um Artikel in einem kommunalen Markt zu erwerben. Föderalistische Strukturen sollen den Staat und andere zentralistische Institutionen vollständig ersetzen.

Bakunin

Anhänger des kommunistischen Anarchismus fordern einen vollständigen Bruch mit dem Kapitalismus und die Abschaffung des Geldes. Die direkte Entlöhnung soll ersetzt werden durch den freien Zugang zum gemeinsamen Arbeitsprodukt. Peter Kropotkin, Peter_Kropotkin_circa_1900

als bedeutendster Theoretiker des kommunistischen Anarchismus, wendet sich gegen den ökonomischen Wert im Allgemeinen; sei es Geld, Arbeit oder Ware. Er sieht das Privateigentum als Grund für Unterdrückung und Ausbeutung und schlägt stattdessen eine umfassende Kollektivierung vor.

 

 

 

 

 

Die französische Variante des Anarchismus von 1968, der Situationismus, zeigte sich in der Studentenbewegung und den Mai-Unruhen. Forderungen waren unter anderem Abschaffung der Ware, der Arbeit, der Hierarchien, Aufhebung der Trennung zwischenKunst und Leben.

Der Anarchafeminismus ist eine Wortschöpfung der 1970er Jahre und vereint den Radikalfeminismus mit der anarchistischen Idee. Es gibt in der anarchistischen Bewegung schon Vorläufer, so hat Emma Goldman den Kampf um weibliche Gleichberechtigung mit dem um Herrschaftsfreiheit verbunden.

Die Begriffssetzung Neo-Anarchismus beschreibt die historische Erscheinungsform im Zuge der 68er-Bewegung in Deutschland, in der der theoretische Anarchismus wiederentdeckt wurde und die Hierarchiefreiheit dutschke in  progressiven und „linken“ Gruppen Einzug hielt.

Öko-Anarchismus ist die Bezeichnung für die Verknüpfung von Ablehnung der Herrschaft von Menschen über Menschen mit der Ablehnung der Herrschaft des Menschen über die Natur. Eine bedeutende Strömung in Nordamerika ist der Primitivismus, der die Rückkehr zu vorindustriellen Formen des Wirtschaftenspropagiert.

Anarchisten spielten in vielen Arbeiterbewegungen, Aufständen und Revolutionen des 19. und 20. Jahrhunderts eine Rolle. Dazu gehören etwa die Mexikanische Revolution von 1910 bis 1919 mit der Bauernarmee unter Führung von Emiliano Zapata, die Oktoberrevolution 1917 in Russland und die nach ihrem Anführer Nestor Machno zapatabenannte Bauern- und Partisanenbewegung, der Machnowzi zwischen 1917 und 1921 in der Ukraine; auch in der kurzlebigen Münchner Räterepublik von 1919 waren zeitweise Anarchisten wie Gustav Landauer und der Dichter Erich Mühsam an der Räteregierung beteiligt. Die 1922 gegründete anarchosyndikalistischeInternationale ArbeiterInnen-Assoziation (IAA) ist heute noch in vielen Ländern Amerikas und Europas in Arbeitskämpfen aktiv.

Im frühen 20. Jahrhundert wurden Anarchistengruppen in Russland von den kommunistischen Bolschewiki verdrängt und fielen gegen Ende der russischen Revolution Säuberungsaktionen zum Opfer (Niederschlagung des Aufstandes in Kronstadt und der anarchistischen Bauernbewegung Machnowschtschina).

, die Oktoberrevolution 1917 in Russland und die nach ihrem Anführer Nestor Machno benannte Bauern- und Partisanenbewegung, der Machnowzi zwischen 1917 und 1921 in der Ukraine; auch in der kurzlebigen Münchner Räterepublik von 1919 waren zeitweise Anarchisten wie Gustav Landauer und der Dichter Erich Mühsam an der Räteregierung beteiligt. Die 1922 gegründete anarchosyndikalistischeInternationale  ArbeiterInnen-Assoziation  (IAA) ist heute noch in vielen Ländern Amerikas und Europas in Arbeitskämpfen aktiv.

Im frühen 20. Jahrhundert wurden Anarchistengruppen in Russland von den kommunistischen Bolschewiki verdrängt und fielen gegen Ende der russischen Revolution Säuberungsaktionen zum Opfer (Niederschlagung des Aufstandes in Kronstadt und der anarchistischen Bauernbewegung  Machnowschtschina).

Die Ukraine war nach dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk 1918 formal unabhängig geworden, stand aber de facto unter dem Einfluss des Deutschen Reiches. Sie war der Preis, den die Bolschewiki unter Lenin und Trotzki für die Beendigung desErsten Weltkrieges in Russland zunächst bezahlen mussten.

Nach seiner Befreiung aus der Haft in Russland war Nestor Machno 1917 in die Ukraine zurückgekehrt, wo er mit der Agitationunter den Bauern und Arbeitern begann, deren gewerkschaftliche Organisierung aufzubauen. Er gründete eine schnell anwachsende Partisanenarmee aus freiwilligen Kämpfern, welche ihr Oberhaupt frei wählen durften.

 

Die Machnowschtschina vertrieb den von den Mittelmächten eingesetzten Hetman Pawlo Skoropadskyj, machte die bürgerlich-liberale Regierung unter Symon Petljura bedeutungslos, enteignete die Großgrundbesitzer und Industriellen und organisierte die befreiten Gebiete, den so genannten „Freien Rayon“ nach anarchistischem Muster in einem Netzwerk selbstverwalteterKommunen, in denen ein Rätesystem aufgebaut wurde.

Die Kommunen und die verschiedenen Räte waren neben der Versorgung und Verteilung der Güter unter der Bevölkerung auch zuständig für alle anderen Politikbereiche wie etwa Transport, Industrie, Kriegführung oder Kultur. Unter anderem gehörte dazu auch der Aufbau von Schulen, eine Alphabetisierungskampagne und politische Aufklärung der Bauern und Partisanen.

Für den gesamten freien Rajon abgestimmt  wurden die Entscheidungen in einem Rayonkongress, einer Vollversammlung der Rätedelegierten, von dem in der Ukraine während der Zeit unter der Machnowschtschina allerdings nur drei durchgeführt wurden.

Viele Maßnahmen wurden infolge der militärischen Bedrohung im russischen Bürgerkrieg verzögert und behindert – zuerst durch die Weiße Armee von zarentreuen Militärverbänden und schließlich auch durch die Rote Armee der Bolschewiki.

In der Zeit ihrer größten Ausdehnung im Dezember 1919 gehörten der Machnowschtschina 83.000 Infanteristen und 20.135 Kavalleristen auf einem Gebiet von etwa 100.000 km² mit 7 Millionen Einwohnern an.[2] In russlanddeutschen Ortschaften bildeten sich bewaffnete Verbände gegen Überfälle der Machnowschtschina.

Kronstadt –

  • Sofortige Abhaltung neuer Wahlen mit geheimer Abstimmung, wobei die vorherige Wahlkampagne volle Agitationsfreiheit unter den Arbeitern und Bauern haben sollte.
  • Einführung der Rede- und Pressefreiheit für Arbeiter und Bauern, Anarchisten und links stehende sozialistische Parteien.
  • Absicherung der Versammlungsfreiheit für Arbeitergesellschaften und Bauernorganisationen.
  • Befreiung aller politischen Gefangenen der sozialistischen Parteien und aller in Verbindung mit Arbeiter- und Bauernbewegungen eingesperrten Arbeiter, Bauern, Soldaten und Matrosen.stepan_petrichenko_and_russian_emigrants_finland
  • Sofortige Abschaffung aller bewaffneten Gruppen der Bolschewiki zur Konfiszierung von Lebensmitteln und anderen Produkten.
  • Den Bauern volle Aktionsfreiheit in Bezug auf ihr Land zu geben, ebenso das Recht, Vieh zu halten, unter der Bedingung, dass sie mit ihren eigenen Mitteln auskommen, das heißt ohne gedungene Arbeitskräfte zu verwenden.

Über den Charakter der so entstandenen Protestbewegung gibt es verschiedene Auffassungen. Neben der naheliegenden Meinung, dass die in der Petropawlowsk-Resolution aufgeführten Forderungen aus der kritischen Lage der sowjetrussischen Bevölkerung nach dem Ende des Bürgerkriegs entstanden, vertreten Historiker auch die Auffassung, dass die Proteste von russischen Emigranten aus dem Ausland initiiert worden sein könnten. Der Historiker Paul Avrich, der 1970 ein .umfassendes Buch zum Kronstädter Matrosenaufstand veröffentlichte, fand im Bachmetew-Archiv der Columbia-Universität Hinweise darauf.

Diese Frage ist bis heute nicht abschließend geklärt.kronstadt_sovietrussian_battleships_petropavlovsk_and_sevastopol

Der Kommandeur der Baltischen Flotte Fjodor Raskolnikow wurde zusammen mit seiner Frau Larissa Reissner aus Kronstadt verjagt. In der Zwischenzeit waren Nachrichten über die Stimmung in der Baltischen Flotte bis nach Moskau vorgedrungen. Der Volkskommissar für das Kriegswesen Leo Trotzki forderte bereits am 28. Februar per Telegramm genaue Informationen über die Hintergründe der Unruhen.

steiner

Rudolf Steiner hat in den Jahren von 1917 – 1923 dem Anarchismus eine neue Gestalt gegeben. Die soziale Dreigliederung.sd

Fußend auf den Idealen der französischen Revolution Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit hat er die Soziale Dreigliederung entwickelt und die genannten Ideale mit Inhalt gefüllt.

Gleich vor dem Gesetz.

Frei in den Gedanken.

Brüderlichkeit in der Wirtschaft.

Die Gleichheit leuchtet sofort jedem  ein. Eine Forderung, die heute oft nicht befolgt wird. Reiche können mit Schmiergeldern das Gesetz beugen.

Die Freiheit in den Gedanken sollte wohl klar sein. Dennoch werden überall die Gedanken in Wort und Bild, in Zeitungen und Medien unterdrückt, verfolgt und vernichtet.

Die Brüderlichkeit in der Wirtschaft braucht vieles. Keine Arbeitssklaven, keine Ausbeutung, ein Lohn, der es möglich macht zu Leben, zu Wohnen, Kinder zu unterhalten und vieles mehr. So muss jeder ein Grundeinkommen erhalten, um zu Leben und arbeiten zu können, nicht einen Lohn für die Arbeit nachher. Die Arbeit ist unbezahlbar.

Einer der wichtigsten Kämpfer für die Brüderlichkeit in der Wirtschaft ist Götz Werner mit seinem Engagement für das Grundeinkommen.g.werner

Neben die Umwandlung des alten  Eigentumbegriffs hinsichtlich der Produktionsmittel, tritt die Grundüberzeugung, dass Arbeit nicht bezahlbar ist, mithin nicht gekauft werden kann. Der Warencharakter der menschlichen Arbeit ist nach Ansicht Steiners eine Restform der Sklaverei, deren vollständige Überwindung erst mit der Abschaffung des Lohnprinzips gegeben ist.  Statt Arbeitslohn gibt es einen vertraglich vereinbarten Anteil am Gewinn. Innerhalb eines Betriebes entfallen durch die Neutralisierung des Kapitals die klassischen Rollen des Arbeitgebers und Arbeitnehmers. Steiner schlug als eine neue Möglichkeit der Benennung die Begriffe Arbeitleister und Arbeitleiter vor. Diese stehen in einem Vertragsverhältnis: „Und dieses Verhältnis wird sich beziehen nicht auf einen Tausch von Ware (beziehungsweise Geld) für Arbeitskraft, sondern auf die Festsetzung des Anteiles, den eine jede der beiden Personen hat, welche die Ware gemeinsam zustande bringen.“

 

 

 

Nach dem Scheitern der Sozialen Dreigliederung 1923 sagte Rudolf Steiner, dass die Zeit für die Möglichkeit vertan wurde. Erst in Hundert Jahren werde sich wieder ein Fenster öffnen, für die Soziale Dreigliederung.

Inzwischen hat sich in den Letzten Jahren einiges getan.

Doch wenn man mal diskutiert, schrecken sie meisten zurück vor z.B. Eigentum der Produktion durch den Besitzer, keine Vererbung an Nachkommen außer eigenes Wohnhaus, der Unternehmer ist nur der Direktor und macht das, weil er das am besten kann.

Und das Grundeinkommen scheint in den Seelen der Meisten nur Horror zu erzeigen!

Man hoffe also auf das Jahr 2023. ge

 

 

 

 

 

Marianne Faithful und die verlorenen 60er Jahre

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In dem Interview mit Steffen Rüth am 23. Januar 2011 in „Sonntag Aktuell“  sagt Marianne Faithful über die 60er Jahre:

In den Sixties verschwendeten wir unsere Energie darauf, lange Haare zu haben. Wir hätten gute, wichtige Dinge erreichen können.Haben wir aber nicht. Wir haben alles zerstört,uns selbst teilweise inklusive. Als wir am Ende waren, kam Thatcher. Und die Premierminister nach ihr waren nicht weniger abstoßend. Tony Blair und Gordon Brown waren jung in den Sechzigern, und guck dir an, was sie für eine widerliche Politik gemacht haben. Da kann man doch sehen, dass null Ideale da waren. David Cameron kann ich allerdings auch nicht ausstehen. Ich bin froh, dass ich dort nicht lebe.

In good old germany war es doch ein wenig anders.

Es war die grosse Zeit der Ausserparlamentarischen Opposition APO

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Mit ein paar Freunden aus der K2 – Berlin haben wir in Köln für  einige Ausgaben der Zeitung Charlie Kaputt das Layout zusammen geklebt, lange nach dem billigsten Drucker gesucht, große Mengen an Zeitungspaketen verschick – die grossen Mengen gingen allerdings per PKW – obwohl alt fuhren einige doch noch – nach Berlin.

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Der grosse Sternmarsch auf Bonn“ am 11. Mai 1968 war ein Ereignis, dass nicht verpasst werden durfte. Es wurden erheblich mehr Exemplare von Charlie Kaputt gedruckt, alle Bekannte und Freunde mussten was stiften für die Druckkosten (die wenigsten wussten wofür).

Aufgeregt fuhren wir nach Bonn, die dicken Zeitungspakete schleppend.

Die Atmosphäre dort war höllisch, die neuen, gesungenen Parolen – von jeder weiteren Gruppe aufgenommen – liefen wie Wellen durch die Marschprozession.

Von Begeisterung erfasst, brach plözlich eine Gruppe in Springen aus. Die nächsten folgen. Wie eine mittelalterliche Springprozession zog sich die wilde Schlange durch Bonn.

k214 Tage lang war ich in der K2 – Berlin eingeladen.

Giesebrechtstraße 20 in Berlin-Charlottenburg

Ein altes Haus der Gründerzeit – etwas verwarlost und deshalb mit geringer Miete. Kaum Möbel, man schlief auf Matratzen in den Räumen verstreut. Im grossen Zimmer ein riesieger Tisch – viele zusammengewürfelte Stühle – das „Mahl“ diente ausschliesslich zum Spaghetti Fressen, Analysieren und Politisieren. In der Küche stapelten sich die Mülltüten, derjenigr mit der kürzesten „Schmutzschwelle“ brachte dann mal einige runter.

Gelohnt hat es sich – intensive Psychoanalysen, Frauenbefreiung, Kinderläden usw. hatten auch hier ihren Ursprung. http://de.wikipedia.org/wiki/Kommune_2 und http://www.sterneck.net/utopia/kommune2/index.php

k1

Als die Macho’s der K1 anfingen im Rahmen der sexuellen Revolution die Frauen als Freiwild zu betrachten, entwickelte die K2 – Berlin auch mit den Ideen von

Karl Reich die Frauenemanzipation .

Kinderläden folgten.kinderladen

Der nächste Teil folgt.


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